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    	<title>Breakfast Briefings - Der Management Podcast</title>
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        	<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 13:54:00 +0000</pubDate>
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        	<description>Willkommen bei Breakfast Briefings, dem Management Podcast von Business Circle. Seit über 25 Jahren veranstalten wir die größten Business-Konferenzen in Österreich. In unserem Podcast erleben Sie Persönlichkeiten, die Sie inspirieren, bereichern und ihr Fachwissen mit Ihnen teilen: vielfältig, bunt, zukunftsweisend und quergedacht. Weil Wissen verbindet.</description>
    	<itunes:summary>Willkommen bei Breakfast Briefings, dem Management Podcast von Business Circle. Seit über 25 Jahren veranstalten wir die größten Business-Konferenzen in Österreich. In unserem Podcast erleben Sie Persönlichkeiten, die Sie inspirieren, bereichern und ihr Fachwissen mit Ihnen teilen: vielfältig, bunt, zukunftsweisend und quergedacht. Weil Wissen verbindet.</itunes:summary>
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			<title>Breakfast Briefings - Der Management Podcast</title>
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		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
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            <title>Freelancer und Scheinselbstständigkeit: Wenn Flexibilität zum Haftungsrisiko wird. Interview mit Karin Köller, E+H</title>
			<itunes:title>Freelancer und Scheinselbstständigkeit: Wenn Flexibilität zum Haftungsrisiko wird. Interview mit Karin Köller, E+H</itunes:title>
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    	    	                            <description>Karin Köller, LL.M. (WU), ist als ständige Substitutin und Rechtsanwältin bei E+H tätig. Sie unterstützt Mandant:innen umfassend in sämtlichen rechtlichen Fragestellungen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts, sowohl vor Gericht als auch außergerichtlich.   Ihre Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Global Mobility, Betriebsübergängen sowie bei gesellschaftsrechtlich bezogenen Fragestellungen. Wir sprechen darüber, woran Behörden „Fake Freelancer“ erkennen, welche Haftungsfallen Geschäftsführer unterschätzen – und wie echte Selbstständigkeit rechtssicher gestaltet werden kann.</description>
                <itunes:summary>Karin Köller, LL.M. (WU), ist als ständige Substitutin und Rechtsanwältin bei E+H tätig. Sie unterstützt Mandant:innen umfassend in sämtlichen rechtlichen Fragestellungen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts, sowohl vor Gericht als auch außergerichtlich.   Ihre Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Global Mobility, Betriebsübergängen sowie bei gesellschaftsrechtlich bezogenen Fragestellungen. Wir sprechen darüber, woran Behörden „Fake Freelancer“ erkennen, welche Haftungsfallen Geschäftsführer unterschätzen – und wie echte Selbstständigkeit rechtssicher gestaltet werden kann.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Freelancer-Modelle sind für viele Start-ups und wachstumsstarke Unternehmen ein zentraler Bestandteil ihrer Strategie. Sie ermöglichen Flexibilität, rasches Skalieren und projektbezogenes Arbeiten – oft bei begrenzten Budgets und ohne ausgebaute HR-Strukturen. Doch genau hier liegt das Risiko: Was als pragmatische Lösung beginnt, kann sich bei näherer Prüfung als klassische Scheinselbstständigkeit entpuppen.</p>  <p>Der Begriff „Fake Freelancer“ beschreibt Konstellationen, in denen eine Person formal selbstständig tätig ist, faktisch jedoch wie ein Dienstnehmer in die Organisation eingebunden wird. Rechtlich spricht man von Scheinselbstständigkeit. Die Brisanz liegt nicht im Begriff, sondern in den Konsequenzen: Es drohen erhebliche Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen, arbeitsrechtliche Ansprüche über mehrere Jahre rückwirkend – und unter Umständen sogar persönliche Haftung der Geschäftsführer, etwa bei Unterentlohnung nach dem LSD-BG. Was früher als Einzelfall galt, ist heute bei GPLB-, Sozialversicherungs- und Finanzprüfungen ein Massenthema.</p>  <p>Gerade Start-ups sind besonders exponiert. Projektarbeit, hoher Kostendruck und schnelles Wachstum führen häufig dazu, dass Flexibilität über strukturelle Absicherung gestellt wird. Hinzu kommt: „Temporäre“ Freelancer-Lösungen entwickeln sich nicht selten zu jahrelangen Dauerzuständen. Typische Irrtümer begegnen Praktikern immer wieder: „Freelancer heißt kein Risiko“, „Die GmbH schützt ohnehin“, oder „Wenn eine Rechnung gelegt wird, ist alles rechtssicher.“ All das hält einer rechtlichen Überprüfung nicht stand.</p>  <p>Entscheidend ist die korrekte Einordnung innerhalb der drei Vertragswelten: echter Dienstnehmer, freier Dienstnehmer oder Werkunternehmer. Maßgeblich ist dabei nicht die Vertragsbezeichnung, sondern die gelebte Praxis – Stichwort Überwiegensprinzip.</p>  <p>Ein echter Dienstnehmer ist persönlich abhängig, weisungsgebunden hinsichtlich Zeit, Ort und Verhalten, organisatorisch eingegliedert und schuldet seine Arbeitsleistung, nicht einen konkreten Erfolg. Auf ihn findet das gesamte Arbeitsrecht Anwendung.</p>  <p>Der freie Dienstnehmer erbringt zwar Dienstleistungen ohne konkreten Werk­erfolg, ist aber weniger persönlich abhängig. Für ihn gelten bestimmte Schutzvorschriften, arbeitsrechtliche Regelungen jedoch nur eingeschränkt. Mit 1. Jänner 2026 kommen gesetzliche Kündigungsfristen, Kündigungstermine sowie erweiterte Informationspflichten hinzu.</p>  <p>Der Werkunternehmer hingegen schuldet einen konkreten Erfolg, trägt Unternehmerrisiko, unterliegt keiner persönlichen Abhängigkeit und sein Vertrag endet automatisch mit Fertigstellung des Werks. Arbeitsrecht ist hier nicht anwendbar.</p>  <p>Ob echte Selbstständigkeit „wasserdicht“ gestaltet werden kann? Nur dann, wenn tatsächliche unternehmerische Freiheit besteht: eigene Organisation, mehrere Auftraggeber, keine Eingliederung in interne Strukturen, kein Mitarbeiter-Setup mit fixen Meeting-Pflichten oder Berichtslinien. Absolute Rechtssicherheit gibt es jedoch nicht – ausschlaggebend bleibt stets die tatsächliche Durchführung.</p>  <p>Wird eine Tätigkeit nachträglich umqualifiziert, sind die Folgen gravierend. Arbeitsrechtlich können sämtliche Ansprüche rückwirkend geltend gemacht werden: Urlaub und Urlaubsersatzleistung, Entgeltfortzahlung im Krankenstand, Sonderzahlungen, Überstunden oder Kündigungsentschädigung – regelmäßig bis zu drei Jahre zurück. Sozialversicherungsrechtlich drohen Nachzahlungen sowohl der Dienstgeber- als auch der Dienstnehmeranteile, wobei die Haftung in der Praxis nahezu immer beim Auftraggeber liegt.</p>  <p>Unternehmen sollten daher nicht nur ihre Vertragsgestaltung prüfen, sondern auch interne Prozesse. Klare Ergebnisbeschreibungen statt Tätigkeitskataloge, keine fixen Arbeitszeit- oder Ortsvorgaben, kein Einbau in Linienorganisationen, keine personalähnlichen Benefits, ein echtes Ablehnungs- und Vertretungsrecht sowie eine klare Außenabgrenzung sind essenziell. Ebenso kritisch sind Onboarding-Prozesse, IT-Zugänge, unternehmensinterne E-Mail-Adressen, verpflichtende Meetings, Reporting-Linien und die faktische Dauer der Zusammenarbeit.</p>  <p>In vielen Fällen ist ein echtes Dienstverhältnis die wirtschaftlich vernünftigere Lösung – insbesondere bei dauerhaftem Personalbedarf, unvermeidbarer Weisungsgebundenheit oder regelmäßiger Einbindung in interne Abläufe. Die spätere Umqualifizierung ist fast immer teurer als eine saubere arbeitsrechtliche Struktur von Beginn an.</p>  <p>           </p>  <p>Die zentrale Botschaft für Gründer und Geschäftsführer lautet daher: Scheinselbstständigkeit ist kein bloßer Formfehler, sondern ein substanzielles Haftungsrisiko. Die Vertragsbezeichnung schützt nicht – entscheidend ist die gelebte Praxis. Freelancer-Modelle müssen aktiv gesteuert und regelmäßig überprüft werden.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 13:54:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
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            <title>Zwischen Aufsichtsrat, Kanzlei und Unternehmen: Erika Stark-Rittenauer im Gespräch</title>
			<itunes:title>Zwischen Aufsichtsrat, Kanzlei und Unternehmen: Erika Stark-Rittenauer im Gespräch</itunes:title>
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                    	                            <description>Erika Stark-Rittenauer ist Rechtsanwältin bei E+H, Aufsichtsrätin sowie ehemalige Inhouse-Juristin – sie kennt alle Perspektiven der Rechtswelt. Im Interview werfen wir ein Schlaglicht darauf, was gute Compliance-Systeme leisten müssen – und wo Firmen immer wieder Fehler machen.</description>
                <itunes:summary>Erika Stark-Rittenauer ist Rechtsanwältin bei E+H, Aufsichtsrätin sowie ehemalige Inhouse-Juristin – sie kennt alle Perspektiven der Rechtswelt. Im Interview werfen wir ein Schlaglicht darauf, was gute Compliance-Systeme leisten müssen – und wo Firmen immer wieder Fehler machen.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 11:54:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
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            <title>#53: IT Financial Management mit FinOps, TBM und Lizenzmanagement</title>
			<itunes:title>#53: IT Financial Management mit FinOps, TBM und Lizenzmanagement</itunes:title>
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    			<title>#53: IT Financial Management mit FinOps, TBM und Lizenzmanagement</title>
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    	    	                            <description>IBM Podcast: Transparenz trifft Effizienz – IT Financial Management mit FinOps, TBM und Lizenzmanagement

Speakerinfos: 
Peter Brabec IBM Automation Expert bei IBM Österreich ist vor 19 Jahren mit der Acquisition der Firma DataPower zur IBM gestoßen. Er hat sowohl technischen als auch operativen und wirtschaftlichen Hintergrund und unterstützt Kunden bei den neuen Herausforderungen, die eine Hybrid Cloud Strategie bringt. Er hilft als Experte sowohl Sicherheits- und Compliance relevante Themen einzuordnen, sowie bei Integrations- und Transformationsthemen die wirtschaftliche und finanzielle Rentabilität zu bewerten und einen optimalen Lösungsansatz zu definieren. 

Alexander Kleczkowski IBM Automation Specialist bei IBM Österreich ist erfahrener IT Automation Seller mit Schwerpunkt FinOps-, Total Cost of Ownership (TCO)- und Lizenzmanagement-Lösungen. Er ist seit 2022 bei IBM tätig und setzt sein fundiertes Branchenwissen ein, um erfolgreiche Projektvermittlungen und Implementierungen für Kunden voranzutreiben. Seine Stärke liegt darin, Kundenbedürfnisse präzise zu erfassen, passgenaue Lösungen zu entwickeln und Projekte von der Planung bis zum Abschluss ergebnisorientiert zu begleiten.</description>
                <itunes:summary>IBM Podcast: Transparenz trifft Effizienz – IT Financial Management mit FinOps, TBM und Lizenzmanagement

Speakerinfos: 
Peter Brabec IBM Automation Expert bei IBM Österreich ist vor 19 Jahren mit der Acquisition der Firma DataPower zur IBM gestoßen. Er hat sowohl technischen als auch operativen und wirtschaftlichen Hintergrund und unterstützt Kunden bei den neuen Herausforderungen, die eine Hybrid Cloud Strategie bringt. Er hilft als Experte sowohl Sicherheits- und Compliance relevante Themen einzuordnen, sowie bei Integrations- und Transformationsthemen die wirtschaftliche und finanzielle Rentabilität zu bewerten und einen optimalen Lösungsansatz zu definieren. 

Alexander Kleczkowski IBM Automation Specialist bei IBM Österreich ist erfahrener IT Automation Seller mit Schwerpunkt FinOps-, Total Cost of Ownership (TCO)- und Lizenzmanagement-Lösungen. Er ist seit 2022 bei IBM tätig und setzt sein fundiertes Branchenwissen ein, um erfolgreiche Projektvermittlungen und Implementierungen für Kunden voranzutreiben. Seine Stärke liegt darin, Kundenbedürfnisse präzise zu erfassen, passgenaue Lösungen zu entwickeln und Projekte von der Planung bis zum Abschluss ergebnisorientiert zu begleiten.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p><b>Anna Scherfler:</b> Willkommen zum Breakfast Briefing, dem Business Circle Podcast mit Thought Leader:innen aus Österreich. Ich bin Anna Scherfler und heute im Gespräch mit <i>Peter Brabec</i> und <i>Alexander Kleczkowski</i> von IBM.</p>  <p> </p>  <p>Unser heutiger Podcast beschäftigt sich mit der Schnittstelle von Technologie, Business und Finanzen. Wir sprechen über ein Thema, das viele CIOs, CFOs und IT-Teams aktuell umtreibt: IT Financial Management. Und dabei geht’s konkret um FinOps, TBM und Lizenzmanagement – drei Disziplinen, die für mehr Transparenz, Steuerbarkeit und Effizienz in der IT sorgen.</p>  <p>Live mit mir auf der RECON in Loipersdorf sind heute Peter Brabec und Alexander Kleczkowski, der diesen Weg aktiv beschritten hat. Herzlich willkommen!</p>  <p><b>Peter Brabec: </b>Danke für die Einladung – ich freue mich sehr, hier zu sein. IT Financial Management ist aktuell eines der strategisch wichtigsten Themen im IT-Bereich.</p>  <p><b>Alexander Kleczkowski: </b>Auch von mir ein herzliches Hallo. Für uns war das Thema ein echter Gamechanger – nicht nur technologisch, sondern auch kulturell.</p>  <p><b>Anna Scherfler: </b>Starten wir direkt: Warum ist IT Financial Management gerade jetzt so entscheidend für Unternehmen?</p>  <p><b>Peter Brabec: </b>Weil sich die Rolle der IT grundlegend verändert hat. IT ist nicht mehr nur Support, sie ist heute Innovationstreiber – und damit direkt mit dem Geschäftserfolg verknüpft. Unternehmen müssen heute wissen: Welche IT-Services verursachen welche Kosten? Und was bringen sie dem Business konkret?</p>  <p>Wenn diese Transparenz fehlt, entstehen Ineffizienzen, Schatten-IT und ungenutzte Potenziale.</p>  <p><b>Alexander Kleczkowski: </b>Das war bei uns tatsächlich der Punkt, an dem wir aufgewacht sind. Die Cloud-Kosten stiegen – Monat für Monat. Aber wir konnten sie keinem Geschäftsbereich wirklich zuordnen. Und bei den Lizenzverträgen herrschte oft Unsicherheit: Haben wir zu viele, zu wenige, oder einfach die falschen Lizenzen? Diese Intransparenz hat uns viel Geld gekostet – und Vertrauen innerhalb der Organisation.</p>  <p><b>Anna Scherfler: </b>Ein spannender Einstieg. Schauen wir uns das erste zentrale Thema genauer an: FinOps. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?</p>  <p><b>Peter Brabec: </b>FinOps ist im Grunde die Anwendung von finanziellem Denken auf Cloud-Ressourcen – also: Wie nutze ich Cloud-Kapazitäten effizient, kostenbewusst und geschäftsorientiert? Das Ganze basiert auf einem strukturierten Rahmenwerk mit drei Phasen: Inform, Optimize und Operate.</p>  <p>Dabei geht es nicht nur um Tools, sondern auch um Zusammenarbeit – zwischen IT, Finance und Engineering.</p>  <p><b>Anna Scherfler: </b>Inform, Optimize und Operate - Wie würde das konkret in der Umsetzung aussehen?</p>  <p><b>Alexander Kleczkowski: </b>Ein Beispiel: Wir haben mit einem reinen Cloud-Kostentransparenz-Projekt begonnen – also dem „Inform“-Schritt. Tagging war bei uns vorher kaum vorhanden. Wir haben eine klare Tagging-Strategie eingeführt, rollenbasiert ausgewertet, und zum ersten Mal gesehen: Wo entstehen eigentlich welche Kosten?</p>  <p>Allein diese Einsicht war schon ein Augenöffner – plötzlich hatte das Finance-Team belastbare Zahlen, und wir als IT konnten endlich fundiert erklären, warum Services kosten, was sie kosten.</p>  <p><b>Peter Brabec: </b>Genau – und auf Inform folgt Optimize: Die richtige Instanzgröße, Nutzung von Reservierungen, das automatische Abschalten nicht genutzter Ressourcen – das bringt schnell Einsparungen. Ich kenne Unternehmen, die allein dadurch 20–30 % ihrer Cloud-Ausgaben senken konnten. </p>  <p><b>Alexander Kleczkowski</b>: Wir haben beispielsweise Testumgebungen, die abends automatisch herunterfahren. Und durch Rightsizing bei Datenbanken haben wir allein in einem Quartal über 70.000 Euro gespart.</p>  <p><b>Anna Scherfler: </b>Das ist enorm. Und was passiert in der „Operate“-Phase von FinOps?</p>  <p><b>Peter Brabec: </b>Da wird das Ganze zur Routine. Es geht um laufende Steuerung, KPIs, regelmäßige Reviews mit den Fachbereichen, und auch um die Verankerung in den Prozessen – etwa, dass Cloud-Kosten bei jedem Projekt von Anfang an mitgedacht werden.</p>  <p><b>Alexander Kleczkowski: </b>Wir haben dafür ein FinOps-Team aufgebaut – interdisziplinär besetzt. Das ist heute fester Bestandteil jeder größeren Initiative, egal ob neue App, Migration oder Innovation.</p>  <p> <b>Anna Scherfler: </b>Kommen wir zum zweiten Baustein: Technology Business Management, kurz TBM. Wie ergänzt das FinOps?</p>  <p><b>Peter Brabec: </b>TBM ist umfassender. Während FinOps sich primär auf Cloud-Ausgaben konzentriert, betrachtet TBM die gesamte IT aus Business-Sicht: Wer nutzt welche Services, warum – und zu welchem geschäftlichen Nutzen?</p>  <p>Es strukturiert IT-Kosten entlang eines standardisierten Modells – das ist wie eine gemeinsame Sprache für IT und Business. Damit kann man IT nicht nur erklären, sondern aktiv steuern.</p>  <p><b>Alexander Kleczkowski: </b>Das war für uns der entscheidende nächste Schritt. Mit TBM konnten wir erstmals eine Kostenzuordnung pro Geschäftsbereich vornehmen – zum Beispiel: 18 % unserer Infrastrukturkosten entstehen im Bereich Produktion, 22 % im Marketing.</p>  <p>Das führte zu spannenden Diskussionen – plötzlich ging es nicht mehr um „IT ist teuer“, sondern: „Was brauchen wir wirklich?“ und „Wie optimieren wir gemeinsam?“</p>  <p><b>Peter Brabec: </b>Und das ist genau der Kern: TBM bringt IT und Business auf Augenhöhe. Wenn Business Units verstehen, wofür sie zahlen – und welchen Wert sie erhalten – entsteht Verantwortung. Das verändert die ganze Unternehmenskultur.</p>  <p><b>Anna Scherfler: </b>Lassen Sie uns noch über ein oft unterschätztes Thema sprechen: Lizenzmanagement.</p>  <p><b>Peter Brabec: </b>Ein Dauerbrenner – aber oft zu wenig strategisch behandelt. Lizenzen sind teuer, komplex, und die Vertragsbedingungen oft schwer durchschaubar. Ohne systematisches Lizenzmanagement zahlt man zu viel – oder riskiert Audits und Nachzahlungen.</p>  <p><b>Alexander Kleczkowski: </b>Wir haben das schmerzlich erlebt. Bei einer internen Prüfung fanden wir heraus, dass wir über 300 Microsoft E5-Lizenzen im Einsatz hatten – aber nur rund 80 wurden wirklich genutzt. Der Rest war unnötiger Ballast.</p>  <p>Die Umstellung auf E3 – wo möglich – und das gezielte Aufstocken dort, wo E5 sinnvoll war, hat uns über 200.000 Euro im Jahr eingespart.</p>  <p><b>Anna Scherfler: </b>Gab es dabei auch technische Hürden?</p>  <p><b>Alexander Kleczkowski:</b> Teils. Vor allem die Lizenzübersicht war eine Herausforderung – viele Systeme, keine zentrale Sicht. Wir haben dann ein SAM-Tool eingeführt und ein kleines, aber schlagkräftiges Lizenzmanagement-Team aufgebaut. Heute läuft das proaktiv – und wir haben vollständige Transparenz.</p>  <p><b>Peter Brabec:</b> Und das zeigt: Lizenzmanagement ist keine rein administrative Aufgabe – es ist ein strategischer Hebel. Mit den richtigen Tools und Prozessen lassen sich nicht nur Kosten senken, sondern auch Risiken minimieren.</p>  <p><b>Anna Scherfler:</b> Ein toller Überblick. Abschließend: Was sind Ihre persönlichen Learnings – für Unternehmen, die sich jetzt mit IT Financial Management beschäftigen?</p>  <p><b>Alexander Kleczkowski:</b> Mein wichtigstes Learning: Nicht alles auf einmal machen. Wir haben mit kleinen Schritten begonnen – Tagging in der Cloud, erste Reports, dann TBM-Pilotprojekte. Wichtig ist, dass man früh Erfolge zeigt – das schafft Vertrauen. Was wir noch früh gelernt haben: Stakeholder einbinden! Ohne Unterstützung von Finance, Fachbereichen und dem Top-Management wäre das nicht möglich gewesen.</p>  <p><b>Peter Brabec:</b></p>  <p>Dem kann ich nur zustimmen. Und ich ergänze: IT Financial Management ist kein Tool-Projekt – es ist ein Kulturwandel. Es braucht gute Daten, klare Ziele, und vor allem: Zusammenarbeit über Silos hinweg. FinOps, TBM und Lizenzmanagement sind keine Einmal-Initiativen – sondern ein kontinuierlicher Weg zu mehr Reife.</p>  <p><b>Anna Scherfler: </b>Vielen Dank an Sie beide für diese tiefen Einblicke ins IT Financial Management und die Aspekte Transparenz, Steuerbarkeit und Business-Wertschöpfung.</p>  <p>Vielen Dank an unsere Hörer, wir freuen uns über euer Feedback, 5 Sterne Bewertungen und natürlich auch, wenn ihr uns weiter empfehlt.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 09:12:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#52: Ausbau der Erneuerbaren Energien und Elektromobilität unter den Bedingungen des Lieferkettengesetzes</title>
			<itunes:title>#52: Ausbau der Erneuerbaren Energien und Elektromobilität unter den Bedingungen des Lieferkettengesetzes</itunes:title>
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                    	                            <description>Stellen Sie sich vor, Österreich und die Europäische Union haben ambitionierte Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Förderung der Elektromobilität. Dabei spielen Photovoltaikanlagen und Elektroautos eine zentrale Rolle. Allerdings stammen die günstigsten und am weitesten verbreiteten Photovoltaikmodule fast ausschließlich aus China – einem Land, das in den letzten Jahren immer wieder für schlechte Arbeitsbedingungen in der Produktion kritisiert wurde. Ähnlich verhält es sich bei den Batterien für Elektrofahrzeuge, bei denen China die globale Produktion dominiert. Jetzt tritt das Lieferkettengesetz in Kraft: Es verpflichtet Unternehmen dazu, sicherzustellen, dass entlang ihrer gesamten Lieferkette keine Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden vorkommen. Die Abhängigkeit von chinesischen Lieferanten stellt Unternehmen jedoch vor ein Dilemma: Einerseits sind sie auf die günstigen Module und Batterien angewiesen, andererseits ist es schwierig, die Einhaltung der ethischen Standards in China sicherzustellen. Mit Mag. Christoph Lejsek, E+H Rechtsanwälte, sprechen wir darüber, was das für einheimische Unternehmen bedeutet.</description>
                <itunes:summary>Stellen Sie sich vor, Österreich und die Europäische Union haben ambitionierte Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Förderung der Elektromobilität. Dabei spielen Photovoltaikanlagen und Elektroautos eine zentrale Rolle. Allerdings stammen die günstigsten und am weitesten verbreiteten Photovoltaikmodule fast ausschließlich aus China – einem Land, das in den letzten Jahren immer wieder für schlechte Arbeitsbedingungen in der Produktion kritisiert wurde. Ähnlich verhält es sich bei den Batterien für Elektrofahrzeuge, bei denen China die globale Produktion dominiert. Jetzt tritt das Lieferkettengesetz in Kraft: Es verpflichtet Unternehmen dazu, sicherzustellen, dass entlang ihrer gesamten Lieferkette keine Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden vorkommen. Die Abhängigkeit von chinesischen Lieferanten stellt Unternehmen jedoch vor ein Dilemma: Einerseits sind sie auf die günstigen Module und Batterien angewiesen, andererseits ist es schwierig, die Einhaltung der ethischen Standards in China sicherzustellen. Mit Mag. Christoph Lejsek, E+H Rechtsanwälte, sprechen wir darüber, was das für einheimische Unternehmen bedeutet.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Mag. Christoph Lejsek, E+H Rechtsanwälte, sprechen wir darüber, was das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz für einheimische Unternehmen bedeutet.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 13:52:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>esg; lieferkette</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#51: Finance: Wie der einfache Zugang zu Kryptowährungen gelingen kann. Interview mit Lukas Enzersdorfer-Konrad und Kurt Chadra.</title>
			<itunes:title>#51: Finance: Wie der einfache Zugang zu Kryptowährungen gelingen kann. Interview mit Lukas Enzersdorfer-Konrad und Kurt Chadra.</itunes:title>
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                    	                            <description>Die Kooperation zwischen Bitpanda Technology Solutions und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien vereint Tradition und Moderne auf einzigartige Weise. Durch die Einführung der digitalen Investment as a Service (IaaS)-Lösung schafft Bitpanda eine einfache und sichere Möglichkeit für Investments, und macht somit den als komplex geltenden Finanzmarkt für jeden zugänglich. Etwas, das für eine traditionelle Bank wie der RLB NÖ-Wien ein absolutes Plus ist, denn oftmals fehlt dieser niederschwellige und sichere Zugang zu digitalen Finanzprodukten.
Diese Partnerschaft entstand aus dem klaren Ziel heraus, als traditionelle Bank flexibel auf die wachsende digitale Selbstbestimmtheit und die steigende Kundennachfrage zu reagieren. Durch den Einsatz modernster Technologien wird die Bank bestmöglich auf die digitale Zukunft vorbereitet.
In unserem Gespräch mit Lukas Enzersdorfer-Konrad von Bitpanda und Kurt Chadra von der RLB NÖ-Wien gehen wir der Frage nach, wie es überhaupt zu dieser wegweisenden Kooperation kam, warum das Investieren in Kryptowährungen kein kurzfristiger Trend, sondern eine langfristige Perspektive ist und warum es deutlich mehr Finanzbildung in Österreich braucht.</description>
                <itunes:summary>Die Kooperation zwischen Bitpanda Technology Solutions und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien vereint Tradition und Moderne auf einzigartige Weise. Durch die Einführung der digitalen Investment as a Service (IaaS)-Lösung schafft Bitpanda eine einfache und sichere Möglichkeit für Investments, und macht somit den als komplex geltenden Finanzmarkt für jeden zugänglich. Etwas, das für eine traditionelle Bank wie der RLB NÖ-Wien ein absolutes Plus ist, denn oftmals fehlt dieser niederschwellige und sichere Zugang zu digitalen Finanzprodukten.
Diese Partnerschaft entstand aus dem klaren Ziel heraus, als traditionelle Bank flexibel auf die wachsende digitale Selbstbestimmtheit und die steigende Kundennachfrage zu reagieren. Durch den Einsatz modernster Technologien wird die Bank bestmöglich auf die digitale Zukunft vorbereitet.
In unserem Gespräch mit Lukas Enzersdorfer-Konrad von Bitpanda und Kurt Chadra von der RLB NÖ-Wien gehen wir der Frage nach, wie es überhaupt zu dieser wegweisenden Kooperation kam, warum das Investieren in Kryptowährungen kein kurzfristiger Trend, sondern eine langfristige Perspektive ist und warum es deutlich mehr Finanzbildung in Österreich braucht.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 16:34:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#50: RuSt: Warum es Spaß macht, Anwältin zu sein und warum die GenZ besser ist als ihr Ruf. Interview mit Nadine Leitner.</title>
			<itunes:title>#50: RuSt: Warum es Spaß macht, Anwältin zu sein und warum die GenZ besser ist als ihr Ruf. Interview mit Nadine Leitner.</itunes:title>
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                    	                            <description>Die GenZ ist besser als ihr Ruf. Aber sie hat andere Anforderungen an die Kommunikations- und Führungskultur. Um heute junge Talente zu bekommen und zu halten, spielt die gelebte Kultur in einer Kanzlei eine entscheidende Rolle. Unsere Interviewpartnerin Nadine Leitner hat den Wunsch, Anwältin zu werden seit ihrem 13. Geburtstag, als sie von Ihrer Patentante einen Gesetzeskommentar geschenkt bekam, konsequent verfolgt. Wir sprechen darüber, wie es für Anwaltskanzleien gelingen Sinnstiftung (Purpose) zu vermitteln und wie man das ganze Team für Change-Prozesse mit ins Boot holt. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Wichtigkeit informeller Netzwerke innerhalb und außerhalb der eigenen Kanzlei. Abschließend wagen wir einen Blick in die Zukunft und die Rolle, die Künstliche Intelligenz im anwaltlichen Arbeiten spielen wird.</description>
                <itunes:summary>Die GenZ ist besser als ihr Ruf. Aber sie hat andere Anforderungen an die Kommunikations- und Führungskultur. Um heute junge Talente zu bekommen und zu halten, spielt die gelebte Kultur in einer Kanzlei eine entscheidende Rolle. Unsere Interviewpartnerin Nadine Leitner hat den Wunsch, Anwältin zu werden seit ihrem 13. Geburtstag, als sie von Ihrer Patentante einen Gesetzeskommentar geschenkt bekam, konsequent verfolgt. Wir sprechen darüber, wie es für Anwaltskanzleien gelingen Sinnstiftung (Purpose) zu vermitteln und wie man das ganze Team für Change-Prozesse mit ins Boot holt. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Wichtigkeit informeller Netzwerke innerhalb und außerhalb der eigenen Kanzlei. Abschließend wagen wir einen Blick in die Zukunft und die Rolle, die Künstliche Intelligenz im anwaltlichen Arbeiten spielen wird.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Mag. Nadine Leitner ist Rechtsanwältin bei CERHA HEMPEL in Wien. Die gebürtige Oberösterreicherin war bei ihrer eine der jüngsten Partnerinnen in der Geschichte der Kanzlei. Ihre fachliche Schwerpunkte liegen in den Bereichen Mergers &amp; Acquistions sowie Private Equity &amp; Venture Capital. Sie spricht neben Deutsch und Englisch auch Spanisch und ist im Aufsichtsrat der MAVOCO AG, einem top-gerateten Konnektivitäts- und Abonnementverwaltungsplattform für die gesamte IoT-Branche.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 09:38:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#49: Success: Warum wir im Berufsleben tagtäglich Spitzensportler:innen sind. Interview mit Clemens Doppler.</title>
			<itunes:title>#49: Success: Warum wir im Berufsleben tagtäglich Spitzensportler:innen sind. Interview mit Clemens Doppler.</itunes:title>
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                    	                            <description>Die Welten des Spitzensports und jene des Berufslebens haben viel gemeinsam. Auf den ersten Blick und vor allem für nicht Sportler sind diese Gemeinsamkeiten nicht immer ersichtlich. Bei genauem Betrachten stellt man jedoch fest, dass es im Spitzensport um genau die gleichen Themen geht, wie im Berufsleben: Motivation, mentale Stärke, Teamgefüge, Vertrauen, Leidenschaft oder Zielsetzung. 
All diesen Punkten begegnen wir fast unbewusst tagtäglich in unserem Berufsalltag - egal auf welcher hierarchischen Ebene. Fragen wie, &quot;wie geht man am besten mit Rückschlägen um&quot; oder &quot;wie schafft man es, sich aus einer Negativspirale zu befreien und sich die richtigen Ziele zu setzen“, beschäftigen uns immer wieder. Hier sind Lösungen gefragt und genauso ist es auch im Spitzensport. Eines steht auf jeden Fall fest: Wenn man für eine Sache so richtig brennt und sie mit voller Leidenschaft macht, dann wird man darin auch gut sein, denn Leiden schafft etwas.
Mit unserem Interviewgast - dem Profi-Beachvolleyballer Clemens Doppler - haben wir genau über diese Gemeinsamkeiten und wie Spitzensport und Wirtschaft voneinander profitieren können, gesprochen. Mit ihm haben wir auch darüber gesprochen, warum man sich mehr auf seine persönlichen Stärken konzentrieren sollte, warum Kontrolle und Richtung im ersten Schritt wichtiger sind als Tempo und warum eine don’t do Liste oft effizienter als eine to do Liste ist. Hören Sie einfach rein, es lohnt sich…</description>
                <itunes:summary>Die Welten des Spitzensports und jene des Berufslebens haben viel gemeinsam. Auf den ersten Blick und vor allem für nicht Sportler sind diese Gemeinsamkeiten nicht immer ersichtlich. Bei genauem Betrachten stellt man jedoch fest, dass es im Spitzensport um genau die gleichen Themen geht, wie im Berufsleben: Motivation, mentale Stärke, Teamgefüge, Vertrauen, Leidenschaft oder Zielsetzung. 
All diesen Punkten begegnen wir fast unbewusst tagtäglich in unserem Berufsalltag - egal auf welcher hierarchischen Ebene. Fragen wie, &quot;wie geht man am besten mit Rückschlägen um&quot; oder &quot;wie schafft man es, sich aus einer Negativspirale zu befreien und sich die richtigen Ziele zu setzen“, beschäftigen uns immer wieder. Hier sind Lösungen gefragt und genauso ist es auch im Spitzensport. Eines steht auf jeden Fall fest: Wenn man für eine Sache so richtig brennt und sie mit voller Leidenschaft macht, dann wird man darin auch gut sein, denn Leiden schafft etwas.
Mit unserem Interviewgast - dem Profi-Beachvolleyballer Clemens Doppler - haben wir genau über diese Gemeinsamkeiten und wie Spitzensport und Wirtschaft voneinander profitieren können, gesprochen. Mit ihm haben wir auch darüber gesprochen, warum man sich mehr auf seine persönlichen Stärken konzentrieren sollte, warum Kontrolle und Richtung im ersten Schritt wichtiger sind als Tempo und warum eine don’t do Liste oft effizienter als eine to do Liste ist. Hören Sie einfach rein, es lohnt sich…</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Clemens Doppler ist aktiver österreichischer Beachvolleyballspieler. Er qualifizierte sich 3 Mal  für die Olympischen Spiele, ist zweimaliger Europameister und krönte sich 2017, gemeinsam mit seinem damaligen Partner Alexander Horst, vor heimischer Kulisse zum Vizeweltmeister. Er absolvierte einen MBA und ist auch als Vortragender und Coach tätig. - der Volleyball ist aber im Gepäck dabei.</p>  <p>Mehr Infos zu Clemens Doppler erfahren Sie auf seiner Website: https://clemensdoppler.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 14 Jun 2023 06:04:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#48: Insurance: Wie die Versicherungsbranche den komplexen Herausforderungen am besten begegnet. Interview mit Thomas Neusiedler.</title>
			<itunes:title>#48: Insurance: Wie die Versicherungsbranche den komplexen Herausforderungen am besten begegnet. Interview mit Thomas Neusiedler.</itunes:title>
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                    	                            <description>Die Versicherungsbranche befindet sich - so wie viele andere Branchen auch - in einem massiven Wandel. Pandemie, geopolitische Spannungen, New-Work, Fachkräftemangel oder demografischer Wandel sind mehr oder weniger zum Dauerbrenner in der Branche geworden. Eines, was in dieser anspruchsvollen Zeit gefragt ist, ist Flexibilität, um möglichst schnell handeln zu können. Und hier gilt: Wer bereits vor dem Pandemie-Break auf Digitalisierung gesetzt hat, ist hier klar im Vorteil. Die größten Herausforderungen liegen sicher darin, den Kund:innen ein möglichst breites Versicherungsangebot zur Verfügung zu stellen, neue - und vor allem digital affine - Zielgruppen anzusprechen und gleichzeitig die notwendige interne nachhaltige Transformation voranzutreiben.

Unser heutiger Interviewgast erzählt, welche Themen die Helvetia-Gruppe derzeit beschäftigen, wie man neue Zielgruppen am besten anspricht, welche Rolle Online-Produkte spielen und warum Blind Recruiting ein smartes Tool zur Neukundengewinnung ist. 

Thomas Neusiedler ist seit 1. Jänner 2020 CEO von Helvetia Österreich.</description>
                <itunes:summary>Die Versicherungsbranche befindet sich - so wie viele andere Branchen auch - in einem massiven Wandel. Pandemie, geopolitische Spannungen, New-Work, Fachkräftemangel oder demografischer Wandel sind mehr oder weniger zum Dauerbrenner in der Branche geworden. Eines, was in dieser anspruchsvollen Zeit gefragt ist, ist Flexibilität, um möglichst schnell handeln zu können. Und hier gilt: Wer bereits vor dem Pandemie-Break auf Digitalisierung gesetzt hat, ist hier klar im Vorteil. Die größten Herausforderungen liegen sicher darin, den Kund:innen ein möglichst breites Versicherungsangebot zur Verfügung zu stellen, neue - und vor allem digital affine - Zielgruppen anzusprechen und gleichzeitig die notwendige interne nachhaltige Transformation voranzutreiben.

Unser heutiger Interviewgast erzählt, welche Themen die Helvetia-Gruppe derzeit beschäftigen, wie man neue Zielgruppen am besten anspricht, welche Rolle Online-Produkte spielen und warum Blind Recruiting ein smartes Tool zur Neukundengewinnung ist. 

Thomas Neusiedler ist seit 1. Jänner 2020 CEO von Helvetia Österreich.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versicherungsbranche befindet sich im Wandel, vor allem bedingt durch die demografische Entwicklung, New Work, GenZ, geopolitische Spannungen, Online Tools, etc. </p>  <p>Im Podcast sprechen wir darüber, wie man diesen Herausforderungen am besten begegnet.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 07:07:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Versicherung, Digitalisierung, Online-Produkte, ESG</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#47: Digital Health: Wie Technologie das Gesundheitswesen revolutionieren kann. Interview mit Mona Dür.</title>
			<itunes:title>#47: Digital Health: Wie Technologie das Gesundheitswesen revolutionieren kann. Interview mit Mona Dür.</itunes:title>
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                    	                            <description>Digitalisierung trifft Gesundheitswesen: Moderne Technologien haben einen enormen Einfluss auf das Gesundheitswesen und verändern die Art und Weise, wie medizinische Dienstleistungen erbracht werden. Durch innovative Lösungen kann das Gesundheitswesen effizienter, patientenorientierter und zukunftsfähiger gestaltet werden. Der Digitalisierungsschub hat auch zu einer Explosion von Gesundheits-Apps und Wearables geführt. Damit der Nutzen dieser smarten Tools richtig verstanden wird, braucht es neben aller Technologie eine gute Kommunikation zwischen Hersteller:innen und Anwender:innen. 
Unser heutiger Interviewgast - Mona Dür - setzt genau dort an und versucht diese Brücke zu schlagen. Sie berät Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung von Gesundheitstechnologien und macht vor allem eines: Sie stellt Anwender:innen und Patient:innen in den Vordergrund und analysiert deren wahre Bedürfnisse. Mit ihr haben wir aber nicht nur über Digitalisierung im Gesundheitswesen, sondern auch über Female Empowerment und was es braucht, damit Frauen ermutigt werden, ihre Karriere proaktiv zu gestalten, gesprochen. Spannende Einblicke...aber hören Sie selbst.</description>
                <itunes:summary>Digitalisierung trifft Gesundheitswesen: Moderne Technologien haben einen enormen Einfluss auf das Gesundheitswesen und verändern die Art und Weise, wie medizinische Dienstleistungen erbracht werden. Durch innovative Lösungen kann das Gesundheitswesen effizienter, patientenorientierter und zukunftsfähiger gestaltet werden. Der Digitalisierungsschub hat auch zu einer Explosion von Gesundheits-Apps und Wearables geführt. Damit der Nutzen dieser smarten Tools richtig verstanden wird, braucht es neben aller Technologie eine gute Kommunikation zwischen Hersteller:innen und Anwender:innen. 
Unser heutiger Interviewgast - Mona Dür - setzt genau dort an und versucht diese Brücke zu schlagen. Sie berät Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung von Gesundheitstechnologien und macht vor allem eines: Sie stellt Anwender:innen und Patient:innen in den Vordergrund und analysiert deren wahre Bedürfnisse. Mit ihr haben wir aber nicht nur über Digitalisierung im Gesundheitswesen, sondern auch über Female Empowerment und was es braucht, damit Frauen ermutigt werden, ihre Karriere proaktiv zu gestalten, gesprochen. Spannende Einblicke...aber hören Sie selbst.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Fri, 19 May 2023 05:40:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Digital Health, Gesundheitstechnologie, wearables, smart tools, Gesundheitspersonal</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#46: Pflege-Management: Wie magische Momente den Pflegealltag prägen. Interview mit Sonja Schiff.</title>
			<itunes:title>#46: Pflege-Management: Wie magische Momente den Pflegealltag prägen. Interview mit Sonja Schiff.</itunes:title>
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                    	                            <description>Kaum eine Branche ist so gebeutelt wie der Pflegebereich: Hohe Arbeitsbelastung, Überstunden, Personalmangel, Bezahlung...die Liste ist lang. Dennoch sind jene Menschen, die sich dem Pflegeberuf verschrieben haben, mit Elan, Feuer und Eifer dabei und folgen meist ihrer urtümlichen intrinsischen Motivation. Die Beweggründe im Pflegebereich zu arbeiten, sind unterschiedlich und hängen sehr viel mit packenden Geschichten oder persönlichen Erlebnissen - oft im familiären Umfeld - zusammen. Oft geht es dabei auch um Sinnstiftung, um Momente, die einem das 
Gefühl geben: Genau DAS will ich tun! Oder „Genau deshalb mache ich diesen Job!“
Wir waren beim Pflegemanagement Forum vor Ort und haben Teilnehmerstimmen zu ihren ganz persönlichen magischen und prägenden Momenten in ihrem Alltag befragt.</description>
                <itunes:summary>Kaum eine Branche ist so gebeutelt wie der Pflegebereich: Hohe Arbeitsbelastung, Überstunden, Personalmangel, Bezahlung...die Liste ist lang. Dennoch sind jene Menschen, die sich dem Pflegeberuf verschrieben haben, mit Elan, Feuer und Eifer dabei und folgen meist ihrer urtümlichen intrinsischen Motivation. Die Beweggründe im Pflegebereich zu arbeiten, sind unterschiedlich und hängen sehr viel mit packenden Geschichten oder persönlichen Erlebnissen - oft im familiären Umfeld - zusammen. Oft geht es dabei auch um Sinnstiftung, um Momente, die einem das 
Gefühl geben: Genau DAS will ich tun! Oder „Genau deshalb mache ich diesen Job!“
Wir waren beim Pflegemanagement Forum vor Ort und haben Teilnehmerstimmen zu ihren ganz persönlichen magischen und prägenden Momenten in ihrem Alltag befragt.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Mon, 08 May 2023 09:33:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#45: Whistleblowing: Warum für die Umsetzung der Richtlinie vor allem Kommunikation wichtig ist.</title>
			<itunes:title>#45: Whistleblowing: Warum für die Umsetzung der Richtlinie vor allem Kommunikation wichtig ist.</itunes:title>
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                    	                            <description>Als Whistleblowing - &quot;to blow the whistle&quot; - einen Hinweis geben, bezeichnet man die Meldung von Missständen durch einen Hinweisgeber. In der Vergangenheit wurden diese Leute oft als Vernaderer abgetan, dabei sind sie wichtige Informanten, um Missstände in Unternehmen aufzudecken. Ein wirksames und sicheres internes oder externes Meldesystem ist dafür Grundvoraussetzung. Oft riskieren Hinweisgeber jedoch fast ihre Existenz, man denke nur an Edward Snowden und sein Schicksal. Damit es nicht allen Hinweisgebern so ergeht wie Snowden wurde am 1. Februar 2023 das neue HinweisgeberInnenschutzgesetz im Nationalrat beschlossen. Mit diesem Gesetz wurde die EU-Whistleblowing Richtlinie zum &quot;Schutz vor Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden&quot; nun in nationales Recht umgesetzt. 
Was bedeutet das für Unternehmen und Organisationen? Was ist konkret zu tun und wie setzt man die Anforderungen um? Kurzum: Wo beginnt man am besten?
Diese Fragen haben wir an die Expert:innen von PwC Legal und PwC Forensic gerichtet. Wir haben darüber gesprochen, was es von Seiten der Unternehmen zur erfolgreichen Implementierung der Whistleblowing Richtlinie braucht, wo Österreich im Ländervergleich steht und warum Kommunikation so eine zentrale Rolle spielt.</description>
                <itunes:summary>Als Whistleblowing - &quot;to blow the whistle&quot; - einen Hinweis geben, bezeichnet man die Meldung von Missständen durch einen Hinweisgeber. In der Vergangenheit wurden diese Leute oft als Vernaderer abgetan, dabei sind sie wichtige Informanten, um Missstände in Unternehmen aufzudecken. Ein wirksames und sicheres internes oder externes Meldesystem ist dafür Grundvoraussetzung. Oft riskieren Hinweisgeber jedoch fast ihre Existenz, man denke nur an Edward Snowden und sein Schicksal. Damit es nicht allen Hinweisgebern so ergeht wie Snowden wurde am 1. Februar 2023 das neue HinweisgeberInnenschutzgesetz im Nationalrat beschlossen. Mit diesem Gesetz wurde die EU-Whistleblowing Richtlinie zum &quot;Schutz vor Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden&quot; nun in nationales Recht umgesetzt. 
Was bedeutet das für Unternehmen und Organisationen? Was ist konkret zu tun und wie setzt man die Anforderungen um? Kurzum: Wo beginnt man am besten?
Diese Fragen haben wir an die Expert:innen von PwC Legal und PwC Forensic gerichtet. Wir haben darüber gesprochen, was es von Seiten der Unternehmen zur erfolgreichen Implementierung der Whistleblowing Richtlinie braucht, wo Österreich im Ländervergleich steht und warum Kommunikation so eine zentrale Rolle spielt.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihnen die Folge gefallen hat, lassen Sie uns gerne ein Abo da. Sie haben inhaltliche Anmerkungen? Dann schreiben Sie mir gerne eine Mail: rudolph@businesscircle.at</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 11:18:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Whistleblowing, Meldekanal, EU-Richtlinie, Kommunikation</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#44: Legal Tech: Warum man für die Kombination von Legal und Technology kein Nerd sein muss. Interview mit Katharina Bisset.</title>
			<itunes:title>#44: Legal Tech: Warum man für die Kombination von Legal und Technology kein Nerd sein muss. Interview mit Katharina Bisset.</itunes:title>
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                    	                            <description>Legal Tech ist nun wirklich gekommen, um zu bleiben. Was bei großen juristischen Abteilungen bereits gelebte Praxis ist, scheint für manche kleine Kanzleien eine unüberwindbare Hürde zu sein. Eines ist klar: In Zukunft wird niemand um Legal Tech Tools herumkommen, allein schon, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch, für viele stellt sich die Frage: Wo fange ich bloß an? Die gute Nachricht ist: Es braucht nicht immer teure Legal Tech Tools, ein gut genutztes E-Mail-Programm mit Ordnern und Unterordnern ist schon einmal ein guter erster Schritt – und das hat nun wirklich jeder.
Was es neben technischen Voraussetzungen auf menschlicher Ebene braucht und warum man am besten mit einem ganz kleinen Schritt beginnt, haben wir mit unserem Interviewgast - Katharina Bisset - besprochen.
Mit ihr haben wir auch über die Skills der next Generation gesprochen, warum das teuerste Tool nichts bringt, wenn man office nicht beherrscht und warum nicht jeder technikaffine Jurist ein Nerd sein muss.</description>
                <itunes:summary>Legal Tech ist nun wirklich gekommen, um zu bleiben. Was bei großen juristischen Abteilungen bereits gelebte Praxis ist, scheint für manche kleine Kanzleien eine unüberwindbare Hürde zu sein. Eines ist klar: In Zukunft wird niemand um Legal Tech Tools herumkommen, allein schon, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch, für viele stellt sich die Frage: Wo fange ich bloß an? Die gute Nachricht ist: Es braucht nicht immer teure Legal Tech Tools, ein gut genutztes E-Mail-Programm mit Ordnern und Unterordnern ist schon einmal ein guter erster Schritt – und das hat nun wirklich jeder.
Was es neben technischen Voraussetzungen auf menschlicher Ebene braucht und warum man am besten mit einem ganz kleinen Schritt beginnt, haben wir mit unserem Interviewgast - Katharina Bisset - besprochen.
Mit ihr haben wir auch über die Skills der next Generation gesprochen, warum das teuerste Tool nichts bringt, wenn man office nicht beherrscht und warum nicht jeder technikaffine Jurist ein Nerd sein muss.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Erfahren Sie mehr über Katharina Bisset, ihre Kanzlei und ihr Start up Netzbeweis:</p>  <p><a href="https://bisset.at/">https://bisset.at/</a><a href="https://bisset.at/"></a></p>  <p>https://www.netzbeweis.com/</p>  <p><a href="https://noe.orf.at/stories/3197940/">https://noe.orf.at/stories/3197940/</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 10:27:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Legal Technology, Juristen, Skills, Process, Legal Ops, Legal Design</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#43: Legal Tech: Warum Jurist:innen keine Angst vor smarten Tech-Tools haben müssen. Interview mit Marc Geiger.</title>
			<itunes:title>#43: Legal Tech: Warum Jurist:innen keine Angst vor smarten Tech-Tools haben müssen. Interview mit Marc Geiger.</itunes:title>
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                    	                            <description>Legal Tech ist in aller Munde, zuletzt befeuert durch open AI und ChatGTP. Legal Tech Tools kommen immer dann zum Einsatz, wenn es um die Automatisierung von standardisierten Abläufen kommt, etwa eine Vertragserstellung.

Doch, neben allen Vorteilen, die Legal Tech Tools mit sich bringen, macht sich auch Skepsis unter potenziellen Anwender:innen breit. Dieser kann man nur begegnen, indem man mit einer neuen Unternehmenskultur entgegentritt - eine Kultur, in der Digitalisierung an oberster Stelle steht.

Welche Legal Tools sich bisher bewährt haben und warum es nun wirklich an der Zeit ist, eine neue Digitalisierungs-Offensive in juristischen Abteilungen zu starten, haben wir mit unserem Interviewgast besprochen. Marc Geiger ist Director Legal Operations &amp; Business Technologies bei Gleiss Lutz, einer der führenden Wirtschaftskanzleien Deutschlands. Wir haben mit dem Legal Tech Enthusiasten auch über seine Rolle bei Gleiss Lutz, seine Begeisterung für das Thema Legal Tech und warum Kanzleien lieber heute als morgen ins Tun kommen, gesprochen.</description>
                <itunes:summary>Legal Tech ist in aller Munde, zuletzt befeuert durch open AI und ChatGTP. Legal Tech Tools kommen immer dann zum Einsatz, wenn es um die Automatisierung von standardisierten Abläufen kommt, etwa eine Vertragserstellung.

Doch, neben allen Vorteilen, die Legal Tech Tools mit sich bringen, macht sich auch Skepsis unter potenziellen Anwender:innen breit. Dieser kann man nur begegnen, indem man mit einer neuen Unternehmenskultur entgegentritt - eine Kultur, in der Digitalisierung an oberster Stelle steht.

Welche Legal Tools sich bisher bewährt haben und warum es nun wirklich an der Zeit ist, eine neue Digitalisierungs-Offensive in juristischen Abteilungen zu starten, haben wir mit unserem Interviewgast besprochen. Marc Geiger ist Director Legal Operations &amp; Business Technologies bei Gleiss Lutz, einer der führenden Wirtschaftskanzleien Deutschlands. Wir haben mit dem Legal Tech Enthusiasten auch über seine Rolle bei Gleiss Lutz, seine Begeisterung für das Thema Legal Tech und warum Kanzleien lieber heute als morgen ins Tun kommen, gesprochen.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 17:25:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Legal Tech, Automatisierung, Digitalisierung, KI, ChatGTP,  Legal Ops, AI, Digital Services</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#42: New Leadership: Wie die Erkenntnisse der Verhaltensökonomie krisengebeutelte Führungskräfte retten können. Interview mit Matthias Sutter.</title>
			<itunes:title>#42: New Leadership: Wie die Erkenntnisse der Verhaltensökonomie krisengebeutelte Führungskräfte retten können. Interview mit Matthias Sutter.</itunes:title>
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                    	                            <description>Die Dauerschleife an Krisen belastet, und zwar Arbeitgeber wie Arbeitnehmer gleichermaßen. Die Rahmenbedingungen sind oft nicht beeinflussbar und wir haben sie auch nicht selbst in der Hand. Was wir allerdings tun können, ist, lernen, damit umzugehen. 
Wenn Führungskräfte eines in diesen krisengebeutelten Zeiten brauchen, dann ist es die Fähigkeit, sich genau an diese Rahmenbedingungen anzupassen. Gleichzeitig müssen sie darauf achten, die richtigen und vor allem besten Köpfe in ihr Unternehmen zu bekommen und diese zu halten, was oft die noch viel schwierigere Aufgabe ist. Wichtig ist auf jeden Fall Sicherheit zu schaffen, aber auch der menschliche Faktor spielt eine große Rolle und das auf ganz unterschiedlichen Ebenen:
Wie verhalten sich Menschen im beruflichen Kontext und was motiviert sie überhaupt in ihrem Verhalten? Was können Führungskräfte tun, damit Mitarbeiter:innen produktiver arbeiten und warum stellen sich Frauen weniger gern dem Wettbewerb als Männer? 

Unser heutiger Interviewgast hat Antworten auf diese Fragen. Er zählt mit seinen über 130 Publikationen zu den produktivsten Volkswirten im deutschsprachigen Raum, er ist durch und durch Wissenschaftler und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit dem menschlichen Verhalten im ökonomischen Kontext. Er hat uns auch verraten, dass ihn eigentlich ein Zufall zu diesem Forschungsgebiet gebracht hat – aber hören Sie selbst.

Matthias Sutter ist zu Gast in unserer Podcastfolge.</description>
                <itunes:summary>Die Dauerschleife an Krisen belastet, und zwar Arbeitgeber wie Arbeitnehmer gleichermaßen. Die Rahmenbedingungen sind oft nicht beeinflussbar und wir haben sie auch nicht selbst in der Hand. Was wir allerdings tun können, ist, lernen, damit umzugehen. 
Wenn Führungskräfte eines in diesen krisengebeutelten Zeiten brauchen, dann ist es die Fähigkeit, sich genau an diese Rahmenbedingungen anzupassen. Gleichzeitig müssen sie darauf achten, die richtigen und vor allem besten Köpfe in ihr Unternehmen zu bekommen und diese zu halten, was oft die noch viel schwierigere Aufgabe ist. Wichtig ist auf jeden Fall Sicherheit zu schaffen, aber auch der menschliche Faktor spielt eine große Rolle und das auf ganz unterschiedlichen Ebenen:
Wie verhalten sich Menschen im beruflichen Kontext und was motiviert sie überhaupt in ihrem Verhalten? Was können Führungskräfte tun, damit Mitarbeiter:innen produktiver arbeiten und warum stellen sich Frauen weniger gern dem Wettbewerb als Männer? 

Unser heutiger Interviewgast hat Antworten auf diese Fragen. Er zählt mit seinen über 130 Publikationen zu den produktivsten Volkswirten im deutschsprachigen Raum, er ist durch und durch Wissenschaftler und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit dem menschlichen Verhalten im ökonomischen Kontext. Er hat uns auch verraten, dass ihn eigentlich ein Zufall zu diesem Forschungsgebiet gebracht hat – aber hören Sie selbst.

Matthias Sutter ist zu Gast in unserer Podcastfolge.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Wed, 01 Feb 2023 18:03:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Leadership, Verhaltensökonomie, Führungskräfte, CEOs, CEO, New Work, Work-Life-Balance, Fachkräftemangel, Arbeitsmarkt, Mitarbeitermotivation</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#41: Pflege-Management: Warum wir dringend eine Rehumanisierung der Pflege brauchen. Interview mit Hanna Mayer.</title>
			<itunes:title>#41: Pflege-Management: Warum wir dringend eine Rehumanisierung der Pflege brauchen. Interview mit Hanna Mayer.</itunes:title>
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                    	                            <description>Den Menschen als Individuum in den Fokus stellen - das ist das Kernstück der Person-zentrierten Pflege. Den zu pflegenden Menschen
in den Mittelpunkt stellen: Was banal klingt, ist nicht immer einfach im Pflegealltag. Oft fehlt es 
an der Zeit, oft ist es die überbordende Bürokratie, die im Weg steht und das Pflegepersonal an ihrer eigentlichen
Tätigkeit hindert, nämlich der Pflege am Menschen. Geht es nach unserem Interviewgast ist Personzentrierung der Schlüssel
zur längst überfälligen Rehumanisierung des Gesundheitsbereichs. Dazu braucht es ein großflächiges Umdenken und vor allem
ein gesundheitsförderliches Umfeld, indem man sich als Pflegekraft ganz auf den Menschen konzentrieren kann. Das bedingt
strukturelle Veränderungen, etwa, wie Krankenhäuser gestaltet werden können, damit Menschen als Individuen wahrgenommen werden. 
Es braucht eine neue Kultur, Haltung und auch eine neue Form des Leadership. Es sind immer wieder neue Wege, auf die man sich begibt,
denn eine Person-zentrierte Kultur ist nie fertig.

Genau über diese Themen haben wir mit Hanna Mayer, Professorin für Pflegewissenschaften an der Karl Landsteiner Privatuniversität, gesprochen.
Wir haben nachgefragt, worum es genau bei person-zentrierter Pflege geht, woran es im Alltag vielleicht noch scheitert und warum die 
angestrebte Pflegereform der Regierung eigentlich gar keine Reform ist. 

Hanna Mayer ist Speakerin bei der Jubiläumsausgabe - 15 Jahre Pflege Management Forum - am 27. / 28. April 2023 in Wien.
Alle Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier: https://businesscircle.at/gesundheit-pflege/konferenz/pflege-management-forum/</description>
                <itunes:summary>Den Menschen als Individuum in den Fokus stellen - das ist das Kernstück der Person-zentrierten Pflege. Den zu pflegenden Menschen
in den Mittelpunkt stellen: Was banal klingt, ist nicht immer einfach im Pflegealltag. Oft fehlt es 
an der Zeit, oft ist es die überbordende Bürokratie, die im Weg steht und das Pflegepersonal an ihrer eigentlichen
Tätigkeit hindert, nämlich der Pflege am Menschen. Geht es nach unserem Interviewgast ist Personzentrierung der Schlüssel
zur längst überfälligen Rehumanisierung des Gesundheitsbereichs. Dazu braucht es ein großflächiges Umdenken und vor allem
ein gesundheitsförderliches Umfeld, indem man sich als Pflegekraft ganz auf den Menschen konzentrieren kann. Das bedingt
strukturelle Veränderungen, etwa, wie Krankenhäuser gestaltet werden können, damit Menschen als Individuen wahrgenommen werden. 
Es braucht eine neue Kultur, Haltung und auch eine neue Form des Leadership. Es sind immer wieder neue Wege, auf die man sich begibt,
denn eine Person-zentrierte Kultur ist nie fertig.

Genau über diese Themen haben wir mit Hanna Mayer, Professorin für Pflegewissenschaften an der Karl Landsteiner Privatuniversität, gesprochen.
Wir haben nachgefragt, worum es genau bei person-zentrierter Pflege geht, woran es im Alltag vielleicht noch scheitert und warum die 
angestrebte Pflegereform der Regierung eigentlich gar keine Reform ist. 

Hanna Mayer ist Speakerin bei der Jubiläumsausgabe - 15 Jahre Pflege Management Forum - am 27. / 28. April 2023 in Wien.
Alle Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier: https://businesscircle.at/gesundheit-pflege/konferenz/pflege-management-forum/</itunes:summary>
                                            <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 17:33:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Personzentrierte Pflege, Pflegewissenschaft, Leadership, Haltung, Kultur, Führungskräfte der Akut- und Langzeitpflege</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#40: Selbstfürsorge: Wie wir der großen Erschöpfung am besten begegnen können. Interview mit Andreas Salcher.</title>
			<itunes:title>#40: Selbstfürsorge: Wie wir der großen Erschöpfung am besten begegnen können. Interview mit Andreas Salcher.</itunes:title>
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                    	                            <description>Ist Erschöpfung mittlerweile zur Gesellschaftsdiagnose geworden? Sind wir wirklich alle schon so fertig? 
Diese Fragen hat sich unser Interviewgast in seinem aktuellen Buch „die große Erschöpfung und die Quellen der Kraft“ auch gestellt. Er ist der Meinung, dass es zwar schon immer ermattete Menschen gab, die derzeitige Kumulation und die Dauerschleife an Krisen führt jedoch dazu, dass nun auch jene Menschen belastet sind, die bisher sehr gut mit all den Anforderungen zurechtgekommen sind. Aber, Erschöpfung kommt in erster Linie von Sinnverlust und Fremdbestimmung und ist eine Folge von richtigen und falschen Entscheidungen, die man im Leben getroffen hat. Und, wir entscheiden selbst, ob wir erschöpft sind oder nicht. Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten, sich selbst zu stärken und seine eigenen inneren Quellen der Kraft zu nützen, um resilienter zu werden und weniger erschöpft zu sein.
Mit Andreas Salcher haben wir nicht nur über den Mythos Erschöpfung gesprochen, sondern auch über die jungen Menschen als vermeintlich verlorene Generation, ihre Potentiale und Chancen am Arbeitsmarkt und die Bedeutung der 21st Century Skills. Und…natürlich ein kleiner Exkurs zur Bildung und zu unserem Bildungssystem ist auch dabei.</description>
                <itunes:summary>Ist Erschöpfung mittlerweile zur Gesellschaftsdiagnose geworden? Sind wir wirklich alle schon so fertig? 
Diese Fragen hat sich unser Interviewgast in seinem aktuellen Buch „die große Erschöpfung und die Quellen der Kraft“ auch gestellt. Er ist der Meinung, dass es zwar schon immer ermattete Menschen gab, die derzeitige Kumulation und die Dauerschleife an Krisen führt jedoch dazu, dass nun auch jene Menschen belastet sind, die bisher sehr gut mit all den Anforderungen zurechtgekommen sind. Aber, Erschöpfung kommt in erster Linie von Sinnverlust und Fremdbestimmung und ist eine Folge von richtigen und falschen Entscheidungen, die man im Leben getroffen hat. Und, wir entscheiden selbst, ob wir erschöpft sind oder nicht. Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten, sich selbst zu stärken und seine eigenen inneren Quellen der Kraft zu nützen, um resilienter zu werden und weniger erschöpft zu sein.
Mit Andreas Salcher haben wir nicht nur über den Mythos Erschöpfung gesprochen, sondern auch über die jungen Menschen als vermeintlich verlorene Generation, ihre Potentiale und Chancen am Arbeitsmarkt und die Bedeutung der 21st Century Skills. Und…natürlich ein kleiner Exkurs zur Bildung und zu unserem Bildungssystem ist auch dabei.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>"Die große Erschöpfung ist ein Phänomen unserer Zeit. Das spüren inzwischen auch viele, die sich bisher als immun dagegen empfunden haben und ihren Alltagsstress gut bewältigen konnten. Andreas Salcher entlarvt falsche Mythen, benennt Ursachen und zeigt anhand der faszinierenden Erkenntnisse des Sinnsuchers Viktor Frankl, des Glücksforschers Mihaly Csikszentmihalyi und des Benediktinermönchs David Steindl-Rast konkrete Zugänge zu den eigenen Quellen der Kraft (Klappentext)".</p>  <p>Sie wollen mehr über unseren Podcast Breakfast Briefings - der Management Podcast von Business Circle erfahren? Alle Folgen finden Sie auf unserer Website: <a href="https://businesscircle.at/breakfastbriefings">https://businesscircle.at/breakfastbriefings</a> und überall, wo es Podcasts gibt.</p>  <p>Kennen Sie schon transform to green - den Nachhaltigkeits Podcast von Business Circle?  Wir zeigen, wie Nachhaltigkeit funktioniert und holen Expert:innen vor  das Mikrofon, die für sich und ihre Unternehmen nachhaltige Lösungen  gefunden haben. Klingt spannend? Wir finden: Auf jeden Fall. </p>  <p>Erfahren Sie mehr darüber auf unserer Website: <a href="https://businesscircle.at/transformtogreen">https://businesscircle.at/transformtogreen</a> und überall, wo es Podcasts gibt.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 04:35:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#39: Management: Wie man Disruption gemeinsam meistert. Interview mit Rudolf Krickl.</title>
			<itunes:title>#39: Management: Wie man Disruption gemeinsam meistert. Interview mit Rudolf Krickl.</itunes:title>
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						                	<link>https://breakfast-briefings-der-management-podcast.stationista.com/39-management-wie-man-disruption-gemeinsam-meistert-interview-mit-rudolf-krickl_6374d37a2f776540d8386b57</link>
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                    	                            <description>Disruption ist unser ständiger Begleiter geworden und stellt heimische Unternehmen auf eine harte Probe. Insbesondere CEOs sind in dieser Zeit geforderter denn je. Aber, auch wenn es vielleicht paradox klingen mag: Krisen sind wichtig und eine große Chance für die Menschheit. 
Der Ökonom Joseph Schumpeter bezeichnet sie als kreative Zerstörung. Eine solche Zerstörung ist wichtig, damit Neues entstehen kann. Wie viel Neues tatsächlich entstehen kann, haben wir zu einem großen Teil selber in der Hand. Letztlich kommt es immer darauf an, welche Haltung wir beziehen und wie wir uns der Veränderung nähern. Eines, was es dazu auf jeden Fall braucht, ist ein offener Diskurs und ein Austausch auf Augenhöhe. Genau über diese Themen haben wir mit dem neuen CEO von PwC Österreich – Rudolf Krickl - gesprochen. Er ist davon überzeugt, dass Veränderung in erster Linie Vertrauen braucht, um gemeinsam Lösungen zu finden. Mit ihm haben wir auch darüber gesprochen, warum heimische CEOs gerade einen starken Zug zum Handeln haben, warum sich der jahrelange Schein der Globalisierung ein wenig trübt und wie man das Beste aus allen Arbeitswelten kombiniert, um leistungsfähig zu bleiben und zufriedene Mitarbeiter zu haben.</description>
                <itunes:summary>Disruption ist unser ständiger Begleiter geworden und stellt heimische Unternehmen auf eine harte Probe. Insbesondere CEOs sind in dieser Zeit geforderter denn je. Aber, auch wenn es vielleicht paradox klingen mag: Krisen sind wichtig und eine große Chance für die Menschheit. 
Der Ökonom Joseph Schumpeter bezeichnet sie als kreative Zerstörung. Eine solche Zerstörung ist wichtig, damit Neues entstehen kann. Wie viel Neues tatsächlich entstehen kann, haben wir zu einem großen Teil selber in der Hand. Letztlich kommt es immer darauf an, welche Haltung wir beziehen und wie wir uns der Veränderung nähern. Eines, was es dazu auf jeden Fall braucht, ist ein offener Diskurs und ein Austausch auf Augenhöhe. Genau über diese Themen haben wir mit dem neuen CEO von PwC Österreich – Rudolf Krickl - gesprochen. Er ist davon überzeugt, dass Veränderung in erster Linie Vertrauen braucht, um gemeinsam Lösungen zu finden. Mit ihm haben wir auch darüber gesprochen, warum heimische CEOs gerade einen starken Zug zum Handeln haben, warum sich der jahrelange Schein der Globalisierung ein wenig trübt und wie man das Beste aus allen Arbeitswelten kombiniert, um leistungsfähig zu bleiben und zufriedene Mitarbeiter zu haben.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Rudolf Krickl ist seit Sommer 2022 CEO von PwC Österreich.</p>  <p>Nähere Informationen zu seiner Person sowie zu PwC erhalten Sie auf der Website: <a href="https://www.pwc.at/">https://www.pwc.at/</a></p>  <p>Sie kennen Breakfast Briefings noch nicht, dann schauen Sie gleich auf unserer Website vorbei. Alle Folgen sind online und natürlich überall dort, wo es Podcasts gibt: <a href="https://businesscircle.at/breakfastbriefings">https://businesscircle.at/breakfastbriefings</a></p>  <p>Hören Sie auch transform to green - der Nachhaltigkeits-Podcast von Business Circle: https://businesscircle.at/transformtogreen</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 16 Nov 2022 13:20:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Disruption, Veränderung, Management, Globalisierung, New Work, Agilität</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#38: Data Analytics: Warum mehr Daten nicht unbedingt mehr Wissen bedeuten.</title>
			<itunes:title>#38: Data Analytics: Warum mehr Daten nicht unbedingt mehr Wissen bedeuten.</itunes:title>
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						                	<link>https://breakfast-briefings-der-management-podcast.stationista.com/38-data-analytics-warum-mehr-daten-nicht-unbedingt-mehr-wissen-bedeuten_633832d73c2eb3565f61fa12</link>
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                    	                            <description>Daten sind bekanntlich das Gold des 21. Jahrhunderts - und somit ein wertvolles Gut. Dieses gilt es zu nützen, vor allem, wenn man als Unternehmen die Nase vorne haben möchte. Daten zu generieren und zu speichern ist mittlerweile keine Raketenwissenschaft mehr, viel schwieriger ist es, die erhobenen Daten zu verstehen, zu kommunizieren und auf Basis derer Entscheidungen zu treffen. 
Warum Datenkompetenz hilft, aus mehr Daten auch mehr Wissen entstehen zu lassen und wie Daten zur Wertschöpfung und zur Entscheidungsfindung beitragen, haben wir mit Katharina Schüller besprochen. 
Sie ist Gründerin von STAT-UP (Statistical Consulting) und Expertin für Data Literacy, Datenethik und Datenkultur. Sie gilt als Pionierin im Bereich Statistical Consulting und setzt sich mit viel Leidenschaft und Engagement für mehr Datenkompetenz in unser aller Alltag ein.</description>
                <itunes:summary>Daten sind bekanntlich das Gold des 21. Jahrhunderts - und somit ein wertvolles Gut. Dieses gilt es zu nützen, vor allem, wenn man als Unternehmen die Nase vorne haben möchte. Daten zu generieren und zu speichern ist mittlerweile keine Raketenwissenschaft mehr, viel schwieriger ist es, die erhobenen Daten zu verstehen, zu kommunizieren und auf Basis derer Entscheidungen zu treffen. 
Warum Datenkompetenz hilft, aus mehr Daten auch mehr Wissen entstehen zu lassen und wie Daten zur Wertschöpfung und zur Entscheidungsfindung beitragen, haben wir mit Katharina Schüller besprochen. 
Sie ist Gründerin von STAT-UP (Statistical Consulting) und Expertin für Data Literacy, Datenethik und Datenkultur. Sie gilt als Pionierin im Bereich Statistical Consulting und setzt sich mit viel Leidenschaft und Engagement für mehr Datenkompetenz in unser aller Alltag ein.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie mehr über Katharina Schüller, ihre Arbeit und STAT-UP erfahren wollen, dann besuchen sie ihre Website: <a href="https://stat-up.com/">https://stat-up.com/</a></p>  <p>Und ob joggen nun unsterblich macht oder nicht erfahren Sie im Podcast oder Sie lesen im neuen Buch von Katharina Schüller nach: https://stat-up.com/katharina-schueller/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 03 Oct 2022 10:53:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Data Analytics, Data Literacy, Statistik, Datenethik</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#37: New Leadership: Warum Führungskräfte im Sturm vor allem Begeisterung brauchen.</title>
			<itunes:title>#37: New Leadership: Warum Führungskräfte im Sturm vor allem Begeisterung brauchen.</itunes:title>
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                    	                            <description>Führungskräfte befinden sich aktuell in einem heftigen Sturm, sie sind geforderter denn je. Sie müssen zudem zwischen zwei Welten balancieren: Einerseits müssen sie es dem Team recht machen, andererseits dem Management, um Unternehmensziele zu erreichen. Um an diesen Anforderungen nicht zu zerbrechen, gibt es nur einen Weg: Neue Skills und Kompetenzen aneignen und so zum Enabler werden. Wie das gelingt und auf welche Kompetenzen es jetzt ankommt, haben wir mit unserem Interviewgast besprochen. Barbara Polster ist Psychotherapeutin, Executive Coach und Organisations- und Führungkräfteentwicklerin. Mit ihr haben wir darüber gesprochen, warum Begeisterung eine der wichtigsten Schlüsselkompetenzen einer Führungskraft ist, aber auch darüber, warum Führungskräfte weniger vorgeben, dafür mehr ermutigen, anregen und coachen sollten.</description>
                <itunes:summary>Führungskräfte befinden sich aktuell in einem heftigen Sturm, sie sind geforderter denn je. Sie müssen zudem zwischen zwei Welten balancieren: Einerseits müssen sie es dem Team recht machen, andererseits dem Management, um Unternehmensziele zu erreichen. Um an diesen Anforderungen nicht zu zerbrechen, gibt es nur einen Weg: Neue Skills und Kompetenzen aneignen und so zum Enabler werden. Wie das gelingt und auf welche Kompetenzen es jetzt ankommt, haben wir mit unserem Interviewgast besprochen. Barbara Polster ist Psychotherapeutin, Executive Coach und Organisations- und Führungkräfteentwicklerin. Mit ihr haben wir darüber gesprochen, warum Begeisterung eine der wichtigsten Schlüsselkompetenzen einer Führungskraft ist, aber auch darüber, warum Führungskräfte weniger vorgeben, dafür mehr ermutigen, anregen und coachen sollten.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie mehr über Mag. Barbara Polster und ihre Arbeit erfahren wollen, dann besuchen Sie ihre Website unter: https://www.barbarapolster.at/barbara-polster/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 03:45:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#36: Personalentwicklung: Warum die ehtische Perspektive aus der Philosophie gerade für Personaler:innen sehr spannend ist. Interview mit Nicolas Dierks.</title>
			<itunes:title>#36: Personalentwicklung: Warum die ehtische Perspektive aus der Philosophie gerade für Personaler:innen sehr spannend ist. Interview mit Nicolas Dierks.</itunes:title>
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                    	                            <description>Personalentwickler:innen befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen rigiden Strukturen und Offenheit. Die Herausforderungen, bedingt durch die digitale Transformation, den demografischen Wandel oder neue Werte, sind groß. Wie man damit umgeht, hat auch mit Haltung zu tun. Und hier kann die Auseinandersetzung mit einer ethischen Perspektive aus der Philosophie gerade für Personaler:innen extrem spannend sein. 
Mit unserem Interviewgast, dem Philosophen Nicolas Dierks, haben wir uns über die Bedeutung der Philosophie in der Personalentwicklung, Risiken und Chancen der Digitalisierung, warum Menschen immer Begründungen für Veränderungen brauchen und warum jede digitale Transformation auch eine menschliche Seite hat, unterhalten. Nicolas Dierks möchte Philosophie erlebbar machen. Er begeistert Menschen für neue Perspektiven und ist davon überzeugt, dass man im Alltag besser zurechtkommt, wenn man seine Haltung ändert.</description>
                <itunes:summary>Personalentwickler:innen befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen rigiden Strukturen und Offenheit. Die Herausforderungen, bedingt durch die digitale Transformation, den demografischen Wandel oder neue Werte, sind groß. Wie man damit umgeht, hat auch mit Haltung zu tun. Und hier kann die Auseinandersetzung mit einer ethischen Perspektive aus der Philosophie gerade für Personaler:innen extrem spannend sein. 
Mit unserem Interviewgast, dem Philosophen Nicolas Dierks, haben wir uns über die Bedeutung der Philosophie in der Personalentwicklung, Risiken und Chancen der Digitalisierung, warum Menschen immer Begründungen für Veränderungen brauchen und warum jede digitale Transformation auch eine menschliche Seite hat, unterhalten. Nicolas Dierks möchte Philosophie erlebbar machen. Er begeistert Menschen für neue Perspektiven und ist davon überzeugt, dass man im Alltag besser zurechtkommt, wenn man seine Haltung ändert.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Nicolas Dierks ist Philosoph, Autor und Keynote-Speaker. Er unterrichtet an der Leuphana Universität zum Thema Wissenschaftstheorie und berät Unternehmen zu den Themen Innovation oder digitale Transformation.</p>  <p><a href="http://www.nicolas-dierks.de/">http://www.nicolas-dierks.de/</a></p>  <p>Nicolas Dierks ist Speaker bei der Personalentwicklung pur - PEp, die am 6. / 7.Oktober in Eisenstadt stattfindet. In seiner Keynote wird er über Brücken zum Wir sprechen.</p>  <p>https://businesscircle.at/human-resources/konferenz/pep-personal-entwicklung-pur/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 04:17:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Personalentwicklung, digitale Transformation, Ethik, Philosophie</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#35: Quanten-Computing: Warum wir lieber gestern als heute ins Tun kommen sollten. Interview mit Joseph Reger.</title>
			<itunes:title>#35: Quanten-Computing: Warum wir lieber gestern als heute ins Tun kommen sollten. Interview mit Joseph Reger.</itunes:title>
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                    	                            <description>Auch der Bankensektor nimmt langsam aber sicher Anlauf zum Quantensprung. Und damit ist der Aufbruch zu neuen Technologien gemeint, denn Quantencomputer leiten eine komplett neue Ära ein und eröffnen vollkommen neue Möglichkeiten. Das Konzept dieser Rechner ist komplex, birgt Chancen wie Risiken, wird aber in Zukunft nicht mehr aus dem Bankbereich weg zu denken sein. Was wird den Bankensektor erwarten? Wie rüsten sie sich am besten? Und, wird künftig jede Bank einen Physiker anstellen müssen, um handlungsfähig zu sein? Diese und weitere Fragen haben wir Dr. Joseph Reger, Chief Technology Officer bei Fujitsu gestellt. Er ist der Meinung, dass wir ohne diese neue Technologie das Nachsehen haben werden. Und warum das so ist und wir lieber heute als morgen beginnen sollten, hat er uns in unserem neuen Podcast erklärt.</description>
                <itunes:summary>Auch der Bankensektor nimmt langsam aber sicher Anlauf zum Quantensprung. Und damit ist der Aufbruch zu neuen Technologien gemeint, denn Quantencomputer leiten eine komplett neue Ära ein und eröffnen vollkommen neue Möglichkeiten. Das Konzept dieser Rechner ist komplex, birgt Chancen wie Risiken, wird aber in Zukunft nicht mehr aus dem Bankbereich weg zu denken sein. Was wird den Bankensektor erwarten? Wie rüsten sie sich am besten? Und, wird künftig jede Bank einen Physiker anstellen müssen, um handlungsfähig zu sein? Diese und weitere Fragen haben wir Dr. Joseph Reger, Chief Technology Officer bei Fujitsu gestellt. Er ist der Meinung, dass wir ohne diese neue Technologie das Nachsehen haben werden. Und warum das so ist und wir lieber heute als morgen beginnen sollten, hat er uns in unserem neuen Podcast erklärt.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Joseph Reger ist Chief Technology Officer bei Fujitsu für Europa, den Mittleren Osten, Indien und Afrika.</p>  <p>Nähere Informationen zu Fujitsu und ihren Produkten erhalten Sie auf der Website unter: https://www.fujitsu.com/at/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 24 May 2022 09:01:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Quanten-Computing, Banking, new technology, Qbits</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#34: Prozess-Management: Warum Prozessautomatisierung nichts mit Ist-Abläufen zu tun hat. Interview mit Andreas Schmelzer.</title>
			<itunes:title>#34: Prozess-Management: Warum Prozessautomatisierung nichts mit Ist-Abläufen zu tun hat. Interview mit Andreas Schmelzer.</itunes:title>
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                    	                            <description>Der Begriff Prozess leitet sich von lateinischen procedere - also voranschreiten - ab und bezeichnet einen Vorgang oder ein Geschehen und ist somit etwas Dynamisches. Spätestens seit der industriellen Revolution versuchen wir, Arbeitskraft und Produktivität durch Maschinen zu steigern, sei es durch die Automatisierung einzelner Arbeitsschritte bedingt durch neue Technologien oder viel später dann durch den Einsatz neuer Softwarelösungen. 
Prozessautomatisierung ist und bleibt ein dynamisches Feld und noch lange nicht abgeschlossen, vielmehr noch: Wir befinden uns mitten drin. Doch was genau verstehen wir unter Prozessautomatisierung und wie kommt man überhaupt ins Tun?  Die Grundvoraussetzung ist offen zu sein für andere Ansätze und neue Technolgien und bereits vor dem ersten Schritt die Mitarbeiter ins Boot zu holen. Warum das so unglaublich wichtig ist, haben wir mit Andreas Schmelzer besprochen.</description>
                <itunes:summary>Der Begriff Prozess leitet sich von lateinischen procedere - also voranschreiten - ab und bezeichnet einen Vorgang oder ein Geschehen und ist somit etwas Dynamisches. Spätestens seit der industriellen Revolution versuchen wir, Arbeitskraft und Produktivität durch Maschinen zu steigern, sei es durch die Automatisierung einzelner Arbeitsschritte bedingt durch neue Technologien oder viel später dann durch den Einsatz neuer Softwarelösungen. 
Prozessautomatisierung ist und bleibt ein dynamisches Feld und noch lange nicht abgeschlossen, vielmehr noch: Wir befinden uns mitten drin. Doch was genau verstehen wir unter Prozessautomatisierung und wie kommt man überhaupt ins Tun?  Die Grundvoraussetzung ist offen zu sein für andere Ansätze und neue Technolgien und bereits vor dem ersten Schritt die Mitarbeiter ins Boot zu holen. Warum das so unglaublich wichtig ist, haben wir mit Andreas Schmelzer besprochen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen mehr über Prozessautomatisierung oder Prozessmanagement erfahren? Dann besuchen Sie doch unser Process meets Automation Forum am 25. / 26. Mai 2023 in Wien.</p>

<p>Alle Details dazu und zur Speaker Line up finden Sie hier: https://businesscircle.at/prozesse-organisation/konferenz/prozess-management-forum/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 04:51:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Prozessautomatisierung, RPA, BPA, KI</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#33: Leadership: Warum wahre Kraft immer von innen kommt. Interview mit Marc Gassert.</title>
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                    	                            <description>Um unsere Ziele zu erreichen brauchen wir in erster Linie eines, nämlich Selbstdisziplin. Und wer jetzt bereits nach dem Wort „Disziplin“ zurückschreckt, den kann ich beruhigen. Disziplin ist nicht immer negativ konnotiert und es hat eben nicht immer mit Drill, Zwang oder Gehorsam zu tun. Vielmehr geht es um das Beherrschen des eigenen Willens, der eigenen Gefühle und Neigungen, um etwas zu erreichen. Dabei spielen Werte, aber auch die Willenskraft eine große Rolle. Und genau darüber kann uns unser heutiger Interviewgast mehr erzählen. 
Marc Gassert ist nicht nur Kommunikationswissenschaftler, Trainer, Coach, Speaker und Zauberer, er besitzt Meistergrade in 3 asiatischen Kampfkünsten und verbrachte einige Zeit seines Lebens bei den Shaolin-Mönchen, bei denen er asiatische Tugenden wie Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen erlernt hat. Sein Wissen und seine Erfahrungen mit fernöstlicher Lehre verknüpft er mit der westlichen Arbeitswelt und zeigt, wie wir uns selber gegenüber den heutigen komplexen Anforderungen stärken können.</description>
                <itunes:summary>Um unsere Ziele zu erreichen brauchen wir in erster Linie eines, nämlich Selbstdisziplin. Und wer jetzt bereits nach dem Wort „Disziplin“ zurückschreckt, den kann ich beruhigen. Disziplin ist nicht immer negativ konnotiert und es hat eben nicht immer mit Drill, Zwang oder Gehorsam zu tun. Vielmehr geht es um das Beherrschen des eigenen Willens, der eigenen Gefühle und Neigungen, um etwas zu erreichen. Dabei spielen Werte, aber auch die Willenskraft eine große Rolle. Und genau darüber kann uns unser heutiger Interviewgast mehr erzählen. 
Marc Gassert ist nicht nur Kommunikationswissenschaftler, Trainer, Coach, Speaker und Zauberer, er besitzt Meistergrade in 3 asiatischen Kampfkünsten und verbrachte einige Zeit seines Lebens bei den Shaolin-Mönchen, bei denen er asiatische Tugenden wie Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen erlernt hat. Sein Wissen und seine Erfahrungen mit fernöstlicher Lehre verknüpft er mit der westlichen Arbeitswelt und zeigt, wie wir uns selber gegenüber den heutigen komplexen Anforderungen stärken können.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Tue, 12 Apr 2022 05:57:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Leadership, Management, Resilienz, Disziplin, Selbstdisziplin</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#32: Human Resources: Warum People Centricity künftig noch stärker im Fokus stehen wird. Interview mit Adriano Bruno.</title>
			<itunes:title>#32: Human Resources: Warum People Centricity künftig noch stärker im Fokus stehen wird. Interview mit Adriano Bruno.</itunes:title>
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                    	                            <description>Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass HR agil bleiben muss. Das Selbstverständnis des People Management hat sich bereits geändert und wird sich künftig noch weiter verändern. Viele Unternehmen waren und sind gezwungen, sich schnell an die neuen Gegebenheiten anzupassen. HR Manager sind hier doppelt gefordert, denn einerseits müssen sie im Sinne des Unternehmens handeln, andererseits auf das Wohlbefinden und die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen eingehen. 

Unser heutiger Interviewgast - Adriano Bruno -  ist davon überzeugt, dass erfolgreiche Unternehmen jene sein werden, die in ihre Mitarbeiter investieren, für faire Entlohnung sorgen, die Persönlichkeit der Mitarbeiter:innen stärken und auf Aus- und Weiterbildung setzen.</description>
                <itunes:summary>Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass HR agil bleiben muss. Das Selbstverständnis des People Management hat sich bereits geändert und wird sich künftig noch weiter verändern. Viele Unternehmen waren und sind gezwungen, sich schnell an die neuen Gegebenheiten anzupassen. HR Manager sind hier doppelt gefordert, denn einerseits müssen sie im Sinne des Unternehmens handeln, andererseits auf das Wohlbefinden und die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen eingehen. 

Unser heutiger Interviewgast - Adriano Bruno -  ist davon überzeugt, dass erfolgreiche Unternehmen jene sein werden, die in ihre Mitarbeiter investieren, für faire Entlohnung sorgen, die Persönlichkeit der Mitarbeiter:innen stärken und auf Aus- und Weiterbildung setzen.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 07:23:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>HR, recruitment, new work</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#31b: Legal Tech: Was nach dem ersten Hype geblieben ist. Interview mit Thomas Seeber.</title>
			<itunes:title>#31b: Legal Tech: Was nach dem ersten Hype geblieben ist. Interview mit Thomas Seeber.</itunes:title>
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                    	                            <description>In dieser Folge wollen wir uns ein paar Use Cases aus dem Legal Tech Bereich anschauen und haben deshalb bei einem Legal Tech Enthusiasten nachgefragt. Wir wollten wissen, in welchen Bereichen automatisierte Prozesse Sinn ergeben und welches Ersparnis sie tatsächlich bringen.
Dr. Thomas Seeber ist Anwalt und sein Interesse ist neben den klassischen Rechtsgebieten die Entwicklung der Digitalisierung zur Vereinfachung, Beschleunigung und Qualitätssicherung im Zusammenhang mit juristischen Abläufen. Mit ihm haben wir über Sinn und Unsinn automatisierter Prozesse gesprochen, aber auch darüber, ob der Jurist oder die Juristin von morgen ein Tech Nerd sein muss, um in einer Kanzlei überhaupt arbeiten zu können.</description>
                <itunes:summary>In dieser Folge wollen wir uns ein paar Use Cases aus dem Legal Tech Bereich anschauen und haben deshalb bei einem Legal Tech Enthusiasten nachgefragt. Wir wollten wissen, in welchen Bereichen automatisierte Prozesse Sinn ergeben und welches Ersparnis sie tatsächlich bringen.
Dr. Thomas Seeber ist Anwalt und sein Interesse ist neben den klassischen Rechtsgebieten die Entwicklung der Digitalisierung zur Vereinfachung, Beschleunigung und Qualitätssicherung im Zusammenhang mit juristischen Abläufen. Mit ihm haben wir über Sinn und Unsinn automatisierter Prozesse gesprochen, aber auch darüber, ob der Jurist oder die Juristin von morgen ein Tech Nerd sein muss, um in einer Kanzlei überhaupt arbeiten zu können.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:02:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Legal Tech, KI, AI, Automatisierung, Prozesse</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#31a: Legal Tech: Künstliche Intelligenz im Spannungsfeld zwischen Recht und Innovation. Interview mit Jeannette Gorzala.</title>
			<itunes:title>#31a: Legal Tech: Künstliche Intelligenz im Spannungsfeld zwischen Recht und Innovation. Interview mit Jeannette Gorzala.</itunes:title>
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                    	                            <description>Legal Tech ist gekommen, um zu bleiben. So viel steht fest. Doch wie sieht es eigentlich mit rechtlichen Belangen aus? Gerade dann, wenn Künstliche Intelligenzen vermehrt zum Einsatz kommen? Denn diese sind nicht ganz unumstritten.
Dr. Jeannette Gorzala ist Anwältin in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei und beschäftigt sich neben bekannten Rechtsthemen auch mit rechtlichen Aspekten neuer Technologien. Mit ihr haben wir darüber gesprochen, wo die Grenzen der Künstlichen Intelligenz im juristischen Alltag sind und welche rechtlichen Dinge zu beachten sind.</description>
                <itunes:summary>Legal Tech ist gekommen, um zu bleiben. So viel steht fest. Doch wie sieht es eigentlich mit rechtlichen Belangen aus? Gerade dann, wenn Künstliche Intelligenzen vermehrt zum Einsatz kommen? Denn diese sind nicht ganz unumstritten.
Dr. Jeannette Gorzala ist Anwältin in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei und beschäftigt sich neben bekannten Rechtsthemen auch mit rechtlichen Aspekten neuer Technologien. Mit ihr haben wir darüber gesprochen, wo die Grenzen der Künstlichen Intelligenz im juristischen Alltag sind und welche rechtlichen Dinge zu beachten sind.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 09:59:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#29 New HR. Warum es noch nie eine bessere Zeit für HR gab als jetzt.</title>
			<itunes:title>#29 New HR. Warum es noch nie eine bessere Zeit für HR gab als jetzt.</itunes:title>
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                    	                            <description>Das Top Employers Institute hat kürzlich alle Deutsche Post DHL Group Unternehmensbereiche für herausragende Mitarbeiterbedingungen ausgezeichnet. Damit festigt das Logistikunternehmen einmal mehr seine Stellung als der weltweit beste Arbeitgeber. Besonders hohe Bewertungen gaben die Experten für die Bereiche Geschäfts- und Personalstrategie sowie Führungs- und Unternehmenskultur. 
Unser Interviewgast, Dr. Thomas Ogilvie, ist Personalvorstand der Deutschen Post DHL Group. Mit ihm haben wir darüber gesprochen, wie man es schafft, motivierte Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig im Unternehmen zu halten, was das Rüstzeug einer guten Führungskraft ist und wie man mit der bestehenden Komplexität vieler Bereiche umgeht.</description>
                <itunes:summary>Das Top Employers Institute hat kürzlich alle Deutsche Post DHL Group Unternehmensbereiche für herausragende Mitarbeiterbedingungen ausgezeichnet. Damit festigt das Logistikunternehmen einmal mehr seine Stellung als der weltweit beste Arbeitgeber. Besonders hohe Bewertungen gaben die Experten für die Bereiche Geschäfts- und Personalstrategie sowie Führungs- und Unternehmenskultur. 
Unser Interviewgast, Dr. Thomas Ogilvie, ist Personalvorstand der Deutschen Post DHL Group. Mit ihm haben wir darüber gesprochen, wie man es schafft, motivierte Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig im Unternehmen zu halten, was das Rüstzeug einer guten Führungskraft ist und wie man mit der bestehenden Komplexität vieler Bereiche umgeht.</itunes:summary>
                                            <pubDate>Tue, 22 Feb 2022 09:43:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#30: Pflege-Management: Warum wir deutlich mehr Mut für die Zukunft der Pflege brauchen.</title>
			<itunes:title>#30: Pflege-Management: Warum wir deutlich mehr Mut für die Zukunft der Pflege brauchen.</itunes:title>
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                    	                            <description>Das Gesundheits- und Pflegewesen durchläuft derzeit den größten Veränderungsprozess aller Zeiten, denn Themen wie die fortschreitende Digitalisierung, der aktue Fachkräftemangel, der demografische Wandel und nicht zuletzt der Stellenwert der Pflege, beschäftigen Expert:innen tagtäglich. 
Unser Interviewgast setzt sich mit lauter Stimme für eine Verbesserung des Pflegeberufs ein. Er ist aber davon überzeugt, dass es noch viel mehr als eine laute Stimme braucht, nämlich einen ganzheitlichen Ansatz. 
Wir haben mit Prof. Dr. Stefan Heinemann darüber gesprochen, wie es mit dem Pflegebereich überhaupt weitergehen kann, was es dazu braucht und warum uns eigentlich nur noch eine Pflege Utopie retten kann.</description>
                <itunes:summary>Das Gesundheits- und Pflegewesen durchläuft derzeit den größten Veränderungsprozess aller Zeiten, denn Themen wie die fortschreitende Digitalisierung, der aktue Fachkräftemangel, der demografische Wandel und nicht zuletzt der Stellenwert der Pflege, beschäftigen Expert:innen tagtäglich. 
Unser Interviewgast setzt sich mit lauter Stimme für eine Verbesserung des Pflegeberufs ein. Er ist aber davon überzeugt, dass es noch viel mehr als eine laute Stimme braucht, nämlich einen ganzheitlichen Ansatz. 
Wir haben mit Prof. Dr. Stefan Heinemann darüber gesprochen, wie es mit dem Pflegebereich überhaupt weitergehen kann, was es dazu braucht und warum uns eigentlich nur noch eine Pflege Utopie retten kann.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Stefan Heinemann ist Professor für Wirtschaftsethik an der FOM Hochschule sowie Sprecher der Ethik-Ellipse Smart Hospital der Universitätsmedizin Essen und fokussiert die ökonomische und ethische Perspektive auf die digitale Medizin und Gesundheitswirtschaft.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Mon, 21 Feb 2022 07:22:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#28: Whistleblowing: Wenn der Vernadererr zum Aufdecker wird. Katharina Kitzberger im Gespräch mit Fiona Springer und Kristof Wabl.</title>
			<itunes:title>#28: Whistleblowing: Wenn der Vernadererr zum Aufdecker wird. Katharina Kitzberger im Gespräch mit Fiona Springer und Kristof Wabl.</itunes:title>
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                    	                            <description>Spätestens seit Edward Snowden ist Whistleblowing, abgeleitet von „to blow a whistle“ – sinngemäß jemanden verpfeifen, ein brisantes Thema nicht nur für Unternehmen, sondern auch aus gesamtgesellschaftlicher Sicht. Ein Hinweisgeber, der Whistleblower, deckt Missstände auf und meldet diese entweder intern (in einem Unternehmen) oder an eine externe Stelle oder er tritt damit sogar an die Öffentlichkeit. In Zusammenhang mit Whistleblowing wird nicht selten von Vernadern gesprochen. Und das obwohl dieses Thema eigentlich viel mit Zivilcourage und einem positiven Beitrag zum Aufdecken von diversen Missständen in Unternehmen, aber auch in der Gesellschaft zu tun hat. Erschwerend kommt hinzu, dass bis dato die rechtlichen Rahmenbedingungen und der Schutz von Hinweisgebern nur bruchstückhaft geregelt ist. Ziel der im Herbst 2019 veröffentlichten EU-Whistleblower-Richtlinie ist, Mindeststandards im Zusammenhang mit Whistleblowing sicherzustellen und Whistleblower selbst besser zu schützen. Nun sind zwei Jahre vergangen und mit 17. Dezember 2021 endet die Frist für die Umsetzung der EU- Richtlinie in das nationale Recht. Was hat sich diesbezüglich in Österreich getan? Sind Hinweisgeber nun besser geschützt? Sind Sie besser angesehen? Diese und weitere Fragen zu diesem brandaktuellen Thema hat RA Dr. Katharina Kitzberger (Weber &amp; Co) zwei Expert:innen, nämlich Mag. Fiona Springer (FMA) und Mag. Kristof Wabl (StoneTurn), gestellt.</description>
                <itunes:summary>Spätestens seit Edward Snowden ist Whistleblowing, abgeleitet von „to blow a whistle“ – sinngemäß jemanden verpfeifen, ein brisantes Thema nicht nur für Unternehmen, sondern auch aus gesamtgesellschaftlicher Sicht. Ein Hinweisgeber, der Whistleblower, deckt Missstände auf und meldet diese entweder intern (in einem Unternehmen) oder an eine externe Stelle oder er tritt damit sogar an die Öffentlichkeit. In Zusammenhang mit Whistleblowing wird nicht selten von Vernadern gesprochen. Und das obwohl dieses Thema eigentlich viel mit Zivilcourage und einem positiven Beitrag zum Aufdecken von diversen Missständen in Unternehmen, aber auch in der Gesellschaft zu tun hat. Erschwerend kommt hinzu, dass bis dato die rechtlichen Rahmenbedingungen und der Schutz von Hinweisgebern nur bruchstückhaft geregelt ist. Ziel der im Herbst 2019 veröffentlichten EU-Whistleblower-Richtlinie ist, Mindeststandards im Zusammenhang mit Whistleblowing sicherzustellen und Whistleblower selbst besser zu schützen. Nun sind zwei Jahre vergangen und mit 17. Dezember 2021 endet die Frist für die Umsetzung der EU- Richtlinie in das nationale Recht. Was hat sich diesbezüglich in Österreich getan? Sind Hinweisgeber nun besser geschützt? Sind Sie besser angesehen? Diese und weitere Fragen zu diesem brandaktuellen Thema hat RA Dr. Katharina Kitzberger (Weber &amp; Co) zwei Expert:innen, nämlich Mag. Fiona Springer (FMA) und Mag. Kristof Wabl (StoneTurn), gestellt.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Katharina Kitzberger ist RA und Partnerin bei Weber &amp; Co. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind: Prozessführung, Schiedsverfahren, Zivil-, Unternehmens-, Gesellschafts- und Vertragsrecht, Haftungsrecht, Vertriebsrecht, Versicherungsrecht und Compliance.</p>  <p>Mag Fiona Springer ist Juristin und in der FMA als Teamleiterin für Verbraucherinformationen und Market Monitoring zuständig.</p>  <p>Mag. Kristof Wabl ist Wirtschaftsforensiker und Partner bei StoneTurn und Leader der Task Force Whistleblowing bei Transparency International.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 07:41:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Whistleblowing, EU-Richtlinie, Hinweisgeber</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#27: Hirnforschung: Warum unsere Gehirnleistung auch von guten Beziehungen abhängt. Interview mit Gerald Hüther.</title>
			<itunes:title>#27: Hirnforschung: Warum unsere Gehirnleistung auch von guten Beziehungen abhängt. Interview mit Gerald Hüther.</itunes:title>
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                    	                            <description>Reduziert man alle Themen, die einen tagein tagaus beschäftigen, auf eine zentrale Frage, dann könnte die in etwa so aussehen: Wie schafft man es, das eigene Leben so zu gestalten, dass man glücklich wird? Die Gehirnforschung gibt hier wunderbare Antworten. Z.B. erzeugt Glück einen kohärenten Zustand im Gehirn, der schon allein aus energetischen Gründen angestrebt wird. Andererseits stören nicht funktionierende Beziehungen zu anderen Menschen die Funktion des Gehirns. Davon sind viele Prozesse betroffen, etwa wenn es um die Potentialentfaltung oder generell das Gelingen geht.   
Unser Interviewgast ist überzeugt, dass Menschen Suchende nach dem was ein glückliches, zufriedenes und gelungenes Leben ausmacht, sind und bleiben. Auf dieser Suche sind wir ständig mit Irritationen konfrontiert, die uns immer wieder dazu verleiten, uns zu verirren. Um am Ziel anzukommen, müssen wir das erlernte Wissen nicht nur anwenden, sondern auch verstanden haben. Und, wir müssen lernen Menschen gegenseitig als Subjekte und nicht als Objekte wahrzunehmen.</description>
                <itunes:summary>Reduziert man alle Themen, die einen tagein tagaus beschäftigen, auf eine zentrale Frage, dann könnte die in etwa so aussehen: Wie schafft man es, das eigene Leben so zu gestalten, dass man glücklich wird? Die Gehirnforschung gibt hier wunderbare Antworten. Z.B. erzeugt Glück einen kohärenten Zustand im Gehirn, der schon allein aus energetischen Gründen angestrebt wird. Andererseits stören nicht funktionierende Beziehungen zu anderen Menschen die Funktion des Gehirns. Davon sind viele Prozesse betroffen, etwa wenn es um die Potentialentfaltung oder generell das Gelingen geht.   
Unser Interviewgast ist überzeugt, dass Menschen Suchende nach dem was ein glückliches, zufriedenes und gelungenes Leben ausmacht, sind und bleiben. Auf dieser Suche sind wir ständig mit Irritationen konfrontiert, die uns immer wieder dazu verleiten, uns zu verirren. Um am Ziel anzukommen, müssen wir das erlernte Wissen nicht nur anwenden, sondern auch verstanden haben. Und, wir müssen lernen Menschen gegenseitig als Subjekte und nicht als Objekte wahrzunehmen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Gerald Hüther ist Neurobiologe und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung. Er beschäftigt sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, den Auswirkungen von Angst und Stress sowie der Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und populärwissenschaftlicher Bücher. Zuletzt erschien sein Buch "Lieblosigkeit macht krank". </p>  <p>Erfahren Sie mehr über Gerald Hüther und seine Arbeit als Vorstand des Instituts für Potentialentfaltung: https://www.gerald-huether.de/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 06:07:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#26: Personalentwicklung: Warum uns nur noch der Humor retten kann.</title>
			<itunes:title>#26: Personalentwicklung: Warum uns nur noch der Humor retten kann.</itunes:title>
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                    	                            <description>&quot;Humor entsteht, wenn man aus der Unendlichkeit auf die Endlichkeit blickt.&quot; Humor und Lachen generell helfen uns nicht nur glücklich und zufrieden zu sein, sondern auch, um unsere Potentiale zu entfalten. Gerade in der Personalentwicklung ist das ein entscheidender Faktor. 

Wir haben mit dem Wirtschaftskabarettisten Otmar Kastner darüber gesprochen, warum Humor viel Potenzial in einer Firma hat und warum Personalentwickler so was ähnliches wie Hofnarren sein müssen, um letztlich erfolgreich zu sein und Anerkennung im Unternehmen zu bekommen.</description>
                <itunes:summary>&quot;Humor entsteht, wenn man aus der Unendlichkeit auf die Endlichkeit blickt.&quot; Humor und Lachen generell helfen uns nicht nur glücklich und zufrieden zu sein, sondern auch, um unsere Potentiale zu entfalten. Gerade in der Personalentwicklung ist das ein entscheidender Faktor. 

Wir haben mit dem Wirtschaftskabarettisten Otmar Kastner darüber gesprochen, warum Humor viel Potenzial in einer Firma hat und warum Personalentwickler so was ähnliches wie Hofnarren sein müssen, um letztlich erfolgreich zu sein und Anerkennung im Unternehmen zu bekommen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>"Humor ist die Qualität, die dir dient, wenn der Spaß aufhört"</p>  <p>Otmar Kastner hat lange Zeit als Personalmanager und Perrsonalentwickler gearbeitet, ehe er seine Karriere als Wirtschaftskabarettist begann. Sein Anliegen ist es, den Humor in die Welt zu tragen und in Unternehmen zu bringen. </p>  <p>Erfahren Sie mehr über Otmar Kastner, seine Philosophie, seine Firma SAPOMSCHT.com und sein aktuelles Kabarettporgramm auf seiner Website: https://www.otmarkastner.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 04:13:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#25: Führung und Kommunikation: Warum Führungskräfte Widerstände erzeugen müssen. Interview mit Reinhard K. Sprenger</title>
			<itunes:title>#25: Führung und Kommunikation: Warum Führungskräfte Widerstände erzeugen müssen. Interview mit Reinhard K. Sprenger</itunes:title>
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                    	                            <description>&quot;Führung bedeutet Widerstand und wenn man Widerstand nicht zulässt, führt man nicht gut.&quot;
&quot;Führungskräfte sind Widerspruchskünstler.&quot;
&quot;Wer glaubt er könne führen, ohne dass einem die Leute folgen, der ist nur ein Spazierer.&quot;

Klingt irgendwie provokativ, finden Sie nicht auch? Es klingt nicht nur so, es ist auch provokativ, aber nicht etwa, um bewusst gegen den Strom zu schwimmen, sondern es kommt aus Überzeugung und letztlich spricht auch der Erfolg dafür. Denn diese Argumente kommen von niemand geringerem, als dem Top-Management Berater des deutschsprachigen Raums. Reinhard K. Sprenger. Er zählt zu den profiliertesten Führungsexperten Deutschlands, er ist Berater in namhaften DAX Unternehmen, seine Bücher verkauften sich bis dato über 1,8 Millionen Mal….und….er ist begeisterter Musiker. Und wie so oft stand zu Beginn ein ganz anderer Berufswunsch auf seiner Liste… warum es nicht dazu kam und was gute Führungskräfte brauchen, haben wir ihn persönlich gefragt: Bühne frei für Reinhard K. Sprenger</description>
                <itunes:summary>&quot;Führung bedeutet Widerstand und wenn man Widerstand nicht zulässt, führt man nicht gut.&quot;
&quot;Führungskräfte sind Widerspruchskünstler.&quot;
&quot;Wer glaubt er könne führen, ohne dass einem die Leute folgen, der ist nur ein Spazierer.&quot;

Klingt irgendwie provokativ, finden Sie nicht auch? Es klingt nicht nur so, es ist auch provokativ, aber nicht etwa, um bewusst gegen den Strom zu schwimmen, sondern es kommt aus Überzeugung und letztlich spricht auch der Erfolg dafür. Denn diese Argumente kommen von niemand geringerem, als dem Top-Management Berater des deutschsprachigen Raums. Reinhard K. Sprenger. Er zählt zu den profiliertesten Führungsexperten Deutschlands, er ist Berater in namhaften DAX Unternehmen, seine Bücher verkauften sich bis dato über 1,8 Millionen Mal….und….er ist begeisterter Musiker. Und wie so oft stand zu Beginn ein ganz anderer Berufswunsch auf seiner Liste… warum es nicht dazu kam und was gute Führungskräfte brauchen, haben wir ihn persönlich gefragt: Bühne frei für Reinhard K. Sprenger</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Reinhard K. Sprenger ist der profilierteste Führungs­experte Deutschlands. 1953 in Essen geboren studierte er Philosophie, Psychologie, Geschichte, Sport und Betriebswirtschaft in Bochum und Berlin. Seine Bücher „Mythos Motivation“, „Das Prinzip Selbstverantwor­tung“, „Vertrauen führt“, „Radikal führen“ und „Das anständige Unternehmen“ haben das Führungsver­ständnis vieler Manager nachhaltig verändert. Mit seinem Werk „Die Entscheidung liegt bei dir!“ erreicht er auch eine große Zahl privater Leser. Nebenbei ist er Rockmusiker, der drei eigene Alben veröffentlicht. [Quelle: https://www.sprenger.com/]</p>  <p>Mehr Informationen zu Reinhard K. Sprenger erhalten Sie auf seiner Website: https://www.sprenger.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 16 Sep 2021 11:30:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#24: Pflege-Management: Warum sich kämpfen lohnt!</title>
			<itunes:title>#24: Pflege-Management: Warum sich kämpfen lohnt!</itunes:title>
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                    	                            <description>Es gibt wohl kaum jemanden, der sich so intensiv und mit so viel Leidenschaft und Hingabe dem Theme Pflege in Österreich annimmt. Und genau solche Menschen braucht es, damit hier etwas bewegt werden kann. Unser Interviewgast ist Leiter des Instituts für Pflegewissenschaften an der FH in Krems. Wir haben uns mit ihm darüber unterhalten, wie es seiner Meinung nach um den Pflegeberuf hierzulande steht, warum manche Prozesse so träge sind, wo der Schuh am meisten drückt und wie seine persönlichen Wünsche dieses Thema betreffend aussehen.</description>
                <itunes:summary>Es gibt wohl kaum jemanden, der sich so intensiv und mit so viel Leidenschaft und Hingabe dem Theme Pflege in Österreich annimmt. Und genau solche Menschen braucht es, damit hier etwas bewegt werden kann. Unser Interviewgast ist Leiter des Instituts für Pflegewissenschaften an der FH in Krems. Wir haben uns mit ihm darüber unterhalten, wie es seiner Meinung nach um den Pflegeberuf hierzulande steht, warum manche Prozesse so träge sind, wo der Schuh am meisten drückt und wie seine persönlichen Wünsche dieses Thema betreffend aussehen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Golla ist Leiter des Instituts für Pflegewissenschaften und Leiter des Studiengangs Gesundheits- &amp; Krankenpflege an der FH in Krems.Er ist Chefredakteur von "Pflege Professionell", einer Fachzeitschrift für den Gesundheitsbereich, ist selbst diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger und Pflegewissenschaftler mit vollem Herz und Leidenschaft.</p>  <p>https://www.fh-krems.ac.at/forschung/department-of-health-sciences/institut-pflegewissenschaft/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 04:50:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#23: Pflege-Management: Was ist vom Applaus geblieben?</title>
			<itunes:title>#23: Pflege-Management: Was ist vom Applaus geblieben?</itunes:title>
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                    	                            <description>Genau vor einem Jahr stand der Applaus als wertschätzende und anerkennende Geste dem pflegenden Personal gegenüber im Vordergrund. Sie wurden für ihr unermüdliches Tun und Handeln beklatscht. Doch was ist davon geblieben? Es macht so den Anschein, als wäre dieser Applaus verebbt. Die Frage, die sich stellt, ist: Was kommt jetzt, also nach dem Applaus? Einmal mehr steht der Pflegeberuf im Spannungsfeld der Wertegesellschaft: Einerseits systemrelevant, andererseits niedrige Wertschätzung. Es entwickelt sich sogar eine Art Selbstverständnis und das ist alles andere als gut und erwünscht. Über diese Spannungsfelder haben wir uns mit dem Strategieexperten und ehemaligem Pfleger Christoph Zulehner unterhalten. Er spart nicht mit Kritik und ist davon überzeugt, dass weder die Frage der Kosteneffizienz, noch die Digitalisierung die großen Themen sein werden. Hören Sie rein und erfahren Sie, welche Pflege-Themen uns wirklich beschäftigen werden.</description>
                <itunes:summary>Genau vor einem Jahr stand der Applaus als wertschätzende und anerkennende Geste dem pflegenden Personal gegenüber im Vordergrund. Sie wurden für ihr unermüdliches Tun und Handeln beklatscht. Doch was ist davon geblieben? Es macht so den Anschein, als wäre dieser Applaus verebbt. Die Frage, die sich stellt, ist: Was kommt jetzt, also nach dem Applaus? Einmal mehr steht der Pflegeberuf im Spannungsfeld der Wertegesellschaft: Einerseits systemrelevant, andererseits niedrige Wertschätzung. Es entwickelt sich sogar eine Art Selbstverständnis und das ist alles andere als gut und erwünscht. Über diese Spannungsfelder haben wir uns mit dem Strategieexperten und ehemaligem Pfleger Christoph Zulehner unterhalten. Er spart nicht mit Kritik und ist davon überzeugt, dass weder die Frage der Kosteneffizienz, noch die Digitalisierung die großen Themen sein werden. Hören Sie rein und erfahren Sie, welche Pflege-Themen uns wirklich beschäftigen werden.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Christoph Zulehner ist promovierter Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und seit mehr als 30 Jahren dem Gesundheitssystem verbunden. Begonnen hat seine steile Karriere als Krankenpfleger, über einige Fachpositionen bis hin zum Management. Heute ist er gefragter Key-Note Speaker und berät Unternehmen in Sachen Strategie. </p>  <p>https://www.christophzulehner.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 13:32:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#22: Change-Management: Warum Veränderung im ersten Schritt weh tun muss.</title>
			<itunes:title>#22: Change-Management: Warum Veränderung im ersten Schritt weh tun muss.</itunes:title>
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                    	                            <description>Alle wollen Veränderung, aber niemand will sich verändern. Wer Sebastian Körber zu sich ins Boot holt, egal wie groß das Unternehmen ist, der wird sich zwangsläufig verändern. Der Weg dorthin wird steinig sein, manche Passagen werden richtig schmerzen, aber nur so kann Veränderung passieren. Sebastian Körber setzt dort an, wo es weh tut und das ist auch gut so, denn jeder Veränderungsprozess ist anfangs mit Unwohlsein und Schmerz verbunden. Das Ergebnis ist dafür umso besser und vor allem nachhaltig.</description>
                <itunes:summary>Alle wollen Veränderung, aber niemand will sich verändern. Wer Sebastian Körber zu sich ins Boot holt, egal wie groß das Unternehmen ist, der wird sich zwangsläufig verändern. Der Weg dorthin wird steinig sein, manche Passagen werden richtig schmerzen, aber nur so kann Veränderung passieren. Sebastian Körber setzt dort an, wo es weh tut und das ist auch gut so, denn jeder Veränderungsprozess ist anfangs mit Unwohlsein und Schmerz verbunden. Das Ergebnis ist dafür umso besser und vor allem nachhaltig.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Körber ist klinischer Psychologe, Coach und Speaker. Nach seinem Studium emmigrierte er nach Lateinamerika, wo er unter anderem in einem peruanischen Gefängnis und an der Resozialisierung der Guerilla-Kämpfer arbeitete. Er ist spezialisiert auf effiziente und nachhaltige Veränderungsmaßnahmen in Unternehmen, aber auch mit Einzel-Fokus. Für mehr Informationen zu seiner Person und seinem Unternehmen besuchen Sie seine Website: https://www.sekoerber.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 19 May 2021 08:15:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#21: Psychologie von Netzwerken: Warum gerade jetzt jeder Einzelne zählt</title>
			<itunes:title>#21: Psychologie von Netzwerken: Warum gerade jetzt jeder Einzelne zählt</itunes:title>
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						                	<link>https://breakfast-briefings-der-management-podcast.stationista.com/21-psychologie-von-netzwerken-warum-gerade-jetzt-jeder-einzelne-zaehlt_607e678c59c2586fe03c598d</link>
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                    	                            <description>Für unsere neue Podcastfolge sind wir in die Welt der Psychologie und Philosophie eingetaucht und haben uns gefragt, was Netzwerke ausmachen, welche Kraft sie haben und warum man als Individuum eine ganz besonders große Rolle darin spielt. Was braucht es, um das Potential eines Netzwerks ausschöpfen zu können? Eines ist klar: Neue Denkmuster. Unser Gast, die Philosophin Dr. Natalie Knapp, hat all die Antworten auf unsere Fragen. Mit ihr haben wir anders gedacht.</description>
                <itunes:summary>Für unsere neue Podcastfolge sind wir in die Welt der Psychologie und Philosophie eingetaucht und haben uns gefragt, was Netzwerke ausmachen, welche Kraft sie haben und warum man als Individuum eine ganz besonders große Rolle darin spielt. Was braucht es, um das Potential eines Netzwerks ausschöpfen zu können? Eines ist klar: Neue Denkmuster. Unser Gast, die Philosophin Dr. Natalie Knapp, hat all die Antworten auf unsere Fragen. Mit ihr haben wir anders gedacht.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Natalie Knapp ist Philosophin und Publizistin. Sie ist Gründungsmitglied des Berufsverbandes für philosophische Praxis. Sie berät Führungskräfte, hält Vorträge, leitet Seminare und ist erfolgreiche Buchautorin.</p>  <p>Natalie Knapp denkt gerne anders, nicht weil sie renitent ist, sondern um einen neuen und vor allem anderen Blick auf Dinge zu bekommen: http://anders-denken-lernen.de/ </p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 06:41:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Netzwerkforschung, Psychologie, Komplexität, anders denken, Denkmuster</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#20: Politische Kommunikation: Warum bildhafte Sprache nicht immer vorteilhaft ist. Interview mit Peter Filzmaier</title>
			<itunes:title>#20: Politische Kommunikation: Warum bildhafte Sprache nicht immer vorteilhaft ist. Interview mit Peter Filzmaier</itunes:title>
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                    	                            <description>In unserer neuen Podcastfolge durften wir einen ganz besonderen Gast begrüßen: Den Politologen Peter Filzmaier. Wir haben mit ihm über das Verhältnis zwischen Staat und Wirtschaft, über die sich ändernde Rollenverteilung und wie überhaupt die aktuelle politische Lage in Österreich einzuschätzen ist, gesprochen. Wir haben aber auch einen Blick hinter die Kulissen des Peter Filzmaier geworfen und über seinen Lieblingsfußballverein, seine Leidenschaft für den Laufsport und welchen großen Traum er hat, geplaudert. Ein kurzweiliges Gespräch, hören Sie selbst.</description>
                <itunes:summary>In unserer neuen Podcastfolge durften wir einen ganz besonderen Gast begrüßen: Den Politologen Peter Filzmaier. Wir haben mit ihm über das Verhältnis zwischen Staat und Wirtschaft, über die sich ändernde Rollenverteilung und wie überhaupt die aktuelle politische Lage in Österreich einzuschätzen ist, gesprochen. Wir haben aber auch einen Blick hinter die Kulissen des Peter Filzmaier geworfen und über seinen Lieblingsfußballverein, seine Leidenschaft für den Laufsport und welchen großen Traum er hat, geplaudert. Ein kurzweiliges Gespräch, hören Sie selbst.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Univ.-Prof. Dr. Peter Filzmaier ist österreichischer Polittik- und Kommunikationswissenschaftler. Er ist Professor für Demokratiestudien und Polittikforschung an der Donau Universität Krems und für Politische Kommunikation an der Karl-Franzens-Universität Graz. Darüber hinaus ist er geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für Strategieanalysen (ISA). </p>

<p>https://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/organisation/mitarbeiterinnen/person/4294993354</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 03 Mar 2021 16:05:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#19: Jugendkultur: Warum Sicherheit für junge Menschen gerade jetzt besonders wichtig ist. Interview mit Bernhard Heinzlmaier</title>
			<itunes:title>#19: Jugendkultur: Warum Sicherheit für junge Menschen gerade jetzt besonders wichtig ist. Interview mit Bernhard Heinzlmaier</itunes:title>
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                    	                            <description>In dieser Podcastfolge widmen wir uns den Bedürfnissen der jungen Menschen. Aus Sicht der Experten sind es vor allem die jungen Leute, die massiv unter den Folgen der aktuellen Pandemie leiden: Orientierungslosigkeit, Mangel an Perspektiven, Unsicherheit und vielleicht sogar zerstörte Zukunftshoffnungen. Wer trägt hier die Verantwortung? Ist es die Politik, ist es die Gesellschaft? Was braucht es, um dieser Gruppe wieder mehr Hoffnung und Perspektiven zu geben? Wer hat hier die Hebel in der Hand? Niemand geringerer als der Jugendkulturforscher Bernhard Heinzelmaier, der sich seit Jahrzehnten mit diesen Themen beschäftigt, kann uns diese Fragen beantworten.</description>
                <itunes:summary>In dieser Podcastfolge widmen wir uns den Bedürfnissen der jungen Menschen. Aus Sicht der Experten sind es vor allem die jungen Leute, die massiv unter den Folgen der aktuellen Pandemie leiden: Orientierungslosigkeit, Mangel an Perspektiven, Unsicherheit und vielleicht sogar zerstörte Zukunftshoffnungen. Wer trägt hier die Verantwortung? Ist es die Politik, ist es die Gesellschaft? Was braucht es, um dieser Gruppe wieder mehr Hoffnung und Perspektiven zu geben? Wer hat hier die Hebel in der Hand? Niemand geringerer als der Jugendkulturforscher Bernhard Heinzelmaier, der sich seit Jahrzehnten mit diesen Themen beschäftigt, kann uns diese Fragen beantworten.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Mag. Bernhard Heinzelmaier ist seit über zwei Jahrzehnten in der Jugendforschung tätig, er ist Mitbegründer des Instituts für Jugendkulturforschung und bereits seit 2003 ehrenamtlicher Vorsitzender ebendort. Hauptberuflich leitet er das Marktforschungsunternehmen tfactory in Hamburg. </p>

<p>Bernhard Heinzelmaiers Forschungsschwerpunkte sind klassische Jugendsoziologie, Jugendkulturforschung, Werte- und Motivforschung, Jugendtrendforschung sowie Lebensstilforschung. </p>

<p>2018 wurde Heinzelmaier für seine Verdienste als Meinungs- und Jugendforscher der Berufstitel Professor von Bundespräsident Alexander van der Bellen verliehen.</p>

<p>https://jugendkultur.at/institut/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 09:36:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#18: Auftrittswirkung: Wie man seine Botschaften transportiert und warum Perfektion fehl am Platz ist.</title>
			<itunes:title>#18: Auftrittswirkung: Wie man seine Botschaften transportiert und warum Perfektion fehl am Platz ist.</itunes:title>
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                    	                            <description>Wie schafft man es, attraktiver als ein Smartphone zu sein? Was es dazu braucht, ganz einfach: Präzise Botschaften, Präsenz auf der Bühne und ein klares Bewusstsein für die eigene Wirkung. In der Umsetzung ist das nicht immer so einfach und oft bekommt man nicht jene Aufmerksamkeit vom Zielpublikum, die man sich erwünscht. Oft scheitert es an scheinbaren Kleinigkeiten, an der Authentizität oder einfach dem Vertrauen in die eigene persönliche Wirkung. Martin Schwanda erzählt in unserem Podcast, wie Sie mehr Bewusstsein für Ihren Auftritt erzielen, an welchen Schrauben Sie drehen müssen, warum Perfektion nicht immer vorteilhaft ist und wie man es schafft, seine Zuhörer in den Bann zu ziehen.</description>
                <itunes:summary>Wie schafft man es, attraktiver als ein Smartphone zu sein? Was es dazu braucht, ganz einfach: Präzise Botschaften, Präsenz auf der Bühne und ein klares Bewusstsein für die eigene Wirkung. In der Umsetzung ist das nicht immer so einfach und oft bekommt man nicht jene Aufmerksamkeit vom Zielpublikum, die man sich erwünscht. Oft scheitert es an scheinbaren Kleinigkeiten, an der Authentizität oder einfach dem Vertrauen in die eigene persönliche Wirkung. Martin Schwanda erzählt in unserem Podcast, wie Sie mehr Bewusstsein für Ihren Auftritt erzielen, an welchen Schrauben Sie drehen müssen, warum Perfektion nicht immer vorteilhaft ist und wie man es schafft, seine Zuhörer in den Bann zu ziehen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Schwanda ist erfahrener Bühnenschauspieler, Keynote Speaker und Experte für Auftritts-, Präsentations- und Redegestaltung. Er ist Absolvent des rennomierten Max Reinhard Seminars in Wien. Von seinem Lehrer Samy Molcho wurde er bereits in frühen Jahren zur Arbeit mit Masken inspiriert und lernte dadurch das Verständnis für Körpersprache und Rollengestaltung zu vertiefen. Martin Schwanda unterstützt Einzelpersönlichkeiten und Teams bei der Gestaltung Ihres wirkungsstarken Auftritts und lehrt an der Privatuniversität Linz und an der Fachhochschule in Wien. </p>

<p>https://martinschwanda.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 07:55:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Wirkung, Auftrittsgestaltung, Präsenz, Smartphone</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#17: Lösungsbegabung: Warum das Finden von Lösungen ein cooles Gefühl ist. Interview mit Markus Hengstschläger</title>
			<itunes:title>#17: Lösungsbegabung: Warum das Finden von Lösungen ein cooles Gefühl ist. Interview mit Markus Hengstschläger</itunes:title>
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                    	                            <description>Die Fähigkeit, Probleme im kleinen, aber auch großen Stil lösen zu können, ist wichtiger denn je. Grundsätzlich hat jeder Mensch das Potential, lösungsbegabt zu sein. Wie stark diese Fähigkeit in jedem Einzelnen von uns ausgeprägt ist, hängt im Wesentlichen davon ab, wie stark wir diese wachsen lassen. Viele Menschen trauen sich Lösungsorientiertheit jedoch gar nicht zu  und sind damit überfordert. Sie befinden sich inmitten einer Mitmachkrise. Wie sie am besten damit umgehen und wie man Lösungsbegabung trainieren kann, haben wir den Genetiker Markus Hengstschläger gefragt.</description>
                <itunes:summary>Die Fähigkeit, Probleme im kleinen, aber auch großen Stil lösen zu können, ist wichtiger denn je. Grundsätzlich hat jeder Mensch das Potential, lösungsbegabt zu sein. Wie stark diese Fähigkeit in jedem Einzelnen von uns ausgeprägt ist, hängt im Wesentlichen davon ab, wie stark wir diese wachsen lassen. Viele Menschen trauen sich Lösungsorientiertheit jedoch gar nicht zu  und sind damit überfordert. Sie befinden sich inmitten einer Mitmachkrise. Wie sie am besten damit umgehen und wie man Lösungsbegabung trainieren kann, haben wir den Genetiker Markus Hengstschläger gefragt.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Hengstschläger ist Genetiker und leitet das Institut für Medizinische Genetik an der MedUni in Wien. Er ist stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission und war zehn Jahre lang Mitglied des Rats für Forschung und Technologieentwicklung. Er ist zudem viel gefragter Redner, Key-Note Speaker und hat mit der Lösungsbegabung bereits sein drittes populärwissenschaftliches Buch veröffentlicht. </p>

<p>Das Buch "Die Lösungsbegabung" ist im ecowin Verlag erschienen.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 13:07:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#16: Krisenmanagement: Wie das Neue in die Welt kommt. Interview mit Matthias Strolz.</title>
			<itunes:title>#16: Krisenmanagement: Wie das Neue in die Welt kommt. Interview mit Matthias Strolz.</itunes:title>
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                    	                            <description>Das Neue kommt oft von ganz alleine in die Welt. Der Mensch übernimmt hier eine Art Hebammenrolle, denn er schafft die Rahmenbedingungen für das Neue. Was also wachsen wird, speziell nach der Krise, haben wir meist selber in der Hand, zumindest was den privaten Bereich betrifft. Auf unternehmerischer Ebene werden all jene hervorgehen, die umdenken, probieren und sogenanntes Prototyping betreiben. Auch hier gilt: Wer die Freude am Tun hat, wird am Ende erfolgreich sein.</description>
                <itunes:summary>Das Neue kommt oft von ganz alleine in die Welt. Der Mensch übernimmt hier eine Art Hebammenrolle, denn er schafft die Rahmenbedingungen für das Neue. Was also wachsen wird, speziell nach der Krise, haben wir meist selber in der Hand, zumindest was den privaten Bereich betrifft. Auf unternehmerischer Ebene werden all jene hervorgehen, die umdenken, probieren und sogenanntes Prototyping betreiben. Auch hier gilt: Wer die Freude am Tun hat, wird am Ende erfolgreich sein.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Matthias Strolz ist Unternehmer, Bürgerbeweger, Ex-Politiker, 
Freigeist &amp; Publizist. Über 20 Jahre begleitete er Menschen in 
Veränderungsprozessen als Coach, Berater und Führungskraft. 2012 
gründete er die Partei NEOS. Auf dem Höhepunkt seiner politischen 
Karriere stieg er 2018 aus um sich neu zu erfinden. </p><p>https://website.strolz.eu/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 08:35:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#15 New Finance: Die Zukunft der Finanzmärkte. Interview mit Steve Rogers, Former Google UX Executive</title>
			<itunes:title>#15 New Finance: Die Zukunft der Finanzmärkte. Interview mit Steve Rogers, Former Google UX Executive</itunes:title>
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                    	                            <description>Der Banking Summit Vienna vereint CEOs und Senior Executives der DACH Bankenszene, der Challenger Banken, Fin Techs, globale Tech Giganten und Vertreter der Bankenaufsicht zum Fach- und Erfahrungsaustausch. 

Im Vorfeld dieser Veranstaltung ist Steve Rogers, ehemaliger Google UK Executive im Bereich User Experience exklusiv nach Wien gekommen, um mit der Moderatorin einer der Sessions des Banking Summits, Lydia Goutas, über Themen, die den Finanzmarkt gerade aufwühlen, zu sprechen. In dem Interview erzählt Steve Rogers unter anderem, welche Rolle künftig Challenger Banks einnehmen werden und warum Culture dabei eine große Rolle spielt. 

Er spricht aber auch über die möglichen Auswirkungen des Brexit auf den Finanzmarkt und welche Rolle das für die vor allem in London ansässigen Fin Techs spielen wird. Steve Rogers teilt seine Erfahrungen aus der Medienbranche und was Banken davon lernen können und wie Künstliche Intelligenz die Finanzmärkte transformiert. 
Der Banking Summit Vienna findet am 24. und 25. September im Palais Niederösterreich in Wien statt.</description>
                <itunes:summary>Der Banking Summit Vienna vereint CEOs und Senior Executives der DACH Bankenszene, der Challenger Banken, Fin Techs, globale Tech Giganten und Vertreter der Bankenaufsicht zum Fach- und Erfahrungsaustausch. 

Im Vorfeld dieser Veranstaltung ist Steve Rogers, ehemaliger Google UK Executive im Bereich User Experience exklusiv nach Wien gekommen, um mit der Moderatorin einer der Sessions des Banking Summits, Lydia Goutas, über Themen, die den Finanzmarkt gerade aufwühlen, zu sprechen. In dem Interview erzählt Steve Rogers unter anderem, welche Rolle künftig Challenger Banks einnehmen werden und warum Culture dabei eine große Rolle spielt. 

Er spricht aber auch über die möglichen Auswirkungen des Brexit auf den Finanzmarkt und welche Rolle das für die vor allem in London ansässigen Fin Techs spielen wird. Steve Rogers teilt seine Erfahrungen aus der Medienbranche und was Banken davon lernen können und wie Künstliche Intelligenz die Finanzmärkte transformiert. 
Der Banking Summit Vienna findet am 24. und 25. September im Palais Niederösterreich in Wien statt.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Information zum Banking Summit Vienna am 24. und 25. September finden Sie hier: <a href="https://businesscircle.at/banken-versicherungen/konferenz/banking-summit-vienna/">https://businesscircle.at/banking-summit-vienna</a><a href="https://businesscircle.at/suche/?searchword=banking+summit+vienna"></a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 13:01:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#14 New Work: Warum hybride Ansätze von analog und digital die Zukunft sind!</title>
			<itunes:title>#14 New Work: Warum hybride Ansätze von analog und digital die Zukunft sind!</itunes:title>
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						                	<link>https://breakfast-briefings-der-management-podcast.stationista.com/14-new-work-warum-hybride-ansaetze-von-analog-und-digital-die-zukunft-sind_5f1036d0c29cd02a4410c6ee</link>
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                    	                            <description>Die Millennials, eine junge Generation, die sich dadurch definiert, häufig den Job zu wechseln, so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, eine ausgeglichene Work-Life-Balance anzustreben und digitalen Medien komplett aufgeschlossen zu sein. Doch, es steckt viel mehr dahinter, nämlich ein Kultur- und Wertewandel sowohl in der Gesellschaft, als auch in der Wirtschaft. Unternehmen, die in Zukunft erfolgreich sein wollen, erkennen diesen Wandel und bauen darauf auf und das am besten jetzt schon.</description>
                <itunes:summary>Die Millennials, eine junge Generation, die sich dadurch definiert, häufig den Job zu wechseln, so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln, eine ausgeglichene Work-Life-Balance anzustreben und digitalen Medien komplett aufgeschlossen zu sein. Doch, es steckt viel mehr dahinter, nämlich ein Kultur- und Wertewandel sowohl in der Gesellschaft, als auch in der Wirtschaft. Unternehmen, die in Zukunft erfolgreich sein wollen, erkennen diesen Wandel und bauen darauf auf und das am besten jetzt schon.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Steffi Burkhart gehört selbst der Generation Y an und setzt sich deshalb für die Wünsche und Bedürfnisse der Millennials ein. Sie ist zudem Buchautorin und gefragte Key-Note-Speakerin. Mit ihrem neuesten Projekt, dem Human &amp; Technology Centered Ecosystem, möchte Sie New Work salonfähig machen und Unternehmen auf diese Herausforderung vorbereiten und begleiten. </p><p>Erfahren Sie mehr über Steffi Burkhart und Ihre Gedanken unter: https://steffiburkhart.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 16:27:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#13 Organisationsstruktur: Leitlinien für eine funktionierende Nervenzentrale in Unternehmen.</title>
			<itunes:title>#13 Organisationsstruktur: Leitlinien für eine funktionierende Nervenzentrale in Unternehmen.</itunes:title>
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						                	<link>https://breakfast-briefings-der-management-podcast.stationista.com/13-organisationsstruktur-leitlinien-fuer-eine-funktionierende-nervenzentrale-in-unternehmen_5efd6c58d36d8b61c211adf2</link>
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                    	                            <description>Strategisch entscheidende Zeiten zeigen uns sehr deutlich, wovon Organisationen auch leben, nämlich von der Vernetzung von Informationen und gleichzeitig der Interpretation und Verdichtung dieser unterschiedlichen Informationsflüsse. Das hohe Ziel ist ein einheitliches Bild zu schaffen, das dabei helfen soll, Entscheidungen zu finden.</description>
                <itunes:summary>Strategisch entscheidende Zeiten zeigen uns sehr deutlich, wovon Organisationen auch leben, nämlich von der Vernetzung von Informationen und gleichzeitig der Interpretation und Verdichtung dieser unterschiedlichen Informationsflüsse. Das hohe Ziel ist ein einheitliches Bild zu schaffen, das dabei helfen soll, Entscheidungen zu finden.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Lassl ist Associate Partner bei Pure Management Group und Experte für strategische und organisatorische Transformationsprozesse. Er berät Unternehmen, ist Buchautor, Lehrbeauftragter an Universitäten und Mitglied im Program Steering Commitee des Global Peter Drucker Forums.</p><p>Mehr Informationen zu Wolfgang Lassl und Pure Management Group finden Sie hier: https://www.puremanagementgroup.com/</p><p>

</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 11:19:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#12 Krisenmanagement: Klarheit im Großen, bringt Ordnung im Kleinen. Interview mit Michael Paul.</title>
			<itunes:title>#12 Krisenmanagement: Klarheit im Großen, bringt Ordnung im Kleinen. Interview mit Michael Paul.</itunes:title>
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                    	                            <description>Gerade in Krisenzeiten wird Führungskräften viel abverlangt, denn sie sind hier nicht nur Krisenbewältiger, sondern auch Mentor und Motivator. Klare Worte, Struktur, aber auch eine intakte Unternehmenskultur helfen dabei, ein Unternehmen aus einer wirtschaftlich schwierigen Lage zu führen. Was es dazu braucht und was es für Führungskräfte zu tun gibt, erzählt uns Michael Paul in unserem neuen Podcast.</description>
                <itunes:summary>Gerade in Krisenzeiten wird Führungskräften viel abverlangt, denn sie sind hier nicht nur Krisenbewältiger, sondern auch Mentor und Motivator. Klare Worte, Struktur, aber auch eine intakte Unternehmenskultur helfen dabei, ein Unternehmen aus einer wirtschaftlich schwierigen Lage zu führen. Was es dazu braucht und was es für Führungskräfte zu tun gibt, erzählt uns Michael Paul in unserem neuen Podcast.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>

</p><p>Michael Paul ist Gründer und Geschäftsführer der paul und
collegen consulting und widmet sich in der Beratung schwerpunktmäßig den Themen
Sanierung und Restrukturierung von Unternehmen. Begleitend ist er Dozent und
regelmäßiger Vortragender unter anderem an der Universität St. Gallen. Michael Paul
ist Verfasser zahlreicher Beiträge in Fachzeitschriften und Autor
fachspezifischer Bücher.</p><p>Sein Buch: Raus aus dem Irrenhaus! Erschienen im Linde Verlag 2012; isbn 978-3-7093-0372-6</p><p>https://www.paulcollegen.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 28 May 2020 18:14:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#11 Führungskommunikation: Warum klare Kommunikation wichtig ist. Interview mit Frank Asmus.</title>
			<itunes:title>#11 Führungskommunikation: Warum klare Kommunikation wichtig ist. Interview mit Frank Asmus.</itunes:title>
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                    	                            <description>Authentische Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg, vor allem für Führungskräfte. Dabei geht es darum, Botschaften klar, verständlich und einprägsam zu kommunizieren. Aber auch überzeugende Reden und Präsentationen sind ein entscheidendes Managementwerkzeug.</description>
                <itunes:summary>Authentische Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg, vor allem für Führungskräfte. Dabei geht es darum, Botschaften klar, verständlich und einprägsam zu kommunizieren. Aber auch überzeugende Reden und Präsentationen sind ein entscheidendes Managementwerkzeug.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Frank
Asmus studierte Regie am Max-Reinhard Seminar, war Schüler des
Körpersprachengurus Samy Molcho, lehrt als Kommunikationsexperte an der
Technischen Universität Berlin und ist Dozent für „Professional Speaking“. </p><p>https://frankasmus.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 21 May 2020 05:30:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#10 Digitalisierung: Warum die digitale Transformation alleine nicht funktioniert. Interview mit Stephan Jansen.</title>
			<itunes:title>#10 Digitalisierung: Warum die digitale Transformation alleine nicht funktioniert. Interview mit Stephan Jansen.</itunes:title>
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                    	                            <description>Digitalisierung spielt in nahezu allen unseren Bereichen eine große Rolle. Für viele ist sie jedoch immer noch eine große Unbekannte, denn Digitalisierung hat viele Gesichter und auch viele damit verbundene Begriffe wie digitale Transformation, digitale Disruption oder digitale Revolution. All diese Begriffe haben eines gemeinsam, nämlich die Veränderung.</description>
                <itunes:summary>Digitalisierung spielt in nahezu allen unseren Bereichen eine große Rolle. Für viele ist sie jedoch immer noch eine große Unbekannte, denn Digitalisierung hat viele Gesichter und auch viele damit verbundene Begriffe wie digitale Transformation, digitale Disruption oder digitale Revolution. All diese Begriffe haben eines gemeinsam, nämlich die Veränderung.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Stephan A. Jansen ist Professor für Management, Innovation and Finance an der Karlshochschule in Karlsruhe und Leiter des Center for Philanthropy &amp; Civil Society, sowie CEO von BICICLI Corporate Cycling Solution. </p><p>Jansen ist Autor von mehr als 250 Artikeln, über 20 Büchern und 
Herausgeberwerken sowie Kolumnist der Magazine »brand eins« sowie 
»enorm«. </p><p>https://www.stephanjansen.org/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 14 May 2020 12:36:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#9 Krisenmanagement: Wie man Konfliktenergien sinnvoll nutzen kann. Interview mit Sonja Rauschütz.</title>
			<itunes:title>#9 Krisenmanagement: Wie man Konfliktenergien sinnvoll nutzen kann. Interview mit Sonja Rauschütz.</itunes:title>
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                    	                            <description>Konflikte, egal ob im beruflichen oder privaten Umfeld, bedeuten Energie. Wie man Konflikte bewältigen kann, hängt sehr oft damit zusammen, wie man mit diesen Energien umgeht. Leading out of the Drama ist eine Methode, um die Potentiale in Konflikten zu erkennen und konstruktiv zu nutzen.</description>
                <itunes:summary>Konflikte, egal ob im beruflichen oder privaten Umfeld, bedeuten Energie. Wie man Konflikte bewältigen kann, hängt sehr oft damit zusammen, wie man mit diesen Energien umgeht. Leading out of the Drama ist eine Methode, um die Potentiale in Konflikten zu erkennen und konstruktiv zu nutzen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Sonja
Rauschütz ist Gründerin der Wiener Schule der Verhandlungsführung, eine
Begegnungsstätte für Verhandler. Sie unterstützt seit mehr als 15 Jahren Organisationen,
Unternehmen und Führungskräfte in ihrer Verhandlungsführung und in ihrem
Konfliktmanagement. </p><p><a href="http://www.viennaschool.at/">www.viennaschool.at</a><b><i><u><sub><sup><strike></strike></sup></sub></u></i></b></p><p><b></b><i></i><u></u><sub></sub><sup></sup><strike></strike></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#8 Resilienz: Die Bedeutung und die Kraft der inneren Stärke in Krisenzeiten. Interview mit Anna Maria Pircher-Friedrich</title>
			<itunes:title>#8 Resilienz: Die Bedeutung und die Kraft der inneren Stärke in Krisenzeiten. Interview mit Anna Maria Pircher-Friedrich</itunes:title>
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                    	                            <description>Krisen, egal welchen Ursprunges, stellen uns vor große Herausforderungen. Die Kunst ist, Krisenzeiten zu durchstehen, daran nicht zu zerbrechen und am Ende gestärkt hervorzugehen. Was es dazu braucht, haben wir unseren heutigen Interviewgast, Professor Anna Maria Pircher-Friedrich, gefragt. 
Professor Pircher-Friedrich ist Leiterin des Institutes für sinnorientierte Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklung in Meran. Sie ist Schülerin Viktor Frankls und coacht seit mehr als 20 Jahren Führungskräfte. Prof. Friedrich entwickelte unter anderem ein Führungskonzept, das die Würde des Menschen mit der ökonomischen Effizienz verbindet. 
Wir haben mit ihr darüber gesprochen, welche Bedeutung die eigene innere Haltung in Krisenzeiten hat, wie man sich selbst führen und stärken kann, warum man sich nicht aufgeben sollte und warum es so wichtig ist, dass man frei wird.</description>
                <itunes:summary>Krisen, egal welchen Ursprunges, stellen uns vor große Herausforderungen. Die Kunst ist, Krisenzeiten zu durchstehen, daran nicht zu zerbrechen und am Ende gestärkt hervorzugehen. Was es dazu braucht, haben wir unseren heutigen Interviewgast, Professor Anna Maria Pircher-Friedrich, gefragt. 
Professor Pircher-Friedrich ist Leiterin des Institutes für sinnorientierte Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklung in Meran. Sie ist Schülerin Viktor Frankls und coacht seit mehr als 20 Jahren Führungskräfte. Prof. Friedrich entwickelte unter anderem ein Führungskonzept, das die Würde des Menschen mit der ökonomischen Effizienz verbindet. 
Wir haben mit ihr darüber gesprochen, welche Bedeutung die eigene innere Haltung in Krisenzeiten hat, wie man sich selbst führen und stärken kann, warum man sich nicht aufgeben sollte und warum es so wichtig ist, dass man frei wird.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://businesscircle.at/ueber-uns/vortragende/pircher-friedrich-anna-maria-3530/">Prof. Dr. Anna Maria Pircher-Friedrich</a>
 ist Lehrbeauftragte des Instituts für Betriebswirtschaft der 
Universität St. Gallen sowie Professorin für Human Resources und 
Dienstleistungsmanagement am Management Center Innsbruck. Sie ist seit 
vielen Jahren international Vortragende, hält Seminare und ist Autorin 
zahlreicher Publikationen und Fachbücher.</p><p>http://www.pircher-friedrich.com/</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 03:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#7 Leadership: Welche Kompetenzen braucht die neue Führungskraft? - Interview mit Führungsexperte Alexander Milz</title>
			<itunes:title>#7 Leadership: Welche Kompetenzen braucht die neue Führungskraft? - Interview mit Führungsexperte Alexander Milz</itunes:title>
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                    	                            <description>Welche Kompetenzen braucht eigentlich eine Führungskraft während und nach der Krise? Und wie führt man krisensicher? Genau diese Fragen haben wir unserem heutigen Interviewgast gestellt: Alexander Milz. 

Alexander Milz arbeitet seit mehr als 20 Jahren als selbständiger Organisationsberater und Trainer. In seiner Arbeit fokussiert er sich vor allem auf die Führungskräfteentwicklung. Zusätzlich dazu ist er ausgebildeter Existenzanalytiker und Logotherapeut und coacht Ratsuchende in beruflichen Umbruch- und Konfliktsituationen sowie in Sinn- und Orientierungskrisen. 

Wir haben darüber gesprochen welche Veränderung die neue Arbeitssituation mit sich bringt, wie man Veränderungen meistern kann und darüber, ob wir denn  jemals hinaus aus sogenannten VUKA-Welt hinauskommen.</description>
                <itunes:summary>Welche Kompetenzen braucht eigentlich eine Führungskraft während und nach der Krise? Und wie führt man krisensicher? Genau diese Fragen haben wir unserem heutigen Interviewgast gestellt: Alexander Milz. 

Alexander Milz arbeitet seit mehr als 20 Jahren als selbständiger Organisationsberater und Trainer. In seiner Arbeit fokussiert er sich vor allem auf die Führungskräfteentwicklung. Zusätzlich dazu ist er ausgebildeter Existenzanalytiker und Logotherapeut und coacht Ratsuchende in beruflichen Umbruch- und Konfliktsituationen sowie in Sinn- und Orientierungskrisen. 

Wir haben darüber gesprochen welche Veränderung die neue Arbeitssituation mit sich bringt, wie man Veränderungen meistern kann und darüber, ob wir denn  jemals hinaus aus sogenannten VUKA-Welt hinauskommen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Milz ist selbstständiger Organisationsberater und Führungskräftecoach mit kaufmännischen Wurzeln. Schwerpunkte: Aus- und Weiterbildung von Führungskräften (Aufbau von methodischen, interaktiven, strategischen, persönlichreflektorischen Kompetenzen). Als ausgebildeter Existenzanalytiker und Logotherapeut begleitet er Ratsuchende in beruflichen Umbruch- und Konfliktsituationen sowie in Sinn- und Orientierungskrisen.</p><p>Mehr Informationen zu Alexander Milz finden Sie unter <a href="http://www.milz-beratung.de/">http://www.milz-beratung.de/</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 16 Apr 2020 07:08:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#6 Führung: Warum Selbstliebe der erste Schritt ist. Interview mit Michael Lehofer</title>
			<itunes:title>#6 Führung: Warum Selbstliebe der erste Schritt ist. Interview mit Michael Lehofer</itunes:title>
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                    	                            <description>Nur wer im Stande ist sich selbst zu führen, kann auch andere führen. Doch wie führt man sich selbst? Das funktioniert nur, wenn man bereit ist, an sich selbst zu arbeiten, die Komfortzone zu verlassen und zu lernen, sich selbst zu lieben. Michael Lehofer ist ärztlicher Leiter des LKH Graz Süd West, Psychiater, Psychotherapeut und Buchautor. Seine Botschaft bestehen darin, Menschen zu bewegen und ihnen das Handwerkszeug für die persönliche Veränderungsbereitschaft zu geben. Seine Worte berühren und inspirieren.</description>
                <itunes:summary>Nur wer im Stande ist sich selbst zu führen, kann auch andere führen. Doch wie führt man sich selbst? Das funktioniert nur, wenn man bereit ist, an sich selbst zu arbeiten, die Komfortzone zu verlassen und zu lernen, sich selbst zu lieben. Michael Lehofer ist ärztlicher Leiter des LKH Graz Süd West, Psychiater, Psychotherapeut und Buchautor. Seine Botschaft bestehen darin, Menschen zu bewegen und ihnen das Handwerkszeug für die persönliche Veränderungsbereitschaft zu geben. Seine Worte berühren und inspirieren.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. DDr. Michael Lehofer, ärztlicher Leiter des LKH Graz Süd West, Psychiater, Psychologe, Psychotherapeut und Buchautor.</p><p>Mehr Informationen über Michael Lehofer finden Sie hier: https://www.michaellehofer.at/</p><p><b></b><i></i><u></u><sub></sub><sup></sup><strike></strike></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 09 Apr 2020 07:18:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#5 Bestseller: Wie verkaufen richtig geht. Interview mit Marcus Kutrzeba</title>
			<itunes:title>#5 Bestseller: Wie verkaufen richtig geht. Interview mit Marcus Kutrzeba</itunes:title>
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                    	                            <description>Kein Business ohne Verkauf. Aber wie verkauft man richtig? 

Marcus Kutrzeba war LKW-Fahrer, Tennislehrer, Skilehrer, Barkeeper, Zementierer und stand auf der Weltrangliste der besten Tennispieler. Dann hat er den Verkauf für sich entdeckt und zählt heute zu den 
führenden Vertriebsexperten im deutschsprachigen Raum. Mit seinem Trainingsunternehmen K-PUNKT schult er heute Top-Führungskräfte im Bereich Positionierung und Sales. Der Top-Trainer sagt selbst: Verkauf ist mein Leben. Wir wollten von ihm wissen wie verkaufen richtig geht und wie sich der klassische Verkaufsprozess verändert hat. Wir haben außerdem darüber gesprochen was einen guten Verkäufer ausmacht und warum beim Verkauf das Bedürfnis zählt und nicht der Wille.</description>
                <itunes:summary>Kein Business ohne Verkauf. Aber wie verkauft man richtig? 

Marcus Kutrzeba war LKW-Fahrer, Tennislehrer, Skilehrer, Barkeeper, Zementierer und stand auf der Weltrangliste der besten Tennispieler. Dann hat er den Verkauf für sich entdeckt und zählt heute zu den 
führenden Vertriebsexperten im deutschsprachigen Raum. Mit seinem Trainingsunternehmen K-PUNKT schult er heute Top-Führungskräfte im Bereich Positionierung und Sales. Der Top-Trainer sagt selbst: Verkauf ist mein Leben. Wir wollten von ihm wissen wie verkaufen richtig geht und wie sich der klassische Verkaufsprozess verändert hat. Wir haben außerdem darüber gesprochen was einen guten Verkäufer ausmacht und warum beim Verkauf das Bedürfnis zählt und nicht der Wille.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Informationen über Marcus Kutrzeba finden Sie hier: <a href="https://www.marcuskutrzeba.com/">https://www.marcuskutrzeba.com/</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 02 Apr 2020 11:19:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#4 Digitalisierung: Überlebensstrategien für Unternehmen in Zeiten der Krise. Interview mit Robert Seeger</title>
			<itunes:title>#4 Digitalisierung: Überlebensstrategien für Unternehmen in Zeiten der Krise. Interview mit Robert Seeger</itunes:title>
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                    	                            <description>Was sind die besten Überlebensstrategien heutzutage? Die aktuelle Corona-Krise führt zu einer rapiden Zunahme digitaler Prozesse und Arbeitswelten. Vielen Unternehmen wird jetzt klar, welche Bedeutung die digitale Transformation für ihr wirtschaftliches Überleben hat. Darüber haben wir mit Kommunikationsexperte Robert Seeger gesprochen. Robert Seeger berät Unternehmen jeder Größe bei Digitalisierungsstrategie, Innovationskraft und mutiger Kommunikation. Wir haben darüber gesprochen, welche Überlebensstrategie Unternehmen heute haben müssen, wo Digitalisierung anfängt und wie die Zukunft nach der Krise aussieht.</description>
                <itunes:summary>Was sind die besten Überlebensstrategien heutzutage? Die aktuelle Corona-Krise führt zu einer rapiden Zunahme digitaler Prozesse und Arbeitswelten. Vielen Unternehmen wird jetzt klar, welche Bedeutung die digitale Transformation für ihr wirtschaftliches Überleben hat. Darüber haben wir mit Kommunikationsexperte Robert Seeger gesprochen. Robert Seeger berät Unternehmen jeder Größe bei Digitalisierungsstrategie, Innovationskraft und mutiger Kommunikation. Wir haben darüber gesprochen, welche Überlebensstrategie Unternehmen heute haben müssen, wo Digitalisierung anfängt und wie die Zukunft nach der Krise aussieht.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Seeger – genannt „Bob Seeger“ ist Vortragender, Gutachter und Experte für mutige Kommunikation sowie Inhaber &amp; Geschäftsführer der Seeger Marketing GmbH – Agentur für Kommunikationskunst. Mehr Information zu Robert Seeger finden Sie unter: <a href="http://robert-seeger.biz/">http://robert-seeger.biz/</a></p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Tue, 24 Mar 2020 14:47:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#3 Business Rhetorik: Wie wichtig ist Sprache wirklich? Interview mit Kommunikationsprofilerin Tatjana Lackner</title>
			<itunes:title>#3 Business Rhetorik: Wie wichtig ist Sprache wirklich? Interview mit Kommunikationsprofilerin Tatjana Lackner</itunes:title>
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                <itunes:summary>Heute geht es um das Thema Rhetorik. Und welche Gesprächspartnerin könnte dabei passender sein, als Kommunikations- und Verhaltensprofilern Tatjana Lackner. Tatjana ist Gründerin der Schule des Sprechens, 6-fache Bestseller-Autorin und Top-Trainerin für Führungskräfte, Manager und Politiker. Für Business Circle hält sie Managementtrainings zu den Themen Kommunikation, Rhetorik und Präsentation. Wir haben mit ihr über die Kunst der Rhetorik, Fehler in der Aussprache und die Wichtigkeit des eigenen Auftretens gesprochen.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Tatjana Lackner, MBA, Kommunikations-Profilerin, Politiker-Coach und Bestseller- Autorin. Die professionelle Sprecherin ist Top- Trainerin von Führungskräften und renommierten Unternehmen im In- &amp; Ausland. 1995 gründete sie die <a href="https://www.sprechen.com/">DIE SCHULE DES SPRECHENS</a> in Wien – die Kaderschmiede für Radio- &amp; Fernsehmoderatoren.</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 19 Mar 2020 10:33:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#1 New HR: Wie funktioniert HR bei 14.000 Mitarbeitern? Interview mit Simone Oremovic</title>
			<itunes:title>#1 New HR: Wie funktioniert HR bei 14.000 Mitarbeitern? Interview mit Simone Oremovic</itunes:title>
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                    	                            <description>Als Head of Global HR bei dem Industriekonzern RHI Magnesita ist Simone Oremovic für 14.000 MitarbeiterInnen zuständig. Wir wollten von ihr wissen, wie Personalentwicklung bei einer so hohen Zahl an Mitarbeitern aussieht, welche Aufgaben ein HR-Manager wirklich hat, wie wichtig ist Agilität in der HR ist, wie man Mitarbeiter wirklich motivieren kann und warum ein Austausch gerade für das Personalwesen so wichtig ist.</description>
                <itunes:summary>Als Head of Global HR bei dem Industriekonzern RHI Magnesita ist Simone Oremovic für 14.000 MitarbeiterInnen zuständig. Wir wollten von ihr wissen, wie Personalentwicklung bei einer so hohen Zahl an Mitarbeitern aussieht, welche Aufgaben ein HR-Manager wirklich hat, wie wichtig ist Agilität in der HR ist, wie man Mitarbeiter wirklich motivieren kann und warum ein Austausch gerade für das Personalwesen so wichtig ist.</itunes:summary>
                                    	<content:encoded><![CDATA[<p>Mag. Simone Oremovic ist Head of Global HR bei der RHI Magnesita; davor hat sie bei Baxter alle HR-Agenden verantwortet; ebenso war sie als Head of Group HR bei der Telekom Austria Group sowie als Director Human Resources bei der IBM Österreich tätig.</p><p>Mehr Informationen finden Sie unter: www.businesscircle.at</p>]]></content:encoded>
                                <pubDate>Thu, 19 Mar 2020 09:53:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Business Circle</itunes:author>
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