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    	<title>Klingende Zeitgeschichte im Ohr</title>
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        	<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>Die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wurde 1817 gegründet und zählt heute zu den weltweit größten und renommiertesten Universitäten für Musik, Theater und Film. </p>  <p>Im Podcast „<b>Klingende Zeitgeschichte </b><i><b>im Ohr</b>“</i> vertiefen wir uns in die wechselvolle Vergangenheit der mdw. Wir erzählen Randgeschichten aus dem 20. Jahrhundert, in denen Akte des Widerstandes, Dissonanzen und Divergenzen eine Rolle spielen.</p>  <p>In einem einzigartigen Sounddesign mit Originalkompositionen wurden diese Geschichten in Szene gesetzt und hörbar gemacht.</p>]]></itunes:summary>
    	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>Die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wurde 1817 gegründet und zählt heute zu den weltweit größten und renommiertesten Universitäten für Musik, Theater und Film. </p>  <p>Im Podcast „<b>Klingende Zeitgeschichte </b><i><b>im Ohr</b>“</i> vertiefen wir uns in die wechselvolle Vergangenheit der mdw. Wir erzählen Randgeschichten aus dem 20. Jahrhundert, in denen Akte des Widerstandes, Dissonanzen und Divergenzen eine Rolle spielen.</p>  <p>In einem einzigartigen Sounddesign mit Originalkompositionen wurden diese Geschichten in Szene gesetzt und hörbar gemacht.</p>]]></description>
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		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Verschlungene Pfade: Über die Herkunft geraubter Kunst- und Kulturgüter</title>
			<itunes:title>Verschlungene Pfade: Über die Herkunft geraubter Kunst- und Kulturgüter</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Kapitel 2: </b>Legal geraubt: Auf der Suche nach NS-Diebesgut</p>  <p><b>Folge 1: </b>Verschlungene Pfade: Über die Herkunft geraubter Kunst- und Kulturgüter</p>  <p><b>Über Staffel 3 "Spurensuche":</b></p>  <p>In     der dritten Staffel der Klingenden Zeitgeschichte im Ohr begeben wir     uns auf Spurensuche. Unser Ausgangspunkt dafür ist wiederum das  Archiv    der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst  Wien.</p>  <p>In    unserem Archiv schlummern viele Geschichten, die  darauf warten   entdeckt  und erzählt zu werden. In den drei Kapiteln  unserer neuen   Staffel geht  es um ein Theater, das der mdw über  Jahrzehnte hinweg   verloren ging; um  ein Klavier, das während der  NS-Zeit, geraubt wurde;   und um eine  prachtvolle Rektorskette, die in  den 1930er Jahren   scheinbar spurlos  verschwand. </p>  <p>Begleiten  Sie uns, wie wir   diesen Geschichten  nachspüren, Expertinnen und  Experten befragen und   uns bei unserer Suche  in Archive, Bibliotheken  und auch auf einen alten   Dachboden begeben. </p>  <p><b>Credits Kapitel 2:</b></p>  <p><b>Wissenschaftliche Aufarbeitung</b>: Severin Matiasovits und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Redaktionsteam</b>: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Künstlerische Leitung für Musik und Komposition</b>: Jaime Volfson-Reyes </p>  <p><b>Originalkomposition</b>: Reina Yoshioka </p>  <p><b>Text</b>: Eva Schörkhuber </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Sprache und Gesamtproduktion</b>: Maximilian Fugger</p>  <p><b>Aufnahmeleitung Musik</b>: Adrian Fritsche und Ivan Mankevich </p>  <b>Sprecher:innen</b>: Elisabeth Waldburg und Thomas Weinek<p>  </p>  <p><b>Interviewpartner:innen:</b> Jutta Fuchshuber (Historikerin, Provenienzforscherin), Carlos Goikoetxea (Pianist, Fortepianist und Cembalist), Kathrin Hui-Gregorovič (Bibliothekarin), Monika Löscher (Historikerin, Provenienzforscherin), Anita Mayer-Hirzberger (Musikwissenschaftlerin), Michael Staudinger (Bibliotheksleiter, Musikwissenschaftler), Fritz Trümpi (Musikwissenschaftler)</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Kapitel 2: </b>Legal geraubt: Auf der Suche nach NS-Diebesgut</p>  <p><b>Folge 1: </b>Verschlungene Pfade: Über die Herkunft geraubter Kunst- und Kulturgüter</p>  <p><b>Über Staffel 3 "Spurensuche":</b></p>  <p>In     der dritten Staffel der Klingenden Zeitgeschichte im Ohr begeben wir     uns auf Spurensuche. Unser Ausgangspunkt dafür ist wiederum das  Archiv    der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst  Wien.</p>  <p>In    unserem Archiv schlummern viele Geschichten, die  darauf warten   entdeckt  und erzählt zu werden. In den drei Kapiteln  unserer neuen   Staffel geht  es um ein Theater, das der mdw über  Jahrzehnte hinweg   verloren ging; um  ein Klavier, das während der  NS-Zeit, geraubt wurde;   und um eine  prachtvolle Rektorskette, die in  den 1930er Jahren   scheinbar spurlos  verschwand. </p>  <p>Begleiten  Sie uns, wie wir   diesen Geschichten  nachspüren, Expertinnen und  Experten befragen und   uns bei unserer Suche  in Archive, Bibliotheken  und auch auf einen alten   Dachboden begeben. </p>  <p><b>Credits Kapitel 2:</b></p>  <p><b>Wissenschaftliche Aufarbeitung</b>: Severin Matiasovits und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Redaktionsteam</b>: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Künstlerische Leitung für Musik und Komposition</b>: Jaime Volfson-Reyes </p>  <p><b>Originalkomposition</b>: Reina Yoshioka </p>  <p><b>Text</b>: Eva Schörkhuber </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Sprache und Gesamtproduktion</b>: Maximilian Fugger</p>  <p><b>Aufnahmeleitung Musik</b>: Adrian Fritsche und Ivan Mankevich </p>  <b>Sprecher:innen</b>: Elisabeth Waldburg und Thomas Weinek<p>  </p>  <p><b>Interviewpartner:innen:</b> Jutta Fuchshuber (Historikerin, Provenienzforscherin), Carlos Goikoetxea (Pianist, Fortepianist und Cembalist), Kathrin Hui-Gregorovič (Bibliothekarin), Monika Löscher (Historikerin, Provenienzforscherin), Anita Mayer-Hirzberger (Musikwissenschaftlerin), Michael Staudinger (Bibliotheksleiter, Musikwissenschaftler), Fritz Trümpi (Musikwissenschaftler)</p>]]></description>
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Monika Löscher, Carlos Goikoetxea, Jutta Fuchshuber, Kathrin Hui Gregorovič, Fritz Trümpi, Michael Staudinger, Anita Mayer-Hirzberger, Erich Fischhof, Julie Fischhof, Berthold Fischhof, Nanny Fischhof, Michael Rosenberger, Ludwig van Beethoven, Frank Bayard, Ulrike Sych, Erich Fiala, Isolde Ahlgrimm
NS-Raubkunst, Raubkunst, Washingtoner Erklärung, Provenienzforschung, Restituierung, Kommission für Provenienzforschung, Kunstrückgabegesetz, Österreichische Restitutionspolitik, Hammerflügel, Notenbuch, Lexikon der österreichischen Provenienzforschung, Alte Musik, Deutscher Orden, Ghetto Izbica, Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“, Bibliothek, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich 
Nazi-looted art, looted art, Washington Principles, provenance research, restitution, Commission for Provenance Research, Art Restitution Act, Austrian restitution policy, fortepiano, music book, Encyclopedia of Austrian Provenance Research, Early Music, Teutonic Order, Izbica Ghetto, exhibition “Contemporary History in Sound: Objects,” library, Swiss Federal Institute of Technology Zurich</itunes:keywords>
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            <title>Endstation Bundestheater</title>
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        	<description><![CDATA[<p><b>Kapitel 1: Das verlorene Theater – Wie der mdw das Akademietheater abhanden kam</b></p>  <p><b>Folge 4: Endstation Bundestheater</b></p>  <p><b>Über Staffel 3 "Spurensuche":</b></p>  <p>In    der dritten Staffel der Klingenden Zeitgeschichte im Ohr begeben wir    uns auf Spurensuche. Unser Ausgangspunkt dafür ist wiederum das Archiv    der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.</p>  <p>In    unserem Archiv schlummern viele Geschichten, die darauf warten   entdeckt  und erzählt zu werden. In den drei Kapiteln unserer neuen   Staffel geht  es um ein Theater, das der mdw über Jahrzehnte hinweg   verloren ging; um  ein Klavier, das während der NS-Zeit, geraubt wurde;   und um eine  prachtvolle Rektorskette, die in den 1930er Jahren   scheinbar spurlos  verschwand. </p>  <p>Begleiten Sie uns, wie wir   diesen Geschichten  nachspüren, Expertinnen und Experten befragen und   uns bei unserer Suche  in Archive, Bibliotheken und auch auf einen alten   Dachboden begeben. </p>  <p><b>Credits Kapitel 1:</b></p>  <p><b>Wissenschaftliche Aufarbeitung</b>: Lynne Heller und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Redaktionsteam</b>: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Künstlerische Leitung für Musik und Komposition</b>: Jaime Volfson-Reyes </p>  <p><b>Originalkomposition</b>: Noëmi Haffner  </p>  <p><b>Text</b>: Eva Schörkhuber </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Sprache und Gesamtproduktion</b>: Valentin Jakob Lindner </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Musik</b>: Adrian Frische und Ivan Mankevich </p>  <p><b>Sprecher:innen</b>: Elisabeth Waldburg und Thomas Weinek</p>  <p>  </p>  <p><b>Interviewpartner:innen: </b>Andrea    Amort (Tanzhistorikerin), Stefan Bachmann (Künstlerischer Direktor  des   Burgtheaters), Lynne Heller (Historikerin), Anita Mayer-Hirzberger    (Musikwissenschaftlerin), Peter Roessler (Theaterwissenschaftler),    Monika Sommer (Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich)</p>]]></description>
    	            <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Ein eiserner Vorhang</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Kapitel 1: Das verlorene Theater – Wie der mdw das Akademietheater abhanden kam</b></p>  <p><b>Folge 3: Ein eiserner Vorhang</b></p>  <p><b>Über Staffel 3 "Spurensuche":</b></p>  <p>In   der dritten Staffel der Klingenden Zeitgeschichte im Ohr begeben wir   uns auf Spurensuche. Unser Ausgangspunkt dafür ist wiederum das Archiv   der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.</p>  <p>In   unserem Archiv schlummern viele Geschichten, die darauf warten  entdeckt  und erzählt zu werden. In den drei Kapiteln unserer neuen  Staffel geht  es um ein Theater, das der mdw über Jahrzehnte hinweg  verloren ging; um  ein Klavier, das während der NS-Zeit, geraubt wurde;  und um eine  prachtvolle Rektorskette, die in den 1930er Jahren  scheinbar spurlos  verschwand. </p>  <p>Begleiten Sie uns, wie wir  diesen Geschichten  nachspüren, Expertinnen und Experten befragen und  uns bei unserer Suche  in Archive, Bibliotheken und auch auf einen alten  Dachboden begeben. </p>  <p><b>Credits Kapitel 1:</b></p>  <p><b>Wissenschaftliche Aufarbeitung</b>: Lynne Heller und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Redaktionsteam</b>: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Künstlerische Leitung für Musik und Komposition</b>: Jaime Volfson-Reyes </p>  <p><b>Originalkomposition</b>: Noëmi Haffner  </p>  <p><b>Text</b>: Eva Schörkhuber </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Sprache und Gesamtproduktion</b>: Valentin Jakob Lindner </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Musik</b>: Adrian Frische und Ivan Mankevich </p>  <p><b>Sprecher:innen</b>: Elisabeth Waldburg und Thomas Weinek</p>  <p>  </p>  <p><b>Interviewpartner:innen: </b>Andrea   Amort (Tanzhistorikerin), Stefan Bachmann (Künstlerischer Direktor des   Burgtheaters), Lynne Heller (Historikerin), Anita Mayer-Hirzberger   (Musikwissenschaftlerin), Peter Roessler (Theaterwissenschaftler),   Monika Sommer (Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich)</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Kapitel 1: Das verlorene Theater – Wie der mdw das Akademietheater abhanden kam</b></p>  <p><b>Folge 3: Ein eiserner Vorhang</b></p>  <p><b>Über Staffel 3 "Spurensuche":</b></p>  <p>In   der dritten Staffel der Klingenden Zeitgeschichte im Ohr begeben wir   uns auf Spurensuche. Unser Ausgangspunkt dafür ist wiederum das Archiv   der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.</p>  <p>In   unserem Archiv schlummern viele Geschichten, die darauf warten  entdeckt  und erzählt zu werden. In den drei Kapiteln unserer neuen  Staffel geht  es um ein Theater, das der mdw über Jahrzehnte hinweg  verloren ging; um  ein Klavier, das während der NS-Zeit, geraubt wurde;  und um eine  prachtvolle Rektorskette, die in den 1930er Jahren  scheinbar spurlos  verschwand. </p>  <p>Begleiten Sie uns, wie wir  diesen Geschichten  nachspüren, Expertinnen und Experten befragen und  uns bei unserer Suche  in Archive, Bibliotheken und auch auf einen alten  Dachboden begeben. </p>  <p><b>Credits Kapitel 1:</b></p>  <p><b>Wissenschaftliche Aufarbeitung</b>: Lynne Heller und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Redaktionsteam</b>: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Künstlerische Leitung für Musik und Komposition</b>: Jaime Volfson-Reyes </p>  <p><b>Originalkomposition</b>: Noëmi Haffner  </p>  <p><b>Text</b>: Eva Schörkhuber </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Sprache und Gesamtproduktion</b>: Valentin Jakob Lindner </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Musik</b>: Adrian Frische und Ivan Mankevich </p>  <p><b>Sprecher:innen</b>: Elisabeth Waldburg und Thomas Weinek</p>  <p>  </p>  <p><b>Interviewpartner:innen: </b>Andrea   Amort (Tanzhistorikerin), Stefan Bachmann (Künstlerischer Direktor des   Burgtheaters), Lynne Heller (Historikerin), Anita Mayer-Hirzberger   (Musikwissenschaftlerin), Peter Roessler (Theaterwissenschaftler),   Monika Sommer (Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich)</p>]]></description>
    	            <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Das verlorene Theater - Ein Wiener Theaterkarussell und seine Fliehkräfte</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Kapitel 1: Das verlorene Theater – Wie der mdw das Akademietheater abhanden kam</b></p>  <p><b>Folge 2: Ein Wiener Theaterkarussell und seine Fliehkräfte</b></p>  <p><b>Über Staffel 3 "Spurensuche":</b></p>  <p>In  der dritten Staffel der Klingenden Zeitgeschichte im Ohr begeben wir  uns auf Spurensuche. Unser Ausgangspunkt dafür ist wiederum das Archiv  der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.</p>  <p>In  unserem Archiv schlummern viele Geschichten, die darauf warten entdeckt  und erzählt zu werden. In den drei Kapiteln unserer neuen Staffel geht  es um ein Theater, das der mdw über Jahrzehnte hinweg verloren ging; um  ein Klavier, das während der NS-Zeit, geraubt wurde; und um eine  prachtvolle Rektorskette, die in den 1930er Jahren scheinbar spurlos  verschwand. </p>  <p>Begleiten Sie uns, wie wir diesen Geschichten  nachspüren, Expertinnen und Experten befragen und uns bei unserer Suche  in Archive, Bibliotheken und auch auf einen alten Dachboden begeben. </p>  <p><b>Credits Kapitel 1:</b></p>  <p><b>Wissenschaftliche Aufarbeitung</b>: Lynne Heller und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Redaktionsteam</b>: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Künstlerische Leitung für Musik und Komposition</b>: Jaime Volfson-Reyes </p>  <p><b>Originalkomposition</b>: Noëmi Haffner  </p>  <p><b>Text</b>: Eva Schörkhuber </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Sprache und Gesamtproduktion</b>: Valentin Jakob Lindner </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Musik</b>: Adrian Frische und Ivan Mankevich </p>  <p><b>Sprecher:innen</b>: Elisabeth Waldburg und Thomas Weinek</p>  <p>  </p>  <p><b>Interviewpartner:innen: </b>Andrea  Amort (Tanzhistorikerin), Stefan Bachmann (Künstlerischer Direktor des  Burgtheaters), Lynne Heller (Historikerin), Anita Mayer-Hirzberger  (Musikwissenschaftlerin), Peter Roessler (Theaterwissenschaftler),  Monika Sommer (Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich)</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Kapitel 1: Das verlorene Theater – Wie der mdw das Akademietheater abhanden kam</b></p>  <p><b>Folge 2: Ein Wiener Theaterkarussell und seine Fliehkräfte</b></p>  <p><b>Über Staffel 3 "Spurensuche":</b></p>  <p>In  der dritten Staffel der Klingenden Zeitgeschichte im Ohr begeben wir  uns auf Spurensuche. Unser Ausgangspunkt dafür ist wiederum das Archiv  der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.</p>  <p>In  unserem Archiv schlummern viele Geschichten, die darauf warten entdeckt  und erzählt zu werden. In den drei Kapiteln unserer neuen Staffel geht  es um ein Theater, das der mdw über Jahrzehnte hinweg verloren ging; um  ein Klavier, das während der NS-Zeit, geraubt wurde; und um eine  prachtvolle Rektorskette, die in den 1930er Jahren scheinbar spurlos  verschwand. </p>  <p>Begleiten Sie uns, wie wir diesen Geschichten  nachspüren, Expertinnen und Experten befragen und uns bei unserer Suche  in Archive, Bibliotheken und auch auf einen alten Dachboden begeben. </p>  <p><b>Credits Kapitel 1:</b></p>  <p><b>Wissenschaftliche Aufarbeitung</b>: Lynne Heller und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Redaktionsteam</b>: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p><b>Künstlerische Leitung für Musik und Komposition</b>: Jaime Volfson-Reyes </p>  <p><b>Originalkomposition</b>: Noëmi Haffner  </p>  <p><b>Text</b>: Eva Schörkhuber </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Sprache und Gesamtproduktion</b>: Valentin Jakob Lindner </p>  <p><b>Aufnahmeleitung Musik</b>: Adrian Frische und Ivan Mankevich </p>  <p><b>Sprecher:innen</b>: Elisabeth Waldburg und Thomas Weinek</p>  <p>  </p>  <p><b>Interviewpartner:innen: </b>Andrea  Amort (Tanzhistorikerin), Stefan Bachmann (Künstlerischer Direktor des  Burgtheaters), Lynne Heller (Historikerin), Anita Mayer-Hirzberger  (Musikwissenschaftlerin), Peter Roessler (Theaterwissenschaftler),  Monika Sommer (Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich)</p>]]></description>
    	            <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Das verlorene Theater - Der Anfang vom Ende</title>
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    	            <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 10:28:00 +0000</pubDate>
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            <title>Wiederaufbau – „Musikstadt Wien“</title>
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    			<title>Wiederaufbau – „Musikstadt Wien“</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Folge 11 Wiederaufbau – „Musikstadt Wien“</b></p>  <p><b>Objekt: Zeitungsartikel "Erschreckender Rückgang der Musikpflege"</b></p>  <p>  </p>  <p>„Die Musik darf nicht länger hinter dem Sport rangieren!“ Diese Äußerung des Bundesinnungsmeisters der Musik-Instrumentenerzeuger entfachte 1952 eine breite mediale Diskussion. Innungsmeister Rudolf Stelzhammer bestand darauf, dass die Musik als eine „unserer ältesten Kulturfaktoren die gleiche absolute Berechtigung zu erfahren“ habe. </p>  <p> Bei den damit angesprochenen Topoi „Musikstadt Wien“ bzw. „Musikland Österreich“ handelt es sich um Leitideen des österreichischen Musikbetriebs ebenso wie um grundlegende Elemente sowohl des österreichischen Selbstverständnisses als auch der Außensicht auf das Land. Die kritische Hinterfragung der Begriffe ist bereits seit langem Bestandteil von an der mdw betriebenen Forschungen.</p>  <p>  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Cornelia Szabó-Knotik </p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes </p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc </p>  <p>Originalkomposition: Tanaphan Polrob </p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine </p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Alexandra Schmidt, Elena Pfeiler, Johannes Deckenbach, Simon Schofeld, Julian Rohrmoser </p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss </p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl </p>  <p><b>Quellen:</b></p>  <p><b></b></p>  <p>Cornelia Szabó-Knotik: Ist die „Musikstadt“ gefährdet? – Ein langlebiger Topos österreichischer Identität und seine Bedeutung nach 1945. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/102">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/102</a> (Stand 27.2.2024) </p>  <p>Cornelia Szabó-Knotik: „Musikland Österreich“, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits (letzte inhaltliche Änderung: 14.3.2004); https://dx.doi.org/10.1553/0x0001da96, abrufbar unter: <a href="https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_M/Musikland_Oesterreich.xml">https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_M/Musikland_Oesterreich.xml</a> (Stand 27.2.2024) </p>  <p>  </p>  <p>Hans Sittner: „Weniger Musikinteresse oder zu teures Musizieren?, in: Wiener Kurier, 1. Oktober1952, S.4, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wku&amp;datum=19521001&amp;query=%22musikinteresse%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=4">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wku&amp;datum=19521001&amp;query=%22musikinteresse%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=4</a> (Stand: 23.07.2025)</p>    <p>Original-Zeitungsartikel "Erschreckender Rückgang der Musikpflege", Kleines Volksblatt, 5. September 1952, Quelle: mdw-Archiv, 2989/52 L </p>  <p>Österreich-Werbung: Austria-Info <a href="https://www.austria.info/de/aktivitaeten/stadt-und-kultur/musikland-oesterreich">https://www.austria.info/de/aktivitaeten/stadt-und-kultur/musikland-oesterreich</a> (Stand 27.2.2024)</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Folge 11 Wiederaufbau – „Musikstadt Wien“</b></p>  <p><b>Objekt: Zeitungsartikel "Erschreckender Rückgang der Musikpflege"</b></p>  <p>  </p>  <p>„Die Musik darf nicht länger hinter dem Sport rangieren!“ Diese Äußerung des Bundesinnungsmeisters der Musik-Instrumentenerzeuger entfachte 1952 eine breite mediale Diskussion. Innungsmeister Rudolf Stelzhammer bestand darauf, dass die Musik als eine „unserer ältesten Kulturfaktoren die gleiche absolute Berechtigung zu erfahren“ habe. </p>  <p> Bei den damit angesprochenen Topoi „Musikstadt Wien“ bzw. „Musikland Österreich“ handelt es sich um Leitideen des österreichischen Musikbetriebs ebenso wie um grundlegende Elemente sowohl des österreichischen Selbstverständnisses als auch der Außensicht auf das Land. Die kritische Hinterfragung der Begriffe ist bereits seit langem Bestandteil von an der mdw betriebenen Forschungen.</p>  <p>  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Cornelia Szabó-Knotik </p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes </p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc </p>  <p>Originalkomposition: Tanaphan Polrob </p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine </p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Alexandra Schmidt, Elena Pfeiler, Johannes Deckenbach, Simon Schofeld, Julian Rohrmoser </p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss </p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl </p>  <p><b>Quellen:</b></p>  <p><b></b></p>  <p>Cornelia Szabó-Knotik: Ist die „Musikstadt“ gefährdet? – Ein langlebiger Topos österreichischer Identität und seine Bedeutung nach 1945. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/102">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/102</a> (Stand 27.2.2024) </p>  <p>Cornelia Szabó-Knotik: „Musikland Österreich“, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits (letzte inhaltliche Änderung: 14.3.2004); https://dx.doi.org/10.1553/0x0001da96, abrufbar unter: <a href="https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_M/Musikland_Oesterreich.xml">https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_M/Musikland_Oesterreich.xml</a> (Stand 27.2.2024) </p>  <p>  </p>  <p>Hans Sittner: „Weniger Musikinteresse oder zu teures Musizieren?, in: Wiener Kurier, 1. Oktober1952, S.4, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wku&amp;datum=19521001&amp;query=%22musikinteresse%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=4">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wku&amp;datum=19521001&amp;query=%22musikinteresse%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=4</a> (Stand: 23.07.2025)</p>    <p>Original-Zeitungsartikel "Erschreckender Rückgang der Musikpflege", Kleines Volksblatt, 5. September 1952, Quelle: mdw-Archiv, 2989/52 L </p>  <p>Österreich-Werbung: Austria-Info <a href="https://www.austria.info/de/aktivitaeten/stadt-und-kultur/musikland-oesterreich">https://www.austria.info/de/aktivitaeten/stadt-und-kultur/musikland-oesterreich</a> (Stand 27.2.2024)</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>mdw, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, University of Music and Performing Arts Vienna, history, Geschichte, Musik, music, Musikausbildung, music education, Musikakademie, music academy, klassische Musik, classical music, Theater, theatre, Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst, State Academy of Music and Performing Arts, contemporary history, Zeitgeschichte, Archiv, archive, Besetztes Nachkriegsösterreich, Allied-occupied Austria, Alliierte, Allies, Austrian post-war years, Österreichische Nachkriegszeit, Musikstadt, city of music, Musikland, country of music, Rudolf Stelzhammer, Hans Sittner, Alfred Orel</itunes:keywords>
            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Besatzungszeit – Junge Talente im sowjetischen Radio</title>
			<itunes:title>Besatzungszeit – Junge Talente im sowjetischen Radio</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Folge 10<b> </b><b>Besatzungszeit – Junge Talente im sowjetischen Radio</b></p>  <p><b>Objekt</b>: <b>Sujet zur „Russischen Stunde“ – Geschenk an Johann Koplenig</b></p>  <p>Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft stand <b>Österreich bis 1955</b> unter der <b>Besatzung der Alliierten</b> USA, Frankreich, Großbritannien und Sowjetunion (heute Russische Föderation), die das Land von der nationalsozialistischen Herrschaft befreit hatten. Diese übten auch Kontrolle auf die Medien aus, wobei die <b>Radio-Verkehrs-AG (RAVAG)</b> mit dem Sender <b>Radio Wien</b> unter sowjetischem Einfluss stand. Im Rahmen der Sendung „<b>Russische Stunde</b>“ wurde ein <b>Opernstudio</b>, initiiert von der in der NS-Zeit aus Österreich vertriebenen Schriftstellerin <b>Anneliese Fritz-Eulau</b>, gegründet, um junge Sänger_innen und Musiker_innen zu fördern.</p>  <p>Alle noch vorhandenen Aufnahmen dieses Opernstudios befinden sich im <b>Archiv des Instituts für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung</b> der mdw. Sie ermöglichen einen Einblick in die Beeinflussung der Kulturpolitik der Nachkriegszeit durch die Sowjetunion beziehungsweise die österreichische Kommunistische Partei.</p>  <p>  </p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir  erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand  von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der  mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw,</b>  die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die  mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt  wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt  Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und  eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und  Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit  und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von  Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge: </b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Anita Mayer-Hirzberger</p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes </p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc </p>  <p>Originalkomposition: Micha Fazeli Pour </p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier, Irini Liu - Cello </p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Alexandra Schmidt, Simon Schofeld, Julian Rohrmoser </p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss </p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl </p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Dokumente aus dem DokuFunk-Archiv: Die bisher im Opernstudio der Russischen Stunde tätigen jungen Künstler. Wien, im Feber 1952. dokufunk, 011_0866. </p>  <p>Anita Mayer-Hirzberger: Das Opernstudio der Russischen Stunde. Nachwuchsförderung und sowjetische Propaganda. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/104">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/104</a> (Stand 21.2.2024) </p>  <p>Erwin Strouhal, Gedenkbuch für die im Nationalsozialismus verfolgten Angehörigen der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Band 2 der Studien zur Geschichte der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Eigenverlag Wien: 2023</p>  <p>Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Kassowitz, Gottfried‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits, <a href="https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d3d8">https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d3d8</a> (Stand 25.3.2024) </p>  <p>Ein Jahr Opernstudio der Russischen Stunde. Öffentliches Konzert im Sowjetischen Informationszentrum. Österreichische Zeitung, 19. September 1951, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19510919&amp;seite=5&amp;zoom=33&amp;query=%22Opernstudio%22&amp;ref=anno-search">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19510919&amp;seite=5&amp;zoom=33&amp;query=%22Opernstudio%22&amp;ref=anno-search</a> (Stand 25.3.2024)  </p>  <p>Hertha F.: Stimme aus dem Publikum. Gelungenes Konzert des Opernstudios der Russischen Stunde. Österreichische Zeitung, 15. März 1951, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19510315&amp;query=%22Russischen%22+%22Stunde%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=5">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19510315&amp;query=%22Russischen%22+%22Stunde%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=5</a> (Stand 12.4.2024)  </p>  <p>[Interview mit Tamara Dragan] „Die erste Pflicht des Künstlers ist, mit ganzer Kraft für den Frieden zu arbeiten“. Österreichische Zeitung, 4. November 1950, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19501104&amp;seite=6&amp;zoom=33&amp;query=%22Tamara%22&amp;ref=anno-search">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19501104&amp;seite=6&amp;zoom=33&amp;query=%22Tamara%22&amp;ref=anno-search</a> (Stand 12.4.2024) </p>  <p>Nina Hechenblaikner: Filme und andere Medien im besetzten Österreich, Zusammenfassung eines Vortrags von Karin Moser an der Universität Innsbruck 25.2.2019, abrufbar unter: <a href="https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2019/filme-und-andere-medien-im-besetzten-oesterreich/">https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2019/filme-und-andere-medien-im-besetzten-oesterreich/</a> (Stand 23.4.2024)</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Folge 10<b> </b><b>Besatzungszeit – Junge Talente im sowjetischen Radio</b></p>  <p><b>Objekt</b>: <b>Sujet zur „Russischen Stunde“ – Geschenk an Johann Koplenig</b></p>  <p>Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft stand <b>Österreich bis 1955</b> unter der <b>Besatzung der Alliierten</b> USA, Frankreich, Großbritannien und Sowjetunion (heute Russische Föderation), die das Land von der nationalsozialistischen Herrschaft befreit hatten. Diese übten auch Kontrolle auf die Medien aus, wobei die <b>Radio-Verkehrs-AG (RAVAG)</b> mit dem Sender <b>Radio Wien</b> unter sowjetischem Einfluss stand. Im Rahmen der Sendung „<b>Russische Stunde</b>“ wurde ein <b>Opernstudio</b>, initiiert von der in der NS-Zeit aus Österreich vertriebenen Schriftstellerin <b>Anneliese Fritz-Eulau</b>, gegründet, um junge Sänger_innen und Musiker_innen zu fördern.</p>  <p>Alle noch vorhandenen Aufnahmen dieses Opernstudios befinden sich im <b>Archiv des Instituts für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung</b> der mdw. Sie ermöglichen einen Einblick in die Beeinflussung der Kulturpolitik der Nachkriegszeit durch die Sowjetunion beziehungsweise die österreichische Kommunistische Partei.</p>  <p>  </p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir  erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand  von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der  mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw,</b>  die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die  mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt  wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt  Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und  eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und  Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit  und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von  Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge: </b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Anita Mayer-Hirzberger</p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes </p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc </p>  <p>Originalkomposition: Micha Fazeli Pour </p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier, Irini Liu - Cello </p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Alexandra Schmidt, Simon Schofeld, Julian Rohrmoser </p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss </p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl </p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Dokumente aus dem DokuFunk-Archiv: Die bisher im Opernstudio der Russischen Stunde tätigen jungen Künstler. Wien, im Feber 1952. dokufunk, 011_0866. </p>  <p>Anita Mayer-Hirzberger: Das Opernstudio der Russischen Stunde. Nachwuchsförderung und sowjetische Propaganda. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/104">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/104</a> (Stand 21.2.2024) </p>  <p>Erwin Strouhal, Gedenkbuch für die im Nationalsozialismus verfolgten Angehörigen der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Band 2 der Studien zur Geschichte der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Eigenverlag Wien: 2023</p>  <p>Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Kassowitz, Gottfried‟, in: Oesterreichisches Musiklexikon online, begr. von Rudolf Flotzinger, hg. von Barbara Boisits, <a href="https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d3d8">https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d3d8</a> (Stand 25.3.2024) </p>  <p>Ein Jahr Opernstudio der Russischen Stunde. Öffentliches Konzert im Sowjetischen Informationszentrum. Österreichische Zeitung, 19. September 1951, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19510919&amp;seite=5&amp;zoom=33&amp;query=%22Opernstudio%22&amp;ref=anno-search">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19510919&amp;seite=5&amp;zoom=33&amp;query=%22Opernstudio%22&amp;ref=anno-search</a> (Stand 25.3.2024)  </p>  <p>Hertha F.: Stimme aus dem Publikum. Gelungenes Konzert des Opernstudios der Russischen Stunde. Österreichische Zeitung, 15. März 1951, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19510315&amp;query=%22Russischen%22+%22Stunde%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=5">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19510315&amp;query=%22Russischen%22+%22Stunde%22&amp;ref=anno-search&amp;seite=5</a> (Stand 12.4.2024)  </p>  <p>[Interview mit Tamara Dragan] „Die erste Pflicht des Künstlers ist, mit ganzer Kraft für den Frieden zu arbeiten“. Österreichische Zeitung, 4. November 1950, eingesehen auf ANNO, Österreichische Nationalbibliothek, <a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19501104&amp;seite=6&amp;zoom=33&amp;query=%22Tamara%22&amp;ref=anno-search">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=oez&amp;datum=19501104&amp;seite=6&amp;zoom=33&amp;query=%22Tamara%22&amp;ref=anno-search</a> (Stand 12.4.2024) </p>  <p>Nina Hechenblaikner: Filme und andere Medien im besetzten Österreich, Zusammenfassung eines Vortrags von Karin Moser an der Universität Innsbruck 25.2.2019, abrufbar unter: <a href="https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2019/filme-und-andere-medien-im-besetzten-oesterreich/">https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2019/filme-und-andere-medien-im-besetzten-oesterreich/</a> (Stand 23.4.2024)</p>]]></description>
    	            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>mdw, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, University of Music and Performing Arts Vienna, history, Geschichte, Musik, music, Musikausbildung, music education, Musikakademie, music academy, klassische Musik, classical music, Theater, theatre, Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst, State Academy of Music and Performing Arts, contemporary history, Zeitgeschichte, Archiv, archive, Besetztes Nachkriegsösterreich, Allied-occupied Austria, Alliierte, Allies, Austrian post-war years, Österreichische Nachkriegszeit, RAVAG, Österreichische Radio-Verkehrs AG, Radio Communication Company Ltd., Radio Wien, Gottfried Kassowitz, Elisabeth Hilscher, Anneliese Fritz-Eulau, Johann Koplenig, KPÖ, Kommunistische Partei Österreich, Communist Party of Austria</itunes:keywords>
            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Ein antisemitisches Machwerk – Das „Lexikon der Juden in der Musik“</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Folge 9<b> Ein antisemitisches Machwerk – Das „Lexikon der Juden in der Musik“</b></p>  <p><b>Objekt: „Eintrag über den Musikwissenschaftler Max Graf“ </b></p>  <p>Das „Lexikon der Juden in der Musik“ ist ein antisemitisches Machwerk aus der Zeit des Nationalsozialismus. Das Werk hat in der Bibliothek der mdw einen Sperrvermerk und wird seit 1945 nicht mehr zur Benützung ausgegeben. Dennoch finden sich in einem Exemplar bei den Einträgen über den Musikwissenschaftler Max Graf und den Violinisten Fritz Kreisler handschriftliche Notizen aus den Jahren 1958 bzw. 1962, die vermutlich von den damaligen Bibliothekaren eingefügt wurden. Dies wirft Fragen auf zur Vergangenheitsbewältigung in Österreich und zum Umgang mit Nazi-Machwerken in der Nachkriegszeit.</p>  <p>  </p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw,</b> die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge: </b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Cornelia Szabó-Knotik </p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Miguel Segura-Sogorb</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Kimura Wakana, Diana Dascal, Yisu Son, </p>  <p>Kasina Ansvananda – Violine I; Pouria Osanlou, Evelina Podolianchuk, Mynkyung Shin, Nadine Weber – Violine II; Raika Yamakage, Malgorzata Wojcik – Bratsche; Hanna Vogel – Cello; Ivar Krizic – Kontrabass; Yushan Zhang – Harfe; Panagiotis Nikitaris – Klavier</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben:  Laura Dittmann, Coco Brell, Alexandra Schmidt, Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser, Johannes Deckenbach, Simon Schofeld</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p>  </p>  <p><b>Quellen:</b></p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; </p>  <p>Cornelia Szabó-Knotik: Kontinuitäten oder „Sachzwänge“. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,  https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/100 (Stand 27.2.2024) </p>  <p>Heidemarie Uhl: Das „erste Opfer“. Der österreichische Opfermythos und seine Transformationen in der Zweiten Republik. In: <a href="https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/5962/ssoar-oezp-2001-h_1-uhl-das_erste_opfer.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y&amp;lnkname=ssoar-oezp-2001-h_1-uhl-das_erste_opfer.pdf">https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/5962/ssoar-oezp-2001-h_1-uhl-das_erste_opfer.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y&amp;lnkname=ssoar-oezp-2001-h_1-uhl-das_erste_opfer.pdf</a> (Stand 27.2.2024)    </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Folge 9<b> Ein antisemitisches Machwerk – Das „Lexikon der Juden in der Musik“</b></p>  <p><b>Objekt: „Eintrag über den Musikwissenschaftler Max Graf“ </b></p>  <p>Das „Lexikon der Juden in der Musik“ ist ein antisemitisches Machwerk aus der Zeit des Nationalsozialismus. Das Werk hat in der Bibliothek der mdw einen Sperrvermerk und wird seit 1945 nicht mehr zur Benützung ausgegeben. Dennoch finden sich in einem Exemplar bei den Einträgen über den Musikwissenschaftler Max Graf und den Violinisten Fritz Kreisler handschriftliche Notizen aus den Jahren 1958 bzw. 1962, die vermutlich von den damaligen Bibliothekaren eingefügt wurden. Dies wirft Fragen auf zur Vergangenheitsbewältigung in Österreich und zum Umgang mit Nazi-Machwerken in der Nachkriegszeit.</p>  <p>  </p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw,</b> die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge: </b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Cornelia Szabó-Knotik </p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Miguel Segura-Sogorb</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Kimura Wakana, Diana Dascal, Yisu Son, </p>  <p>Kasina Ansvananda – Violine I; Pouria Osanlou, Evelina Podolianchuk, Mynkyung Shin, Nadine Weber – Violine II; Raika Yamakage, Malgorzata Wojcik – Bratsche; Hanna Vogel – Cello; Ivar Krizic – Kontrabass; Yushan Zhang – Harfe; Panagiotis Nikitaris – Klavier</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben:  Laura Dittmann, Coco Brell, Alexandra Schmidt, Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser, Johannes Deckenbach, Simon Schofeld</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p>  </p>  <p><b>Quellen:</b></p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; </p>  <p>Cornelia Szabó-Knotik: Kontinuitäten oder „Sachzwänge“. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,  https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/100 (Stand 27.2.2024) </p>  <p>Heidemarie Uhl: Das „erste Opfer“. Der österreichische Opfermythos und seine Transformationen in der Zweiten Republik. In: <a href="https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/5962/ssoar-oezp-2001-h_1-uhl-das_erste_opfer.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y&amp;lnkname=ssoar-oezp-2001-h_1-uhl-das_erste_opfer.pdf">https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/5962/ssoar-oezp-2001-h_1-uhl-das_erste_opfer.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y&amp;lnkname=ssoar-oezp-2001-h_1-uhl-das_erste_opfer.pdf</a> (Stand 27.2.2024)    </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Entnazifizierung – „einfaches Parteimitglied, unentbehrlich, wieder eingestellt“</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Folge 8 <b>Entnazifizierung – „einfaches Parteimitglied, unentbehrlich, wieder eingestellt“</b></p>  <p><b>Objekt: </b>: Liste „belasteter Lehrkräfte“</p>  <p>  </p>  <p>Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wurden in dem unter der Verwaltung der alliierten Besatzungsmächte USA, Großbritannien, Frankreich, Sowjetunion (heute Russische Föderation) stehenden Österreich <b>Maßnahmen zur Entnazifizierung</b> des Landes gesetzt. Im Zuge dieser Maßnahmen waren unter anderem die NSDAP-Mitgliedschaften von <b>Angehörigen der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien</b> (heute mdw) zu überprüfen und den verantwortlichen Stellen zu melden.</p>  <p>Die Anfang Februar 1946 für das Alliierte Denazifizierungsbüro erstellte „Liste der politisch belasteten Lehrkräfte“ ist in vielerlei Hinsicht für die Durchführung der Entnazifizierung aufschlussreich. Die an dem Dokument vorgenommenen Streichungen und Ergänzungen zeigen, dass Unklarheiten hinsichtlich der NSDAP-Mitgliedschaften vorlagen. Es wird durch die angeführte Unentbehrlichkeit mancher Personen die Intention ersichtlich, sich von diesen Lehrenden – ungeachtet ihrer ehemaligen Parteizugehörigkeit – nicht trennen zu wollen.</p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.</p>    <p>Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>    <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal</p>  <p> Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>    <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Soo Jin Jeon</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine</p>    <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Alexandra Schmidt, Elena Pfeiler, Simon Schofeld, Jan Henri Müller</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss </p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl </p>  <p><b>Quellen:</b> </p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; darunter auch: Lynne Heller: Geschichte der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Bd. 5 (1945–1970), Schlussbericht eines Forschungsprojekts des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Typoskript, Wien, 1994, S. 1008–1013. </p>  <p>Erwin Strouhal: „Einfaches Parteimitglied, unentbehrlich, wieder eingestellt“ Zur Entnazifizierung an der mdw*. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/74">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/74</a> (Stand 22.2.2024) </p>  <p>Staatsgesetzblatt für die Republik Österreich, Jahrgang 1945, Ausgegeben am 6. Juni 1945, 13. Verfassungsgesetz: Verbotsgesetz; 14. Kundmachung: Aufhebung der „Nürnberger Rassengesetze“; abrufbar unter: <a href="https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1945_13_0/1945_13_0.pdf">https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1945_13_0/1945_13_0.pdf</a> (Stand 22.2.2024)  </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Folge 8 <b>Entnazifizierung – „einfaches Parteimitglied, unentbehrlich, wieder eingestellt“</b></p>  <p><b>Objekt: </b>: Liste „belasteter Lehrkräfte“</p>  <p>  </p>  <p>Nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft wurden in dem unter der Verwaltung der alliierten Besatzungsmächte USA, Großbritannien, Frankreich, Sowjetunion (heute Russische Föderation) stehenden Österreich <b>Maßnahmen zur Entnazifizierung</b> des Landes gesetzt. Im Zuge dieser Maßnahmen waren unter anderem die NSDAP-Mitgliedschaften von <b>Angehörigen der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien</b> (heute mdw) zu überprüfen und den verantwortlichen Stellen zu melden.</p>  <p>Die Anfang Februar 1946 für das Alliierte Denazifizierungsbüro erstellte „Liste der politisch belasteten Lehrkräfte“ ist in vielerlei Hinsicht für die Durchführung der Entnazifizierung aufschlussreich. Die an dem Dokument vorgenommenen Streichungen und Ergänzungen zeigen, dass Unklarheiten hinsichtlich der NSDAP-Mitgliedschaften vorlagen. Es wird durch die angeführte Unentbehrlichkeit mancher Personen die Intention ersichtlich, sich von diesen Lehrenden – ungeachtet ihrer ehemaligen Parteizugehörigkeit – nicht trennen zu wollen.</p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.</p>    <p>Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>    <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal</p>  <p> Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>    <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Soo Jin Jeon</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine</p>    <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Alexandra Schmidt, Elena Pfeiler, Simon Schofeld, Jan Henri Müller</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss </p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl </p>  <p><b>Quellen:</b> </p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; darunter auch: Lynne Heller: Geschichte der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Bd. 5 (1945–1970), Schlussbericht eines Forschungsprojekts des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Typoskript, Wien, 1994, S. 1008–1013. </p>  <p>Erwin Strouhal: „Einfaches Parteimitglied, unentbehrlich, wieder eingestellt“ Zur Entnazifizierung an der mdw*. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/74">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/74</a> (Stand 22.2.2024) </p>  <p>Staatsgesetzblatt für die Republik Österreich, Jahrgang 1945, Ausgegeben am 6. Juni 1945, 13. Verfassungsgesetz: Verbotsgesetz; 14. Kundmachung: Aufhebung der „Nürnberger Rassengesetze“; abrufbar unter: <a href="https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1945_13_0/1945_13_0.pdf">https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1945_13_0/1945_13_0.pdf</a> (Stand 22.2.2024)  </p>]]></description>
    	            <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>mdw, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, University of Music and Performing Arts Vienna, history, Geschichte, Musik, music, Musikausbildung, music education, Musikakademie, music academy, klassische Musik, classical music, Theater, theatre, Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst, State Academy of Music and Performing Arts, Reichshochschule für Musik und darstellende Kunst, contemporary history, Zeitgeschichte, Nationalsozialismus, national socialism, Archiv, archive, Verbot der NSDAP, Prohibition of the NSDAP, Verbotsgesetz, Prohibition Act, Karl Kobald, Verband Sozialistischer Studenten Österreichs, Association of Austrian Socialist Students, Karl Rössel-Majdan, Österreichische Hochschülerschaft, Austrian Students&#039; Union, NSDAP, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, National Socialist German Workers&#039; Party, Besetztes Nachkriegsösterreich, Allied-occupied Austria, Alliierte, Allies, Entnazifizierung, Denazification</itunes:keywords>
            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Kohle, Kälte und Krieg</title>
			<itunes:title>Kohle, Kälte und Krieg</itunes:title>
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    			<title>Kohle, Kälte und Krieg</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Folge 7<b> Kohle, Kälte und Krieg</b></p>  <p><b>Objekt: Kohle</b></p>  <p>  </p>  <p>Im Zweiten Weltkrieg waren die Menschen von ständigem <b>Kohlemangel</b> betroffen, es konnte vielerorts nicht geheizt werden. An der damaligen <b>Reichshochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute <b>mdw</b>) kam es daher immer wieder zu „<b>Kohleferien</b>“, und es mussten Ausweichquartiere für den Unterricht gesucht werden. Auch an <b>Alltagsgegenständen</b> herrschte großer Mangel, und um den Studienbetrieb aufrecht erhalten zu können, mussten <b>Bezugsscheine</b> für alle noch so banalen Güter separat in Berlin angefordert werden. </p>  <p>Auch nach Kriegsende litt die Bevölkerung unter dem Mangel an Kohle und vielen anderen Gütern des täglichen Lebens. Wie schwierig es war, an der Akademie wieder einem geregelten <b>Studienbetrieb</b> nachzukommen, zeigt das Schreiben des jungen <b>Nikolaus Harnoncourt</b>, der 1948 um einen Übungsraum an der mdw ansuchte, da er sein Privatzimmer nicht heizen konnte.</p>      <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von <b>Objekten aus dem Universitätsarchiv</b> rollen wir die <b>Geschichte der mdw</b> im <b>Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p>Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der <b>Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus</b> gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt <b>Collagen</b> aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht. </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Severin Matiasovits</p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc </p>  <p>Originalkomposition: Yeison Buitrago Vargas </p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine </p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolok </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Simon Schofeld, Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser, Johannes Deckenbach</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>    <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw</p>  <p>Severin Matiasovits: Kohlemangel, Kälteferien und Kriegsschäden – Studienalltag an der mdw*. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/96">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/96</a> (Stand 22.2.2024)</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Folge 7<b> Kohle, Kälte und Krieg</b></p>  <p><b>Objekt: Kohle</b></p>  <p>  </p>  <p>Im Zweiten Weltkrieg waren die Menschen von ständigem <b>Kohlemangel</b> betroffen, es konnte vielerorts nicht geheizt werden. An der damaligen <b>Reichshochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute <b>mdw</b>) kam es daher immer wieder zu „<b>Kohleferien</b>“, und es mussten Ausweichquartiere für den Unterricht gesucht werden. Auch an <b>Alltagsgegenständen</b> herrschte großer Mangel, und um den Studienbetrieb aufrecht erhalten zu können, mussten <b>Bezugsscheine</b> für alle noch so banalen Güter separat in Berlin angefordert werden. </p>  <p>Auch nach Kriegsende litt die Bevölkerung unter dem Mangel an Kohle und vielen anderen Gütern des täglichen Lebens. Wie schwierig es war, an der Akademie wieder einem geregelten <b>Studienbetrieb</b> nachzukommen, zeigt das Schreiben des jungen <b>Nikolaus Harnoncourt</b>, der 1948 um einen Übungsraum an der mdw ansuchte, da er sein Privatzimmer nicht heizen konnte.</p>      <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von <b>Objekten aus dem Universitätsarchiv</b> rollen wir die <b>Geschichte der mdw</b> im <b>Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p>Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der <b>Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus</b> gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt <b>Collagen</b> aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht. </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Severin Matiasovits</p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc </p>  <p>Originalkomposition: Yeison Buitrago Vargas </p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine </p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolok </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Simon Schofeld, Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser, Johannes Deckenbach</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>    <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw</p>  <p>Severin Matiasovits: Kohlemangel, Kälteferien und Kriegsschäden – Studienalltag an der mdw*. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/96">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/96</a> (Stand 22.2.2024)</p>]]></description>
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            <title>Tretminenzünder am Max Reinhardt Seminar</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Folge 6 <b>Tretminenzünder am Max Reinhardt Seminar</b></p>  <p><b>Objekt: Tretminenzünder</b></p>  <p>  </p>  <p>Am 12. Februar 1945 kam es in der „Schauspielschule des Burgtheaters“ (heute: <b>Max Reinhardt Seminar</b>) im <b>Palais Cumberland</b> beim Hantieren mit <b>Tretminenzündern</b> zu einer Explosion. Eine Studentin wurde dabei verletzt, mehrere Fenster gingen zu Bruch. Was hatten <b>Schauspiel- und Regiestudierende </b>mit solchem explosiven Material zu tun? </p>  <p>1944 waren entsprechend den von Joseph Goebbels gesetzten „Maßnahmen zum totalen Kriegseinsatz“ unter anderem „[s]ämtliche Theater, Varietés, Kabaretts und Schauspielschulen […] bis zum 1. September 1944 zu schließen“ (Neues Wiener Tagblatt, 25.08.1944, 1f.). Auch das <b>Schauspiel- und Regieseminar</b> (damals als <b>Schauspielschule des Burgtheaters</b> bezeichnet) der <b>Reichshochschule für Musik Wien</b> war davon betroffen und <b>Hans Niederführ</b> (1902–1987), der Leiter des Seminars, suchte nach einer Lösung, um dessen Weiterbestand zu sichern.</p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die <b>Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw</b>,  die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die  mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt  wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt  Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und  eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und  Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit  und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von  Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>  </p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal unter Mitarbeit von Eva Schörkhuber </p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Sophie Wallner</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier, Irini Liu - Cello</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Alexandra Schmidt, Julian Rohrmoser, Johannes Deckenbach, Jan Henri Müller, Simon Schofeld</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen</b>: </p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw, u.a.: Hilde Mikulicz: Vorübergehend geschlossen – Das sogenannte Jahr Null im Reinhardt-Seminar 1944-1945 oder Ein Jahr der ersten Direktion von Dr. Hans Niederführ oder Von Reinhardt zu Reinhardt. o.J. (?), unveröffentlichtes Typoskript; sowie: Lynn Heller und Erwin Strouhal: Interview mit Rolf Kuno (Kunowski), 9.6.1998 Transkript und dies.: Interview mit Rolf Kuno (Kunowski), 13.03.2002 Transkript; </p>  <p>Zeitungsartikel gefunden in ANNO; sowie:</p>  <p>Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal Tretminenzünder im Schauspiel- und Regieseminar. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/94">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/94</a>; (Stand 14.2.2024) </p>  <p>Zu den Tretminen, deren Zünder am Schauspiel- und Regieseminar produziert wurden:  <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S-Mine#cite_note-FM_5-31-10">https://de.wikipedia.org/wiki/S-Mine#cite_note-FM_5-31-10</a> (Stand 14.2.2024)</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Folge 6 <b>Tretminenzünder am Max Reinhardt Seminar</b></p>  <p><b>Objekt: Tretminenzünder</b></p>  <p>  </p>  <p>Am 12. Februar 1945 kam es in der „Schauspielschule des Burgtheaters“ (heute: <b>Max Reinhardt Seminar</b>) im <b>Palais Cumberland</b> beim Hantieren mit <b>Tretminenzündern</b> zu einer Explosion. Eine Studentin wurde dabei verletzt, mehrere Fenster gingen zu Bruch. Was hatten <b>Schauspiel- und Regiestudierende </b>mit solchem explosiven Material zu tun? </p>  <p>1944 waren entsprechend den von Joseph Goebbels gesetzten „Maßnahmen zum totalen Kriegseinsatz“ unter anderem „[s]ämtliche Theater, Varietés, Kabaretts und Schauspielschulen […] bis zum 1. September 1944 zu schließen“ (Neues Wiener Tagblatt, 25.08.1944, 1f.). Auch das <b>Schauspiel- und Regieseminar</b> (damals als <b>Schauspielschule des Burgtheaters</b> bezeichnet) der <b>Reichshochschule für Musik Wien</b> war davon betroffen und <b>Hans Niederführ</b> (1902–1987), der Leiter des Seminars, suchte nach einer Lösung, um dessen Weiterbestand zu sichern.</p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die <b>Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw</b>,  die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die  mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt  wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt  Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und  eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und  Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit  und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von  Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>  </p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal unter Mitarbeit von Eva Schörkhuber </p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Sophie Wallner</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier, Irini Liu - Cello</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Alexandra Schmidt, Julian Rohrmoser, Johannes Deckenbach, Jan Henri Müller, Simon Schofeld</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen</b>: </p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw, u.a.: Hilde Mikulicz: Vorübergehend geschlossen – Das sogenannte Jahr Null im Reinhardt-Seminar 1944-1945 oder Ein Jahr der ersten Direktion von Dr. Hans Niederführ oder Von Reinhardt zu Reinhardt. o.J. (?), unveröffentlichtes Typoskript; sowie: Lynn Heller und Erwin Strouhal: Interview mit Rolf Kuno (Kunowski), 9.6.1998 Transkript und dies.: Interview mit Rolf Kuno (Kunowski), 13.03.2002 Transkript; </p>  <p>Zeitungsartikel gefunden in ANNO; sowie:</p>  <p>Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal Tretminenzünder im Schauspiel- und Regieseminar. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/94">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/94</a>; (Stand 14.2.2024) </p>  <p>Zu den Tretminen, deren Zünder am Schauspiel- und Regieseminar produziert wurden:  <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S-Mine#cite_note-FM_5-31-10">https://de.wikipedia.org/wiki/S-Mine#cite_note-FM_5-31-10</a> (Stand 14.2.2024)</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Widerstand – Das Lied von der Gerechtigkeit</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>Folge 5 <b>Widerstand - Das Lied von der Gerechtigkeit</b></p>  <p><b>Objekt: Notenblatt "Lied von der Gerechtigkeit"</b></p>  <p>Das <b>„Lied von der Gerechtigkeit“</b>, 1939 als <b>Hymne der Österreichischen Freiheitsbewegung </b>komponiert, ist die Vertonung eines Gedichts des Gründers dieser Widerstandsgruppe, <b>Karl Roman Scholz</b> (1912–1944), durch den damaligen Studenten an der mdw* <b>Eberhard Würz</b>l (1915–2003).</p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die <b>Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw</b>, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal </p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Sophie Wallner</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier; Irini Liu - Cello</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Coco Brell, Elena Pfeiler, Simon Schofeld, Johannes Deckenbach, Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser </p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann</p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; </p>  Erwin Strouhal: Das „Lied von der Gerechtigkeit“ Angehörige der mdw* im Widerstand. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/92">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/92 </a>(Stand 21.2.2024)]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>Folge 5 <b>Widerstand - Das Lied von der Gerechtigkeit</b></p>  <p><b>Objekt: Notenblatt "Lied von der Gerechtigkeit"</b></p>  <p>Das <b>„Lied von der Gerechtigkeit“</b>, 1939 als <b>Hymne der Österreichischen Freiheitsbewegung </b>komponiert, ist die Vertonung eines Gedichts des Gründers dieser Widerstandsgruppe, <b>Karl Roman Scholz</b> (1912–1944), durch den damaligen Studenten an der mdw* <b>Eberhard Würz</b>l (1915–2003).</p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die <b>Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw</b>, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal </p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Sophie Wallner</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier; Irini Liu - Cello</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Coco Brell, Elena Pfeiler, Simon Schofeld, Johannes Deckenbach, Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser </p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann</p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; </p>  Erwin Strouhal: Das „Lied von der Gerechtigkeit“ Angehörige der mdw* im Widerstand. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/92">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/92 </a>(Stand 21.2.2024)]]></description>
    	            <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Das nationalsozialistische Gesundheitsstammbuch</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>Folge 4 <b>Das nationalsozialistische Gesundheitsstammbuch</b></p>  <p><b>Objekt: Gesundheitsstammbuch Fehlertabelle. </b>Vom Sommersemester 1939 an händigte der Gesundheitsdienst des<b> Studentenwerks Wien</b> allen neuimmatrikulierten ordentlichen Hörern und Hörerinnen der damaligen <b>Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst</b> das <b>Gesundheitsstammbuch</b> aus. Dies zählte zu jenen Maßnahmen der <b>NS-Gesundheitspolitik</b>, deren Ziel darin bestand, eine gesellschaftliche 'Auslese' im Sinne der vorherrschenden erb- und rassenbiologischen Ideologie vorzunehmen.</p>  <p>  </p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die <b>Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw</b>, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p>  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Eva Schörkhuber</p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Seo Yoon Jang</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard</p>  <p>Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Alexandra Schmidt, Jan Henri Müller, Simon Schofeld</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; </p>  <p>Hauptamt für Volksgesundheit in der Reichsleitung der NDSAP (Hg.): Das Gesundheitsstammbuch. Anweisung zu seinem Gebrauch. Berlin: Verlag der Deutschen Ärzteschaft, 1935</p>  <p>Eva Schörkhuber: Ins „Gesundheitsstammbuch“ geschrieben. Über die „Pflichtuntersuchung“ und „Durchmusterung“ von Studierenden an der damaligen Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst Wien. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/82">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/82</a> (Stand 27.3.2024) </p>  <p>Alfons Labisch und Florian Tennstedt: „Gesundheitsamt oder Amt für Volksgesundheit? Zur Entwicklung des öffentlichen Gesundheitsdienstes seit 1933“, in: Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit, hg. von Norbert Frei. München: Oldenburg, 1991, S. 35–66.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>Folge 4 <b>Das nationalsozialistische Gesundheitsstammbuch</b></p>  <p><b>Objekt: Gesundheitsstammbuch Fehlertabelle. </b>Vom Sommersemester 1939 an händigte der Gesundheitsdienst des<b> Studentenwerks Wien</b> allen neuimmatrikulierten ordentlichen Hörern und Hörerinnen der damaligen <b>Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst</b> das <b>Gesundheitsstammbuch</b> aus. Dies zählte zu jenen Maßnahmen der <b>NS-Gesundheitspolitik</b>, deren Ziel darin bestand, eine gesellschaftliche 'Auslese' im Sinne der vorherrschenden erb- und rassenbiologischen Ideologie vorzunehmen.</p>  <p>  </p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die <b>Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw</b>, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p>  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Eva Schörkhuber</p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Seo Yoon Jang</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard</p>  <p>Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Alexandra Schmidt, Jan Henri Müller, Simon Schofeld</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; </p>  <p>Hauptamt für Volksgesundheit in der Reichsleitung der NDSAP (Hg.): Das Gesundheitsstammbuch. Anweisung zu seinem Gebrauch. Berlin: Verlag der Deutschen Ärzteschaft, 1935</p>  <p>Eva Schörkhuber: Ins „Gesundheitsstammbuch“ geschrieben. Über die „Pflichtuntersuchung“ und „Durchmusterung“ von Studierenden an der damaligen Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst Wien. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/82">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/82</a> (Stand 27.3.2024) </p>  <p>Alfons Labisch und Florian Tennstedt: „Gesundheitsamt oder Amt für Volksgesundheit? Zur Entwicklung des öffentlichen Gesundheitsdienstes seit 1933“, in: Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit, hg. von Norbert Frei. München: Oldenburg, 1991, S. 35–66.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>mdw, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, University of Music and Performing Arts Vienna, history, Geschichte, Musik, music, Musikausbildung, music education, Musikakademie, music academy, klassische Musik, classical music, Theater, theatre, Staatsakademie, State Academy of Music and Performing Arts, contemporary history, Zeitgeschichte, Nationalsozialismus, national socialism, Archiv, archive, Nürnberger Gesetze, Nuremberg Laws, NS-Gesundheitspolitik, National-socialist health policy, Musterung, mustering, Pflichtuntersuchung, compulsory health screenings, Eugenik, eugenics, Nationalsozialistische Bürokratie, national-socialist bureaucracy, Alltagsgeschichte, history of everyday life, Sozialgeschichte, social history</itunes:keywords>
            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Blinde Studierende in der NS-Zeit</title>
			<itunes:title>Blinde Studierende in der NS-Zeit</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Folge 3 <b>Blinde Studierende in der NS-Zeit</b></p>  <p><b>Objekt</b>: <b>Ärztliche Bestätigung des Blinden-Erziehungs-Instituts</b> für Leopold Tuschl. Bis dato konnten vier Personen eruiert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus ein Musikstudium an der mdw* sowohl begonnen als auch abgeschlossen haben und auf deren Matrikelblättern „blind“ vermerkt war.</p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die <b>Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw</b>, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b> </p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Bit Michlmayr</p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Miguel Segura-Sogorb</p>  <p>Gespielt wurden die Originalkompositionen von: Kimura Wakana, Diana Dascal, Yisu Son, </p>  <p>Kasina Ansvananda – Violine I; Pouria Osanlou, Evelina Podolianchuk, Mynkyung Shin, Nadine Weber – Violine II; Raika Yamakage, Malgorzata Wojcik – Bratsche; Hanna Vogel – Cello; Ivar Krizic – Kontrabass; Yushan Zhang – Harfe; Panagiotis Nikitaris – Klavier</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Coco Brell, Elena Pfeiler, Simon Schofeld,  Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser: Stimme Otto Binder </p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen:</b> </p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; Original-Zeitungsartikel gefunden auf und zitiert nach ANNO, <a href="https://anno.onb.ac.at">https://anno.onb.ac.at</a> </p>  <p>Bit Michlmayr: „Inländer“, „blind“. Blinde Studierende an der mdw*, 1938 bis 1945 In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/84">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/84</a> (Stand 1.3.2024) </p>  <p>Barbara Hoffmann: Zwischen Integration, Kooperation und Vernichtung. Blinde Menschen in der „Ostmark“ 1938–1945. Innsbruck: Studienverlag, 2012 </p>  <p>zur Braille-Notenschrift: <a href="https://fakoo.de/braille-music.html">https://fakoo.de/braille-music.html</a> (Stand 1.3.2024) <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Braille-Musikschrift">https://de.wikipedia.org/wiki/Braille-Musikschrift</a> (Stand 4.3.2024)</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Folge 3 <b>Blinde Studierende in der NS-Zeit</b></p>  <p><b>Objekt</b>: <b>Ärztliche Bestätigung des Blinden-Erziehungs-Instituts</b> für Leopold Tuschl. Bis dato konnten vier Personen eruiert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus ein Musikstudium an der mdw* sowohl begonnen als auch abgeschlossen haben und auf deren Matrikelblättern „blind“ vermerkt war.</p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die <b>Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw</b>, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge:</b> </p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Bit Michlmayr</p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Miguel Segura-Sogorb</p>  <p>Gespielt wurden die Originalkompositionen von: Kimura Wakana, Diana Dascal, Yisu Son, </p>  <p>Kasina Ansvananda – Violine I; Pouria Osanlou, Evelina Podolianchuk, Mynkyung Shin, Nadine Weber – Violine II; Raika Yamakage, Malgorzata Wojcik – Bratsche; Hanna Vogel – Cello; Ivar Krizic – Kontrabass; Yushan Zhang – Harfe; Panagiotis Nikitaris – Klavier</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Coco Brell, Elena Pfeiler, Simon Schofeld,  Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser: Stimme Otto Binder </p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen:</b> </p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; Original-Zeitungsartikel gefunden auf und zitiert nach ANNO, <a href="https://anno.onb.ac.at">https://anno.onb.ac.at</a> </p>  <p>Bit Michlmayr: „Inländer“, „blind“. Blinde Studierende an der mdw*, 1938 bis 1945 In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/84">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/84</a> (Stand 1.3.2024) </p>  <p>Barbara Hoffmann: Zwischen Integration, Kooperation und Vernichtung. Blinde Menschen in der „Ostmark“ 1938–1945. Innsbruck: Studienverlag, 2012 </p>  <p>zur Braille-Notenschrift: <a href="https://fakoo.de/braille-music.html">https://fakoo.de/braille-music.html</a> (Stand 1.3.2024) <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Braille-Musikschrift">https://de.wikipedia.org/wiki/Braille-Musikschrift</a> (Stand 4.3.2024)</p>]]></description>
    	            <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Vertreibung, Flucht, Ermordung 1938 bis 1945</title>
			<itunes:title>Vertreibung, Flucht, Ermordung 1938 bis 1945</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>                    </p>  <p>Folge 2 <b>Vertreibung, Flucht, Ermordung 1938 bis 1945</b></p>  <p><b>Objekt</b>: Schiffsmodell</p>  <p>Die erste Maßnahme zur <b>Vertreibung </b>unerwünschter Personen wurde an der mdw* bereits am 15. März 1938 mit der Absetzung des bisherigen Leiters, Karl Kobald (1876 –1957) und der zwangsweisen Beurlaubung von neun als jüdisch geltenden Lehrenden gesetzt. Zwölf Lehrende und mindestens 114 Studierende flohen infolge des 'Anschlusses' ins Ausland, aber nicht alle erreichten ein auf Dauer sicheres Exil.</p>  <p><b>Über Staffel 2</b>:</p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von <b>Objekten aus dem Universitätsarchiv</b> rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.</p>  <p>Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung <b>Klingende </b><b>„</b><b>Zeitgeschichte in Objekten</b>  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge: </b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal </p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition von: Yeison Buitrago Vargas</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda – Violine</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Alexandra Schmidt, Antonie Lawrenz, Coco Brell, Simon Schofeld, Johannes Deckenbach, Jan Henri Müller</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; </p>  <p>Erwin Strouhal: Zur Verfolgung von Angehörigen der mdw* im Nationalsozialismus. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,  <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/86">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/86</a> (Stand 21.2.2024) </p>  <p>Lynn Heller, Severin Matiasovits und Erwin Strouhal: Erna Kremer. Lemberg 1896 – Maly Trostinec 1942. Annäherungen an ein Künstlerinnenleben. Studien zur Geschichte der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Sonderheft 1. Wien: Eigenverlag 2019</p>  <p>Ilse Aichinger, Film und Verhängnis. Blitzlichter auf ein Leben. S. Fischer 2003</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>                    </p>  <p>Folge 2 <b>Vertreibung, Flucht, Ermordung 1938 bis 1945</b></p>  <p><b>Objekt</b>: Schiffsmodell</p>  <p>Die erste Maßnahme zur <b>Vertreibung </b>unerwünschter Personen wurde an der mdw* bereits am 15. März 1938 mit der Absetzung des bisherigen Leiters, Karl Kobald (1876 –1957) und der zwangsweisen Beurlaubung von neun als jüdisch geltenden Lehrenden gesetzt. Zwölf Lehrende und mindestens 114 Studierende flohen infolge des 'Anschlusses' ins Ausland, aber nicht alle erreichten ein auf Dauer sicheres Exil.</p>  <p><b>Über Staffel 2</b>:</p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von <b>Objekten aus dem Universitätsarchiv</b> rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf.</p>  <p>Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung <b>Klingende </b><b>„</b><b>Zeitgeschichte in Objekten</b>  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  </p>  <p><b>Credits dieser Folge: </b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal </p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition von: Yeison Buitrago Vargas</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda – Violine</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Laura Dittmann, Alexandra Schmidt, Antonie Lawrenz, Coco Brell, Simon Schofeld, Johannes Deckenbach, Jan Henri Müller</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; </p>  <p>Erwin Strouhal: Zur Verfolgung von Angehörigen der mdw* im Nationalsozialismus. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,  <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/86">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/86</a> (Stand 21.2.2024) </p>  <p>Lynn Heller, Severin Matiasovits und Erwin Strouhal: Erna Kremer. Lemberg 1896 – Maly Trostinec 1942. Annäherungen an ein Künstlerinnenleben. Studien zur Geschichte der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Sonderheft 1. Wien: Eigenverlag 2019</p>  <p>Ilse Aichinger, Film und Verhängnis. Blitzlichter auf ein Leben. S. Fischer 2003</p>]]></description>
    	            <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Festkonzert – Kirchen- und Schulmusik im Austrofaschismus</title>
			<itunes:title>Festkonzert – Kirchen- und Schulmusik im Austrofaschismus</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Folge 1 "Festkonzert – Kirchen- und Schulmusik im Austrofaschismus"</b></p>  <p>  </p>  <p><b>Objekt</b>: Am 28. und 29. Mai 1935 feierte die Abteilung für Kirchen- und Schulmusik der mdw* ihr 25-jähriges Bestehen. Die Art der Veranstaltungen, die Gestaltung der <b>Programme für die beiden Konzerte</b> sowie die Resonanz bei kirchlichen und staatlichen Repräsentanten zeigen, dass diese Institution von den Repräsentanten der austrofaschistischen Kulturpolitik als gesellschaftspolitisch relevant angesehen wurde.</p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die <b>Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw</b>, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus" gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht. </p>    <p>  </p>  <p><b>Credits dieser Folge: </b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Anita Mayer-Hirzberger</p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Micha Fazeli Pour</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier; Irini Liu - Cello</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Julian Rohrmoser, Jan Henri Müller, Simon Schofeld</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Originaldokumente aus dem Archiv der mdw; </p>  <p>Anita Mayer-Hirzberger: Gesellschaftspolitisch bedeutende Kirchenmusik zur Zeit des Austrofaschismus. In:  Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/78">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/78</a> (Stand 16.04.2024)</p>  <p>Anita Mayer-Hirzberger: Musikalische Volksbildung an der Abteilung für Kirchenmusik zur Zeit des Nationalsozialismus. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,<a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/80"> https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/80</a> (Stand 16.04.2024) </p>  <p>Das Jahr 1933. In: Österreichische Mediathek: Akustische Chronik des 20. Jahrhunderts, abrufbar unter: <a href="https://www.mediathek.at/akustische-chronik/1919-1938/1933/">https://www.mediathek.at/akustische-chronik/1919-1938/1933/</a> (Stand 16.04.2024)</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Folge 1 "Festkonzert – Kirchen- und Schulmusik im Austrofaschismus"</b></p>  <p>  </p>  <p><b>Objekt</b>: Am 28. und 29. Mai 1935 feierte die Abteilung für Kirchen- und Schulmusik der mdw* ihr 25-jähriges Bestehen. Die Art der Veranstaltungen, die Gestaltung der <b>Programme für die beiden Konzerte</b> sowie die Resonanz bei kirchlichen und staatlichen Repräsentanten zeigen, dass diese Institution von den Repräsentanten der austrofaschistischen Kulturpolitik als gesellschaftspolitisch relevant angesehen wurde.</p>  <p><b>Über Staffel 2:</b></p>  <p>Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die <b>Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus</b> auf.</p>  <p><b>Objekte aus dem Archiv der mdw</b>, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus" gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. </p>  <p>Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht. </p>    <p>  </p>  <p><b>Credits dieser Folge: </b></p>  <p>Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal </p>  <p>Wissenschaftliche Aufarbeitung: Anita Mayer-Hirzberger</p>  <p>Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber </p>  <p>Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes</p>  <p>Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc</p>  <p>Originalkomposition: Micha Fazeli Pour</p>  <p>Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier; Irini Liu - Cello</p>  <p>Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh </p>  <p>Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard </p>  <p>Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Julian Rohrmoser, Jan Henri Müller, Simon Schofeld</p>  <p>Produktionstonmeister: Maximilian Fugger </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss</p>  <p>Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann </p>  <p>Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger </p>  <p>Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl</p>  <p><b>Quellen: </b></p>  <p>Originaldokumente aus dem Archiv der mdw; </p>  <p>Anita Mayer-Hirzberger: Gesellschaftspolitisch bedeutende Kirchenmusik zur Zeit des Austrofaschismus. In:  Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, <a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/78">https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/78</a> (Stand 16.04.2024)</p>  <p>Anita Mayer-Hirzberger: Musikalische Volksbildung an der Abteilung für Kirchenmusik zur Zeit des Nationalsozialismus. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,<a href="https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/80"> https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/80</a> (Stand 16.04.2024) </p>  <p>Das Jahr 1933. In: Österreichische Mediathek: Akustische Chronik des 20. Jahrhunderts, abrufbar unter: <a href="https://www.mediathek.at/akustische-chronik/1919-1938/1933/">https://www.mediathek.at/akustische-chronik/1919-1938/1933/</a> (Stand 16.04.2024)</p>]]></description>
    	            <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Das Wiener Modell zur „Ausbildung für das Lehramt Musikerziehung“</title>
			<itunes:title>Das Wiener Modell zur „Ausbildung für das Lehramt Musikerziehung“</itunes:title>
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        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>Das Wiener Modell zur „Ausbildung für das Lehramt Musikerziehung“ </b></p>  <p>  </p>  <p>Das Ergebnis des über zwei Jahre andauernden <b>demokratischen Studienplanreformprozesses </b>war schließlich das <b>„Modell der Hochschule für Musik in Wien“</b> zur <b>„Ausbildung für das Lehramt Musikerziehung“</b>. Der auf einer breiten Basis von Studierenden und Lehrenden entwickelte Studienplan für die Ausbildung für das <b>Lehramt Musikerziehung</b> wurde in großen Teilen umgesetzt. Zu Spannungen zwischen Studierenden und Lehrenden kam es trotz der intensiven Zusammenarbeit immer wieder.</p>  <p>Folge 5 des Kapitels 3 <b>"Die Wieder-Hochschulwerdung 1970 - Das demokratische Experiment"</b></p>  <p>  </p>  <p>Mit dem so genannten <b>Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b> (KHOG) von 1970 wurden die Kunstakademien in Österreich in <b>Kunsthochschulen</b> mit Rektoratsverfassung umgewandelt. Aus einer knappen Wahl ging <b>Georg Pirckmayer</b> als erster <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) hervor. Mit der Implementierung dieses Gesetzes tauchen im Zusammenhang mit der <b>Rektor_innen-Wahl 1971</b> <b>demokratiepolitische Fragen</b>     auf, die von Studierenden und Angehörigen des Akademischen    Mittelbaus   verhandelt werden: Dazu zählten unter anderem ein   Mitspracherecht bei   der Rektor_innen-Wahl, Zugänge zu den Lehrplänen   und   Entscheidungsgremien.</p>  <p>Die damalige Beschäftigung mit diesen demokratiepolitisch wichtigen Fragen und Konflikten wird anhand von <b>Archivmaterialien</b>, <b>Interviews</b> mit damaligen Studierenden-Vertreter_innen , <b>Audio-Dokumenten</b> aus der Österreichischen Mediathek, <b>Zeitungs-, Radio- und Fernsehberichten</b> sowie von <b>Parlamentsprotokollen </b>nachgezeichnet und als ein weiterer Aspekt der <b>Klingenden Zeitgeschichte</b> vertont.</p>  <p><b><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/">Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</a></b></p>  <p><b></b></p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Ein offener Reformprozess</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Ein offener Reformprozess</b></p>  <p>  </p>  <p>Ein „Bundesgesetz über geisteswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Studienrichtungen“ vom 30. Juni 1971 verlangte die <b>Neuordnung des Lehramtsstudiums für Musikerziehung</b>. Damit war die Abteilung <b>Musikpädagogik </b>der neuen Hochschule für Musik und darstellende Kunst als erste gefordert. </p>  <p>Das Engagement der <b>studentischen Arbeitsgruppen</b> an dieser Reform des Lehramtsstudiums wird zunächst von einem zuständigen Mitarbeiter des Wissenschaftsministerium nicht ganz ernst genommen. Bei einem Referat, das dieser Mitarbeiter über die neuen Lehramtsbestimmungen hält, kommt es zum Eklat. Die Vertreterinnen und Vertreter der Hochschülerschaft wenden sich daraufhin direkt an <b>Hertha Firnberg</b>, der ersten Ministerin des 1970 gegründeten <b>Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung</b>.</p>  <p>Folge 4 des Kapitels 3 <b>"Die Wieder-Hochschulwerdung 1970 - Das demokratische Experiment"</b></p>  <p>  </p>  <p>Mit dem so genannten <b>Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b> (KHOG) von 1970 wurden die Kunstakademien in Österreich in <b>Kunsthochschulen</b> mit Rektoratsverfassung umgewandelt. Aus einer knappen Wahl ging <b>Georg Pirckmayer</b> als erster <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) hervor. Mit der Implementierung dieses Gesetzes tauchen im Zusammenhang mit der <b>Rektor_innen-Wahl 1971</b> <b>demokratiepolitische Fragen</b>    auf, die von Studierenden und Angehörigen des Akademischen   Mittelbaus   verhandelt werden: Dazu zählten unter anderem ein  Mitspracherecht bei   der Rektor_innen-Wahl, Zugänge zu den Lehrplänen  und   Entscheidungsgremien.</p>  <p>Die damalige Beschäftigung mit diesen demokratiepolitisch wichtigen Fragen und Konflikten wird anhand von <b>Archivmaterialien</b>, <b>Interviews</b> mit damaligen Studierenden-Vertreter_innen , <b>Audio-Dokumenten</b> aus der Österreichischen Mediathek, <b>Zeitungs-, Radio- und Fernsehberichten</b> sowie von <b>Parlamentsprotokollen </b>nachgezeichnet und als ein weiterer Aspekt der <b>Klingenden Zeitgeschichte</b> vertont.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Ein offener Reformprozess</b></p>  <p>  </p>  <p>Ein „Bundesgesetz über geisteswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Studienrichtungen“ vom 30. Juni 1971 verlangte die <b>Neuordnung des Lehramtsstudiums für Musikerziehung</b>. Damit war die Abteilung <b>Musikpädagogik </b>der neuen Hochschule für Musik und darstellende Kunst als erste gefordert. </p>  <p>Das Engagement der <b>studentischen Arbeitsgruppen</b> an dieser Reform des Lehramtsstudiums wird zunächst von einem zuständigen Mitarbeiter des Wissenschaftsministerium nicht ganz ernst genommen. Bei einem Referat, das dieser Mitarbeiter über die neuen Lehramtsbestimmungen hält, kommt es zum Eklat. Die Vertreterinnen und Vertreter der Hochschülerschaft wenden sich daraufhin direkt an <b>Hertha Firnberg</b>, der ersten Ministerin des 1970 gegründeten <b>Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung</b>.</p>  <p>Folge 4 des Kapitels 3 <b>"Die Wieder-Hochschulwerdung 1970 - Das demokratische Experiment"</b></p>  <p>  </p>  <p>Mit dem so genannten <b>Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b> (KHOG) von 1970 wurden die Kunstakademien in Österreich in <b>Kunsthochschulen</b> mit Rektoratsverfassung umgewandelt. Aus einer knappen Wahl ging <b>Georg Pirckmayer</b> als erster <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) hervor. Mit der Implementierung dieses Gesetzes tauchen im Zusammenhang mit der <b>Rektor_innen-Wahl 1971</b> <b>demokratiepolitische Fragen</b>    auf, die von Studierenden und Angehörigen des Akademischen   Mittelbaus   verhandelt werden: Dazu zählten unter anderem ein  Mitspracherecht bei   der Rektor_innen-Wahl, Zugänge zu den Lehrplänen  und   Entscheidungsgremien.</p>  <p>Die damalige Beschäftigung mit diesen demokratiepolitisch wichtigen Fragen und Konflikten wird anhand von <b>Archivmaterialien</b>, <b>Interviews</b> mit damaligen Studierenden-Vertreter_innen , <b>Audio-Dokumenten</b> aus der Österreichischen Mediathek, <b>Zeitungs-, Radio- und Fernsehberichten</b> sowie von <b>Parlamentsprotokollen </b>nachgezeichnet und als ein weiterer Aspekt der <b>Klingenden Zeitgeschichte</b> vertont.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></description>
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            <title>Kontroverse Reformpläne</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Kontroverse Reformpläne</b></p>  <p>  </p>  <p>Unmittelbar nach dem Kunsthochschulen-Organisationsgesetz wird eine weitere umfassende <b>Reform</b> – das <b>Universitätsorganisationsgesetz</b> – in Angriff genommen. Neben der Auflösung der starren Hierarchien der Ordinarien-Universitäten zugunsten umfassender <b>Mitbestimmungsrechte</b> für den akademischen Mittelbau und die Studierenden, werden weitere Maßnahmen für einen <b>offeneren, demokratischeren Zugang</b> zu den Hochschulen gesetzt. Verschiedene Interessensverbände aus Wirtschaft und Bildung zeigen sich über diese Entwicklungen besorgt.</p>  <p>Folge 3 des Kapitels 3 <b>"Die Wieder-Hochschulwerdung 1970 - Das demokratische Experiment"</b></p>  <p>  </p>  <p>Mit dem so genannten <b>Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b> (KHOG) von 1970 wurden die Kunstakademien in Österreich in <b>Kunsthochschulen</b> mit Rektoratsverfassung umgewandelt. Aus einer knappen Wahl ging <b>Georg Pirckmayer</b> als erster <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) hervor. Mit der Implementierung dieses Gesetzes tauchen im Zusammenhang mit der <b>Rektor_innen-Wahl 1971</b> <b>demokratiepolitische Fragen</b>   auf, die von Studierenden und Angehörigen des Akademischen  Mittelbaus   verhandelt werden: Dazu zählten unter anderem ein Mitspracherecht bei   der Rektor_innen-Wahl, Zugänge zu den Lehrplänen und   Entscheidungsgremien.</p>  <p>Die damalige Beschäftigung mit diesen demokratiepolitisch wichtigen Fragen und Konflikten wird anhand von <b>Archivmaterialien</b>, <b>Interviews</b> mit damaligen Studierenden-Vertreter_innen , <b>Audio-Dokumenten</b> aus der Österreichischen Mediathek, <b>Zeitungs-, Radio- und Fernsehberichten</b> sowie von <b>Parlamentsprotokollen </b>nachgezeichnet und als ein weiterer Aspekt der <b>Klingenden Zeitgeschichte</b> vertont.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Kontroverse Reformpläne</b></p>  <p>  </p>  <p>Unmittelbar nach dem Kunsthochschulen-Organisationsgesetz wird eine weitere umfassende <b>Reform</b> – das <b>Universitätsorganisationsgesetz</b> – in Angriff genommen. Neben der Auflösung der starren Hierarchien der Ordinarien-Universitäten zugunsten umfassender <b>Mitbestimmungsrechte</b> für den akademischen Mittelbau und die Studierenden, werden weitere Maßnahmen für einen <b>offeneren, demokratischeren Zugang</b> zu den Hochschulen gesetzt. Verschiedene Interessensverbände aus Wirtschaft und Bildung zeigen sich über diese Entwicklungen besorgt.</p>  <p>Folge 3 des Kapitels 3 <b>"Die Wieder-Hochschulwerdung 1970 - Das demokratische Experiment"</b></p>  <p>  </p>  <p>Mit dem so genannten <b>Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b> (KHOG) von 1970 wurden die Kunstakademien in Österreich in <b>Kunsthochschulen</b> mit Rektoratsverfassung umgewandelt. Aus einer knappen Wahl ging <b>Georg Pirckmayer</b> als erster <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) hervor. Mit der Implementierung dieses Gesetzes tauchen im Zusammenhang mit der <b>Rektor_innen-Wahl 1971</b> <b>demokratiepolitische Fragen</b>   auf, die von Studierenden und Angehörigen des Akademischen  Mittelbaus   verhandelt werden: Dazu zählten unter anderem ein Mitspracherecht bei   der Rektor_innen-Wahl, Zugänge zu den Lehrplänen und   Entscheidungsgremien.</p>  <p>Die damalige Beschäftigung mit diesen demokratiepolitisch wichtigen Fragen und Konflikten wird anhand von <b>Archivmaterialien</b>, <b>Interviews</b> mit damaligen Studierenden-Vertreter_innen , <b>Audio-Dokumenten</b> aus der Österreichischen Mediathek, <b>Zeitungs-, Radio- und Fernsehberichten</b> sowie von <b>Parlamentsprotokollen </b>nachgezeichnet und als ein weiterer Aspekt der <b>Klingenden Zeitgeschichte</b> vertont.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Ein neuer Rektor für die Hochschule</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Ein neuer Rektor für die Hochschule</b></p>  <p>  </p>  <p><b>1971</b> wird <b>Georg Pirckmayer</b> in der ersten freien Rektorswahl vom Gesamtkollegiums zum ersten <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) gewählt. Der akute Raummangel an dem die Hochschule schon seit längerem leidet wird eines seiner ersten großen Themen. </p>  <p>Auch das umfassende <b>Mitspracherecht</b>, das den <b>Studierenden</b> im Zuge der <b>Hochschulreform</b> eingeräumt wird und sich auch in einer größeren Freiheit bei der Auswahl der zu belegenden Studienfächer widerspiegeln soll, wird kontrovers diskutiert.</p>  <p>Folge 1 des Kapitels 3 <b>"Die Wieder-Hochschulwerdung 1970 - Das demokratische Experiment"</b></p>  <p>  </p>  <p>Mit dem so genannten <b>Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b> (KHOG) von 1970 wurden die Kunstakademien in Österreich in <b>Kunsthochschulen</b> mit Rektoratsverfassung umgewandelt. Aus einer knappen Wahl ging <b>Georg Pirckmayer</b> als erster <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) hervor. Mit der Implementierung dieses Gesetzes tauchen im Zusammenhang mit der <b>Rektor_innen-Wahl 1971</b> <b>demokratiepolitische Fragen</b>  auf, die von Studierenden und Angehörigen des Akademischen  Mittelbaus  verhandelt werden: Dazu zählten unter anderem ein Mitspracherecht bei  der Rektor_innen-Wahl, Zugänge zu den Lehrplänen und  Entscheidungsgremien.</p>  <p>Die damalige Beschäftigung mit diesen demokratiepolitisch wichtigen Fragen und Konflikten wird anhand von <b>Archivmaterialien</b>, <b>Interviews</b> mit damaligen Studierenden-Vertreter_innen , <b>Audio-Dokumenten</b> aus der Österreichischen Mediathek, <b>Zeitungs-, Radio- und Fernsehberichten</b> sowie von <b>Parlamentsprotokollen </b>nachgezeichnet und als ein weiterer Aspekt der <b>Klingenden Zeitgeschichte</b> vertont.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Ein neuer Rektor für die Hochschule</b></p>  <p>  </p>  <p><b>1971</b> wird <b>Georg Pirckmayer</b> in der ersten freien Rektorswahl vom Gesamtkollegiums zum ersten <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) gewählt. Der akute Raummangel an dem die Hochschule schon seit längerem leidet wird eines seiner ersten großen Themen. </p>  <p>Auch das umfassende <b>Mitspracherecht</b>, das den <b>Studierenden</b> im Zuge der <b>Hochschulreform</b> eingeräumt wird und sich auch in einer größeren Freiheit bei der Auswahl der zu belegenden Studienfächer widerspiegeln soll, wird kontrovers diskutiert.</p>  <p>Folge 1 des Kapitels 3 <b>"Die Wieder-Hochschulwerdung 1970 - Das demokratische Experiment"</b></p>  <p>  </p>  <p>Mit dem so genannten <b>Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b> (KHOG) von 1970 wurden die Kunstakademien in Österreich in <b>Kunsthochschulen</b> mit Rektoratsverfassung umgewandelt. Aus einer knappen Wahl ging <b>Georg Pirckmayer</b> als erster <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) hervor. Mit der Implementierung dieses Gesetzes tauchen im Zusammenhang mit der <b>Rektor_innen-Wahl 1971</b> <b>demokratiepolitische Fragen</b>  auf, die von Studierenden und Angehörigen des Akademischen  Mittelbaus  verhandelt werden: Dazu zählten unter anderem ein Mitspracherecht bei  der Rektor_innen-Wahl, Zugänge zu den Lehrplänen und  Entscheidungsgremien.</p>  <p>Die damalige Beschäftigung mit diesen demokratiepolitisch wichtigen Fragen und Konflikten wird anhand von <b>Archivmaterialien</b>, <b>Interviews</b> mit damaligen Studierenden-Vertreter_innen , <b>Audio-Dokumenten</b> aus der Österreichischen Mediathek, <b>Zeitungs-, Radio- und Fernsehberichten</b> sowie von <b>Parlamentsprotokollen </b>nachgezeichnet und als ein weiterer Aspekt der <b>Klingenden Zeitgeschichte</b> vertont.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></description>
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            <title>Das Kunsthochschul-Organisationsgesetz</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>Das Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b></p>  <p>  </p>  <p>In den späten <b>1960er</b> Jahren bemühten sich die künstlerischen Hochschulen in <b>Österreich</b> um eine gesetzliche Gleichstellung mit den wissenschaftlichen Hochschulen. <b>1970</b> wurde das „<b>Bundesgesetz über die Organisation von Kunsthochschulen</b>“ (KHOG) verabschiedet, das die <b>Musikakademien</b> mit Präsidialverfassung in <b>Hochschulen</b> mit Rektoratsverfassung erhob. Damit wurde ihnen endgültig ein den wissenschaftlichen Hochschulen gleicher Rang mitsamt Recht – und Pflicht – zur akademischen Selbstverwaltung eingeräumt.</p>  <p>Folge 1 des Kapitels 3 <b>"Die Wieder-Hochschulwerdung 1970 - Das demokratische Experiment"</b></p>  <p>  </p>  <p>Mit dem so genannten <b>Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b> (KHOG) von 1970 wurden die Kunstakademien in Österreich in <b>Kunsthochschulen</b> mit Rektoratsverfassung umgewandelt. Aus einer knappen Wahl ging <b>Georg Pirckmayer</b> als erster <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) hervor. Mit der Implementierung dieses Gesetzes tauchen im Zusammenhang mit der <b>Rektor_innen-Wahl 1971</b> <b>demokratiepolitische Fragen</b> auf, die von Studierenden und Angehörigen des Akademischen  Mittelbaus verhandelt werden: Dazu zählten unter anderem ein Mitspracherecht bei der Rektor_innen-Wahl, Zugänge zu den Lehrplänen und Entscheidungsgremien.</p>  <p>Die damalige Beschäftigung mit diesen demokratiepolitisch wichtigen Fragen und Konflikten wird anhand von <b>Archivmaterialien</b>, <b>Interviews</b> mit damaligen Studierenden-Vertreter_innen , <b>Audio-Dokumenten</b> aus der Österreichischen Mediathek, <b>Zeitungs-, Radio- und Fernsehberichten</b> sowie von <b>Parlamentsprotokollen </b>nachgezeichnet und als ein weiterer Aspekt der <b>Klingenden Zeitgeschichte</b> vertont.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>Das Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b></p>  <p>  </p>  <p>In den späten <b>1960er</b> Jahren bemühten sich die künstlerischen Hochschulen in <b>Österreich</b> um eine gesetzliche Gleichstellung mit den wissenschaftlichen Hochschulen. <b>1970</b> wurde das „<b>Bundesgesetz über die Organisation von Kunsthochschulen</b>“ (KHOG) verabschiedet, das die <b>Musikakademien</b> mit Präsidialverfassung in <b>Hochschulen</b> mit Rektoratsverfassung erhob. Damit wurde ihnen endgültig ein den wissenschaftlichen Hochschulen gleicher Rang mitsamt Recht – und Pflicht – zur akademischen Selbstverwaltung eingeräumt.</p>  <p>Folge 1 des Kapitels 3 <b>"Die Wieder-Hochschulwerdung 1970 - Das demokratische Experiment"</b></p>  <p>  </p>  <p>Mit dem so genannten <b>Kunsthochschul-Organisationsgesetz</b> (KHOG) von 1970 wurden die Kunstakademien in Österreich in <b>Kunsthochschulen</b> mit Rektoratsverfassung umgewandelt. Aus einer knappen Wahl ging <b>Georg Pirckmayer</b> als erster <b>Rektor der Hochschule für Musik und darstellende Kunst</b> (heute mdw) hervor. Mit der Implementierung dieses Gesetzes tauchen im Zusammenhang mit der <b>Rektor_innen-Wahl 1971</b> <b>demokratiepolitische Fragen</b> auf, die von Studierenden und Angehörigen des Akademischen  Mittelbaus verhandelt werden: Dazu zählten unter anderem ein Mitspracherecht bei der Rektor_innen-Wahl, Zugänge zu den Lehrplänen und Entscheidungsgremien.</p>  <p>Die damalige Beschäftigung mit diesen demokratiepolitisch wichtigen Fragen und Konflikten wird anhand von <b>Archivmaterialien</b>, <b>Interviews</b> mit damaligen Studierenden-Vertreter_innen , <b>Audio-Dokumenten</b> aus der Österreichischen Mediathek, <b>Zeitungs-, Radio- und Fernsehberichten</b> sowie von <b>Parlamentsprotokollen </b>nachgezeichnet und als ein weiterer Aspekt der <b>Klingenden Zeitgeschichte</b> vertont.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>mdw, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, University of Music and Performing Arts Vienna, history, Geschichte, Musik, music, Musikausbildung, music education, Musikakademie, music academy, klassische Musik, classical music, Hochschülerschaft, Hochschülerinnenschaft, Student&#039;s Union, Universitätspolitik, University policy, contemporary history, Zeitgeschichte, Georg Pirckmayer, Hochschule für Musik und darstellende Kunst, The Universities of the Arts Organisation Act, Kunsthochschul-Organisationsgesetz, The University Organisation Act, Universitätsorganisationsgesetz,  Hertha Firnberg, Musikpädagogik, Lehramtsstudium, Teacher’s Training Study Program,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <item>
            <title>„Ein Diener des Schöpfers“ – Der Schönberg Schüler Hans Swarowsky</title>
			<itunes:title>„Ein Diener des Schöpfers“ – Der Schönberg Schüler Hans Swarowsky</itunes:title>
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    			<title>„Ein Diener des Schöpfers“ – Der Schönberg Schüler Hans Swarowsky</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>„Ein Diener des Schöpfers“ – Der Schönberg Schüler Hans Swarowsky</b></p>  <p><b>Arnold Schönberg</b> und seine Schüler prägten viele Generationen von Musikerinnen und Musiker. Am wesentlichsten haben wohl <b>Erwin Ratz</b> und <b>Hans Swarowsky</b> zur Verbreitung beigeholfen. Hans Swarowsky lehrte von 1946 bis zu seinem Tod 1975 an der Akademie (heute mdw). Letzte Folge des Kapitels 2.</p>  <p>  </p>  <p> Folge 4 des Kapitels  2 "<b>Die Akademisierung der Schönberg-Schule"</b></p>  <p>Schlaglichtartig wird die Lehrtätigkeit des Komponisten <b>Arnold Schönberg</b> an der <b>kaiserlich-königlichen Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</b>    1910/11 (heute mdw), die darauffolgende Diskussion über eine  Ernennung   Arnold Schönbergs zum Kompositions-Professor, sowie die  Lehrtätigkeit   der Schönberg-Schüler <b>Erwin Ratz</b> (Musiktheoretiker) und <b>Hans Swarowsky</b>    (Dirigent) ab 1945 beleuchtet. Zentrale Frage ist, wie der innovative    Komponist Arnold Schönberg mit der Akademie verbunden war und wie  sich   seine Schüler später etabliert haben.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>  <p><b></b></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>„Ein Diener des Schöpfers“ – Der Schönberg Schüler Hans Swarowsky</b></p>  <p><b>Arnold Schönberg</b> und seine Schüler prägten viele Generationen von Musikerinnen und Musiker. Am wesentlichsten haben wohl <b>Erwin Ratz</b> und <b>Hans Swarowsky</b> zur Verbreitung beigeholfen. Hans Swarowsky lehrte von 1946 bis zu seinem Tod 1975 an der Akademie (heute mdw). Letzte Folge des Kapitels 2.</p>  <p>  </p>  <p> Folge 4 des Kapitels  2 "<b>Die Akademisierung der Schönberg-Schule"</b></p>  <p>Schlaglichtartig wird die Lehrtätigkeit des Komponisten <b>Arnold Schönberg</b> an der <b>kaiserlich-königlichen Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</b>    1910/11 (heute mdw), die darauffolgende Diskussion über eine  Ernennung   Arnold Schönbergs zum Kompositions-Professor, sowie die  Lehrtätigkeit   der Schönberg-Schüler <b>Erwin Ratz</b> (Musiktheoretiker) und <b>Hans Swarowsky</b>    (Dirigent) ab 1945 beleuchtet. Zentrale Frage ist, wie der innovative    Komponist Arnold Schönberg mit der Akademie verbunden war und wie  sich   seine Schüler später etabliert haben.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>  <p><b></b></p>]]></description>
    	            <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <item>
            <title>„Ihre Schule in würdiger Weise zu vertreten“ – Der Schönberg Schüler Erwin Ratz</title>
			<itunes:title>„Ihre Schule in würdiger Weise zu vertreten“ – Der Schönberg Schüler Erwin Ratz</itunes:title>
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    			<title>„Ihre Schule in würdiger Weise zu vertreten“ – Der Schönberg Schüler Erwin Ratz</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>„Ihre Schule in würdiger Weise zu vertreten“ – Der Schönberg Schüler Erwin Ratz</b></p>  <p>Als Lehrer für Formenlehre prägte Musiktheoretiker <b>Erwin Ratz</b> mehrere Generationen von Musikerinnen und Musikern. Erwin Ratz hält Arnold Schönberg bis zu dessen Tod die Treue. In den zahlreichen Briefen, die er an Schönberg schreibt, bringt er seine Verbundenheit zum Ausdruck.</p>  <p> Folge 3 des Kapitels  2 "<b>Die Akademisierung der Schönberg-Schule"</b></p>  <p>Schlaglichtartig wird die Lehrtätigkeit des Komponisten <b>Arnold Schönberg</b> an der <b>kaiserlich-königlichen Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</b>   1910/11 (heute mdw), die darauffolgende Diskussion über eine Ernennung   Arnold Schönbergs zum Kompositions-Professor, sowie die Lehrtätigkeit   der Schönberg-Schüler <b>Erwin Ratz</b> (Musiktheoretiker) und <b>Hans Swarowsky</b>   (Dirigent) ab 1945 beleuchtet. Zentrale Frage ist, wie der innovative   Komponist Arnold Schönberg mit der Akademie verbunden war und wie sich   seine Schüler später etabliert haben.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>„Ihre Schule in würdiger Weise zu vertreten“ – Der Schönberg Schüler Erwin Ratz</b></p>  <p>Als Lehrer für Formenlehre prägte Musiktheoretiker <b>Erwin Ratz</b> mehrere Generationen von Musikerinnen und Musikern. Erwin Ratz hält Arnold Schönberg bis zu dessen Tod die Treue. In den zahlreichen Briefen, die er an Schönberg schreibt, bringt er seine Verbundenheit zum Ausdruck.</p>  <p> Folge 3 des Kapitels  2 "<b>Die Akademisierung der Schönberg-Schule"</b></p>  <p>Schlaglichtartig wird die Lehrtätigkeit des Komponisten <b>Arnold Schönberg</b> an der <b>kaiserlich-königlichen Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</b>   1910/11 (heute mdw), die darauffolgende Diskussion über eine Ernennung   Arnold Schönbergs zum Kompositions-Professor, sowie die Lehrtätigkeit   der Schönberg-Schüler <b>Erwin Ratz</b> (Musiktheoretiker) und <b>Hans Swarowsky</b>   (Dirigent) ab 1945 beleuchtet. Zentrale Frage ist, wie der innovative   Komponist Arnold Schönberg mit der Akademie verbunden war und wie sich   seine Schüler später etabliert haben.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>„Ein Orden gefährlicher, wildäugiger Mönche“ – Zur Geisteshaltung der Zweiten Wiener Schule</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>„Ein Orden gefährlicher, wildäugiger Mönche“ – Zur Geisteshaltung der Zweiten Wiener Schule</b></p>  <p>Die Hingabe und der „restlose Glaube“ an <b>Arnold Schönberg</b> und seine Prinzipien haben mehrere Generationen beeinflusst. Der Musiktheoretiker <b>Erwin Ratz</b> und der Dirigent <b>Hans Swarowksy</b> haben diesen „Glauben“ kultiviert und auch während ihrer Lehrtätigkeiten an der Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) nach 1945 praktiziert.</p>  <p> Folge 2 des Kapitels  2 "<b>Die Akademisierung der Schönberg-Schule"</b></p>  <p>Schlaglichtartig wird die Lehrtätigkeit des Komponisten <b>Arnold Schönberg</b> an der <b>kaiserlich-königlichen Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</b>  1910/11 (heute mdw), die darauffolgende Diskussion über eine Ernennung  Arnold Schönbergs zum Kompositions-Professor, sowie die Lehrtätigkeit  der Schönberg-Schüler <b>Erwin Ratz</b> (Musiktheoretiker) und <b>Hans Swarowsky</b>  (Dirigent) ab 1945 beleuchtet. Zentrale Frage ist, wie der innovative  Komponist Arnold Schönberg mit der Akademie verbunden war und wie sich  seine Schüler später etabliert haben.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>  <p>  </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>„Ein Orden gefährlicher, wildäugiger Mönche“ – Zur Geisteshaltung der Zweiten Wiener Schule</b></p>  <p>Die Hingabe und der „restlose Glaube“ an <b>Arnold Schönberg</b> und seine Prinzipien haben mehrere Generationen beeinflusst. Der Musiktheoretiker <b>Erwin Ratz</b> und der Dirigent <b>Hans Swarowksy</b> haben diesen „Glauben“ kultiviert und auch während ihrer Lehrtätigkeiten an der Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) nach 1945 praktiziert.</p>  <p> Folge 2 des Kapitels  2 "<b>Die Akademisierung der Schönberg-Schule"</b></p>  <p>Schlaglichtartig wird die Lehrtätigkeit des Komponisten <b>Arnold Schönberg</b> an der <b>kaiserlich-königlichen Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</b>  1910/11 (heute mdw), die darauffolgende Diskussion über eine Ernennung  Arnold Schönbergs zum Kompositions-Professor, sowie die Lehrtätigkeit  der Schönberg-Schüler <b>Erwin Ratz</b> (Musiktheoretiker) und <b>Hans Swarowsky</b>  (Dirigent) ab 1945 beleuchtet. Zentrale Frage ist, wie der innovative  Komponist Arnold Schönberg mit der Akademie verbunden war und wie sich  seine Schüler später etabliert haben.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>  <p>  </p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Arnold Schönberg und die kaiserlich-königliche Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>Arnold Schönberg und die kaiserlich-königliche Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</b></p>  <p><b>Arnold Schönberg</b> gilt heute als einer der einflussreichsten Komponisten und Komponistinnen des 20. Jahrhunderts und als zentrale Gestalt der Zweiten Wiener Schule. Sein Verhältnis zu Wien war ein gespaltenes: Er fühlte sich nicht in gebührenden Maßen anerkannt und hatte Schwierigkeiten Fuß zu fassen. Seine akademiefeindliche Haltung war sprichwörtlich.</p>  <p> Folge 1 des Kapitels  2 "<b>Die Akademisierung der Schönberg-Schule"</b></p>  <p>Schlaglichtartig wird die Lehrtätigkeit des Komponisten <b>Arnold Schönberg</b> an der <b>kaiserlich-königlichen Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</b> 1910/11 (heute mdw), die darauffolgende Diskussion über eine Ernennung Arnold Schönbergs zum Kompositions-Professor, sowie die Lehrtätigkeit der Schönberg-Schüler <b>Erwin Ratz</b> (Musiktheoretiker) und <b>Hans Swarowsky</b> (Dirigent) ab 1945 beleuchtet. Zentrale Frage ist, wie der innovative Komponist Arnold Schönberg mit der Akademie verbunden war und wie sich seine Schüler später etabliert haben.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>Arnold Schönberg und die kaiserlich-königliche Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</b></p>  <p><b>Arnold Schönberg</b> gilt heute als einer der einflussreichsten Komponisten und Komponistinnen des 20. Jahrhunderts und als zentrale Gestalt der Zweiten Wiener Schule. Sein Verhältnis zu Wien war ein gespaltenes: Er fühlte sich nicht in gebührenden Maßen anerkannt und hatte Schwierigkeiten Fuß zu fassen. Seine akademiefeindliche Haltung war sprichwörtlich.</p>  <p> Folge 1 des Kapitels  2 "<b>Die Akademisierung der Schönberg-Schule"</b></p>  <p>Schlaglichtartig wird die Lehrtätigkeit des Komponisten <b>Arnold Schönberg</b> an der <b>kaiserlich-königlichen Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien</b> 1910/11 (heute mdw), die darauffolgende Diskussion über eine Ernennung Arnold Schönbergs zum Kompositions-Professor, sowie die Lehrtätigkeit der Schönberg-Schüler <b>Erwin Ratz</b> (Musiktheoretiker) und <b>Hans Swarowsky</b> (Dirigent) ab 1945 beleuchtet. Zentrale Frage ist, wie der innovative Komponist Arnold Schönberg mit der Akademie verbunden war und wie sich seine Schüler später etabliert haben.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Arnold Schönberg, Erwin Ratz, Hans Swarowsky, mdw, Zwölftontechnik, Twelve-tone technique, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, University of Music and Performing Arts Vienna, history, Geschichte, Musik, music, Musikausbildung, music education, Musikakademie, music academy, klassische Musik, classical music, Staatsakademie, State Academy of Music and Performing Arts, policy, contemporary history, Zeitgeschichte, Nachkriegszeit, Austrian past-war periode, kaiserlich-königliche Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien, Imperial-Royal Academy of Music and Performing Arts, Musiktheorie, music theory</itunes:keywords>
            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Lilly Pollak und Karl Wiener verlassen die Akademie</title>
			<itunes:title>Lilly Pollak und Karl Wiener verlassen die Akademie</itunes:title>
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    			<title>Lilly Pollak und Karl Wiener verlassen die Akademie</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>Lilly Pollak und Karl Wiener verlassen die Akademie </b></p>  <p>Sowohl Lilly Pollak als auch Karl Wiener verlassen die Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw). Die Gründe für den Weggang könnten nicht unterschiedlicher sein.</p>  <p>Folge 4 und letzte Folge des Kapitels 1<b> "Das Musikakademiegesetz von 1931 - Der Fall Lily Pollak"</b></p>      <p>1931   wurde ein neues Musikakademiegesetz implementiert. Die Studierenden  der  Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) setzten sich   gegen eine unter der Leitung des damaligen Präsidenten Karl Wiener   betriebene autoritäre Reform zur Wehr. Erfolg hatte die Protestbewegung   hinsichtlich eines neu installierten Kontrollprüfungssystems: Dieses   wurde zu Fall gebracht, wobei die Vorsitzende der sozialistischen   Musikstudent_innen, Lilly Pollak, als Unruhestifterin kurzerhand von der   Akademie ausgeschlossen wurde. </p>  <p>Die Geschichte wird anhand von   Archivmaterialien (etwa Korrespondenzen zwischen Karl Wiener und dem   damaligen Unterrichtsminister Emmerich Czermak und Dokumente aus dem   Nachlass der rebellischen Studentin Lilly Pollak),   Parlamentsprotokollen, Zeitungsberichten und Artikeln aus den Zeitungen   und Flugblättern von Studierenden-Organisationen aufgerollt und   akustisch in Szene gesetzt.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>Lilly Pollak und Karl Wiener verlassen die Akademie </b></p>  <p>Sowohl Lilly Pollak als auch Karl Wiener verlassen die Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw). Die Gründe für den Weggang könnten nicht unterschiedlicher sein.</p>  <p>Folge 4 und letzte Folge des Kapitels 1<b> "Das Musikakademiegesetz von 1931 - Der Fall Lily Pollak"</b></p>      <p>1931   wurde ein neues Musikakademiegesetz implementiert. Die Studierenden  der  Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) setzten sich   gegen eine unter der Leitung des damaligen Präsidenten Karl Wiener   betriebene autoritäre Reform zur Wehr. Erfolg hatte die Protestbewegung   hinsichtlich eines neu installierten Kontrollprüfungssystems: Dieses   wurde zu Fall gebracht, wobei die Vorsitzende der sozialistischen   Musikstudent_innen, Lilly Pollak, als Unruhestifterin kurzerhand von der   Akademie ausgeschlossen wurde. </p>  <p>Die Geschichte wird anhand von   Archivmaterialien (etwa Korrespondenzen zwischen Karl Wiener und dem   damaligen Unterrichtsminister Emmerich Czermak und Dokumente aus dem   Nachlass der rebellischen Studentin Lilly Pollak),   Parlamentsprotokollen, Zeitungsberichten und Artikeln aus den Zeitungen   und Flugblättern von Studierenden-Organisationen aufgerollt und   akustisch in Szene gesetzt.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Sat, 01 Jun 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Lilly Pollak und die Protestbewegung</title>
			<itunes:title>Lilly Pollak und die Protestbewegung</itunes:title>
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    			<title>Lilly Pollak und die Protestbewegung</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>Lilly Pollak und die Protestbewegung</b></p>  <p>Lilly Pollak, Vorsitzende der Musiksektion der Studierenden der Akademie (heute mdw) gehört zu den führenden Köpfen der Protestbewegung. Sie ist zu diesem Zeitpunkt die einzige Frau an der Spitze einer sozialistischen studentischen Fachgruppe.</p>  <p>  </p>  <p>Folge 3 des Kapitels 1<b> "Das Musikakademiegesetz von 1931 - Der Fall Lily Pollak"</b></p>      <p>1931  wurde ein neues Musikakademiegesetz implementiert. Die Studierenden der  Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) setzten sich  gegen eine unter der Leitung des damaligen Präsidenten Karl Wiener  betriebene autoritäre Reform zur Wehr. Erfolg hatte die Protestbewegung  hinsichtlich eines neu installierten Kontrollprüfungssystems: Dieses  wurde zu Fall gebracht, wobei die Vorsitzende der sozialistischen  Musikstudent_innen, Lilly Pollak, als Unruhestifterin kurzerhand von der  Akademie ausgeschlossen wurde. </p>  <p>Die Geschichte wird anhand von  Archivmaterialien (etwa Korrespondenzen zwischen Karl Wiener und dem  damaligen Unterrichtsminister Emmerich Czermak und Dokumente aus dem  Nachlass der rebellischen Studentin Lilly Pollak),  Parlamentsprotokollen, Zeitungsberichten und Artikeln aus den Zeitungen  und Flugblättern von Studierenden-Organisationen aufgerollt und  akustisch in Szene gesetzt.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>  <p>  </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>Lilly Pollak und die Protestbewegung</b></p>  <p>Lilly Pollak, Vorsitzende der Musiksektion der Studierenden der Akademie (heute mdw) gehört zu den führenden Köpfen der Protestbewegung. Sie ist zu diesem Zeitpunkt die einzige Frau an der Spitze einer sozialistischen studentischen Fachgruppe.</p>  <p>  </p>  <p>Folge 3 des Kapitels 1<b> "Das Musikakademiegesetz von 1931 - Der Fall Lily Pollak"</b></p>      <p>1931  wurde ein neues Musikakademiegesetz implementiert. Die Studierenden der  Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) setzten sich  gegen eine unter der Leitung des damaligen Präsidenten Karl Wiener  betriebene autoritäre Reform zur Wehr. Erfolg hatte die Protestbewegung  hinsichtlich eines neu installierten Kontrollprüfungssystems: Dieses  wurde zu Fall gebracht, wobei die Vorsitzende der sozialistischen  Musikstudent_innen, Lilly Pollak, als Unruhestifterin kurzerhand von der  Akademie ausgeschlossen wurde. </p>  <p>Die Geschichte wird anhand von  Archivmaterialien (etwa Korrespondenzen zwischen Karl Wiener und dem  damaligen Unterrichtsminister Emmerich Czermak und Dokumente aus dem  Nachlass der rebellischen Studentin Lilly Pollak),  Parlamentsprotokollen, Zeitungsberichten und Artikeln aus den Zeitungen  und Flugblättern von Studierenden-Organisationen aufgerollt und  akustisch in Szene gesetzt.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>  <p>  </p>]]></description>
    	            <pubDate>Wed, 15 May 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Reaktionen auf die Reformpläne Karl Wieners</title>
			<itunes:title>Reaktionen auf die Reformpläne Karl Wieners</itunes:title>
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        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>  </p>  <p>  </p>  <p><b>Reaktionen auf die Reformpläne Karl Wieners</b></p>    <p>Presse, Politik und Studierende reagieren auf die Reformpläne, die unter anderem weniger Studierende und Lehrende sowie die Auflassung des Max Reinhardt Seminars vorsehen. </p>  <p>  </p>  <p>Folge 2 des Kapitels 1<b> "Das Musikakademiegesetz von 1931 - Der Fall Lily Pollak"</b></p>      <p>1931 wurde ein neues Musikakademiegesetz implementiert. Die Studierenden der Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) setzten sich gegen eine unter der Leitung des damaligen Präsidenten Karl Wiener betriebene autoritäre Reform zur Wehr. Erfolg hatte die Protestbewegung hinsichtlich eines neu installierten Kontrollprüfungssystems: Dieses wurde zu Fall gebracht, wobei die Vorsitzende der sozialistischen Musikstudent_innen, Lilly Pollak, als Unruhestifterin kurzerhand von der Akademie ausgeschlossen wurde. </p>  <p>Die Geschichte wird anhand von Archivmaterialien (etwa Korrespondenzen zwischen Karl Wiener und dem damaligen Unterrichtsminister Emmerich Czermak und Dokumente aus dem Nachlass der rebellischen Studentin Lilly Pollak), Parlamentsprotokollen, Zeitungsberichten und Artikeln aus den Zeitungen und Flugblättern von Studierenden-Organisationen aufgerollt und akustisch in Szene gesetzt.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/">Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Wed, 01 May 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Karl Wiener und die Meisterschulen</title>
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    			<title>Karl Wiener und die Meisterschulen</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>  </p>  <p><b>Karl Wiener und die Meisterschulen</b></p>  <p>1931 will Karl Wiener, damaliger Leiter der Fachhochschule und der Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw), die Fachhochschule abschaffen und die Akademie umfassend reformieren. </p>  <p>Folge 1 des Kapitels 1 <b>"Das Musikakademiegesetz von 1931 - Der Fall Lily Pollak"</b></p>  <p> 1931 wurde ein neues Musikakademiegesetz implementiert. Die Studierenden der Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) setzten sich gegen eine unter der Leitung des damaligen Präsidenten Karl Wiener betriebene autoritäre Reform zur Wehr. Erfolg hatte die Protestbewegung hinsichtlich eines neu installierten Kontrollprüfungssystems: Dieses wurde zu Fall gebracht, wobei die Vorsitzende der sozialistischen Musikstudent_innen, Lilly Pollak, als Unruhestifterin kurzerhand von der Akademie ausgeschlossen wurde. </p>  <p>  </p>  <p>Die Geschichte wird anhand von Archivmaterialien (etwa Korrespondenzen zwischen Karl Wiener und dem damaligen Unterrichtsminister Emmerich Czermak und Dokumente aus dem Nachlass der rebellischen Studentin Lilly Pollak), Parlamentsprotokollen, Zeitungsberichten und Artikeln aus den Zeitungen und Flugblättern von Studierenden-Organisationen aufgerollt und akustisch in Szene gesetzt.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>  </p>  <p><b>Karl Wiener und die Meisterschulen</b></p>  <p>1931 will Karl Wiener, damaliger Leiter der Fachhochschule und der Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw), die Fachhochschule abschaffen und die Akademie umfassend reformieren. </p>  <p>Folge 1 des Kapitels 1 <b>"Das Musikakademiegesetz von 1931 - Der Fall Lily Pollak"</b></p>  <p> 1931 wurde ein neues Musikakademiegesetz implementiert. Die Studierenden der Akademie für Musik und darstellende Kunst (heute mdw) setzten sich gegen eine unter der Leitung des damaligen Präsidenten Karl Wiener betriebene autoritäre Reform zur Wehr. Erfolg hatte die Protestbewegung hinsichtlich eines neu installierten Kontrollprüfungssystems: Dieses wurde zu Fall gebracht, wobei die Vorsitzende der sozialistischen Musikstudent_innen, Lilly Pollak, als Unruhestifterin kurzerhand von der Akademie ausgeschlossen wurde. </p>  <p>  </p>  <p>Die Geschichte wird anhand von Archivmaterialien (etwa Korrespondenzen zwischen Karl Wiener und dem damaligen Unterrichtsminister Emmerich Czermak und Dokumente aus dem Nachlass der rebellischen Studentin Lilly Pollak), Parlamentsprotokollen, Zeitungsberichten und Artikeln aus den Zeitungen und Flugblättern von Studierenden-Organisationen aufgerollt und akustisch in Szene gesetzt.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Karl Wiener, Lilly Pollak, mdw, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, University of Music and Performing Arts Vienna, history, Geschichte, Musik, music, Musikausbildung, music education, Musikakademie, music academy, klassische Musik, classical music, Theater, theatre, Max Reinhardt, Emmerich Czermak , Staatsakademie, State Academy of Music and Performing Arts, Hochschülerschaft, Hochschülerinnenschaft, Student&#039;s Union, Universitätspolitik, University policy, contemporary history, Zeitgeschichte, Lilli Pollak Rosenow, Zwischenkriegszeit, Austrian Interwar period</itunes:keywords>
            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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            <title>Trailer - Klingende Zeitgeschichte im Ohr</title>
			<itunes:title>Trailer - Klingende Zeitgeschichte im Ohr</itunes:title>
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        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>Trailer</b></p>  <p>Im Podcast <b>„Klingende Zeitgeschichte <i>im Ohr“</i> </b>vertiefen wir uns in die wechselvolle Vergangenheit der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Wir erzählen Randgeschichten aus dem 20. Jahrhundert, in denen Akte des Widerstandes, Dissonanzen und Divergenzen eine Rolle spielen.</p>    <p>  </p>  <p>In einem einzigartigen Sounddesign mit Originalkompositionen wurden diese Geschichten in Szene gesetzt und hörbar gemacht.</p>  <p><a href="https://www.mdw.ac.at/arc/forschung/projekte/klingende-zeitgeschichte-im-ohr/"><b>Credits Klingende Zeitgeschichte im Ohr</b></a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 08:46:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>University of Music and Performing Arts Vienna, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, mdw, Vienna, Wien, Austria, Österreich, music, Musik, klassische Musik, classical music, performing art, Geschichte, history, Lily Pollak, Arnold Schönberg, Universität, university, Zeitgeschichte, contemporary history</itunes:keywords>
            		<itunes:author>mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien</itunes:author>
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