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    	<title>Auf Buchfühlung</title>
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        	<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
    	<lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 18:39:56 +0000</lastBuildDate>
        	<description>Im Literaturpodcast Auf Buchfühlung geht es einmal im Monat um all das, was Literatur ist und all das, was Literatur kann. Wir sprechen mit Autorinnen und Autoren, besuchen literarische Veranstaltungen und berichten über Literaturpreise und -festivals, Buchmessen, literarische Cafés, Poetry Slams… eben über alles, was das literarische Leben in Österreich und auch darüber hinaus spannend macht.</description>
    	<itunes:summary>Im Literaturpodcast Auf Buchfühlung geht es einmal im Monat um all das, was Literatur ist und all das, was Literatur kann. Wir sprechen mit Autorinnen und Autoren, besuchen literarische Veranstaltungen und berichten über Literaturpreise und -festivals, Buchmessen, literarische Cafés, Poetry Slams… eben über alles, was das literarische Leben in Österreich und auch darüber hinaus spannend macht.</itunes:summary>
                	<copyright>Irene Zanol</copyright>
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			<title>Auf Buchfühlung</title>
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			<itunes:name>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:name>
			<itunes:email>irene.zanol@gmail.com</itunes:email>
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		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
			<itunes:category text="Arts">
			<itunes:category text="Books" />
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		        <itunes:keywords>Literatur, Autoren, Autorinnen, Österreich, Bücher, Live Hörspiel, Krimi, Lesebühne, Poetry Slam, Tagebuchslam, Lesen, Buchhandel, Literaturpreise, Literarturzeitschriften, literarische Magazine,</itunes:keywords>
        
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            <title>Im Gespräch mit Milena Michiko Flašar</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Milena Michiko Flašar</itunes:title>
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    	    	                            <description>Spätestens seit ihrem Erfolgsroman “Ich nannte ihn Krawatte” ist Milena Michiko Flašar aus der deutschsprachigen Literaturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Ihre Bücher verhandeln auf literarisch raffinierte Weise Themen wie Vergänglichkeit und Tod, Einsamkeit und unerfüllte Sehnsüchte. Bei einer Tasse japanischem Tee sprechen wir mit der Autorin über ihre neuesten Bücher - und das sind gleich drei: “Der Hase im Mond” versammelt surreal-fantastische “japanische Geschichten”, in denen nicht nur eine Füchsin und mehrere Doppelgänger*innen eine Rolle spielen. Außerdem geht es um die beiden Essays “Sterben lernen auf Japanisch” und “Gedankenspiele über die Einsamkeit”, anhand derer uns die Autorin über Persönliches wie auch über ihr Schreiben und ihre Beziehung zu Japan, dem Schauplatz ihrer Bücher, erzählt. Die Folge ist in freundlicher Kooperation mit dem Literaturhaus am Inn entstanden.</description>
                <itunes:summary>Spätestens seit ihrem Erfolgsroman “Ich nannte ihn Krawatte” ist Milena Michiko Flašar aus der deutschsprachigen Literaturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Ihre Bücher verhandeln auf literarisch raffinierte Weise Themen wie Vergänglichkeit und Tod, Einsamkeit und unerfüllte Sehnsüchte. Bei einer Tasse japanischem Tee sprechen wir mit der Autorin über ihre neuesten Bücher - und das sind gleich drei: “Der Hase im Mond” versammelt surreal-fantastische “japanische Geschichten”, in denen nicht nur eine Füchsin und mehrere Doppelgänger*innen eine Rolle spielen. Außerdem geht es um die beiden Essays “Sterben lernen auf Japanisch” und “Gedankenspiele über die Einsamkeit”, anhand derer uns die Autorin über Persönliches wie auch über ihr Schreiben und ihre Beziehung zu Japan, dem Schauplatz ihrer Bücher, erzählt. Die Folge ist in freundlicher Kooperation mit dem Literaturhaus am Inn entstanden.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: Helmut Wimmer</p>  <p>Website von Milena Michiko Flašar mit aktuellen Lesungsterminen: <a href="https://www.milenaflasar.com/">https://www.milenaflasar.com/</a></p>  <p>"Der Hase im Mond", Erzählungen, Wagenbach: <a href="https://www.wagenbach.de/buecher/titel/der-hase-im-mond.html">https://www.wagenbach.de/buecher/titel/der-hase-im-mond.html</a></p>  <p>"Sterben lernen auf Japanisch", Essay, Wasser Publishing: <a href="https://www.dasistwasser.com/shop/sterben-lernen-auf-japanisch">https://www.dasistwasser.com/shop/sterben-lernen-auf-japanisch</a></p>  <p>"Gedankenspiele über die Einsamkeit", Droschl: <a href="https://www.droschl.com/buch/gedankenspiele-ueber-die-einsamkeit/">https://www.droschl.com/buch/gedankenspiele-ueber-die-einsamkeit/</a> </p>  <p>Das im Gespräch erwähnte Kinderbuch "Der glückliche Löwe" von Louise Fatio mit Illustrationen von Roger Duvoisin ist in einer neuen Ausgabe im Herder Verlag erschienen: <a href="https://www.herder.de/kinderbuch/shop/p7/57286-der-glueckliche-loewe-gebundene-ausgabe/">https://www.herder.de/kinderbuch/shop/p7/57286-der-glueckliche-loewe-gebundene-ausgabe/</a> </p>  <p>Die von Gabriele Wild erwähnte Lesungsbesprechung von Markus Stegmayr: <a href="https://literaturtirol.at/lilit/post/sanftmuetig-radikale-weltenverdrehungen-17-03-2026">https://literaturtirol.at/lilit/post/sanftmuetig-radikale-weltenverdrehungen-17-03-2026</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Milena Michiko Flašar, Der Hase im Mond, Erzählungen, Wasser Publishing, Wagenbach, Droschl, Einsamkeit, Essay, Japan</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Was ist echt? Gespräche mit Elisabeth Klar, Kes Otter Lieffe und Simoné Goldschmidt-Lechner bei den ELit 2025</title>
			<itunes:title>Was ist echt? Gespräche mit Elisabeth Klar, Kes Otter Lieffe und Simoné Goldschmidt-Lechner bei den ELit 2025</itunes:title>
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    			<title>Was ist echt? Gespräche mit Elisabeth Klar, Kes Otter Lieffe und Simoné Goldschmidt-Lechner bei den ELit 2025</title>
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    	    	                            <description>Wir, Rebekka und Irene, waren vergangenen November wieder unterwegs: nämlich bei den Europäischen Literaturtagen in Krems an der Donau. Das Jahresthema war eine Frage, die größer kaum sein könnte: Was ist echt?
In dieser Episode nehmen wir euch mitten hinein ins Festivalgeschehen, das ihr auch in den daily blogs, die wir geschrieben haben verfolgen könnt (den Link findet ihr in den Shownotes). In dieser Folge hört ihr drei Gespräche, die wir bei zwei aufeinanderfolgenden Veranstaltungen geführt haben: Das Thema der ersten Veranstaltung lautete „Queer, fluid, posthuman“: darüber haben wir mit Elisabeth Klar und Kes Otter Lieffe gesprochen. Danach wird es nerdig, politisch und sehr gegenwärtig – im Gespräch mit Simoné Goldtschmidt-Lechner zum Thema „Nerds, nicht-weiß, nicht-männlich“. Also: Kopfhörer auf – und rein in drei Perspektiven auf die Frage, was heute eigentlich echt ist.</description>
                <itunes:summary>Wir, Rebekka und Irene, waren vergangenen November wieder unterwegs: nämlich bei den Europäischen Literaturtagen in Krems an der Donau. Das Jahresthema war eine Frage, die größer kaum sein könnte: Was ist echt?
In dieser Episode nehmen wir euch mitten hinein ins Festivalgeschehen, das ihr auch in den daily blogs, die wir geschrieben haben verfolgen könnt (den Link findet ihr in den Shownotes). In dieser Folge hört ihr drei Gespräche, die wir bei zwei aufeinanderfolgenden Veranstaltungen geführt haben: Das Thema der ersten Veranstaltung lautete „Queer, fluid, posthuman“: darüber haben wir mit Elisabeth Klar und Kes Otter Lieffe gesprochen. Danach wird es nerdig, politisch und sehr gegenwärtig – im Gespräch mit Simoné Goldtschmidt-Lechner zum Thema „Nerds, nicht-weiß, nicht-männlich“. Also: Kopfhörer auf – und rein in drei Perspektiven auf die Frage, was heute eigentlich echt ist.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>© Foto Elisabeth Klar: Werner Robitza	</p>  <p>© Foto Kes Otter Lieffe: Elea Pfleger</p>  <p>© Foto Simoné Goldschmidt-Lechner: Nicole Benewaah</p>  <p>© Foto Festival: Europäische Literaturtage</p>  <p>Website der Europäischen Literaturtage: <a href="https://www.europaeischeliteraturtage.at/de">https://www.europaeischeliteraturtage.at/de</a> </p>  <p>Daily Blogs zum Festival von Rebekka und Irene: <a href="https://www.europaeischeliteraturtage.at/de/magazin">https://www.europaeischeliteraturtage.at/de/magazin</a> </p>  <p>Website von Kes Otter Lieffe: <a href="https://otterlieffe.com/">https://otterlieffe.com/</a> </p>  <p>“Von wo wir kommen werden” bei w_orten &amp; meer: <a href="https://wortenundmeer.net/buch/kes-otter-lieffe-von-wo-wir-kommen-werden/">https://wortenundmeer.net/buch/kes-otter-lieffe-von-wo-wir-kommen-werden/</a> </p>  <p>Mehr über Elisabeth Klar: <a href="https://www.elisabethklar.at/">https://www.elisabethklar.at/</a> </p>  <p>“Es gibt uns” im Residenz Verlag: <a href="https://www.residenzverlag.com/buch/es-gibt-uns">https://www.residenzverlag.com/buch/es-gibt-uns</a> </p>  <p>Website von Simoné Goldschmidt-Lechner: <a>https://simoné.com/</a> </p>  <p>“Nerd Girl Magic” im Verbrecher Verlag: <a href="https://www.verbrecherverlag.de/shop/nerd-girl-magic/">https://www.verbrecherverlag.de/shop/nerd-girl-magic/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:26:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Europäische Literaturtage Krems, ELit, Elisabeth Klar, Kes Otter Lieffe, Simoné Goldschmidt-Lechner, Was ist echt?, Festival, Gegenwartsliteratur, Utopie, Dystopie</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	    		<psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
    		    			    			<psc:chapter start="00:00:00" title="Intro"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:02:41" title="Vorstellung Elisabeth Klar &amp; Kes Otter Lieffe"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:04:04" title="Gesrpäch mit Elisabeth Klar"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:26:04" title="Gespräch mit Kes Otter Lieffe"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:49:30" title="Gespräch mit Simoné Goldschmidt-Lechner"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="01:15:42" title="Outro"/>
    			    		    		</psc:chapters>
    	        </item>
            <item>
            <title>Revue der Entpörung: 17 Künstler:innen, 10 Häuser der Literatur, 1 Fest</title>
			<itunes:title>Revue der Entpörung: 17 Künstler:innen, 10 Häuser der Literatur, 1 Fest</itunes:title>
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    	    	                            <description>Kulturelle Aneignung, Gender, “Sprachverbote”, Triggerwarnungen, angeblich woke cancel culture? Schlagworte wie diese sorgen für hitzige Debatten online und offline, im aufgeheizten Diskurs scheint eine reflektierte Auseinandersetzung kaum mehr möglich zu sein. Doch was bedeutet all diese Empörung für das literarische Schreiben? Wie kann der Polarisierung entgegengewirkt werden? Welche literarischen Formen und welchen Umgang mit Wörtern und festgefahrenen Begriffen erfordert unsere Zeit?
17 Künstler*innen sind diesen Fragen in Reden, Lesungen und Performances am 25. Oktober 2025 im Schauspielhaus Wien nachgegangen, eingeladen von den Österreichischen Häusern der Literatur im Rahmen ihrer Initiative „mitSprache“. “Auf Buchfühlung” durfte den Tag begleiten und in dieser Folge geben wir euch einige Einblicke.

Nach einem Gespräch mit einigen Vertreter*innen des mitSprache-Teams hört ihr Kurzinterviews mit Pia Hierzegger, die die Revue moderierte und mit Daniel Wisser, Carolyn Amann, Egon Christian Leitner, Thomas Köck, Johanna Sebauer, Petra Maria Kraxner, Lisa Kärcher, Elias Hirschl, Fabian Navarro, Max Höfler, Anna Weidenholzer und Austrofred.</description>
                <itunes:summary>Kulturelle Aneignung, Gender, “Sprachverbote”, Triggerwarnungen, angeblich woke cancel culture? Schlagworte wie diese sorgen für hitzige Debatten online und offline, im aufgeheizten Diskurs scheint eine reflektierte Auseinandersetzung kaum mehr möglich zu sein. Doch was bedeutet all diese Empörung für das literarische Schreiben? Wie kann der Polarisierung entgegengewirkt werden? Welche literarischen Formen und welchen Umgang mit Wörtern und festgefahrenen Begriffen erfordert unsere Zeit?
17 Künstler*innen sind diesen Fragen in Reden, Lesungen und Performances am 25. Oktober 2025 im Schauspielhaus Wien nachgegangen, eingeladen von den Österreichischen Häusern der Literatur im Rahmen ihrer Initiative „mitSprache“. “Auf Buchfühlung” durfte den Tag begleiten und in dieser Folge geben wir euch einige Einblicke.

Nach einem Gespräch mit einigen Vertreter*innen des mitSprache-Teams hört ihr Kurzinterviews mit Pia Hierzegger, die die Revue moderierte und mit Daniel Wisser, Carolyn Amann, Egon Christian Leitner, Thomas Köck, Johanna Sebauer, Petra Maria Kraxner, Lisa Kärcher, Elias Hirschl, Fabian Navarro, Max Höfler, Anna Weidenholzer und Austrofred.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus am Inn und im Rahmen des Projekts mitSprache entstanden. Wir danken den Kooperations- sowie allen Gesprächspartner*innen ganz herzlich!</p>  <p>Foto: Lukas Dostal / mitSprache</p>  <p>Das Programm der Revue der Empörung, eine Rückschau in Bildern sowie einige der Texte findet Ihr hier: <a href="https://www.mit-sprache.net/">https://www.mit-sprache.net/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>mitSprache, Revue der Entpörung, Literaturhäuser, Klaus Kastberger, Manfred Müller, Johanna Öttl, Pia Hierzegger, Daniel Wisser, Carolyn Amann, Egon Christian Leitner, Thomas Köck, Johanna Sebauer, Elias Hirschl, Fabian Navarro, Max Höfler, Anna Weidenholzer, Petra Maria Kraxner, Lisa Kärcher, Austrofred, Schauspielhaus, Wien</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	    		<psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
    		    			    			<psc:chapter start="00:00:00" title="Intro"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:01:18" title="Gespräch mit Klaus Kastberger (Literaturhaus Graz), Barbara Mayer (Literaturhaus Mattersburg), Manfred Müller (Österreichische Gesellschaft für Literatur) und Johanna Öttl (Alte Schmiede)"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:12:52" title="Pia Hierzegger"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:15:35" title="Daniel Wisser"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:19:40" title="Carolyn Amann"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:26:50" title="Egon Christian Leitner"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:30:48" title="Thomas Köck"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:35:00" title="Johanna Sebauer"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:41:05" title="Petra Maria Kraxner &amp; Lisa Kärcher"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:45:30" title="Elias Hirschl &amp; Fabian Navarro"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:53:10" title="Max Höfler"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="00:57:10" title="Anna Weidenholzer"/>
    			    		    			    			<psc:chapter start="01:00:34" title="Austrofred"/>
    			    		    		</psc:chapters>
    	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Teresa Reichl</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Teresa Reichl</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Teresa Reichl</title>
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    	    	                            <description>In unserer neuen Podcastfolge haben wir uns mit der wunderbaren *Trommelwirbel* Teresa Reichl unterhalten. Sie ist eine echte Tausendsassa (ja, wir verwenden das einfach mal in der weiblichen Form): Kabarettistin, Autorin, Germanistin, Youtube- und TikTok-Kritikerin, Podcasterin und und und. Wie sie erst zum Literaturnerd wurde und später selber Bücher über Bücher schrieb, warum unsere Schullektüre diverser werden muss und Thomas Mann gar nicht gecancelt werden kann, was sie so während ihres Germanistikstudiums und beim bayerischen Lehramts-Staatsexamen erlebt hat… Das und noch viel mehr wollten wir von ihr wissen. Außerdem: Was finden manche Leute eigentlich schlimmer: Kritik an Markus Söder oder an Goethe? Teresa hat es uns verraten, hört rein!</description>
                <itunes:summary>In unserer neuen Podcastfolge haben wir uns mit der wunderbaren *Trommelwirbel* Teresa Reichl unterhalten. Sie ist eine echte Tausendsassa (ja, wir verwenden das einfach mal in der weiblichen Form): Kabarettistin, Autorin, Germanistin, Youtube- und TikTok-Kritikerin, Podcasterin und und und. Wie sie erst zum Literaturnerd wurde und später selber Bücher über Bücher schrieb, warum unsere Schullektüre diverser werden muss und Thomas Mann gar nicht gecancelt werden kann, was sie so während ihres Germanistikstudiums und beim bayerischen Lehramts-Staatsexamen erlebt hat… Das und noch viel mehr wollten wir von ihr wissen. Außerdem: Was finden manche Leute eigentlich schlimmer: Kritik an Markus Söder oder an Goethe? Teresa hat es uns verraten, hört rein!</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Website von Teresa Reichl mit aktuellen Terminen: <a href="https://teresareichl.com/">https://teresareichl.com/</a> </p>  <p>Podcast “Lesen ist schwul”: <a href="https://lesen-ist-schwul.podigee.io/">https://lesen-ist-schwul.podigee.io/</a> </p>  <p>Buch “Muss ich das gelesen haben? Was in unseren Bücherregalen und auf Literaturlisten steht - und wie wir das jetzt ändern” <a href="https://www.haymonverlag.at/produkt/muss-ich-das-gelesen-haben/">https://www.haymonverlag.at/produkt/muss-ich-das-gelesen-haben/</a> </p>  <p>Buch “But Make It Classy! Ein feministisches Close-up deutscher Literatur” <a href="https://www.carlsen.de/taschenbuch/make-it-classy/978-3-551-32179-4?srsltid=AfmBOoq5y2N3vVyYfgXJWOF8ZpP6HndNzGGyszUiOARkqNs0ZWhHMyMg">https://www.carlsen.de/taschenbuch/make-it-classy/978-3-551-32179-4?srsltid=AfmBOoq5y2N3vVyYfgXJWOF8ZpP6HndNzGGyszUiOARkqNs0ZWhHMyMg</a> </p>  <p>Veranstaltungen im Bücherherbst:</p>  <p>"Revue der Entpörung": https://www.schauspielhaus.at/revue-der-entpoerung</p>  <p>Europäische Literaturtage in Krems/Donau: https://www.europaeischeliteraturtage.at/de</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:26:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Teresa Reichl, Literaturpodcast, Literaturkanon, Muss ich das gelesen haben?, But Make It Classy, Feminismus</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Lauter leiwande Leseempfehlungen: Maxi Obexer, Samantha Harvey und Maryam Aras</title>
			<itunes:title>Lauter leiwande Leseempfehlungen: Maxi Obexer, Samantha Harvey und Maryam Aras</itunes:title>
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    			<title>Lauter leiwande Leseempfehlungen: Maxi Obexer, Samantha Harvey und Maryam Aras</title>
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    	    	                            <description>In dieser Folge stellen wir euch einige Bücher vor, die uns und unsere Gesprächspartnerinnen in den letzten Monaten besonders begeistert haben. Das Gespräch, das Irene mit den Literaturwissenschaftlerinnen Ulla Ratheiser und Veronika Schuchter geführt hat dreht sich um Maxi Obexers Roman “Unter Tieren” (Weissbooks, 2024), Samantha Harveys “Orbital” (Jonathan Cape, 2023) und Maryam Aras Langessay “Dinosaurierkind” (Claassen, 2025).</description>
                <itunes:summary>In dieser Folge stellen wir euch einige Bücher vor, die uns und unsere Gesprächspartnerinnen in den letzten Monaten besonders begeistert haben. Das Gespräch, das Irene mit den Literaturwissenschaftlerinnen Ulla Ratheiser und Veronika Schuchter geführt hat dreht sich um Maxi Obexers Roman “Unter Tieren” (Weissbooks, 2024), Samantha Harveys “Orbital” (Jonathan Cape, 2023) und Maryam Aras Langessay “Dinosaurierkind” (Claassen, 2025).</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: (c) Irene Zanol</p>  <p>Die besprochenen Bücher:</p>  <p>Maxi Obexer: Unter Tieren. Roman. Weissbooks, 2024. <a href="https://weissbooks.com/products/obexer-maxi-unter-tieren">https://weissbooks.com/products/obexer-maxi-unter-tieren</a> </p>  <p>Maxi Obexer: Odysseus’ Hund. Erzählungen von der gegenseitigen Zähmung. Weissbooks, 2025. <a href="https://weissbooks.com/collections/maxi-obexer/products/obexer-odysseus-hund?_pos=1&amp;_sid=2db01def8&amp;_ss=r">https://weissbooks.com/collections/maxi-obexer/products/obexer-odysseus-hund?_pos=1&amp;_sid=2db01def8&amp;_ss=r</a> </p>  <p>Samantha Harvey: Orbital. Jonathan Cape, 2023. In der deutschen Übersetzung von Julia Wolf: Umlaufbahnen. dtv, 2024. <a href="https://www.dtv.de/buch/umlaufbahnen-28423">https://www.dtv.de/buch/umlaufbahnen-28423</a> </p>  <p>Maryam Aras: Dinosaurierkind. Claassen, 2025. <a href="https://www.ullstein.de/werke/dinosaurierkinder/hardcover/9783546101011">https://www.ullstein.de/werke/dinosaurierkinder/hardcover/9783546101011</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Literaturempfehlungen, Gegenwartsliteratur, Buchtipps, Gespräch</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Kaśka Bryla</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Kaśka Bryla</itunes:title>
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    	    	                            <description>Pünktlich zum Erscheinen des neuen Romans von Kaśka Bryla erscheint auch unser Gespräch mit der Autorin, das Irene vorab im Juni mit ihr geführt hat. Nach “Roter Affe” und “Die Eistaucher” ist “Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich” nun ihr dritter Roman. Einen Auszug daraus hat Kaśka Bryla auf Einladung von Brigitte Schwens-Harrant beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2024 gelesen. Der Roman führt uns zurück in den Sommer 2020, in dem überall Angst und Verunsicherung herrscht, auch auf dem Wagenplatz, wo die Autorin wohnt und mit einem schweren Covid-Verlauf kämpft. Kraft geben ihr die Gespräche mit ihrem Vater, die sie vor dessen Tod auf Tonband aufgezeichnet hat und die sie innerlich weiterführt. Er war als Mitglied der polnischen Untergrundarmee im Gulag interniert, und seine Widerständigkeit hat sie geprägt. Kraft gibt ihr auch das verletzte Krähenbaby Karl, für das sie sorgt, solange es nicht fliegen kann. “Mutig, zärtlich und schonungslos erzählt Kaśka Brylas Roman vom Kampf ums Überleben unter widrigen Bedingungen” schreibt der Verlag - und wir können das nur unterschreiben.</description>
                <itunes:summary>Pünktlich zum Erscheinen des neuen Romans von Kaśka Bryla erscheint auch unser Gespräch mit der Autorin, das Irene vorab im Juni mit ihr geführt hat. Nach “Roter Affe” und “Die Eistaucher” ist “Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich” nun ihr dritter Roman. Einen Auszug daraus hat Kaśka Bryla auf Einladung von Brigitte Schwens-Harrant beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2024 gelesen. Der Roman führt uns zurück in den Sommer 2020, in dem überall Angst und Verunsicherung herrscht, auch auf dem Wagenplatz, wo die Autorin wohnt und mit einem schweren Covid-Verlauf kämpft. Kraft geben ihr die Gespräche mit ihrem Vater, die sie vor dessen Tod auf Tonband aufgezeichnet hat und die sie innerlich weiterführt. Er war als Mitglied der polnischen Untergrundarmee im Gulag interniert, und seine Widerständigkeit hat sie geprägt. Kraft gibt ihr auch das verletzte Krähenbaby Karl, für das sie sorgt, solange es nicht fliegen kann. “Mutig, zärtlich und schonungslos erzählt Kaśka Brylas Roman vom Kampf ums Überleben unter widrigen Bedingungen” schreibt der Verlag - und wir können das nur unterschreiben.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © W. Pobaschnig</p>  <p>Der Roman im Residenz Verlag: <a href="https://www.residenzverlag.com/buch/mein-vater-der-gulag-die-krahe-und-ich">https://www.residenzverlag.com/buch/mein-vater-der-gulag-die-krahe-und-ich</a> </p>  <p>Zur Website der Autorin mit allen kommenden Veranstaltungsterminen: <a href="https://www.kaskabryla.com/">https://www.kaskabryla.com/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Kaśka Bryla, Gulag-Roman, Residenz Verlag, Auf Buchfühlung, Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich, Gegenwartslitertur, queere Literatur, Krähe, österreichische Literatur, Polen</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>BACKSTAGE: IG Buchmenschen</title>
			<itunes:title>BACKSTAGE: IG Buchmenschen</itunes:title>
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							<itunes:episode>78</itunes:episode>
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    	    	                            <description>Es war mal wieder Zeit für eine Folge BACKSTAGE - richtig, die Reihe, in der wir mit Menschen aus der Buchbranche sprechen, um euch Einblicke in ihre Tätigkeit rund ums Buch zu geben. Diesmal zu Gast: Stefanie Jaksch und Jorghi Poll von der IG Buchmenschen! Seit wenigen Monaten gibt es in Österreich einen neuen Zusammenschluss von Menschen, die sich in und um die Buchbranche engagieren und sie aktiv zum Positiven mitgestalten wollen: Die IG Buchmenschen. Was es damit auf sich hat, welche Ziele die IG Buchmenschen verfolgt und mit welchen Aktionen und Veranstaltungen sie auf die brennenden Themen der Buchwelt aufmerksam machen möchte - darüber haben wir mit zwei der Gründungsmitglieder und zugleich Obleute des Vereins gesprochen: Stefanie Jaksch und Jorghi Poll. Es geht darum, was Buchmenschen in und außerhalb von Verlagen, Buchhandlungen usw. so umtreibt: Neben praktischen Herausforderungen der Branche wie den Strukturwandel, die Nachwuchsförderung und Vernetzung geht es auch um gelungene Aktionen wie etwa den Global Book Crawl, den die IG Buchmenschen zur Förderung von unabhängigen Buchhandlungen heuer zum ersten Mal in Österreich durchgeführt haben - ein voller Erfolg.</description>
                <itunes:summary>Es war mal wieder Zeit für eine Folge BACKSTAGE - richtig, die Reihe, in der wir mit Menschen aus der Buchbranche sprechen, um euch Einblicke in ihre Tätigkeit rund ums Buch zu geben. Diesmal zu Gast: Stefanie Jaksch und Jorghi Poll von der IG Buchmenschen! Seit wenigen Monaten gibt es in Österreich einen neuen Zusammenschluss von Menschen, die sich in und um die Buchbranche engagieren und sie aktiv zum Positiven mitgestalten wollen: Die IG Buchmenschen. Was es damit auf sich hat, welche Ziele die IG Buchmenschen verfolgt und mit welchen Aktionen und Veranstaltungen sie auf die brennenden Themen der Buchwelt aufmerksam machen möchte - darüber haben wir mit zwei der Gründungsmitglieder und zugleich Obleute des Vereins gesprochen: Stefanie Jaksch und Jorghi Poll. Es geht darum, was Buchmenschen in und außerhalb von Verlagen, Buchhandlungen usw. so umtreibt: Neben praktischen Herausforderungen der Branche wie den Strukturwandel, die Nachwuchsförderung und Vernetzung geht es auch um gelungene Aktionen wie etwa den Global Book Crawl, den die IG Buchmenschen zur Förderung von unabhängigen Buchhandlungen heuer zum ersten Mal in Österreich durchgeführt haben - ein voller Erfolg.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © IG Buchmenschen/Jorghi Poll</p>  <p>Alles über die IG und ihre aktuellen Termine findet ihr hier: <a href="https://www.buchmenschen.at/">https://www.buchmenschen.at/</a></p>  <p>Auf Instagram findet ihr die IG Buchmenschen als @ig_buchmenschen</p>  <p>Website der Edition Atelier: <a href="https://www.editionatelier.at/">https://www.editionatelier.at/</a> </p>  <p>und des neu gegründeten Verlags WASSER Publishing: <a href="https://www.dasistwasser.com/">https://www.dasistwasser.com/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Buchbranche, Interessensgemeinschaft, Vernetzung, Literaturverein, IG Buchmenschen</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit der Gewinnerin des 9. Hohenemser Literaturpreises Aisouda Hoshiyar</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit der Gewinnerin des 9. Hohenemser Literaturpreises Aisouda Hoshiyar</itunes:title>
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							<itunes:episode>77</itunes:episode>
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    	    	                            <description>Diese Folge entstand im Rahmen einer Lehrveranstaltung der Uni Innsbruck. Im Rahmen einer Exkursion, geleitet von Veronika Schuchter, fuhr eine Gruppe von Studierenden nach Vorarlberg, wo diese besondere Folge entstand. Ihr hört darin ein Gespräch mit der diesjährigen Gewinnerin des Hohenemser Literaturpreises, Aisouda Hoshiyar, sowie mit zwei der drei Juror*innen, die heuer für die Vergabe des Preises verantwortlich zeichnen, Susanne Ayoub und Tino Schlench. Geführt wurden die Gespräche von den Studentinnen Lara Beidler, Paulina Bösch, Julia Gmeiner, Jansa Hummel und Sarah Ritsch.</description>
                <itunes:summary>Diese Folge entstand im Rahmen einer Lehrveranstaltung der Uni Innsbruck. Im Rahmen einer Exkursion, geleitet von Veronika Schuchter, fuhr eine Gruppe von Studierenden nach Vorarlberg, wo diese besondere Folge entstand. Ihr hört darin ein Gespräch mit der diesjährigen Gewinnerin des Hohenemser Literaturpreises, Aisouda Hoshiyar, sowie mit zwei der drei Juror*innen, die heuer für die Vergabe des Preises verantwortlich zeichnen, Susanne Ayoub und Tino Schlench. Geführt wurden die Gespräche von den Studentinnen Lara Beidler, Paulina Bösch, Julia Gmeiner, Jansa Hummel und Sarah Ritsch.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © Aisouda Hoshiyar</p>  <p>Der Text der Preisträgerin Aisouda Hoshiyar "Your hands are my home"</p>  <p><a href="https://www.hohenems.at/wp-content/uploads/2025/06/Aisouda-Hoshiyar-Your-Hands-are-my-Home-Alle-Rechte-cStadt-Hohenems.pdf">https://www.hohenems.at/wp-content/uploads/2025/06/Aisouda-Hoshiyar-Your-Hands-are-my-Home-Alle-Rechte-cStadt-Hohenems.pdf</a> </p>  <p><a href="https://www.hohenems.at/services/kultur-in-hohenems/literatur/hohenemser-literaturpreis/">https://www.hohenems.at/services/kultur-in-hohenems/literatur/hohenemser-literaturpreis/</a></p>  <p>Hier könnt ihr unseren Newsletter abonnieren: <a href="https://shorturl.at/pV3cM">https://shorturl.at/pV3cM</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Hohenemser Literaturpreis, Literatur, Gegenwartsliteratur, Prosa, Wettbewerb, Jury, Tino Schlench, Veronika Schuchter, Germanistik, Aisouda Hoshiyar</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Ursula Knoll</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Ursula Knoll</itunes:title>
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							<itunes:episode>76</itunes:episode>
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    			<title>Im Gespräch mit Ursula Knoll</title>
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    	    	                            <description>In der neuen Folge von Auf Buchfühlung sprechen Irene und Rebekka mit der Wiener Autorin Ursula Knoll über ihren Roman &quot;Zucker&quot;, der im März 2025 in der Edition Atelier erschienen ist. 
Im Roman erzählt Knoll entlang von sechs Frauenschicksalen eine globale Kulturgeschichte des Zuckers – von der Kolonialzeit bis zur Zukunftstechnologie. Es geht um Ausbeutung, Aufbruch, Erfindungsgeist – und immer wieder auch um die Frage: Was kostet uns der süße Stoff wirklich? 
Ursula Knoll hat Germanistik, Judaistik und Romanistik unter anderem in Wien, Washington D.C. und Prag studiert und sich in ihrer Dissertation mit NS-Täter*innenschaft auseinandergesetzt. Es folgte eine Ausbildung zur Dramatikerin am Burgtheater Wien und bei den wiener wortstaetten. Für ihren Debütroman &quot;Lektionen in Dunkler Materie&quot; (2022) wurde sie mit dem Bloggerpreis Das Debüt ausgezeichnet. Für einen Auszug aus &quot;Zucker&quot; erhielt sie 2023 den Theodor-Körner-Preis für Literatur.</description>
                <itunes:summary>In der neuen Folge von Auf Buchfühlung sprechen Irene und Rebekka mit der Wiener Autorin Ursula Knoll über ihren Roman &quot;Zucker&quot;, der im März 2025 in der Edition Atelier erschienen ist. 
Im Roman erzählt Knoll entlang von sechs Frauenschicksalen eine globale Kulturgeschichte des Zuckers – von der Kolonialzeit bis zur Zukunftstechnologie. Es geht um Ausbeutung, Aufbruch, Erfindungsgeist – und immer wieder auch um die Frage: Was kostet uns der süße Stoff wirklich? 
Ursula Knoll hat Germanistik, Judaistik und Romanistik unter anderem in Wien, Washington D.C. und Prag studiert und sich in ihrer Dissertation mit NS-Täter*innenschaft auseinandergesetzt. Es folgte eine Ausbildung zur Dramatikerin am Burgtheater Wien und bei den wiener wortstaetten. Für ihren Debütroman &quot;Lektionen in Dunkler Materie&quot; (2022) wurde sie mit dem Bloggerpreis Das Debüt ausgezeichnet. Für einen Auszug aus &quot;Zucker&quot; erhielt sie 2023 den Theodor-Körner-Preis für Literatur.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: (c) Jorghi Poll</p>  <p>Zur Website von Ursula Knoll: <a href="https://www.ursulaknoll.net/">https://www.ursulaknoll.net/</a> </p>  <p>Edition Atelier (mit Leseprobe aus “Zucker”): <a href="https://www.editionatelier.at/beteiligte/ursula-knoll/">https://www.editionatelier.at/beteiligte/ursula-knoll/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 30 May 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Zucker, Ursula Knoll, Edition Atelier, Roman, historischer Roman, Wirtschaftskrimi, Kolonialismus, Rübenzucker, Rohrzucker, queere Literatur, Gegenwartsliteratur</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Caspar-Maria Russo</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Caspar-Maria Russo</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Caspar-Maria Russo</title>
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    	    	                            <description>Für diese Podcastepisode hat Tim Felchlin mit Caspar-Maria Russo über seinen Roman „Prinzip Ungefähr“ gesprochen.
Die beiden unterhalten sich über Iggy, Masha und die anderen Protagonist*innen des Romans, unternehmen mit ihnen Exkursionen nach Wien und nach Italien - und Exkurse in die französische Literaturgeschichte. Sie sprechen über die Asynchronität in Beziehungen, gemischte Gefühle, die Partizipation von Männern an feministischen Beziehungskonzepten und vieles mehr. Und das größte Geheimnis lüftet Caspar-Maria Russo gleich zu Beginn, nämlich: wo es in Wien den besten Parmigiano zu kaufen gibt.</description>
                <itunes:summary>Für diese Podcastepisode hat Tim Felchlin mit Caspar-Maria Russo über seinen Roman „Prinzip Ungefähr“ gesprochen.
Die beiden unterhalten sich über Iggy, Masha und die anderen Protagonist*innen des Romans, unternehmen mit ihnen Exkursionen nach Wien und nach Italien - und Exkurse in die französische Literaturgeschichte. Sie sprechen über die Asynchronität in Beziehungen, gemischte Gefühle, die Partizipation von Männern an feministischen Beziehungskonzepten und vieles mehr. Und das größte Geheimnis lüftet Caspar-Maria Russo gleich zu Beginn, nämlich: wo es in Wien den besten Parmigiano zu kaufen gibt.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: Aleksandra Pawloff </p>  <p>"Prinzip Ungefähr" im Residenz Verlag: <a href="https://www.residenzverlag.com/buch/prinzip-ungefahr">https://www.residenzverlag.com/buch/prinzip-ungefahr</a> </p>  <p>Zur Website von Caspar-Maria Russo: <a href="https://casparmariarusso.de/">https://casparmariarusso.de/</a> </p>  <p>Hier könnt ihr unseren Newsletter abonnieren: <a href="https://shorturl.at/pV3cM">https://shorturl.at/pV3cM</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 09:27:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Caspar-Maria Russo, Gegenwartsliteratur, Prinzip Ungefähr, Lesen, Bücher, Residenz Verlag, Wien, Parmigiano, Feminismus, Roman</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Jessica Lind</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Jessica Lind</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Jessica Lind</title>
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    	    	                            <description>Im Februar haben Irene und Rebekka die in Wien lebende Schriftstellerin und Drehbuchautorin Jessica Lind getroffen. Das Gespräch kreiste um ihren zweiten Roman, &quot;Kleine Monster&quot;, um Horror, Märchen und Horrormärchen, Mutterschaft, Feminismus und Familiendynamiken, um Jessicas Hang zu Ambivalenz und Spannungsbögen, den Spaß am Überarbeiten und so manchen Griff in die Trickkiste des filmischen Schreibens, den sie auch für ihre Prosa macht.  
Jessica Lind wurde in St. Pölten geboren und lebt in Wien. Sie studierte an der Filmakademie Wien und schrieb u. a. mit der Regisseurin Magdalena Lauritsch den Science-Fiction- und Weltraumfilm &quot;Rubikon&quot;, der 2022 in den Kinos zu sehen war. 2015 gewann sie mit der Erzählung &quot;Mama&quot; den open mike, woraus ihr gleichnamiger Debütroman hervorging. Ihr zweiter Roman, &quot;Kleine Monster&quot; war für den Österreichischen Buchpreis 2024 nominiert.</description>
                <itunes:summary>Im Februar haben Irene und Rebekka die in Wien lebende Schriftstellerin und Drehbuchautorin Jessica Lind getroffen. Das Gespräch kreiste um ihren zweiten Roman, &quot;Kleine Monster&quot;, um Horror, Märchen und Horrormärchen, Mutterschaft, Feminismus und Familiendynamiken, um Jessicas Hang zu Ambivalenz und Spannungsbögen, den Spaß am Überarbeiten und so manchen Griff in die Trickkiste des filmischen Schreibens, den sie auch für ihre Prosa macht.  
Jessica Lind wurde in St. Pölten geboren und lebt in Wien. Sie studierte an der Filmakademie Wien und schrieb u. a. mit der Regisseurin Magdalena Lauritsch den Science-Fiction- und Weltraumfilm &quot;Rubikon&quot;, der 2022 in den Kinos zu sehen war. 2015 gewann sie mit der Erzählung &quot;Mama&quot; den open mike, woraus ihr gleichnamiger Debütroman hervorging. Ihr zweiter Roman, &quot;Kleine Monster&quot; war für den Österreichischen Buchpreis 2024 nominiert.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Fotocredit: Pamela Russmann</p>  <p>"Kleine Monster" ist bei Hanser Berlin erschienen: <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/jessica-lind-kleine-monster-9783446281448-t-5392">https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/jessica-lind-kleine-monster-9783446281448-t-5392</a> </p>  <p>Der Vorgängerroman, "Mama", erschien im Verlag Kremayr &amp; Scheriau: <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/mama/">https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/mama/</a> </p>  <p>"Rubikon" auf der Seite des Österreichischen Filminstituts (mit Trailer): <a href="https://filminstitut.at/filme/rubikon">https://filminstitut.at/filme/rubikon</a></p>  <p>Die erwähnte Rezension von Alexander Kluy im <i>Standard </i>findet ihr hier: <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000233580/jessica-lind-seziert-in-roman-kleine-monster-muttergefuehle-und-lebensdesaster">https://www.derstandard.at/story/3000000233580/jessica-lind-seziert-in-roman-kleine-monster-muttergefuehle-und-lebensdesaster</a> </p>  <p>Die Spotify-Playlist, die ins Gefühlsleben der Figur Pia eintauchen lässt: </p>  <p><a href="https://open.spotify.com/playlist/426oa9Ay1X7YEDTWNWiCoQ?si=6E1e6-GrQVGz_7g0dbYCbg">https://open.spotify.com/playlist/426oa9Ay1X7YEDTWNWiCoQ?si=6E1e6-GrQVGz_7g0dbYCbg</a> </p>  <p>Jessica erwähnte im Gespräch folgende Bücher: </p>  <p>"Söhne großziehen als Feministin" von Shila Behjat: <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/shila-behjat-soehne-grossziehen-als-feministin-9783446278080-t-5191">https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/shila-behjat-soehne-grossziehen-als-feministin-9783446278080-t-5191</a> </p>  <p>"Nichts, was uns passiert" von Bettina Wilpert: <a href="https://www.verbrecherverlag.de/shop/nichts-was-uns-passiert/">https://www.verbrecherverlag.de/shop/nichts-was-uns-passiert/</a> </p>  <p>"Das Jahr des magischen Denkens" von Joan Didion: <a href="https://www.ullstein.de/werke/das-jahr-magischen-denkens/taschenbuch/9783548065588">https://www.ullstein.de/werke/das-jahr-magischen-denkens/taschenbuch/9783548065588</a> </p>  <p>Hier könnt ihr unseren Newsletter abonnieren: <a href="https://shorturl.at/pV3cM">https://shorturl.at/pV3cM</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 09:03:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Jessica Lind, Hanser Berlin, Roman, Gegenwartsliteratur, Kleine Monster, Mama, Feminismus, Mutterschaft, Elternschaft, Kinder, Familie</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Ulrike Haidacher</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Ulrike Haidacher</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Ulrike Haidacher</title>
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    	    	                            <description>In unserer ersten Ausgabe 2025 sprechen wir über ein tragikomisches Roman-Highlight des vergangenen Jahres, das nicht nur etwas für Nostalgiker*innen ist: Die Rede ist von &quot;Malibu Orange&quot; von Ulrike Haidacher. Darin zieht die Ich-Erzählerin Anja mit Anfang 30 nach einem Hörsturz aus der Großstadt ins obersteirische Industriekaff zurück, in dem sie aufgewachsen ist. Ihren Beruf als Krankenschwester hängt sie an den Nagel und versucht, sich neu zu orientieren – dort, wo ihr alles altbekannt ist. Im Stammcafé Ulli zum Beispiel, wo sie früher mit ihrer engsten Freundin Magda die beste aller Zeiten erlebt hat. Die beiden Freundinnen sind seit ihrer Kindheit unzertrennlich – bis, ja, bis ein Mann in Magdas Leben kommt und alles sich verändert. Über die Komplexität von Freundschaften, Generationenkonflikte und Humor, aber auch über ihr bewegtes Jahr 2024 haben wir mit der Autorin gesprochen: Denn neben der Uraufführung der Bühnenadaption ihres Debütromans »Die Party« (Leykam 2021) am Schauspielhaus Graz und den letzten Auftritten als Teil des erfolgreichen Kabarett-Duos “Flüsterzweieck” war sie mit einem Ausschnitt aus “Malibu Orange” auch als Teilnehmerin beim Bachmannpreis in Klagenfurt vertreten. Der gleichnamige Roman wurde schließlich im Juli 2024 im Leykam Verlag veröffentlicht und ist mittlerweile bereits in der 2. Auflage erschienen.</description>
                <itunes:summary>In unserer ersten Ausgabe 2025 sprechen wir über ein tragikomisches Roman-Highlight des vergangenen Jahres, das nicht nur etwas für Nostalgiker*innen ist: Die Rede ist von &quot;Malibu Orange&quot; von Ulrike Haidacher. Darin zieht die Ich-Erzählerin Anja mit Anfang 30 nach einem Hörsturz aus der Großstadt ins obersteirische Industriekaff zurück, in dem sie aufgewachsen ist. Ihren Beruf als Krankenschwester hängt sie an den Nagel und versucht, sich neu zu orientieren – dort, wo ihr alles altbekannt ist. Im Stammcafé Ulli zum Beispiel, wo sie früher mit ihrer engsten Freundin Magda die beste aller Zeiten erlebt hat. Die beiden Freundinnen sind seit ihrer Kindheit unzertrennlich – bis, ja, bis ein Mann in Magdas Leben kommt und alles sich verändert. Über die Komplexität von Freundschaften, Generationenkonflikte und Humor, aber auch über ihr bewegtes Jahr 2024 haben wir mit der Autorin gesprochen: Denn neben der Uraufführung der Bühnenadaption ihres Debütromans »Die Party« (Leykam 2021) am Schauspielhaus Graz und den letzten Auftritten als Teil des erfolgreichen Kabarett-Duos “Flüsterzweieck” war sie mit einem Ausschnitt aus “Malibu Orange” auch als Teilnehmerin beim Bachmannpreis in Klagenfurt vertreten. Der gleichnamige Roman wurde schließlich im Juli 2024 im Leykam Verlag veröffentlicht und ist mittlerweile bereits in der 2. Auflage erschienen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © Minitta Kandlbauer</p>  <p>Zum Buch: <a href="https://www.leykamverlag.at/produkt/malibu-orange/">https://www.leykamverlag.at/produkt/malibu-orange/</a> </p>  <p>Website von Ulrike Haidacher: <a href="https://www.ulrikehaidacher.at/">https://www.ulrikehaidacher.at/</a></p>  <p>Ulrike Haidacher bei den 48. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt 2024 zum Nachlesen und -hören:  <a href="https://bachmannpreis.orf.at/stories/3257215/">https://bachmannpreis.orf.at/stories/3257215/</a> </p>  <p>Autobiographie von Britney Spears: <a href="https://www.penguin.de/buecher/britney-spears-the-woman-in-me/buch/9783328602972">https://www.penguin.de/buecher/britney-spears-the-woman-in-me/buch/9783328602972</a> </p>  <p>Renate Welsh, Johanna: <a href="https://www.czernin-verlag.com/buch/johanna">https://www.czernin-verlag.com/buch/johanna</a> </p>Renate Welsh, Die alte Johanna: <a href="https://www.czernin-verlag.com/buch/die-alte-johanna">https://www.czernin-verlag.com/buch/die-alte-johanna</a>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Lauter leiwande Leseempfehlungen: Sarah Elena Müller, Pajtim Statovci und Tine Melzer</title>
			<itunes:title>Lauter leiwande Leseempfehlungen: Sarah Elena Müller, Pajtim Statovci und Tine Melzer</itunes:title>
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    	    	                            <description>Zum Abschluss dieses Podcastjahres stellen wir - Tim Felchlin, Irene Zanol und Rebekka Zeinzinger - euch einige Bücher vor, die uns 2024 besonders begeistert haben. Wir sprechen über Tine Melzers “Do Re Mi Fa So” (Jung und Jung, 2024), Sarah Elena Müllers “Bild ohne Mädchen” (Limmat, 2023) und Pajtim Statovcis “Meine Katze Jugoslawien” (Luchterhand, 2024).</description>
                <itunes:summary>Zum Abschluss dieses Podcastjahres stellen wir - Tim Felchlin, Irene Zanol und Rebekka Zeinzinger - euch einige Bücher vor, die uns 2024 besonders begeistert haben. Wir sprechen über Tine Melzers “Do Re Mi Fa So” (Jung und Jung, 2024), Sarah Elena Müllers “Bild ohne Mädchen” (Limmat, 2023) und Pajtim Statovcis “Meine Katze Jugoslawien” (Luchterhand, 2024).</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: (c) Rebekka Zeinzinger</p>

<p>Die besprochenen Bücher:</p>

<p>Tine Melzer: Do Re Mi Fa So. Roman. Jung und Jung 2024. <a href="https://jungundjung.at/do-re-mi-fa-so/">https://jungundjung.at/do-re-mi-fa-so/</a> </p>

<p>Sarah Elena Müller: Bild ohne Mädchen. Roman. Limmat 2023.</p>

<p><a href="https://www.limmatverlag.ch/programm/titel/934-bild-ohne-maedchen.html">https://www.limmatverlag.ch/programm/titel/934-bild-ohne-maedchen.html</a></p>

<p>Pajtim Statovci: Meine Katze Jugoslawien. Roman. Aus dem Finnischen von Stefan Moster. Luchterhand 2024.</p>

<p><a href="https://www.penguin.de/buecher/pajtim-statovci-meine-katze-jugoslawien/buch/9783630877679">https://www.penguin.de/buecher/pajtim-statovci-meine-katze-jugoslawien/buch/9783630877679</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Buchtipps, Empfehlungen, Gegenwartsliteratur, Jahresrückblick, Sarah Elena Müller, Bild ohne Mädchen, Pajtim Statovci, Meine Katze Jugoslawien, Tine Melzer, Do Re Mi Fa So, Bücher</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Alina Herbing bei den Europäischen Literaturtagen 2024</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Alina Herbing bei den Europäischen Literaturtagen 2024</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Alina Herbing bei den Europäischen Literaturtagen 2024</title>
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    	    	                            <description>Madeleine lebt mit ihrer Schwester Ronja und ihrer Mutter auf einem heruntergekommenen Hof im Norden Mecklenburgs. Als die Familie kurz nach der Wende aus der Stadt dorthin zog, erfüllte sich die Mutter ihren Traum vom antikapitalistischen Leben auf dem Land. Erst ging der Vater, dann die Brüder, nun bevölkern zahlreiche Tiere das Haus, denen die Mutter all ihre Zuwendung schenkt. Während Madeleine ihre Träume im Quelle-Katalog ankreuzt und auf das wartet, was andere die beste Zeit des Lebens nennen, bleibt den Mädchen immer weniger Raum zum Leben. “Tiere, vor denen man Angst haben muss” erzählt in klarer, bildstarker Sprache vom Aufwachsen zweier Schwestern in der ostdeutschen Provinz der Neunzigerjahre, wo sich die Rollen von Mutter und Kind und zwischen Natur und Zivilisation immer mehr auflösen.
Wir haben mit Alina Herbing über ihre eigenen Erfahrungen als Kind auf dem Land gesprochen, darüber, was sie am Schauplatz Dorf fasziniert, und welche Themen sie beim Schreiben ihres Romans umgetrieben haben. 

Diese Folge entstand im Rahmen der europäischen Literaturtage, die vom 7. bis 10. November 2024 im Klangraum Krems Minoritenkirche stattfanden und in diesem Jahr unter dem Motto “Zerschnittene Welt. Stadt &amp; Land” standen.</description>
                <itunes:summary>Madeleine lebt mit ihrer Schwester Ronja und ihrer Mutter auf einem heruntergekommenen Hof im Norden Mecklenburgs. Als die Familie kurz nach der Wende aus der Stadt dorthin zog, erfüllte sich die Mutter ihren Traum vom antikapitalistischen Leben auf dem Land. Erst ging der Vater, dann die Brüder, nun bevölkern zahlreiche Tiere das Haus, denen die Mutter all ihre Zuwendung schenkt. Während Madeleine ihre Träume im Quelle-Katalog ankreuzt und auf das wartet, was andere die beste Zeit des Lebens nennen, bleibt den Mädchen immer weniger Raum zum Leben. “Tiere, vor denen man Angst haben muss” erzählt in klarer, bildstarker Sprache vom Aufwachsen zweier Schwestern in der ostdeutschen Provinz der Neunzigerjahre, wo sich die Rollen von Mutter und Kind und zwischen Natur und Zivilisation immer mehr auflösen.
Wir haben mit Alina Herbing über ihre eigenen Erfahrungen als Kind auf dem Land gesprochen, darüber, was sie am Schauplatz Dorf fasziniert, und welche Themen sie beim Schreiben ihres Romans umgetrieben haben. 

Diese Folge entstand im Rahmen der europäischen Literaturtage, die vom 7. bis 10. November 2024 im Klangraum Krems Minoritenkirche stattfanden und in diesem Jahr unter dem Motto “Zerschnittene Welt. Stadt &amp; Land” standen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: (c) Sascha Kokot</p>  <p>Alina Herbings Website: <a href="https://alinaherbing.de/">https://alinaherbing.de/</a></p>  <p>Das Programm der europäischen Literaturtage könnt ihr hier nachlesen: <a href="https://www.europaeischeliteraturtage.at/de">https://www.europaeischeliteraturtage.at/de</a> </p>  <p>Hier könnt ihr unsere Einträge in den Festivalblog lesen: <a href="https://www.europaeischeliteraturtage.at/de/magazin">https://www.europaeischeliteraturtage.at/de/magazin</a> </p>  <p>Wir danken dem künstlerischen Leiter der europäischen Literaturtage, Walter Grond, für die Einladung nach Krems sowie dem gesamten Team der NÖ Festivals für die gute Zusammenarbeit. Besonderer Dank geht an Clemens Schmiedbauer, der uns die Tonaufnahme der Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat. </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Alina Herbing, Tiere vor denen man Angst haben muss, Europäische Literaturtage, Krems, Arche Verlag, Literatur und Landleben</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Lorena Simmel bei den Europäischen Literaturtagen 2024</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Lorena Simmel bei den Europäischen Literaturtagen 2024</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Lorena Simmel bei den Europäischen Literaturtagen 2024</title>
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    	    	                            <description>Lorena Simmels Roman „Ferymont“ (Verbrecher Verlag 2024) spielt im fiktiven gleichnamigen Heimatort der Protagonistin im Schweizer Seenland, in den die Ich-Erzählerin vom Studium in Berlin für eine Saison zurückkehrt, um als landwirtschaftliche Hilfskraft zu arbeiten. Durch die Begegnung mit Menschen, die jedes Jahr nach Ferymont reisen, um als Saisonkräfte zu arbeiten, rückt neben dem Thema der Freundschaft das Ungleichgewicht zwischen den west- und osteuropäischen Regionen in den Fokus. Auch die Differenz zwischen Stadt und Land wird über die Herkunft der Ich-Erzählerin und ihr temporäres Zurückgehen aufs Land thematisiert. In “Ferymont” wird eine Region im Herzen Europas portraitiert - das Hauptaugenmerk von Lorena Simmel liegt dabei auf einer Realität, die oft unsichtbar bleibt und von der uns Lorena im Gespräch ebenso erzählt hat wie von ihrer Arbeit am Roman, dem Versuch des solidarischen Erzählens und der Nähe von Paradies und Horror auf dem Land und in der Natur.

Diese Folge entstand im Rahmen der europäischen Literaturtage, die vom 7. bis 10. November 2024 im Klangraum Krems Minoritenkirche stattfanden und in diesem Jahr unter dem Motto “Zerschnittene Welt. Stadt &amp; Land” standen.</description>
                <itunes:summary>Lorena Simmels Roman „Ferymont“ (Verbrecher Verlag 2024) spielt im fiktiven gleichnamigen Heimatort der Protagonistin im Schweizer Seenland, in den die Ich-Erzählerin vom Studium in Berlin für eine Saison zurückkehrt, um als landwirtschaftliche Hilfskraft zu arbeiten. Durch die Begegnung mit Menschen, die jedes Jahr nach Ferymont reisen, um als Saisonkräfte zu arbeiten, rückt neben dem Thema der Freundschaft das Ungleichgewicht zwischen den west- und osteuropäischen Regionen in den Fokus. Auch die Differenz zwischen Stadt und Land wird über die Herkunft der Ich-Erzählerin und ihr temporäres Zurückgehen aufs Land thematisiert. In “Ferymont” wird eine Region im Herzen Europas portraitiert - das Hauptaugenmerk von Lorena Simmel liegt dabei auf einer Realität, die oft unsichtbar bleibt und von der uns Lorena im Gespräch ebenso erzählt hat wie von ihrer Arbeit am Roman, dem Versuch des solidarischen Erzählens und der Nähe von Paradies und Horror auf dem Land und in der Natur.

Diese Folge entstand im Rahmen der europäischen Literaturtage, die vom 7. bis 10. November 2024 im Klangraum Krems Minoritenkirche stattfanden und in diesem Jahr unter dem Motto “Zerschnittene Welt. Stadt &amp; Land” standen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: (c) Nane Diehl</p>  <p>"Ferymont" auf der Website des Verbrecher Verlags (mit Leseprobe): <a href="https://www.verbrecherverlag.de/shop/ferymont/">https://www.verbrecherverlag.de/shop/ferymont/ </a></p>  <p>Das Programm der europäischen Literaturtage könnt ihr hier nachlesen: <a href="https://www.europaeischeliteraturtage.at/de">https://www.europaeischeliteraturtage.at/de</a> </p>  <p>Hier könnt ihr unsere Einträge in den Festivalblog lesen: <a href="https://www.europaeischeliteraturtage.at/de/magazin">https://www.europaeischeliteraturtage.at/de/magazin</a> </p>  <p>Wir danken dem künstlerischen Leiter der europäischen Literaturtage, Walter Grond, für die Einladung nach Krems sowie dem gesamten Team der Niederösterreich Festivals für die gute Zusammenarbeit. Besonderer Dank geht an Clemens Schmiedbauer, der uns die Tonaufnahme der Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 09:16:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Lorena Simmel, Ferymont, Verbrecher Verlag, Europäische Literaturtage, Krems, Festival, Gegenwartsliteratur, Schweiz, Saisonarbeit</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Stephan Roiss</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Stephan Roiss</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Stephan Roiss</title>
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    	    	                            <description>Schon mit seinem Debütroman “Triceratops” war Stephan Roiss 2020 für den Deutschen Buchrpreis nominiert, mit seinem zweiten Roman “Lauter” stand er nun auf der Longlist für den diesjährigen Österreichischen Buchpreis. Stephan Roiss schreibt aber nicht nur Romane, sondern auch Lyrik, Hörspiele und Graphic Novels. Außerdem ist er Musiker, genau wie Leon, der Protagonist in “Lauter”, der sich nach zwei Schicksalsschlägen auf eine Reise in den Süden und mitten hinein ins Leben begibt. 

Mal dröhnend laut, dann wieder ganz leise - so oder so ähnlich lässt sich die kunstvoll-musikalische Sprache in “Lauter” beschreiben. Rebekka Zeinzinger und Tim Felchlin haben in dieser Ausgabe von “Auf Buchfühlung” mit Stephan Roiss über sein Schreiben, seine Beziehung zur Sprache und Musik und die besondere Komposition seines neuen Romans gesprochen.</description>
                <itunes:summary>Schon mit seinem Debütroman “Triceratops” war Stephan Roiss 2020 für den Deutschen Buchrpreis nominiert, mit seinem zweiten Roman “Lauter” stand er nun auf der Longlist für den diesjährigen Österreichischen Buchpreis. Stephan Roiss schreibt aber nicht nur Romane, sondern auch Lyrik, Hörspiele und Graphic Novels. Außerdem ist er Musiker, genau wie Leon, der Protagonist in “Lauter”, der sich nach zwei Schicksalsschlägen auf eine Reise in den Süden und mitten hinein ins Leben begibt. 

Mal dröhnend laut, dann wieder ganz leise - so oder so ähnlich lässt sich die kunstvoll-musikalische Sprache in “Lauter” beschreiben. Rebekka Zeinzinger und Tim Felchlin haben in dieser Ausgabe von “Auf Buchfühlung” mit Stephan Roiss über sein Schreiben, seine Beziehung zur Sprache und Musik und die besondere Komposition seines neuen Romans gesprochen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © Zoe Goldstein</p>  <p>Zum Roman “Lauter” beim Jung und Jung Verlag: <a href="https://jungundjung.at/lauter/">https://jungundjung.at/lauter/</a></p>  <p>Buchtrailer: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hgjitJdP7hI">https://www.youtube.com/watch?v=hgjitJdP7hI</a></p>  <p>Website von Stephan Roiss mit allen aktuellen Lesungs- und Konzertterminen: <a href="https://stephanroiss.at/">https://stephanroiss.at/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Balkan übersetzen. Ein Gespräch mit den Literaturübersetzerinnen Mascha Dabić und Rebekka Zeinzinger</title>
			<itunes:title>Balkan übersetzen. Ein Gespräch mit den Literaturübersetzerinnen Mascha Dabić und Rebekka Zeinzinger</itunes:title>
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    			<title>Balkan übersetzen. Ein Gespräch mit den Literaturübersetzerinnen Mascha Dabić und Rebekka Zeinzinger</title>
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    	    	                            <description>In dieser Folge von Auf Buchfühlung hört ihr einen Mitschnitt der Veranstaltung „Balkan übersetzen“ anlässlich des Hieronymustages 2024, die am 27. September im Kepler Salon der Universität Linz stattgefunden hat.

Die beiden Literaturübersetzerinnen Mascha Dabić und Rebekka Zeinzinger – letztere kennt ihr als Podcasthost von Auf Buchfühlung – haben sich darüber unterhalten, wie man kulturelle Eigenheiten und sprachliche Feinheiten übersetzt, wie man den täglichen Herausforderungen im „Bergwerk der Sprache“ begegnet und den Weg für die Literatur des Balkans und anderer „kleiner“ Sprachen ins Deutsche ebnen kann.

Der Abend war eine Veranstaltung der Weltlesebühne in Zusammenarbeit mit der Initiative.Literaturschiff, dem Verein für literarische Begegnungen in Oberösterreich. Gefördert wurde sie vom Deutschen Übersetzerfonds.</description>
                <itunes:summary>In dieser Folge von Auf Buchfühlung hört ihr einen Mitschnitt der Veranstaltung „Balkan übersetzen“ anlässlich des Hieronymustages 2024, die am 27. September im Kepler Salon der Universität Linz stattgefunden hat.

Die beiden Literaturübersetzerinnen Mascha Dabić und Rebekka Zeinzinger – letztere kennt ihr als Podcasthost von Auf Buchfühlung – haben sich darüber unterhalten, wie man kulturelle Eigenheiten und sprachliche Feinheiten übersetzt, wie man den täglichen Herausforderungen im „Bergwerk der Sprache“ begegnet und den Weg für die Literatur des Balkans und anderer „kleiner“ Sprachen ins Deutsche ebnen kann.

Der Abend war eine Veranstaltung der Weltlesebühne in Zusammenarbeit mit der Initiative.Literaturschiff, dem Verein für literarische Begegnungen in Oberösterreich. Gefördert wurde sie vom Deutschen Übersetzerfonds.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Veranstaltung: <a href="https://www.jku.at/news-events/events/detail/news/kepler-salon-extra-hieronymustag-2024-balkan-uebersetzen/">https://www.jku.at/news-events/events/detail/news/kepler-salon-extra-hieronymustag-2024-balkan-uebersetzen/</a></p>  <p>Mascha Dabić auf der Seite der IG Übersetzer*innen: <a href="https://www.translators.at/uebersetzer-innen/mascha-dabic/">https://www.translators.at/uebersetzer-innen/mascha-dabic/</a> </p>  <p>Website von Rebekka: <a href="https://rebekkazeinzinger.com/">https://rebekkazeinzinger.com/</a> </p>  <p>Initiative.Literaturschiff: <a href="https://www.literaturschiff.at/">https://www.literaturschiff.at/</a> </p>  <p>Die von Mascha und Rebekka diskutierten Übersetzungsbeispiele stammen aus folgenden Büchern (in der Reihenfolge ihrer Erwähnung): </p>  <p>Barbi Marković: Ausgehen. Aus dem Serbischen von Mascha Dabić. Suhrkamp 2009: <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/barbi-markovic-ausgehen-t-9783518125816">https://www.suhrkamp.de/buch/barbi-markovic-ausgehen-t-9783518125816</a> </p>  <p>Bojan Savić Ostojić: Nichts gehört niemande. Aus dem Serbischen von Mascha Dabić. eta Verlag 2024: <a href="https://eta-verlag.de/shop/p/nichts-gehrt-niemandem-bojan-savi-ostoji">https://eta-verlag.de/shop/p/nichts-gehrt-niemandem-bojan-savi-ostoji</a> </p>  <p>Damir Ovčina: Zwei Jahre Nacht. Aus dem Bosnischen von Mascha Dabić. Rowohlt 2019: <a href="https://www.rowohlt.de/buch/damir-ovcina-zwei-jahre-nacht-9783644100749">https://www.rowohlt.de/buch/damir-ovcina-zwei-jahre-nacht-9783644100749</a> </p>  <p>Lana Bastašić: Fang den Hasen. Roman. Aus dem Bosnischen von Rebekka Zeinzinger. S. Fischer Verlag 2021: <a href="https://www.fischerverlage.de/buch/lana-bastasic-fang-den-hasen-9783596707713">https://www.fischerverlage.de/buch/lana-bastasic-fang-den-hasen-9783596707713</a> </p>  <p>Lana Bastašić: Mann im Mond. Erzählungen. Aus dem Bosnischen von Rebekka Zeinzinger. S. Fischer Verlag 2023: <a href="https://www.fischerverlage.de/buch/lana-bastasic-mann-im-mond-9783103971538">https://www.fischerverlage.de/buch/lana-bastasic-mann-im-mond-9783103971538</a> </p>  <p>Dragan Velikić: Jeder muss doch irgendwo sein. Aus dem Serbischen von Mascha Dabić. Hanser Berlin 2017: </p>  <p><a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/dragan-velikic-jeder-muss-doch-irgendwo-sein-9783446256316-t-2403">https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/dragan-velikic-jeder-muss-doch-irgendwo-sein-9783446256316-t-2403</a> </p>  <p>Barbi Marković: Superheldinnen. Roman. Übersetzt von Mascha Dabić. Residenz 2016: <a href="https://www.residenzverlag.com/buch/superheldinnen">https://www.residenzverlag.com/buch/superheldinnen</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:39:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Übersetzen, Balkan, Mascha Dabić, Rebekka Zeinzinger, Kepler Salon, Universität Linz, Gespräch, Literaturübersetzung, Deutscher Übersetzerfonds, Initiative.Literaturschiff, Weltlesebühne</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Der internationale Übersetzer*innentag. Im Gespräch mit Maria Weissenböck</title>
			<itunes:title>Der internationale Übersetzer*innentag. Im Gespräch mit Maria Weissenböck</itunes:title>
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    	    	                            <description>Die neue Folge unseres Podcasts steht im Zeichen des Hieronymustags, anders gesagt: des Internationalen Tags des Übersetzens, der jedes Jahr am 30. September gefeiert wird. Unser Gast ist diesmal Maria Weissenböck, die Literatur aus dem Ukrainischen und Belarussischen übersetzt.

Wir sprechen mit Maria über ihren bisherigen Weg als Literaturübersetzerin, über Schönes und Herausforderndes in ihrem Beruf sowie über ein epochales Werk, das dieser Tage mit der Veröffentlichung des dritten und letzten Bandes seinen Abschluss findet: Die Amadoka-Trilogie der ukrainischen Autorin Sofia Andruchowytsch. 

Die drei Bände Die Geschichte von Romana, Die Geschichte von Uljana und Die Geschichte von Sofia (Residenz Verlag 2023/2024) bilden ein eindrucksvolles Panorama der ukrainischen Geschichte im 20. Jahrhundert. Fesselnd erzählt die Autorin von verschiedenen Figuren, deren Geschichten sich wie Mosaiksteine am Ende zu einem großen Bild zusammenfügen. Für die Übersetzung dieses Werks wurden Maria Weissenböck und ihr Ko-Übersetzer Alexander Kratochvil zusammen mit Autorin Sofia Andruchowytsch im Juli 2024 mit dem Internationalen Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet.

Der Hieronymustag wird jedes Jahr am 30. September, dem Todestag von Hieronymus, dem Patron der ÜbersetzerInnen, gefeiert. Hieronymus erlangte um das Jahr 400 durch seine Übersetzung der Bibel ins Lateinische Berühmtheit. Die UN-Vollversammlung hat dieses Datum 2017 offiziell zum International Translation Day ausgerufen und würdigt damit die Leistungen professioneller Übersetzer*innen und Dolmetscher*innen - ohne die internationale Literatur ja gar nicht möglich wäre.</description>
                <itunes:summary>Die neue Folge unseres Podcasts steht im Zeichen des Hieronymustags, anders gesagt: des Internationalen Tags des Übersetzens, der jedes Jahr am 30. September gefeiert wird. Unser Gast ist diesmal Maria Weissenböck, die Literatur aus dem Ukrainischen und Belarussischen übersetzt.

Wir sprechen mit Maria über ihren bisherigen Weg als Literaturübersetzerin, über Schönes und Herausforderndes in ihrem Beruf sowie über ein epochales Werk, das dieser Tage mit der Veröffentlichung des dritten und letzten Bandes seinen Abschluss findet: Die Amadoka-Trilogie der ukrainischen Autorin Sofia Andruchowytsch. 

Die drei Bände Die Geschichte von Romana, Die Geschichte von Uljana und Die Geschichte von Sofia (Residenz Verlag 2023/2024) bilden ein eindrucksvolles Panorama der ukrainischen Geschichte im 20. Jahrhundert. Fesselnd erzählt die Autorin von verschiedenen Figuren, deren Geschichten sich wie Mosaiksteine am Ende zu einem großen Bild zusammenfügen. Für die Übersetzung dieses Werks wurden Maria Weissenböck und ihr Ko-Übersetzer Alexander Kratochvil zusammen mit Autorin Sofia Andruchowytsch im Juli 2024 mit dem Internationalen Hermann-Hesse-Preis ausgezeichnet.

Der Hieronymustag wird jedes Jahr am 30. September, dem Todestag von Hieronymus, dem Patron der ÜbersetzerInnen, gefeiert. Hieronymus erlangte um das Jahr 400 durch seine Übersetzung der Bibel ins Lateinische Berühmtheit. Die UN-Vollversammlung hat dieses Datum 2017 offiziell zum International Translation Day ausgerufen und würdigt damit die Leistungen professioneller Übersetzer*innen und Dolmetscher*innen - ohne die internationale Literatur ja gar nicht möglich wäre.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © Johannes Kernmayer</p>  <p>Der 3. und abschließende Band der “Amadoka”-Trilogie von Sofia Andruchowytsch, <a href="https://www.residenzverlag.com/buch/die-geschichte-von-sofia?_translation=de">"Die Geschichte von Sofia", erscheint am 7.10.2024 im Residenz Verlag</a>.</p>  <p>Wir verlinken euch außerdem alle Infos zu Teil 1: <a href="https://www.residenzverlag.com/buch/die-geschichte-von-romana?_translation=de">“Die Geschichte von Romana”</a> und Teil 2: “<a href="https://www.residenzverlag.com/buch/die-geschichte-von-uljana?_translation=de">Die Geschichte von Uljana”</a>.</p>  <p>Maria Weissenböcks Buchempfehlungen:</p>  <p><a href="https://www.edition-fototapeta.eu/worter-im-krieg">Ostap Slyvynsky, Wörter im Krieg</a> (edition fototapeta)</p>  <p><a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/tanja-maljartschuk-blauwal-der-erinnerung-9783462004182">Tanja Maljartschuk, Blauwal der Erinnerung</a> (KiWi Verlag)</p>  <p><a href="https://www.guggolz-verlag.de/buecher/die-stadt-x">Walerjan Pidmohylnyj, Die Stadt</a> (Guggolz Verlag)</p>  <p><a href="http://www.septime-verlag.at/Buecher/buch_das_maedchen_mit_dem_baeren.html">W. Domontowytsch, Das Mädchen mit dem Bären</a> (Septime Verlag)</p>  <p><a href="https://www.kupido-verlag.de/titel/titel/yablonska_china.html#">Sofia Yablonska, China, das Land von Reis und Opium</a> (Kupido Verlag)</p>  <p><a href="https://www.residenzverlag.com/buch/the-paper-boy-felix-austria">Sofia Andruchowytsch, Der Papierjunge</a> (Residenz Verlag)</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>BACKSTAGE: Literaturmeile Zieglergasse</title>
			<itunes:title>BACKSTAGE: Literaturmeile Zieglergasse</itunes:title>
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    			<title>BACKSTAGE: Literaturmeile Zieglergasse</title>
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    	    	                            <description>Heute gehen wir wieder für euch &quot;Auf Buchfühlung - Backstage&quot; und sind diesmal auf Lokalaugenschein im Herzen des 7. Bezirks. Hier findet in Kürze zum fünften Mal ein besonderes Event statt, das die Zieglergasse in ein buntes &amp; vielseitiges Festgelände verwandelt: die Literaturmeile. 
In unserer neuen Folge sprechen wir mit den beiden Kuratoren der Veranstaltung, Peter Clar und Martin Peichl, über die Idee hinter der Literaturmeile, die Herausforderungen des Kuratierens, die Unabdingbarkeit von Zusammenarbeit und vieles mehr - und geben euch so einen exklusiven Vorgeschmack auf den 14. September 2024.</description>
                <itunes:summary>Heute gehen wir wieder für euch &quot;Auf Buchfühlung - Backstage&quot; und sind diesmal auf Lokalaugenschein im Herzen des 7. Bezirks. Hier findet in Kürze zum fünften Mal ein besonderes Event statt, das die Zieglergasse in ein buntes &amp; vielseitiges Festgelände verwandelt: die Literaturmeile. 
In unserer neuen Folge sprechen wir mit den beiden Kuratoren der Veranstaltung, Peter Clar und Martin Peichl, über die Idee hinter der Literaturmeile, die Herausforderungen des Kuratierens, die Unabdingbarkeit von Zusammenarbeit und vieles mehr - und geben euch so einen exklusiven Vorgeschmack auf den 14. September 2024.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © Selina Kainz</p>  <p>Zum Programm der Literaturmeile Zieglergasse 2024: <a href="https://www.literaturmeile.at/">https://www.literaturmeile.at/</a></p>  <p>Mehr über Peter Clar erfahrt ihr hier: <a href="https://www.peterclar.at/">https://www.peterclar.at/</a></p>  <p>Martin Peichls Website: https://www.martin-peichl.at/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 11:24:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Literaturmeile, Zieglergasse, Wien, Neubau, Festival, Literatur, Gegenwartsliteratur, Poetry Slam, Martin Peichl, Peter Clar, Literaturvermittlung</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Theresa Prammer &amp; Ursula Poznanski: Theater als Mordkulisse</title>
			<itunes:title>Theresa Prammer &amp; Ursula Poznanski: Theater als Mordkulisse</itunes:title>
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							<itunes:episode>65</itunes:episode>
				                	<link>https://auf-buchfuehlung.stationista.com/theresa-prammer-ursula-poznanski-theater-als-mordkulisse_66cb4bee3cdc462ed20122bc</link>
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    			<title>Theresa Prammer &amp; Ursula Poznanski: Theater als Mordkulisse</title>
                        	<link>https://auf-buchfuehlung.stationista.com/theresa-prammer-ursula-poznanski-theater-als-mordkulisse_66cb4bee3cdc462ed20122bc</link>
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    	    	                            <description>Wir durften auch heuer wieder beim Kultursommer Wien dabei sein uns mit zwei großartigen Autorinnen eine Live-Podcast-Folge aufzeichnen: Mit den Krimi-Autorinnen Theresa Prammer und Ursula Poznanski spüren Irene und Gasthost Linda Müller (Haymon Verlag) zwei Faszinationen der Wiener*innen nach: dem Theater und dem Tod. 

Theresa Prammer hatte als Schauspielerin u. a. Engagements im Burgtheater und an der Volksoper, bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen zuwandte. In ihrer Reihe rund um die Schauspielschülerin Toni Lorenz und den Privatdetektiv Edgar Brehm, deren dritter Fall in diesen Tagen  erscheint, begibt sie sich nun schreibend zurück ans Theater, einen Schauplatz, den auch die Bestseller-Autorin (“Erebos”) und Jugendliteraturpreisträgerin Ursula Poznanski für ihren Wien-Krimi “Böses Licht” gewählt hat. Hier werden gleich zwei Institutionen der heimischen „Hochkultur“, das Burgtheater und die Salzburger Festspiele, zu Tat- und Handlungsorten.

Die Folge enthält auch je zwei Kurzlesungen der Autorinnen – wir danken den Verlagen Haymon und Knaur für die Erlaubnis, sie senden zu dürfen. Anschließend an die Lesungen gehen wir den Fragen nach, wie man Geschichten inszeniert – zwischen Buchdeckeln und auf der Bühne – wie man Leser*innen in Spannung versetzt und weshalb das Theater als Mordschauplatz so gut geeignet ist.</description>
                <itunes:summary>Wir durften auch heuer wieder beim Kultursommer Wien dabei sein uns mit zwei großartigen Autorinnen eine Live-Podcast-Folge aufzeichnen: Mit den Krimi-Autorinnen Theresa Prammer und Ursula Poznanski spüren Irene und Gasthost Linda Müller (Haymon Verlag) zwei Faszinationen der Wiener*innen nach: dem Theater und dem Tod. 

Theresa Prammer hatte als Schauspielerin u. a. Engagements im Burgtheater und an der Volksoper, bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen zuwandte. In ihrer Reihe rund um die Schauspielschülerin Toni Lorenz und den Privatdetektiv Edgar Brehm, deren dritter Fall in diesen Tagen  erscheint, begibt sie sich nun schreibend zurück ans Theater, einen Schauplatz, den auch die Bestseller-Autorin (“Erebos”) und Jugendliteraturpreisträgerin Ursula Poznanski für ihren Wien-Krimi “Böses Licht” gewählt hat. Hier werden gleich zwei Institutionen der heimischen „Hochkultur“, das Burgtheater und die Salzburger Festspiele, zu Tat- und Handlungsorten.

Die Folge enthält auch je zwei Kurzlesungen der Autorinnen – wir danken den Verlagen Haymon und Knaur für die Erlaubnis, sie senden zu dürfen. Anschließend an die Lesungen gehen wir den Fragen nach, wie man Geschichten inszeniert – zwischen Buchdeckeln und auf der Bühne – wie man Leser*innen in Spannung versetzt und weshalb das Theater als Mordschauplatz so gut geeignet ist.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © Corina Exenberger</p>  <p>Theresa Prammers Bücher im Haymon Verlag: <a href="https://www.haymonverlag.at/autorinnen-autoren/theresa-prammer/">https://www.haymonverlag.at/autorinnen-autoren/theresa-prammer/</a> </p>  <p>Theresas persönliche Website: <a href="https://www.theresaprammer.com/Buecher/">https://www.theresaprammer.com/Buecher/</a> </p>  <p>Ursula Poznanskis Bücher bei Knaur: <a href="https://www.droemer-knaur.de/autor/ursula-poznanski-3002794">https://www.droemer-knaur.de/autor/ursula-poznanski-3002794</a> </p>  <p>Ursulas persönliche Website: <a href="https://ursula-poznanski.de/">https://ursula-poznanski.de/</a> </p>  <p>Näheres zur Veranstaltung beim Kultursommer Wien, die am 7. Juli 2024 stattgefunden hat: <a href="https://kultursommer.wien/act/?id=334730-theresa-prammer-ursula-poznanski-linda-mueller-auf-buchfuehlung-theater-als-mordkulisse&amp;lang=de">https://kultursommer.wien/act/?id=334730-theresa-prammer-ursula-poznanski-linda-mueller-auf-buchfuehlung-theater-als-mordkulisse&amp;lang=de</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 15:27:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Krimi, Ursula Poznanski, Theresa Prammer, Haymon Verlag, Verlag Knaur, Theater, Mord, Böses Licht, Burgtheater, Kultursommer Wien</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Julia Jost</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Julia Jost</itunes:title>
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							<itunes:episode>64</itunes:episode>
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    			<title>Im Gespräch mit Julia Jost</title>
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    	    	                            <description>In der neuen Ausgabe unseres Podcasts sprechen wir mit Julia Jost über ihren vielbeachteten Debütroman “Wo der spitzeste Zahn der Karawanken in den Himmel hinauf fletscht” (Suhrkamp 2024). 

Er handelt von der 11-jährigen Ich-Erzählerin, die in einem Kärntner Dorf unter einem LKW sitzt und die Welt von unten beobachtet. Nach und nach treffen Nachbar*innen ein, die der Familie beim Umzug helfen, denn der Hof wird aufgegeben und ein bürgerliches Leben soll für die Familie beginnen. Die unmittelbaren Eindrücke während des Versteckspiels mit ihrer Freundin Luca verknüpfen sich mit Erinnerungen der Erzählerin. Mit ihren Erzählungen holt sie hervor, was im Dorf jahre- und jahrzehntelang unter den Teppich gekehrt wurde, lässt in tiefe Abgründe blicken und erweckt kuriose Figuren zum Leben. 

Julia Jost hat einen schon mehrfach preisgekrönten und rasanten Text über Nazi-Vergangenheit und ihre Spuren in der Gegenwart, patriarchale Gewalt und lesbische Liebe, über Scham und Schuld, kindliche Ängste und ein Coming-of-Age geschrieben. 

Im Podcast haben Rebekka und Irene mit der Autorin über ihren Schreibprozess, über den queeren Blick ihrer Erzählerin, über die 90er Jahre, Kärnten, Kindheitswelten und vieles andere mehr gesprochen.</description>
                <itunes:summary>In der neuen Ausgabe unseres Podcasts sprechen wir mit Julia Jost über ihren vielbeachteten Debütroman “Wo der spitzeste Zahn der Karawanken in den Himmel hinauf fletscht” (Suhrkamp 2024). 

Er handelt von der 11-jährigen Ich-Erzählerin, die in einem Kärntner Dorf unter einem LKW sitzt und die Welt von unten beobachtet. Nach und nach treffen Nachbar*innen ein, die der Familie beim Umzug helfen, denn der Hof wird aufgegeben und ein bürgerliches Leben soll für die Familie beginnen. Die unmittelbaren Eindrücke während des Versteckspiels mit ihrer Freundin Luca verknüpfen sich mit Erinnerungen der Erzählerin. Mit ihren Erzählungen holt sie hervor, was im Dorf jahre- und jahrzehntelang unter den Teppich gekehrt wurde, lässt in tiefe Abgründe blicken und erweckt kuriose Figuren zum Leben. 

Julia Jost hat einen schon mehrfach preisgekrönten und rasanten Text über Nazi-Vergangenheit und ihre Spuren in der Gegenwart, patriarchale Gewalt und lesbische Liebe, über Scham und Schuld, kindliche Ängste und ein Coming-of-Age geschrieben. 

Im Podcast haben Rebekka und Irene mit der Autorin über ihren Schreibprozess, über den queeren Blick ihrer Erzählerin, über die 90er Jahre, Kärnten, Kindheitswelten und vieles andere mehr gesprochen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © Rafaela Pröll/Suhrkamp Verlag</p>  <p>Zum Buch: <a href="https://www.suhrkamp.de/buch/julia-jost-wo-der-spitzeste-zahn-der-karawanken-in-den-himmel-hinauf-fletscht-t-9783518431672">https://www.suhrkamp.de/buch/julia-jost-wo-der-spitzeste-zahn-der-karawanken-in-den-himmel-hinauf-fletscht-t-9783518431672</a> </p>  <p>“Rom” im Volkstheater Wien, Wiederaufnahme am 12.10.2024: <a href="https://www.volkstheater.at/produktion/1762268/rom/">https://www.volkstheater.at/produktion/1762268/rom/</a> </p>  <p>Alle Infos zu den im Outro angekündigten Veranstaltungen findet ihr hier: </p>  <p>Das “ungemütliche Picknick” findet am 15. Juni 2024 am Biohof Huber zu Gunersdorf in Sierning (OÖ) statt. Kuratiert von Barbi Marković sind Stefanie Sargnagel, Maria Hofer, Maria Muhar und Marija Ratković zu Gast: </p>  <p><a href="https://kupfticket.com/events/das-ungemuetliche-picknick-literaturpicknickfest">https://kupfticket.com/events/das-ungemuetliche-picknick-literaturpicknickfest</a> </p>  <p>Beim Kultursommer Wien sprechen wir am 7. Juli 2024 mit Theresa Prammer, Ursula Poznanski und Linda Müller über “Theater als Mordkulisse”: </p>  <p><a href="https://kultursommer.wien/act/?id=334730-theresa-prammer-ursula-poznanski-linda-mueller-auf-buchfuehlung-theater-als-mordkulisse&amp;lang=de">https://kultursommer.wien/act/?id=334730-theresa-prammer-ursula-poznanski-linda-mueller-auf-buchfuehlung-theater-als-mordkulisse&amp;lang=de</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Julia Jost, Suhrkamp, Karawanken, Gegenwartsliteratur, österreichische Literatur, Literaturpodcast, Wo der spitzeste Zahn der Karawanken in den Himmel hinauf fletscht</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Toxische Pommes</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Toxische Pommes</itunes:title>
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							<itunes:episode>63</itunes:episode>
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    			<title>Im Gespräch mit Toxische Pommes</title>
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    	    	                            <description>Toxische Pommes ist mit ihrem kürzlich erschienenen Roman &quot;Ein schönes Ausländerkind&quot; (Zsolnay) vom satirischen TikTok-Star zur Bestsellerautorin avanciert. Die Kabarettistin (&quot;Ketchup, Mayo und Ayvar&quot;) und Juristin hat ein Buch über eine Familie geschrieben, die vor dem Krieg in Jugoslawien in ein Einwanderungsland flüchtet, das keines sein möchte: nach Österreich. In Wiener Neustadt bemüht sich die Tochter, zur perfekten Migrantin zu werden, während ihr Vater sich bei dem Versuch, ihr das zu ermöglichen, selbst verliert. 
Rebekka und Irene haben mit der Autorin über Rollenbilder und (gescheiterte) Migration, über Autofiktion, Baby-Lämmer, erfolgreiche Karrieren und vieles mehr gesprochen. Getroffen haben wir Irina im Wiener Zsolnay Verlag, der heuer 100 Jahre alt wird. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Zsolnay-Team für die Möglichkeit, in den Räumlichkeiten aufzunehmen und alles Gute zum Jubiläum!</description>
                <itunes:summary>Toxische Pommes ist mit ihrem kürzlich erschienenen Roman &quot;Ein schönes Ausländerkind&quot; (Zsolnay) vom satirischen TikTok-Star zur Bestsellerautorin avanciert. Die Kabarettistin (&quot;Ketchup, Mayo und Ayvar&quot;) und Juristin hat ein Buch über eine Familie geschrieben, die vor dem Krieg in Jugoslawien in ein Einwanderungsland flüchtet, das keines sein möchte: nach Österreich. In Wiener Neustadt bemüht sich die Tochter, zur perfekten Migrantin zu werden, während ihr Vater sich bei dem Versuch, ihr das zu ermöglichen, selbst verliert. 
Rebekka und Irene haben mit der Autorin über Rollenbilder und (gescheiterte) Migration, über Autofiktion, Baby-Lämmer, erfolgreiche Karrieren und vieles mehr gesprochen. Getroffen haben wir Irina im Wiener Zsolnay Verlag, der heuer 100 Jahre alt wird. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Zsolnay-Team für die Möglichkeit, in den Räumlichkeiten aufzunehmen und alles Gute zum Jubiläum!</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © Muhassad Al-Ani</p>

<p>Zum Buch:  <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/toxische-pommes-ein-schoenes-auslaenderkind-9783552073968-t-5248">https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/toxische-pommes-ein-schoenes-auslaenderkind-9783552073968-t-5248</a> (mit Leseprobe)</p>

<p>Auf Instagram und TikTok findet ihr Irina unter @toxische_pommes</p>Infos zum erwähnten Zsolnay-Lesefest am 8. Juni 2024 findet ihr hier: <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/verlage/zsolnay/100-jahre-zsolnay/lesefest-100-jahre-zsolnay-c-162">https://www.hanser-literaturverlage.de/verlage/zsolnay/100-jahre-zsolnay/lesefest-100-jahre-zsolnay-c-162</a> <p>Toxische Pommes könnt ihr auf dem Lesefest am 8.6.2024 im Rahmen der Diskussionsveranstaltung “Sagt doch mal ihr”. Florian Klenk und Florian Scheuba fragen Melisa Erkurt und Toxische Pommes um 15:00 Uhr im Belvedere21 erleben. </p>

<p>Toxische Pommes war bereits in verschiedenen Podcasts zu Gast, u. a. bei "alles stabil" (Alexandra Stanić) <a href="https://alles-stabil.podigee.io/9-neue-episode">https://alles-stabil.podigee.io/9-neue-episode</a>, bei "Ganz offen gesagt" <a href="https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/27-2021-uber-doppelmoral-in-osterreich-mit-toxische-pommes">https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/27-2021-uber-doppelmoral-in-osterreich-mit-toxische-pommes</a>, bei "Pension Schöller" <a href="https://pensionschoeller.podigee.io/45-toxischepommes">https://pensionschoeller.podigee.io/45-toxischepommes</a> und in vielen anderen.     </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 27 May 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Toxische Pommes, Ein schönes Ausländerkind, Zsolnay Verlag, österreichische Literatur, Gegenwartsliteratur, TikTok, Satire, Kabarett</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Livepodcast mit Maria Hofer und Stefanie Sargnagel</title>
			<itunes:title>Livepodcast mit Maria Hofer und Stefanie Sargnagel</itunes:title>
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							<itunes:episode>62</itunes:episode>
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    			<title>Livepodcast mit Maria Hofer und Stefanie Sargnagel</title>
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    	    	                            <description>Im ersten Live-Podcast aus dem Literaturhaus am Inn waren zwei Autorinnen zu Gast, die nicht nur eine gemeinsame Reise nach Marokko verbindet, die 2017 für Furore sorgte, sondern vor allem der Hang zur Groteske, ein Faible für die Abgründe des Alltäglichen, unbestreitbares Talent zur Analyse des Zeitgeists und eine große Portion Humor. Ein fiktives österreichisches Bergdorf ist der Schauplatz in Maria Hofers Roman “Arsen” (Leykam 2023), Stefanie Sargnagels Reisebericht “Iowa” (Rowohlt 2024) verhandelt die ihren Aufenthalt in den USA im Zuge eines Creative Writing Workshops, den sie am Grinell College gab.
Veronika Schuchter und Irene Zanol sprachen mit den beiden Autorinnen über die österreichische Provinz und die amerikanische Einöde, über den Arsenkonsum steirischer Rossknechte und Esoterik, über Frauenfreundschaften und Netzwerke, die Fadesse von Lesereisen, über Herkunft und vieles andere mehr.</description>
                <itunes:summary>Im ersten Live-Podcast aus dem Literaturhaus am Inn waren zwei Autorinnen zu Gast, die nicht nur eine gemeinsame Reise nach Marokko verbindet, die 2017 für Furore sorgte, sondern vor allem der Hang zur Groteske, ein Faible für die Abgründe des Alltäglichen, unbestreitbares Talent zur Analyse des Zeitgeists und eine große Portion Humor. Ein fiktives österreichisches Bergdorf ist der Schauplatz in Maria Hofers Roman “Arsen” (Leykam 2023), Stefanie Sargnagels Reisebericht “Iowa” (Rowohlt 2024) verhandelt die ihren Aufenthalt in den USA im Zuge eines Creative Writing Workshops, den sie am Grinell College gab.
Veronika Schuchter und Irene Zanol sprachen mit den beiden Autorinnen über die österreichische Provinz und die amerikanische Einöde, über den Arsenkonsum steirischer Rossknechte und Esoterik, über Frauenfreundschaften und Netzwerke, die Fadesse von Lesereisen, über Herkunft und vieles andere mehr.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Fotos: © Apollonia Theresa Bitzan (Sargnagel), Lisa Edi Lowres (Hofer)</p>  <p>“Arsen” von Maria Hofer auf der Website des Leykam Verlags: <a href="https://www.leykamverlag.at/produkt/arsen/#local_1">https://www.leykamverlag.at/produkt/arsen/#local_1</a> </p>  <p>“Iowa” von Stefanie Sargnagel (mit korrigierenden Fußnoten von Christiane Rösinger) auf der Website des Rowohlt Verlags: <a href="https://www.rowohlt.de/buch/stefanie-sargnagel-iowa-9783498003401">https://www.rowohlt.de/buch/stefanie-sargnagel-iowa-9783498003401</a></p>  <p>Aktuelle Termine von Stefanie Sargnagel findet ihr hier: <a href="https://www.stefaniesargnagel.at/">https://www.stefaniesargnagel.at/</a> </p>Link zum erwähnten Artikel über Arsen im Vice Magazin:  <a href="https://www.vice.com/de/article/av873k/httrauchdas-crystal-meth-der-steirischen-rossknechte">https://www.vice.com/de/article/av873k/httrauchdas-crystal-meth-der-steirischen-rossknechte</a> ]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 15 May 2024 08:31:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Stefanie Sargnagel, Maria Hofer, Leykam, Rowohlt, Arsen, Iowa, Literaturhaus am Inn, Innsbruck, Livepodcast, Literatur, Gespräch</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>BACKSTAGE: Achse Verlag</title>
			<itunes:title>BACKSTAGE: Achse Verlag</itunes:title>
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    			<title>BACKSTAGE: Achse Verlag</title>
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    	    	                            <description>In der Reihe Auf Buchfühlung &quot;Backstage&quot; hört ihr jeweils kurze Specials, in denen wir mit euch einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs werfen und in Gesprächen mit Akteurinnen und Akteuren interessante Verlage, spannende Projekte oder empfehlenswerte Veranstaltungsreihen vorstellen. In dieser Folge geht es um den ACHSE Verlag, einen unabhängigen Kinderbuchverlag, der 2017 in Wien gegründet wurde und sich seit 2020 auf innovative Kinder- und Bilderbücher spezialisiert hat. Geleitet wird er von Teresa Mossbauer und León Schellhaas, die Rebekka und Irene in den Räumlichkeiten des Verlags im 9. Bezirk zum Gespräch getroffen haben. Die beiden erzählen von ihrer Zusammenarbeit im Team, sowie mit Autor*innen und Illustrator*innen, von Kinderbuchübersetzungen und Diversity-Themen in einem ganz besonderen, nach wie vor wachsenden Bereich des Buchmarkts.</description>
                <itunes:summary>In der Reihe Auf Buchfühlung &quot;Backstage&quot; hört ihr jeweils kurze Specials, in denen wir mit euch einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs werfen und in Gesprächen mit Akteurinnen und Akteuren interessante Verlage, spannende Projekte oder empfehlenswerte Veranstaltungsreihen vorstellen. In dieser Folge geht es um den ACHSE Verlag, einen unabhängigen Kinderbuchverlag, der 2017 in Wien gegründet wurde und sich seit 2020 auf innovative Kinder- und Bilderbücher spezialisiert hat. Geleitet wird er von Teresa Mossbauer und León Schellhaas, die Rebekka und Irene in den Räumlichkeiten des Verlags im 9. Bezirk zum Gespräch getroffen haben. Die beiden erzählen von ihrer Zusammenarbeit im Team, sowie mit Autor*innen und Illustrator*innen, von Kinderbuchübersetzungen und Diversity-Themen in einem ganz besonderen, nach wie vor wachsenden Bereich des Buchmarkts.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © Markus Pawlata</p>  <p>Zur Website des Verlags: <a href="https://www.achseverlag.com/">https://www.achseverlag.com/</a> </p>  <p>Ihr könnt Ihr durchs aktuelle Frühjahrsprogramm blättern: <a href="https://issuu.com/achseverlag/docs/es_a4_vorschau_achse_2023">https://issuu.com/achseverlag/docs/es_a4_vorschau_achse_2023</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 06:52:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Achse Verlag, Kinderbuch, Bilderbuch, Wiener Verlag, Backstage, Teresa Mossbauer, León Schellhaas, Übersetzungen</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Barbara Kadletz</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Barbara Kadletz</itunes:title>
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							<itunes:episode>60</itunes:episode>
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    			<title>Im Gespräch mit Barbara Kadletz</title>
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    	    	                            <description>In Folge Nummer 60 von Auf Buchfühlung sprechen wir mit der Wiener Autorin Barbara Kadletz. Sie arbeitet seit vielen Jahren in der Buchhandlung Hartlieb und wenn sie gerade nicht die Bücher anderer verkauft, schreibt sie an ihren eigenen Texten oder spricht über Literatur – als Moderatorin, Rezensentin oder in ihrem wöchentlichen Blog ‘Das Buch zum Wochenende’. Wir haben mit ihr über den Retter des Wienerwaldes, Joseph Schöffel, über Generationenwechsel im Aktivismus, Energievampirmenschen, David Bowie, die Lobbyarbeit für Bücher und vieles, vieles mehr gesprochen. 


&quot;Schattenkühle&quot; ist ein Roman, der in keine Schublade passt. Historischer Roman, Zeitreiseroman und Entwicklungsroman in einem, entführt er die Leser:innen in den Wienerwald, der vor 150 Jahren durch den Politiker und Umweltschützer Joseph Schöffel gerettet wurde. Mitten in der Klimakrise der Gegenwart steht ein Teil des Erholungsgebietes wieder vor dem Aus, da ein Bürogebäude in Form eines riesigen Glaskubus mitten in den Wald gebaut werden soll. Soweit die Ausgangssituation zu einem Roman voller erzählerischer Kniffe und überraschender Wendungen, über den Rebekka und Irene mit der Autorin gesprochen haben.</description>
                <itunes:summary>In Folge Nummer 60 von Auf Buchfühlung sprechen wir mit der Wiener Autorin Barbara Kadletz. Sie arbeitet seit vielen Jahren in der Buchhandlung Hartlieb und wenn sie gerade nicht die Bücher anderer verkauft, schreibt sie an ihren eigenen Texten oder spricht über Literatur – als Moderatorin, Rezensentin oder in ihrem wöchentlichen Blog ‘Das Buch zum Wochenende’. Wir haben mit ihr über den Retter des Wienerwaldes, Joseph Schöffel, über Generationenwechsel im Aktivismus, Energievampirmenschen, David Bowie, die Lobbyarbeit für Bücher und vieles, vieles mehr gesprochen. 


&quot;Schattenkühle&quot; ist ein Roman, der in keine Schublade passt. Historischer Roman, Zeitreiseroman und Entwicklungsroman in einem, entführt er die Leser:innen in den Wienerwald, der vor 150 Jahren durch den Politiker und Umweltschützer Joseph Schöffel gerettet wurde. Mitten in der Klimakrise der Gegenwart steht ein Teil des Erholungsgebietes wieder vor dem Aus, da ein Bürogebäude in Form eines riesigen Glaskubus mitten in den Wald gebaut werden soll. Soweit die Ausgangssituation zu einem Roman voller erzählerischer Kniffe und überraschender Wendungen, über den Rebekka und Irene mit der Autorin gesprochen haben.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: © Jorghi Poll</p>  <p>Zum Buch: <a href="https://www.editionatelier.at/beteiligte/barbara-kadletz/">https://www.editionatelier.at/beteiligte/barbara-kadletz/</a> </p>  <p>Auf Instagram findet ihr Barbara als @bzw_barbie_23</p>  <p>Die erwähnte Folge von “Besser lesen mit dem Falter”, in der Barbara zu Gast war: <a href="https://www.falter.at/falter/buchpodcast/619f49b23d0e6f001297c0d5/-45-barbara-kadletz">https://www.falter.at/falter/buchpodcast/619f49b23d0e6f001297c0d5/-45-barbara-kadletz</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Barbara Kadletz, Schattenkühle, Im Ruin, Edition Atelier, österreichische Gegenwartsliteratur</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Tiere und andere Menschen. Auf Buchfühlung zu Gast bei den Europäischen Literaturtagen 2023</title>
			<itunes:title>Tiere und andere Menschen. Auf Buchfühlung zu Gast bei den Europäischen Literaturtagen 2023</itunes:title>
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							<itunes:episode>59</itunes:episode>
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    			<title>Tiere und andere Menschen. Auf Buchfühlung zu Gast bei den Europäischen Literaturtagen 2023</title>
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    	    	                            <description>In dieser Folge blicken Victoria und Irene auf die Europäischen Literaturtage zurück, die im November 2023 zum Thema „Menschen und andere Tiere“ in Krems stattgefunden haben. Ähnlich manchen Spezies im Tierreich haben auch wir heuer eine ausgedehnte Winterpause gemacht und melden uns mit dieser Episode voller Elan und mit vielen Plänen für die nächsten Monate zurück. 

Das Thema der Literaturtage, das Verhältnis von Tier und Mensch, ist höchst aktuell und die hochkarätig besetzte Veranstaltung verdient ein Resümee. Es ging dabei um die Frage, ob Vernunft, Sprache oder moralisches Verhalten dem Menschen vorbehaltene Fähigkeiten sind ebenso, wie darum, ob und wie der Blick der Tiere dem Menschen Helfen kann, die Erde zu retten. Die Fragen wurden aus dem Blickwinkel der Literatur, aber auch der Philosophie und Ethik gestellt. Unter anderem sind Michael Köhlmeier, Anne Sophie Meincke, Hilal Sezgin, Mara-Daria Cojocaru, Michal Hvorecký, Sophia Kimmig, Sibylle Grimbert, Antoine Jaccoud, Teresa Präauer, Bodo Hell und Philippe Sands der Einladung des künstlerischen Leiters der ELit, Walter Grond, nach Krems gefolgt. 

Sie alle und ihren Blick auf das Mensch-Tier-Verhältnis stellen wir euch in unserem Gespräch kurz vor, ganz speziell aber die vier Autorinnen, die wir im Rahmen eines „Booktalks“ am 18.11. im Klangraum Krems Minoritenkirche moderieren durften: Roberta Dapunt, Christina Walker, Tara June Winch und Kinga Tóth. Die Gespräche mit ihnen sind in der Podcastfolge zu hören.</description>
                <itunes:summary>In dieser Folge blicken Victoria und Irene auf die Europäischen Literaturtage zurück, die im November 2023 zum Thema „Menschen und andere Tiere“ in Krems stattgefunden haben. Ähnlich manchen Spezies im Tierreich haben auch wir heuer eine ausgedehnte Winterpause gemacht und melden uns mit dieser Episode voller Elan und mit vielen Plänen für die nächsten Monate zurück. 

Das Thema der Literaturtage, das Verhältnis von Tier und Mensch, ist höchst aktuell und die hochkarätig besetzte Veranstaltung verdient ein Resümee. Es ging dabei um die Frage, ob Vernunft, Sprache oder moralisches Verhalten dem Menschen vorbehaltene Fähigkeiten sind ebenso, wie darum, ob und wie der Blick der Tiere dem Menschen Helfen kann, die Erde zu retten. Die Fragen wurden aus dem Blickwinkel der Literatur, aber auch der Philosophie und Ethik gestellt. Unter anderem sind Michael Köhlmeier, Anne Sophie Meincke, Hilal Sezgin, Mara-Daria Cojocaru, Michal Hvorecký, Sophia Kimmig, Sibylle Grimbert, Antoine Jaccoud, Teresa Präauer, Bodo Hell und Philippe Sands der Einladung des künstlerischen Leiters der ELit, Walter Grond, nach Krems gefolgt. 

Sie alle und ihren Blick auf das Mensch-Tier-Verhältnis stellen wir euch in unserem Gespräch kurz vor, ganz speziell aber die vier Autorinnen, die wir im Rahmen eines „Booktalks“ am 18.11. im Klangraum Krems Minoritenkirche moderieren durften: Roberta Dapunt, Christina Walker, Tara June Winch und Kinga Tóth. Die Gespräche mit ihnen sind in der Podcastfolge zu hören.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>  </p>

<p>Foto: Sascha Osaka/Europäische Literaturtage</p>  <p>Website der Europäischen Literaturtage: <a href="https://www.europaeischeliteraturtage.at/de">https://www.europaeischeliteraturtage.at/de</a> </p>  <p>Daily Blogs von Victoria und Irene: <a href="https://www.europaeischeliteraturtage.at/de/magazin/tiere-und-andere-menschen-tag-1/213">https://www.europaeischeliteraturtage.at/de/magazin/tiere-und-andere-menschen-tag-1/213</a> </p>  <p>Die erwähnte Veranstaltung mit Kinga Tóth findet im Rahmen von „Hör!Spiel!!“ am 4. März 2024 in der Alten Schmiede Wien statt. Nähere Infos dazu: <a href="https://alte-schmiede.at/alte-schmiede/recital-3/ihoerspieli-sound-performances-rike-scheffler-kinga-toth">https://alte-schmiede.at/alte-schmiede/recital-3/ihoerspieli-sound-performances-rike-scheffler-kinga-toth</a> </p>  <p>Die erwähnten Autor*innen und ihre Bücher (in der Reihenfolge der Nennung in der Folge): </p>  <p>Roberta Dapunt: Nauz. Gedichte und Bilder (Deutsch / Ladinisch). Übersetzt von Alma Vallazza. Folio, 2019.</p>  <p>Michael Köhlmeier: Matou. Roman. Hanser, 2021. </p>  <p>Hilal Sezgin: Vom fordernden und beglückenden Leben mit Tieren. Knesebeck, 2023. </p>  <p>Mara-Daria Cojocaru: Buch der Bestimmungen. Gedichte. Schöffling &amp; Co, 2021.</p>  <p>Michal Hvorecký: Donau – ein magischer Fluss. Illustriert von Simona Samana, übersetzt von Mirko Kraetsch. Achse, 2022.</p>  <p>Sophia Kimmig: Lebendige Nacht. Vom verborgenen Leben der Tiere. Hanser, 2023. </p>  <p>Christina Walker: Kleine Schule des Fliegens. Roman. Braumüller, 2023. </p>  <p>Sibylle Grimbert: Der letzte seiner Art. Roman. Übersetzt von Sabine Schwenk. Eisele, 2023. </p>  <p>Antoine Jaccoud: Der gefrorene Zulu im Diemtigtal und andere Geschichten. Übersetzt von Alex Capus. Knapp, 2022. </p>  <p>Teresa Präauer: Kochen im falschen Jahrhundert. Roman. Wallstein, 2023. </p>  <p>Jan Wagner: Steine &amp; Erden. Gedichte. Hanser Berlin, 2023. </p>  <p>Tara June Winch: Wie rote Erde. Übersetzt von Juliane Lochner. Haymon, 2022. </p>  <p>Bodo Hell: Begabte Bäume. Illustriert von Linda Wolfsgruber. Droschl, 2023. </p>  <p>Philippe Sands: Rückkehr nach Lemberg. Über die Ursprünge von Genozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Übersetzt von Reinhild Böhnke. Fischer Taschenbuch, 2019. </p>  <p>Kinga Tóth: Mondgesichter. Rohstoff, 2022.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Europäische Literaturtage, Festival, Literatur, Krems, Menschen und andere Tiere, Mensch-Tier-Beziehung, Gegenwartsliteratur, Diskussionen</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Markus Köhle</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Markus Köhle</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Markus Köhle</title>
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    	    	                            <description>Unser heutiger Gast ist Markus Köhle, dessen Roman „Das Dorf ist wie das Internet, es vergisst nicht“ 2023 im Sonderzahl Verlag erschienen ist. Irene hat sich Anfang Oktober im mit ihm im Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus getroffen um sich mit Markus über seinen Roman, über’s Zugfahren, Humor, Poetry Slam, Literaturvermittlungsformate und vieles andere mehr zu unterhalten. Im Roman fährt der Protagonist Lukas – der gewisse Züge des Autors hat – im Speisewagen kreuz und quer durch Österreich. So lernt er nicht nur Tunja, die Speisewagenkellnerin und andere Fahrgäste kennen, sondern auch „Stadt, Land, Leute sowie Krisen und Probleme von heute“, wie es in einer Lesungsankündigung heißt. Neben dieser Erzählebene gibt es eine weitere, die uns mal mehr, mal weniger weit in die Vergangenheit von Lukas zurückführt. Und es gibt ein Ortsnamenslexikon der ganz besonderen Art – aber zu alledem hört ihr mehr im Verlauf des Gesprächs. Viel Spaß dabei!</description>
                <itunes:summary>Unser heutiger Gast ist Markus Köhle, dessen Roman „Das Dorf ist wie das Internet, es vergisst nicht“ 2023 im Sonderzahl Verlag erschienen ist. Irene hat sich Anfang Oktober im mit ihm im Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus getroffen um sich mit Markus über seinen Roman, über’s Zugfahren, Humor, Poetry Slam, Literaturvermittlungsformate und vieles andere mehr zu unterhalten. Im Roman fährt der Protagonist Lukas – der gewisse Züge des Autors hat – im Speisewagen kreuz und quer durch Österreich. So lernt er nicht nur Tunja, die Speisewagenkellnerin und andere Fahrgäste kennen, sondern auch „Stadt, Land, Leute sowie Krisen und Probleme von heute“, wie es in einer Lesungsankündigung heißt. Neben dieser Erzählebene gibt es eine weitere, die uns mal mehr, mal weniger weit in die Vergangenheit von Lukas zurückführt. Und es gibt ein Ortsnamenslexikon der ganz besonderen Art – aber zu alledem hört ihr mehr im Verlauf des Gesprächs. Viel Spaß dabei!</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>  </p>  <p>Foto:  Claudia Rohrauer</p>  <p>Website von Markus Köhle: <a href="https://mkoehle.backlab.at/">https://mkoehle.backlab.at/</a></p>  <p>Der neue Roman im Sonderzahl Verlag (mit Leseprobe): <a href="https://sonderzahl.at/product/das-dorf-ist-wie-das-internet-es-vergisst-nichts/">https://sonderzahl.at/product/das-dorf-ist-wie-das-internet-es-vergisst-nichts/</a></p>  <p style="text-align:left">Die zitierte Rezension des „Standard“ findet ihr hier: <a href="https://www.derstandard.at/story/3000000177094/autor-markus-koehle-verreist-und-findet-schnurstracks-nachhause">https://www.derstandard.at/story/3000000177094/autor-markus-koehle-verreist-und-findet-schnurstracks-nachhause</a> </p>  <p style="text-align:left">Infos zum dienstältesten Poetry Slam Österreichs, dem Bäckerei Poetry Slam: <a href="https://baeckereipoetryslam.wordpress.com/">https://baeckereipoetryslam.wordpress.com/</a> </p>  <p style="text-align:left">Aufgenommen haben wir diesmal im Amerlinghaus. Mehr zum Programm des Kulturzentrums hier: <a href="https://amerlinghaus.at/">https://amerlinghaus.at/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Markus Köhle, Das Dorf ist wie das Internet, Roman, österreichische Literatur, spoken word, Poetry Slam, Sonderzahl Verlag</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Mit Simone Hirth und Luna al Mousli bei der Literaturmeile Zieglergasse</title>
			<itunes:title>Mit Simone Hirth und Luna al Mousli bei der Literaturmeile Zieglergasse</itunes:title>
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							<itunes:episode>57</itunes:episode>
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    			<title>Mit Simone Hirth und Luna al Mousli bei der Literaturmeile Zieglergasse</title>
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    	    	                            <description>Ambitionierte österreichische Stimmen erzählen anders als noch vor wenigen Jahren. Sie erzählen aus dem Jetzt und Hier, sie erzählen von toxischer Männlichkeit, von Arbeitslosigkeit und rechnen mit dem patriarchalen Erbe unserer Gesellschaft ab. Sie erzählen aber auch über die alte und die neue Heimat, das Ankommen und das Wegmüssen, über Menschen und ihre Rechte. 

Wir, Irene und Victoria, waren vor wenigen Wochen bei der Literaturmeile Zieglergasse zu Gast und haben mit Simone Hirth und Luna Al-Mousli, zwei spannenden österreichischen Autorinnen, gesprochen, die es verstehen, ungewöhnlich und neu zu erzählen.

Einmal im Jahr, heuer war es der 16.9.2023, verwandelt sich die Zieglergasse in die Literaturmeile Wiens. 

Im Mittelpunkt steht Literatur in jeglicher Form – von Lesungen, Workshops und Gesprächen bis hin zu Poetry-Slams. Abgerundet wird das ganze mit lässigen Musikdarbietungen sowie einem bunten Kinderprogramm. 

Dass es sich um die Aufnahme eines Live Podcasts handelt, kann man  daran erkennen, dass wir einerseits von Lisa Höllerbauer anmoderiert wurden und andererseits an den leisen Hintergrundgeräuschen in der Konditorei Frömmel, deren großartige Süßspeisen wir an dieser Stelle sehr empfehlen können.

Kuratiert wurde die Literaturmeile heuer übrigens von Peter Clar und Martin Peichl und wenn ihr euch erinnert, Martin Peichl war gemeinsam mit Raoul Eisele zum Thema Kreative Kollektive im Podcast zu Gast.</description>
                <itunes:summary>Ambitionierte österreichische Stimmen erzählen anders als noch vor wenigen Jahren. Sie erzählen aus dem Jetzt und Hier, sie erzählen von toxischer Männlichkeit, von Arbeitslosigkeit und rechnen mit dem patriarchalen Erbe unserer Gesellschaft ab. Sie erzählen aber auch über die alte und die neue Heimat, das Ankommen und das Wegmüssen, über Menschen und ihre Rechte. 

Wir, Irene und Victoria, waren vor wenigen Wochen bei der Literaturmeile Zieglergasse zu Gast und haben mit Simone Hirth und Luna Al-Mousli, zwei spannenden österreichischen Autorinnen, gesprochen, die es verstehen, ungewöhnlich und neu zu erzählen.

Einmal im Jahr, heuer war es der 16.9.2023, verwandelt sich die Zieglergasse in die Literaturmeile Wiens. 

Im Mittelpunkt steht Literatur in jeglicher Form – von Lesungen, Workshops und Gesprächen bis hin zu Poetry-Slams. Abgerundet wird das ganze mit lässigen Musikdarbietungen sowie einem bunten Kinderprogramm. 

Dass es sich um die Aufnahme eines Live Podcasts handelt, kann man  daran erkennen, dass wir einerseits von Lisa Höllerbauer anmoderiert wurden und andererseits an den leisen Hintergrundgeräuschen in der Konditorei Frömmel, deren großartige Süßspeisen wir an dieser Stelle sehr empfehlen können.

Kuratiert wurde die Literaturmeile heuer übrigens von Peter Clar und Martin Peichl und wenn ihr euch erinnert, Martin Peichl war gemeinsam mit Raoul Eisele zum Thema Kreative Kollektive im Podcast zu Gast.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Literaturmeile Zieglergasse: https://www.literaturmeile.at/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		    		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Auf Buchfühlung bei den Days of Poetry and Wine in Ptuj</title>
			<itunes:title>Auf Buchfühlung bei den Days of Poetry and Wine in Ptuj</itunes:title>
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							<itunes:episode>56</itunes:episode>
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                                <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 05:52:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Days of Poetry and Wine, Ptuj, Belletrina, Versopolis, Lyrik, Lyrikfestival, Slowenien, Literatur, Lesen</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Fabian Neidhardt</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Fabian Neidhardt</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Fabian Neidhardt</title>
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    	    	                            <description>Fabian Neidhardt war bereits vor dem Sommer bei uns zu Gast. Um ganz genau zu sein, eine Woche vor der Frankfurter Buchmesse. Sein Buch “Nur ein paar Nächte”, das beim Haymon Verlag erschienen ist, hat unser Interesse geweckt und ganz spontan hat Fabian ja gesagt. “Ja” zu einem Gespräch und vor allem “ja” zu einem Gespräch in Wien. Und da wir es immer besonders schön finden, mit unseren Gästen auch unter sechs Augen zu sprechen, haben wir diesmal auch einen ganz besonderen Ort für unser Gespräch gewählt: Die Räumlichkeiten der bekannten und ehrenwerten Österreichischen Gesellschaft für Literatur im Palais Wilczek in der Herrengasse. Neben dem Buch von Fabian stellen wir euch in dieser Folge also auch die Österreichische Gesellschaft für Literatur vor. Im Abspann wird Irene ein paar Worte dazu sagen. Nun aber viel Spaß bei der Folge.</description>
                <itunes:summary>Fabian Neidhardt war bereits vor dem Sommer bei uns zu Gast. Um ganz genau zu sein, eine Woche vor der Frankfurter Buchmesse. Sein Buch “Nur ein paar Nächte”, das beim Haymon Verlag erschienen ist, hat unser Interesse geweckt und ganz spontan hat Fabian ja gesagt. “Ja” zu einem Gespräch und vor allem “ja” zu einem Gespräch in Wien. Und da wir es immer besonders schön finden, mit unseren Gästen auch unter sechs Augen zu sprechen, haben wir diesmal auch einen ganz besonderen Ort für unser Gespräch gewählt: Die Räumlichkeiten der bekannten und ehrenwerten Österreichischen Gesellschaft für Literatur im Palais Wilczek in der Herrengasse. Neben dem Buch von Fabian stellen wir euch in dieser Folge also auch die Österreichische Gesellschaft für Literatur vor. Im Abspann wird Irene ein paar Worte dazu sagen. Nun aber viel Spaß bei der Folge.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Links dieser Folge:</b></p>  <p>Link zur <a href="https://www.ogl.at/home/">Österreichischen Gesellschaft für Literatur </a></p>  <p>Fabian Neidhardts <a href="https://www.haymonverlag.at/autorinnen-autoren/fabian-neidhardt/">Präsenz auf der Haymon-Verlagswebseite</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 16 Aug 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>literatur, bücher, buchtipp, buchpodcast, lesen, österreichische Literatur, aufbuchfühlung, buchblogger, haymon verlag, fabian neidhart</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>BACKSTAGE: Das Gramm - Magazin für Kurzgeschichten</title>
			<itunes:title>BACKSTAGE: Das Gramm - Magazin für Kurzgeschichten</itunes:title>
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							<itunes:episode>54</itunes:episode>
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    			<title>BACKSTAGE: Das Gramm - Magazin für Kurzgeschichten</title>
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    	    	                            <description>Mit dieser Episode probieren wir ein neues Format erstmals aus. In der Reihe „Auf Buchfühlung Backstage“ hört ihr jeweils kurze Specials, in denen wir mit euch einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs werfen wollen und euch in Gesprächen mit Akteurinnen und Akteuren interessante Verlage, spannende Projekte oder empfehlenswerte Veranstaltungsreihen vorstellen. 

Den Auftakt machen wir mit Patrick Sielemann, der 2021 das Magazin DAS GRAMM – Magazin für Kurzgeschichten gegründet hat und seither herausgibt. Das Konzept: Alle zwei Monate erscheint eine Ausgabe, die aus nichts weiter besteht als einer einzigen umwerfenden Kurzgeschichte. 

16 Ausgaben sind bereits erschienen, darunter Kurzgeschichten von Clemens J. Setz, Lisa Krusche, Leon Engler, Judith Hermann Alexandra Stahl und Elias Hirschl. Die 17. Ausgabe mit der Erzählung „Liebe Grüße“ von Dmitrij Gawrisch erscheint Anfang September. 

Viel Spaß mit der Folge, in der wir euch ein Magazin vorstellen, das seine Abonnent*innen regelmäßig mit sorgfältig ausgewählten Geschichten überrascht und dessen Format so handlich und praktisch ist wie das Konzept – und noch dazu grafisch wunderschön gestaltet.</description>
                <itunes:summary>Mit dieser Episode probieren wir ein neues Format erstmals aus. In der Reihe „Auf Buchfühlung Backstage“ hört ihr jeweils kurze Specials, in denen wir mit euch einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs werfen wollen und euch in Gesprächen mit Akteurinnen und Akteuren interessante Verlage, spannende Projekte oder empfehlenswerte Veranstaltungsreihen vorstellen. 

Den Auftakt machen wir mit Patrick Sielemann, der 2021 das Magazin DAS GRAMM – Magazin für Kurzgeschichten gegründet hat und seither herausgibt. Das Konzept: Alle zwei Monate erscheint eine Ausgabe, die aus nichts weiter besteht als einer einzigen umwerfenden Kurzgeschichte. 

16 Ausgaben sind bereits erschienen, darunter Kurzgeschichten von Clemens J. Setz, Lisa Krusche, Leon Engler, Judith Hermann Alexandra Stahl und Elias Hirschl. Die 17. Ausgabe mit der Erzählung „Liebe Grüße“ von Dmitrij Gawrisch erscheint Anfang September. 

Viel Spaß mit der Folge, in der wir euch ein Magazin vorstellen, das seine Abonnent*innen regelmäßig mit sorgfältig ausgewählten Geschichten überrascht und dessen Format so handlich und praktisch ist wie das Konzept – und noch dazu grafisch wunderschön gestaltet.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.dasgramm.de/">https://www.dasgramm.de/</a><a href="https://www.dasgramm.de/"></a></p>  <p>DAS GRAMM findet ihr auf Instagram unter das.gramm</p>  <p>Auf dem Showpicture sind folgende Ausgaben des Magazins abgebildet: Clemens J. Setz: Die Übungen, Ruth-Maria Thomas: Glitzer, Mareike Fallwickl: Tamina Blue, Elias Hirschl: Alles wird heller.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 05:06:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Das Gramm, Kurzgeschichten, Patrick Sielemann, Literatur, Prosa, Elias Hirschl, Clemens J. Setz, Mareike Fallwickel, Ruth-Maria Thomas, Short stories, Erzählungen, Zeitschrift, Magazin, Gegenwartsliteratur</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Queer(es) Lesen in Wien: Kaśka Bryla, Elisabeth Klar und Jenny Unger</title>
			<itunes:title>Queer(es) Lesen in Wien: Kaśka Bryla, Elisabeth Klar und Jenny Unger</itunes:title>
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    			<title>Queer(es) Lesen in Wien: Kaśka Bryla, Elisabeth Klar und Jenny Unger</title>
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    	    	                            <description>In der Live-Podcast-Folge, die wir im Rahmen des Kultursommers Wien aufgenommen haben, sind wir der Frage nachgegangen, wie stark queeres Lesen und queeres Schreiben in der österreichischen, aber vor allem der Wiener Literaturszene verankert sind und auf welche Tradition(en) sie zurückgehen. 


Reicht es, über nicht-heterosexuelle Lebensweisen und Beziehungen zu schreiben, um als queere*r Autor*in zu gelten oder gibt es eine eigene Ästhetik, bestimmte literarische Formen, derer man sich als queere*r Schreibende*r bedient? Wie kann man die Welt mit einem queeren Blick erzählen? Wie Sichtbarkeit erzeugen? Und was bedeutet dieses Label heute für die eigene Positionierung im Literaturbetrieb? Wie haben sich feministisches Schreiben und feministische Arbeit im Literaturbetrieb in den letzten Jahren verändert? 

Was ist eigentlich queeres Schreiben? Wieviel Queeres wird gelesen? Und gibt es einen entsprechenden österreichischen Kanon? 

Zu Gast waren die Schriftstellerinnen Kaśka Bryla, Elisabeth Klar und die Gründerin der Buchhandlung ChickLit Jenny Unger</description>
                <itunes:summary>In der Live-Podcast-Folge, die wir im Rahmen des Kultursommers Wien aufgenommen haben, sind wir der Frage nachgegangen, wie stark queeres Lesen und queeres Schreiben in der österreichischen, aber vor allem der Wiener Literaturszene verankert sind und auf welche Tradition(en) sie zurückgehen. 


Reicht es, über nicht-heterosexuelle Lebensweisen und Beziehungen zu schreiben, um als queere*r Autor*in zu gelten oder gibt es eine eigene Ästhetik, bestimmte literarische Formen, derer man sich als queere*r Schreibende*r bedient? Wie kann man die Welt mit einem queeren Blick erzählen? Wie Sichtbarkeit erzeugen? Und was bedeutet dieses Label heute für die eigene Positionierung im Literaturbetrieb? Wie haben sich feministisches Schreiben und feministische Arbeit im Literaturbetrieb in den letzten Jahren verändert? 

Was ist eigentlich queeres Schreiben? Wieviel Queeres wird gelesen? Und gibt es einen entsprechenden österreichischen Kanon? 

Zu Gast waren die Schriftstellerinnen Kaśka Bryla, Elisabeth Klar und die Gründerin der Buchhandlung ChickLit Jenny Unger</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>In der Live-Podcast-Folge, die wir im Rahmen des Kultursommers Wien aufgenommen haben, sind wir der Frage nachgegangen, wie stark queeres Lesen und queeres Schreiben in der österreichischen, aber vor allem der Wiener Literaturszene verankert sind und auf welche Tradition(en) sie zurückgehen.   </p>  <p>Reicht es, über nicht-heterosexuelle Lebensweisen und Beziehungen zu schreiben, um als queere*r Autor*in zu gelten oder gibt es eine eigene Ästhetik, bestimmte literarische Formen, derer man sich als queere*r Schreibende*r bedient? Wie kann man die Welt mit einem queeren Blick erzählen? Wie Sichtbarkeit erzeugen? Und was bedeutet dieses Label heute für die eigene Positionierung im Literaturbetrieb? Wie haben sich feministisches Schreiben und feministische Arbeit im Literaturbetrieb in den letzten Jahren verändert? </p>  <p>Was ist eigentlich queeres Schreiben? Wieviel Queeres wird gelesen? Und gibt es einen entsprechenden österreichischen Kanon?   Zu Gast waren die Schriftstellerinnen Kaśka Bryla, Elisabeth Klar und die Gründerin der <a href="http://chicklit.at/">feministischen Buchhandlung ChickLit</a> Jenny Unger </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 13:18:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>queere Literatur, queer lesen, Queere Autor*inne, Literatur, Österreich, Wien, Kultursommer, Lesen, Kaska Bryla, Elisabeth Klar, Jenny Unger, Chicklit, feministisch, Feminismus,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Sommerfolge mit Büchern von Helena Adler, Anna Albinus, Kaśka Bryla, Elisabeth Klar, Gertraud Klemm, Robert Prosser, Sophie Reyer und Clemens J. Setz</title>
			<itunes:title>Sommerfolge mit Büchern von Helena Adler, Anna Albinus, Kaśka Bryla, Elisabeth Klar, Gertraud Klemm, Robert Prosser, Sophie Reyer und Clemens J. Setz</itunes:title>
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    			<title>Sommerfolge mit Büchern von Helena Adler, Anna Albinus, Kaśka Bryla, Elisabeth Klar, Gertraud Klemm, Robert Prosser, Sophie Reyer und Clemens J. Setz</title>
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    	    	                            <description>In den letzten knapp drei Jahren unseres Bestehens waren die Autor*innen, die bei uns zu Gast waren, enorm produktiv und viele von ihnen haben im vergangenen Jahr und heuer neue Bücher veröffentlicht. Diese Werke sind es, denen wir uns heute widmen wollen und die wir, Gerhard, Veronika, Irene und Victoria für euch kurz besprochen haben. 

Wer sich also auf der Suche nach spannender Sommerlektüre noch inspirieren lassen möchte, ist in dieser Folge goldrichtig aufgehoben. 

Helena Adler: Fretten
Anna Albinus: Chałupki
Kaska Bryla: Die Eistaucher 
Robert Prosser: Verschwinden in Lawinen
Elisabeth Klar: Es gibt uns
Clemens J. Setz: Monde vor der Landung
Gertraud Klemm: Einzeller
Sophie Reyer: Merlins Tochter

Der Sommer hält jedoch noch eine weitere Erfreulichkeit für uns und vielleicht auch für euch parat, denn am Samstag, dem 08.07.2023 werden wir eine Live Podcast-Aufnahme beim Kultursommer Wien für – und eventuell ja auch mit euch – aufnehmen.

Wir sprechen mit Kaska Bryla, Elisabeth Klar und Jenny Unger von der feministischen Wiener Buchhandlung Chicklit über Queere Literatur. 

Bitte also unbedingt vormerken und vorbeikommen. Samstag, 08.07.2023, 18:30 Uhr im A S K Erlaa in der Meischlgasse im Rahmen des Kultursommers.</description>
                <itunes:summary>In den letzten knapp drei Jahren unseres Bestehens waren die Autor*innen, die bei uns zu Gast waren, enorm produktiv und viele von ihnen haben im vergangenen Jahr und heuer neue Bücher veröffentlicht. Diese Werke sind es, denen wir uns heute widmen wollen und die wir, Gerhard, Veronika, Irene und Victoria für euch kurz besprochen haben. 

Wer sich also auf der Suche nach spannender Sommerlektüre noch inspirieren lassen möchte, ist in dieser Folge goldrichtig aufgehoben. 

Helena Adler: Fretten
Anna Albinus: Chałupki
Kaska Bryla: Die Eistaucher 
Robert Prosser: Verschwinden in Lawinen
Elisabeth Klar: Es gibt uns
Clemens J. Setz: Monde vor der Landung
Gertraud Klemm: Einzeller
Sophie Reyer: Merlins Tochter

Der Sommer hält jedoch noch eine weitere Erfreulichkeit für uns und vielleicht auch für euch parat, denn am Samstag, dem 08.07.2023 werden wir eine Live Podcast-Aufnahme beim Kultursommer Wien für – und eventuell ja auch mit euch – aufnehmen.

Wir sprechen mit Kaska Bryla, Elisabeth Klar und Jenny Unger von der feministischen Wiener Buchhandlung Chicklit über Queere Literatur. 

Bitte also unbedingt vormerken und vorbeikommen. Samstag, 08.07.2023, 18:30 Uhr im A S K Erlaa in der Meischlgasse im Rahmen des Kultursommers.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Link zur feministischen Wiener Buchhandlung <a href="http://chicklit.at/">Chicklit</a></p>  <p>Hier der Link zu unserem Programmpunkt beim <a href="https://kultursommer.wien/act/?id=47000-auf-buchfuehlung-k-bryla-e-klar-j-unger-queeres-lesen-in-wien">Wiener Kultursommer. </a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 07:30:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Lesen, Wien, Österreich, Autorin, Autor, Helena Adler, Fretten, Anna Albinus: Chałupki, Kaska Bryla, Die Eistaucher, Robert Prosser,  erschwinden in Lawinen, Elisabeth Klar, Es gibt uns, Clemens J. Setz, Monde vor der Landung, Gertraud Klemm, Einzeller, Sophie Reyer, Merlins Tochter, Kultursommer Wien, Chicklit, Buchhandlung</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Bülent Kacan gewinnt den Hohenemser Literaturpreis 2023</title>
			<itunes:title>Bülent Kacan gewinnt den Hohenemser Literaturpreis 2023</itunes:title>
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    			<title>Bülent Kacan gewinnt den Hohenemser Literaturpreis 2023</title>
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    	    	                            <description>Auf Buchfühlung zog es für diese Folge in den Westen Österreichs. Gemeinsam mit Studierenden der Uni Innsbruck begleitete Veronika Schuchter die Verleihung des diesjährigen Hohenemser Literaturpreises an Bülent Kacan am 17. Juni.
Der Hohenemser Literaturpreis hebt sich aus der Vielzahl an Preisen auf mehrfache Weise hervor. Vergeben wird er an deutschsprachige Autor:innen nicht-deutscher Erstsprache und setzt damit ein Statement für kulturelle Vielfalt und dafür, Grenzen zu überschreiten und Einflüsse von außen als Bereicherung zu sehen. Aus rund 200 anonymisierten Texten wurde heuer von der dreiköpfigen Jury Bülent Kacans autofiktionaler Text über den Tod seiner Mutter, „Wir Rotköpfe“, als Siegertext ausgewählt. Mehr darüber und über den 1975 in Minden/Westfalen geborenen Autor, die Grundthemen seiner Arbeit und seinen schriftstellerischen Werdegang erfahrt ihr im Gespräch, das die drei Studentinnen Johanna Runggatscher, Valentina Reider und Theresa Lueger mit dem Preisträger geführt und uns für diese Folge zur Verfügung gestellt haben. Ganz herzlichen Dank dafür!</description>
                <itunes:summary>Auf Buchfühlung zog es für diese Folge in den Westen Österreichs. Gemeinsam mit Studierenden der Uni Innsbruck begleitete Veronika Schuchter die Verleihung des diesjährigen Hohenemser Literaturpreises an Bülent Kacan am 17. Juni.
Der Hohenemser Literaturpreis hebt sich aus der Vielzahl an Preisen auf mehrfache Weise hervor. Vergeben wird er an deutschsprachige Autor:innen nicht-deutscher Erstsprache und setzt damit ein Statement für kulturelle Vielfalt und dafür, Grenzen zu überschreiten und Einflüsse von außen als Bereicherung zu sehen. Aus rund 200 anonymisierten Texten wurde heuer von der dreiköpfigen Jury Bülent Kacans autofiktionaler Text über den Tod seiner Mutter, „Wir Rotköpfe“, als Siegertext ausgewählt. Mehr darüber und über den 1975 in Minden/Westfalen geborenen Autor, die Grundthemen seiner Arbeit und seinen schriftstellerischen Werdegang erfahrt ihr im Gespräch, das die drei Studentinnen Johanna Runggatscher, Valentina Reider und Theresa Lueger mit dem Preisträger geführt und uns für diese Folge zur Verfügung gestellt haben. Ganz herzlichen Dank dafür!</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>  </p>  <p>Fotocredit: Veronika Schuchter</p>  <p><a href="https://www.kacan.eu/">Website von Bülent Kacan</a></p>  <p>Infos zum <a href="https://www.hohenems.at/services/kultur-in-hohenems/literatur/hohenemser-literaturpreis/">Hohenemser Literaturpreis</a> und den bisherigen Preisträger:innen</p>  <p><a href="https://literatur.ist/">Website des Literaturhauses Vorarlberg</a></p>  <p>Unser Partner-Podcast für diese Folge ist <a href="https://literatur.ist/?p=4352">Radetzkystraße 1</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 04:47:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Bülent Kacan, Hohenemser Literatur, Hohenemser Literaturpreis 2023, Jury, Institut für Germanistik, Universität Innsbruck, Radetzkystraße 1, Frauke Kühn, Literaturpreise, Veronika Schuchter, Gespräch</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Barbara Hundegger</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Barbara Hundegger</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Barbara Hundegger</title>
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    	    	                            <description>Vor wenigen Tagen ist der neue Gedichtband von Barbara Hundegger, &quot;[in jeder zelle des körpers wohnt ein gedächtnis]&quot; erschienen, ebenfalls vor wenigen Tagen feierte die in Innsbruck lebende und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Schriftstellerin ihren 60. Geburtstag. Ihr umfangreiches Werk wäre Grund genug für eine Folge von Auf Buchfühlung, doch die Präsentation des neuen Lyrikbandes und die Idee, gemeinsam mit dem Literaturhaus am Inn eine Art &quot;Geburtstagsfolge&quot; zu gestalten, boten noch zusätzliche Anlässe dafür.  

Entstanden ist ein Gespräch über die Freiheit beim Schreiben, das Verhältnis von Popmusik und Lyrik, von Kunst- und Alltagssprache, über das subversive Potenzial der Poesie, das Wiedererstarken des Patriarchats über den Umweg der Tradition, über den (Tiroler) Tourismus, aber auch über formale und strukturelle Besonderheiten ihrer Lyrik und vieles mehr. Angereichert ist die Folge um Wortbeiträge von Martin Fritz, Joachim Leitner, Irene Prugger, Anna Rottensteiner, Siljarosa Schletterer und Daniela Strigl. 

Barbara Hundegger - kurz: bahu - hat Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaft in Innsbruck und Wien studiert, sich lange in der Autonomen Frauenbewegung engagiert und als Korrektorin, Lektorin und Redakteurin gearbeitet, bevor sie – v. a., aber nicht nur mit Lyrik – den Schritt in das Wagnis der freien Schriftstellerei gemacht hat. Barbara Hundegger, deren Werk ganz treffend mit den 3 P‘s - poetisch, persönlich, politisch - charakterisiert wird, hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuletzt die Gedichtbände &quot;rom sehen und&quot; (2006), &quot;schreibennichtschreiben&quot; (2009), &quot;wie ein mensch der umdreht geht. dantes läuterungen reloaded&quot; (2014) und &quot;[anich.atmosphären.atlas]&quot; (2019), der von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zu den zehn besten deutschsprachigen Lyrikbänden 2020 gewählt wurde.</description>
                <itunes:summary>Vor wenigen Tagen ist der neue Gedichtband von Barbara Hundegger, &quot;[in jeder zelle des körpers wohnt ein gedächtnis]&quot; erschienen, ebenfalls vor wenigen Tagen feierte die in Innsbruck lebende und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Schriftstellerin ihren 60. Geburtstag. Ihr umfangreiches Werk wäre Grund genug für eine Folge von Auf Buchfühlung, doch die Präsentation des neuen Lyrikbandes und die Idee, gemeinsam mit dem Literaturhaus am Inn eine Art &quot;Geburtstagsfolge&quot; zu gestalten, boten noch zusätzliche Anlässe dafür.  

Entstanden ist ein Gespräch über die Freiheit beim Schreiben, das Verhältnis von Popmusik und Lyrik, von Kunst- und Alltagssprache, über das subversive Potenzial der Poesie, das Wiedererstarken des Patriarchats über den Umweg der Tradition, über den (Tiroler) Tourismus, aber auch über formale und strukturelle Besonderheiten ihrer Lyrik und vieles mehr. Angereichert ist die Folge um Wortbeiträge von Martin Fritz, Joachim Leitner, Irene Prugger, Anna Rottensteiner, Siljarosa Schletterer und Daniela Strigl. 

Barbara Hundegger - kurz: bahu - hat Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaft in Innsbruck und Wien studiert, sich lange in der Autonomen Frauenbewegung engagiert und als Korrektorin, Lektorin und Redakteurin gearbeitet, bevor sie – v. a., aber nicht nur mit Lyrik – den Schritt in das Wagnis der freien Schriftstellerei gemacht hat. Barbara Hundegger, deren Werk ganz treffend mit den 3 P‘s - poetisch, persönlich, politisch - charakterisiert wird, hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuletzt die Gedichtbände &quot;rom sehen und&quot; (2006), &quot;schreibennichtschreiben&quot; (2009), &quot;wie ein mensch der umdreht geht. dantes läuterungen reloaded&quot; (2014) und &quot;[anich.atmosphären.atlas]&quot; (2019), der von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zu den zehn besten deutschsprachigen Lyrikbänden 2020 gewählt wurde.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus am Inn entstanden / Gespräch mit Barbara Hundegger: Gabriele Wild (Literaturhaus am Inn) und Irene Zanol  / Schnitt: Irene Zanol.</p>  <p>Wortbeiträge von Martin Fritz, Joachim Leitner, Irene Prugger, Anna Rottensteiner, Siljarosa Schletterer und Daniela Strigl. </p>  <p>Foto: www.fotowerk-aichner.at</p>  <p>***</p>  <p>Der neue Gedichtband von Barbara Hundegger, [in jeder zelle des körpers wohnt ein gedächtnis], ist im <a href="https://www.haymonverlag.at/produkt/in-jeder-zelle-des-koerpers-wohnt-ein-gedaechtnis/">Haymon Verlag</a> erschienen.</p>  <p>Die Buchpräsentation fand am 1. Juni im Rahmen des <a href="https://lyrikfestival.com/">internationalen Lyrikfestivals W:Orte</a> statt. Eine Folge von <i>Auf Buchfühlung</i> rund um das Festival findet ihr <a href="https://auf-buchfuehlung.stationista.com/volha-hapeyeva-und-das-lyrikfestival-worte-zu-gast-bei-auf-buchfuehlung_6462792bcf4a3776be0cec6e">hier</a>. </p>  <p>Die im Gespräch erwähnte Rede Bahus zum 25jährigen Bestehen des Literaturhauses am Inn könnt ihr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1RLIMdb1i-Q">hier</a> abrufen.</p>  <p>Aktuelle Termine und alle weiteren Informationen über unseren Kooperationspartner für diese Folge, das Literaturhaus am Inn, findet ihr <a href="https://www.literaturhaus-am-inn.at/">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Barbara Hundegger, W:orte, Lyrik, Festival, Tirol, Gedichte, österreichische Literatur, public poetry, Auftragsarbeiten, Popmusik, Schreiben</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Volha Hapeyeva und das Lyrikfestival W:ORTE zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
			<itunes:title>Volha Hapeyeva und das Lyrikfestival W:ORTE zu Gast bei Auf Buchfühlung</itunes:title>
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    			<title>Volha Hapeyeva und das Lyrikfestival W:ORTE zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
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    	    	                            <description>Die heutige Folge ist in Kooperation mit dem Literaturhaus Innsbruck entstanden und wir freuen uns sehr, euch heute das  Internationale Lyrikfestival W:ORTE und das Team rund um das Festival vorzustellen. Im Anschluss daran spricht Victoria mit der belarussischen Autorin Volha Hapeyeva, die am 31.05.2023 beim Festival als Lesende zu Gast sein wird. 

Seit nunmehr neun Jahren gibt es das Lyrikfestival und das internationale Programm ist auch heuer wieder mehr als beachtlich, denn neben der belarussischen Autorin Volha Hapeyeva lesen die albanische Lyrikerin Luljeta Lleshanaku, die slowenische Autorin Cvetka Lipuš, Daniela Danz aus Deutschland und Roberta Dapunte aus Italien, um nur einige der Lyriker*innen zu nennen. Worauf man sich beim heurigen Lyrikfestival besonders freuen kann, das fassen die Organisatori*innen, Robert Renk, Gabriele Wild und Siljarosa Schletterer ganz exklusiv für uns zusammen.</description>
                <itunes:summary>Die heutige Folge ist in Kooperation mit dem Literaturhaus Innsbruck entstanden und wir freuen uns sehr, euch heute das  Internationale Lyrikfestival W:ORTE und das Team rund um das Festival vorzustellen. Im Anschluss daran spricht Victoria mit der belarussischen Autorin Volha Hapeyeva, die am 31.05.2023 beim Festival als Lesende zu Gast sein wird. 

Seit nunmehr neun Jahren gibt es das Lyrikfestival und das internationale Programm ist auch heuer wieder mehr als beachtlich, denn neben der belarussischen Autorin Volha Hapeyeva lesen die albanische Lyrikerin Luljeta Lleshanaku, die slowenische Autorin Cvetka Lipuš, Daniela Danz aus Deutschland und Roberta Dapunte aus Italien, um nur einige der Lyriker*innen zu nennen. Worauf man sich beim heurigen Lyrikfestival besonders freuen kann, das fassen die Organisatori*innen, Robert Renk, Gabriele Wild und Siljarosa Schletterer ganz exklusiv für uns zusammen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Hier geht es zur Webseite des internationalen Lyrikfestivals <a href="https://lyrikfestival.com/">W:ORTE</a>.</p>  <p>Zu den <a href="https://www.versoteque.com/">Days of poetry and Wine </a>geht es hier entlang und wer sich noch intensiver mit frischer europäischer Literatur befassen möchte, der ist auf <a href="https://www.versopolis.com/ersoplois">Versoplois </a>genau richtig. </p>  <p>Selbstverständlich verlinken wir auch unseren wunderbaren Kooperationspartner, das <a href="https://www.literaturhaus-am-inn.at/">Literaturhaus am Inn</a> in Innnsbruck immer wieder gerne. </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 16 May 2023 04:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Literatur, Lyrik, Europa, Lyrikfestival, lesen, Volha Hapajewa, Belarus, belarussische Literatur</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Dana von Suffrin</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Dana von Suffrin</itunes:title>
					<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
							<itunes:episode>48</itunes:episode>
				                	<link>https://auf-buchfuehlung.stationista.com/im-gespraech-mit-dana-von-suffrin_6425655eceb04ee23f031c55</link>
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    			<title>Im Gespräch mit Dana von Suffrin</title>
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    	    	                            <description>Dana von Suffrin ist Schriftstellerin und Historikerin und lebt in München. Für ihren 2019 bei Kiepenheuer &amp; Witsch erschienenen Debütroman “Otto” hat sie zahlreiche Preise erhalten, darunter den Debütpreis des Buddenbrookshauses und den Klaus-Michael-Kühne-Preis. Für sein Umfeld - insbesondere seine beiden Töchter Babi und Timna - &quot;war Otto, der wahnsinnige Familienpatriarch, der jüdische Siebenbürger mit seltsamer Grammatik, der Erfinder, der Sparfuchs und Verschwender schon immer eine Heimsuchung&quot;, heißt es im Klappentext zum Roman. &quot;Aber als er aus dem Krankenhaus zurückkehrt, ist alles noch viel schlimmer. Nach wie vor ist er aufbrausend, manipulativ, distanzlos und von wahnwitzigen Einfällen beseelt – aber jetzt ist er auch noch pflegebedürftig.&quot; Dana von Suffrin erzählt liebevoll und mit viel Humor von einem Mann, in dessen jüdischer Biografie sämtliche Abgründe des 20. Jahrhunderts aufscheinen, von einem Jahr voller Herausforderungen für seine Töchter, von schrägen Familienstrukturen und davon, dass man ihnen nicht und nicht entkommen kann. 
Im Gespräch mit Victoria und Irene erzählt sie von ihrem obsessiven Verhältnis zum Thema Familie, vom jüdischen Humor, dem verflixten zweiten Roman - aber auch davon, warum die Zeit des Pferdes in der Gegenwartsliteratur abgelaufen ist.</description>
                <itunes:summary>Dana von Suffrin ist Schriftstellerin und Historikerin und lebt in München. Für ihren 2019 bei Kiepenheuer &amp; Witsch erschienenen Debütroman “Otto” hat sie zahlreiche Preise erhalten, darunter den Debütpreis des Buddenbrookshauses und den Klaus-Michael-Kühne-Preis. Für sein Umfeld - insbesondere seine beiden Töchter Babi und Timna - &quot;war Otto, der wahnsinnige Familienpatriarch, der jüdische Siebenbürger mit seltsamer Grammatik, der Erfinder, der Sparfuchs und Verschwender schon immer eine Heimsuchung&quot;, heißt es im Klappentext zum Roman. &quot;Aber als er aus dem Krankenhaus zurückkehrt, ist alles noch viel schlimmer. Nach wie vor ist er aufbrausend, manipulativ, distanzlos und von wahnwitzigen Einfällen beseelt – aber jetzt ist er auch noch pflegebedürftig.&quot; Dana von Suffrin erzählt liebevoll und mit viel Humor von einem Mann, in dessen jüdischer Biografie sämtliche Abgründe des 20. Jahrhunderts aufscheinen, von einem Jahr voller Herausforderungen für seine Töchter, von schrägen Familienstrukturen und davon, dass man ihnen nicht und nicht entkommen kann. 
Im Gespräch mit Victoria und Irene erzählt sie von ihrem obsessiven Verhältnis zum Thema Familie, vom jüdischen Humor, dem verflixten zweiten Roman - aber auch davon, warum die Zeit des Pferdes in der Gegenwartsliteratur abgelaufen ist.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: (c) Peter Arun Pfaff</p>  <p>Dana von Suffrins Roman “Otto”: <a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/dana-von-suffrin-otto-9783462001433">https://www.kiwi-verlag.de/buch/dana-von-suffrin-otto-9783462001433</a> (mit Leseprobe)</p>  <p>“Blut” im Hörpsiel-Pool des BR: <a href="https://www.br.de/mediathek/podcast/hoerspiel-pool/blut-von-dana-von-suffrin/1891706">https://www.br.de/mediathek/podcast/hoerspiel-pool/blut-von-dana-von-suffrin/1891706</a> </p>  <p>Videoportrait der Münchner Stadtbibliothek: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wcyi4_g1hDM">https://www.youtube.com/watch?v=Wcyi4_g1hDM</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Dana von Suffrin, Otto, Roman, Kiepenheuer &amp; Witsch, Hörspiel, Blut, BR, München, Gegenwartsliteratur, deutsche Literatur, Literaturbetrieb</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Über Kontrolle und Kontrollverlust in Theresia Enzensbergers Roman &quot;Auf See&quot;</title>
			<itunes:title>Über Kontrolle und Kontrollverlust in Theresia Enzensbergers Roman &quot;Auf See&quot;</itunes:title>
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    			<title>Über Kontrolle und Kontrollverlust in Theresia Enzensbergers Roman &quot;Auf See&quot;</title>
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    	    	                            <description>In unserem heutigen Gespräch ist die deutsche Autorin Theresia Enzensberger zu Gast. Theresia Enzensberger wurde 1986 geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Film und Filmwissenschaft am Bard College in New York und schreibt heute als freie Autorin unter anderem für F.A.Z., F.A.S., Monopol, ZEIT Online und DIE ZEIT. 

2014 gründete sie das BLOCK Magazin, das 2016 bei den Lead Awards als bestes Newcomer-Magazin prämiert wurde. Bei Hanser erschien 2017 ihr erster Roman Blaupause, der mit der Alfred-Döblin-Medaille ausgezeichnet wurde, sowie zuletzt, am 22. August 2022, ihr zweiter Roman “Auf See,” um den es in diesem Gespräch primär gehen wird. 

“Auf See” erzählt von der nahen Zukunft im Deutschland der 2030er Jahre, in dem die Proponenten der neoliberalen Wirtschaft ihre politischen Ideen umsetzen konnten. Yada, die Protagonistin des Romans lebt auf einer abgeschotteten Insel, auf der sie im Sinne neoliberaler Idealvorstellungen erzogen wird. Helena, ihre privilegierte Mutter, lebt im heruntergewirtschafteten Berlin als unverhofftes Orakel und Sektenführerin. Ihr Leben, ihr Aufeinandertreffen, ihre gemeinsame Reise und ihre Begegnungen mit Menschen und Ideen rahmen einen Roman, der nicht nur eine kritische Auseinandersetzung mit dem Neoliberalismus sondern auch ein spannender Science Fiction Roman ist. 
Bild: Rosanna Graf</description>
                <itunes:summary>In unserem heutigen Gespräch ist die deutsche Autorin Theresia Enzensberger zu Gast. Theresia Enzensberger wurde 1986 geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Film und Filmwissenschaft am Bard College in New York und schreibt heute als freie Autorin unter anderem für F.A.Z., F.A.S., Monopol, ZEIT Online und DIE ZEIT. 

2014 gründete sie das BLOCK Magazin, das 2016 bei den Lead Awards als bestes Newcomer-Magazin prämiert wurde. Bei Hanser erschien 2017 ihr erster Roman Blaupause, der mit der Alfred-Döblin-Medaille ausgezeichnet wurde, sowie zuletzt, am 22. August 2022, ihr zweiter Roman “Auf See,” um den es in diesem Gespräch primär gehen wird. 

“Auf See” erzählt von der nahen Zukunft im Deutschland der 2030er Jahre, in dem die Proponenten der neoliberalen Wirtschaft ihre politischen Ideen umsetzen konnten. Yada, die Protagonistin des Romans lebt auf einer abgeschotteten Insel, auf der sie im Sinne neoliberaler Idealvorstellungen erzogen wird. Helena, ihre privilegierte Mutter, lebt im heruntergewirtschafteten Berlin als unverhofftes Orakel und Sektenführerin. Ihr Leben, ihr Aufeinandertreffen, ihre gemeinsame Reise und ihre Begegnungen mit Menschen und Ideen rahmen einen Roman, der nicht nur eine kritische Auseinandersetzung mit dem Neoliberalismus sondern auch ein spannender Science Fiction Roman ist. 
Bild: Rosanna Graf</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Theresia Enzensberger im Hanser Literaturverlag: https://www.hanser-literaturverlage.de/autor/theresia-enzensberger/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 05:01:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Theresia Enzensberger, Literatur, Auf See, Science Fiction, Lesen,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Tanja Raich über das Komponieren eines Romans, über Miniaturen und das Dickicht des Dschungels</title>
			<itunes:title>Tanja Raich über das Komponieren eines Romans, über Miniaturen und das Dickicht des Dschungels</itunes:title>
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    	    	                            <description>Wir freuen uns, heute die aktuellste Kooperations Folge mit dem Literaturhaus am Inn präsentieren zu dürfen. Zu Gast ist Tanja Raich, die momentan wohl als eine der innovativsten und vielleicht kann man – aufgrund ihre vielen Tätigkeiten auch sagen – schillerndsten Personen in der österreichischen Literaturwelt gilt. Tanja Raich (*1986) ist in Lana bei Meran aufgewachsen und lebt mittlerweile schon lange in Wien. Das Schreiben war schon früh Teil ihres Lebens. Im Jugendalter veröffentlichte sie bereits einige Geschichten und nahm an Wettbewerben teil. 2019 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Jesolo“ im Blessing Verlag, für den sie, in der Sparte Debüt, für den Österreichischen Buchpreis nominiert war.  2022 erschien jener Roman, über den wir uns in dieser Folge vor allem mit Tanja Raich unterhalten werden „Schwerer als das Licht“, ebenfalls bei Blessing.</description>
                <itunes:summary>Wir freuen uns, heute die aktuellste Kooperations Folge mit dem Literaturhaus am Inn präsentieren zu dürfen. Zu Gast ist Tanja Raich, die momentan wohl als eine der innovativsten und vielleicht kann man – aufgrund ihre vielen Tätigkeiten auch sagen – schillerndsten Personen in der österreichischen Literaturwelt gilt. Tanja Raich (*1986) ist in Lana bei Meran aufgewachsen und lebt mittlerweile schon lange in Wien. Das Schreiben war schon früh Teil ihres Lebens. Im Jugendalter veröffentlichte sie bereits einige Geschichten und nahm an Wettbewerben teil. 2019 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Jesolo“ im Blessing Verlag, für den sie, in der Sparte Debüt, für den Österreichischen Buchpreis nominiert war.  2022 erschien jener Roman, über den wir uns in dieser Folge vor allem mit Tanja Raich unterhalten werden „Schwerer als das Licht“, ebenfalls bei Blessing.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: Minitta Kandlbauer Hier geht es zur Website der Autorin <a href="https://tanjaraich.at/">Tanja Raich</a> </p>  <p>Informationen über den Roman “Schwerer als das Licht” gibt es auf der Verlagsseite von <a href="https://www.penguinrandomhouse.de/ebook/Schwerer-als-das-Licht/Tanja-Raich/Blessing/e602954.rhd">Penguin Randomhouse </a>  Hier geht es zu Website des Literaturhauses am Inn: <a href="https://www.literaturhaus-am-inn.at/">https://www.literaturhaus-am-inn.at/</a> </p>  <p>Und hier könnt ihr die Folge zum 25-Jahr-Jubiläum des Literaturhauses nachhören: <a href="https://auf-buchfuehlung.stationista.com/literaturbewegt-25-jahre-literaturhaus-am-inn_62b0915403c44d010b495a73">https://auf-buchfuehlung.stationista.com/literaturbewegt-25-jahre-literaturhaus-am-inn_62b0915403c44d010b495a73</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 06:57:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>literatur, literaturhaus am Inn, Tanja Raich, Schwerer als das Licht, Podcast, Auf Buchfühlung, lesen, Österreich, Bücher, Literaturpodcast,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Barbi Marković, Ivana Gibová und Pascale Osterwalder bei den Europäischen Literaturtagen in Krems</title>
			<itunes:title>Barbi Marković, Ivana Gibová und Pascale Osterwalder bei den Europäischen Literaturtagen in Krems</itunes:title>
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    	    	                            <description>&quot;Zwei europäische Schriftstellerinnen, eine Illustratorin und Animationskünstlerin. Ihre drei Bücher tangieren auf unterschiedliche Weise Fragen des Humors und der Komik,&quot; heißt es im Programmheft der Europäischen Literaturtage, die im November 2022 in Krems stattgefunden haben. 

Wir durften für unseren Büchertalk in diesem Jahr Barbi Markovic mit ihrem Roman “Die verschissene Zeit” (Residenz), Ivana Gibová mit ihrem Buch “Barbora, Himmelherrgott und Katharis” (Drava) und Pascale Osterwalder mit ihren Seifenspender-Comics &quot;Daily Soap&quot; (Luftschacht Verlag) begrüßen.</description>
                <itunes:summary>&quot;Zwei europäische Schriftstellerinnen, eine Illustratorin und Animationskünstlerin. Ihre drei Bücher tangieren auf unterschiedliche Weise Fragen des Humors und der Komik,&quot; heißt es im Programmheft der Europäischen Literaturtage, die im November 2022 in Krems stattgefunden haben. 

Wir durften für unseren Büchertalk in diesem Jahr Barbi Markovic mit ihrem Roman “Die verschissene Zeit” (Residenz), Ivana Gibová mit ihrem Buch “Barbora, Himmelherrgott und Katharis” (Drava) und Pascale Osterwalder mit ihren Seifenspender-Comics &quot;Daily Soap&quot; (Luftschacht Verlag) begrüßen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm der Europäischen Literaturtage 2022 und eine Rückschau in Bildern findet Ihr hier: <a href="https://www.literaturhauseuropa.eu/de">https://www.literaturhauseuropa.eu/de</a><a href="https://www.literaturhauseuropa.eu/de"></a></p>

<p>Barbi Marković auf der Seite des Residenz Verlags: <a href="https://www.residenzverlag.com/autor/barbi-markovic">https://www.residenzverlag.com/autor/barbi-markovic</a></p>

<p>Ivana Gibová auf der Website des Drava Verlags: https://www.drava.at/buch/barbora-gott-katharsis/</p>

<p>Zur Website von Pascale Osterwalder: <a href="https://www.elaxa.ch/">https://www.elaxa.ch/</a><a href="https://www.elaxa.ch/"></a></p>

<p>Für regelmäßigen Seifenspender-Content folgt ihr auf Insta unter @your_daily_soap</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Europäische Literaturtage, Krems, Barbi Markovic, Residenzverlag, Ivana Gibová, Ivana Gibova, Pascale Osterwalder, Literatur, Lesen, Podcast, Literaturpodcast, Elit, Literaturhaus Europa, Die verschissene Zeit, daily soap, Seifenspender</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Felicitas Hoppe</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Felicitas Hoppe</itunes:title>
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    			<title>Im Gespräch mit Felicitas Hoppe</title>
                        	<link>https://auf-buchfuehlung.stationista.com/im-gespraech-mit-felicitas-hoppe_63a4cb8962dfdd656d342e55</link>
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    	    	                            <description>Unser heutiger Gast, Felicitas Hoppe, ist 1960 im niedersächsischen Hameln geboren und von dort aus in die Welt hinausgezogen. Sie studierte unter anderem in Tübingen, Oregon, Berlin und Rom, unterrichtete Deutsch als Fremdsprache und arbeitete journalistisch. Immer aber – von Hameler Kindheitstagen an – schrieb und schreibt sie literarische Texte. Seit dem Erscheinen ihres ersten Buches, Picknick der Friseure 1996, lebt Felicitas Hoppe als freie Schriftstellerin in Berlin. 
Sie ist vielfach mit Preisen ausgezeichnet worden – auf den „Aspekte“-Literaturpreis des ZDF für ihren Debütband folgten u. a. der Rauriser Literaturpreis, der Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau und 2012 der wohl renommierteste deutsche Literaturpreis, der Georg-Büchner-Preis.  Die Liste ist lang, ebenso lang auch die der Poetikdozenturen, die sie von New Hampshire über Innsbruck, New York, Augsburg, Göttingen, Washington D. C. und Hamburg bis nach Shanghai führten. 
Felicitas Hoppe – zu deren literarischen Arbeiten neben bisher sechs Romanen und zahlreichen Erzählungsbänden, Berichten und Essays auch Kinderbücher gehören – ist auch abseits von Lesereisen viel unterwegs, zu ihren Stationen zählten u. a. Japan, die USA, die Ukraine, Indonesien und Südkorea. 1997 reiste sie auf einem Containerfrachtschiff um die Welt, Eindrücke dieser Reise sind in den Roman Pigafetta (1999) eingeflossen. Zuletzt erschien 2021 ihr Roman Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm in dem sie das Heldenepos neu erzählt. 
Veronika und Irene haben sie im Sommer in Berlin getroffen. Wir haben über Kinderliteratur als Königsdisziplin gesprochen, über Märchen und darüber, wie Felicitas Hoppe in ihrer Lieblingsfigur Pinocchio Trost findet, über den Literaturbetrieb, wie sich ihr Schreiben im Lauf der Jahre verändert hat und vieles, vieles mehr.  Der Autorin danken wir ganz herzlich für das Gespräch – und Euch wünschen wir viel Spaß beim Zuhören!

Die im Gespräch erwähnten Werke von Felicitas Hoppe sind alle im S. Fischer Verlag erschienen, so auch der neueste Roman, Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm aus dem Jahr 2021. In diesem Herbst ist im Grazer Droschl Verlag ein schmaler Band der „Gedankenspiele“-Reihe erschienen. Nach Clemens Setz, ebenfalls Büchner-Preisträger und ebenfalls Gast in unserem Podcast, der sich der Wahrheit gewidmet hat – umkreist Felicitas Hoppe in ihren Gedankenspielen die Sehnsucht.</description>
                <itunes:summary>Unser heutiger Gast, Felicitas Hoppe, ist 1960 im niedersächsischen Hameln geboren und von dort aus in die Welt hinausgezogen. Sie studierte unter anderem in Tübingen, Oregon, Berlin und Rom, unterrichtete Deutsch als Fremdsprache und arbeitete journalistisch. Immer aber – von Hameler Kindheitstagen an – schrieb und schreibt sie literarische Texte. Seit dem Erscheinen ihres ersten Buches, Picknick der Friseure 1996, lebt Felicitas Hoppe als freie Schriftstellerin in Berlin. 
Sie ist vielfach mit Preisen ausgezeichnet worden – auf den „Aspekte“-Literaturpreis des ZDF für ihren Debütband folgten u. a. der Rauriser Literaturpreis, der Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau und 2012 der wohl renommierteste deutsche Literaturpreis, der Georg-Büchner-Preis.  Die Liste ist lang, ebenso lang auch die der Poetikdozenturen, die sie von New Hampshire über Innsbruck, New York, Augsburg, Göttingen, Washington D. C. und Hamburg bis nach Shanghai führten. 
Felicitas Hoppe – zu deren literarischen Arbeiten neben bisher sechs Romanen und zahlreichen Erzählungsbänden, Berichten und Essays auch Kinderbücher gehören – ist auch abseits von Lesereisen viel unterwegs, zu ihren Stationen zählten u. a. Japan, die USA, die Ukraine, Indonesien und Südkorea. 1997 reiste sie auf einem Containerfrachtschiff um die Welt, Eindrücke dieser Reise sind in den Roman Pigafetta (1999) eingeflossen. Zuletzt erschien 2021 ihr Roman Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm in dem sie das Heldenepos neu erzählt. 
Veronika und Irene haben sie im Sommer in Berlin getroffen. Wir haben über Kinderliteratur als Königsdisziplin gesprochen, über Märchen und darüber, wie Felicitas Hoppe in ihrer Lieblingsfigur Pinocchio Trost findet, über den Literaturbetrieb, wie sich ihr Schreiben im Lauf der Jahre verändert hat und vieles, vieles mehr.  Der Autorin danken wir ganz herzlich für das Gespräch – und Euch wünschen wir viel Spaß beim Zuhören!

Die im Gespräch erwähnten Werke von Felicitas Hoppe sind alle im S. Fischer Verlag erschienen, so auch der neueste Roman, Die Nibelungen. Ein deutscher Stummfilm aus dem Jahr 2021. In diesem Herbst ist im Grazer Droschl Verlag ein schmaler Band der „Gedankenspiele“-Reihe erschienen. Nach Clemens Setz, ebenfalls Büchner-Preisträger und ebenfalls Gast in unserem Podcast, der sich der Wahrheit gewidmet hat – umkreist Felicitas Hoppe in ihren Gedankenspielen die Sehnsucht.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Copyright Foto: Anita Affentranger / Fischer Verlag</p>  <p>Website der Autorin: http://www.felicitas-hoppe.de/ </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 23 Dec 2022 16:33:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Felicitas Hoppe, Pigafetta, Paradiese Übersee, Nibelungen, Kinderliteratur, Literaturbetrieb, deutsche Literatur, Picknick der Friseure</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Lauter leiwande Leseempfehlungen</title>
			<itunes:title>Lauter leiwande Leseempfehlungen</itunes:title>
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    	    	                            <description>Lauter leiwande Leseempfehlungen 
Ab dem dritten Mal ist es wirklich eine Tradition. Mit der letzten Folge von “Auf Buchfühlung” lassen wir einmal mehr das Podcast-Jahr Revue passieren. Nach jeder Folge, die von uns in diesem Jahr aufgenommen wurde, haben wir unsere Gesprächspartner*innen nach persönlichen Buchempfehlungen gefragt. Wir haben Sie gebeten, uns zu sagen, welche Bücher sie in diesem Jahr zu Weihnachten verschenken werden, welche Werke ihnen heuer besonders wichtig waren. Es ist wieder ein vielfältiger Empfehlungs-Kaleidoskop entstanden, das wir euch schon heute präsentieren dürfen, damit ihr noch genug Zeit habt, das eine oder andere Buch selbst weiterverschenken zu können. Wie immer sind unsere Gäste die, mit den allerbesten Empfehlungen. 


Natürlich haben wir auch wieder alle Bücher in einer Liste zusammengefasst, die wir Euch gerne per Mail zuschicken. Kontaktiert uns dafür einfach kurz per Mail: 
Unter aufbuchfuehlung@gmail.com sind wir für euch erreichbar. 


Unsere Gäste 2022: Lana Bastašić, Elisa Shua Dusapin, Robert Prosser, Elias Hirschl, Caca Savic, Hannah Bründl, Felix Senzenberger, Verena Gruber, Anna Rottensteiner, Verena Gollner, Veronika, Kristin Jenny, Gabriele Wild, Antje Ravik Strubel, Anna Albinus, Fabian Navarro, Marie Gamillscheg, Felicitas Hoppe</description>
                <itunes:summary>Lauter leiwande Leseempfehlungen 
Ab dem dritten Mal ist es wirklich eine Tradition. Mit der letzten Folge von “Auf Buchfühlung” lassen wir einmal mehr das Podcast-Jahr Revue passieren. Nach jeder Folge, die von uns in diesem Jahr aufgenommen wurde, haben wir unsere Gesprächspartner*innen nach persönlichen Buchempfehlungen gefragt. Wir haben Sie gebeten, uns zu sagen, welche Bücher sie in diesem Jahr zu Weihnachten verschenken werden, welche Werke ihnen heuer besonders wichtig waren. Es ist wieder ein vielfältiger Empfehlungs-Kaleidoskop entstanden, das wir euch schon heute präsentieren dürfen, damit ihr noch genug Zeit habt, das eine oder andere Buch selbst weiterverschenken zu können. Wie immer sind unsere Gäste die, mit den allerbesten Empfehlungen. 


Natürlich haben wir auch wieder alle Bücher in einer Liste zusammengefasst, die wir Euch gerne per Mail zuschicken. Kontaktiert uns dafür einfach kurz per Mail: 
Unter aufbuchfuehlung@gmail.com sind wir für euch erreichbar. 


Unsere Gäste 2022: Lana Bastašić, Elisa Shua Dusapin, Robert Prosser, Elias Hirschl, Caca Savic, Hannah Bründl, Felix Senzenberger, Verena Gruber, Anna Rottensteiner, Verena Gollner, Veronika, Kristin Jenny, Gabriele Wild, Antje Ravik Strubel, Anna Albinus, Fabian Navarro, Marie Gamillscheg, Felicitas Hoppe</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Lauter leiwande Leseempfehlungen </p>  <p>Ab dem dritten Mal ist es wirklich eine Tradition. Mit der letzten Folge von “Auf Buchfühlung” lassen wir einmal mehr das Podcast-Jahr Revue passieren. Nach jeder Folge, die von uns in diesem Jahr aufgenommen wurde, haben wir unsere Gesprächspartner*innen nach persönlichen Buchempfehlungen gefragt. Wir haben Sie gebeten, uns zu sagen, welche Bücher sie in diesem Jahr zu Weihnachten verschenken werden, welche Werke ihnen heuer besonders wichtig waren. Es ist wieder ein vielfältiger Empfehlungs-Kaleidoskop entstanden, das wir euch schon heute präsentieren dürfen, damit ihr noch genug Zeit habt, das eine oder andere Buch selbst weiterverschenken zu können. Wie immer sind unsere Gäste die, mit den allerbesten Empfehlungen. </p>  <p>Natürlich haben wir auch wieder alle Bücher in einer Liste zusammengefasst, die wir Euch gerne per Mail zuschicken. Kontaktiert uns dafür einfach kurz per Mail: </p>  <p>Unter <a href="mailto:aufbuchfuehlung@gmail.com">aufbuchfuehlung@gmail.com</a> sind wir für euch erreichbar. </p>  <p>Unsere Gäste 2022: Lana Bastašić, Elisa Shua Dusapin, Robert Prosser, Elias Hirschl, Caca Savic, Hannah Bründl, Felix Senzenberger, Verena Gruber, Anna Rottensteiner, Verena Gollner, Veronika, Kristin Jenny, Gabriele Wild, Antje Ravik Strubel, Anna Albinus, Fabian Navarro, Marie Gamillscheg, Felicitas Hoppe </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 05 Dec 2022 06:51:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Weihnachten, Podcast, lesen, Empfehlungen, Buchempfehlungen, Literatur, Lana Bastašić, Elisa Shua Dusapin, Robert Prosser, Elias Hirschl, Caca Savic, Hannah Bründl, Felix Senzenberger, Verena Gruber, Anna Rottensteiner, Verena Gollner, Veronika, Kristin Jenny, Gabriele Wild, Antje Ravik Strubel, Anna Albinus, Fabian Navarro, Marie Gamillscheg, Felicitas Hoppe</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Menschen, Meerwalnüsse, Metamorphosen. Auf Buchfühlung im Gespräch mit Marie Gamillscheg</title>
			<itunes:title>Menschen, Meerwalnüsse, Metamorphosen. Auf Buchfühlung im Gespräch mit Marie Gamillscheg</itunes:title>
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    	    	                            <description>Menschen, Meerwalnüsse, Metamorphosen. In unserer aktuellen Folge von Auf Buchfühlung sprechen Victoria und Gerhard mit der in Graz geborenen und in Berlin wohnhaften Autorin Marie Gamillscheg über ihren aktuellen Roman “Aufruhr der Meerestiere”. Eingebettet in die Geschichte Luises, einer Meeresbiologin, die nach zahlreichen internationalen Stationen und vielen Jahren fern der Heimat zurück nach Graz kommt, entspannt sich eine Geschichte über Individualität, Rollenzuschreibungen, dem Umgang mit den eigenen Wurzeln und  dem eigenen Körper. Marie Gamillschegs Prosa ist poetisch dicht. Nicht nur in den eleganten Beschreibungen der Meerwalnuss schwappt der Ozean in den Roman. Luise wird in Wellenbewegungen von einem Schauplatz zum nächsten getragen – begegnet, Sirenen, Medusen, Poseidon und seinen Nereiden – um schließlich eine andere zu sein, als die, die wir zu Beginn kennengelernt haben. Wir wollten von Marie Gamillscheg wissen, was ihre Protagonistin so ruhelos durch ihre Geschichte treibt, wie der Blick aus der Fremde auf die Heimat ist, was es mit den zahlreichen mythologischen Anspielungen aber auch der Meerwalnuss auf sich hat.</description>
                <itunes:summary>Menschen, Meerwalnüsse, Metamorphosen. In unserer aktuellen Folge von Auf Buchfühlung sprechen Victoria und Gerhard mit der in Graz geborenen und in Berlin wohnhaften Autorin Marie Gamillscheg über ihren aktuellen Roman “Aufruhr der Meerestiere”. Eingebettet in die Geschichte Luises, einer Meeresbiologin, die nach zahlreichen internationalen Stationen und vielen Jahren fern der Heimat zurück nach Graz kommt, entspannt sich eine Geschichte über Individualität, Rollenzuschreibungen, dem Umgang mit den eigenen Wurzeln und  dem eigenen Körper. Marie Gamillschegs Prosa ist poetisch dicht. Nicht nur in den eleganten Beschreibungen der Meerwalnuss schwappt der Ozean in den Roman. Luise wird in Wellenbewegungen von einem Schauplatz zum nächsten getragen – begegnet, Sirenen, Medusen, Poseidon und seinen Nereiden – um schließlich eine andere zu sein, als die, die wir zu Beginn kennengelernt haben. Wir wollten von Marie Gamillscheg wissen, was ihre Protagonistin so ruhelos durch ihre Geschichte treibt, wie der Blick aus der Fremde auf die Heimat ist, was es mit den zahlreichen mythologischen Anspielungen aber auch der Meerwalnuss auf sich hat.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Autor/Marie-Gamillscheg/p624929.rhd">Luchterhand </a>Verlagsseite findet ihr aktuelle Lesungen und Veranstaltungen von Marie Gamillscheg. </p>

<p>Bild: Jens Oellerman</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 21:05:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Marie Gamillscheg, Literatur, Deutscher Buchpreis, Longlist, Autorin, Lesen, Aufruhr der Meerestiere, Luchterhand, Graz, Buch, Roman,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Im Gespräch mit Antje Rávik Strubel</title>
			<itunes:title>Im Gespräch mit Antje Rávik Strubel</itunes:title>
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    	    	                            <description>Antje Rávik Strubel ist Schriftstellerin und Essayistin, deutsche Buchpreisträgerin 2021, Übersetzerin aus dem Englischen und Schwedischen, kritische Intellektuelle - und Skifahrerin (dass das Schreiben davon nicht zu trennen ist, hat sie mit ihrer 2016 bei Piper erschienenen “Gebrauchsanweisung fürs Skifahren” bewiesen). Kein Wunder also, dass sie die Einladung des Literaturhauses Innsbruck zu einer Lesung aus ihrem aktuellen Roman “Blaue Frau” (S. Fischer, 2021) in die Alpenstadt gerne angenommen hat. Die von Gabriele Wild moderierte Lesung fand am 26. April statt, tags darauf haben Veronika Schuchter und Irene Zanol die Autorin zum Gespräch getroffen. Wir haben über die Entstehung des Romans “Blaue Frau” gesprochen, über Rezeptionsschablonen, die politische Situation Europas, Identitätsentwürfe, Genderdiskurse, sexuelle Gewalt - und vieles mehr. Natürlich auch über’s Skifahren. Oder Skilaufen? Nun, alle (definitorischen) Fragen konnten wir nicht klären, aber Antje Rávik Strubel gab uns Antwort auf viele Fragen und zahlreiche spannende Denkimpulse.

Diese Folge entstand in Kooperation mit dem Literaturhaus am Inn. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, hört in unsere Juni-Folge zum 25jährigen Bestehen des Literaturhauses hinein. In Zukunft wird es in unregelmäßigen Abständen weitere Gespräche mit Autor:innen in Zusammenarbeit mit dem Innsbrucker Literaturhaus geben. Dafür ganz herzlichen Dank an das gesamte Team und einen besonderen Dank an Gabriele Wild, die ihr in dieser Folge  in Einspielungen über Antje Rávik Strubel und ihr Werk hört.</description>
                <itunes:summary>Antje Rávik Strubel ist Schriftstellerin und Essayistin, deutsche Buchpreisträgerin 2021, Übersetzerin aus dem Englischen und Schwedischen, kritische Intellektuelle - und Skifahrerin (dass das Schreiben davon nicht zu trennen ist, hat sie mit ihrer 2016 bei Piper erschienenen “Gebrauchsanweisung fürs Skifahren” bewiesen). Kein Wunder also, dass sie die Einladung des Literaturhauses Innsbruck zu einer Lesung aus ihrem aktuellen Roman “Blaue Frau” (S. Fischer, 2021) in die Alpenstadt gerne angenommen hat. Die von Gabriele Wild moderierte Lesung fand am 26. April statt, tags darauf haben Veronika Schuchter und Irene Zanol die Autorin zum Gespräch getroffen. Wir haben über die Entstehung des Romans “Blaue Frau” gesprochen, über Rezeptionsschablonen, die politische Situation Europas, Identitätsentwürfe, Genderdiskurse, sexuelle Gewalt - und vieles mehr. Natürlich auch über’s Skifahren. Oder Skilaufen? Nun, alle (definitorischen) Fragen konnten wir nicht klären, aber Antje Rávik Strubel gab uns Antwort auf viele Fragen und zahlreiche spannende Denkimpulse.

Diese Folge entstand in Kooperation mit dem Literaturhaus am Inn. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, hört in unsere Juni-Folge zum 25jährigen Bestehen des Literaturhauses hinein. In Zukunft wird es in unregelmäßigen Abständen weitere Gespräche mit Autor:innen in Zusammenarbeit mit dem Innsbrucker Literaturhaus geben. Dafür ganz herzlichen Dank an das gesamte Team und einen besonderen Dank an Gabriele Wild, die ihr in dieser Folge  in Einspielungen über Antje Rávik Strubel und ihr Werk hört.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: Philipp von der Heydt (S. Fischer Verlag).</p>  <p>Zur Website der Autorin: <a href="http://www.antjestrubel.de/">http://www.antjestrubel.de/</a></p>  <p>Informationen über den Roman “Blaue Frau” sowie eine Leseprobe gibt es auf der Verlagsseite: <a href="https://www.fischerverlage.de/buch/antje-ravik-strubel-blaue-frau-9783103971019">https://www.fischerverlage.de/buch/antje-ravik-strubel-blaue-frau-9783103971019</a> </p>  <p>Website des Literaturhauses am Inn: <a href="https://www.literaturhaus-am-inn.at/">https://www.literaturhaus-am-inn.at/</a> </p>  <p>Hier könnt ihr die Folge zum 25-Jahr-Jubiläum des Literaturhauses nachhören: <a href="https://auf-buchfuehlung.stationista.com/literaturbewegt-25-jahre-literaturhaus-am-inn_62b0915403c44d010b495a73">https://auf-buchfuehlung.stationista.com/literaturbewegt-25-jahre-literaturhaus-am-inn_62b0915403c44d010b495a73</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 08:58:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Antje Rávik Strubel, Blaue Frau, Deutscher Buchpreis, dbp, Literatur, Übersetzen, Tupolew 134, Offene Blende, Unter Schnee, Sturz der Tage in die Nacht, Lucia Berlin, Virginia Woolf, Schweden, Gebrauchsanweisung, Skifahren</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Fabian Navarro über seinen Katzenkrimi &quot;Miez Marple und die Kralle des Bösen&quot;</title>
			<itunes:title>Fabian Navarro über seinen Katzenkrimi &quot;Miez Marple und die Kralle des Bösen&quot;</itunes:title>
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                        	<link>https://auf-buchfuehlung.stationista.com/fabian-navarro-ueber-seinen-katzenkrimi-miez-marple-und-die-kralle-des-boesen_62f80314f25978556846bac9</link>
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    	    	                            <description>In unserer August-Folge widmen wir uns einem literarischen Tier und einem ganz besonderen Genre: dem Katzenkrimi. Wir haben den Autor Fabian Navarro im Wiener Café Aera zum Gespräch getroffen und mit ihm über seinen Debütroman “Miez Marple und die Kralle des Bösen” (Goldmann 2022) gesprochen. 

Darin macht sich die Katzendetektivin Miez Marple, die eigentlich nur mehr ein gemächlich-gemütliches Leben als Wohnungskatze führen will, nochmal an die Arbeit, denn ihr ehemaliger Assistent Kater Watson stößt bei Ermittlungen gegen die Betreiber eines Katzengras-Onlineshops auf ein fellsträubendes Verbrechen und wird schließlich sogar als Verdächtiger im Mordfall des Berufs-Youtubers Schnurrjenko von der Polizei festgehalten. Es geht u. a. um einen Katzengrasbaron, eine Festplatte mit 1500 Stunden unveröffentlichtem Katzenvideo-Material und ganz grundsätzlich auch darum, dass die Stadt vor die Hunde zu gehen droht. Höchste Zeit, dass Miez Marple sich einschaltet!

Fabian hat im Gespräch mit Victoria und Irene über seine Beweggründe, einen antifaschistischen Katzenkrimi zu schreiben, berichtet, vom Wunsch, die Trennung zwischen E- und U-Literatur aufzuheben, vom Poetry Slam, digitaler Literatur und vielem anderen mehr. 

Außerdem wirft Veronika in einer Einspielung einen literaturwissenschaftlichen Blick auf den Tierkrimi im Allgemeinen, spürt literarischen Hunden und Katzen nach und ermittelt ein paar Besonderheiten des Genres.</description>
                <itunes:summary>In unserer August-Folge widmen wir uns einem literarischen Tier und einem ganz besonderen Genre: dem Katzenkrimi. Wir haben den Autor Fabian Navarro im Wiener Café Aera zum Gespräch getroffen und mit ihm über seinen Debütroman “Miez Marple und die Kralle des Bösen” (Goldmann 2022) gesprochen. 

Darin macht sich die Katzendetektivin Miez Marple, die eigentlich nur mehr ein gemächlich-gemütliches Leben als Wohnungskatze führen will, nochmal an die Arbeit, denn ihr ehemaliger Assistent Kater Watson stößt bei Ermittlungen gegen die Betreiber eines Katzengras-Onlineshops auf ein fellsträubendes Verbrechen und wird schließlich sogar als Verdächtiger im Mordfall des Berufs-Youtubers Schnurrjenko von der Polizei festgehalten. Es geht u. a. um einen Katzengrasbaron, eine Festplatte mit 1500 Stunden unveröffentlichtem Katzenvideo-Material und ganz grundsätzlich auch darum, dass die Stadt vor die Hunde zu gehen droht. Höchste Zeit, dass Miez Marple sich einschaltet!

Fabian hat im Gespräch mit Victoria und Irene über seine Beweggründe, einen antifaschistischen Katzenkrimi zu schreiben, berichtet, vom Wunsch, die Trennung zwischen E- und U-Literatur aufzuheben, vom Poetry Slam, digitaler Literatur und vielem anderen mehr. 

Außerdem wirft Veronika in einer Einspielung einen literaturwissenschaftlichen Blick auf den Tierkrimi im Allgemeinen, spürt literarischen Hunden und Katzen nach und ermittelt ein paar Besonderheiten des Genres.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Fotocredit: Caro Neuwirth</p>  <p>Mehr über Fabian Navarro erfahrt ihr auf seiner Website <a href="https://www.fabiannavarro.com/">https://www.fabiannavarro.com/</a> und auf Twitter: @FabsNavarro (dort gibt es seit dem Einzug der beiden im Gespräch erwähnten Katzen auch viel Cat Content - große Follow-Empfehlung!)</p>  <p>Informationen über “Miez Marple” sowie eine Leseprobe gibt es auf der Seite des Goldmann Verlags: <a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Miez-Marple-und-die-Kralle-des-Boesen/Fabian-Navarro/Goldmann/e592648.rhd">https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/Miez-Marple-und-die-Kralle-des-Boesen/Fabian-Navarro/Goldmann/e592648.rhd</a> </p>  <p>Die erwähnte Anthologie “poesie.exe” ist 2020 im Satyr Verlag erschienen: <a href="https://www.shoptyr.de/epages/82748427.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/82748427/Products/978-3-947106-62-2">https://www.shoptyr.de/epages/82748427.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/82748427/Products/978-3-947106-62-2</a> </p>  <p>Projekte von Fabian Navarro und Elias Hirschl, “die die Vorteile von Künstlicher Intelligenz mit den Nachteilen von moderner Literatur kombinieren”, u. a. die erwähnten “Eigenschaften ohne Mann” finden sich seit auf <a href="https://plaintxt.lol/">https://plaintxt.lol/</a> </p>  <p>Dem Lyrik-Bot @eloquentron3000 könnt ihr auf Instagram oder Twitter folgen</p>  <p>Mehr über den Kulturverein FOMP erfahrt ihr hier: <a href="https://fomp.eu/">https://fomp.eu/</a> </p>  <p>Vom 2. bis 6. November 2022 finden in Wien die 26. Deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften statt. Näheres dazu auf der Website <a href="https://slam22.at/">https://slam22.at/</a></p>  <p>Wir danken dem Café Aera für die Möglichkeit, diese Folge dort aufnehmen zu dürfen:<a href="https://alte-schmiede.at/"> </a><a href="https://aera.at/">https://aera.at/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 15 Aug 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Katzenkrimi, Krimi, Poetry slam, digitale Literatur, FOMP, Fabian Navarro, Slam22, Bot, österreichische Literatur, Österreich, Wien</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Gewalt, Religion und die Einstiegsdroge Novelle. Im Gespräch mit Anna Albinus zu ihrem Werk „Revolver Christi“</title>
			<itunes:title>Gewalt, Religion und die Einstiegsdroge Novelle. Im Gespräch mit Anna Albinus zu ihrem Werk „Revolver Christi“</itunes:title>
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    			<title>Gewalt, Religion und die Einstiegsdroge Novelle. Im Gespräch mit Anna Albinus zu ihrem Werk „Revolver Christi“</title>
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    	    	                            <description>Anna Albinus räumt mit ihrer Novelle “Revolver Christi” gerade namhafte deutschsprachige Literaturpreise ab, etwa den Debütpreis des Österreichischen Buchpreises sowie den Rauriser Literaturpreis. Sie studierte Katholische Theologie, Judaistik und Kunstgeschichte in Freiburg im Breisgau und Jerusalem und dieser wissenschaftliche Background spiegelt sich in ihrem Werk deutlich wider. 
Das zentrale Motiv der Novelle ist der namensgebende Revolver Christi, der von einer verbotenen christlichen Sekte verehrt wird. Die Waffe löst bei den unterschiedlichen Figuren in der Novelle die immer gleichen Handlungen aus: Wer den Revolver in die Hand nimmt, der wird früher oder später “verwundet von der Liebe Christi”. 1908 tötet sich ein junger Mann mit eben jenem Revolver. Hundert Jahre später kommt eine Frau, die eine exakte Kopie des Revolvers hat, unter mysteriösen Umständen ums Leben. Inspiriert von der Zeichnung eines Mitglieds der Wiener Schule des phantastischen Realismus begann Anna Albinus an ihrer Novelle zu schreiben. Was ihr Beweggründe waren, worum es ihr in ihrem Werk geht, was wir von ihr noch erwarten können und wie sie mit dem großen Interesse an ihrer Novelle umgeht, darüber haben wir mit Anna Albinus gesprochen.</description>
                <itunes:summary>Anna Albinus räumt mit ihrer Novelle “Revolver Christi” gerade namhafte deutschsprachige Literaturpreise ab, etwa den Debütpreis des Österreichischen Buchpreises sowie den Rauriser Literaturpreis. Sie studierte Katholische Theologie, Judaistik und Kunstgeschichte in Freiburg im Breisgau und Jerusalem und dieser wissenschaftliche Background spiegelt sich in ihrem Werk deutlich wider. 
Das zentrale Motiv der Novelle ist der namensgebende Revolver Christi, der von einer verbotenen christlichen Sekte verehrt wird. Die Waffe löst bei den unterschiedlichen Figuren in der Novelle die immer gleichen Handlungen aus: Wer den Revolver in die Hand nimmt, der wird früher oder später “verwundet von der Liebe Christi”. 1908 tötet sich ein junger Mann mit eben jenem Revolver. Hundert Jahre später kommt eine Frau, die eine exakte Kopie des Revolvers hat, unter mysteriösen Umständen ums Leben. Inspiriert von der Zeichnung eines Mitglieds der Wiener Schule des phantastischen Realismus begann Anna Albinus an ihrer Novelle zu schreiben. Was ihr Beweggründe waren, worum es ihr in ihrem Werk geht, was wir von ihr noch erwarten können und wie sie mit dem großen Interesse an ihrer Novelle umgeht, darüber haben wir mit Anna Albinus gesprochen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Über diesen Link findet ihr Infos zur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Schule_des_Phantastischen_Realismus">Wiener Schule des phantastischen Realismus</a> und auch die Zeichnung wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Beim Künstler handelt es sich um <a href="https://sammlung.belvedere.at/people/1824/kurt-regschek/objects">Kurt Regschek</a> und seine Grafik “<a href="https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Bilddatenbank%20Kurt%20Regschek/Sozialkritik/Heimkehrender_Held">Heimkehrender Held</a>”. </p>

<p>Erschienen ist Anna Albinus Novelle im Verlag <a href="https://www.edition-fototapeta.eu/">Edition.FotoTAPETA</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 11 Jul 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Anna Albinus, Literatur, Rauriser Literaturpreis, Österreich, Österreichischer Buchpreis, Deutschsprachige Literatur, neue Literatur, Buch, Buchpreis,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#literaturbewegt - 25 Jahre Literaturhaus am Inn</title>
			<itunes:title>#literaturbewegt - 25 Jahre Literaturhaus am Inn</itunes:title>
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							<itunes:episode>39</itunes:episode>
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    			<title>#literaturbewegt - 25 Jahre Literaturhaus am Inn</title>
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    	    	                            <description>Wer schon einmal im Literaturhaus am Inn zu Gast war, kennt sie: die enge, orange ausgemalte Liftkabine des Universitätsgebäudes in der Josef-Hirn-Straße, die einen in den 10. Stock hinauf befördert. Sobald sich oben angekommen die Türe öffnet, öffnet sich ein Freiraum, ein freier Raum für die Literatur - denn hier befinden sich die Räumlichkeiten des Innsbrucker Literaturhauses - und das seit ganzen 25 Jahren. 

Über 1100 Veranstaltungen mit mehr als 650 Autorinnen und Autoren aus 45 Ländern: das ist die Bilanz eines viertel Jahrhunderts Literaturhaus am Inn. Wir nehmen das Jubiläum zum Anlass für einen Rückblick und stellen euch in dieser Kooperations-Folge eine Innsbrucker Institution vor, die aus dem österreichischen Literaturbetrieb nicht mehr wegzudenken ist. 

Zu Wort kommen neben den Autor*innen Barbara Hundegger und Christoph W. Bauer die vier Mitarbeiterinnen des aktuellen Teams: Anna Rottensteiner, die in diesem Jahr scheidende Leiterin, die gemeinsam mit Gabriele Wild für das Programm zuständig ist; Verena Gollner, macht Organisation, Homepage und Technik, Kristin Jenny ist Geschäftsführerin und Bindeglied zur freien Szene. Gestaltet wurde die Folge von Irene Zanol und Veronika Schuchter, die ihr in den Zwischenmoderationen hört. 

Übrigens: In Zukunft wird es in unregelmäßigen Abständen Gespräche mit Autorinnen und Autoren in Zusammenarbeit mit dem Innsbrucker Literaturhaus geben. Den Auftakt macht ein Gespräch mit Antje Rávik Strubel, der deutschen Buchpreisträgerin 2021, das ihr ab September hören könnt.</description>
                <itunes:summary>Wer schon einmal im Literaturhaus am Inn zu Gast war, kennt sie: die enge, orange ausgemalte Liftkabine des Universitätsgebäudes in der Josef-Hirn-Straße, die einen in den 10. Stock hinauf befördert. Sobald sich oben angekommen die Türe öffnet, öffnet sich ein Freiraum, ein freier Raum für die Literatur - denn hier befinden sich die Räumlichkeiten des Innsbrucker Literaturhauses - und das seit ganzen 25 Jahren. 

Über 1100 Veranstaltungen mit mehr als 650 Autorinnen und Autoren aus 45 Ländern: das ist die Bilanz eines viertel Jahrhunderts Literaturhaus am Inn. Wir nehmen das Jubiläum zum Anlass für einen Rückblick und stellen euch in dieser Kooperations-Folge eine Innsbrucker Institution vor, die aus dem österreichischen Literaturbetrieb nicht mehr wegzudenken ist. 

Zu Wort kommen neben den Autor*innen Barbara Hundegger und Christoph W. Bauer die vier Mitarbeiterinnen des aktuellen Teams: Anna Rottensteiner, die in diesem Jahr scheidende Leiterin, die gemeinsam mit Gabriele Wild für das Programm zuständig ist; Verena Gollner, macht Organisation, Homepage und Technik, Kristin Jenny ist Geschäftsführerin und Bindeglied zur freien Szene. Gestaltet wurde die Folge von Irene Zanol und Veronika Schuchter, die ihr in den Zwischenmoderationen hört. 

Übrigens: In Zukunft wird es in unregelmäßigen Abständen Gespräche mit Autorinnen und Autoren in Zusammenarbeit mit dem Innsbrucker Literaturhaus geben. Den Auftakt macht ein Gespräch mit Antje Rávik Strubel, der deutschen Buchpreisträgerin 2021, das ihr ab September hören könnt.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: (c) Literaturhaus am Inn</p>  <p>Website des Literaturhauses:<a href="https://www.tyrolia.at/"> </a><a href="https://www.literaturhaus-am-inn.at/">https://www.literaturhaus-am-inn.at/</a></p>  <p>Alle Infos zum Jubiläumsprojekt #literaturbewegt sowie die Texte und Audiofiles der Autor*innen sind hier abrufbar: <a href="https://www.literaturhaus-am-inn.at/literaturbewegt/">https://www.literaturhaus-am-inn.at/literaturbewegt/</a> </p>  <p>Die Plattform Literaturtirol findet Ihr hier: <a href="https://literaturtirol.at/">https://literaturtirol.at/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 29 Jun 2022 04:43:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Literaturhaus am Inn, Innsbruck, 25 Jahre, Barbara Hundegger, Christoph W. Bauer, Gabriele Wild, Anna Rottensteiner, Literaturvermittlung, Kulturbetrieb, Literaturbetrieb</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>&quot;Das Besondere, das Andere, das Diverse suchen&quot;. Über Buchhandel und Gatekeeping mit Verena Gruber von der Buchhandlung Tyrolia</title>
			<itunes:title>&quot;Das Besondere, das Andere, das Diverse suchen&quot;. Über Buchhandel und Gatekeeping mit Verena Gruber von der Buchhandlung Tyrolia</itunes:title>
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							<itunes:episode>38</itunes:episode>
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    	    	                            <description>Wenn wir eine gut sortierte Buchhandlung betreten, haben wir das Gefühl, eine riesige Auswahl zu haben und ganz frei entscheiden zu können, was wir kaufen und lesen wollen. Doch zu diesem Zeitpunkt wurden schon viele Vorentscheidungen getroffen. Wir haben deshalb einmal nachgefragt: Wie kommt ein Buch überhaupt in den Handel? Wie und von wem wird ein Sortiment zusammengestellt? Warum herrscht ein so großes Ungleichgewicht zwischen Büchern von Autorinnen und Autoren auf dem Buchmarkt? Was können Buchhändler*innen zu mehr Diversität in den Bücherregalen der Käufer*innen beitragen? Und wie können wir unsere Lektüreauswahl bewusster treffen?

Über diese und viele weitere Themen rund um‘s Bücher kaufen und verkaufen haben wir in dieser Folge mit Verena Gruber gesprochen. Sie arbeitet als Buchhändlerin in Innsbruck, seit 2019 leitet sie die Filiale der Buchhandlung Tyrolia im DEZ. Gemeinsam mit der Autorin Mareike Fallwickl, die 2021 schon bei uns im Podcast zu Gast war, hat sie auf dem Instagram-Kanal der Tyrolia das Format #frauenlesenmittyrolia gestartet. Darin legen die beiden ihren Fokus auf Bücher von Frauen und auf Bücher über Themen, die Frauen bewegen – und die auch von Männern gelesen werden sollten. Im Rahmen der Folge hört ihr einige Buchempfehlungen aus ihrem Insta-Talk vom 8. März 2022.

Diese Folge ist eine finanzierte Kooperation mit der Buchhandlungskette Tyrolia, deren Innsbrucker Filiale in der Maria-Theresien-Straße heuer mit dem erstmals vergebenen undotierten Filialpreis des Österreichischen Buchhandlungspreises ausgezeichnet wurde.</description>
                <itunes:summary>Wenn wir eine gut sortierte Buchhandlung betreten, haben wir das Gefühl, eine riesige Auswahl zu haben und ganz frei entscheiden zu können, was wir kaufen und lesen wollen. Doch zu diesem Zeitpunkt wurden schon viele Vorentscheidungen getroffen. Wir haben deshalb einmal nachgefragt: Wie kommt ein Buch überhaupt in den Handel? Wie und von wem wird ein Sortiment zusammengestellt? Warum herrscht ein so großes Ungleichgewicht zwischen Büchern von Autorinnen und Autoren auf dem Buchmarkt? Was können Buchhändler*innen zu mehr Diversität in den Bücherregalen der Käufer*innen beitragen? Und wie können wir unsere Lektüreauswahl bewusster treffen?

Über diese und viele weitere Themen rund um‘s Bücher kaufen und verkaufen haben wir in dieser Folge mit Verena Gruber gesprochen. Sie arbeitet als Buchhändlerin in Innsbruck, seit 2019 leitet sie die Filiale der Buchhandlung Tyrolia im DEZ. Gemeinsam mit der Autorin Mareike Fallwickl, die 2021 schon bei uns im Podcast zu Gast war, hat sie auf dem Instagram-Kanal der Tyrolia das Format #frauenlesenmittyrolia gestartet. Darin legen die beiden ihren Fokus auf Bücher von Frauen und auf Bücher über Themen, die Frauen bewegen – und die auch von Männern gelesen werden sollten. Im Rahmen der Folge hört ihr einige Buchempfehlungen aus ihrem Insta-Talk vom 8. März 2022.

Diese Folge ist eine finanzierte Kooperation mit der Buchhandlungskette Tyrolia, deren Innsbrucker Filiale in der Maria-Theresien-Straße heuer mit dem erstmals vergebenen undotierten Filialpreis des Österreichischen Buchhandlungspreises ausgezeichnet wurde.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>  </p>  <p>Website der Tyrolia: <a href="https://www.tyrolia.at/">https://www.tyrolia.at/</a> </p>  <p>Die Liste der gesamten Empfehlungen aus #frauenlesenmittyrolia vom 8. März 2022 findet ihr hier: <a href="https://www.tyrolia.at/frauenlesenmittyrolia">https://www.tyrolia.at/frauenlesenmittyrolia</a></p>  <p>Zur Website von Mareike Fallwickl: <a href="https://www.mareikefallwickl.at/">https://www.mareikefallwickl.at/</a> </p>  <p>Zur Podcast-Folge mit Mareike: <a href="https://auf-buchfuehlung.stationista.com/diese-trollerei-diese-hate-speech-die-es-im-internet-so-stark-gibt-die-gibt-es-auf-bookstagram-fast-gar-nicht-mareike-fallwickl-ueber-literaturkritik-maennliche-dominanz-und-ihren-roman_5fec3d927c56fb36e31baa29">https://auf-buchfuehlung.stationista.com/diese-trollerei-diese-hate-speech-die-es-im-internet-so-stark-gibt-die-gibt-es-auf-bookstagram-fast-gar-nicht-mareike-fallwickl-ueber-literaturkritik-maennliche-dominanz-und-ihren-roman_5fec3d927c56fb36e31baa29</a> </p>  <p><b>Buchempfehlungen aus der Folge (in der Reihenfolge ihrer Nennung): </b></p>  <p>Nicole Seifert: Frauen Literatur. Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt. Kiepenheuer &amp; Witsch, 2021.</p>  <p>Roxane Gay: Schwierige Frauen. Stories. Aus dem Amerikanischen von Anne Spielmann. Btb, 2021.</p>  <p>Bolu Babalola: In all deinen Farben. Die schönsten Love Stories aus aller Welt frisch und modern neu erzählt. Aus dem Englischen von Ursula C. Sturm. Eisele Verlag, 2022.</p>  <p>Yael Inokai: Ein simpler Eingriff. Roman. Hanser, 2022.</p>  <p>Alexandra Zykunov: „Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!“ 25 Bullshitsätze und wie wir sie endlich zerlegen. Eine wütende Abrechnung mit dem Patriarchat, die jede Frau lesen sollte. Ullstein, 2022.</p>  <p>Tanja Raich (Hg.): Das Paradies ist weiblich. 20 Einladungen in eine Welt, in der Frauen das Sagen haben. Kein &amp; Aber, 2022.</p>  <p>Tove Ditlevsen: Gesichter. Roman. Aus dem Dänischen von Ursel Allenstein. Aufbau Verlag, 2022.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 17 May 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Tyrolia, Buchhandel, Buchhandlung, Fallwickl, #frauenlesen, Instagram, Insta-Talk, Verena Gruber</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Sehr leiwand! Auf Buchfühlung ist zu Gast bei der Lesereihe &quot;Sehr Ernste&quot;.</title>
			<itunes:title>Sehr leiwand! Auf Buchfühlung ist zu Gast bei der Lesereihe &quot;Sehr Ernste&quot;.</itunes:title>
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    	    	                            <description>Am 06. April. 2022 waren wir im Café und Theater Spektakel in der Hamburgerstraße, einer der ältesten Kleinkunstbühnen Wiens, zu Gast um mit Hannah Bründl und Felix Senzenberger, zwei der aktuellen Redaktionsmitglieder der Lesereihe SEHR ERNSTE, zu sprechen. Die Lesereihe wird seit 2016 im Spektakel veranstaltet und an diesem Abend war es die 34. Ausgabe, zu der wir eingeladen waren. 


Literaturveranstaltungen sind endlich, endlich wieder möglich, und ja so hören sie sich an. Wir haben uns wahnsinnig gefreut, dass ja immer noch eine Einladung mit dem Team von Sehr Ernste, der bekannten Wiener Lesereihe, asugestanden ist. Nach unserem Gespräch mit Caca Savic, die am Tag unseres Gesprächs bei Sehr Ernste gelesen hat, haben wir also die Gelegenheit ergriffen, mit zwei Mitgliedern der Lesereihe zu sprechen. Es handelt sich dieses Mal um eine eher kurze Folge, dafür erfahrt ihr in den folgenden 20 Minuten alles über die Lesereihe, ihre Gäste, ihre Geschichte und darüber, wie und ob man auch eigene Texte einreichen kann. Viel Spaß bei unserem Gespräch.</description>
                <itunes:summary>Am 06. April. 2022 waren wir im Café und Theater Spektakel in der Hamburgerstraße, einer der ältesten Kleinkunstbühnen Wiens, zu Gast um mit Hannah Bründl und Felix Senzenberger, zwei der aktuellen Redaktionsmitglieder der Lesereihe SEHR ERNSTE, zu sprechen. Die Lesereihe wird seit 2016 im Spektakel veranstaltet und an diesem Abend war es die 34. Ausgabe, zu der wir eingeladen waren. 


Literaturveranstaltungen sind endlich, endlich wieder möglich, und ja so hören sie sich an. Wir haben uns wahnsinnig gefreut, dass ja immer noch eine Einladung mit dem Team von Sehr Ernste, der bekannten Wiener Lesereihe, asugestanden ist. Nach unserem Gespräch mit Caca Savic, die am Tag unseres Gesprächs bei Sehr Ernste gelesen hat, haben wir also die Gelegenheit ergriffen, mit zwei Mitgliedern der Lesereihe zu sprechen. Es handelt sich dieses Mal um eine eher kurze Folge, dafür erfahrt ihr in den folgenden 20 Minuten alles über die Lesereihe, ihre Gäste, ihre Geschichte und darüber, wie und ob man auch eigene Texte einreichen kann. Viel Spaß bei unserem Gespräch.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Website der Lesereihe SEHR ERNSTE: <a href="https://sehrernste.com/">https://sehrernste.com/</a> </p>

<p> SEHR ERNSTE findet ihr auch auf <a href="https://www.instagram.com/sehrernste/?hl=de">Instagram</a> und <a href="https://www.facebook.com/sehrernste">Facebook</a></p>

<p>Die während der Lockdowns von den Lesenden selbst produzierten Videos für die online-Veranstaltungen der Lesereihe sind hier zu sehen: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCWnfHsKiTuOcY8WabP8_8fw">https://www.youtube.com/channel/UCWnfHsKiTuOcY8WabP8_8fw</a> </p>

<p>Website von Hannah Bründl: <a href="https://www.hannahbruendl.com/">https://www.hannahbruendl.com/</a> </p>

<p>Das Spektakel Wien: <a href="https://spektakel.wien/">https://spektakel.wien/</a> </p>

<p>Infos zum Studiengang Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien: <a href="https://www.dieangewandte.at/institute/sprachkunst">https://www.dieangewandte.at/institute/sprachkunst</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 09 May 2022 06:21:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Spektakel Wien, Sehr Ernste, Sprachkunst Wien, Literatur, Lesungen, Wien, Literatur, Literaturveranstaltungen, Sean Pfeiffer, Hannah Bründl,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Caca Savic über die Vielschichtigkeit der Lyrikarbeit, ihren Gedichtband &quot;Teilchenland&quot; über Kollektive und mehr</title>
			<itunes:title>Caca Savic über die Vielschichtigkeit der Lyrikarbeit, ihren Gedichtband &quot;Teilchenland&quot; über Kollektive und mehr</itunes:title>
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    			<title>Caca Savic über die Vielschichtigkeit der Lyrikarbeit, ihren Gedichtband &quot;Teilchenland&quot; über Kollektive und mehr</title>
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    	    	                            <description>Wir haben Caca Savic, viele Monate nach der ersten Kontaktaufnahme, im Hotel Schani, nahe am Wiener Hauptbahnhof getroffen. Schon im letzten Jahr wollten wir sie zu uns einladen, denn 2021 hatten wir im Podcast zwei thematische Schwerpunkte, einmal war es “Zur S(pr)ache”, da haben wir über Vielsprachigkeit, translinguales Schreiben, Übersetzen etc. gesprochen, das andere mal haben wir uns den “kreativen Kollektiven” gewidmet und uns in Gesprächen damit befasst, wie man das kreative Potenzial von Gemeinschaft nutzen kann. Caca wäre zu beiden Themen eine wunderbare Gesprächspartnerin gewesen, bzw. ist sie es in dieser Folge, denn mit ihr nehmen wir die Themen Vielsprachigkeit und Kollektive nochmal auf. 

Zu hören sind in der Folge auch Ausschnitte aus Cacas Auftritt bei der Lesereihe SEHR ERNSTE am 6. April, wo sie zusammen mit Sean Pfeiffer und Matthias Seier zu Gast war. Zu der Lesereihe selbst wird es demnächst eine eigene Folge geben, in der die beiden anderen Autoren ebenso zu hören sind wie Hannah Bründl und Felix Senzenberger stellvertretend für das Team der SEHR ERNSTEN. 

Caca Savic wurde nahe Wien, in Korneuburg geboren und wuchs mit mehreren Sprachen auf. Sie hat Architektur und Kunst- und Kultursoziologie studiert und veröffentlicht seit 2008 in Anthologien, Zeitschriften und Kunstkatalogen. Caca hat mehrere Arbeitsstipendien erhalten und Preise gewonnen, u. a. den Kunstpreis des Europäischen Frauenforums für Kunst und Kultur e.V. 2017. 2020 war sie Salzburger Stadtschreiberin. Sie lebt als freischaffende Lyrikerin und Ausstellungskuratorin in Berlin. “In Kooperationen mit bildenden und darstellenden Künstler*innen” so erfahren wir in der Kurzbiographie auf der Website ihres Verlags, “erforscht sie die Schnittstellen von Literatur, Bild, Körper, Raum. Daraus ergeben sich Zusammenarbeiten für Ausstellungen und Performances in Kunstvereinen, Projekträumen und Galerien.”</description>
                <itunes:summary>Wir haben Caca Savic, viele Monate nach der ersten Kontaktaufnahme, im Hotel Schani, nahe am Wiener Hauptbahnhof getroffen. Schon im letzten Jahr wollten wir sie zu uns einladen, denn 2021 hatten wir im Podcast zwei thematische Schwerpunkte, einmal war es “Zur S(pr)ache”, da haben wir über Vielsprachigkeit, translinguales Schreiben, Übersetzen etc. gesprochen, das andere mal haben wir uns den “kreativen Kollektiven” gewidmet und uns in Gesprächen damit befasst, wie man das kreative Potenzial von Gemeinschaft nutzen kann. Caca wäre zu beiden Themen eine wunderbare Gesprächspartnerin gewesen, bzw. ist sie es in dieser Folge, denn mit ihr nehmen wir die Themen Vielsprachigkeit und Kollektive nochmal auf. 

Zu hören sind in der Folge auch Ausschnitte aus Cacas Auftritt bei der Lesereihe SEHR ERNSTE am 6. April, wo sie zusammen mit Sean Pfeiffer und Matthias Seier zu Gast war. Zu der Lesereihe selbst wird es demnächst eine eigene Folge geben, in der die beiden anderen Autoren ebenso zu hören sind wie Hannah Bründl und Felix Senzenberger stellvertretend für das Team der SEHR ERNSTEN. 

Caca Savic wurde nahe Wien, in Korneuburg geboren und wuchs mit mehreren Sprachen auf. Sie hat Architektur und Kunst- und Kultursoziologie studiert und veröffentlicht seit 2008 in Anthologien, Zeitschriften und Kunstkatalogen. Caca hat mehrere Arbeitsstipendien erhalten und Preise gewonnen, u. a. den Kunstpreis des Europäischen Frauenforums für Kunst und Kultur e.V. 2017. 2020 war sie Salzburger Stadtschreiberin. Sie lebt als freischaffende Lyrikerin und Ausstellungskuratorin in Berlin. “In Kooperationen mit bildenden und darstellenden Künstler*innen” so erfahren wir in der Kurzbiographie auf der Website ihres Verlags, “erforscht sie die Schnittstellen von Literatur, Bild, Körper, Raum. Daraus ergeben sich Zusammenarbeiten für Ausstellungen und Performances in Kunstvereinen, Projekträumen und Galerien.”</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Caca Savics Lyrikband “Teilchenland” auf der Verlags-Website: <a href="https://verlagshaus-berlin.de/programm/teilchenland/">https://verlagshaus-berlin.de/programm/teilchenland/</a></p>  <p>Barbara Seidls Rezension von “Teilchenland” auf Litrobona: <a href="https://litrobona.com/2020/06/18/ohne-sich-auf-eine-sprache-zu-einigen-caca-savics-teilchenland/">https://litrobona.com/2020/06/18/ohne-sich-auf-eine-sprache-zu-einigen-caca-savics-teilchenland/</a> </p>  <p><b></b></p>  <p>Website der Lesereihe SEHR ERNSTE: <a href="https://sehrernste.com/">https://sehrernste.com/</a>   </p>  <p>Die während der Lockdowns von den Lesenden selbst produzierten Videos für die online-Veranstaltungen der Lesereihe sind hier zu sehen: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCWnfHsKiTuOcY8WabP8_8fw">https://www.youtube.com/channel/UCWnfHsKiTuOcY8WabP8_8fw</a> </p>  <p><b></b></p>  <p>Website von Hannah Bründl: <a href="https://www.hannahbruendl.com/">https://www.hannahbruendl.com/</a> </p>  <p><b></b></p>  <p>Das Spektakel Wien: <a href="https://spektakel.wien/">https://spektakel.wien/</a> </p>  <p>Infos zum Studiengang Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien: <a href="https://www.dieangewandte.at/institute/sprachkunst">https://www.dieangewandte.at/institute/sprachkunst</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 20 Apr 2022 06:57:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Caca Savic, Teilchenland, Verlagshaus Berlin, Lyrik, Kollektive, Schreiben, Lesen, Gedichte, Literatur, Österreich, Deutschland, Wien, Berlin, Autorin, Autor, Schriftstellerin, Schriftsteller, Verlag,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>&quot;Ich liebe meinen Autor&quot; mit Elias Hirschl über das Schreiben, die Politik und seinen neuen Roman &quot;Salonfähig&quot;</title>
			<itunes:title>&quot;Ich liebe meinen Autor&quot; mit Elias Hirschl über das Schreiben, die Politik und seinen neuen Roman &quot;Salonfähig&quot;</itunes:title>
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    	    	                            <description>Seit dem Rücktritt von Sebastian Kurz ist unser Gast in der Februar-Folge gefragt wie noch nie. Dabei ist er weder Politikberater, noch Kommunikationsstratege. Durch die Arbeit an seinem jüngsten Roman - “Salonfähig” - ist er aber zum Innenpolitik-Experten geworden. Es freut uns sehr, dass wir Elias Hirschl vor wenigen Wochen in der Alten Schmiede zum Gespräch begrüßen durften!
Elias ist 1994 in Wien geboren und arbeitet hier als Poetry Slammer, Autor und Musiker. Sein Debütroman “Der einzige Dorfbewohner mit Telefonanschluss” erschien 2015, es folgten weitere Romane und Textsammlungen, der erste Platz bei den österreichischen Poetry Slam-Meisterschaften 2014 sowie der dritte bei den europäischen im Jahr darauf. Elias verfasste Texte für das Aktionstheater Ensemble, ist Teil des Autor*innen-Kollektivs des FM4 Comedy-Podcasts “Das Magische Auge” und Teil des Musikduos “Ein Gespenst”. 2020 erhielt er den Reinhard-Priessnitz-Preis, 2021 den AK-Literaturpreis. 
Mit “Salonfähig” lieferte er 2021 den satirischen Schlüsselroman der Ära Sebastian Kurz, aber auch das Portrait einer moralisch verwahrlosten, neokonservativen Politiker*innengeneration, die geprägt ist von Selbstoptimierungsstrategien, Polit-Rhetorik und der Vergötterung einer vermeintlichen Lichtgestalt. 
Im Podcast erzählt er von der Entstehung seines Romans und davon, was ein Computer dazu beigetragen hat, über die Recherchearbeit für “Salonfähig” und die unendlichen Qualen beim Hören des Podcasts der JVP, er berichtet von den Reaktionen auf den Roman und verrät uns nicht zuletzt auch, was seine allergrößte Angst ist. 
Weil Gedächtnislücken zur österreichischen Innenpolitik gehören wie “Salonfähig” in jedes gut bestückte Bücherregal, haben wir abschließend Elias’ Erinnerungsvermögen getestet. Als “Chatprotokoll” diente uns dabei sein Twitter-Account, aber hört selbst…</description>
                <itunes:summary>Seit dem Rücktritt von Sebastian Kurz ist unser Gast in der Februar-Folge gefragt wie noch nie. Dabei ist er weder Politikberater, noch Kommunikationsstratege. Durch die Arbeit an seinem jüngsten Roman - “Salonfähig” - ist er aber zum Innenpolitik-Experten geworden. Es freut uns sehr, dass wir Elias Hirschl vor wenigen Wochen in der Alten Schmiede zum Gespräch begrüßen durften!
Elias ist 1994 in Wien geboren und arbeitet hier als Poetry Slammer, Autor und Musiker. Sein Debütroman “Der einzige Dorfbewohner mit Telefonanschluss” erschien 2015, es folgten weitere Romane und Textsammlungen, der erste Platz bei den österreichischen Poetry Slam-Meisterschaften 2014 sowie der dritte bei den europäischen im Jahr darauf. Elias verfasste Texte für das Aktionstheater Ensemble, ist Teil des Autor*innen-Kollektivs des FM4 Comedy-Podcasts “Das Magische Auge” und Teil des Musikduos “Ein Gespenst”. 2020 erhielt er den Reinhard-Priessnitz-Preis, 2021 den AK-Literaturpreis. 
Mit “Salonfähig” lieferte er 2021 den satirischen Schlüsselroman der Ära Sebastian Kurz, aber auch das Portrait einer moralisch verwahrlosten, neokonservativen Politiker*innengeneration, die geprägt ist von Selbstoptimierungsstrategien, Polit-Rhetorik und der Vergötterung einer vermeintlichen Lichtgestalt. 
Im Podcast erzählt er von der Entstehung seines Romans und davon, was ein Computer dazu beigetragen hat, über die Recherchearbeit für “Salonfähig” und die unendlichen Qualen beim Hören des Podcasts der JVP, er berichtet von den Reaktionen auf den Roman und verrät uns nicht zuletzt auch, was seine allergrößte Angst ist. 
Weil Gedächtnislücken zur österreichischen Innenpolitik gehören wie “Salonfähig” in jedes gut bestückte Bücherregal, haben wir abschließend Elias’ Erinnerungsvermögen getestet. Als “Chatprotokoll” diente uns dabei sein Twitter-Account, aber hört selbst…</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Fotocredit: Leonhard Hilzensauer / Zsolnay Verlag</p>  <p>Mehr über Elias Hirschl erfahrt ihr hier: <a href="https://www.eliashirschl.com/">https://www.eliashirschl.com/</a> sowie auf Twitter: @eliashirschl </p>  <p>Informationen über “Salonfähig” sowie eine Leseprobe gibt es auf der Seite des Zsolnay Verlags: <a href="https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/salonfaehig/978-3-552-07248-0/">https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/salonfaehig/978-3-552-07248-0/</a> </p>  <p>Elias hat im Dezember seine Lieblingslieder im FM4 Gästezimmer vorgestellt:<a href="https://fm4.orf.at/stories/3020378/"> https://fm4.orf.at/stories/3020378/</a></p>  <p>Wir danken dem Team der Alten Schmiede für die Möglichkeit, diese Folge in ihren Räumlichkeiten aufnehmen zu dürfen! Über das Programm der Schmiede könnt Ihr Euch hier informieren:<a href="https://alte-schmiede.at/"> https://alte-schmiede.at/</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 17 Feb 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Elias Hirschl, Salonfähig, Sebastian Kurz, ÖVP, Zsolnay, Literatur, Österreich,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
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            <title>Reiserouten. Unterwegs, um frei zu sein? Elisa Shua Dusapin, Lana Bastašić und Robert Prosser bei den europäischen Literaturtagen in Krems 2021</title>
			<itunes:title>Reiserouten. Unterwegs, um frei zu sein? Elisa Shua Dusapin, Lana Bastašić und Robert Prosser bei den europäischen Literaturtagen in Krems 2021</itunes:title>
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    	    	                            <description>Vom 18. bis 21. November 2021 haben in Krems an der Donau zum 13. Mal die Europäischen Literaturtage stattgefunden. Das Thema des Festivals lautete in diesem Jahr “Reiserouten. Unterwegs, um frei zu sein?”, und ist, wie der künstlerische Leiter Walter Grond im Gespräch mit Auf Buchfühlung erzählt, auch aus den Erfahrungen der Lockdowns heraus entstanden.

Nachdem das Festival 2020 ausschließlich virtuell über die Bühne, bzw. die Bildschirme ging, versammelten sich diesen November wieder zahlreiche renommierte Autor*innen - unter ihnen Priya Basil, Erika Fatland, Peter Frankopan, Felicitas Hoppe, Kapka Kassabova und Navid Kermani - für einige Tage in der Wachau und die Lesungen und Diskussionen konnten unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen wieder vor Publikum im Klangraum Krems Minoritenkirche stattfinden. 

Wir waren eingeladen, den täglichen Blog über die Literaturtage zu schreiben und unsere Eindrücke von den Veranstaltungen festzuhalten. 
Aber nicht nur das, wir durften auch den Bücher-Talk mit Elisa Shua Dusapin, Lana Bastašić und Robert Prosser moderieren, was uns unglaublich gefreut und Spaß gemacht hat. 
Den Mitschnitt des Abends präsentieren wir Euch in dieser Folge von Auf Buchfühlung. 

Zuvor hört ihr ein kurzes Gespräch über das Festival, über die Geschichte und Idee dahinter, das wir mit dem künstlerischen Leiter des Festivals, mit dem Schriftsteller Walter Grond geführt haben.</description>
                <itunes:summary>Vom 18. bis 21. November 2021 haben in Krems an der Donau zum 13. Mal die Europäischen Literaturtage stattgefunden. Das Thema des Festivals lautete in diesem Jahr “Reiserouten. Unterwegs, um frei zu sein?”, und ist, wie der künstlerische Leiter Walter Grond im Gespräch mit Auf Buchfühlung erzählt, auch aus den Erfahrungen der Lockdowns heraus entstanden.

Nachdem das Festival 2020 ausschließlich virtuell über die Bühne, bzw. die Bildschirme ging, versammelten sich diesen November wieder zahlreiche renommierte Autor*innen - unter ihnen Priya Basil, Erika Fatland, Peter Frankopan, Felicitas Hoppe, Kapka Kassabova und Navid Kermani - für einige Tage in der Wachau und die Lesungen und Diskussionen konnten unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen wieder vor Publikum im Klangraum Krems Minoritenkirche stattfinden. 

Wir waren eingeladen, den täglichen Blog über die Literaturtage zu schreiben und unsere Eindrücke von den Veranstaltungen festzuhalten. 
Aber nicht nur das, wir durften auch den Bücher-Talk mit Elisa Shua Dusapin, Lana Bastašić und Robert Prosser moderieren, was uns unglaublich gefreut und Spaß gemacht hat. 
Den Mitschnitt des Abends präsentieren wir Euch in dieser Folge von Auf Buchfühlung. 

Zuvor hört ihr ein kurzes Gespräch über das Festival, über die Geschichte und Idee dahinter, das wir mit dem künstlerischen Leiter des Festivals, mit dem Schriftsteller Walter Grond geführt haben.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Foto: (c) Sascha Osaka / Europäische Literaturtage</p>  <p>***</p>  <p><i>Unsere Gesprächspartner*innen: </i></p>  <p><b>Elisa Shua Dusapin</b>, geboren 1992, wuchs als Tochter eines französischen Vaters und einer südkoreanischen Mutter in Paris, Séoul und Porrentruy auf. Sie hat am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert. "Ein Winter in Sokcho" ist ihr erster Roman, für den sie u. a. den Robert-Walser-Preis 2016 erhalten hat. Die Übersetzung des Romans durch Aneesa Abbas Higgins wurde 2021 mit dem National Book Award for Translated Literatur ausgezeichnet. </p>  <p><b>Lana Bastašić</b>, 1986 in Zagreb, Kroatien, als Kind serbischer Eltern geboren, wuchs nach dem Zerfall Jugoslawiens in Bosnien auf und lebte zuletzt viele Jahre in Barcelona. Sie ist Herausgeberin des spanischen Literaturmagazins “Carn de cap” und Mitbegründerin von “3+3 sisters”, einem Projekt, das Autorinnen aus dem Balkan fördert. Mit ihrem Debütroman “Fang den Hasen” stand sie auf der Shortlist des NIN-Award, Serbiens renommiertesten Literaturpreis, und erhielt 2020 den Literaturpreis der Europäischen Union. </p>  <p><b>Robert Prosser</b>, geboren 1983 in Alpbach/Tirol, lebt dort und in Wien. Er schreibt Romane - u.a. den 2017 erschienenen Roman “Phantome”, mit dem er auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand -, Librettos, für das Theater und ist bekannt für seine literarischen und musikalischen Performances. Er wurde mehrfach für sein Schreiben ausgezeichnet und erhielt zahlreiche Stipendien. Sein jüngster Roman, Gemma Habibi, erschien 2019.</p>  <p><b>Walter Grond</b>, geboren 1957, österreichischer Romancier, Essayist und Herausgeber. Aus der Beschäftigung mit Projekten der Verknüpfung von Literatur und Internet ist 2005 die Europäische Plattform für Literatur readme.cc entstanden. Seit 2009 ist er der künstlerische Leiter von Literaturhaus Europa und der Europäischen Literaturtage Krems.</p>  <p>***</p>  <p>Unsere Blog-Einträge über die ELit: <a href="https://www.literaturhauseuropa.eu/de/themen/beitraege/taeglicher-blog-ueber-die-europaeischen-literaturtage-2021-von-auf-buchfuehlung">https://www.literaturhauseuropa.eu/de/themen/beitraege/taeglicher-blog-ueber-die-europaeischen-literaturtage-2021-von-auf-buchfuehlung</a></p>  <p>Zu den Sendungen auf okto.tv: <a href="https://www.okto.tv/de/sendung/literaturtage">https://www.okto.tv/de/sendung/literaturtage</a></p>  <p>Der Youtube-Kanal der ELit: <a href="https://www.youtube.com/c/LiteraturhausEuropa">https://www.youtube.com/c/LiteraturhausEuropa</a> </p>  <p>Elisa Shua Dusapins “Ein Winter in Sokcho” ist auf Deutsch in der Übersetzung von Andreas Jandl im Aufbau Verlag erschienen: <a href="https://www.aufbau-verlage.de/autor-in/elisa-shua-dusapin">https://www.aufbau-verlage.de/autor-in/elisa-shua-dusapin</a> </p>  <p>Lana Bastašićs Roman “Fang den Hasen” ist in der deutschen Übersetzung von Rebekka Zeinzinger im S. Fischer Verlag erschienen: <a href="https://www.fischerverlage.de/autor/lana-bastasic-1013883">https://www.fischerverlage.de/autor/lana-bastasic-1013883</a> </p>  <p>Robert Prossers Roman “Gemma Habibi” erschien bei Ullstein fünf: <a href="https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/gemma-habibi-9783843721783.html">https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/gemma-habibi-9783843721783.html</a> </p>  <p>Robert war 2020 bereits im Podcast zu Gast. Das Gespräch mit ihm findet ihr hier: <a href="https://auf-buchfuehlung.stationista.com/robert-prosser-zu-gast-bei-auf-buchfuehlung_5e556484edb3e1387428a78d">https://auf-buchfuehlung.stationista.com/robert-prosser-zu-gast-bei-auf-buchfuehlung_5e556484edb3e1387428a78d</a> </p>  <p>Zur Website von Robert Prosser: <a href="http://www.robertprosser.at/">http://www.robertprosser.at/</a> </p>  <p>Walter Gronds aktuelle Bücher sind im Haymon Verlag erschienen: <a href="https://www.haymonverlag.at/autorinnen-autoren/walter-grond/">https://www.haymonverlag.at/autorinnen-autoren/walter-grond/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Europäische Literaturtage Krems, ELit, Robert Prosser, Elisa Shua Dusapin, Walter Grond, Lana Bastašić, Reiserouten, Literatur, National Book Award, Fang den Hasen, Gemma Habibi, Sokcho</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Lauter leiwande Leseempfehlungen - diese Bücher verschenken unsere Gäste zu Weihnachten 2021</title>
			<itunes:title>Lauter leiwande Leseempfehlungen - diese Bücher verschenken unsere Gäste zu Weihnachten 2021</itunes:title>
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    	    	                            <description>Mit der letzten Folge von “Auf Buchfühlung” dieses Jahres lassen wir das Podcast-Jahr nochmal Revue passieren. Das ganze Jahr über haben wir unsere Gesprächspartner*innen nach persönlichen Buchempfehlungen gefragt, nach Büchern, die sie zu Weihnachten verschenken würden oder nach solchen, die ihnen persönlich wichtig sind. In der Dezember-Folge präsentieren wir Euch diese Tipps akkustisch. Ergänzend dazu haben wir alle Bücher in einer Liste zusammengefasst, die wir Euch gerne per Mail zuschicken. Kontaktiert uns dafür einfach kurz per Mail an aufbuchfuehlung@gmail.com. Auf Basis dieser Liste könnt ihr dann in die nächste Buchhandlung spazieren (dort anrufen oder digital vorbeischauen) und Buchgeschenke auswählen. Denn natürlich sind unsere Gäste die, mit den allerbesten Empfehlungen.
Unsere Gäste 2021 Kaśka Bryla, Mascha Dabic,  Omar Khir Alanam, Barbara Seidl, Clemens Setz, Katy Derbyshire, Daniela Strigl, Eva Schörkhuber, Martin Peichl, Raoul Eisele, Veronika Schuchter, Jana Volkmann, Victoria Strobl, Irene Zanol,</description>
                <itunes:summary>Mit der letzten Folge von “Auf Buchfühlung” dieses Jahres lassen wir das Podcast-Jahr nochmal Revue passieren. Das ganze Jahr über haben wir unsere Gesprächspartner*innen nach persönlichen Buchempfehlungen gefragt, nach Büchern, die sie zu Weihnachten verschenken würden oder nach solchen, die ihnen persönlich wichtig sind. In der Dezember-Folge präsentieren wir Euch diese Tipps akkustisch. Ergänzend dazu haben wir alle Bücher in einer Liste zusammengefasst, die wir Euch gerne per Mail zuschicken. Kontaktiert uns dafür einfach kurz per Mail an aufbuchfuehlung@gmail.com. Auf Basis dieser Liste könnt ihr dann in die nächste Buchhandlung spazieren (dort anrufen oder digital vorbeischauen) und Buchgeschenke auswählen. Denn natürlich sind unsere Gäste die, mit den allerbesten Empfehlungen.
Unsere Gäste 2021 Kaśka Bryla, Mascha Dabic,  Omar Khir Alanam, Barbara Seidl, Clemens Setz, Katy Derbyshire, Daniela Strigl, Eva Schörkhuber, Martin Peichl, Raoul Eisele, Veronika Schuchter, Jana Volkmann, Victoria Strobl, Irene Zanol,</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Weihnachten, Bücher, Empfehlungen, Kaśka Bryla, Mascha Dabic,  Omar Khir Alanam, Barbara Seidl, Clemens Setz, Katy Derbyshire, Daniela Strigl, Eva Schörkhuber, Martin Peichl, Raoul Eisele, Veronika Schuchter, Jana Volkmann, Victoria Strobl, Irene Zanol,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Mit Jana Volkmann über den Perspektivwechsel in der Literatur, über Hotels, Tiere und das existenzielle &quot;Nichtdazugehören&quot;</title>
			<itunes:title>Mit Jana Volkmann über den Perspektivwechsel in der Literatur, über Hotels, Tiere und das existenzielle &quot;Nichtdazugehören&quot;</itunes:title>
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    	    	                            <description>Vor ziemlich genau einem Monat, im Oktober, als gemeinsame Treffen noch möglich waren, haben wir uns in der Alten Schmiede mit der Autorin, Journalistin und Übersetzerin Jana Volkmann getroffen. Die Alte Schmiede, ein Ort für künstlerische Veranstaltungen im Herzen des ersten Wiener Gemeindebezirks, ist in vielerlei Hinsicht ein wichtiger Ort für unseren heutigen Gast, denn Jana hat hier nicht nur ihre ersten literarischen Veranstaltungen in Österreich besucht, sondern auch ein Jahr lang gearbeitet. Aktuell hat sich Jana jedoch ganz dem Schreiben von Prosa und Lyrik gewidmet. Zuletzt erschien 2021 ihr Gedichtband “Investitionsruinen” mit  Zeichnungen von Jörn P. Budesheim im Innsbrucker Limbus Verlag. Mit dem im Vorjahr erschienener Roman “Auwald” gewann sie den Förderpreis des Bremer Literaturpreises. Als Journalistin schreibt Jana Essays und Rezensionen unter anderem für den “Freitag” und das “Tagebuch”. Neben alledem arbeitet sie an einer Dissertation darüber, wie Hotels in der jüngeren Literatur dargestellt werden. Über all das, über Perspektivwechsel, die Arbeit der Tiere, das existenzielle “Nicht-dazu-gehören” und den Literaturbetrieb haben wir mit Jana sprechen dürfen. Kleiner Spoiler: am Schluss hört ihr Jana eine Passage aus “Auwald” lesen. 

Wir danken dem Team der Alten Schmiede für die Möglichkeit, diese Podcastfolge dort aufnehmen zu dürfen!</description>
                <itunes:summary>Vor ziemlich genau einem Monat, im Oktober, als gemeinsame Treffen noch möglich waren, haben wir uns in der Alten Schmiede mit der Autorin, Journalistin und Übersetzerin Jana Volkmann getroffen. Die Alte Schmiede, ein Ort für künstlerische Veranstaltungen im Herzen des ersten Wiener Gemeindebezirks, ist in vielerlei Hinsicht ein wichtiger Ort für unseren heutigen Gast, denn Jana hat hier nicht nur ihre ersten literarischen Veranstaltungen in Österreich besucht, sondern auch ein Jahr lang gearbeitet. Aktuell hat sich Jana jedoch ganz dem Schreiben von Prosa und Lyrik gewidmet. Zuletzt erschien 2021 ihr Gedichtband “Investitionsruinen” mit  Zeichnungen von Jörn P. Budesheim im Innsbrucker Limbus Verlag. Mit dem im Vorjahr erschienener Roman “Auwald” gewann sie den Förderpreis des Bremer Literaturpreises. Als Journalistin schreibt Jana Essays und Rezensionen unter anderem für den “Freitag” und das “Tagebuch”. Neben alledem arbeitet sie an einer Dissertation darüber, wie Hotels in der jüngeren Literatur dargestellt werden. Über all das, über Perspektivwechsel, die Arbeit der Tiere, das existenzielle “Nicht-dazu-gehören” und den Literaturbetrieb haben wir mit Jana sprechen dürfen. Kleiner Spoiler: am Schluss hört ihr Jana eine Passage aus “Auwald” lesen. 

Wir danken dem Team der Alten Schmiede für die Möglichkeit, diese Podcastfolge dort aufnehmen zu dürfen!</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr über Jana Volkmann und ihr Werk findet ihr auf <a href="https://www.jana-volkmann.de/">https://www.jana-volkmann.de/</a> </p>

<p>Jana schreibt regelmäßig für das “Tagebuch”: <a href="https://tagebuch.at/">https://tagebuch.at/</a></p>

<p>Der Gedichtband “Investitionsruinen” ist im Frühling 2021 beim Limbus erschienen: <a href="https://www.limbusverlag.at/index.php/investitionsruinen">https://www.limbusverlag.at/index.php/investitionsruinen</a> </p>

<p>Infos zu “Auwald” und eine Leseprobe daraus findet Ihr auf der Website des Verbrecher Verlags: <a href="https://www.verbrecherverlag.de/book/detail/1031">https://www.verbrecherverlag.de/book/detail/1031</a> </p>

<p>Über die Alte Schmiede und ihr Programm könnt Ihr Euch hier informieren: <a href="https://alte-schmiede.at/">https://alte-schmiede.at/</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 24 Nov 2021 07:02:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Jana Volkmann, Bremer Literaturpreis, Verbrecher Verlag, Alte Schmiede, Literatur, Literatur aus Österreich, Investitionsruinen, Auwald,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Auf in den Bücherherbst - Das waren Sommer und Frühling, was bringt der Herbst 2021?</title>
			<itunes:title>Auf in den Bücherherbst - Das waren Sommer und Frühling, was bringt der Herbst 2021?</itunes:title>
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    	    	                            <description>Mit Veronika Schuchter, Stefanie Jacksch vom Verlag Kremayr &amp; Scheriau sowie Tanja Raich vom Leykam Verlag
***
Ende Februar haben wir mit der Podcast-Folge “Auf BuchFRÜHLING” auf den Literatur-Winter zurück- und auf den Frühling und Sommer vorausgeschaut. Die neue Episode unseres Podcasts folgt dem selben Prinzip. Im ersten Teil ist wie beim letzten Mal die Germanistin und Kritikerin Veronika Schuchter zu Gast und blickt mit uns auf die auf Debatten, Preise und Bücher der vergangenen Monate zurück; im zweiten Teil stellen die Verlage Kremayr &amp; Scheriau und Leykam uns ihre Herbstprogramme vor.</description>
                <itunes:summary>Mit Veronika Schuchter, Stefanie Jacksch vom Verlag Kremayr &amp; Scheriau sowie Tanja Raich vom Leykam Verlag
***
Ende Februar haben wir mit der Podcast-Folge “Auf BuchFRÜHLING” auf den Literatur-Winter zurück- und auf den Frühling und Sommer vorausgeschaut. Die neue Episode unseres Podcasts folgt dem selben Prinzip. Im ersten Teil ist wie beim letzten Mal die Germanistin und Kritikerin Veronika Schuchter zu Gast und blickt mit uns auf die auf Debatten, Preise und Bücher der vergangenen Monate zurück; im zweiten Teil stellen die Verlage Kremayr &amp; Scheriau und Leykam uns ihre Herbstprogramme vor.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen zu Veronika Schuchter:<a href="https://www.uibk.ac.at/germanistik/mitarbeiter/schuchter_veronika/"> https://www.uibk.ac.at/germanistik/mitarbeiter/schuchter_veronika/</a> und zum Innsbrucker Zeitungsarchiv (IZA):<a href="https://www.uibk.ac.at/iza/"> https://www.uibk.ac.at/iza/</a></p>  <p>Hier geht's zur Website von Kremayr &amp; Scheriau: <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/">https://www.kremayr-scheriau.at/</a> mit dem Herbstprogramm zum downloaden: <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/wp-content/uploads/2021/04/KS-Vorschau-2021-Herbst-web.pdf">https://www.kremayr-scheriau.at/wp-content/uploads/2021/04/KS-Vorschau-2021-Herbst-web.pdf</a></p>  <p>Die Internetpräsenz von Leykam mit allen Neuerscheinungen findet Ihr hier: https://www.leykamverlag.at/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 04 Nov 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Innsbrucker Zeitungsarchiv, Verlagsvorschauen, Herbstprogramm, Literatur, Winter, Lesen, Veronika Schuchter, Stefanie Jaksch, Tanja Raich, Leykam, Kremayr &amp; Scheriau</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Kreative Kollektive - Martin Peichl &amp; Raoul Eisele  über Zusammenarbeit, Support und Miteinander in Literatur und Kultur</title>
			<itunes:title>Kreative Kollektive - Martin Peichl &amp; Raoul Eisele  über Zusammenarbeit, Support und Miteinander in Literatur und Kultur</itunes:title>
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							<itunes:episode>27</itunes:episode>
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    			<title>Kreative Kollektive - Martin Peichl &amp; Raoul Eisele  über Zusammenarbeit, Support und Miteinander in Literatur und Kultur</title>
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    	    	                            <description>Diesen Podcast-Sommer haben wir dem Thema “kreative Kollektive” gewidmet und gehen mit unseren Gästen der Frage nach Zusammenarbeit, Support und Miteinander in der Literatur und Kultur nach. Nach einem Gesprächen mit Kaska Bryla und Eva Schörkhuber vom Autorinnenkollektiv PS - Politisch Schreiben treffen wir heute die beiden Autoren Raoul Eisele und Martin Peichl im LOT, auf das wir in der Folge natürlich kurz zu sprechen kommen.

Raoul Eisele ist 1991 in Eisenstadt geboren und lebt in Wien, wo er auch Komparatistik und Germanistik studiert hat. In diesem Jahr erschien bereits sein zweiter Lyrikband, &quot;einmal hatten wir schwarze Löcher gezählt&quot; im Berliner Verlag Schiler &amp; Mücke, davor - 2017 - “morgen glätten wir träume” in der Edition Yara. Raoul hat mehrere Preise und Stipendien erhalten, u. a. 2020 das Startstipendium für Literatur der Stadt Wien. Er war Artist in Residence im Salzburger Künstler*innenhaus und 2021 brachte ihm gleich mehrere Schreibaufenthalte. 

Martin Peichl ist 1983 im Waldviertel geboren; heute lebt und schreibt er in Wien. Für sein literarisches Schaffen hat Martin unter anderem den Limburg-Preis 2019 sowie das Hans-Weigel-Stipendium und das Wiener Literaturstipendium erhalten. Am 13. September erscheint sein aktuelles Buch “Gespenster zählen”, übrigens auch ein Kooperationsprojekt - nach dem Roman &quot;Wie man Dinge repariert&quot; und dem Band &quot;In einer komplizierten Beziehung mit Österreich - Bierdeckelgeschichten&quot; ist es schon dein drittes Buch.</description>
                <itunes:summary>Diesen Podcast-Sommer haben wir dem Thema “kreative Kollektive” gewidmet und gehen mit unseren Gästen der Frage nach Zusammenarbeit, Support und Miteinander in der Literatur und Kultur nach. Nach einem Gesprächen mit Kaska Bryla und Eva Schörkhuber vom Autorinnenkollektiv PS - Politisch Schreiben treffen wir heute die beiden Autoren Raoul Eisele und Martin Peichl im LOT, auf das wir in der Folge natürlich kurz zu sprechen kommen.

Raoul Eisele ist 1991 in Eisenstadt geboren und lebt in Wien, wo er auch Komparatistik und Germanistik studiert hat. In diesem Jahr erschien bereits sein zweiter Lyrikband, &quot;einmal hatten wir schwarze Löcher gezählt&quot; im Berliner Verlag Schiler &amp; Mücke, davor - 2017 - “morgen glätten wir träume” in der Edition Yara. Raoul hat mehrere Preise und Stipendien erhalten, u. a. 2020 das Startstipendium für Literatur der Stadt Wien. Er war Artist in Residence im Salzburger Künstler*innenhaus und 2021 brachte ihm gleich mehrere Schreibaufenthalte. 

Martin Peichl ist 1983 im Waldviertel geboren; heute lebt und schreibt er in Wien. Für sein literarisches Schaffen hat Martin unter anderem den Limburg-Preis 2019 sowie das Hans-Weigel-Stipendium und das Wiener Literaturstipendium erhalten. Am 13. September erscheint sein aktuelles Buch “Gespenster zählen”, übrigens auch ein Kooperationsprojekt - nach dem Roman &quot;Wie man Dinge repariert&quot; und dem Band &quot;In einer komplizierten Beziehung mit Österreich - Bierdeckelgeschichten&quot; ist es schon dein drittes Buch.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lot, von dem in der Folge zu sprechen ist, findet ihr hier: <a href="https://www.lot.wien/">https://www.lot.wien/</a>  </p>  <p>Das Café Anno findet ihr auf facebook</p>  <p>Hier geht es zur Website von Martin Peichl: <a href="http://www.martin-peichl.at/">http://www.martin-peichl.at/</a><a href="http://www.martin-peichl.at/"></a> </p>  <p>und zu jener von Raoul Eisele: https://www.raouleisele.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 15 Sep 2021 08:41:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Raoul Eisele, Martin Peichl,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Kreative Kollektive – Kaśka Bryla und Eva Schörkhuber sprechen über PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben</title>
			<itunes:title>Kreative Kollektive – Kaśka Bryla und Eva Schörkhuber sprechen über PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben</itunes:title>
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							<itunes:episode>26</itunes:episode>
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    			<title>Kreative Kollektive – Kaśka Bryla und Eva Schörkhuber sprechen über PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben</title>
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    	    	                            <description>In den vergangenen Monaten haben wir mit unseren Gästen häufig über Kanon und Konkurrenz, über Hierarchien und Marginalisierung im Literaturbetrieb gesprochen. Diesen Sommer möchten wir in einer kleinen Reihe von Gesprächen Autor*innen und Künstler*innen zu Wort kommen lassen, die auf unterschiedliche Weise einen Gegenentwurf zu ausschließendem Konkurrenzdenken und dem Erfolgsstreben des einzelnen “Genies” leben. Wir widmen uns kreativen Kollektiven - in ganz verschiedenen Ausformungen und mit unterschiedlichen Zielsetzungen und Arbeitsweisen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie das kreative Potenzial von Gemeinschaft nutzen. 


Das erste Gespräch dieser Reihe führten wir mit Kaśka Bryla und Eva Schörkhuber, beide sind Teil des Netzwerks und der Redaktion der 2015 gegründeten Zeitschrift PS. Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben, deren sechste Ausgabe am 8. Juni 2021 im Literaturhaus Wien präsentiert wurde. An dem Abend, von dem ihr im Laufe dieser Folge immer wieder O-Töne hören werdet, lasen Eva Geber, Julia Knaß, Kaśka Bryla und Jessica Beer und es moderierten Jiaspa Fenzl und Eva Schörkhuber. 

Kaśka Bryla ist zwischen Wien und Warschau aufgewachsen. Nach einem VWL-Studium in Wien, hat sie das das Deutsche Literaturinstitut ist Leipzig besucht und dort 2015 die PS 2015 mitbegründet. Darüber hinaus gibt sie Kurse zum kreativen Schreiben in Gefängnissen und für Menschen mit Migrationshintergrund, arbeitet derzeit mit dem ongoing project Theater Leipzig an einem Projekt mit dem Titel Das verkommene Land sowie nach Roter Affe an ihrem zweiten Roman, der im nächsten Jahr im Residenz Verlag erscheinen wird. 

Eva Schörkhuber hat Germanistik und Komparatistik in Wien und Marseille studiert und arbeitet als Herausgeberin, Lektorin, Dramaturgin, Autorin und Literaturwissenschaftlerin. 2021 ist ihr dritter Roman, Die Gerissene in der Edition Atelier erschienen, er folgte auf die Romane Nachricht an den Großen Bären (2017) und Quecksilbertage (2014), darüber hinaus die Erzählung Die Blickfängerin (2013). Daneben arbeitete Eva an mehreren Anthologien mit, u. a. an einer mit Beiträgen zu 100 Jahren Frauenwahlrecht.</description>
                <itunes:summary>In den vergangenen Monaten haben wir mit unseren Gästen häufig über Kanon und Konkurrenz, über Hierarchien und Marginalisierung im Literaturbetrieb gesprochen. Diesen Sommer möchten wir in einer kleinen Reihe von Gesprächen Autor*innen und Künstler*innen zu Wort kommen lassen, die auf unterschiedliche Weise einen Gegenentwurf zu ausschließendem Konkurrenzdenken und dem Erfolgsstreben des einzelnen “Genies” leben. Wir widmen uns kreativen Kollektiven - in ganz verschiedenen Ausformungen und mit unterschiedlichen Zielsetzungen und Arbeitsweisen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie das kreative Potenzial von Gemeinschaft nutzen. 


Das erste Gespräch dieser Reihe führten wir mit Kaśka Bryla und Eva Schörkhuber, beide sind Teil des Netzwerks und der Redaktion der 2015 gegründeten Zeitschrift PS. Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben, deren sechste Ausgabe am 8. Juni 2021 im Literaturhaus Wien präsentiert wurde. An dem Abend, von dem ihr im Laufe dieser Folge immer wieder O-Töne hören werdet, lasen Eva Geber, Julia Knaß, Kaśka Bryla und Jessica Beer und es moderierten Jiaspa Fenzl und Eva Schörkhuber. 

Kaśka Bryla ist zwischen Wien und Warschau aufgewachsen. Nach einem VWL-Studium in Wien, hat sie das das Deutsche Literaturinstitut ist Leipzig besucht und dort 2015 die PS 2015 mitbegründet. Darüber hinaus gibt sie Kurse zum kreativen Schreiben in Gefängnissen und für Menschen mit Migrationshintergrund, arbeitet derzeit mit dem ongoing project Theater Leipzig an einem Projekt mit dem Titel Das verkommene Land sowie nach Roter Affe an ihrem zweiten Roman, der im nächsten Jahr im Residenz Verlag erscheinen wird. 

Eva Schörkhuber hat Germanistik und Komparatistik in Wien und Marseille studiert und arbeitet als Herausgeberin, Lektorin, Dramaturgin, Autorin und Literaturwissenschaftlerin. 2021 ist ihr dritter Roman, Die Gerissene in der Edition Atelier erschienen, er folgte auf die Romane Nachricht an den Großen Bären (2017) und Quecksilbertage (2014), darüber hinaus die Erzählung Die Blickfängerin (2013). Daneben arbeitete Eva an mehreren Anthologien mit, u. a. an einer mit Beiträgen zu 100 Jahren Frauenwahlrecht.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Website des Kollektivs PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben: <a href="https://www.politischschreiben.net/">https://www.politischschreiben.net/</a></p>  <p>Homepage von Káska Bryla:<a href="https://www.kaskabryla.com/"> https://www.kaskabryla.com/</a></p>  <p>Eva Schörkhuber im Verlag Edition Atelier: <a href="https://www.editionatelier.at/beteiligte/eva-schoerkhuber/">https://www.editionatelier.at/beteiligte/eva-schoerkhuber/</a> </p>  <p>Mehr über das Papiertheater Kollektiv Zunder erfahrt ihr hier: <a href="https://www.solenoir.org/papiertheater-zunder/">https://www.solenoir.org/papiertheater-zunder/</a></p>  <p>Zur Website der Zeitschrift und des Vereins für Literatur mischen: <a href="https://www.mischen.at/">https://www.mischen.at/</a> </p>  <p>Über Eva Geber könnt ihr euch im Wien Geschichte Wiki informieren: <a href="https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Eva_Geber">https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Eva_Geber</a> </p>  <p>Zum Programm des Literaturhaus Wien: <a href="https://www.literaturhaus.at/">https://www.literaturhaus.at/</a> </p>  <p>Wir danken dem Literaturhaus Wien, insbesondere Barbara Zwiefelhofer, herzlich für die Gastfreundschaft.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 24 Aug 2021 08:35:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Eva Schörkhuber, Káska Bryla, Edition Atelier, Residenz Verlag, PS Politisch Schreiben, Kollektiv, Literaturhaus Wien, Eva Geber, mischen, Papiertheater Kollektiv Zunder, Netzwerk</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>REVISITING Marlen Haushofer (1920-1970)</title>
			<itunes:title>REVISITING Marlen Haushofer (1920-1970)</itunes:title>
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							<itunes:episode>25</itunes:episode>
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    	    	                            <description>2020 jährte sich der Geburtstag der österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer zum 100. Mal. Haushofer gilt neben Ingeborg Bachmann und Ilse Aichinger als eine der bedeutendsten österreichischen Schriftstellerinnen der Nachkriegszeit, dennoch wurde gerade im Jahr des Doppeljubiläums 2020 z. B. durch das Fehlen einer Werkausgabe, auf das wir in der Folge zu sprechen kommen, besonders deutlich, dass sie dennoch nicht die Rolle in der Literaturgeschichte spielt, die ihr zustünde. Widersprüchlich ist nicht nur die Rezeption der Autorin, voll von Widersprüchen scheint sie auch selbst gewesen zu sein. Daniela Strigl schreibt in ihrer Biographie: “Marlen Haushofer durchschaute alles und tat nichts. Sie kritisierte die Welt feministisch und blieb Hausfrau. Sie war freundlich und einnehmend und verfügte doch über so manchen Widerhaken [...]. Sie war bescheiden und selbstbewußt, angepaßt und widerspenstig, sanft und zornig, depressiv und humorvoll, leidenschaftlich und nüchtern, ehrgeizig und menschenscheu [...]. Diese Widersprüche ließen und lassen sich nicht auflösen, nicht zu einem glatten Bild einebnen. Die ‚wahre Marlen Haushofer‘ gibt es nicht. Letztlich ist jedes Leben ein Geheimnis. Und das ist gut so.” 


In unserer REVISITING-Reihe stellen wir euch in unregelmäßigen Abständen das Werk eines bekannten Autors / einer bekannten Autorin aus Österreich – und fallweise auch darüber hinaus – vor und sprechen mit Expertinnen und Experten. Den Auftakt hat eine Folge über Thomas Bernhard im Februar gemacht, diesmal wollen wir euch Marlen Haushofer und ihr Werk näherbringen und sprechen dazu im zweiten Teil der Episode mit der Germanistin, Literaturkritikerin und Haushofer-Biographin Daniela Strigl über die Autorin.


Marlen Haushofer, Fotografie, Linz 1935. (c) Sybille Haushofer. Teilnachlass Marlen Haushofer, OÖ. Literaturarchiv / Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich.</description>
                <itunes:summary>2020 jährte sich der Geburtstag der österreichischen Schriftstellerin Marlen Haushofer zum 100. Mal. Haushofer gilt neben Ingeborg Bachmann und Ilse Aichinger als eine der bedeutendsten österreichischen Schriftstellerinnen der Nachkriegszeit, dennoch wurde gerade im Jahr des Doppeljubiläums 2020 z. B. durch das Fehlen einer Werkausgabe, auf das wir in der Folge zu sprechen kommen, besonders deutlich, dass sie dennoch nicht die Rolle in der Literaturgeschichte spielt, die ihr zustünde. Widersprüchlich ist nicht nur die Rezeption der Autorin, voll von Widersprüchen scheint sie auch selbst gewesen zu sein. Daniela Strigl schreibt in ihrer Biographie: “Marlen Haushofer durchschaute alles und tat nichts. Sie kritisierte die Welt feministisch und blieb Hausfrau. Sie war freundlich und einnehmend und verfügte doch über so manchen Widerhaken [...]. Sie war bescheiden und selbstbewußt, angepaßt und widerspenstig, sanft und zornig, depressiv und humorvoll, leidenschaftlich und nüchtern, ehrgeizig und menschenscheu [...]. Diese Widersprüche ließen und lassen sich nicht auflösen, nicht zu einem glatten Bild einebnen. Die ‚wahre Marlen Haushofer‘ gibt es nicht. Letztlich ist jedes Leben ein Geheimnis. Und das ist gut so.” 


In unserer REVISITING-Reihe stellen wir euch in unregelmäßigen Abständen das Werk eines bekannten Autors / einer bekannten Autorin aus Österreich – und fallweise auch darüber hinaus – vor und sprechen mit Expertinnen und Experten. Den Auftakt hat eine Folge über Thomas Bernhard im Februar gemacht, diesmal wollen wir euch Marlen Haushofer und ihr Werk näherbringen und sprechen dazu im zweiten Teil der Episode mit der Germanistin, Literaturkritikerin und Haushofer-Biographin Daniela Strigl über die Autorin.


Marlen Haushofer, Fotografie, Linz 1935. (c) Sybille Haushofer. Teilnachlass Marlen Haushofer, OÖ. Literaturarchiv / Adalbert-Stifter-Institut des Landes Oberösterreich.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Haushofer-Biografie von Daniela Strigl geht es hier:<a href="https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/wahrscheinlich-bin-ich-verrueckt-9783548607849.html"> https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/wahrscheinlich-bin-ich-verrueckt-9783548607849.html</a>  </p>  <p>Über Daniela Strigl und ihre Arbeit könnt Ihr Euch hier informieren:<a href="https://www.univie.ac.at/germanistik/daniela-strigl/"> https://www.univie.ac.at/germanistik/daniela-strigl/</a></p>  <p>Daniela Strigls Text „Das Gehirn wird endlich aufhören zu denken“ über das Doppeljubiläum 2020 (erschienen in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 84 vom 8. April 2020) ist leider nur mehr über das zahlungspflichtige FAZ-Archiv oder über Zeitungsarchive wie das<a href="https://www.uibk.ac.at/iza/"> IZA</a> zugänglich.</p>  <p>Das erwähnte Manifest mit der Forderung nach einer angemessenen Würdigung der Autorin ist u. a. auf der Seite des Stifterhauses Linz publiziert worden:  <a href="https://stifterhaus.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Steyrer_Manifest.pdf">https://stifterhaus.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Steyrer_Manifest.pdf</a></p>  <p>Informationen zur online-Konferenz des Ingeborg Bachmann Centre London:<a href="https://modernlanguages.sas.ac.uk/events/event/24132"> https://modernlanguages.sas.ac.uk/events/event/24132</a></p>  <p>Hier kann der Vortrag von Daniela Strigl gestreamt werden: https://www.sas.ac.uk/videos-and-podcasts/culture-language-and-literature/marlen-haushofer-context-keynote-lecture-1-wer</p>  <p>Nicole Seifert im März 2020 über Marlen Haushofer auf 54 books:<a href="https://www.54books.de/mein-zorn-ist-laengst-verraucht-vor-fuenfzig-jahren-starb-marlen-haushofer/"> https://www.54books.de/mein-zorn-ist-laengst-verraucht-vor-fuenfzig-jahren-starb-marlen-haushofer/</a></p>  <p>Wir durften das Gespräch mit Daniela Strigl in der Alten Schmiede aufnehmen. Hier geht es zum Programm:<a href="https://alte-schmiede.at/"> </a><a href="https://alte-schmiede.at/">https://alte-schmiede.at/</a></p>  <p><b>Zitierte Literatur</b></p>  <p>Marlen Haushofer: Die Wand. Roman. München: dtv, 1999. </p>  <p>Marlen Haushofer: Himmel, der nirgendwo endet. Berlin: Ullstein, 2018.</p>  <p>Marlen Haushofer: Die blutigen Tränen. In: [Diess.]: Begegnung mit dem Fremden. Gesammelte Erzählungen, Bd. 1. Düsseldorf: Claassen, 1985, S. 25-29.</p>  <p>Marlen Haushofer: Mach dir keine Sorgen [1970]. Zit. nach: Daniela Strigl: “Wahrscheinlich bin ich verrückt…” Marlen Haushofer - die Biographie. Berlin: List, 2007, S. 325f. </p>  <p>Christa Gürtler (Hg.): Ich möchte wissen, wo ich hingekommen bin! Marlen Haushofer 1920-1970. Linz: StifterHaus, 2010 (Literatur im StifterHaus, 23). </p>  <p>Christine Schmidjell: Marlen Haushofer: Die Wand. In: Interpretationen. Romane des 20. Jahrhunderts, Bd. 3. Stuttgart: Reclam, 2003 (RUB 17522), S. 7-21.</p>  <p>Daniela Strigl: “Wahrscheinlich bin ich verrückt…” Marlen Haushofer - die Biographie. Berlin: List, 2007. </p>  <p>Kathrin Wexberg: “Nichts bleibt, wie es ist.” Die Kinderbücher von Marlen Haushofer. In: Christa Gürtler (Hg.): Ich möchte wissen, wo ich hingekommen bin! Marlen Haushofer 1920-1970. Linz: StifterHaus, 2010 (Literatur im StifterHaus, 23), S. 101-118.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>marlen haushofer, daniela strigl, die wand, die alte schmiede, jana volkmann, gertraud klemm, adalbert stifter haus, wir töten stella,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Katy Derbyshire arbeitet gegen den kulturellen Brexit &amp; bringt deutschsprachige Literatur nach Großbritannien</title>
			<itunes:title>Katy Derbyshire arbeitet gegen den kulturellen Brexit &amp; bringt deutschsprachige Literatur nach Großbritannien</itunes:title>
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    	    	                            <description>Mit der Autorin und Verlegerin Katy Derbyshire schließen wir unseren Schwerpunkt zum Thema Sprachen ab. Mit ihr werfen wir einen Blick nach Großbritannien und schauen uns an, welche Schritte sie und ihr Verlag V&amp;Q Books gegen den kulturellen Bruch mit Europa unternommen haben. 
Katy ist in Großbritannien geboren, lebt seit vielen Jahren in Berlin und übersetzt zeitgenössische deutsche Belletristik ins Englische. Ihre Übersetzung von Bricks and Mortar (Im Stein) von Clemens Meyer wurde 2017 für den Man Booker Prize nominiert und gewann 2018 den Straelener Prize for Translation. Derbyshire war überdies Jurymitglied des Internationalen Literaturpreises in Deutschland und des International Dublin Literary Award. Sie war nicht nur maßgeblich an der Einrichtung des seit 2017 jährlich vergeben Warwick-Preises für Übersetzerinnen beteiligt, sondern unterstützte auch die Women in Translation-Bewegung und die Gründung des Women in Translation Month.
In unserem Gespräch mit Katy Derbyshire geht es vor allem über ihre kürzlich begonnene Tätigkeit als Verlegerin, denn im Herbst 2020 erschien der erste aus dem deutschsprachigen Raum ins Englische übersetzte Titel im Verlag V &amp; Q Books, dessen Schwerpunkt auf dem Vertrieb in Großbritannien und Irland fokussiert. Als britischer Ableger des unabhängigen deutschen Verlags Voland &amp; Quist veröffentlicht V &amp; Q Books 5 bis 6 Titel pro Jahr und will damit dazu beitragen, die durch den Brexit größer gewordene Kluft zwischen den EU-Ländern und Großbritannien zu überbrücken. 
Katy setzt sich aber auch stark mit den Geschlechterverhältnissen im Literaturbetrieb, speziell im Bereich der Übersetzungen, auseinander - auch darüber und über einiges mehr wollen wir heute mit ihr sprechen.</description>
                <itunes:summary>Mit der Autorin und Verlegerin Katy Derbyshire schließen wir unseren Schwerpunkt zum Thema Sprachen ab. Mit ihr werfen wir einen Blick nach Großbritannien und schauen uns an, welche Schritte sie und ihr Verlag V&amp;Q Books gegen den kulturellen Bruch mit Europa unternommen haben. 
Katy ist in Großbritannien geboren, lebt seit vielen Jahren in Berlin und übersetzt zeitgenössische deutsche Belletristik ins Englische. Ihre Übersetzung von Bricks and Mortar (Im Stein) von Clemens Meyer wurde 2017 für den Man Booker Prize nominiert und gewann 2018 den Straelener Prize for Translation. Derbyshire war überdies Jurymitglied des Internationalen Literaturpreises in Deutschland und des International Dublin Literary Award. Sie war nicht nur maßgeblich an der Einrichtung des seit 2017 jährlich vergeben Warwick-Preises für Übersetzerinnen beteiligt, sondern unterstützte auch die Women in Translation-Bewegung und die Gründung des Women in Translation Month.
In unserem Gespräch mit Katy Derbyshire geht es vor allem über ihre kürzlich begonnene Tätigkeit als Verlegerin, denn im Herbst 2020 erschien der erste aus dem deutschsprachigen Raum ins Englische übersetzte Titel im Verlag V &amp; Q Books, dessen Schwerpunkt auf dem Vertrieb in Großbritannien und Irland fokussiert. Als britischer Ableger des unabhängigen deutschen Verlags Voland &amp; Quist veröffentlicht V &amp; Q Books 5 bis 6 Titel pro Jahr und will damit dazu beitragen, die durch den Brexit größer gewordene Kluft zwischen den EU-Ländern und Großbritannien zu überbrücken. 
Katy setzt sich aber auch stark mit den Geschlechterverhältnissen im Literaturbetrieb, speziell im Bereich der Übersetzungen, auseinander - auch darüber und über einiges mehr wollen wir heute mit ihr sprechen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Website des Verlags V&amp;Q Books: <a href="https://vq-books.eu/">https://vq-books.eu/</a></p>  <p>Infos zur Dead Ladies Show: <a href="https://deadladiesshow.com/">https://deadladiesshow.com/</a> </p>  <p>Katy bloggte bis 2018 über deutsche Bücher, Übersetzungsfragen und das Leben in Berlin: <a href="http://lovegermanbooks.blogspot.com/">http://lovegermanbooks.blogspot.com/</a> </p>  <p>Das erwähnte Interview in der Zeit findet Ihr hier: <a href="https://www.zeit.de/kultur/literatur/2019-08/katy-derbyshire-uebersetzerin-deutsche-literatur-brexit">https://www.zeit.de/kultur/literatur/2019-08/katy-derbyshire-uebersetzerin-deutsche-literatur-brexit</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 01 Jun 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Katy Derbyshire, englische Bücher, V&amp;Qbooks, Voland Quist, deutschsprachige Literatur, Dead Ladies Show, Isabella Bogdan, Der Pfau, Großbritannien, England, Literatur,  Übersetzungen, lesen,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Vom “Tänzeln des Verstandenwerdens” - Über Plansprachen, Übersetzungsversuche und Sprachisolation mit Clemens J. Setz</title>
			<itunes:title>Vom “Tänzeln des Verstandenwerdens” - Über Plansprachen, Übersetzungsversuche und Sprachisolation mit Clemens J. Setz</itunes:title>
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    	    	                            <description>Clemens J. Setz gilt als einer der unberechenbarsten und vielseitigsten Autoren der Gegenwart. Neben Romanen wie Indigo (2012) oder Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (2015) verfasst er Erzählungen, Theaterstücke, journalistische Texte, Lyrik - die er übrigens vornehmlich auf Twitter veröffentlicht - und ist als Übersetzer tätig. Für seine Werke wurde er vielfach ausgezeichnet, zuletzt u. a. mit dem renommierten Kleist-Preis. Wir haben Clemens Setz eingeladen, mit uns über sein neues Werk, Die Bienen und das Unsichtbare, zu sprechen. Er geht darin der Erfindung von Sprachen wie Esperanto, Blissymbolycs, Klingonisch oder Volapük nach und erzählt Anekdoten rund um diese Plansprachen, verwebt aber auch seine eigene, ganz persönliche Geschichte mit diesen Erzählungen. Es gelingt ihm auf großartige Weise, ein scheinbar abseitiges Thema originell und spannend aufzubereiten und gleichzeitig viel mehr zu liefern, als spröde Informationen über Sprachen, die heute scheinbar nur mehr als “nerdiges” Hobby gelernt und gesprochen werden.</description>
                <itunes:summary>Clemens J. Setz gilt als einer der unberechenbarsten und vielseitigsten Autoren der Gegenwart. Neben Romanen wie Indigo (2012) oder Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (2015) verfasst er Erzählungen, Theaterstücke, journalistische Texte, Lyrik - die er übrigens vornehmlich auf Twitter veröffentlicht - und ist als Übersetzer tätig. Für seine Werke wurde er vielfach ausgezeichnet, zuletzt u. a. mit dem renommierten Kleist-Preis. Wir haben Clemens Setz eingeladen, mit uns über sein neues Werk, Die Bienen und das Unsichtbare, zu sprechen. Er geht darin der Erfindung von Sprachen wie Esperanto, Blissymbolycs, Klingonisch oder Volapük nach und erzählt Anekdoten rund um diese Plansprachen, verwebt aber auch seine eigene, ganz persönliche Geschichte mit diesen Erzählungen. Es gelingt ihm auf großartige Weise, ein scheinbar abseitiges Thema originell und spannend aufzubereiten und gleichzeitig viel mehr zu liefern, als spröde Informationen über Sprachen, die heute scheinbar nur mehr als “nerdiges” Hobby gelernt und gesprochen werden.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Clemens Setz sollte man unbedingt über Twitter folgen: @clemensetz</p>  <p><b></b></p>  <p>Die kurze YouTube-Dokumentation zu Elisabeth Manns schreibenden Hunden findet ihr hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZGKmRA0pWhs&amp;ab_channel=DalhousieUniversityArchives">https://www.youtube.com/watch?v=ZGKmRA0pWhs&amp;ab_channel=DalhousieUniversityArchives</a></p>  <p>Hier entlang geht es nach Talossa: <a href="https://talossa.com/">https://talossa.com/</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 18 May 2021 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Clemens Setz, Bliss Symbolics, Plansprachen, Phantasiesprachen, Geheimsprachen, Talossa, Übersetzen, Schreiben, Die Bienen und das Unsichtbare, Hildegard von Bingen, Volapük, Esperanto, Elisabeth Mann Borgese, schreibende Hunde, Arli,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Auf Buchfühlung trifft Litrobona: Mit Barbara E. Seidl über Vielsprachigkeit, translinguales Schreiben und die (Sprach-)Grenzen des Literaturbetriebs</title>
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    	    	                            <description>Nachdem wir zuletzt mit Omar Khir Alanam über seine Erfahrungen mit der deutschen Sprache und der österreichischen Kultur gesprochen haben, und auch die in Sarajevo geborene und in Wien lebende Übersetzerin, Dolmetscherin und Autorin Mascha Dabić bei uns zu Gast war, sprechen wir in dieser Folge mit der freien Autorin, Literaturwissenschaftlerin, Sprachtrainerin und Gründerin der Literaturplattform Litrobona, Barbara E. Seidl. In ihren Forschungsprojekten setzt sie sich mit literaturwissenschaftlicher Emotionsforschung und Mehrsprachigkeit in der Literatur auseinander, 2018 leitete sie einen Workshop zu kreativen Sprachbiographien. Ihre literarischen Texte verfasste sie bisher zumeist auf Englisch und hat auch den Versuch gestartet, sich selbst zu übersetzen. Darüber und über viele weitere Themen sprechen wir mit Barbara in der neuen Episode von Auf Buchfühlung. 

Es erwartet euch jedoch nicht nur eine neue Schwerpunkt-Folge zum Thema Sprache, sondern auch das akustische Aufeinandertreffen zweier junger Literaturprojekte: Litrobona und Auf Buchfühlung. Denn Barbara ist heute nicht nur als Autorin und Literaturwissenschaflterin bei uns im Podcast zu Gast, sondern sie erzählt uns auch über ihre Literaturplattform Litrobona. Mehr zu ihren literarischen und wissenschaftlichen Projekten findet ihr unter https://beseidl.com sowie auf https://litrobona.com.</description>
                <itunes:summary>Nachdem wir zuletzt mit Omar Khir Alanam über seine Erfahrungen mit der deutschen Sprache und der österreichischen Kultur gesprochen haben, und auch die in Sarajevo geborene und in Wien lebende Übersetzerin, Dolmetscherin und Autorin Mascha Dabić bei uns zu Gast war, sprechen wir in dieser Folge mit der freien Autorin, Literaturwissenschaftlerin, Sprachtrainerin und Gründerin der Literaturplattform Litrobona, Barbara E. Seidl. In ihren Forschungsprojekten setzt sie sich mit literaturwissenschaftlicher Emotionsforschung und Mehrsprachigkeit in der Literatur auseinander, 2018 leitete sie einen Workshop zu kreativen Sprachbiographien. Ihre literarischen Texte verfasste sie bisher zumeist auf Englisch und hat auch den Versuch gestartet, sich selbst zu übersetzen. Darüber und über viele weitere Themen sprechen wir mit Barbara in der neuen Episode von Auf Buchfühlung. 

Es erwartet euch jedoch nicht nur eine neue Schwerpunkt-Folge zum Thema Sprache, sondern auch das akustische Aufeinandertreffen zweier junger Literaturprojekte: Litrobona und Auf Buchfühlung. Denn Barbara ist heute nicht nur als Autorin und Literaturwissenschaflterin bei uns im Podcast zu Gast, sondern sie erzählt uns auch über ihre Literaturplattform Litrobona. Mehr zu ihren literarischen und wissenschaftlichen Projekten findet ihr unter https://beseidl.com sowie auf https://litrobona.com.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorinnen-Website von Barbara E. Seidl: <a href="https://beseidl.com/about/">https://beseidl.com/about/</a></p>  <p>Die Plattform Litrobona mit Magazin, Rezensionen, Artikeln, Interviews und vielem mehr findet ihr hier: <a href="https://litrobona.com/">https://litrobona.com/</a> </p>  <p>Barbaras Podcast, Das Litrophon, könnt ihr über die <a href="https://litrobona.com/">Litrobona-Website</a>, aber auch über alle gängigen Website-Clients hören. </p>  <p>Zum einjährigen Bestehen von Litrobona hat das Blogzine New Work Stories ein Interview mit Barbara geführt: <a href="https://www.newworkstories.com/literaturszene-wir-brauchen-unternehmerisches-denken/">https://www.newworkstories.com/literaturszene-wir-brauchen-unternehmerisches-denken/</a> </p>  <p>Den im Gespräch erwähnten TED-Talk von Anna Kazumi Stahl findet ihr hier: </p>  <p><a href="http://www.allreadable.com/4b768DFe">http://www.allreadable.com/4b768DFe</a> (englische Untertitel können aktiviert werden)</p>  <p>Barbaras sehr lesenswerter Aufsatz zum Thema “Autorität oder Authentizität? Sprache, Ausdruck und Identität im multilingualen Schreiben” ist erschienen in: Erika Unterpertinger, Julia Pacal, Ariane Fiala mit der IG Komp (Hg.): [ Literatur + Transfer { Tagungsband des 9. Studierendenkongresses der Komparatistik. 21.-23. Juni 2018. Wien: danzig &amp; unfried, 2020, S. 119-132.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 04 May 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Vielsprachigkeit, Mehrsprachigkeit, translinguales Schreiben, Literaturbetrieb, Österreich, Gegenwartsliteratur, Exil, Schreiben, Litrobona, Barbara Seidl, Literaturplattform,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>&quot;Deutsch und Arabisch leben in mir.&quot; Über &quot;fremde&quot; Sprachen mit Omar Khir Alanam</title>
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    			<title>&quot;Deutsch und Arabisch leben in mir.&quot; Über &quot;fremde&quot; Sprachen mit Omar Khir Alanam</title>
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    	    	                            <description>Omar Khir Alanams Muttersprache ist Arabisch, eine Sprache, die sehr facettenreich, voller Metaphern und sprachlicher Bilder ist. Seit 2014 lebt er in Österreich, seit einigen Jahren schreibt und performt er auf Deutsch. Wir haben uns und schließlich den in Graz lebenden Autor Omar Khir Alanam gefragt wie der Schreibprozess bei ihm eigentlich abläuft. Wir wollten wissen, wie eigentlich der Schaffensprozess eines Autor aussieht, dessen Muttersprache eine ganz andere ist? Ist da das Schreiben dann ein kontinuierliches hin und her übersetzen, oder ist das Schreiben dann ein Prozess, der nur in einer Sprache funktioniert? Ist man eigentlich mit Kritik von Seiten der Gesellschaft konfrontiert, wenn man als Autor die österreichische Gesellschaft kritisch kommentiert und wie ist es ihm überhaupt gelungen das Schreiben und Performen zum Beruf zu machen.

Omar Khir Alanam ist in einem Vorort von Damaskus geboren. Er hat dort sowie in Latakia Betriebswirtschaftslehre studiert, bevor ihn der Krieg zur Flucht über den Libanon in die Türkei zwang. Denn er hatte, so schildert er es eindrücklich in seinem Buch, Danke! Wie Österreich meine Heimat wurde, nur drei Möglichkeiten: in al-Assads Armee zu töten, als Wehrdienstverweigerer getötet zu werden, oder aus Syrien zu flüchten. Seit November 2014 lebt er in Österreich, genauer gesagt in Graz. Nur drei Jahre später gewann er den dritten Platz bei den österreichischen Poetry Slam-Meisterschaften. Er publizierte zahlreiche Texte in Literaturzeitschriften und gibt Workshops zu Flucht und Migration, aber auch zu Poetry Slam und literarischem Schreiben. 2020 erschien nach Danke und dem Lyrikband Auf der Reise im Dazwischen bereits sein drittes Buch. Sisi, Sex und Semmelknödel ist in der edition a erschienen und ist nichts weniger als eine Erkundung der österreichischen Seele aus arabischer Sicht. Schon in Danke schildert Omar seinen Weg nach Österreich und sein neues Leben in Österreich, berichtet unter anderem auch vom Spracherwerb und dem Schreiben, das ihn in Syrien schon begleitet hat und das er jetzt zum Beruf gemacht hat. Wir haben uns Ende März auf den Weg nach Graz gemacht, um unter Berücksichtigung aller Vorsichtsmaßnahmen, persönlich mit Omar zu sprechen.</description>
                <itunes:summary>Omar Khir Alanams Muttersprache ist Arabisch, eine Sprache, die sehr facettenreich, voller Metaphern und sprachlicher Bilder ist. Seit 2014 lebt er in Österreich, seit einigen Jahren schreibt und performt er auf Deutsch. Wir haben uns und schließlich den in Graz lebenden Autor Omar Khir Alanam gefragt wie der Schreibprozess bei ihm eigentlich abläuft. Wir wollten wissen, wie eigentlich der Schaffensprozess eines Autor aussieht, dessen Muttersprache eine ganz andere ist? Ist da das Schreiben dann ein kontinuierliches hin und her übersetzen, oder ist das Schreiben dann ein Prozess, der nur in einer Sprache funktioniert? Ist man eigentlich mit Kritik von Seiten der Gesellschaft konfrontiert, wenn man als Autor die österreichische Gesellschaft kritisch kommentiert und wie ist es ihm überhaupt gelungen das Schreiben und Performen zum Beruf zu machen.

Omar Khir Alanam ist in einem Vorort von Damaskus geboren. Er hat dort sowie in Latakia Betriebswirtschaftslehre studiert, bevor ihn der Krieg zur Flucht über den Libanon in die Türkei zwang. Denn er hatte, so schildert er es eindrücklich in seinem Buch, Danke! Wie Österreich meine Heimat wurde, nur drei Möglichkeiten: in al-Assads Armee zu töten, als Wehrdienstverweigerer getötet zu werden, oder aus Syrien zu flüchten. Seit November 2014 lebt er in Österreich, genauer gesagt in Graz. Nur drei Jahre später gewann er den dritten Platz bei den österreichischen Poetry Slam-Meisterschaften. Er publizierte zahlreiche Texte in Literaturzeitschriften und gibt Workshops zu Flucht und Migration, aber auch zu Poetry Slam und literarischem Schreiben. 2020 erschien nach Danke und dem Lyrikband Auf der Reise im Dazwischen bereits sein drittes Buch. Sisi, Sex und Semmelknödel ist in der edition a erschienen und ist nichts weniger als eine Erkundung der österreichischen Seele aus arabischer Sicht. Schon in Danke schildert Omar seinen Weg nach Österreich und sein neues Leben in Österreich, berichtet unter anderem auch vom Spracherwerb und dem Schreiben, das ihn in Syrien schon begleitet hat und das er jetzt zum Beruf gemacht hat. Wir haben uns Ende März auf den Weg nach Graz gemacht, um unter Berücksichtigung aller Vorsichtsmaßnahmen, persönlich mit Omar zu sprechen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Links: https://www.omarkhiralanam.com/</p>  <p>https://www.derstandard.at/story/2000119952362/was-europa-ausmacht </p>  <p>Zur Anmelden für eine kulinarische Küchenlesung könnt ihr euch direkt bei Omar melden unter der E-Mail-Adresse <a href="mailto:omar.khiralanam@gmail.com">omar.khiralanam@gmail.com</a></p>  <p>Unterstützt uns auf steady, wenn euch gefällt, was ihr hört: https://steadyhq.com/de/aufbuchfuehlung/about</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Fremde Sprache, Literatur, Omar Khir Alanam, Slam Poetry, Lyrik, Flucht, Exil, Schreiben, Österreich, Syrien, Schriftsteller, Auf Buchfühlung, Buch, lesen, arabisch, deutsch,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>&quot;Eine gewisse Leidenschaft gehört beim Übersetzen dazu&quot; - Mascha Dabić zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
			<itunes:title>&quot;Eine gewisse Leidenschaft gehört beim Übersetzen dazu&quot; - Mascha Dabić zu Gast bei Auf Buchfühlung</itunes:title>
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				                	<link>https://auf-buchfuehlung.stationista.com/eine-gewisse-leidenschaft-gehoert-beim-uebersetzen-dazu-mascha-dabic-zu-gast-bei-auf-buchfuehlung_60577fc02cb92d33bf3d6064</link>
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    	    	                            <description>Für das Auftaktgespräch zu unserem Schwerpunkt “Zur S(pr)ache” konnten wir die in Sarajevo geborene und in Wien lebende Übersetzerin, Dolmetscherin und Autorin Mascha Dabić gewinnen. Sie studierte Translationswissenschaft sowie Politikwissenschaft, arbeitet als Dolmetscherin im Asyl- und Konferenzbereich, aber auch in der Psychotherapie und lehrt am Institut für Translationswissenschaft der Uni Wien. Daneben ist sie als Literaturübersetzerin tätig und hat Werke von Barbi Marković ebenso ins Deutsche übertragen wie von Goran Ferčec, Emir Kosturica, Damir Ovčina und anderen.
2017 ist ihr Roman Reibungsverluste im Verlag Edition Atelier erschienen, in dem sie aus dem Leben einer Dolmetscherin erzählt und  deren Wahrnehmung und Erfahrungen in diesem Arbeitsbereich schildert. In der literarischen Form gelingt es ihr aufzuzeigen, wie Übersetzen und Dolmetschen funktioniert, welche Denkprozesse stattfinden, während ein Text von einer Sprache in eine andere ver-mittelt wird. „Reibungslos“, so heißt es im Roman, „sollte die Kommunikation [beim Dolmetschen] ablaufen, das war das Ideal, keine Reibung, keine Verluste.“ Darüber, ob das möglich ist, warum sie einen Roman darüber geschrieben hat und über vieles mehr durften wir am 18. März via Skype mit Mascha Dabić sprechen.</description>
                <itunes:summary>Für das Auftaktgespräch zu unserem Schwerpunkt “Zur S(pr)ache” konnten wir die in Sarajevo geborene und in Wien lebende Übersetzerin, Dolmetscherin und Autorin Mascha Dabić gewinnen. Sie studierte Translationswissenschaft sowie Politikwissenschaft, arbeitet als Dolmetscherin im Asyl- und Konferenzbereich, aber auch in der Psychotherapie und lehrt am Institut für Translationswissenschaft der Uni Wien. Daneben ist sie als Literaturübersetzerin tätig und hat Werke von Barbi Marković ebenso ins Deutsche übertragen wie von Goran Ferčec, Emir Kosturica, Damir Ovčina und anderen.
2017 ist ihr Roman Reibungsverluste im Verlag Edition Atelier erschienen, in dem sie aus dem Leben einer Dolmetscherin erzählt und  deren Wahrnehmung und Erfahrungen in diesem Arbeitsbereich schildert. In der literarischen Form gelingt es ihr aufzuzeigen, wie Übersetzen und Dolmetschen funktioniert, welche Denkprozesse stattfinden, während ein Text von einer Sprache in eine andere ver-mittelt wird. „Reibungslos“, so heißt es im Roman, „sollte die Kommunikation [beim Dolmetschen] ablaufen, das war das Ideal, keine Reibung, keine Verluste.“ Darüber, ob das möglich ist, warum sie einen Roman darüber geschrieben hat und über vieles mehr durften wir am 18. März via Skype mit Mascha Dabić sprechen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Roman auf der Verlagsseite von Edition Atelier (mit Leseprobe): https://www.editionatelier.at/titel/reibungsverluste/</p>

<p>Mascha Dabić und der im Gespräch erwähnte Autor Damir Ovčina sprachen im Rahmen eines Literarisches Frühstücks des Übersetzungsnetzwerks Traduki darüber, was das Lesen und die Literatur in Zeiten der Isolation bedeuten - hier kann man  Mascha Dabić einerseits im Gespräch mit einem Autor, dessen Text sie übersetzt hat erleben und andererseits live beim Dolmetschen erleben: https://www.youtube.com/watch?v=XWvccyayjRk  </p>

<p>Mehr über Traduki - Übersetzungen aus, nach und in Südosteuropa erfahrt ihr hier: https://traduki.eu/ </p>

<p>Zur Podcast-Episode mit Barbi Marković geht es hier: https://auf-buchfuehlung.stationista.com/barbi-markovic-zu-gast-bei-auf-buchfuehlung_5f1fc780e6a88a24ca2a6809 </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 23 Mar 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Übersetzen, Mascha Dabic, Edition Atelier, Literatur, österreichische Literatur, schreiben, Reibungsverluste, lesen, Dolmetschen, Sprache,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>&quot;Geschichten, Gedanken und eine Sprache&quot; – Kaśka Bryla zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
			<itunes:title>&quot;Geschichten, Gedanken und eine Sprache&quot; – Kaśka Bryla zu Gast bei Auf Buchfühlung</itunes:title>
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				                	<link>https://auf-buchfuehlung.stationista.com/geschichten-gedanken-und-eine-sprache-kaska-bryla-zu-gast-bei-auf-buchfuehlung_60461045d4795a56b82afab8</link>
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    			<title>&quot;Geschichten, Gedanken und eine Sprache&quot; – Kaśka Bryla zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
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    	    	                            <description>Kaśka Bryla hat mit &quot;Roter Affe&quot; einen Roman verfasst, der die gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit kaleidoskopartig einfängt und mit den großen, überzeitlichen Fragen in Verbindung bringt. Es geht um Fluchtursachen und Auswirkungen von Migration, um Krankheit, Suizid, die politische Situation in Polen, den Antisemitismus in Osteuropa, Polizeigewalt, um Täter- und Opferschaft, Schuld und Sühne und nicht zuletzt um Freundschaft. Das ist ganz schön viel – eben so, wie die gesellschaftlichen Probleme der Gegenwart ganz schön viele sind. Der Autorin gelang es, trotz der Themen oder gerade mit diesen Themen einen spannenden, psychologisch intensiven, sprachlich starken Text zu schreiben über den wir am 19. Februar via Skype mit ihr gesprochen haben.

Kaśka Bryla ist in Wien geboren und dort sowie in Warschau aufgewachsen. Sie hat nach einem VWL-Studium in Wien am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig studiert. Seitdem lebt sie abwechselnd in Leipzig und Wien und hat mit Kommilitoninnen die Zeitschrift &quot;PS. Politisch Schreiben. Anmerkungen zum Literaturbetrieb&quot; gegründet, für die sie regelmäßig schreibt. Auch für das feministische Magazin &quot;an.schläge&quot; war sie als Redakteurin tätig. Darüber haben wir mit der Autorin ebenso gesprochen wie über ihre Schreibworkshops für Gefängnisinsassen sowie für Frauen mit Migrationserfahrung, über die Bedeutung des Kollektivs, das Zusammenleben mit Tieren, Perspektivwechsel (in der Literatur und überhaupt) – und natürlich über ihren Debütroman &quot;Roter Affe&quot;, der 2020 im Residenz Verlag erschienen ist.</description>
                <itunes:summary>Kaśka Bryla hat mit &quot;Roter Affe&quot; einen Roman verfasst, der die gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit kaleidoskopartig einfängt und mit den großen, überzeitlichen Fragen in Verbindung bringt. Es geht um Fluchtursachen und Auswirkungen von Migration, um Krankheit, Suizid, die politische Situation in Polen, den Antisemitismus in Osteuropa, Polizeigewalt, um Täter- und Opferschaft, Schuld und Sühne und nicht zuletzt um Freundschaft. Das ist ganz schön viel – eben so, wie die gesellschaftlichen Probleme der Gegenwart ganz schön viele sind. Der Autorin gelang es, trotz der Themen oder gerade mit diesen Themen einen spannenden, psychologisch intensiven, sprachlich starken Text zu schreiben über den wir am 19. Februar via Skype mit ihr gesprochen haben.

Kaśka Bryla ist in Wien geboren und dort sowie in Warschau aufgewachsen. Sie hat nach einem VWL-Studium in Wien am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig studiert. Seitdem lebt sie abwechselnd in Leipzig und Wien und hat mit Kommilitoninnen die Zeitschrift &quot;PS. Politisch Schreiben. Anmerkungen zum Literaturbetrieb&quot; gegründet, für die sie regelmäßig schreibt. Auch für das feministische Magazin &quot;an.schläge&quot; war sie als Redakteurin tätig. Darüber haben wir mit der Autorin ebenso gesprochen wie über ihre Schreibworkshops für Gefängnisinsassen sowie für Frauen mit Migrationserfahrung, über die Bedeutung des Kollektivs, das Zusammenleben mit Tieren, Perspektivwechsel (in der Literatur und überhaupt) – und natürlich über ihren Debütroman &quot;Roter Affe&quot;, der 2020 im Residenz Verlag erschienen ist.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Homepage der Autorin: <a href="https://www.kaskabryla.com/">https://www.kaskabryla.com/</a> </p>

<p>Zum Roman auf der Verlags-Website (mit Leseprobe): <a href="https://www.residenzverlag.com/buch/roter-affe">https://www.residenzverlag.com/buch/roter-affe</a> </p>

<p>PS – Politisch Schreiben. Anmerkungen zum Literaturbetrieb: <a href="https://www.politischschreiben.net/">https://www.politischschreiben.net/</a></p>

<p>Kaśka Bryla war auch bei Barbara Seidl im Podcast “Litrophon” zu Gast: <a href="https://litrophon.podigee.io/2-kaska-bryla">https://litrophon.podigee.io/2-kaska-bryla</a> </p>

<p>Die im Gespräch erwähnten Rezensionen des Romans: </p>

<p>von Sophie Reyer für die Presse: <a href="https://www.diepresse.com/5913563/aus-einem-stuck-holz-geboren-der-affe-aus-dem-splitter">https://www.diepresse.com/5913563/aus-einem-stuck-holz-geboren-der-affe-aus-dem-splitter</a> </p>

<p>und von Stefan Schmitzer für fixpoetry: <a href="https://www.fixpoetry.com/feuilleton/kritik/kaska-bryla/roter-affe">https://www.fixpoetry.com/feuilleton/kritik/kaska-bryla/roter-affe</a> </p>

<p>Die Aufnahme der Krähe stammt von <a href="http://www.hoerspielbox.de">www.hoerspielbox.de</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Kaśka Bryla, Roter Affe, Residenz Verlag, PS Politisch Schreiben. Anmerkungen zum Literaturbetrieb, Gegenwartsliteratur</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Auf BuchFRÜHLING – Das waren Herbst und Winter, was bringt der Frühling 2021?</title>
			<itunes:title>Auf BuchFRÜHLING – Das waren Herbst und Winter, was bringt der Frühling 2021?</itunes:title>
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    	    	                            <description>Auf BuchFRÜHLING – Das waren Herbst und Winter, was bringt der Frühling 2021?

Mit Veronika Schuchter und den Verlagen Residenz, Jung und Jung und dem Verbrecher Verlag

Es mag meteorologisch noch eine Weile Winter sein, sobald die Verlagsvorschauen eintrudeln ist aber klar: alle Zeichen stehen auf Frühling – jedenfalls im Literaturbetrieb. Wir werfen deshalb in dieser Folge einen Blick zurück auf den Herbst und Winter und haben bei Veronika Schuchter vom Innsbrucker Zeitungsarchiv nachgefragt, was sich im letzten halben Jahr in den Feuilletons getan hat.
Im zweiten Teil der Episode schauen wir auf den Bücherfrühling 2021 und haben drei Verlage gebeten, uns ihr Frühjahrsprogramm kurz vorzustellen:
Den Auftakt macht Jessica Beer, die die Programmleitung Literatur des Residenz Verlags mit Sitz in Salzburg und Wien inne hat.
Sein 20jähriges Bestehen feiert heuer der Salzburger Jung und Jung Verlag. Wir haben deshalb auch bei Anna Jung nachgefragt, mit welchen Büchern dieses Jubiläum begangen wird.
Ausgerechnet im Krisenjahr 2020 feierte der Berliner Verbrecher Verlag sein 25-jähriges Jubiläum. Das Verleger-Ehepaar Kristine Listau und Jörg Sundermeier wirft schließlich mit uns einen Blick zurück auf die spannende Verlagsgeschichte und stellt uns die Bücher vor, mit denen der Verlag den Frühling einläutet.
Eine ähnlich angelegte Folge wird es auch im Herbst – und von jetzt an regelmäßig zweimal jährlich geben – dann mit jeweils anderen Verlagen.</description>
                <itunes:summary>Auf BuchFRÜHLING – Das waren Herbst und Winter, was bringt der Frühling 2021?

Mit Veronika Schuchter und den Verlagen Residenz, Jung und Jung und dem Verbrecher Verlag

Es mag meteorologisch noch eine Weile Winter sein, sobald die Verlagsvorschauen eintrudeln ist aber klar: alle Zeichen stehen auf Frühling – jedenfalls im Literaturbetrieb. Wir werfen deshalb in dieser Folge einen Blick zurück auf den Herbst und Winter und haben bei Veronika Schuchter vom Innsbrucker Zeitungsarchiv nachgefragt, was sich im letzten halben Jahr in den Feuilletons getan hat.
Im zweiten Teil der Episode schauen wir auf den Bücherfrühling 2021 und haben drei Verlage gebeten, uns ihr Frühjahrsprogramm kurz vorzustellen:
Den Auftakt macht Jessica Beer, die die Programmleitung Literatur des Residenz Verlags mit Sitz in Salzburg und Wien inne hat.
Sein 20jähriges Bestehen feiert heuer der Salzburger Jung und Jung Verlag. Wir haben deshalb auch bei Anna Jung nachgefragt, mit welchen Büchern dieses Jubiläum begangen wird.
Ausgerechnet im Krisenjahr 2020 feierte der Berliner Verbrecher Verlag sein 25-jähriges Jubiläum. Das Verleger-Ehepaar Kristine Listau und Jörg Sundermeier wirft schließlich mit uns einen Blick zurück auf die spannende Verlagsgeschichte und stellt uns die Bücher vor, mit denen der Verlag den Frühling einläutet.
Eine ähnlich angelegte Folge wird es auch im Herbst – und von jetzt an regelmäßig zweimal jährlich geben – dann mit jeweils anderen Verlagen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Informationen zu Veronika Schuchter:<a href="https://www.uibk.ac.at/germanistik/mitarbeiter/schuchter_veronika/"> https://www.uibk.ac.at/germanistik/mitarbeiter/schuchter_veronika/</a> und zum Innsbrucker Zeitungsarchiv (IZA):<a href="https://www.uibk.ac.at/iza/"> https://www.uibk.ac.at/iza/</a></p>

<p>Zur Folge über Geschlecht, Kritik und Gegenwartsliteratur mit Veronika Schuchter:<a href="https://auf-buchfuehlung.stationista.com/ein-herrleinwunder-kann-man-sich-nicht-vorstellen-mit-veronika-schuchter-ueber-geschlecht-kritik-und-gegenwartsliteratur_5fa821297695560b284903ff"> https://auf-buchfuehlung.stationista.com/ein-herrleinwunder-kann-man-sich-nicht-vorstellen-mit-veronika-schuchter-ueber-geschlecht-kritik-und-gegenwartsliteratur_5fa821297695560b284903ff</a> </p>

<p>Zur erwähnten Bestseller-Liste des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels geht es hier:<a href="http://www.buecher.at/bestsellerliste/"> http://www.buecher.at/bestsellerliste/</a></p>

<p>Im Gespräch von Veronika Schuchter erwähnte/empfohlene Bücher:</p>

<p>·       Sandra Gugić: Zorn und Stille. Roman. Hoffmann und Campe, 2020.</p>

<p>·       Stephan Roiss: Triceratops. Roman. Kremayr &amp; Scheriau, 2020.</p>

<p>·       Nell Zink: Das hohe Lied (Doxology, 2019). Aus dem Engl. von Tobias Schnettler. Rowohlt, 2020.</p>

<p>Das Frühlingsprogramm des Residenz Verlags:<a href="https://www.residenzverlag.com/programm/fruhjahr-2021"> https://www.residenzverlag.com/programm/fruhjahr-2021</a></p>

<p>Die Neuerscheinungen des Jung und Jung Verlags:<a href="http://jungundjung.at/content.php?id=19&amp;nav=2"> http://jungundjung.at/content.php?id=19&amp;nav=2</a></p>

<p>Zur Website des Verbrecher Verlags:<a href="https://www.verbrecherverlag.de/"> https://www.verbrecherverlag.de/</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Residenzverlag, Jung und Jung, Verbrecher Verlag, Bücherfrühling, Veronika Schuchter, Innsbrucker Zeitungsarchiv, Verlagsvorschauen, Anna Jung, Jessica Beer, Kristine Listau, Jörg Sundermaier,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>REVISITING Thomas Bernhard (1931-1989)</title>
			<itunes:title>REVISITING Thomas Bernhard (1931-1989)</itunes:title>
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    	    	                            <description>Am 9. Februar 1931 wurde Thomas Bernhard geboren. Er gilt heute, 90 Jahre später, als einer der international bedeutendsten Autoren aus Österreich. Grund genug für uns, mit ihm eine neue Reihe innerhalb unseres Podcasts zu eröffnen: In unregelmäßigen Abständen wollen wir uns für euch das Werk einer bekannten Autorin oder eines bekannten Autors aus Österreich – und fallweise auch darüber hinaus – vornehmen und euch einen Einblick geben. Wir werden mit Expertinnen und Experten sprechen und euch einzelne Werke vorstellen.
Wer war Thomas Bernhard? Ein Klassiker der Weltliteratur, stolzer Traktor-Besitzer, skandalumwitterter Theaterautor, Schuhfetischist, Anti-Heimat-Literat, Weltverbesserer, Übertreibungskünstler, beinahe-Burgtheaterdirektor, Störenfried, in höchstem Maß polarisierend und österreichisches Phänomen. Hinter jedes dieser Schlagwörter, die den Autor natürlich – oder, um in seinem Vokabular zu bleiben: naturgemäß nicht zu fassen vermögen, könnte man ein Fragezeichen setzen. Wir versuchen, uns ihm über fünf kurze Prosatexte anzunähern, die als seine Autobiographischen Schriften im Residenz Verlag erschienen sind. 
Im zweiten Teil der Folge sprechen wir mit dem Salzburger Germanisten und Bernhard-Biographen Dr. Manfred Mittermayer. Auf über 400 Seiten hat der Leiter des Literaturarchivs Salzburg Leben und Werk des Autors in eine große Erzählung gefasst, die die Vielschichtigkeit des öffentlichen Thomas Bernhard, aber auch die privaten Lebensstationen nachzeichnet und alles das in Bezug zur österreichischen Nachkriegsgeschichte setzt, die untrennbar mit Thomas Bernhard und seinem Werk verbunden ist.</description>
                <itunes:summary>Am 9. Februar 1931 wurde Thomas Bernhard geboren. Er gilt heute, 90 Jahre später, als einer der international bedeutendsten Autoren aus Österreich. Grund genug für uns, mit ihm eine neue Reihe innerhalb unseres Podcasts zu eröffnen: In unregelmäßigen Abständen wollen wir uns für euch das Werk einer bekannten Autorin oder eines bekannten Autors aus Österreich – und fallweise auch darüber hinaus – vornehmen und euch einen Einblick geben. Wir werden mit Expertinnen und Experten sprechen und euch einzelne Werke vorstellen.
Wer war Thomas Bernhard? Ein Klassiker der Weltliteratur, stolzer Traktor-Besitzer, skandalumwitterter Theaterautor, Schuhfetischist, Anti-Heimat-Literat, Weltverbesserer, Übertreibungskünstler, beinahe-Burgtheaterdirektor, Störenfried, in höchstem Maß polarisierend und österreichisches Phänomen. Hinter jedes dieser Schlagwörter, die den Autor natürlich – oder, um in seinem Vokabular zu bleiben: naturgemäß nicht zu fassen vermögen, könnte man ein Fragezeichen setzen. Wir versuchen, uns ihm über fünf kurze Prosatexte anzunähern, die als seine Autobiographischen Schriften im Residenz Verlag erschienen sind. 
Im zweiten Teil der Folge sprechen wir mit dem Salzburger Germanisten und Bernhard-Biographen Dr. Manfred Mittermayer. Auf über 400 Seiten hat der Leiter des Literaturarchivs Salzburg Leben und Werk des Autors in eine große Erzählung gefasst, die die Vielschichtigkeit des öffentlichen Thomas Bernhard, aber auch die privaten Lebensstationen nachzeichnet und alles das in Bezug zur österreichischen Nachkriegsgeschichte setzt, die untrennbar mit Thomas Bernhard und seinem Werk verbunden ist.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Die gelesenen Zitate von Thomas Bernhard stammen aus folgenden Werken: </p>

<p>Die Ursache © 1975 Residenz Verlag GmbH, Salzburg - Wien</p>

<p>Der Keller © 1976 Residenz Verlag GmbH, Salzburg - Wien</p>

<p>Der Atem © 1978 Residenz Verlag GmbH, Salzburg - Wien</p>

<p>Die Kälte © 1981 Residenz Verlag GmbH, Salzburg - Wien</p>

<p>Ein Kind © 1982 Residenz Verlag GmbH, Salzburg - Wien</p>

<p>Wir danken dem Residenz Verlag für die Genehmigung, die Zitate senden zu dürfen,  Gerhard Scholz danken wir dafür, dass er für uns eingelesen hat und Jessica Beer für Ihre kurze Empfehlung am Ende der Folge. </p>

<p>***</p>

<p><b>Links</b></p>

<p>Homepage von Manfred Mittermayer (Paris-Lodron-Universität Salzburg): <a href="https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=23146">https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=23146</a> </p>

<p>Literaturarchiv Salzburg: <a href="https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=72">https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=72</a> </p>

<p>Informationen zur Thomas Bernhard-Biographie von Manfred Mittermayer findet Ihr hier: <a href="https://www.residenzverlag.com/buch/thomas-bernhard-1">https://www.residenzverlag.com/buch/thomas-bernhard-1</a> </p>

<p>Informationen zu den Graphic Novels von Lukas Kummer: <a href="https://www.residenzverlag.com/autor/lukas-kummer">https://www.residenzverlag.com/autor/lukas-kummer</a> </p>

<p>Die fünf autobiographischen Schriften Thomas Bernhards und weitere Werke sind im Residenz Verlag erhältlich: <a href="https://www.residenzverlag.com/autor/thomas-bernhard">https://www.residenzverlag.com/autor/thomas-bernhard</a> </p>

<p>Die 22-bändige Werkausgabe Thomas Bernhards sowie weitere Bücher des Autors sind im Suhrkamp Verlag erschienen: <a href="https://www.suhrkamp.de/autoren/thomas_bernhard_340.html?d_view=veroeffentlichungen">https://www.suhrkamp.de/autoren/thomas_bernhard_340.html?d_view=veroeffentlichungen</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 09 Feb 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Thomas Bernhard, Residenzverlag, Manfred Mittermayer, Literaturarchiv Salzburg, Heldenplatz, Die Ursache, Der Keller, Der Atem, Die Kälte, Ein Kind,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>&quot;Wenn das Literaturkritiker-Genie das junge Gänschen fertig macht&quot; - Auf Buchfühlung im Gespräch mit Gertraud Klemm</title>
			<itunes:title>&quot;Wenn das Literaturkritiker-Genie das junge Gänschen fertig macht&quot; - Auf Buchfühlung im Gespräch mit Gertraud Klemm</itunes:title>
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    	    	                            <description>Mit Hippocampus hat die in Wien geborene und in Niederösterreich lebende Autorin Gertraud Klemm einen feministischen Revenge-Roadtrip geschrieben, bei dem das feministische 68er Urgestein Elvira Katzenschlager und ihr junger Sidekick Adrian, mit einem alten VW-Bus auf einen Rachefeldzug durch Österreich und bis nach Süditalien gehen. Im Namen der mit Elvira befreundeten, erst kürzlich verstorbenen Autorin Helene Schulze, die von der Kritik nie die Aufmerksamkeit geschenkt bekommen hat, die ihrem Werk zugestanden hätte, legen die beiden bei ihrem feministischen Kreuzzug 12 Station weiblicher Demütigung - zugefügt vom patriarchal geprägten Literaturbetrieb - in aktionistischen Kunstinstallationen offen. 
Dabei wird die viel zu klein ausgefallene Bachmann Statue in Klagenfurt ebenso bedacht wie das Penismuseum in Neapel. Es geht um den männlich dominierten Buchmarkt, der Werke von Frauen allenfalls mit dem Siegel “Fräuleinwunder” betiteln mag und darum, dass Künstlerinnen-Biografien da enden, wo das erste Kind geboren wird. Es geht um Literatur von Frauen in einer von Männern dominierten Welt. 

Hippocampus ist 2019 bei Kremayr &amp; Scheriau erschienen.</description>
                <itunes:summary>Mit Hippocampus hat die in Wien geborene und in Niederösterreich lebende Autorin Gertraud Klemm einen feministischen Revenge-Roadtrip geschrieben, bei dem das feministische 68er Urgestein Elvira Katzenschlager und ihr junger Sidekick Adrian, mit einem alten VW-Bus auf einen Rachefeldzug durch Österreich und bis nach Süditalien gehen. Im Namen der mit Elvira befreundeten, erst kürzlich verstorbenen Autorin Helene Schulze, die von der Kritik nie die Aufmerksamkeit geschenkt bekommen hat, die ihrem Werk zugestanden hätte, legen die beiden bei ihrem feministischen Kreuzzug 12 Station weiblicher Demütigung - zugefügt vom patriarchal geprägten Literaturbetrieb - in aktionistischen Kunstinstallationen offen. 
Dabei wird die viel zu klein ausgefallene Bachmann Statue in Klagenfurt ebenso bedacht wie das Penismuseum in Neapel. Es geht um den männlich dominierten Buchmarkt, der Werke von Frauen allenfalls mit dem Siegel “Fräuleinwunder” betiteln mag und darum, dass Künstlerinnen-Biografien da enden, wo das erste Kind geboren wird. Es geht um Literatur von Frauen in einer von Männern dominierten Welt. 

Hippocampus ist 2019 bei Kremayr &amp; Scheriau erschienen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Webseite von Gertraud Klemm <a href="http://www.gertraudklemm.at/">http://www.gertraudklemm.at/</a></p>

<p>Hippocampus auf der Verlagsseite von Kremayr &amp; Scheriau (mit Leseprobe): <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/hippocampus/">https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/hippocampus/</a> </p>

<p>Gertraud Klemms Glosse “Frauendings-Literatur” im Standard: <a href="https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000098782731/frauendings-literatur-nicht-reizthema-sondern-randthema">https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000098782731/frauendings-literatur-nicht-reizthema-sondern-randthema</a> </p>

<p>Rezension von Mareike Fallwickl: <a href="https://www.buecherwurmloch.at/2019/12/02/gertraud-klemm-hippocampus/">https://www.buecherwurmloch.at/2019/12/02/gertraud-klemm-hippocampus/</a></p>

<p>Martin Halter in der FAZ <a href="https://www.buecher.de/shop/oesterreich/hippocampus/klemm-gertraud/products_products/detail/prod_id/55705317/#reviews">https://www.buecher.de/shop/oesterreich/hippocampus/klemm-gertraud/products_products/detail/prod_id/55705317/#reviews</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 12:52:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Bücher, Buchtipp, Frauenlesen, Literaturkritik,  deutschsprachige Literatur, Gertraud Klemm, Hippocampus,  Kremayr und Scheriau, Ingeborg Bachmann, Feminismus, Gender, Denkmäler, Literaturpreise,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Diese Trollerei, diese Hate Speech, die es im Internet so stark gibt, die gibt es auf Bookstagram fast gar nicht. Mareike Fallwickl über Literaturkritik, männliche Dominanz und ihren Roman</title>
			<itunes:title>Diese Trollerei, diese Hate Speech, die es im Internet so stark gibt, die gibt es auf Bookstagram fast gar nicht. Mareike Fallwickl über Literaturkritik, männliche Dominanz und ihren Roman</itunes:title>
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							<itunes:season>1</itunes:season>
		                	<link>https://auf-buchfuehlung.stationista.com/diese-trollerei-diese-hate-speech-die-es-im-internet-so-stark-gibt-die-gibt-es-auf-bookstagram-fast-gar-nicht-mareike-fallwickl-ueber-literaturkritik-maennliche-dominanz-und-ihren-roman_5fec3d927c56fb36e31baa29</link>
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    			<title>Diese Trollerei, diese Hate Speech, die es im Internet so stark gibt, die gibt es auf Bookstagram fast gar nicht. Mareike Fallwickl über Literaturkritik, männliche Dominanz und ihren Roman</title>
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    	    	                            <description>Mareike Fallwickl ist überzeugt davon, dass Bookstagram die deutlich heilere und wohlwollendere Welt im ansonsten rauen Umfeld der klassischen Literaturkritik ist. 
“Das Feuilleton konzentriert sich sehr auf Verrisse. Ich persönlich kann immer weniger verstehen, dass man den Platz auf einer Seite in der Zeitung - der ohnehin schrumpft und schrumpft und schrumpft - dafür nutzt, Bücher, Autorinnen und Autoren schlecht zu machen. Ich will doch eigentlich wissen, was ich lesen soll und nicht, was an einem Buch besonders schlecht ist. 

Auch die männliche Dominanz im Feuilleton und generell im gesamten Literaturbetrieb, bei Verleger*innen, Literaturagent*innen etc. war Thema unseres Gesprächs. 
Dabei beziehen wir uns selbstverständlich auch und sehr eingehend auf Mareike Fallwickls Roman “Das Licht ist hier viel heller”.

Aus mehreren Perspektiven erzählt sie die Geschichten des ehemaligen Bestseller Autors Max Wenger, der, angekommen in einer deutlich kritischeren Gesellschaft, noch immer einer jener lauten, dominanten able bodied weißen Männer ist, die ihre Machtposition, wo auch immer es geht, ausnutzen.

Kontrapunktisch zu seiner Geschichte erzählt Fallwickl aber auch die Geschichte seiner Tochter Zoey, die sich in einer kritischen Phase ihres Erwachsenwerdens auf der einen Seite erfolglos um die Liebe und das Interesse ihrer Eltern bemüht und auf der anderen Seite alleine mit einem sexuellen Übergriff umgehen muss. Und sie erzählt, in Form von wortgewaltigen Briefen, die in Wengers neuer Wohnung einlangen und eigentlich an seinen Vormieter adressiert sind, die Geschichte einer Buchhändlerin, die ebenfalls mit sexuellen Übergriffen und männlicher Dominanz konfrontiert war. 

Mareike Fallwickl wurde 1983 in Hallein bei Salzburg geboren und arbeitet als Texterin und Literaturbloggerin. 2018 erschien ihr literarisches Debüt »Dunkelgrün fast schwarz« in der Frankfurter Verlagsanstalt, das für den Österreichischen Buchpreis sowie das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« nominiert wurde.”Das Licht ist hier viel heller” erschien vor ziemlich genau einem Jahr ebenfalls in der Frankfurter Verlagsanstalt. Und unter dem Namen The Zuckergoscherl ist Mareike Fallwickl auf Instagram bekannt. Ihre Rezensionen, die in Stories und Beiträgen nahezu täglich erscheinen, bieten Tausenden Menschen Lektüretipps.</description>
                <itunes:summary>Mareike Fallwickl ist überzeugt davon, dass Bookstagram die deutlich heilere und wohlwollendere Welt im ansonsten rauen Umfeld der klassischen Literaturkritik ist. 
“Das Feuilleton konzentriert sich sehr auf Verrisse. Ich persönlich kann immer weniger verstehen, dass man den Platz auf einer Seite in der Zeitung - der ohnehin schrumpft und schrumpft und schrumpft - dafür nutzt, Bücher, Autorinnen und Autoren schlecht zu machen. Ich will doch eigentlich wissen, was ich lesen soll und nicht, was an einem Buch besonders schlecht ist. 

Auch die männliche Dominanz im Feuilleton und generell im gesamten Literaturbetrieb, bei Verleger*innen, Literaturagent*innen etc. war Thema unseres Gesprächs. 
Dabei beziehen wir uns selbstverständlich auch und sehr eingehend auf Mareike Fallwickls Roman “Das Licht ist hier viel heller”.

Aus mehreren Perspektiven erzählt sie die Geschichten des ehemaligen Bestseller Autors Max Wenger, der, angekommen in einer deutlich kritischeren Gesellschaft, noch immer einer jener lauten, dominanten able bodied weißen Männer ist, die ihre Machtposition, wo auch immer es geht, ausnutzen.

Kontrapunktisch zu seiner Geschichte erzählt Fallwickl aber auch die Geschichte seiner Tochter Zoey, die sich in einer kritischen Phase ihres Erwachsenwerdens auf der einen Seite erfolglos um die Liebe und das Interesse ihrer Eltern bemüht und auf der anderen Seite alleine mit einem sexuellen Übergriff umgehen muss. Und sie erzählt, in Form von wortgewaltigen Briefen, die in Wengers neuer Wohnung einlangen und eigentlich an seinen Vormieter adressiert sind, die Geschichte einer Buchhändlerin, die ebenfalls mit sexuellen Übergriffen und männlicher Dominanz konfrontiert war. 

Mareike Fallwickl wurde 1983 in Hallein bei Salzburg geboren und arbeitet als Texterin und Literaturbloggerin. 2018 erschien ihr literarisches Debüt »Dunkelgrün fast schwarz« in der Frankfurter Verlagsanstalt, das für den Österreichischen Buchpreis sowie das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« nominiert wurde.”Das Licht ist hier viel heller” erschien vor ziemlich genau einem Jahr ebenfalls in der Frankfurter Verlagsanstalt. Und unter dem Namen The Zuckergoscherl ist Mareike Fallwickl auf Instagram bekannt. Ihre Rezensionen, die in Stories und Beiträgen nahezu täglich erscheinen, bieten Tausenden Menschen Lektüretipps.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Mareike Fallwickl ist überzeugt davon, dass Bookstagram die deutlich heilere und wohlwollendere Welt im ansonsten rauen Umfeld der klassischen Literaturkritik ist. </p>

<p>“Das Feuilleton konzentriert sich sehr auf Verrisse. Ich persönlich kann immer weniger verstehen, dass man den Platz auf einer Seite in der Zeitung - der ohnehin schrumpft und schrumpft und schrumpft - dafür nutzt, Bücher, Autorinnen und Autoren schlecht zu machen. Ich will doch eigentlich wissen, was ich lesen soll und nicht, was an einem Buch besonders schlecht ist. </p>

<p>Auch die männliche Dominanz im Feuilleton und generell im gesamten Literaturbetrieb, bei Verleger*innen, Literaturagent*innen etc. war Thema unseres Gesprächs. </p>

<p>Dabei beziehen wir uns selbstverständlich auch und sehr eingehend auf Mareike Fallwickls Roman “Das Licht ist hier viel heller”. Aus mehreren Perspektiven erzählt sie die Geschichten des ehemaligen Bestseller Autors Max Wenger, der, angekommen in einer deutlich kritischeren Gesellschaft, noch immer einer jener lauten, dominanten able bodied weißen Männer ist, die ihre Machtposition, wo auch immer es geht, ausnutzen.</p>

<p>Kontrapunktisch zu seiner Geschichte erzählt Fallwickl aber auch die Geschichte seiner Tochter Zoey, die sich in einer kritischen Phase ihres Erwachsenwerdens auf der einen Seite erfolglos um die Liebe und das Interesse ihrer Eltern bemüht und auf der anderen Seite alleine mit einem sexuellen Übergriff umgehen muss. Und sie erzählt, in Form von wortgewaltigen Briefen, die in Wengers neuer Wohnung einlangen und eigentlich an seinen Vormieter adressiert sind, die Geschichte einer Buchhändlerin, die ebenfalls mit sexuellen Übergriffen und männlicher Dominanz konfrontiert war. </p>

<p>Mareike Fallwickl wurde 1983 in Hallein bei Salzburg geboren und arbeitet als Texterin und Literaturbloggerin. 2018 erschien ihr literarisches Debüt »Dunkelgrün fast schwarz« in der Frankfurter Verlagsanstalt, das für den Österreichischen Buchpreis sowie das »Lieblingsbuch der Unabhängigen« nominiert wurde.”Das Licht ist hier viel heller” erschien vor ziemlich genau einem Jahr ebenfalls in der Frankfurter Verlagsanstalt. Und unter dem Namen The Zuckergoscherl ist Mareike Fallwickl auf Instagram bekannt. Ihre Rezensionen, die in Stories und Beiträgen nahezu täglich erscheinen, bieten Tausenden Menschen Lektüretipps.</p>

<p>Hier sind die Links zu unserer Folge: </p>

<p>Mareikes Blog: <a href="https://www.buecherwurmloch.at/">https://www.buecherwurmloch.at/</a></p>

<p>Mareikes Instagram Account: <a href="https://www.instagram.com/the_zuckergoscherl/">https://www.instagram.com/the_zuckergoscherl/</a></p>

<p><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/sigrid-loeffler-ueber-amateure-vs-profis-machen-blogger-die.1270.de.html?dram:article_id=480651">Sigrid Löffler über Literaturkritik im Netz.</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 04 Jan 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Bookstagram, Mareike Fallwickl. Literaturkritik, Gender, Feuilleton, Instagram, Sigrid Löffler, The Zuckergoscherl, Literatur, Bücher, Autorinnen, Autoren, Das Licht ist hier viel heller, Frankfurter Verlagsanstalt, Verlage, Lesen, Bücher, Kritik,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Lauter leiwande Leseempfehlungen - das verschenken unsere Gäste zu Weihnachten</title>
			<itunes:title>Lauter leiwande Leseempfehlungen - das verschenken unsere Gäste zu Weihnachten</itunes:title>
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    			<title>Lauter leiwande Leseempfehlungen - das verschenken unsere Gäste zu Weihnachten</title>
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    	    	                            <description>Ihr habt die Bücher unserer Gäste des (fast) vergangenen Jahres schon alle gelesen? Ihr seid auf der Suche nach den ultimativen Buchtipps für Weihnachten? Ihr vermisst die Empfehlungen eure*r lockalen Buchhändler*in im Lockdown und seid verzweifelt auf der Suche nach guten Büchern? Die gute Nachricht ist: wir haben für euch gesammelt! Alle unsere Gäste haben uns einige ihrer Favoriten kurz vorgestellt und wir freuen uns, sie jetzt mit euch teilen zu dürfen und damit gleichzeitig einen Blick zurück auf unser erstes Podcast-Jahr zu werfen.</description>
                <itunes:summary>Ihr habt die Bücher unserer Gäste des (fast) vergangenen Jahres schon alle gelesen? Ihr seid auf der Suche nach den ultimativen Buchtipps für Weihnachten? Ihr vermisst die Empfehlungen eure*r lockalen Buchhändler*in im Lockdown und seid verzweifelt auf der Suche nach guten Büchern? Die gute Nachricht ist: wir haben für euch gesammelt! Alle unsere Gäste haben uns einige ihrer Favoriten kurz vorgestellt und wir freuen uns, sie jetzt mit euch teilen zu dürfen und damit gleichzeitig einen Blick zurück auf unser erstes Podcast-Jahr zu werfen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt die Bücher unserer Gäste des (fast) vergangenen Jahres schon alle gelesen? Ihr seid auf der Suche nach den ultimativen Buchtipps für Weihnachten? Ihr vermisst die Empfehlungen eure*r lockalen Buchhändler*in im Lockdown und seid verzweifelt auf der Suche nach guten Büchern? Die gute Nachricht ist: wir haben für euch gesammelt! Alle unsere Gäste haben uns einige ihrer Favoriten kurz vorgestellt und wir freuen uns, sie jetzt mit euch teilen zu dürfen und damit gleichzeitig einen Blick zurück auf unser erstes Podcast-Jahr zu werfen.</p>

<p>Und falls ihr die ganze Liste gerne als PDF zugesandt haben möchtet, denn schreibt uns einfach eine E-Mail an aufbuchfuehlung@gmail.com</p>

<p>In dieser Folge hört ihr also Empfehlungen von </p>

<p>Alexander Prantner &amp; Veronika Temml</p>

<p>Robert Prosser</p>

<p>Linda Müller, Hansjörg Jehsenko,</p>

<p>Stefan Neuhaus</p>

<p>Verena Güntner</p>

<p>Elisabeth Klar</p>

<p>David Fuchs</p>

<p>Sophie Reyer</p>

<p>Barbi Markovic</p>

<p>Helene Adler</p>

<p>Diana Köhle</p>

<p>Veronika Schuchter</p>

<p>Gertraud Klemm</p>

<p>Mareike Fallwickl</p>

<p>Martin Fritz, </p>

<p>und uns, Irene Zanol und Victoria Strobl</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 12:55:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Alexander Prantner, Veronika Temml, Robert Prosser, Linda Müller, Hansjörg Jehsenko, Stefan Neuhaus, Verena Güntner, Elisabeth Klar, David Fuchs, Sophie Reyer, Barbi Markovic, Helene Adler, Diana Köhe, Veronika Schuchter, Gertraud Klemm,
Mareike Fallwickl, Martin Fritz,  Irene Zanol, Victoria Strobl, Literatur, lesen, Weihnachtsfolge, Weihnachten, bücher,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Wir alle sind fasziniert vom Bösen - Krimiexpertin Kirsten Reimers zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
			<itunes:title>Wir alle sind fasziniert vom Bösen - Krimiexpertin Kirsten Reimers zu Gast bei Auf Buchfühlung</itunes:title>
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    	    	                            <description>Kann man sich an Krimis sattlesen? Natürlich nicht! Davon ist die Krimiexpertin Kirsten Reimers überzeugt. Und weil sie nicht nur privat, sondern auch professionell am Krimi interessiert ist, betreibt die promovierte Germanistin nicht nur die Seite mord-und-buch.de, sondern gibt auch den Krimidetektor heraus, Der Krimidetektor ist eine internationale Presseschau für Kriminalliteratur. Seit 2019 ist sie außerdem Sprecherin und Organisatorin des Deutschen Krimipreises.

Kirsten Reimers studierte in Göttingen, Hamburg und Gießen. An der Elbe lebt und arbeitet sie inzwischen als freie Literaturkritikerin, u. a. für den Deutschlandfunk, den Freitag und andere Medien. Sie ist als Lektorin und Übersetzerin tätig, eingeladen haben wir sie in diese Folge von Auf Buchfühlung aber vor allem deshalb, weil sie DIE Krimi-Expertin schlechthin ist:</description>
                <itunes:summary>Kann man sich an Krimis sattlesen? Natürlich nicht! Davon ist die Krimiexpertin Kirsten Reimers überzeugt. Und weil sie nicht nur privat, sondern auch professionell am Krimi interessiert ist, betreibt die promovierte Germanistin nicht nur die Seite mord-und-buch.de, sondern gibt auch den Krimidetektor heraus, Der Krimidetektor ist eine internationale Presseschau für Kriminalliteratur. Seit 2019 ist sie außerdem Sprecherin und Organisatorin des Deutschen Krimipreises.

Kirsten Reimers studierte in Göttingen, Hamburg und Gießen. An der Elbe lebt und arbeitet sie inzwischen als freie Literaturkritikerin, u. a. für den Deutschlandfunk, den Freitag und andere Medien. Sie ist als Lektorin und Übersetzerin tätig, eingeladen haben wir sie in diese Folge von Auf Buchfühlung aber vor allem deshalb, weil sie DIE Krimi-Expertin schlechthin ist:</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man sich an Krimis sattlesen? Natürlich nicht! Davon ist die Krimiexpertin Kirsten Reimers überzeugt. Und weil sie nicht nur privat, sondern auch professionell am Krimi interessiert ist, betreibt die promovierte Germanistin nicht nur die Seite mord-und-buch.de, sondern gibt auch den Krimidetektor heraus, Der Krimidetektor ist eine internationale Presseschau für Kriminalliteratur. Seit 2019 ist sie außerdem Sprecherin und Organisatorin des Deutschen Krimipreises.</p>

<p>Hier findet Ihr den Krimidetektor  mit der Möglichkeit, die Presseschau zu abonnieren: <a href="https://krimidetektor.de/">https://krimidetektor.de/</a>Weiters betreibt Kirsten Reimers die Seite <a href="http://mord-und-buch.de/">http://mord-und-buch.de/</a> Infos zum Deutschen Krimipreis gibt es hier: <a href="http://www.deutscher-krimipreis.de/">http://www.deutscher-krimipreis.de/</a> Eine Studie von Kirsten Reimers zur Krimikritik in deutschsprachigen Medien ist bereits auf <a href="http://literaturkritik.at/">literaturkritik.at</a> erschienen <a href="https://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/-lieber-.html">https://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/-lieber-.html</a>, demnächst gibt es dort eine ausführliche Untersuchung von ihr zu den Geschlechterverhältnissen in der Krimikritik.Auch auf Twitter ist <a>@Kirsten_Reimers</a> zu finden</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 26 Nov 2020 17:10:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Krimi, deutscher Krimi, österreichischer Krimi, koreanischer Krimi, Kirsten Reimers, Sherlock Holmes, Krimipreis, Krimidetektor, Kriminalliteratur, Mord und Buch, Mord, Literatur, Deutschlandfunk, Der Freitag, Literaturkritik, Bücher, Literatur, Literaturwissenschaft,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>&quot;Ein Herrleinwunder kann man sich nicht vorstellen&quot; - mit Veronika Schuchter über Geschlecht Kritik und Gegenwartsliteratur</title>
			<itunes:title>&quot;Ein Herrleinwunder kann man sich nicht vorstellen&quot; - mit Veronika Schuchter über Geschlecht Kritik und Gegenwartsliteratur</itunes:title>
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    	    	                            <description>Kritiken werden in der Regel von Männern verfasst. Das hat Konsequenzen für den Buchmarkt, für Autor*innen, Verlage, Buchpreise - kurz für den gesamten Literaturbetrieb. In unserer aktuellen Folge sprechen wir daher mit Veronika Schuchter, Gertraud Klemm, Mareike Fallwickl und Martin Fritz darüber, wie patriarchal geprägt der Buchmarkt und hier vor allem das Printfeuilleton nach wie vor ist.

Seit 2017 erforscht die Germanistin Veronika Schuchter am Innsbrucker Zeitungsarchiv die Geschlechterverhältnisse im Literaturbetrieb. Ihr Fokus liegt dabei auf der Kritik im Printfeuilleton. Die Zahlen, die sie in ihrer empirischen Arbeit zu Tage fördert, sprechen Bände: 2018 beschäftigten sich 68 % der in überregionalen Feuilletons publizierten Kritiken mit Büchern von Männern. Nur rund 30 % aller Kritiker*innen sind weiblich und während sie Bücher von Frauen und Männern recht ausgewogen besprechen, während männliche Kritiker sich 2018 zu ganzen 76 % nur mit Texten von männlichen Autoren beschäftigten. 
Hier sind über zwei Drittel der Kritiker Männer, die zudem deutlich mehr Bücher von Männern als von Frauen besprechen – und zwar im Verhältnis 70 zu 30. Rund 30 Prozent aller Kritikerinnen sind weiblich – Sie wiederum besprechen Bücher von Männern und Frauen zu fast gleichen Teilen.</description>
                <itunes:summary>Kritiken werden in der Regel von Männern verfasst. Das hat Konsequenzen für den Buchmarkt, für Autor*innen, Verlage, Buchpreise - kurz für den gesamten Literaturbetrieb. In unserer aktuellen Folge sprechen wir daher mit Veronika Schuchter, Gertraud Klemm, Mareike Fallwickl und Martin Fritz darüber, wie patriarchal geprägt der Buchmarkt und hier vor allem das Printfeuilleton nach wie vor ist.

Seit 2017 erforscht die Germanistin Veronika Schuchter am Innsbrucker Zeitungsarchiv die Geschlechterverhältnisse im Literaturbetrieb. Ihr Fokus liegt dabei auf der Kritik im Printfeuilleton. Die Zahlen, die sie in ihrer empirischen Arbeit zu Tage fördert, sprechen Bände: 2018 beschäftigten sich 68 % der in überregionalen Feuilletons publizierten Kritiken mit Büchern von Männern. Nur rund 30 % aller Kritiker*innen sind weiblich und während sie Bücher von Frauen und Männern recht ausgewogen besprechen, während männliche Kritiker sich 2018 zu ganzen 76 % nur mit Texten von männlichen Autoren beschäftigten. 
Hier sind über zwei Drittel der Kritiker Männer, die zudem deutlich mehr Bücher von Männern als von Frauen besprechen – und zwar im Verhältnis 70 zu 30. Rund 30 Prozent aller Kritikerinnen sind weiblich – Sie wiederum besprechen Bücher von Männern und Frauen zu fast gleichen Teilen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine ziemlich wilde Reise durch die patriachal geprägte neuere Geschichte der Literaturkritik. Wir reden mit der Literaturwissenschaftlerin Veronika Schuchter darüber, wie sehr patriarchal der Literaturmarkt eigentlich immer noch ist, worum es bei #Dichterdran #vorschauenzählen geht, warum man in der Bunten und im Playboy eventuell die besseren Buchtipps kriegt als im Höhenkamm Feuilleton und was es mit dem Begriff Fräuleinwunder eigentlich auf sich hat. </p>

<p>Bezug nehmen wir im Gespräch dabei auf die Tagung zum Thema ”Geschlecht - Kritik - Gegenwartsliteratur”, die am 08. und 09. Oktober in Innsbruck stattgefunden hat. Veronika Schuchter macht in ihren Forschungsergebnissen die männliche Vormachtstellung von Kritikern sichtbar, die wird in der Regel immer noch stillschweigend hingenommen. </p>

<p>In der Folge hören wir jedoch nicht nur Veronika Schuchter, sondern wir haben auch mit anderen Akteur*innen aus dem Literaturbetrieb gesprochen. Mit dabei in der Folge sind (The Zuckergoscherl) Mareike Fallwickl, der Literaturwissenschaflter und Perfomer Martin Fritz aber auch die Autorin Gertraud Klemm.</p>

<p><b></b></p>

<p>Mehr zur Arbeit von Veronika Schuchter: </p>

<p><a href="https://www.tt.com/artikel/14720431/veronika-schuchter-im-gespraech-wie-maennlich-ist-die-literatur">Veronika Schuchter im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung: Wie männlich ist die Literatur</a></p>

<p><a href="https://www.deutschlandfunk.de/gender-in-der-literaturkritik-im-feuilleton-dominieren.700.de.html?dram:article_id=418465">Veronika Schuchter im Gespräch mit dem Deutschlandfunk: Gender in der Literaturkritik</a></p>

<p>Innsbrucker Zeitungsarchiv</p>

<p><a href="https://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/1020031.html">Literaturkritik.at</a></p>

<p><b>Mehr zur Tagung in Innsbruck</b></p>

<p>CfP zur Tagung <a href="https://networks.h-net.org/node/79435/discussions/4961347/cfp-geschlecht-%E2%80%93-kritik-%E2%80%93-gegenwartsliteratur-internationale">CFP: Geschlecht – Kritik – Gegenwartsliteratur, Innsbruck (15.12.2019) | H-Germanistik</a></p>

<p><a href="https://www.uibk.ac.at/iza/forschung/tagung-geschlecht-kritik-gegenwartsliteratur-oktober-2020.html">Tagungsprogramm </a></p>

<p><b>Mehr zu Literaturkritik und Gender:</b></p>

<p><a href="https://literaturkritik.de/geschlechterverhaeltnisse-in-der-literaturkritik-eine-quantitative-untersuchung,25232.html">https://literaturkritik.de/geschlechterverhaeltnisse-in-der-literaturkritik-eine-quantitative-untersuchung,25232.html</a><a href="https://literaturkritik.de/geschlechterverhaeltnisse-in-der-literaturkritik-eine-quantitative-untersuchung,25232.html"></a></p>

<p><a href="https://www.uibk.ac.at/iza/literaturkritik-in-zahlen/pdf/2018_sondernummer_geschlechter.pdf">Sondernummer Literaturkritik in Zahlen IZA </a></p>

<p><a href="http://frauenz&#xE4;hlen.de/">#frauenzählen</a></p>

<p><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/aktion-vorschauenzaehlen-braucht-es-eine-frauenquote-fuer.1270.de.html?dram:article_id=467939">#vorschauenzaehlen</a> </p>

<p><a href="https://www.spiegel.de/kultur/literatur/vorschauenzaehlen-anteil-von-autorinnen-in-den-fruehjahrsprogrammen-a-1301975.html">https://www.spiegel.de/kultur/literatur/vorschauenzaehlen-anteil-von-autorinnen-in-den-fruehjahrsprogrammen-a-1301975.html</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Literaturkritik, Gender, Gegenwartsliteratur, Gertraud Klemm, Mareike Fallwickl, The Zuckergoscherl, Martin Fritz, Veronika Schuchter, dichter dran, frauenlesen, Vorschauenzählen, Patriachat, Feminismus, Universität Innsbruck, Fräuleinwunder, Literaturkritik,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Sonderfolge: Liebes Tagebuch - Tagebuch-Lesungen von Maria, Thora und Sarah</title>
			<itunes:title>Sonderfolge: Liebes Tagebuch - Tagebuch-Lesungen von Maria, Thora und Sarah</itunes:title>
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							<itunes:episode>12</itunes:episode>
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    			<title>Sonderfolge: Liebes Tagebuch - Tagebuch-Lesungen von Maria, Thora und Sarah</title>
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    	    	                            <description>Für manch eine*n klingt es wie ein Alptraum, was Thora, Maria und Sarah auf der Bühne des TAGtheaters beim 77. Tagebuchslam gemacht haben: Sie haben sich auf eine Bühne gestellt und vor versammelten Publikum aus ihren Tagebüchern vorgelesen. Auf der anderen Seite sind sie dabei in bester Gesellschaft, denn Virginia Woolfe, Franz Kafka und viele andere literarische Größen schrieben in ihre Tagebücher und lasen daraus zu Weilen auch vor (wie wir von Diana Köhle in der vergangenen Folge erfahren haben). 
Wir durften für die aktuelle Folge auf jeden Fall Mäuschen spielen und haben Thora, Maria und Sarah nicht nur bei ihren Tagebuchlesungen zugehört, sondern sie, mit ihrem Einverständnis, auch dabei aufgenommen. 
Heute gibt es bei uns also Ausschnitte aus drei Tagebüchern von drei Menschen  zu hören, die unterschiedlicher wohl nicht sein könnten. Sarahs erster Tagbucheintrag stammt aus dem Jahr 2001. Emotionsgeladen und endgültig sind die Dinge, die Sarah ihrem Tagebuch erzählt. Thora schrieb am 7. Januar 1992 zum ersten Mal Tagebuch. Widerstrebend, aber doch neugierig griff Thora an einem regnerischen Tag zum ersten Mal nach dem kleinen grün-weiß gestreiften Büchlein, das ihr ihre Patentante schenkte. Maria wiederum ist acht Jahre alt als sie das erste Mal schreibt und an diesem ersten Eintrag hat sie uns auch teilhaben lassen. 
Viel Spaß bei der aktuellen Folge.</description>
                <itunes:summary>Für manch eine*n klingt es wie ein Alptraum, was Thora, Maria und Sarah auf der Bühne des TAGtheaters beim 77. Tagebuchslam gemacht haben: Sie haben sich auf eine Bühne gestellt und vor versammelten Publikum aus ihren Tagebüchern vorgelesen. Auf der anderen Seite sind sie dabei in bester Gesellschaft, denn Virginia Woolfe, Franz Kafka und viele andere literarische Größen schrieben in ihre Tagebücher und lasen daraus zu Weilen auch vor (wie wir von Diana Köhle in der vergangenen Folge erfahren haben). 
Wir durften für die aktuelle Folge auf jeden Fall Mäuschen spielen und haben Thora, Maria und Sarah nicht nur bei ihren Tagebuchlesungen zugehört, sondern sie, mit ihrem Einverständnis, auch dabei aufgenommen. 
Heute gibt es bei uns also Ausschnitte aus drei Tagebüchern von drei Menschen  zu hören, die unterschiedlicher wohl nicht sein könnten. Sarahs erster Tagbucheintrag stammt aus dem Jahr 2001. Emotionsgeladen und endgültig sind die Dinge, die Sarah ihrem Tagebuch erzählt. Thora schrieb am 7. Januar 1992 zum ersten Mal Tagebuch. Widerstrebend, aber doch neugierig griff Thora an einem regnerischen Tag zum ersten Mal nach dem kleinen grün-weiß gestreiften Büchlein, das ihr ihre Patentante schenkte. Maria wiederum ist acht Jahre alt als sie das erste Mal schreibt und an diesem ersten Eintrag hat sie uns auch teilhaben lassen. 
Viel Spaß bei der aktuellen Folge.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Thora liest und schreibt nicht nur Tagebuch. Hier findet ihr Ihren <a href="http://philolyrik.blogspot.com/">poetischen Webauftritt</a>. </p>

<p>Auch Maria ist kreativ aktiv auf ihrer Webseite: Auf <a href="http://www.ria-project.at/">Ria Project´s</a> könnt ihr euch umfassend informieren - hier findet ihr auch die Termine für ihre Kabarettauftritte bei denen sie über ihre skurrilen Lebensgeschichten und verrückten Ideen erzählt. </p>

<p>Ihr wollt auch auch mit dabei sein und einen Tagebuchslam live erleben? Hier geht's zu den <a href="https://www.liebestagebuch.at/termine">Terminen im TAG</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Tagebuch, Liebes Tagebuch, Poetry Slam, Lesung, Literatur, Blick hinter die Kulissen, Cringe Night,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Diana Köhle spricht in Auf Buchfühlung über den Tagebuchslam</title>
			<itunes:title>Diana Köhle spricht in Auf Buchfühlung über den Tagebuchslam</itunes:title>
					<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
							<itunes:episode>11</itunes:episode>
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    			<title>Diana Köhle spricht in Auf Buchfühlung über den Tagebuchslam</title>
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    	    	                            <description>Bereits im März hatten wir vor, uns mit Diana Köhle zu treffen, um mit ihr über den Tagebuchslam zu sprechen; doch dann kam was eben kam und erst im September war es dann wirklich soweit: Vergangenen Woche haben wir uns endlich mit Diana Köhle im Café Goldegg im vierten Wiener Gemeindebezirk getroffen, um mit ihr über Tagebücher zu sprechen. Seit 2004 veranstaltet Diana, eine gebürtige Tirolerin, ihre Poetry Slams, seit 2013 den Tagebuch Slam, bei dem Tagebuch Verfasserinnen und Verfasser vor Publikum aus ihren Tagebüchern vorlesen dürfen. Dass dies auf einer Bühne passiert, ist noch immer recht ungewöhnlich - denn bis heute sind Tagebücher ja eigentlich reine Privatsache - möchte man meinen. Diana hat es mit ihrem Format auf jeden Fall bis ins Fernsehen geschafft und tourt seit mehreren Jahren mit ihrem Tagebuch-Slam durch ganz Österreich. Teilnehmer*innen aller Altersklassen sucht sie daher auch in sämtlichen Bundesländern und damit ihr die Kandidatinne und Kandidaten nicht ausgehen, lautet ihr Credo: Es ist niemals zu spät zum Tagebuch schreiben!&quot; In dem Sinne dürfen wir euch auf Dianas Webseite und ihre E Mail-Adresse aufmerksam machen. Bild @AnnaKonrath</description>
                <itunes:summary>Bereits im März hatten wir vor, uns mit Diana Köhle zu treffen, um mit ihr über den Tagebuchslam zu sprechen; doch dann kam was eben kam und erst im September war es dann wirklich soweit: Vergangenen Woche haben wir uns endlich mit Diana Köhle im Café Goldegg im vierten Wiener Gemeindebezirk getroffen, um mit ihr über Tagebücher zu sprechen. Seit 2004 veranstaltet Diana, eine gebürtige Tirolerin, ihre Poetry Slams, seit 2013 den Tagebuch Slam, bei dem Tagebuch Verfasserinnen und Verfasser vor Publikum aus ihren Tagebüchern vorlesen dürfen. Dass dies auf einer Bühne passiert, ist noch immer recht ungewöhnlich - denn bis heute sind Tagebücher ja eigentlich reine Privatsache - möchte man meinen. Diana hat es mit ihrem Format auf jeden Fall bis ins Fernsehen geschafft und tourt seit mehreren Jahren mit ihrem Tagebuch-Slam durch ganz Österreich. Teilnehmer*innen aller Altersklassen sucht sie daher auch in sämtlichen Bundesländern und damit ihr die Kandidatinne und Kandidaten nicht ausgehen, lautet ihr Credo: Es ist niemals zu spät zum Tagebuch schreiben!&quot; In dem Sinne dürfen wir euch auf Dianas Webseite und ihre E Mail-Adresse aufmerksam machen. Bild @AnnaKonrath</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellsten Termine zu Dianas Tagebuchslam findet ihr auf ihrer Webseite: 
<a href="https://www.liebestagebuch.at/">https://www.liebestagebuch.at/</a></p><p>Den Link zum ersten Tagebuchslam Buch mit dem Namen: WIR HABEN NÄMLICH BEIDE EINE ZAHNSPANGE,ABER ER NUR OBEN findet ihr hier: 
<a href="http://www.holzbaumverlag.at/tagebuchslam/">www.holzbaumverlag.at/tagebuchslam/</a>
Und wenn ihr Lust bekommen habt, selbst einmal aus einem eurer Tagebücher vorzulesen, dann könnt ihr euch direkt bei Diana melden: 
<a href="https://www.liebestagebuch.at/kontakt">diana@liebestagebuch.at</a>
</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Sun, 04 Oct 2020 19:12:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Diana Köhle, Tagebuchslam, Slam Poetry, Tagebuch, Gringe Night, Schämnacht, Diary, TAG Theater, Treibhaus, Wien, Innsbruck, Literatur, lesen</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Helena Adler zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
			<itunes:title>Helena Adler zu Gast bei Auf Buchfühlung</itunes:title>
					<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
							<itunes:episode>10</itunes:episode>
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    			<title>Helena Adler zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
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    	    	                            <description>Wenige Tage nachdem die Nominierungen für die Longlist des Deutschen Buchpreises 2020 bekannt gegeben wurden, waren wir bei der Autorin Helena Adler zu Gast. Ihr Roman Die Infantin trägt den Scheitel links hat nicht nur Chancen auf den Deutschen Buchpreis, sondern wird von der Kritik fast einhellig als eines der Bücher der Saison gefeiert. 

Im Gespräch hat sie uns unter anderem verraten, was sie und ihr Mann, Thomas E. Stadler, mit Christoph Schlingensief und Aino Laberenz, aber auch mit Frida Kahlo und Diego Rivera gemeinsam haben, wie sie an ihren Texten feilt und wer das Kind am Umschlag des Romans eigentlich ist. Helena Adler erzählte vom Aufwachsen am Land, von ihrer Hass-Liebe zu Salzburg und Städten generell, von Knight Rider, Baywatch und richtig schlechten Thrillern, kurzum: von der Geburt, dem Tod und allem dazwischen.</description>
                <itunes:summary>Wenige Tage nachdem die Nominierungen für die Longlist des Deutschen Buchpreises 2020 bekannt gegeben wurden, waren wir bei der Autorin Helena Adler zu Gast. Ihr Roman Die Infantin trägt den Scheitel links hat nicht nur Chancen auf den Deutschen Buchpreis, sondern wird von der Kritik fast einhellig als eines der Bücher der Saison gefeiert. 

Im Gespräch hat sie uns unter anderem verraten, was sie und ihr Mann, Thomas E. Stadler, mit Christoph Schlingensief und Aino Laberenz, aber auch mit Frida Kahlo und Diego Rivera gemeinsam haben, wie sie an ihren Texten feilt und wer das Kind am Umschlag des Romans eigentlich ist. Helena Adler erzählte vom Aufwachsen am Land, von ihrer Hass-Liebe zu Salzburg und Städten generell, von Knight Rider, Baywatch und richtig schlechten Thrillern, kurzum: von der Geburt, dem Tod und allem dazwischen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Die Infantin trägt den Scheitel links ist im Jung und Jung Verlag erschienen: </p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"><a href="http://jungundjung.at/content.php?id=2&amp;b_id=299">http://jungundjung.at/content.php?id=2&amp;b_id=299</a> (mit Leseprobe)</p><p><b></b></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Helena Adlers Debütroman Hertz 52 ist im Wiener Arovell Verlag erschienen: <a href="https://www.arovell.at/b%C3%BCcher/">https://www.arovell.at/b%C3%BCcher/</a> </p><p><b></b></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Das im Gespräch erwähnte Portrait HELENA (Acryl auf Leinwand, 2017, 100x95cm) hat Thomas E. Stadler gemalt: <a href="https://www.thomas-stadler.at/">https://www.thomas-stadler.at/</a> </p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Informationen zum erwähnten Bild von Diego Velázquez, Las Meninas, findet sich hier: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Las_Meninas">https://de.wikipedia.org/wiki/Las_Meninas</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 13:03:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Helena Adler, Jung und Jung Verlag, Die Infantin trägt den Scheitel links, Salzburg, Oberndorf bei Salzburg, Deutscher Buchpreis, Thomas E. Stadler, Kunst, Anti-Heimatliteratur, Literatur, Kunst,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Barbi Marković zu Gast bei  Auf Buchfühlung</title>
			<itunes:title>Barbi Marković zu Gast bei  Auf Buchfühlung</itunes:title>
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    			<title>Barbi Marković zu Gast bei  Auf Buchfühlung</title>
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    	    	                            <description>Was George Soros mit der Karriere von Barbi Marković zu tun hat, wie sie vom grottenschlechten Au Pair-Mädchen zur Suhrkamp-Autorin wurde, wie man aus einem Tabletop einen Roman entwickelt, warum die Grenze zwischen Original und Übersetzung in ihren Werken kaum zu ziehen ist und weshalb sie sich beim Schreiben nix scheißt – das und mehr erfahrt ihr in der neuen Folge von Auf Buchfühlung.

Foto: Copyright Apollonia T. Bitzan</description>
                <itunes:summary>Was George Soros mit der Karriere von Barbi Marković zu tun hat, wie sie vom grottenschlechten Au Pair-Mädchen zur Suhrkamp-Autorin wurde, wie man aus einem Tabletop einen Roman entwickelt, warum die Grenze zwischen Original und Übersetzung in ihren Werken kaum zu ziehen ist und weshalb sie sich beim Schreiben nix scheißt – das und mehr erfahrt ihr in der neuen Folge von Auf Buchfühlung.

Foto: Copyright Apollonia T. Bitzan</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Barbi Marković  lebt seit 2006 in Wien, war 2011/2012 Stadtschreiberin in Graz und ihr Roman "Superheldinnen" erschien 2016 im Residenz-Verlag. Im gleichen Jahr gewann sie den Alpha Literaturpreis und 2017 den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis. Sie war für den Bachmannpreis nominiert und hat 2019 den Reinhard-Priessnitz-Preis erhalten. </p>

<p>Links:</p>

<p>Barbi Markovićs Text in der Reihe "Wiener stimmung" des Wiener burgtheaters, gelesen von Dörte Lyssewski <a href="https://youtu.be/Vtksi4C2JMg">https://youtu.be/Vtksi4C2JMg</a></p>

<p>Barbi Markovićs Autorinnenportrait beim Residenzverlag <a href="https://www.residenzverlag.com/autor/barbi-markovic">https://www.residenzverlag.com/autor/barbi-markovic</a> </p>

<p>Foto: Copyright Apollonia T. Bitzan</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 28 Jul 2020 07:19:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Barbi Marković, Wiener Grippe, Superheldinnen, Residenzverlag, Serbien, Österreich, Literatur, Residenz, Autorin, Autor, österreichische Literatur, Bachmannpreis, Suhrkamp, Thomas Bernhard, Ausgehen, Gehen, Reinhard-Priessnitz-Preis, Stadtschreiberin Graz,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Sophie Reyer spricht über &quot;Das Stumme Tal&quot; und &quot;Zwei Königskinder&quot;</title>
			<itunes:title>Sophie Reyer spricht über &quot;Das Stumme Tal&quot; und &quot;Zwei Königskinder&quot;</itunes:title>
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    			<title>Sophie Reyer spricht über &quot;Das Stumme Tal&quot; und &quot;Zwei Königskinder&quot;</title>
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    	    	                            <description>In dieser Folge gehen wir mit der Autorin Sophie Reyer „Auf Buchfühlung“ und freuen uns sehr, mit ihr über zwei ihrer in diesem Frühling erschienen Bücher sprechen zu dürfen.
Sophie ist in Wien geboren und hat sich an der Universität für angewandte Kunst mit einer Arbeit über Performanz und Biomacht promoviert. Sie studierte aber auch Komposition sowie szenisches Schreiben und Drehbuch und Filmregie. Ihre Tätigkeit als Autorin umfasst ganz unterschiedliche Felder, von Film und Hörspiel über Lyrik und Prosa bis hin zu Theater und visueller Poesie. Daneben unterrichtet Sophie an der Pädagogischen Hochschule Hollabrunn, gibt Schreibworkshops und war Lehrgangsleiterin der Wiener Schreibpädagogik. 
Ihr historischer Kriminalroman „Das Stumme Tal“ basiert auf einer
wahren Begebenheit, einem verheerenden Brand, der 1889 im Tiroler Zillertal wütete
und einen Bergbauernhof in Stumm beinahe ganz zerstört hat. Die dreijährige
Amelia ist die einzige Überlebende und Zeugin, die schließlich sogar vor
Gericht aussagen muss, wo geklärt werden soll, ob ihre Familie nicht den
Flammen, sondern einem grauenhaften Raubüberfall zum Opfer fiel. Sind die Täter
tatsächlich die zwei jungen Männer, die vagabundierend durch das Tal zogen?
Oder verbirgt sich hinter dem Verbrechen ein viel dunkleres Geheimnis?
Der zweite Roman von Sophie Reyer, der vor Kurzem erschienen ist, trägt den Titel Zwei Königskinder und ist so ganz anders als Das stumme Tal. In diesem Coming-of-Age-Roman geht es um Käthe, zu Beginn der Handlung ist sie 13 Jahre alt, und ihre Freundin Johanna. Zwischen den beiden Mädchen, die sich im Chor kennenlernen, bahnt sich eine Liebesgeschichte an. Während Käthe sich immer mehr den Gefühlen für Johanna hingibt, steigert Johanna sich aber in einen religiösen Wahn hinein. Sind die Gefühlswirren der Pubertät ohnehin schon schwierig, werden sie zunehmend komplizierter, wenn sich nicht nur die Eltern gegen die sich anbahnende Liebe stellen, sondern Gott. Kein Wunder, dass es im Lauf der Handlung zu Verzweiflungstaten kommt und dass das Wasser zwischen den zwei Königskindern – ganz wie im Lied, das dem Titel zugrunde liegt und sich auch leitmotivisch durch das Buch zieht – zu tief war, als dass sie zueinanderkommen könnten.</description>
                <itunes:summary>In dieser Folge gehen wir mit der Autorin Sophie Reyer „Auf Buchfühlung“ und freuen uns sehr, mit ihr über zwei ihrer in diesem Frühling erschienen Bücher sprechen zu dürfen.
Sophie ist in Wien geboren und hat sich an der Universität für angewandte Kunst mit einer Arbeit über Performanz und Biomacht promoviert. Sie studierte aber auch Komposition sowie szenisches Schreiben und Drehbuch und Filmregie. Ihre Tätigkeit als Autorin umfasst ganz unterschiedliche Felder, von Film und Hörspiel über Lyrik und Prosa bis hin zu Theater und visueller Poesie. Daneben unterrichtet Sophie an der Pädagogischen Hochschule Hollabrunn, gibt Schreibworkshops und war Lehrgangsleiterin der Wiener Schreibpädagogik. 
Ihr historischer Kriminalroman „Das Stumme Tal“ basiert auf einer
wahren Begebenheit, einem verheerenden Brand, der 1889 im Tiroler Zillertal wütete
und einen Bergbauernhof in Stumm beinahe ganz zerstört hat. Die dreijährige
Amelia ist die einzige Überlebende und Zeugin, die schließlich sogar vor
Gericht aussagen muss, wo geklärt werden soll, ob ihre Familie nicht den
Flammen, sondern einem grauenhaften Raubüberfall zum Opfer fiel. Sind die Täter
tatsächlich die zwei jungen Männer, die vagabundierend durch das Tal zogen?
Oder verbirgt sich hinter dem Verbrechen ein viel dunkleres Geheimnis?
Der zweite Roman von Sophie Reyer, der vor Kurzem erschienen ist, trägt den Titel Zwei Königskinder und ist so ganz anders als Das stumme Tal. In diesem Coming-of-Age-Roman geht es um Käthe, zu Beginn der Handlung ist sie 13 Jahre alt, und ihre Freundin Johanna. Zwischen den beiden Mädchen, die sich im Chor kennenlernen, bahnt sich eine Liebesgeschichte an. Während Käthe sich immer mehr den Gefühlen für Johanna hingibt, steigert Johanna sich aber in einen religiösen Wahn hinein. Sind die Gefühlswirren der Pubertät ohnehin schon schwierig, werden sie zunehmend komplizierter, wenn sich nicht nur die Eltern gegen die sich anbahnende Liebe stellen, sondern Gott. Kein Wunder, dass es im Lauf der Handlung zu Verzweiflungstaten kommt und dass das Wasser zwischen den zwei Königskindern – ganz wie im Lied, das dem Titel zugrunde liegt und sich auch leitmotivisch durch das Buch zieht – zu tief war, als dass sie zueinanderkommen könnten.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge gehen wir mit der Autorin Sophie Reyer „Auf Buchfühlung“ und freuen uns sehr, mit ihr über zwei ihrer in diesem Frühling erschienen Bücher sprechen zu dürfen.</p>

<p>Das stumme Tal ist im emons Verlag erschienen:<a href="https://www.emons-verlag.com/programm/das-stumme-tal"> https://www.emons-verlag.com/programm/das-stumme-tal</a> (mit Leseprobe)</p>

<p>Zwei Königskinder ist im Czernin Verlag erschienen:<a href="http://www.czernin-verlag.com/buch/zwei-konigskinder"> </a><a href="http://www.czernin-verlag.com/buch/zwei-konigskinder">http://www.czernin-verlag.com/buch/zwei-konigskinder</a><a href="http://www.czernin-verlag.com/buch/zwei-konigskinder"></a></p>

<p>Website der Autorin:<a href="https://sophiereyer.com/"> https://sophiereyer.com/</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 12:14:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Sophie Reyer, Das Stumme Tal, Autorin, Zillertal, Zwei Königskinder, Wiener Schreibpädagogik, Czernin Verlag, Emons Verlag</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>David Fuchs zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
			<itunes:title>David Fuchs zu Gast bei Auf Buchfühlung</itunes:title>
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							<itunes:episode>2</itunes:episode>
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    			<title>David Fuchs zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
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    	    	                            <description>David Fuchs ist Absolvent der Leondinger Akademie für Literatur, hat 2016 den FM4 Wortlaut gewonnen und seitdem zahlreiche andere Preise. 2018 war er mit seinem Debütroman Bevor wir verschwinden auf der Shortlist des Österreichischen Buchpreises. Der Roman handelt vom angehenden Arzt Benjamin, der bei einem Praktikum auf der Krebsstation auf seine Jugendliebe Ambros trifft, der nun sein Patient ist. 
2018 hat David Fuchs für eine Erzählung auch den Alois-Vogel-Literaturpreis gewonnen und für einen Gedichtzyklus den Feldkircher Lyrikpreis. Neben seiner Arbeit als Autor ist David Fuchs auch Arzt. Er hat in Wien Medizin studiert und arbeitet als Onkologe und Palliativmediziner am Kepler Universitätsklinikum in Linz. 
Der zweite Roman von David Fuchs, Leichte Böden, ist vor kurzem im Haymon Verlag erschienen. Eigentlich hat Dr. Daniel Kubicek, der Ich-Erzähler, sein Leben auf dem Land hinter sich gelassen. Als sein Sabbatical beginnt, kehrt er für einen Besuch bei seinen Verwandten und der Jugendfreundin Maria zurück: Onkel Alfred ist dement, Nachbar Heinz kann nach einer Krebserkrankung nur noch mit Hilfe seines Tablets kommunizieren. Der Alltag wird von der rüstigen, aber überforderten Tante Klara am Laufen gehalten. Daniel will den dreien helfen, will ihren Alltag erleichtern. „Damit bricht er“, so heißt es in der Verlagsvorschau, „in einen sensiblen Kosmos ein, in dem man sich daran gewöhnt hat klarzukommen – miteinander, mit den täglichen Herausforderungen, ganz ohne fremde Hilfe.“</description>
                <itunes:summary>David Fuchs ist Absolvent der Leondinger Akademie für Literatur, hat 2016 den FM4 Wortlaut gewonnen und seitdem zahlreiche andere Preise. 2018 war er mit seinem Debütroman Bevor wir verschwinden auf der Shortlist des Österreichischen Buchpreises. Der Roman handelt vom angehenden Arzt Benjamin, der bei einem Praktikum auf der Krebsstation auf seine Jugendliebe Ambros trifft, der nun sein Patient ist. 
2018 hat David Fuchs für eine Erzählung auch den Alois-Vogel-Literaturpreis gewonnen und für einen Gedichtzyklus den Feldkircher Lyrikpreis. Neben seiner Arbeit als Autor ist David Fuchs auch Arzt. Er hat in Wien Medizin studiert und arbeitet als Onkologe und Palliativmediziner am Kepler Universitätsklinikum in Linz. 
Der zweite Roman von David Fuchs, Leichte Böden, ist vor kurzem im Haymon Verlag erschienen. Eigentlich hat Dr. Daniel Kubicek, der Ich-Erzähler, sein Leben auf dem Land hinter sich gelassen. Als sein Sabbatical beginnt, kehrt er für einen Besuch bei seinen Verwandten und der Jugendfreundin Maria zurück: Onkel Alfred ist dement, Nachbar Heinz kann nach einer Krebserkrankung nur noch mit Hilfe seines Tablets kommunizieren. Der Alltag wird von der rüstigen, aber überforderten Tante Klara am Laufen gehalten. Daniel will den dreien helfen, will ihren Alltag erleichtern. „Damit bricht er“, so heißt es in der Verlagsvorschau, „in einen sensiblen Kosmos ein, in dem man sich daran gewöhnt hat klarzukommen – miteinander, mit den täglichen Herausforderungen, ganz ohne fremde Hilfe.“</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:12.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:12.0pt;margin-left:&#10;0cm">In
dieser Folge sprechen wir mit David Fuchs über seinen neuen Roman „Leichte Böden“
David Fuchs ist Absolvent der Leondinger Akademie für Literatur, hat 2016 den
FM4 Wortlaut gewonnen und seitdem zahlreiche andere Preise. 2018 war er mit seinem Debütroman <i>Bevor wir verschwinden </i>auf der Shortlist des Österreichischen
Buchpreises. Der Roman handelt vom angehenden Arzt Benjamin, der bei einem
Praktikum auf der Krebsstation auf seine Jugendliebe Ambros trifft, der nun
sein Patient ist. </p><p style="margin-top:12.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:12.0pt;margin-left:&#10;0cm">Sein zweiter Roman<i> Leichte Böden</i>, ist vor kurzem im Haymon Verlag erschienen.</p><p>



</p><p style="margin-top:12.0pt;margin-right:0cm;margin-bottom:12.0pt;margin-left:&#10;0cm">Die <a href="https://www.davidfuchs.at/">Webseite des Autors </a></p><p>
<a href="https://fm4v3.orf.at/stories/1773597/index.html">Fingerfallen</a> der Gewinnertext beim FM4 Wortlaut </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 18 May 2020 12:27:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>David Fuchs,  Leichte Böden, FM4 Wortlaut, Fingerfallen, Literatur, Autor, Haymon Verlag</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Elisabeth Klar über ihren Roman Himmelwärts</title>
			<itunes:title>Elisabeth Klar über ihren Roman Himmelwärts</itunes:title>
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    	    	                            <description>Wir freuen uns sehr, in der neuen Folge von Auf Buchfühlung mit der Autorin Elisabeth Klar über ihren dritten und aktuellen Roman, Himmelwärts, sprechen zu dürfen. Der Roman ist erst vor wenigen Wochen im Salzburger Verlag Residenz erschienen. 
Sylvia, die Protagonistin des Romans, ist eigentlich eine Füchsin und lebt seit mehreren Monaten in der Haut einer Menschenfrau in Wien. Sie lebt hier undercover und findet im Himmelwärts, einer Dragbar in der Nähe der Wienzeile, Anschluss zu den bunten Nachtvögeln der Stadt, unter anderem auch zu Jonathan, dem Weltverbesserer und Träumer, der es ihr besonders angetan hat; weil er so gut riecht und vermutlich auch gut schmeckt. Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, ist Sylvia unter anderem als Spendensammlerin für eine internationale NGO namens GlobalCare tätig. Hier arbeitet auch Jonathan und diese Arbeit ist es auch, die ihn schließlich für ein Jahr nach Brasilien führt, von wo er mit einem gebrochenen Herzen und einem scheinbaren Tumor am Rücken wieder zurückkehrt. Bald stellt sich aber heraus, dass es sich beim Tumor im Rücken jedoch um ein Gewächs ganz anderer Art handelt, und er eine Metamorphose durchlebt, die der von Sylvia sehr ähnlich ist. 
Elisabeth Klar studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Transkulturelle Kommunikation. Sie lebt in Wien und ist neben ihrer Arbeit als Autorin im Bereich der Softwareentwicklung tätig. Außerdem leitet sie Literaturworkshops für Kinder und Jugendliche und hegt ein starkes Interesse für Comics. 2013 war sie Finalistin beim FM4-Wettbewerb Wortlaut, ihr Debüt Wie im Wald erhielt den Förderpreis der Stadt Wien und stand auf der Shortlist des Rauriser Literaturpreises.</description>
                <itunes:summary>Wir freuen uns sehr, in der neuen Folge von Auf Buchfühlung mit der Autorin Elisabeth Klar über ihren dritten und aktuellen Roman, Himmelwärts, sprechen zu dürfen. Der Roman ist erst vor wenigen Wochen im Salzburger Verlag Residenz erschienen. 
Sylvia, die Protagonistin des Romans, ist eigentlich eine Füchsin und lebt seit mehreren Monaten in der Haut einer Menschenfrau in Wien. Sie lebt hier undercover und findet im Himmelwärts, einer Dragbar in der Nähe der Wienzeile, Anschluss zu den bunten Nachtvögeln der Stadt, unter anderem auch zu Jonathan, dem Weltverbesserer und Träumer, der es ihr besonders angetan hat; weil er so gut riecht und vermutlich auch gut schmeckt. Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, ist Sylvia unter anderem als Spendensammlerin für eine internationale NGO namens GlobalCare tätig. Hier arbeitet auch Jonathan und diese Arbeit ist es auch, die ihn schließlich für ein Jahr nach Brasilien führt, von wo er mit einem gebrochenen Herzen und einem scheinbaren Tumor am Rücken wieder zurückkehrt. Bald stellt sich aber heraus, dass es sich beim Tumor im Rücken jedoch um ein Gewächs ganz anderer Art handelt, und er eine Metamorphose durchlebt, die der von Sylvia sehr ähnlich ist. 
Elisabeth Klar studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Transkulturelle Kommunikation. Sie lebt in Wien und ist neben ihrer Arbeit als Autorin im Bereich der Softwareentwicklung tätig. Außerdem leitet sie Literaturworkshops für Kinder und Jugendliche und hegt ein starkes Interesse für Comics. 2013 war sie Finalistin beim FM4-Wettbewerb Wortlaut, ihr Debüt Wie im Wald erhielt den Förderpreis der Stadt Wien und stand auf der Shortlist des Rauriser Literaturpreises.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Wir freuen uns sehr, in der neuen Folge von Auf Buchfühlung mit der Autorin Elisabeth Klar über ihren dritten und aktuellen Roman, Himmelwärts, sprechen zu dürfen. Der Roman ist erst vor wenigen Wochen im Salzburger Verlag Residenz erschienen. </p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Webseite der Autorin: <a href="https://www.elisabethklar.at/">https://www.elisabethklar.at/</a>  

</p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Twitter-Account der Füchsin Sylvia: <a href="https://twitter.com/human_sylvia">https://twitter.com/human_sylvia</a></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Twitter-Account der Autorin: <a href="https://twitter.com/Sam_O_Dor">https://twitter.com/Sam_O_Dor</a></p><p>Verlags-Website (mit Leseprobe aus dem Roman): <a href="https://www.residenzverlag.com/buch/himmelwarts">https://www.residenzverlag.com/buch/himmelwarts</a> </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 13:56:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Elisabeth Klar, Residenzverlag, Himmelwärts, Literatur, Roman, Südamerika, Fuchs, magischer Realismus,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Verena Güntner mit ihrem Roman POWER zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
			<itunes:title>Verena Güntner mit ihrem Roman POWER zu Gast bei Auf Buchfühlung</itunes:title>
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				                	<link>https://auf-buchfuehlung.stationista.com/verena-guentner-mit-ihrem-roman-power-zu-gast-bei-auf-buchfuehlung_5e902c703111d3357930c261</link>
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    			<title>Verena Güntner mit ihrem Roman POWER zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
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    	    	                            <description>Vor wenigen Wochen ist Power, Verena Güntners zweiter Roman erschienen, der für den Leipziger Buchpreis  nominiert war. 
Die Protagonistin Kerze, ist 11 Jahre alt und macht sich, auf die Bitte einer Dorfbewohnerin namens Hitschke, auf die Suche nach deren verschwundenen Hund Power. Anfangs streift Kerze alleine durch den Wald und über die Straßen des Dorfes, doch als die Sommerferien beginnen, schließen sich ihr alle anderen Kinder der Ortschaft an. 

Was sich zu Beginn nach einer herkömmlichen Suche anhört, entpuppt sich schon bald als surreales Versteckspiel. Die Kinder verlassen nämlich eines Tages den Wald nicht mehr und leben fortan in einem von Kerze angeführten Rudel, immer noch auf der Suche nach Power. Die Eltern können diesen Wald nicht betreten und die ganze Wut der erwachsenen Dorfbewohner*innen entlädt sich an der scheinbar am Verschwinden der Kinder schuldigen Hitschke. 

Die Kritik hat den Roman sehr begeistert aufgenommen, von einem “schwarzromantischen Märchen aus den Abgründen unserer Gegenwart” ist in der Welt die Rede, aber auch der Erzählton wird häufig hervorgehoben und z. B. in der Frankfurter Rundschau als “schlicht, groß, zuweilen biblisch groß, aber nicht pathetisch” (Judith v. Sternburg) beschrieben. Man kann zur Charakterisierung des Buches wohl auch ein doppelt unterstrichenes “rätselhaft” hinzufügen - ein paar der Rätsel hoffen wir heute im Gespräch mit der Autorin zu lüften.</description>
                <itunes:summary>Vor wenigen Wochen ist Power, Verena Güntners zweiter Roman erschienen, der für den Leipziger Buchpreis  nominiert war. 
Die Protagonistin Kerze, ist 11 Jahre alt und macht sich, auf die Bitte einer Dorfbewohnerin namens Hitschke, auf die Suche nach deren verschwundenen Hund Power. Anfangs streift Kerze alleine durch den Wald und über die Straßen des Dorfes, doch als die Sommerferien beginnen, schließen sich ihr alle anderen Kinder der Ortschaft an. 

Was sich zu Beginn nach einer herkömmlichen Suche anhört, entpuppt sich schon bald als surreales Versteckspiel. Die Kinder verlassen nämlich eines Tages den Wald nicht mehr und leben fortan in einem von Kerze angeführten Rudel, immer noch auf der Suche nach Power. Die Eltern können diesen Wald nicht betreten und die ganze Wut der erwachsenen Dorfbewohner*innen entlädt sich an der scheinbar am Verschwinden der Kinder schuldigen Hitschke. 

Die Kritik hat den Roman sehr begeistert aufgenommen, von einem “schwarzromantischen Märchen aus den Abgründen unserer Gegenwart” ist in der Welt die Rede, aber auch der Erzählton wird häufig hervorgehoben und z. B. in der Frankfurter Rundschau als “schlicht, groß, zuweilen biblisch groß, aber nicht pathetisch” (Judith v. Sternburg) beschrieben. Man kann zur Charakterisierung des Buches wohl auch ein doppelt unterstrichenes “rätselhaft” hinzufügen - ein paar der Rätsel hoffen wir heute im Gespräch mit der Autorin zu lüften.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Vor wenigen Wochen ist Power, Verena Güntners zweiter Roman bei Dumont erschienen, der für den Leipziger Buchpreis  nominiert war. Die Protagonistin Kerze, ist 11 Jahre alt und macht sich, auf die Bitte einer Dorfbewohnerin namens Hitschke, auf die Suche nach deren verschwundenen Hund Power. Anfangs streift Kerze alleine durch den Wald und über die Straßen des Dorfes, doch als die Sommerferien beginnen, schließen sich ihr alle anderen Kinder der Ortschaft an. 
</p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Der Roman (auch als Audiobook, gelesen von der Autorin erhältlich) auf der Verlagswebsite:</p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"><a href="https://www.dumont-buchverlag.de/buch/guentner-power-9783832183691/">https://www.dumont-buchverlag.de/buch/guentner-power-9783832183691/</a> </p><p><b></b></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Elmar Krekelers Rezension auf welt.de</p><p><a href="https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article206498231/Verena-Guentners-magischer-Dorfroman-Power.html">https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article206498231/Verena-Guentners-magischer-Dorfroman-Power.html</a></p><p><b></b></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Judith von Sternburgs Rezension in der Frankfurter Rundschau</p><p><a href="https://www.fr.de/kultur/literatur/verena-guentner-power-kinder-gehen-ihren-13561329.html">https://www.fr.de/kultur/literatur/verena-guentner-power-kinder-gehen-ihren-13561329.html</a>  </p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Sascha Seilers Kritik auf Literaturkritik.de <a href="https://literaturkritik.de/guentner-power-wo-sind-kinder-power-erschafft-verena-guentner-eine-bedrueckende-parabel-auf-gegenwart,26516.html">https://literaturkritik.de/guentner-power-wo-sind-kinder-power-erschafft-verena-guentner-eine-bedrueckende-parabel-auf-gegenwart,26516.html</a><a href="https://literaturkritik.de/guentner-power-wo-sind-kinder-power-erschafft-verena-guentner-eine-bedrueckende-parabel-auf-gegenwart,26516.html"></a></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;">Bild @ Stefan Klüter</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 10 Apr 2020 08:45:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Von Prinzessinnen und Prototypen. Über Märchen; mit Stefan Neuhaus</title>
			<itunes:title>Von Prinzessinnen und Prototypen. Über Märchen; mit Stefan Neuhaus</itunes:title>
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    	    	                            <description>Am 26.03.2020 hat in Österreich der Vorlesetag stattgefunden. Sämtliche geplanten Veranstaltungen fanden wenn sie durchgeführt wurden, virtuell statt. Wir haben diesen Tag zum Anlass genommen, um uns ein Genre anzusehen, das ganz besonders zum Vorlesen prädestiniert zu sein scheint: Das Märchen. Jeder kennt mindestens ein Märchen, jeder hat schon mal eines vorgelesen bekommen oder selber vorgelesen. Sie stehen stark in der Kritik, schaffen es aber dennoch, immer neu gedacht, neu interpretiert und rezipiert zu werden. 
Für unser Gespräch konnten wir den Märchen-Experten schlechthin gewinnen: Stefan Neuhaus. 

Stefan Neuhaus ist Germanist und nach Stationen u. a. in Oldenburg und Innsbruck, wo wir ihn kennenlernen durften, seit 2012 Professor an der Universität Koblenz-Landau. Er schreibt regelmäßig für Die Furche und für literaturkritik.de, hat zahlreiche wissenschaftliche Monografien geschrieben und herausgegeben, darunter eine Einführung in die Literaturwissenschaft, Arbeiten zur Literaturkritik und zur Literaturvermittlung, zu Theodor Fontane, Erich Kästner, Ernst Toller und - das sei nicht zuletzt erwähnt - zu Märchen.</description>
                <itunes:summary>Am 26.03.2020 hat in Österreich der Vorlesetag stattgefunden. Sämtliche geplanten Veranstaltungen fanden wenn sie durchgeführt wurden, virtuell statt. Wir haben diesen Tag zum Anlass genommen, um uns ein Genre anzusehen, das ganz besonders zum Vorlesen prädestiniert zu sein scheint: Das Märchen. Jeder kennt mindestens ein Märchen, jeder hat schon mal eines vorgelesen bekommen oder selber vorgelesen. Sie stehen stark in der Kritik, schaffen es aber dennoch, immer neu gedacht, neu interpretiert und rezipiert zu werden. 
Für unser Gespräch konnten wir den Märchen-Experten schlechthin gewinnen: Stefan Neuhaus. 

Stefan Neuhaus ist Germanist und nach Stationen u. a. in Oldenburg und Innsbruck, wo wir ihn kennenlernen durften, seit 2012 Professor an der Universität Koblenz-Landau. Er schreibt regelmäßig für Die Furche und für literaturkritik.de, hat zahlreiche wissenschaftliche Monografien geschrieben und herausgegeben, darunter eine Einführung in die Literaturwissenschaft, Arbeiten zur Literaturkritik und zur Literaturvermittlung, zu Theodor Fontane, Erich Kästner, Ernst Toller und - das sei nicht zuletzt erwähnt - zu Märchen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<ul><li><p>Website von <a href="https://www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/fb2/inst-germanistik/mitarbeiter/stefan-neuhaus">Stefan Neuhaus</a></p><p>Das erwähnte Standardwerk zu Märchen gibt es hier: <a href="https://www.utb-shop.de/autoren/neuhaus-stefan/marchen-2579.html">https://www.utb-shop.de/autoren/neuhaus-stefan/marchen-2579.html</a> </p></li><li><p>Eine empfehlenswerte Auswahl von 30 Grimmschen Märchen mit Fokus auf die weiblichen Figuren hat Felicitas Hoppe 2019 herausgegeben: </p><p><a href="https://www.reclam.shop/detail/978-3-15-011213-7/Brueder_Grimm/Grimms_Maerchen_fuer_Heldinnen_von_heute_und_morgen">https://www.reclam.shop/detail/978-3-15-011213-7/Brueder_Grimm/Grimms_Maerchen_fuer_Heldinnen_von_heute_und_morgen</a> </p><p>Hier geht es zu unserem <a href="https://mailchi.mp/c16ea8fe5139/aufbuchfuehlung">Newsletter</a></p></li></ul>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Sat, 28 Mar 2020 09:09:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Auf Buchfühlung, Märchen, Literatur, Genre, Literaturwissenschaft,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>COVID-19: ein Stimmungsbild aus dem Literaturbetrieb</title>
			<itunes:title>COVID-19: ein Stimmungsbild aus dem Literaturbetrieb</itunes:title>
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    	    	                            <description>Im Zuge der Corona-Krise wird aktuell viel über Maßnahmen zur finanziellen Absicherung von Kulturschaffenden diskutiert. Im Internet entsteht auf verschiedensten Plattformen ein reger “virtueller Literaturbetrieb”, der zwar den Leserinnen und Lesern Unterhaltung bietet, den Autorinnen, den Veranstaltern, dem Buchhandel und Verlagswesen aber kaum Einnahmen bringt - es sei denn, die Initiativen führen zu Buchkäufen. Im Moment befinden sich viele der Betroffenen noch in Schockstarre, es ist zu früh, um ein Resümee zu ziehen. Klar ist nur, COVID-19 zeigt - neben so vielem anderen - auch die Fragilität des Systems, auch des literarischen Systems. 

Wir haben für diese Sonderfolge, die wir über Skype aufgenommen haben, mit Leuten gesprochen, die kürzlich bei uns im Podcast waren - Robert Prosser zum Beispiel - oder mit denen wir demnächst Gespräche geplant haben. Diana Köhle hätten wir am Sonntag im TAGtheater beim Tagebuchslam getroffen, Linda Müller vom Haymon Verlag zusammen mit dem Autor David Fuchs beim Innsbrucker Prosafestival. 
Wir haben uns kurzerhand entschlossen, mit ihnen sowie mit einem der Buchhändler unseres Vertrauens, Hansjörg Jehsenko von der Buchhandlung Mio im Sonnwendviertel, entsprechend der aktuellen Maßnahmen nicht “auf Tuchfühlung” sondern wirklich nur “auf Buchfühlung” zu gehen und ihre ersten Eindrücke und Erfahrungen zur Krise einzufangen, aber auch um mit ihnen über ihre Einbußen und die Folgen von Corona für den Literaturbetrieb zu sprechen.</description>
                <itunes:summary>Im Zuge der Corona-Krise wird aktuell viel über Maßnahmen zur finanziellen Absicherung von Kulturschaffenden diskutiert. Im Internet entsteht auf verschiedensten Plattformen ein reger “virtueller Literaturbetrieb”, der zwar den Leserinnen und Lesern Unterhaltung bietet, den Autorinnen, den Veranstaltern, dem Buchhandel und Verlagswesen aber kaum Einnahmen bringt - es sei denn, die Initiativen führen zu Buchkäufen. Im Moment befinden sich viele der Betroffenen noch in Schockstarre, es ist zu früh, um ein Resümee zu ziehen. Klar ist nur, COVID-19 zeigt - neben so vielem anderen - auch die Fragilität des Systems, auch des literarischen Systems. 

Wir haben für diese Sonderfolge, die wir über Skype aufgenommen haben, mit Leuten gesprochen, die kürzlich bei uns im Podcast waren - Robert Prosser zum Beispiel - oder mit denen wir demnächst Gespräche geplant haben. Diana Köhle hätten wir am Sonntag im TAGtheater beim Tagebuchslam getroffen, Linda Müller vom Haymon Verlag zusammen mit dem Autor David Fuchs beim Innsbrucker Prosafestival. 
Wir haben uns kurzerhand entschlossen, mit ihnen sowie mit einem der Buchhändler unseres Vertrauens, Hansjörg Jehsenko von der Buchhandlung Mio im Sonnwendviertel, entsprechend der aktuellen Maßnahmen nicht “auf Tuchfühlung” sondern wirklich nur “auf Buchfühlung” zu gehen und ihre ersten Eindrücke und Erfahrungen zur Krise einzufangen, aber auch um mit ihnen über ihre Einbußen und die Folgen von Corona für den Literaturbetrieb zu sprechen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://peschka.at/2020/03/08/fuenfzehn-minuten-fuer-leipzig/">15 Minuten für Leipzig</a></p><p><a href="https://peschka.at/2020/03/08/fuenfzehn-minuten-fuer-leipzig/">
</a><a href="http://igkultur.at/artikel/unterstuetzungsmoeglichkeiten-fuer-von-covid19-massnahmen-betroffene-kunst-und">IG Kultur - Unterstützungsmöglichkeiten für von Covid19 Maßnahmen betroffene Kunst- und Kulturakteur*innen</a></p><p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und-kuenstler-waehrend-des-corona-shutdowns-2">Hilfen für Freiberufler und Künstler während es Corona Shutdowns</a></p><p><a href="https://buchhandlung-mio.at/">Buchhandlung Mio</a></p><p><a href="https://literar.at/docs/default-source/downloads/sondernewsletter-20-3-2020.pdf?sfvrsn=b46c5be5_4">Sonderfond der Literar-Mechana aufgrund der aktuellen Krisensituation </a></p><p>Hier geht es zu unserem <a href="https://mailchi.mp/c16ea8fe5139/aufbuchfuehlung">Newsletter</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Sat, 21 Mar 2020 09:06:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Corona, Kulturbetrieb, Robert Prosser, Diana Köhle, Mio Buchhandlung, Haymon Verlag, Linda Müller, Verlagswesen, Krise</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Robert Prosser zu Gast bei Auf Buchfühlung</title>
			<itunes:title>Robert Prosser zu Gast bei Auf Buchfühlung</itunes:title>
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    	    	                            <description>Am 5. Februar haben wir uns in Wien mit Robert Prosser getroffen, um mit ihm über seine beiden Romane Gemma Habibi und Phantome, seine Zeit als Slam Poet, Sprayer und Boxer, über Hip-Hop-Einflüsse und Heimito von Doderer, aber auch seine Haltung zu Peter Handke zu sprechen. 

Die Tiroler Gemeinde Alpbach im Bezirk Kufstein ist nicht nur Austragungsort des bekannten Forum Alpbach und letzte Ruhestätte des Physik-Nobelpreisträgers Erwin Schrödinger. 1983 wurde hier Robert Prosser geboren, der heute einer der erfolgreichsten österreichischen Schriftsteller seiner Generation ist. 
In Innsbruck studierte er Komparatistik, taggte daneben nicht nur seine Graffitis, sondern fasste auch erstmals Fuß auf Lese- und Slam-Bühnen. 2007 gründete er zusammen mit Stefan Abermann, Martin Fritz und Martin Kozuh die Innsbrucker Lesebühne “Text ohne Reiter”. Er trat mit seinen Performances aber auch schon in Tel Aviv und China auf. Überhaupt ist Robert Prosser gern und viel unterwegs. Und das nicht nur zwischen Tirol und Wien - seinen beiden Lebensmittelpunkten, sondern er reiste auch schon in den armenischen Kaukasus, ins ehemalige Jugoslawien, nach Syrien und Westafrika, Indien, Venezuela und und und. Seine Eindrücke verarbeitet er in Romanen - aber davon werden wir noch hören. 

Robert Prosser ist aber nicht nur ein produktiver und mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter Autor, ihm liegt auch die Vermittlung von Literatur und die Vernetzung von Autorinnen und Autoren am Herzen. So war er z.B.  einer der Mitbegründer des Projektes „Babelsprech“ zur Förderung junger Poesie, ist als Herausgeber tätig, z.B. einer Anthologie junger österreichischer Gegenwartslyrik (wo warn wir? ach ja 2019 im Limbus Verlag). Gemeinsam mit Josef Kirchner hat er im November 2019 die Programmleitung des Literaturfests Salzburg übernommen. 

Wie geht man mit den Erfahrungen von Krieg und Flucht um? Wie kann man die eigene Erinnerung bewahren und vor dem Missbrauch durch nationalistische Politik schützen? Wohin mit all der Energie und mit dem Frust, dass die EU als Versprechen von Glück und Zukunft so nahe ist, dieses Versprechen aber nie eingelöst wird? All diesen und weiteren Fragen geht der Robert Prosser mit seinem 2017 erschienen Roman Phantome nach. Er löst damit seinen Vorsatz ein, denn er wollte sich ein “Land erschreiben, seine Vergangenheit und Gegenwart”. 

Die Annäherung an das komplexe Thema der Jugoslawienkriege gelingt dem Autor über die Graffiti-Szene. Im ersten Teil, der spielt 2015, begleiten wir einen jungen Sprayer durch Wiener U-Bahn-Tunnel und auf Demonstrationen in Tuzla... Dieser Teil ist sprachlich stark vom Hip Hop geprägt, auch vom Szene-Vokabular des Sprayers, von der Energie, die in Auflehnung und Protest liegen. Durch seine Freundin Sara, der Tochter einer Bosniakin und eines Österreichers, kommt er erstmals mit Bosnien und seiner Geschichte und Gegenwart in Berührung. Die beiden reisen nach Tuzla, Srebrenica und Sarajevo und bald schon verschiebt sich das Hauptaugenmerk des Ich-Erzählers. Anstatt Spuren - in Form von Graffitis - hinterlassen zu wollen, macht er sich auf die Suche nach den Spuren von Saras Vergangenheit. 
Es ist ein erzählerische Kniff, uns über die Geschichte des Ich-Erzählers an das Thema heranzuführen - ein sehr geschickter. Der junge Sprayer ist voller Unkenntnis in Bezug auf die Jugoslawienkriege und verunsichert. Er weiß genauso wenig, wie die meisten von uns, wie die Dinge richtig einzuordnen sind. Hier holt uns der Autor ab und nähert sich der eigentlichen Geschichte. 

Von der erfahren wir im 2. Teil des Romans, er spielt 1992, in dem die Sprache hinter die Geschichte zurücktritt, es wird epischer, erzählender. Von Krieg und Vertreibung erzählt der Autor am Beispiel eines serbisch-bosnisches Paares, Anisa (das ist die Mutter von Sara) und Jovan, die durch den Krieg getrennt werden. In dieser Konstellation manifestieren sich all die großen Konflikte, durch ihre Geschichten erfahren wir von den Phantomen des Krieges, die man nicht loswerden kann. 

In einem kurzen dritten Teil hält Robert Prosser nochmal eine Überraschung für uns parat. Die Stimme des Erzählers ändert sich noch einmal und obwohl das zunächst irritierend erscheint, ist es schlüssig - und vielleicht auch eine kleine Hommage an einen Freund, von dem wir im Gespräch noch erfahren werden.

“Ohne dass er es als moralische Attitüde vor sich hertragen müsste” schreibt Wiebke Porombka in der ZEIT, “ist dieser Roman [...] eine Schule der Empathie und der Demut vor den Versehrungen, die politische Konflikte in Biografien brennen.”  Phantome war 2017 nicht zuletzt deshalb für den Deutschen Buchpreis nominiert. 

Der Roman ist 2017 im Ullstein Verlag erschienen und inzwischen auch als Taschenbuch erhältlich. 

Gemma Habibi ist Robert Prossers aktueller Roman, der im Juli 2019 im Verlag Ullstein fünf erschienen ist. Lorenz, der Protagonist des Romans, kehrt mit einer Idee für seine Anthropologie-Masterarbeit von einer Reise nach Syrien zurück, die ihn wiederum in einen Boxclub in Wien führt. Während Lorenz sich zu einem ernstzunehmenden Boxer entwickelt, Westafrika bereist und sich in die Fotografin Elena verliebt, wütet in Syrien ein Krieg, der die Gesellschaft in Aufruhr versetzt und zahlreiche Menschen in die Flucht treibt. Auch Lorenz syrischer Freund Zain ist nach Wien geflohen und träumt davon, als Boxer unsterblich zu werden. 

Mit den Worten “Kurdistan, Wien, Ghana: Drei Welten, drei Leben, drei Runden im Boxring. Ein dichter, intensiver Roman über Obsession und Freundschaft, Engagement und Aufbruch, geschrieben von einem der wortgewaltigsten Schriftsteller seiner Generation.” beschreibt der Verlag den Roman und uns stellten sich die Fragen, welchen Herausforderungen man sich als Autor ein Jahr nach der Nominierung für den Deutschen Buchpreis gegenüber sieht und wie es Robert Prosser gelingt. 

Wir danken Robert Prosser für das Gespräch und das Zur-Verfügung-Stellen der Audiomitschnitte seiner Performance von Gemma Habibi. An den Drums: Fabin Faltin. Neben Phantome und Gemma Habibi sind folgende Bücher von Robert Prosser im Buchhandel erhältlich: Strom. Ausufernde Prosa (2009), Feuerwerk. Prosa (2011), der Roman Geister und Tattoos (2013) - alle im Klever Verlag erschienen. Die erwähnte Reportage über den Libanon mit Fotos von Leonhard Pill erscheint im Herbst 2020 im Klever Verlag, ein Ausschnitt daraus ist Anfang Februar im Standard ALBUM erschienen. Den Link dazu findet Ihr in den Shownotes. 

Die nächste Ausgabe von “Auf Buchfühlung” gibt es am 28. März.</description>
                <itunes:summary>Am 5. Februar haben wir uns in Wien mit Robert Prosser getroffen, um mit ihm über seine beiden Romane Gemma Habibi und Phantome, seine Zeit als Slam Poet, Sprayer und Boxer, über Hip-Hop-Einflüsse und Heimito von Doderer, aber auch seine Haltung zu Peter Handke zu sprechen. 

Die Tiroler Gemeinde Alpbach im Bezirk Kufstein ist nicht nur Austragungsort des bekannten Forum Alpbach und letzte Ruhestätte des Physik-Nobelpreisträgers Erwin Schrödinger. 1983 wurde hier Robert Prosser geboren, der heute einer der erfolgreichsten österreichischen Schriftsteller seiner Generation ist. 
In Innsbruck studierte er Komparatistik, taggte daneben nicht nur seine Graffitis, sondern fasste auch erstmals Fuß auf Lese- und Slam-Bühnen. 2007 gründete er zusammen mit Stefan Abermann, Martin Fritz und Martin Kozuh die Innsbrucker Lesebühne “Text ohne Reiter”. Er trat mit seinen Performances aber auch schon in Tel Aviv und China auf. Überhaupt ist Robert Prosser gern und viel unterwegs. Und das nicht nur zwischen Tirol und Wien - seinen beiden Lebensmittelpunkten, sondern er reiste auch schon in den armenischen Kaukasus, ins ehemalige Jugoslawien, nach Syrien und Westafrika, Indien, Venezuela und und und. Seine Eindrücke verarbeitet er in Romanen - aber davon werden wir noch hören. 

Robert Prosser ist aber nicht nur ein produktiver und mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter Autor, ihm liegt auch die Vermittlung von Literatur und die Vernetzung von Autorinnen und Autoren am Herzen. So war er z.B.  einer der Mitbegründer des Projektes „Babelsprech“ zur Förderung junger Poesie, ist als Herausgeber tätig, z.B. einer Anthologie junger österreichischer Gegenwartslyrik (wo warn wir? ach ja 2019 im Limbus Verlag). Gemeinsam mit Josef Kirchner hat er im November 2019 die Programmleitung des Literaturfests Salzburg übernommen. 

Wie geht man mit den Erfahrungen von Krieg und Flucht um? Wie kann man die eigene Erinnerung bewahren und vor dem Missbrauch durch nationalistische Politik schützen? Wohin mit all der Energie und mit dem Frust, dass die EU als Versprechen von Glück und Zukunft so nahe ist, dieses Versprechen aber nie eingelöst wird? All diesen und weiteren Fragen geht der Robert Prosser mit seinem 2017 erschienen Roman Phantome nach. Er löst damit seinen Vorsatz ein, denn er wollte sich ein “Land erschreiben, seine Vergangenheit und Gegenwart”. 

Die Annäherung an das komplexe Thema der Jugoslawienkriege gelingt dem Autor über die Graffiti-Szene. Im ersten Teil, der spielt 2015, begleiten wir einen jungen Sprayer durch Wiener U-Bahn-Tunnel und auf Demonstrationen in Tuzla... Dieser Teil ist sprachlich stark vom Hip Hop geprägt, auch vom Szene-Vokabular des Sprayers, von der Energie, die in Auflehnung und Protest liegen. Durch seine Freundin Sara, der Tochter einer Bosniakin und eines Österreichers, kommt er erstmals mit Bosnien und seiner Geschichte und Gegenwart in Berührung. Die beiden reisen nach Tuzla, Srebrenica und Sarajevo und bald schon verschiebt sich das Hauptaugenmerk des Ich-Erzählers. Anstatt Spuren - in Form von Graffitis - hinterlassen zu wollen, macht er sich auf die Suche nach den Spuren von Saras Vergangenheit. 
Es ist ein erzählerische Kniff, uns über die Geschichte des Ich-Erzählers an das Thema heranzuführen - ein sehr geschickter. Der junge Sprayer ist voller Unkenntnis in Bezug auf die Jugoslawienkriege und verunsichert. Er weiß genauso wenig, wie die meisten von uns, wie die Dinge richtig einzuordnen sind. Hier holt uns der Autor ab und nähert sich der eigentlichen Geschichte. 

Von der erfahren wir im 2. Teil des Romans, er spielt 1992, in dem die Sprache hinter die Geschichte zurücktritt, es wird epischer, erzählender. Von Krieg und Vertreibung erzählt der Autor am Beispiel eines serbisch-bosnisches Paares, Anisa (das ist die Mutter von Sara) und Jovan, die durch den Krieg getrennt werden. In dieser Konstellation manifestieren sich all die großen Konflikte, durch ihre Geschichten erfahren wir von den Phantomen des Krieges, die man nicht loswerden kann. 

In einem kurzen dritten Teil hält Robert Prosser nochmal eine Überraschung für uns parat. Die Stimme des Erzählers ändert sich noch einmal und obwohl das zunächst irritierend erscheint, ist es schlüssig - und vielleicht auch eine kleine Hommage an einen Freund, von dem wir im Gespräch noch erfahren werden.

“Ohne dass er es als moralische Attitüde vor sich hertragen müsste” schreibt Wiebke Porombka in der ZEIT, “ist dieser Roman [...] eine Schule der Empathie und der Demut vor den Versehrungen, die politische Konflikte in Biografien brennen.”  Phantome war 2017 nicht zuletzt deshalb für den Deutschen Buchpreis nominiert. 

Der Roman ist 2017 im Ullstein Verlag erschienen und inzwischen auch als Taschenbuch erhältlich. 

Gemma Habibi ist Robert Prossers aktueller Roman, der im Juli 2019 im Verlag Ullstein fünf erschienen ist. Lorenz, der Protagonist des Romans, kehrt mit einer Idee für seine Anthropologie-Masterarbeit von einer Reise nach Syrien zurück, die ihn wiederum in einen Boxclub in Wien führt. Während Lorenz sich zu einem ernstzunehmenden Boxer entwickelt, Westafrika bereist und sich in die Fotografin Elena verliebt, wütet in Syrien ein Krieg, der die Gesellschaft in Aufruhr versetzt und zahlreiche Menschen in die Flucht treibt. Auch Lorenz syrischer Freund Zain ist nach Wien geflohen und träumt davon, als Boxer unsterblich zu werden. 

Mit den Worten “Kurdistan, Wien, Ghana: Drei Welten, drei Leben, drei Runden im Boxring. Ein dichter, intensiver Roman über Obsession und Freundschaft, Engagement und Aufbruch, geschrieben von einem der wortgewaltigsten Schriftsteller seiner Generation.” beschreibt der Verlag den Roman und uns stellten sich die Fragen, welchen Herausforderungen man sich als Autor ein Jahr nach der Nominierung für den Deutschen Buchpreis gegenüber sieht und wie es Robert Prosser gelingt. 

Wir danken Robert Prosser für das Gespräch und das Zur-Verfügung-Stellen der Audiomitschnitte seiner Performance von Gemma Habibi. An den Drums: Fabin Faltin. Neben Phantome und Gemma Habibi sind folgende Bücher von Robert Prosser im Buchhandel erhältlich: Strom. Ausufernde Prosa (2009), Feuerwerk. Prosa (2011), der Roman Geister und Tattoos (2013) - alle im Klever Verlag erschienen. Die erwähnte Reportage über den Libanon mit Fotos von Leonhard Pill erscheint im Herbst 2020 im Klever Verlag, ein Ausschnitt daraus ist Anfang Februar im Standard ALBUM erschienen. Den Link dazu findet Ihr in den Shownotes. 

Die nächste Ausgabe von “Auf Buchfühlung” gibt es am 28. März.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"><b>Autorenwebseite</b></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"><a href="http://www.robertprosser.at/"><b>Robert Prosser </b></a></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"><b></b></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"><b>Artikel in Der Standard</b></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"><b><a href="https://www.derstandard.de/story/2000114284754/der-abgrund-eine-reise-nach-syrien-die-im-libanon-endete">Der Abgrund einer Reise nach Syrien die im Libanon endete</a></b></p><p>Hier geht es zu unserem <a href="https://mailchi.mp/c16ea8fe5139/aufbuchfuehlung">Newsletter</a><b></b></p><p style="line-height:1.38;margin-top:0pt;margin-bottom:0pt;"></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Sat, 29 Feb 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Robert Prosser, Literatur, Gemma Habibi, Phantome, Deutscher Buchpreis, Klever Verlag, Ullstein  Verlag, Wien, Syrien, Ghana, Peter Handke, , Sprayen, Boxen,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>Live.Hör.Spiel &quot;Der Zeitdieb&quot; in Innsbruck</title>
			<itunes:title>Live.Hör.Spiel &quot;Der Zeitdieb&quot; in Innsbruck</itunes:title>
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    	    	                            <description>Am 16. Jänner haben Irene Zanol und Victoria Strobl den zweiten Teil des Live.Hör.Spiels „Der Zeitdieb“ im BRUX / Freies Theater Innsbruck besucht. Am Morgen darauf hat Victoria dann Veronika Temml und Alexander Prantner, zwei Mitglieder des Live.Hör.Spiel-Ensembles, zu einem Gespräch getroffen. 

Dabei haben sie über so spannende Fragen wie „Was ist eigentlich ein Live.Hör.Spiel?“, „Wieso habt ihr euch dafür entschieden, Werke von Terry Prachett zu bearbeiten?“ und „Was zur Hölle haben Lord Rust und Herbert Kickl gemeinsam?“ unterhalten.


Einen ausführlichen Bericht zum Live.Hör.Spiel findet ihr übrigens im LiLit – Literarisches Leben in Tirol :)

Bei LiLit sind alle jene Leser*innen richtig, die sich für Literatur interessieren. Das Online-Magazin des Literaturhauses am Inn und des Forschungsinstituts Brenner-Archiv setzt sich mit dem literarischen Leben in Nord-, Ost- und Südtirol auseinander.</description>
                <itunes:summary>Am 16. Jänner haben Irene Zanol und Victoria Strobl den zweiten Teil des Live.Hör.Spiels „Der Zeitdieb“ im BRUX / Freies Theater Innsbruck besucht. Am Morgen darauf hat Victoria dann Veronika Temml und Alexander Prantner, zwei Mitglieder des Live.Hör.Spiel-Ensembles, zu einem Gespräch getroffen. 

Dabei haben sie über so spannende Fragen wie „Was ist eigentlich ein Live.Hör.Spiel?“, „Wieso habt ihr euch dafür entschieden, Werke von Terry Prachett zu bearbeiten?“ und „Was zur Hölle haben Lord Rust und Herbert Kickl gemeinsam?“ unterhalten.


Einen ausführlichen Bericht zum Live.Hör.Spiel findet ihr übrigens im LiLit – Literarisches Leben in Tirol :)

Bei LiLit sind alle jene Leser*innen richtig, die sich für Literatur interessieren. Das Online-Magazin des Literaturhauses am Inn und des Forschungsinstituts Brenner-Archiv setzt sich mit dem literarischen Leben in Nord-, Ost- und Südtirol auseinander.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Schauspielis und Lesis beim Live Hörspiel (in alphabetischer Reihenfolge): Alexander Prantner, Andreas Elentner, Florian Psenner, Johannes Vergeiner, Martin Gerstenbräun-Krug, Martina Taferner, Nora Händler, Resa Gerstenbräun-Krug, Veronika Temml, Vincent Meller,</p><p>Plakatdesign Live.Hör.Spiel: <a href="http://markusstadlober.com">Markus Stadlober</a></p><p><a>BRUX / Freies Theater Innsbruck</a></p><p>Moderation: Victoria Strobl</p><p>Hier geht es zu unserem <a href="https://mailchi.mp/c16ea8fe5139/aufbuchfuehlung">Newsletter</a></p><p>Bericht zum Live.Hör.Spiel im <a href="https://literaturtirol.at/lilit/einblicke-2020">LiLit – Literarisches Leben in Tirol</a></p><p>Intro: Gunnar Frei </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Sat, 25 Jan 2020 10:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Live.Hör.Spiel, Live Hörspiel, Terry Prachett, Theater, Improvisationstheater, Der Zeitdieb, LIteratur, Bücher, Innsbruck, Kultur, Popkultur,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>Teaser. Auf Buchfühlung</title>
			<itunes:title>Teaser. Auf Buchfühlung</itunes:title>
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    	    	                            <description>Im Literaturpodcast Auf Buchfühlung geht es einmal im Monat um all das, was Literatur ist und all das, was Literatur kann. Wir sprechen mit Autorinnen und Autoren, besuchen literarische Veranstaltungen und berichten über Literaturpreise und -festivals, Buchmessen, literarische Cafés, Poetry Slams… eben über alles, was das literarische Leben in Österreich und auch darüber hinaus spannend macht.</description>
                <itunes:summary>Im Literaturpodcast Auf Buchfühlung geht es einmal im Monat um all das, was Literatur ist und all das, was Literatur kann. Wir sprechen mit Autorinnen und Autoren, besuchen literarische Veranstaltungen und berichten über Literaturpreise und -festivals, Buchmessen, literarische Cafés, Poetry Slams… eben über alles, was das literarische Leben in Österreich und auch darüber hinaus spannend macht.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0in;margin-bottom:.0001pt;text-align:&#10;justify;line-height:normal;mso-layout-grid-align:none;text-autospace:none"><b>Auf Buchfühlung</b> erscheint monatlich ab März 2020 und
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                                <pubDate>Sat, 18 Jan 2020 19:57:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Live Hörspiel, Literatur, Innsbruck, Freies Theater, Brux,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Irene Zanol &amp; Rebekka Zeinzinger u. a.</itunes:author>
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