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    	<title>LandAussichten</title>
        	<link>https://www.andreas-hermes-akademie.de/</link>
        	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
    	<lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2026 16:17:58 +0000</lastBuildDate>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Unsere Abteilung Entwicklung ländlicher Räume steigt jetzt auch mit der Reihe „LandAussichten“ in den AHA-Podcast ein. Wir werfen einen genauen Blick auf die vielfältigen Themen und Fragestellungen, die die ländlichen Räume in Deutschland beschäftigen. Ehrenamt, Landnutzung, Zukunftsbilder oder neue Narrative – gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den ländlichen Räumen werden diese und weitere Bereiche genauer unter die Lupe genommen.</p>  <p>Einmal im Monat ist eine neue Folge auf allen gängigen Plattformen zu hören (z. B. Apple Podcasts, Spotify sowie auf unserem YouTube-Kanal).</p>]]></itunes:summary>
    	<description><![CDATA[<p>Unsere Abteilung Entwicklung ländlicher Räume steigt jetzt auch mit der Reihe „LandAussichten“ in den AHA-Podcast ein. Wir werfen einen genauen Blick auf die vielfältigen Themen und Fragestellungen, die die ländlichen Räume in Deutschland beschäftigen. Ehrenamt, Landnutzung, Zukunftsbilder oder neue Narrative – gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den ländlichen Räumen werden diese und weitere Bereiche genauer unter die Lupe genommen.</p>  <p>Einmal im Monat ist eine neue Folge auf allen gängigen Plattformen zu hören (z. B. Apple Podcasts, Spotify sowie auf unserem YouTube-Kanal).</p>]]></description>
	            	<copyright>Andreas Hermes Akademie (AHA) im Bildungswerk der Deutschen Landwirtschaft e.V.</copyright>
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			<itunes:email>l.schlag@andreas-hermes-akademie.de</itunes:email>
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		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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		        <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Landnutzung, Zukunftsbilder, neue Narrative</itunes:keywords>
        
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            <title>#46 – LEADER: Erfolgsmodell mit unklarer Zukunft</title>
			<itunes:title>#46 – LEADER: Erfolgsmodell mit unklarer Zukunft</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>

<p>Mit Blick auf die Weiterentwicklung des Mehrjährigen Finanzrahmens der EU steht auch ein Förderansatz der Ländlichen Entwicklung in den vergangenen Monaten immer wieder im Fokus: LEADER. Die Methode, die erstmals vor ca. 35 Jahren Teil der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU wurde, wird aktuell in insgesamt 372 Regionen in Deutschland genutzt. Mit ihr werden Backhäuser, Machbarkeitsstudien, Musikkurse und Bürgerbusse finanziert; abgestimmt auf die lokalen Bedarfe vor Ort und gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentlicher Hand. Über 2027 hinaus ist die Zukunft von LEADER jedoch mit Blick auf ihre Mittelausstattung und inhaltliche Ausrichtung ungewiss. In der neuen Folge LandAussichten gehen wir daher der Frage nach, wie es mit LEADER weitergeht: Was der Ansatz vor Ort leistet, wie er weiterentwickelt werden kann und wie der aktuelle Stand der Debatte auf EU-Ebene ist. </p>  <p>Zu Gast ist Dr. Hartmut Berndt, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen in Deutschland (BAGLAG). Er war unter anderem im Göttinger Land und in der Region Saale-Rudolstadt als Regionalmanager tätig und ist heute stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats Ländliche Entwicklung. Seit über 20 Jahren setzt er sich für die Belange ländlicher Regionen, die Weiterentwicklung von LEADER und die Vernetzung und den Wissenstransfer zwischen den Lokalen Aktionsgruppen ein. </p>  <p>Im Gespräch klären wir, wie die Methode im Detail in der Praxis funktioniert und warum der Bottom-up-Ansatz so gut zu ländlichen Räumen passt. Rund um die Frage der Weiterentwicklung sprechen wir zudem darüber, wie sich der Ansatz praxisnäher und unbürokratischer gestalten ließe. Abschließend werfen wir einen Blick auf die aktuellen MFR-Vorschläge der Kommission und ihre Bedeutung für den LEADER-Ansatz, die Details und Fragen rund um ein geplantes Rural Target und was Regionalmanager:innen mit Gärtner:innen gemeinsam haben.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>

<p>Mit Blick auf die Weiterentwicklung des Mehrjährigen Finanzrahmens der EU steht auch ein Förderansatz der Ländlichen Entwicklung in den vergangenen Monaten immer wieder im Fokus: LEADER. Die Methode, die erstmals vor ca. 35 Jahren Teil der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU wurde, wird aktuell in insgesamt 372 Regionen in Deutschland genutzt. Mit ihr werden Backhäuser, Machbarkeitsstudien, Musikkurse und Bürgerbusse finanziert; abgestimmt auf die lokalen Bedarfe vor Ort und gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentlicher Hand. Über 2027 hinaus ist die Zukunft von LEADER jedoch mit Blick auf ihre Mittelausstattung und inhaltliche Ausrichtung ungewiss. In der neuen Folge LandAussichten gehen wir daher der Frage nach, wie es mit LEADER weitergeht: Was der Ansatz vor Ort leistet, wie er weiterentwickelt werden kann und wie der aktuelle Stand der Debatte auf EU-Ebene ist. </p>  <p>Zu Gast ist Dr. Hartmut Berndt, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen in Deutschland (BAGLAG). Er war unter anderem im Göttinger Land und in der Region Saale-Rudolstadt als Regionalmanager tätig und ist heute stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats Ländliche Entwicklung. Seit über 20 Jahren setzt er sich für die Belange ländlicher Regionen, die Weiterentwicklung von LEADER und die Vernetzung und den Wissenstransfer zwischen den Lokalen Aktionsgruppen ein. </p>  <p>Im Gespräch klären wir, wie die Methode im Detail in der Praxis funktioniert und warum der Bottom-up-Ansatz so gut zu ländlichen Räumen passt. Rund um die Frage der Weiterentwicklung sprechen wir zudem darüber, wie sich der Ansatz praxisnäher und unbürokratischer gestalten ließe. Abschließend werfen wir einen Blick auf die aktuellen MFR-Vorschläge der Kommission und ihre Bedeutung für den LEADER-Ansatz, die Details und Fragen rund um ein geplantes Rural Target und was Regionalmanager:innen mit Gärtner:innen gemeinsam haben.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, ländliche Entwicklung, EU, Kommission, Mehrjähriger Finanzrahmen, LEADER, Regionalentwicklung, Rural Target, Ringfencing</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <title>#45 – Ländliche Resilienz: Zwischen Buzzword und Erfolgsrezept</title>
			<itunes:title>#45 – Ländliche Resilienz: Zwischen Buzzword und Erfolgsrezept</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>In den letzten Jahren ist an einem Begriff kein Vorbeikommen: Resilienz. Sie begegnet uns in Wirtschaft, Nachhaltigkeit, Coaching – und zunehmend auch in der Regionalentwicklung. Denn gerade in ländlichen Räumen häufen sich Transformationsprozesse wie demografischer Wandel und Energiewende. Daher stellt sich die Frage: Warum blühen manche Dörfer trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf, während anderer stagnieren – und wie können Dörfer unter Druck nicht nur bestehen, sondern auch gedeihen? Unsere neue Folge sucht rund um die Frage der Resilienz nach Antworten, zeigt ihre strategische Bedeutung für Regionen und räumt zugleich mit Buzzword-Mythen auf.</p>  <p>Zu Gast ist Dr. Alistair Adam Hernández, wissenschaftlicher Mitarbeiter am VISTRA-Institut der Universität Vechta und im Interreg-Projekts SIRR – Sustainable, Innovative and Resilient Rural Areas. Aufgewachsen im grünen Norden Teneriffas, arbeitet Alistair seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Land- und Regionalentwicklung – als Aktionsforscher, Berater und Lehrtrainer. Seine Promotion widmete er der Resilienz ländlicher Räume in Spanien, England und Deutschland.</p>  <p>Im Gespräch beleuchten wir, warum manche Dörfer trotz widriger Umstände vorankommen, während andere stagnieren. Alistair erklärt, welche Rolle Selbstorganisationsfähigkeit spielt und wie regionale Geschichte Resilienz stärkt – illustriert mit Beispielen aus Spanien und England. Wir diskutieren, warum Resilienz als Buzzword so populär ist, wie man sie trotzdem praktisch greifbar macht, welche Arten von Resilienz es gibt und was Dörfer auf Stelzen damit zu tun haben. Außerdem geht es um die Schnittstelle von Aktionsforschung und Resilienz: Wissen teilen, Impulse setzen und gemeinsam lernen, statt nur zu analysieren!</p>  <p>  </p>  <p>Weiterführende Links:</p><ul><li>Alistairs Promotionsschrift „Das resiliente Dorf“ ist über den oekom-Verlag erhältlich:  <a href="https://www.oekom.de/buch/das-resiliente-dorf-9783962383084">https://www.oekom.de/buch/das-resiliente-dorf-9783962383084</a><a href="https://www.oekom.de/buch/das-resiliente-dorf-9783962383084"></a></li><li>Mehr zum von erwähnten schwedischen Symbiosenetzwerk in Sotenäs lest ihr unter: <a href="https://symbioscentrum.se/symbiosisdevelopment.4.63823e331859e02e4ce1b618.html">https://symbioscentrum.se/symbiosisdevelopment.4.63823e331859e02e4ce1b618.html</a><a href="https://symbioscentrum.se/symbiosisdevelopment.4.63823e331859e02e4ce1b618.html"></a></li><li>Mehr zum Hintergrund der Community Land Trusts erfahrt ihr auf Alistairs Blog unter: <a href="https://ruralvision.eu/die-zuegel-unserer-entwicklung-in-der-hand-haben-die-community-development-trusts-teil-1/">https://ruralvision.eu/die-zuegel-unserer-entwicklung-in-der-hand-haben-die-community-development-trusts-teil-1/</a></li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>In den letzten Jahren ist an einem Begriff kein Vorbeikommen: Resilienz. Sie begegnet uns in Wirtschaft, Nachhaltigkeit, Coaching – und zunehmend auch in der Regionalentwicklung. Denn gerade in ländlichen Räumen häufen sich Transformationsprozesse wie demografischer Wandel und Energiewende. Daher stellt sich die Frage: Warum blühen manche Dörfer trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf, während anderer stagnieren – und wie können Dörfer unter Druck nicht nur bestehen, sondern auch gedeihen? Unsere neue Folge sucht rund um die Frage der Resilienz nach Antworten, zeigt ihre strategische Bedeutung für Regionen und räumt zugleich mit Buzzword-Mythen auf.</p>  <p>Zu Gast ist Dr. Alistair Adam Hernández, wissenschaftlicher Mitarbeiter am VISTRA-Institut der Universität Vechta und im Interreg-Projekts SIRR – Sustainable, Innovative and Resilient Rural Areas. Aufgewachsen im grünen Norden Teneriffas, arbeitet Alistair seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Land- und Regionalentwicklung – als Aktionsforscher, Berater und Lehrtrainer. Seine Promotion widmete er der Resilienz ländlicher Räume in Spanien, England und Deutschland.</p>  <p>Im Gespräch beleuchten wir, warum manche Dörfer trotz widriger Umstände vorankommen, während andere stagnieren. Alistair erklärt, welche Rolle Selbstorganisationsfähigkeit spielt und wie regionale Geschichte Resilienz stärkt – illustriert mit Beispielen aus Spanien und England. Wir diskutieren, warum Resilienz als Buzzword so populär ist, wie man sie trotzdem praktisch greifbar macht, welche Arten von Resilienz es gibt und was Dörfer auf Stelzen damit zu tun haben. Außerdem geht es um die Schnittstelle von Aktionsforschung und Resilienz: Wissen teilen, Impulse setzen und gemeinsam lernen, statt nur zu analysieren!</p>  <p>  </p>  <p>Weiterführende Links:</p><ul><li>Alistairs Promotionsschrift „Das resiliente Dorf“ ist über den oekom-Verlag erhältlich:  <a href="https://www.oekom.de/buch/das-resiliente-dorf-9783962383084">https://www.oekom.de/buch/das-resiliente-dorf-9783962383084</a><a href="https://www.oekom.de/buch/das-resiliente-dorf-9783962383084"></a></li><li>Mehr zum von erwähnten schwedischen Symbiosenetzwerk in Sotenäs lest ihr unter: <a href="https://symbioscentrum.se/symbiosisdevelopment.4.63823e331859e02e4ce1b618.html">https://symbioscentrum.se/symbiosisdevelopment.4.63823e331859e02e4ce1b618.html</a><a href="https://symbioscentrum.se/symbiosisdevelopment.4.63823e331859e02e4ce1b618.html"></a></li><li>Mehr zum Hintergrund der Community Land Trusts erfahrt ihr auf Alistairs Blog unter: <a href="https://ruralvision.eu/die-zuegel-unserer-entwicklung-in-der-hand-haben-die-community-development-trusts-teil-1/">https://ruralvision.eu/die-zuegel-unserer-entwicklung-in-der-hand-haben-die-community-development-trusts-teil-1/</a></li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Resilienz, Selbstorganisation, Dörfer, Resilienzförderung, ländliche Entwicklung, soziale Strukturen, Gemeinschaft, Anpassungsfähigkeit, Förderpolitik, Nachhaltigkeit</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#44 - Empowerment-Chöre auf dem Land</title>
			<itunes:title>#44 - Empowerment-Chöre auf dem Land</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p style="text-align:justify">In dieser Folge treffen wir Bernadette LaHengst, Musikerin und Theatermacherin, die sich in ihren Werken gegen soziale Ungerechtigkeit und Fremdenfeindlichkeit einsetzt sowie für den Klimaschutz engagiert.</p>  <p style="text-align:justify">Im Podcast sprechen wir über ihren Einsatz als „bedingungslose Chorleiterin”, darüber, was für sie Heimat bedeutet, und über die Sehnsucht nach dem Weggehen und Ankommen.</p>  <p style="text-align:justify">Als Chorleiterin ist Bernadette LaHengst auch in ländlichen Räumen unterwegs, zum Beipsiel in Wittenburg. Hier war sie gemeinsam mit dem Stadtplaner Ton Matton unterwegs und hat Aktionen gegen Leerstand und Landflucht durchgeführt, die zu einem gestärkten Selbstbewusstsein der Menschen vor Ort geführt haben. So wurden leerstehende Häuser bestrickt und ein Beschwerdechor gegründet.</p>  <p style="text-align:justify">Die verschiedenen Chöre, die Bernadette in allen Landesteilen gegründet hat, dienen aber nicht nur dem Beschweren, sondern auch der Visionsentwicklung und tragen dazu bei, die Situation vor Ort mit Humor zu betrachten. Wichtiger noch: Diese Chöre tragen zum Zusammenhalt der Gesellschaft vor Ort bei, denn die Menschen reden und singen wieder miteinander und lernen, auch mit Widersprüchen und anderen Meinungen umzugehen.</p>  <p style="text-align:justify">  </p>  <p><b>Songs, über die wir gesprochen haben:</b></p>  <ul><li>  <p>„Gib mir meine Zukunft zurück“ von Bernadette LaHengst <a href="https://www.youtube.com/watch?v=RpoO_7ncnvM"><b>https://www.youtube.com/watch?v=RpoO_7ncnvM</b></a><b> </b></p>  </li><li><p>„Das Dorf am Ende der Welt von Michael Girke/Jetzt! von unserem Label „Fast Weltweit“ aus Ostwestfalen aus dem Jahr 1988. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5Q3pdLvQfBA&amp;list=RD5Q3pdLvQfBA&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=5Q3pdLvQfBA&amp;list=RD5Q3pdLvQfBA&amp;start_radio=1</a> </p></li></ul><p style="text-align:justify">  </p>  <p><b>Chorprojekte in ländlichen Regionen von Bernadette La Hengst:</b></p><ul><li>  <p>(Wittenburg) Die Große Straße führt hier raus (2012) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=k68g4N5cJhE&amp;list=RDk68g4N5cJhE&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=k68g4N5cJhE&amp;list=RDk68g4N5cJhE&amp;start_radio=1</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=k68g4N5cJhE&amp;list=RDk68g4N5cJhE&amp;start_radio=1"></a></p></li><li><p>  </p>  <p>Salzkammergut Hymne: Über Berge blicken lernen (2024) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=if9Q7Y0nD7E&amp;list=RDif9Q7Y0nD7E&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=if9Q7Y0nD7E&amp;list=RDif9Q7Y0nD7E&amp;start_radio=1</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=if9Q7Y0nD7E&amp;list=RDif9Q7Y0nD7E&amp;start_radio=1"></a></p></li><li><p>  </p>  <p>Tribsees, ich kann deine Zukunft sehen (2020/21) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dNhfmI9PbRA&amp;list=RDdNhfmI9PbRA&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=dNhfmI9PbRA&amp;list=RDdNhfmI9PbRA&amp;start_radio=1</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dNhfmI9PbRA&amp;list=RDdNhfmI9PbRA&amp;start_radio=1"></a></p></li><li><p>  </p>  <p>Gottsbüren, eine Vision (2015) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WT3OgcZnIDU&amp;list=RDWT3OgcZnIDU&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=WT3OgcZnIDU&amp;list=RDWT3OgcZnIDU&amp;start_radio=1</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WT3OgcZnIDU&amp;list=RDWT3OgcZnIDU&amp;start_radio=1"></a></p></li><li><p>  </p>  <p>Saarpfalz: Vereint Euch! (2018) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=NTnkQRjpCmo&amp;list=RDNTnkQRjpCmo&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=NTnkQRjpCmo&amp;list=RDNTnkQRjpCmo&amp;start_radio=1</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NTnkQRjpCmo&amp;list=RDNTnkQRjpCmo&amp;start_radio=1"></a></p></li><li><p>  </p>  <p>Weißwasser: Bela Woda gib mir Magie (2019) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-dJblSKxJP0&amp;list=RD-dJblSKxJP0&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=-dJblSKxJP0&amp;list=RD-dJblSKxJP0&amp;start_radio=</a>1</p></li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p style="text-align:justify">In dieser Folge treffen wir Bernadette LaHengst, Musikerin und Theatermacherin, die sich in ihren Werken gegen soziale Ungerechtigkeit und Fremdenfeindlichkeit einsetzt sowie für den Klimaschutz engagiert.</p>  <p style="text-align:justify">Im Podcast sprechen wir über ihren Einsatz als „bedingungslose Chorleiterin”, darüber, was für sie Heimat bedeutet, und über die Sehnsucht nach dem Weggehen und Ankommen.</p>  <p style="text-align:justify">Als Chorleiterin ist Bernadette LaHengst auch in ländlichen Räumen unterwegs, zum Beipsiel in Wittenburg. Hier war sie gemeinsam mit dem Stadtplaner Ton Matton unterwegs und hat Aktionen gegen Leerstand und Landflucht durchgeführt, die zu einem gestärkten Selbstbewusstsein der Menschen vor Ort geführt haben. So wurden leerstehende Häuser bestrickt und ein Beschwerdechor gegründet.</p>  <p style="text-align:justify">Die verschiedenen Chöre, die Bernadette in allen Landesteilen gegründet hat, dienen aber nicht nur dem Beschweren, sondern auch der Visionsentwicklung und tragen dazu bei, die Situation vor Ort mit Humor zu betrachten. Wichtiger noch: Diese Chöre tragen zum Zusammenhalt der Gesellschaft vor Ort bei, denn die Menschen reden und singen wieder miteinander und lernen, auch mit Widersprüchen und anderen Meinungen umzugehen.</p>  <p style="text-align:justify">  </p>  <p><b>Songs, über die wir gesprochen haben:</b></p>  <ul><li>  <p>„Gib mir meine Zukunft zurück“ von Bernadette LaHengst <a href="https://www.youtube.com/watch?v=RpoO_7ncnvM"><b>https://www.youtube.com/watch?v=RpoO_7ncnvM</b></a><b> </b></p>  </li><li><p>„Das Dorf am Ende der Welt von Michael Girke/Jetzt! von unserem Label „Fast Weltweit“ aus Ostwestfalen aus dem Jahr 1988. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5Q3pdLvQfBA&amp;list=RD5Q3pdLvQfBA&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=5Q3pdLvQfBA&amp;list=RD5Q3pdLvQfBA&amp;start_radio=1</a> </p></li></ul><p style="text-align:justify">  </p>  <p><b>Chorprojekte in ländlichen Regionen von Bernadette La Hengst:</b></p><ul><li>  <p>(Wittenburg) Die Große Straße führt hier raus (2012) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=k68g4N5cJhE&amp;list=RDk68g4N5cJhE&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=k68g4N5cJhE&amp;list=RDk68g4N5cJhE&amp;start_radio=1</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=k68g4N5cJhE&amp;list=RDk68g4N5cJhE&amp;start_radio=1"></a></p></li><li><p>  </p>  <p>Salzkammergut Hymne: Über Berge blicken lernen (2024) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=if9Q7Y0nD7E&amp;list=RDif9Q7Y0nD7E&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=if9Q7Y0nD7E&amp;list=RDif9Q7Y0nD7E&amp;start_radio=1</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=if9Q7Y0nD7E&amp;list=RDif9Q7Y0nD7E&amp;start_radio=1"></a></p></li><li><p>  </p>  <p>Tribsees, ich kann deine Zukunft sehen (2020/21) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dNhfmI9PbRA&amp;list=RDdNhfmI9PbRA&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=dNhfmI9PbRA&amp;list=RDdNhfmI9PbRA&amp;start_radio=1</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dNhfmI9PbRA&amp;list=RDdNhfmI9PbRA&amp;start_radio=1"></a></p></li><li><p>  </p>  <p>Gottsbüren, eine Vision (2015) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WT3OgcZnIDU&amp;list=RDWT3OgcZnIDU&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=WT3OgcZnIDU&amp;list=RDWT3OgcZnIDU&amp;start_radio=1</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WT3OgcZnIDU&amp;list=RDWT3OgcZnIDU&amp;start_radio=1"></a></p></li><li><p>  </p>  <p>Saarpfalz: Vereint Euch! (2018) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=NTnkQRjpCmo&amp;list=RDNTnkQRjpCmo&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=NTnkQRjpCmo&amp;list=RDNTnkQRjpCmo&amp;start_radio=1</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NTnkQRjpCmo&amp;list=RDNTnkQRjpCmo&amp;start_radio=1"></a></p></li><li><p>  </p>  <p>Weißwasser: Bela Woda gib mir Magie (2019) <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-dJblSKxJP0&amp;list=RD-dJblSKxJP0&amp;start_radio=1">https://www.youtube.com/watch?v=-dJblSKxJP0&amp;list=RD-dJblSKxJP0&amp;start_radio=</a>1</p></li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Chor, Ländliche Entwicklung, Partizipation, Zusammenhalt, Gesellschaft, Chorprojekt, Visionsentwicklung, Dorfentwicklung, Leerstand, Begegnung</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <item>
            <title>#43 - Coworking auf dem Land: Wohin geht die Reise?</title>
			<itunes:title>#43 - Coworking auf dem Land: Wohin geht die Reise?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>

<p>Noch vor 10 Jahren war das Konzept eher typisch für urbane Szenekieze wie Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Mittlerweile finden sich in vielen Landgemeinden und Kleinstädten in Bahnhöfen, Schulen oder anderen umgenutzten Gebäuden CoWorking Spaces. Hier wird gemeinschaftlich und flexibel gearbeitet, sich ausgetauscht und neue Orte der Begegnung geschaffen. </p>  <p>Einer, der an der Verbreitung von CoWorking Spaces auf dem Land nicht ganz unschuldig ist, ist Tobias Kremkau. Er ist unser Gast in der neuen Folge LandAussichten und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen New Work und CoWorking im Kontext ländlicher Räume. Als Berater für die Genossenschaft CoWorkLand unterstützt er Betreiber*innen von Coworking Spaces, schreibt Studien und begleitet Projektgruppen, die sich auf den Weg gemacht haben, neue Arbeits- und Begegnungsorten auf dem Land zu schaffen.</p>  <p>Im Gespräch mit Louis Schlag gibt er Einblicke aus seinem beruflichen Alltag, teilt seine Begeisterung für das Thema und macht die Herausforderungen und Chancen deutlich, die mit der Schaffung und dem Betrieb von CoWorking Spaces einhergehen. Besonders geht es dabei darum, wie vielfältig ländliche CoWorking Gemeinschaften sind und welche Bedeutung CoWorking-Spaces und MehrWertOrten als Begegnungsorte und Andockorte für die regionale Entwicklung tragen. Abschließend haben wir auch über die Veränderungen des Konzepts in den letzten Jahren gesprochen und darauf geblickt, wie sich seine eigene Philosophie zum Thema verändert hat.</p>  <p>Weitere Informationen und weiterführende Links zur Episode findet ihr hier:</p>  <p>·        Mehr zur CoWorkLand eG erfahrt ihr auf ihrer Website unter: https://coworkland.de/</p>  <p>·        Zum Konzept der MehrWertOrte lest ihr unter: https://coworkland.de/mehrwertorte/</p>  <p>·        Die von Tobias angesprochene Studie zu Coworking im ländlichen Raum, inkl. Typologie, Trends und Beschreibung findet ihr unter: <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/user_upload/Coworking_im_laendlichen_Raum.pdf">https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/user_upload/Coworking_im_laendlichen_Raum.pdf</a> </p>  <p>·        Wo die zentralen Erfolgsfaktoren der Gründung liegen, lässt sich in der Broschüre "Coworking auf dem Land – Wie es gelingt und was es dafür braucht" nachlesen: <a href="https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/coworking-land-bule.html">https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/coworking-land-bule.html</a><a href="https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/coworking-land-bule.html"></a></p>

<p><a href="https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/coworking-land-bule.html"></a></p>

<p>Wir freuen uns auf eure Gedanken und Kommentare zur Episode!</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>

<p>Noch vor 10 Jahren war das Konzept eher typisch für urbane Szenekieze wie Prenzlauer Berg und Friedrichshain. Mittlerweile finden sich in vielen Landgemeinden und Kleinstädten in Bahnhöfen, Schulen oder anderen umgenutzten Gebäuden CoWorking Spaces. Hier wird gemeinschaftlich und flexibel gearbeitet, sich ausgetauscht und neue Orte der Begegnung geschaffen. </p>  <p>Einer, der an der Verbreitung von CoWorking Spaces auf dem Land nicht ganz unschuldig ist, ist Tobias Kremkau. Er ist unser Gast in der neuen Folge LandAussichten und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen New Work und CoWorking im Kontext ländlicher Räume. Als Berater für die Genossenschaft CoWorkLand unterstützt er Betreiber*innen von Coworking Spaces, schreibt Studien und begleitet Projektgruppen, die sich auf den Weg gemacht haben, neue Arbeits- und Begegnungsorten auf dem Land zu schaffen.</p>  <p>Im Gespräch mit Louis Schlag gibt er Einblicke aus seinem beruflichen Alltag, teilt seine Begeisterung für das Thema und macht die Herausforderungen und Chancen deutlich, die mit der Schaffung und dem Betrieb von CoWorking Spaces einhergehen. Besonders geht es dabei darum, wie vielfältig ländliche CoWorking Gemeinschaften sind und welche Bedeutung CoWorking-Spaces und MehrWertOrten als Begegnungsorte und Andockorte für die regionale Entwicklung tragen. Abschließend haben wir auch über die Veränderungen des Konzepts in den letzten Jahren gesprochen und darauf geblickt, wie sich seine eigene Philosophie zum Thema verändert hat.</p>  <p>Weitere Informationen und weiterführende Links zur Episode findet ihr hier:</p>  <p>·        Mehr zur CoWorkLand eG erfahrt ihr auf ihrer Website unter: https://coworkland.de/</p>  <p>·        Zum Konzept der MehrWertOrte lest ihr unter: https://coworkland.de/mehrwertorte/</p>  <p>·        Die von Tobias angesprochene Studie zu Coworking im ländlichen Raum, inkl. Typologie, Trends und Beschreibung findet ihr unter: <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/user_upload/Coworking_im_laendlichen_Raum.pdf">https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/user_upload/Coworking_im_laendlichen_Raum.pdf</a> </p>  <p>·        Wo die zentralen Erfolgsfaktoren der Gründung liegen, lässt sich in der Broschüre "Coworking auf dem Land – Wie es gelingt und was es dafür braucht" nachlesen: <a href="https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/coworking-land-bule.html">https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/coworking-land-bule.html</a><a href="https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/coworking-land-bule.html"></a></p>

<p><a href="https://www.bmleh.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/coworking-land-bule.html"></a></p>

<p>Wir freuen uns auf eure Gedanken und Kommentare zur Episode!</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Coworking, ländliche Räume, Community, New Work, Coworking Space, Herausforderungen, Vielfalt, Finanzierung, Begegnungsorte, Mehrwertorte, Arbeitskultur</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#42 – Ein Kiosk für die Gesundheit</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>#42 – Ein Kiosk für die Gesundheit</b></p>  <p>In der heutigen Folge von "LandAussichten" nehmen wir euch mit zu den Gesundheitskiosken in Thüringen – Orte, an denen <b>Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum neu gedacht wird</b>. Diese Kioske sind mehr als nur medizinische Anlaufstellen: Sie verbinden <b>Beratung, Prävention und Telemedizin</b> mit sozialer Vernetzung und schaffen Begegnungsräume, in denen Menschen unkompliziert Antworten auf Fragen zu Gesundheit und Alltag finden. Sie schließen Versorgungslücken, erleichtern den Zugang zu Ärzt:innen und vernetzen die Menschen vor Ort.</p>  <p>Unsere Gäste, Christopher Kaufmann, Bürgermeister und Initiator der Gesundheitskioske, und Kerstin Faber, Planerin und frühere Projektleiterin bei der IBA Thüringen, berichten aus erster Hand von der Entstehung, den architektonischen und sozialen Aspekten sowie der Akzeptanz der Kioske in der Bevölkerung. Diese Kioske agieren wie kleine Trabanten, die Informationen aus der Region aufnehmen und weitergeben, und sind Teil eines <b>größeren Netzwerks</b>, das medizinische Versorgung, Beratung und Gemeinschaft miteinander verbindet. Die Gestaltung, Sichtbarkeit und die Einbindung der Bevölkerung sind entscheidend für ihren Erfolg. Die Kioske sind dabei bewusst so angelegt, dass sie Menschen zusammenbringen, Beteiligung ermöglichen und den ländlichen Raum stärken. Statt einer Eistüte weht am Kiosk ein kleines Fähnchen mit ‚Offen‘, das den Weg weist und zum Eintreten einlädt.</p>  <p>Im Gespräch geht es um die Vision einer <b>ganzheitlichen Gesundheitsversorgung</b>, die weit über Medizin hinausgeht. Diese zielt darauf ab, den Alltag der Menschen insgesamt zu erleichtern und soziale Belange stärker einzubeziehen. Wir diskutieren, wie <b>Architektur, Vernetzung und Technologie</b> Brücken zwischen medizinischer Versorgung, Telemedizin und sozialer Teilhabe schlagen können, welche Chancen sich durch regionale Netzwerke ergeben und wie kleine Impulse in ländlichen Räumen große Wirkung entfalten. Besonders deutlich wird, dass die Umsetzung solcher Projekte <b>Mut, Experimentierfreude und langfristiges Engagement</b> erfordert – und dass selbst scheinbar kleine Maßnahmen, wie ein gut gestalteter, sichtbarer Kiosk, nachhaltige Veränderungen vor Ort bewirken können.</p>  <p>Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie Gesundheitskioske die Gesundheitsversorgung in Thüringen neu denken und ländliche Räume stärken, hört rein!</p>  <p><b>Für vertiefende Infos zum Projekt und den Inhalten des Gesprächs empfehlen wir:</b></p>  <p>  </p>  <ul><li>Die Website der Projektinitiatorin – Stiftung Landleben / Gesundheitskioske:<i> </i><a href="http://www.stiftung-landleben.de/unsere-partner/gesundheitskioske.html">http://www.stiftung-landleben.de/unsere-partner/gesundheitskioske.html</a><i><a href="http://www.stiftung-landleben.de/unsere-partner/gesundheitskioske.html"></a></i></li><li>Die Projektübersicht der IBA Thüringen / Region Seltenrain zum Thema Gesundheitskioske: <a href="https://iba-thueringen.de/projekte/region-seltenrain-gesundheitskioske">https://iba-thueringen.de/projekte/region-seltenrain-gesundheitskioske</a><a href="https://iba-thueringen.de/projekte/region-seltenrain-gesundheitskioske"><i></i></a></li><li>Ein Fachbeitrag im Onlinemagazin Baunetzwissen zum Thema Gesundheitskioske: <a href="https://www.baunetzwissen.de/sonnenschutz/objekte/sonderbauten/gesundheitskioske-in-thueringen-8186002">https://www.baunetzwissen.de/sonnenschutz/objekte/sonderbauten/gesundheitskioske-in-thueringen-8186002</a></li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p><b>#42 – Ein Kiosk für die Gesundheit</b></p>  <p>In der heutigen Folge von "LandAussichten" nehmen wir euch mit zu den Gesundheitskiosken in Thüringen – Orte, an denen <b>Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum neu gedacht wird</b>. Diese Kioske sind mehr als nur medizinische Anlaufstellen: Sie verbinden <b>Beratung, Prävention und Telemedizin</b> mit sozialer Vernetzung und schaffen Begegnungsräume, in denen Menschen unkompliziert Antworten auf Fragen zu Gesundheit und Alltag finden. Sie schließen Versorgungslücken, erleichtern den Zugang zu Ärzt:innen und vernetzen die Menschen vor Ort.</p>  <p>Unsere Gäste, Christopher Kaufmann, Bürgermeister und Initiator der Gesundheitskioske, und Kerstin Faber, Planerin und frühere Projektleiterin bei der IBA Thüringen, berichten aus erster Hand von der Entstehung, den architektonischen und sozialen Aspekten sowie der Akzeptanz der Kioske in der Bevölkerung. Diese Kioske agieren wie kleine Trabanten, die Informationen aus der Region aufnehmen und weitergeben, und sind Teil eines <b>größeren Netzwerks</b>, das medizinische Versorgung, Beratung und Gemeinschaft miteinander verbindet. Die Gestaltung, Sichtbarkeit und die Einbindung der Bevölkerung sind entscheidend für ihren Erfolg. Die Kioske sind dabei bewusst so angelegt, dass sie Menschen zusammenbringen, Beteiligung ermöglichen und den ländlichen Raum stärken. Statt einer Eistüte weht am Kiosk ein kleines Fähnchen mit ‚Offen‘, das den Weg weist und zum Eintreten einlädt.</p>  <p>Im Gespräch geht es um die Vision einer <b>ganzheitlichen Gesundheitsversorgung</b>, die weit über Medizin hinausgeht. Diese zielt darauf ab, den Alltag der Menschen insgesamt zu erleichtern und soziale Belange stärker einzubeziehen. Wir diskutieren, wie <b>Architektur, Vernetzung und Technologie</b> Brücken zwischen medizinischer Versorgung, Telemedizin und sozialer Teilhabe schlagen können, welche Chancen sich durch regionale Netzwerke ergeben und wie kleine Impulse in ländlichen Räumen große Wirkung entfalten. Besonders deutlich wird, dass die Umsetzung solcher Projekte <b>Mut, Experimentierfreude und langfristiges Engagement</b> erfordert – und dass selbst scheinbar kleine Maßnahmen, wie ein gut gestalteter, sichtbarer Kiosk, nachhaltige Veränderungen vor Ort bewirken können.</p>  <p>Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie Gesundheitskioske die Gesundheitsversorgung in Thüringen neu denken und ländliche Räume stärken, hört rein!</p>  <p><b>Für vertiefende Infos zum Projekt und den Inhalten des Gesprächs empfehlen wir:</b></p>  <p>  </p>  <ul><li>Die Website der Projektinitiatorin – Stiftung Landleben / Gesundheitskioske:<i> </i><a href="http://www.stiftung-landleben.de/unsere-partner/gesundheitskioske.html">http://www.stiftung-landleben.de/unsere-partner/gesundheitskioske.html</a><i><a href="http://www.stiftung-landleben.de/unsere-partner/gesundheitskioske.html"></a></i></li><li>Die Projektübersicht der IBA Thüringen / Region Seltenrain zum Thema Gesundheitskioske: <a href="https://iba-thueringen.de/projekte/region-seltenrain-gesundheitskioske">https://iba-thueringen.de/projekte/region-seltenrain-gesundheitskioske</a><a href="https://iba-thueringen.de/projekte/region-seltenrain-gesundheitskioske"><i></i></a></li><li>Ein Fachbeitrag im Onlinemagazin Baunetzwissen zum Thema Gesundheitskioske: <a href="https://www.baunetzwissen.de/sonnenschutz/objekte/sonderbauten/gesundheitskioske-in-thueringen-8186002">https://www.baunetzwissen.de/sonnenschutz/objekte/sonderbauten/gesundheitskioske-in-thueringen-8186002</a></li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Gesundheitskioske, Gesundheitsversorgung, Ländliche Gesundheit, Telemedizin, Prävention, Soziale Infrastruktur, Regionale Versorgung, Thüringen, Daseinsvorsorge, Ländliche Innovation, Gemeindeleben, Teilhabe, Dörfer stärken, Vernetzung</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <title>#41 - Wissenschaftskommunikation und Ländliche Räume? Heimspiel Wissenschaft!</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>Im Rahmen unserer Rural Science Slams bringt die Andreas Hermes Akademie aktuelle Forschung zu ländlichen Räumen in die Hauptstadt. Aber wer bringt eigentlich Wissenschaft, Kommunikationsformate, Inhalte und Ideen aus der Forschung aufs Land, wo doch die meisten Forschungseinrichtungen in Städten angesiedelt sind?</p>  <p>In dieser Episode unseres Podcasts "Landaussichten" diskutieren Louis Schlag und Philipp Schrögel über die Herausforderungen und Chancen der Wissenschaftskommunikation in ländlichen Räumen. Sie beleuchten das Projekt "Heimspiel Wissenschaft", das darauf abzielt, Wissenschaftsinhalte auch für die Bevölkerung in ländlichen Regionen zugänglich zu machen. Hierbei nutzt das Projekt persönliche Verbindungen, in dem es Forschende, die aus ländlichen Regionen stammen, für einen Vortrag in die heimische Kneipe, Vereinsheim oder Feuerwehrhaus zurückbringt.  </p>  <p>Im Gespräch teilt Philipp Schrögel Anekdoten und Highlights aus den „Heimspielen“ und betont die Bedeutung des lokalen Bezugs und persönlichen Kontakts für den Erfolg solcher Formate. Dabei geht es um das Ernstnehmen kultureller Barrieren zwischen Stadt und Land, warum eine Moderation und ein Rahmen entscheidend sind und wie das Projekt und der Ansatz auch die Bildungsmobilität in Deutschland stärken kann.  </p>  <p>Heimspiel Wissenschaft war ein gemeinsames Projekt der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der con gressa GmbH und dem #Wisskomm Lab am Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien (CAPAS) der Universität Heidelberg. Gefördert wurde es ursprünglich durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Mittlerweile wird der Ansatz von einzelnen Hochschulen weitergeführt. Auch die Max Planck-Gesellschaft hat das Format aufgegriffen und organisiert Heimspiele mit Forschenden aus Max Planck-Instituten.</p>  <p>Aus dem Gespräch lassen sich verschiedene Kernpunkte mitnehmen:</p>  <p>·         Die Wissenschaft genießt in Deutschland ein moderat positives Vertrauen.</p>  <p>·         Die persönliche Geschichte und der Bezug der Vortragenden spielen eine wichtige Rolle für das Gelingen der Veranstaltungen.</p>  <p>·         Etablierten mobilen WissKommformaten wie Wanderausstellungen fehlt es häufig an persönlichen Verbindungen in die Gemeinden hinein.</p>  <p>·         Das Setting und die Örtlichkeit spielen eine wichtige Rolle: Bekannte Begegnungsorte wie Kneipen oder Vereinsheime schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens und erleichtern damit den Austausch. </p>  <p>·         Wissenschaftskommunikationsveranstaltungen in ländlichen Räumen sind oft erfolgreicher, je kleiner die Gemeinde ist.</p>  <p>·         Es gibt ein großes Interesse an Wissenschaft in ländlichen Regionen und vergleichbare Angebote sind in ländlichen Räumen oft begrenzt.</p>  <p>·         In den Veranstaltungen geht es nicht immer nur um die Inhalte, sondern auch um die Biografien und Werdegänge der Forschenden.</p>  <p>·         Die Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation liegen in der Finanzierung und Zeit der Forschenden.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>Im Rahmen unserer Rural Science Slams bringt die Andreas Hermes Akademie aktuelle Forschung zu ländlichen Räumen in die Hauptstadt. Aber wer bringt eigentlich Wissenschaft, Kommunikationsformate, Inhalte und Ideen aus der Forschung aufs Land, wo doch die meisten Forschungseinrichtungen in Städten angesiedelt sind?</p>  <p>In dieser Episode unseres Podcasts "Landaussichten" diskutieren Louis Schlag und Philipp Schrögel über die Herausforderungen und Chancen der Wissenschaftskommunikation in ländlichen Räumen. Sie beleuchten das Projekt "Heimspiel Wissenschaft", das darauf abzielt, Wissenschaftsinhalte auch für die Bevölkerung in ländlichen Regionen zugänglich zu machen. Hierbei nutzt das Projekt persönliche Verbindungen, in dem es Forschende, die aus ländlichen Regionen stammen, für einen Vortrag in die heimische Kneipe, Vereinsheim oder Feuerwehrhaus zurückbringt.  </p>  <p>Im Gespräch teilt Philipp Schrögel Anekdoten und Highlights aus den „Heimspielen“ und betont die Bedeutung des lokalen Bezugs und persönlichen Kontakts für den Erfolg solcher Formate. Dabei geht es um das Ernstnehmen kultureller Barrieren zwischen Stadt und Land, warum eine Moderation und ein Rahmen entscheidend sind und wie das Projekt und der Ansatz auch die Bildungsmobilität in Deutschland stärken kann.  </p>  <p>Heimspiel Wissenschaft war ein gemeinsames Projekt der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der con gressa GmbH und dem #Wisskomm Lab am Käte Hamburger Kolleg für Apokalyptische und Postapokalyptische Studien (CAPAS) der Universität Heidelberg. Gefördert wurde es ursprünglich durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Mittlerweile wird der Ansatz von einzelnen Hochschulen weitergeführt. Auch die Max Planck-Gesellschaft hat das Format aufgegriffen und organisiert Heimspiele mit Forschenden aus Max Planck-Instituten.</p>  <p>Aus dem Gespräch lassen sich verschiedene Kernpunkte mitnehmen:</p>  <p>·         Die Wissenschaft genießt in Deutschland ein moderat positives Vertrauen.</p>  <p>·         Die persönliche Geschichte und der Bezug der Vortragenden spielen eine wichtige Rolle für das Gelingen der Veranstaltungen.</p>  <p>·         Etablierten mobilen WissKommformaten wie Wanderausstellungen fehlt es häufig an persönlichen Verbindungen in die Gemeinden hinein.</p>  <p>·         Das Setting und die Örtlichkeit spielen eine wichtige Rolle: Bekannte Begegnungsorte wie Kneipen oder Vereinsheime schaffen eine Atmosphäre des Vertrauens und erleichtern damit den Austausch. </p>  <p>·         Wissenschaftskommunikationsveranstaltungen in ländlichen Räumen sind oft erfolgreicher, je kleiner die Gemeinde ist.</p>  <p>·         Es gibt ein großes Interesse an Wissenschaft in ländlichen Regionen und vergleichbare Angebote sind in ländlichen Räumen oft begrenzt.</p>  <p>·         In den Veranstaltungen geht es nicht immer nur um die Inhalte, sondern auch um die Biografien und Werdegänge der Forschenden.</p>  <p>·         Die Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation liegen in der Finanzierung und Zeit der Forschenden.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Wissenschaftskommunikation, ländliche Räume, ländliche Entwicklung, Landforschung, Heimspiel Wissenschaft, Vertrauen, Partizipation, Forschung, Vertrauen in Wissenschaft, Veranstaltungen, Bildung, Kultur</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#40 - Betriebsübergabe: Herausforderungen und Gelingensfaktoren</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p style="text-align:justify">Der Demografische Wandel kickt überall. In der nahen Zukunft werden immer mehr Boomer in Rente gehen und in vielen Betrieben und Organisationen ihre Arbeitsplätze räumen. Und was kommt dann? Wer übernimmt die Jobs, die zahlreichen Ämter, die diese Generation ausgefüllt hat? Und wie kann ein guter Übergang gelingen? </p>  <p style="text-align:justify">Für viele ist die Übergabe mit großen Herausforderungen verbunden. Wie hört man auf? Wie geht man mit den vielfältigen Emotionen, Erwartungen und Ängsten um, die an dem Thema hängen? Wie hält man Wissen in der Organisation? Und wie organisiert und plant man überhaupt den Ablauf der Übergabe? Welchem Druck ist man da ausgesetzt? Wie kommuniziert man richtig? All das sind Fragen, die wir mit unseren Gäst:innen diskutiert haben. </p>  <p style="text-align:justify">Im Gespräch zu Gast waren Laura Jungnickel und Sophia Krebber, damals beide wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde, die über ko-kreative und kooperative Nachfolgegestaltung im Projekt Inno4Ufo geforscht haben. Das Projekt Inno4Ufo steht für innovative Instrumente zur Unterstützung der Unternehmensfortführung in ländlichen Räumen. Gemeinsam mit Brandenburger Betrieben hat das Projekt untersucht, wie Unternehmensnachfolgen neugestaltet werden können und wie sie wirtschaftliche sowie soziale Stabilität in ländlichen Räumen sichern können.</p>  <p style="text-align:justify">Das Projekt ist im August abgeschlossen worden, dementsprechend gab es viele Ergebnisse, die Laura und Sophia mit uns teilen können und die in ihrer Abschlusspublikation wunderbar nachzulesen sind: <a href="https://nachfolgemagazin.carrd.co/">https://nachfolgemagazin.carrd.co/</a>. Wir nehmen verschiedene Punkte mit:</p><ul><li>Je früher der Prozess angeschoben wird, desto besser können die Beteiligten einbezogen werden und umso mehr Kontrolle hat man auch über die Gestaltung.</li><li>Vertrauen muss aufgebaut werden, lange bevor man über Nachfolge spricht.</li><li>Die alleinige Verantwortung schreckt viele ab. Die Lösung können kooperative Geschäftsmodelle sein, bei denen gemeinsam mit Mitarbeitenden Nachfolgelösungen entwickelten werden, die Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechen. Verantwortung kann auch auf mehreren Schultern verteilt werden.</li><li>Wichtige Herangehensweisen sind dabei: Kleine Aufgabenpakete, definierte Aufgaben, Gemeinschaftsgefühl, Verlässlichkeit und dass der Dialog zwischen den Generationen gesucht wird. Insbesondere über Erwartungen sollte dabei gesprochen werden. Wichtig ist außerdem: Nur, weil etwas immer so war, muss es nicht so bleiben, sondern kann auch verändert werden.</li></ul><p>Lust mehr zum Thema Betriebsübergabe zu lernen und hands-on Tipps zu bekommen, wie man den Prozess angeht? Die AHA bietet hier verschiedene Workshops an, schaut gerne mal auf unserer Homepage vorbei!</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p style="text-align:justify">Der Demografische Wandel kickt überall. In der nahen Zukunft werden immer mehr Boomer in Rente gehen und in vielen Betrieben und Organisationen ihre Arbeitsplätze räumen. Und was kommt dann? Wer übernimmt die Jobs, die zahlreichen Ämter, die diese Generation ausgefüllt hat? Und wie kann ein guter Übergang gelingen? </p>  <p style="text-align:justify">Für viele ist die Übergabe mit großen Herausforderungen verbunden. Wie hört man auf? Wie geht man mit den vielfältigen Emotionen, Erwartungen und Ängsten um, die an dem Thema hängen? Wie hält man Wissen in der Organisation? Und wie organisiert und plant man überhaupt den Ablauf der Übergabe? Welchem Druck ist man da ausgesetzt? Wie kommuniziert man richtig? All das sind Fragen, die wir mit unseren Gäst:innen diskutiert haben. </p>  <p style="text-align:justify">Im Gespräch zu Gast waren Laura Jungnickel und Sophia Krebber, damals beide wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde, die über ko-kreative und kooperative Nachfolgegestaltung im Projekt Inno4Ufo geforscht haben. Das Projekt Inno4Ufo steht für innovative Instrumente zur Unterstützung der Unternehmensfortführung in ländlichen Räumen. Gemeinsam mit Brandenburger Betrieben hat das Projekt untersucht, wie Unternehmensnachfolgen neugestaltet werden können und wie sie wirtschaftliche sowie soziale Stabilität in ländlichen Räumen sichern können.</p>  <p style="text-align:justify">Das Projekt ist im August abgeschlossen worden, dementsprechend gab es viele Ergebnisse, die Laura und Sophia mit uns teilen können und die in ihrer Abschlusspublikation wunderbar nachzulesen sind: <a href="https://nachfolgemagazin.carrd.co/">https://nachfolgemagazin.carrd.co/</a>. Wir nehmen verschiedene Punkte mit:</p><ul><li>Je früher der Prozess angeschoben wird, desto besser können die Beteiligten einbezogen werden und umso mehr Kontrolle hat man auch über die Gestaltung.</li><li>Vertrauen muss aufgebaut werden, lange bevor man über Nachfolge spricht.</li><li>Die alleinige Verantwortung schreckt viele ab. Die Lösung können kooperative Geschäftsmodelle sein, bei denen gemeinsam mit Mitarbeitenden Nachfolgelösungen entwickelten werden, die Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechen. Verantwortung kann auch auf mehreren Schultern verteilt werden.</li><li>Wichtige Herangehensweisen sind dabei: Kleine Aufgabenpakete, definierte Aufgaben, Gemeinschaftsgefühl, Verlässlichkeit und dass der Dialog zwischen den Generationen gesucht wird. Insbesondere über Erwartungen sollte dabei gesprochen werden. Wichtig ist außerdem: Nur, weil etwas immer so war, muss es nicht so bleiben, sondern kann auch verändert werden.</li></ul><p>Lust mehr zum Thema Betriebsübergabe zu lernen und hands-on Tipps zu bekommen, wie man den Prozess angeht? Die AHA bietet hier verschiedene Workshops an, schaut gerne mal auf unserer Homepage vorbei!</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Entwicklung, Ländliche Räume, Unternehmensnachfolge, Betriebsnachfolge, Unternehmensübergabe, Generationen, Babyboomer, Landwirtschaft, Hof, Betrieb, Genossenschaft, Kooperation, Verantwortung</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#39 - Kinokultur auf dem Land: „Dorfkino einfach machbar“</title>
			<itunes:title>#39 - Kinokultur auf dem Land: „Dorfkino einfach machbar“</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>In Landgemeinden quer durch die Republik machen Menschen ihr eigenes Kino - und das auf dem Acker, im Feuerwehrhaus oder in der Scheune. Einfach Leinwand aufhängen, Soundanlage hochfahren, Kasten Limo auf, Grill an und los geht’s. </p>  <p>Aber wie jongliert man als Veranstalter alle rechtlichen und finanziellen Fallstricke, die an einer solchen Vorführung hängen? Genau hier kommt das Projekt „Dorfkino einfach machbar“ ins Spiel: Das Team übernimmt die Verhandlung mit den Verleihern, vernetzt und bündelt überregional verschiedene Kulturorte in Abspielringen. Hierdurch werden Kosten gemeinsam getragen, Risiken minimiert und ermöglicht, Filmprogramme selbst in entlegenen Spielstätten mit geringen Zuschauerzahlen zu zeigen. </p>  <p>Unser heutiger Gast ist Jens-Hagen Schwadt, der derzeitige Vorsitzende des Filmklubs Güstrow. Als Koordinator des Projekts "Dorfkino einfach machbar" engagiert er sich leidenschaftlich dafür, Filmvorführungen auch in kleineren Gemeinden zu ermöglichen und aufleben zu lassen. </p>  <p>In der aktuellen Podcastfolge blicken wir auf historische Vorläufer mobiler Kinovorstellungen auf dem Land, sprechen über den Einfluss der Covid-Pandemie auf die Arbeit des Vereins und wie sich gewerbliche und nicht-gewerbliche Kinoangebote auf dem Land gegenseitig unterstützen. Falls ihr selbst aktiv werden wollt, erfahrt ihr, welcher Film für Freiluftkinos ein absoluter Dauerbrenner ist, und warum man sich vor Streaming-Konkurrenzangeboten nicht fürchten sollte. Für Filmfans und Cineast:innen gibt Jens-Hagen Schwadt abschließend noch einige ländliche Kino-Geheimtipps in Deutschland: Schmuckstücke wie das LiLa im Lam oder das Kino 35 in Fulda, die programmatisch und baulich die ländliche Kinokultur prägen.</p>  <p><b>Weiterführende Informationen findet ihr unter:</b></p>  <p>·        Das Projekt "Dorfkino einfach machbar": https://www.dorfkinoeinfach.de/</p>  <p>·        Mehr zum „Landfilm“, der in der DDR Filmvorführungen in ländliche Regionen brachte: https://de.wikipedia.org/wiki/Landfilm</p>  <p>·        Zum Förderportal der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt: https://foerderdatenbank.d-s-e-e.de/</p>  <p>·        Entdeckt Jens-Hagen Schwadts Kino-Geheimtipps: </p>  <p>o   Lichtspielhaus Lila in Lam: <a href="https://www.lichtspielhauslam.de/">https://www.lichtspielhauslam.de/</a></p>  <p>o   Kino35 in Fulda: <a href="https://www.kino35.de/">https://www.kino35.de/</a></p>  <p>o   Kino im Kulturgasthof „Alte Reederei“ in Fürstenberg/Havel: <a href="http://brueckenschlagfuerstenberg.de/startseite/kino/">http://brueckenschlagfuerstenberg.de/startseite/kino/</a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>In Landgemeinden quer durch die Republik machen Menschen ihr eigenes Kino - und das auf dem Acker, im Feuerwehrhaus oder in der Scheune. Einfach Leinwand aufhängen, Soundanlage hochfahren, Kasten Limo auf, Grill an und los geht’s. </p>  <p>Aber wie jongliert man als Veranstalter alle rechtlichen und finanziellen Fallstricke, die an einer solchen Vorführung hängen? Genau hier kommt das Projekt „Dorfkino einfach machbar“ ins Spiel: Das Team übernimmt die Verhandlung mit den Verleihern, vernetzt und bündelt überregional verschiedene Kulturorte in Abspielringen. Hierdurch werden Kosten gemeinsam getragen, Risiken minimiert und ermöglicht, Filmprogramme selbst in entlegenen Spielstätten mit geringen Zuschauerzahlen zu zeigen. </p>  <p>Unser heutiger Gast ist Jens-Hagen Schwadt, der derzeitige Vorsitzende des Filmklubs Güstrow. Als Koordinator des Projekts "Dorfkino einfach machbar" engagiert er sich leidenschaftlich dafür, Filmvorführungen auch in kleineren Gemeinden zu ermöglichen und aufleben zu lassen. </p>  <p>In der aktuellen Podcastfolge blicken wir auf historische Vorläufer mobiler Kinovorstellungen auf dem Land, sprechen über den Einfluss der Covid-Pandemie auf die Arbeit des Vereins und wie sich gewerbliche und nicht-gewerbliche Kinoangebote auf dem Land gegenseitig unterstützen. Falls ihr selbst aktiv werden wollt, erfahrt ihr, welcher Film für Freiluftkinos ein absoluter Dauerbrenner ist, und warum man sich vor Streaming-Konkurrenzangeboten nicht fürchten sollte. Für Filmfans und Cineast:innen gibt Jens-Hagen Schwadt abschließend noch einige ländliche Kino-Geheimtipps in Deutschland: Schmuckstücke wie das LiLa im Lam oder das Kino 35 in Fulda, die programmatisch und baulich die ländliche Kinokultur prägen.</p>  <p><b>Weiterführende Informationen findet ihr unter:</b></p>  <p>·        Das Projekt "Dorfkino einfach machbar": https://www.dorfkinoeinfach.de/</p>  <p>·        Mehr zum „Landfilm“, der in der DDR Filmvorführungen in ländliche Regionen brachte: https://de.wikipedia.org/wiki/Landfilm</p>  <p>·        Zum Förderportal der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt: https://foerderdatenbank.d-s-e-e.de/</p>  <p>·        Entdeckt Jens-Hagen Schwadts Kino-Geheimtipps: </p>  <p>o   Lichtspielhaus Lila in Lam: <a href="https://www.lichtspielhauslam.de/">https://www.lichtspielhauslam.de/</a></p>  <p>o   Kino35 in Fulda: <a href="https://www.kino35.de/">https://www.kino35.de/</a></p>  <p>o   Kino im Kulturgasthof „Alte Reederei“ in Fürstenberg/Havel: <a href="http://brueckenschlagfuerstenberg.de/startseite/kino/">http://brueckenschlagfuerstenberg.de/startseite/kino/</a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Kino, Filmkultur, Landkultur, Dorfkino, Filmvorstellung, Selbstorganisation, Kinofilm, Zusammenhalt, Begegnung, Dritte Orte</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#38 - Rurasmus: Raus aus dem Hörsaal, rein ins Landleben</title>
			<itunes:title>#38 - Rurasmus: Raus aus dem Hörsaal, rein ins Landleben</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>In der heutigen Folge wird das<b> Studierenden-Austauschprogramm Rurasmus </b>vorgestellt, das Studierenden die Möglichkeit bietet, ein Semester lang in den ländlichen Räumen zu verbringen. Statt grauer Theorie steht hier das echte Leben auf dem Plan, und das Mitwirken an konkreten Herausforderungen vor Ort. Ob Mehrgenerationenwohnen, Ortskernentwicklung oder nachhaltiger Tourismus, viele spannende Projekte sind durch die Zusammenarbeit der Austauschstudierenden und Einheimischen vor Ort schon entstanden.</p>  <p>Die Gäst:innen Roland Gruber, Mitgründer des Forschungsinstituts Rurasmus, und Charlotte vom Kolke, aktuelle Teilnehmerin im Rurasmus-Programm teilen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse rund um die ländliche Entwicklung und Beteiligungsmöglichkeiten. Wir diskutieren, wie Studierende aktiv zur Lösung von Herausforderungen in Gemeinden beitragen können und welche Chancen sich für sie in ländlichen Regionen bieten. </p>  <p>Im Gespräch geht es dabei um vielzählige Themen: <b>dem Brückenschlag zwischen Stadt und Land, aber auch zwischen Wissenschaft und Praxis, sowie der Frage was überhaupt ein gutes Leben und Wohnen auf dem Land ausmacht</b>. Die persönliche Entwicklung der Studierenden ist dabei genauso wichtig, wie sich auf die Menschen vor Ort einzulassen und selbst von der Macher:innen-Mentalität, die dem Land zugeschrieben wird, zu profitieren. Denn direkt vom Auslandssemester in Marseille landet Charlotte vom Kolke in Michalenbach in Oberösterreich und ist begeistert: </p>  <p><i>„Ich lebe in einem Dorf, wo es einfach viele Macher:innen gibt, oder ganz generell sind Menschen am Land gerne aktiv und das gefällt mir sehr gut, damit kann ich mich absolut identifizieren.“</i></p>  <p>Sie forscht dort zur Ortsentwicklung und möchte u.a. einen Baukasten für Bürgerbeteiligung in der Bauleitplanung entwickeln. Besonders aufgefallen ist ihr, wie herzlich sie vor Ort aufgenommen wurde, aber auch wie viel mehr Planung es braucht, um sich in den ländlichen Räumen zu bewegen, wenn der Bus nur zweimal am Tag fährt. </p>  <p>Auch Roland Gruber, der selbst in den ländlichen Räumen lebt und zudem Vize-Bürgermeister von Moosburg ist, weiß, dass schon kleine Impulse vor Ort viel bewirken können. Er sieht die europäische Initiative Rurasmus als Möglichkeit, Antworten zu geben für konkrete Fragestellungen, die die Gemeinden umtreiben und oft nicht zu lösen wissen. Überraschend war für ihn, dass Persönlichkeitsentwicklung für Studierende als zentrales Thema auf den Plan trat. Und wenn er sich noch etwas wünschen würde, dann das Programm ähnlich wie das Studierenden-Austauschprogramm Erasmus auf ganz Europa auszuweiten. Das wären dann potenziell 140.000 Kommunen. Und: </p>  <p>„<i>Wenn alle 140.000 europäischen Kommunen parallel jedes Semester junge Menschen in ihren Orten haben und mutige Zukunftsideen kreieren, dann schaffen wir einen richtig starken Entwicklungs-Schub für unsere ländlichen Räume.“</i></p>  <p>Wenn ihr mehr erfahren möchte, wie Rurasmus die Wahrnehmung des ländlichen Lebens verändert und eine neue Generation von Veränderer:innen fördert, schaltet ein!</p>  <p><b>Für vertiefende Infos zum Programm und den Inhalten des Gesprächs empfehlen wir:</b>     </p><ul><li>Die Website des Studierenden-Austauschprogramms Rurasmus: <a href="https://www.rurasmus.eu/">https://www.rurasmus</a>.</li><li>Das Zukunftsbild Michaelnbach 2035: <a href="https://www.michaelnbach.at/Zukunftsbild_Michaelnbach_2035_">https://www.michaelnbach.at/Zukunftsbild_Michaelnbach_2035_</a><a href="https://www.michaelnbach.at/Zukunftsbild_Michaelnbach_2035_"></a></li><li>Den Publikationsbeitrag der Wüstenrotstiftung zu <a href="https://wuestenrot-stiftung.de/publikationen/leben-vor-der-stadt-einfamilienhaeuser-als-moeglichkeitsraeume-download/">Leben vor der Stadt. Einfamilienhäuser als Möglichkeitsräume (Download) – Wüstenrot Stiftung</a></li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge wird das<b> Studierenden-Austauschprogramm Rurasmus </b>vorgestellt, das Studierenden die Möglichkeit bietet, ein Semester lang in den ländlichen Räumen zu verbringen. Statt grauer Theorie steht hier das echte Leben auf dem Plan, und das Mitwirken an konkreten Herausforderungen vor Ort. Ob Mehrgenerationenwohnen, Ortskernentwicklung oder nachhaltiger Tourismus, viele spannende Projekte sind durch die Zusammenarbeit der Austauschstudierenden und Einheimischen vor Ort schon entstanden.</p>  <p>Die Gäst:innen Roland Gruber, Mitgründer des Forschungsinstituts Rurasmus, und Charlotte vom Kolke, aktuelle Teilnehmerin im Rurasmus-Programm teilen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse rund um die ländliche Entwicklung und Beteiligungsmöglichkeiten. Wir diskutieren, wie Studierende aktiv zur Lösung von Herausforderungen in Gemeinden beitragen können und welche Chancen sich für sie in ländlichen Regionen bieten. </p>  <p>Im Gespräch geht es dabei um vielzählige Themen: <b>dem Brückenschlag zwischen Stadt und Land, aber auch zwischen Wissenschaft und Praxis, sowie der Frage was überhaupt ein gutes Leben und Wohnen auf dem Land ausmacht</b>. Die persönliche Entwicklung der Studierenden ist dabei genauso wichtig, wie sich auf die Menschen vor Ort einzulassen und selbst von der Macher:innen-Mentalität, die dem Land zugeschrieben wird, zu profitieren. Denn direkt vom Auslandssemester in Marseille landet Charlotte vom Kolke in Michalenbach in Oberösterreich und ist begeistert: </p>  <p><i>„Ich lebe in einem Dorf, wo es einfach viele Macher:innen gibt, oder ganz generell sind Menschen am Land gerne aktiv und das gefällt mir sehr gut, damit kann ich mich absolut identifizieren.“</i></p>  <p>Sie forscht dort zur Ortsentwicklung und möchte u.a. einen Baukasten für Bürgerbeteiligung in der Bauleitplanung entwickeln. Besonders aufgefallen ist ihr, wie herzlich sie vor Ort aufgenommen wurde, aber auch wie viel mehr Planung es braucht, um sich in den ländlichen Räumen zu bewegen, wenn der Bus nur zweimal am Tag fährt. </p>  <p>Auch Roland Gruber, der selbst in den ländlichen Räumen lebt und zudem Vize-Bürgermeister von Moosburg ist, weiß, dass schon kleine Impulse vor Ort viel bewirken können. Er sieht die europäische Initiative Rurasmus als Möglichkeit, Antworten zu geben für konkrete Fragestellungen, die die Gemeinden umtreiben und oft nicht zu lösen wissen. Überraschend war für ihn, dass Persönlichkeitsentwicklung für Studierende als zentrales Thema auf den Plan trat. Und wenn er sich noch etwas wünschen würde, dann das Programm ähnlich wie das Studierenden-Austauschprogramm Erasmus auf ganz Europa auszuweiten. Das wären dann potenziell 140.000 Kommunen. Und: </p>  <p>„<i>Wenn alle 140.000 europäischen Kommunen parallel jedes Semester junge Menschen in ihren Orten haben und mutige Zukunftsideen kreieren, dann schaffen wir einen richtig starken Entwicklungs-Schub für unsere ländlichen Räume.“</i></p>  <p>Wenn ihr mehr erfahren möchte, wie Rurasmus die Wahrnehmung des ländlichen Lebens verändert und eine neue Generation von Veränderer:innen fördert, schaltet ein!</p>  <p><b>Für vertiefende Infos zum Programm und den Inhalten des Gesprächs empfehlen wir:</b>     </p><ul><li>Die Website des Studierenden-Austauschprogramms Rurasmus: <a href="https://www.rurasmus.eu/">https://www.rurasmus</a>.</li><li>Das Zukunftsbild Michaelnbach 2035: <a href="https://www.michaelnbach.at/Zukunftsbild_Michaelnbach_2035_">https://www.michaelnbach.at/Zukunftsbild_Michaelnbach_2035_</a><a href="https://www.michaelnbach.at/Zukunftsbild_Michaelnbach_2035_"></a></li><li>Den Publikationsbeitrag der Wüstenrotstiftung zu <a href="https://wuestenrot-stiftung.de/publikationen/leben-vor-der-stadt-einfamilienhaeuser-als-moeglichkeitsraeume-download/">Leben vor der Stadt. Einfamilienhäuser als Möglichkeitsräume (Download) – Wüstenrot Stiftung</a></li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, RURASMUS, Studierendenaustausch, ERASMUS, Austauschprogramm, Beteiligung, Dorfleben, Ländliche Innovation, Zukunft gestalten</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#37 - Genossenschaftliches Wirken auf dem Land</title>
			<itunes:title>#37 - Genossenschaftliches Wirken auf dem Land</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Wagen wir einen Blick in die Geschichte: In den 1920er Jahren beteiligten sich viele Bürger:innen in Energiegenossenschaften, um die Elektrifizierung in Deutschland voranzubringen. Obwohl es zeitweise über 6.000 Elektrizitätsgenossenschaften gab, kennt kaum jemand diese Geschichte. Ob Energiegenossenschaft oder auch Kneipengenossenschaft - wie in LandAussichten Folge 22 – das Thema Genossenschaften auf dem Land lässt uns und viele nicht los. Höchste Zeit einmal darauf zu schauen, wie die Wurzeln des Genossenschaftswesens aussehen und was sich gewandelt hat. </p>  <p>Zu Gast ist in dieser Folge Ann-Morla Meyer. Sie ist Elektroingenieurin und Technikhistorikerin und befasste sich in ihrer Forschung mit einem Dorf, in dem Genossenschaften eine wichtige Rolle spielten. </p>  <p><b>Genossenschaften sind demokratisch verfasste Unternehmen mit förderwirtschaftlicher Zielsetzung</b></p>  <p>Genossenschaften verbindet, dass sie ein kollektiver Zusammenschluss sind, so Morla Meyer. Es geht dabei um wirtschaftliche Selbsthilfe und jede:r ist mit Geld/Arbeitskraft beteiligt. Egal wie viele Anteile man an einer Genossenschaft besitzt, man hat nur eine Stimme in der Genossenschaftsversammlung. Das macht sie zu sehr demokratischen Wirtschaftsunternehmen, bei dem alle mitbestimmen können. </p>  <p>Genossenschaften wurden erst 1889 im Reichsgesetz verankert. Nach Friedrich Wilhelm Raiffeisen folgt der Genossenschaftsgedanke der Idee: „Was der Einzelne nicht vermag, das vermögen viele“. Dabei stecken viele leitende Werte im Genossenschaftsgedanken: Nach dem <b>Förderprinzip</b> sollen durch die gemeinsame Organisation die Interessen der Genoss:innen gefördert werden. Gemäß des <b>Identitätsprinzips</b> sind Mitglieder zudem zeitgleich Eigentümer:innen und Kund:innen.  Das <b>Demokratieprinzip</b> sichert allen Mitgliedern unabhängig von der Höhe ihrer Anteile die gleiche Mitbestimmung zu, während das <b>Freiwilligkeitsprinzip </b>festhält, dass Art und Umfang des Engagements unterschiedlich sein können. </p>  <p>Genossenschaften funktionieren nur mit einem Gemeinschaftsgefühl, so Morla Meyer. Gute Voraussetzungen also für Dörfer, sich mit dem Konzept genauer zu beschäftigen und auch mal zu schauen, welche Arten von Genossenschaften es vielleicht schon in der Dorfgeschichte gab. Vom Beispiel Unsleben berichtet Morla Meyer uns im Gespräch. In diesem 900-Einwohner-Dorf kam in den frühen 1910er Jahren mit Hilfe einer Genossenschaft Elektrizität ins Dorf. Dies führte zu einigem (damaligen) Luxus wie Futterschneidemaschinen, elektrischen Lampen und auch einem E-Herd für die Schulspeisung. Von der Haltung der damaligen Dorfbevölkerung kann man einiges lernen: Etwa die Bedeutung kleiner Schritte, auch bei komplexen Herausforderungen. Oder auch das Abwägen zwischen den Vorteilen der (technischen) Errungenschaften und der Akzeptanz von etwaigen Nachteilen wie bspw. Lärm. Im Gespräch wagen wir auch einen Blick in die Gegenwart, um zu sehen, wie das Dorf heute eine dezentrale Energieversorgung lebt. Auch das Thema, wie genossenschaftliche Finanzierungen gesellschaftliches Miteinander ermöglichen können, wird von Ann-Morla beleuchtet.</p>  <p><b>Weitere Quellen zur Vertiefung</b></p>  <p>·        Ann Morla Meyer hat zum Thema ein Buch publiziert: „Dezentrale erneuerbare Energien damals und heute. Genossenschaftliche Elektrifizierung in den 1920er Jahren am Beispiel von Großbardorf“, erhältlich unter: <a href="https://t1p.de/eogi3">https://t1p.de/eogi3</a><i></i></p>  <p>·        Mehr Informationen zum Grundgedanken, den Zielen und Funktionsweisen finden sich unter: <a href="https://t1p.de/0tucp">https://t1p.de/0tucp</a></p>  <p>·        Mehr zur Bedeutung von Genossenschaften für ländliche Ökonomien und als Reaktion auf bestehende Megatrends lässt sich hier nachlesen: <a href="https://t1p.de/eogi3">https://t1p.de/eogi3</a></p>  <p>·        Ein Podcast von Inside Impact, der sich speziell mit Genossenschaften als soziale Innovationen in Österreich beschäftigt, lässt sich hier nachhören: <a href="https://t1p.de/wfzm1">https://t1p.de/wfzm1</a></p>  <p>·        Der Deutsche Raiffeisenverband vertritt die Interessen der genossenschaftlich organisierten Unternehmen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft: <a href="https://t1p.de/830va">https://t1p.de/830va</a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Wagen wir einen Blick in die Geschichte: In den 1920er Jahren beteiligten sich viele Bürger:innen in Energiegenossenschaften, um die Elektrifizierung in Deutschland voranzubringen. Obwohl es zeitweise über 6.000 Elektrizitätsgenossenschaften gab, kennt kaum jemand diese Geschichte. Ob Energiegenossenschaft oder auch Kneipengenossenschaft - wie in LandAussichten Folge 22 – das Thema Genossenschaften auf dem Land lässt uns und viele nicht los. Höchste Zeit einmal darauf zu schauen, wie die Wurzeln des Genossenschaftswesens aussehen und was sich gewandelt hat. </p>  <p>Zu Gast ist in dieser Folge Ann-Morla Meyer. Sie ist Elektroingenieurin und Technikhistorikerin und befasste sich in ihrer Forschung mit einem Dorf, in dem Genossenschaften eine wichtige Rolle spielten. </p>  <p><b>Genossenschaften sind demokratisch verfasste Unternehmen mit förderwirtschaftlicher Zielsetzung</b></p>  <p>Genossenschaften verbindet, dass sie ein kollektiver Zusammenschluss sind, so Morla Meyer. Es geht dabei um wirtschaftliche Selbsthilfe und jede:r ist mit Geld/Arbeitskraft beteiligt. Egal wie viele Anteile man an einer Genossenschaft besitzt, man hat nur eine Stimme in der Genossenschaftsversammlung. Das macht sie zu sehr demokratischen Wirtschaftsunternehmen, bei dem alle mitbestimmen können. </p>  <p>Genossenschaften wurden erst 1889 im Reichsgesetz verankert. Nach Friedrich Wilhelm Raiffeisen folgt der Genossenschaftsgedanke der Idee: „Was der Einzelne nicht vermag, das vermögen viele“. Dabei stecken viele leitende Werte im Genossenschaftsgedanken: Nach dem <b>Förderprinzip</b> sollen durch die gemeinsame Organisation die Interessen der Genoss:innen gefördert werden. Gemäß des <b>Identitätsprinzips</b> sind Mitglieder zudem zeitgleich Eigentümer:innen und Kund:innen.  Das <b>Demokratieprinzip</b> sichert allen Mitgliedern unabhängig von der Höhe ihrer Anteile die gleiche Mitbestimmung zu, während das <b>Freiwilligkeitsprinzip </b>festhält, dass Art und Umfang des Engagements unterschiedlich sein können. </p>  <p>Genossenschaften funktionieren nur mit einem Gemeinschaftsgefühl, so Morla Meyer. Gute Voraussetzungen also für Dörfer, sich mit dem Konzept genauer zu beschäftigen und auch mal zu schauen, welche Arten von Genossenschaften es vielleicht schon in der Dorfgeschichte gab. Vom Beispiel Unsleben berichtet Morla Meyer uns im Gespräch. In diesem 900-Einwohner-Dorf kam in den frühen 1910er Jahren mit Hilfe einer Genossenschaft Elektrizität ins Dorf. Dies führte zu einigem (damaligen) Luxus wie Futterschneidemaschinen, elektrischen Lampen und auch einem E-Herd für die Schulspeisung. Von der Haltung der damaligen Dorfbevölkerung kann man einiges lernen: Etwa die Bedeutung kleiner Schritte, auch bei komplexen Herausforderungen. Oder auch das Abwägen zwischen den Vorteilen der (technischen) Errungenschaften und der Akzeptanz von etwaigen Nachteilen wie bspw. Lärm. Im Gespräch wagen wir auch einen Blick in die Gegenwart, um zu sehen, wie das Dorf heute eine dezentrale Energieversorgung lebt. Auch das Thema, wie genossenschaftliche Finanzierungen gesellschaftliches Miteinander ermöglichen können, wird von Ann-Morla beleuchtet.</p>  <p><b>Weitere Quellen zur Vertiefung</b></p>  <p>·        Ann Morla Meyer hat zum Thema ein Buch publiziert: „Dezentrale erneuerbare Energien damals und heute. Genossenschaftliche Elektrifizierung in den 1920er Jahren am Beispiel von Großbardorf“, erhältlich unter: <a href="https://t1p.de/eogi3">https://t1p.de/eogi3</a><i></i></p>  <p>·        Mehr Informationen zum Grundgedanken, den Zielen und Funktionsweisen finden sich unter: <a href="https://t1p.de/0tucp">https://t1p.de/0tucp</a></p>  <p>·        Mehr zur Bedeutung von Genossenschaften für ländliche Ökonomien und als Reaktion auf bestehende Megatrends lässt sich hier nachlesen: <a href="https://t1p.de/eogi3">https://t1p.de/eogi3</a></p>  <p>·        Ein Podcast von Inside Impact, der sich speziell mit Genossenschaften als soziale Innovationen in Österreich beschäftigt, lässt sich hier nachhören: <a href="https://t1p.de/wfzm1">https://t1p.de/wfzm1</a></p>  <p>·        Der Deutsche Raiffeisenverband vertritt die Interessen der genossenschaftlich organisierten Unternehmen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft: <a href="https://t1p.de/830va">https://t1p.de/830va</a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Genossenschaften, Energiewende, Elektrezitätsgenossenschaft, Genossenschaftsgeschichte, Dorfentwicklung, Ländliche Ökonomie</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#36 - Volkshochschulen in der Provinz? VhsMobil!</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>Die heutige Folge steht ganz unter dem Motto der Erwachsenenbildung auf dem Land. Und wer könnte da als Gesprächspartner besser passen als Matthias Weber, über 20 Jahre Leiter der Volkshochschule Dreiländereck (VHS des Landkreises Görlitz) an der Grenze zwischen Sachsen, Tschechien und Polen und ehemaliger Leiter und Vorstand des Sächsischen Volkshochschulverbandes.</p>  <p>Dabei soll es in unserer neuen Folge besonders um Volkshochschulen gehen: Sie sind die zentralen Akteure der Fort- und Weiterbildung, die in der gesamten Fläche in Deutschland aktiv sind. Mit Angeboten rund um Gesundheitsbildung, Sprachen, Integrationskurse, Schulabschlüsse, Politik und Kunst, Reisen- und Studienfahrten, Fort- und Weiterbildungsmodulen für den Beruf fanden zuletzt 2023 deutschlandweit 476.000 Kurse statt.</p>  <p>Die VHS-Dreiländereck als ehemalige Wirkungsstätte von Matthias Weber suchte heute wie früher dabei immer schon nach Wegen, wie sich das eigene Kursangebot und Bildung neu erfinden lässt: z.B. mit Whiskeyseminaren, Jägerausbildungen, Stadtspaziergänge mit Latinum-Bezug und vielen weiteren innovativen Kursangeboten. Gerade in dünnbesiedelten ländlichen Regionen stellt sich zunehmend die Frage, wie man bedarfsorientierte und passende Angebote schafft, die die Zugänglichkeit der Angebote erhöhen und das Interesse der Bevölkerung treffen. Ein Projekt, das hier mal neue Wege gegangen ist, ist das Projekt vhsMobil der VHS- Dreiländereck.</p>  <p>Mit einem umgebauten Kleintransporter mit Kofferaufbau, Smartscreen, Grillanhänger, Tablets, Markisen und Staffeleien hat die VHS Dreiländereck, gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, einen mobilen Lernort geschaffen, mit dem das Klassenzimmer zu den Leuten kommt - auch in entlegene Dörfer.</p>  <p>Im Gespräch ging es darum, wie Raum als wichtiger Pädagoge außerhalb des Klassenzimmers eingebunden werden kann. Matthias Weber gibt außerdem Einblicke aus Kursen, die mit dem vhsmobil begleitet wurden. Dazu gehören Kräuterwanderungen, Grillkurse, Hofbesuche und lange Nächten der Wissenschaft. Ferner erzählt er uns über Herausforderungen in der alltäglichen Praxis und wie sich mobile Orte auch für interkulturelle Projekte nutzen lassen. </p>  <p><b>Weitere Links, über die wir gesprochen hatten, waren:</b></p>  <ul><li>Für Interessierte in regionale Weiterbildungsstrukturen und -chancen empfehlen wir einen Blick in den Weiterbildungsatlas 2019: <a href="https://www.die-bonn.de/doks/Deutscher-Weiterbildungsatlas-2019(2021).pdf">https://www.die-bonn.de/doks/Deutscher-Weiterbildungsatlas-2019(2021).pdf</a><a href="https://www.die-bonn.de/doks/Deutscher-Weiterbildungsatlas-2019(2021).pdf"></a></li><li>Die angesprochene Facebook-Rubrik zu Gast im vhs-Mobil findet ihr auf der Seite der Volkshochschule Dreiländereck: <a href="https://www.facebook.com/vhs.dle/posts/zu-gast-im-vhsmobil-xder-bauernhof-kunack-in-schlegel-bei-zittau-ist-ein-familie/1015175220603431/">https://www.facebook.com/vhs.dle/posts/zu-gast-im-vhsmobil-xder-bauernhof-kunack-in-schlegel-bei-zittau-ist-ein-familie/1015175220603431/</a><a href="https://www.facebook.com/vhs.dle/posts/zu-gast-im-vhsmobil-xder-bauernhof-kunack-in-schlegel-bei-zittau-ist-ein-familie/1015175220603431/"></a></li><li>Falls ihr Interesse habt, das vhsMobil zu besichtigen oder als Kursraum für eigene Veranstaltungen zu buchen, meldet euch gerne melden bei Peggy Lange (<a href="mailto:peggy.lange@vhs-dle.de">peggy.lange@vhs-dle.de</a>)</li><li>Über den mobilen Lernanhänger ZUKLOS der Hochschule Zittau Görlitz findet ihr hier einen Videobeitrag: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iteAUX2aE5Y">https://www.youtube.com/watch?v=iteAUX2aE5Y</a></li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>Die heutige Folge steht ganz unter dem Motto der Erwachsenenbildung auf dem Land. Und wer könnte da als Gesprächspartner besser passen als Matthias Weber, über 20 Jahre Leiter der Volkshochschule Dreiländereck (VHS des Landkreises Görlitz) an der Grenze zwischen Sachsen, Tschechien und Polen und ehemaliger Leiter und Vorstand des Sächsischen Volkshochschulverbandes.</p>  <p>Dabei soll es in unserer neuen Folge besonders um Volkshochschulen gehen: Sie sind die zentralen Akteure der Fort- und Weiterbildung, die in der gesamten Fläche in Deutschland aktiv sind. Mit Angeboten rund um Gesundheitsbildung, Sprachen, Integrationskurse, Schulabschlüsse, Politik und Kunst, Reisen- und Studienfahrten, Fort- und Weiterbildungsmodulen für den Beruf fanden zuletzt 2023 deutschlandweit 476.000 Kurse statt.</p>  <p>Die VHS-Dreiländereck als ehemalige Wirkungsstätte von Matthias Weber suchte heute wie früher dabei immer schon nach Wegen, wie sich das eigene Kursangebot und Bildung neu erfinden lässt: z.B. mit Whiskeyseminaren, Jägerausbildungen, Stadtspaziergänge mit Latinum-Bezug und vielen weiteren innovativen Kursangeboten. Gerade in dünnbesiedelten ländlichen Regionen stellt sich zunehmend die Frage, wie man bedarfsorientierte und passende Angebote schafft, die die Zugänglichkeit der Angebote erhöhen und das Interesse der Bevölkerung treffen. Ein Projekt, das hier mal neue Wege gegangen ist, ist das Projekt vhsMobil der VHS- Dreiländereck.</p>  <p>Mit einem umgebauten Kleintransporter mit Kofferaufbau, Smartscreen, Grillanhänger, Tablets, Markisen und Staffeleien hat die VHS Dreiländereck, gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, einen mobilen Lernort geschaffen, mit dem das Klassenzimmer zu den Leuten kommt - auch in entlegene Dörfer.</p>  <p>Im Gespräch ging es darum, wie Raum als wichtiger Pädagoge außerhalb des Klassenzimmers eingebunden werden kann. Matthias Weber gibt außerdem Einblicke aus Kursen, die mit dem vhsmobil begleitet wurden. Dazu gehören Kräuterwanderungen, Grillkurse, Hofbesuche und lange Nächten der Wissenschaft. Ferner erzählt er uns über Herausforderungen in der alltäglichen Praxis und wie sich mobile Orte auch für interkulturelle Projekte nutzen lassen. </p>  <p><b>Weitere Links, über die wir gesprochen hatten, waren:</b></p>  <ul><li>Für Interessierte in regionale Weiterbildungsstrukturen und -chancen empfehlen wir einen Blick in den Weiterbildungsatlas 2019: <a href="https://www.die-bonn.de/doks/Deutscher-Weiterbildungsatlas-2019(2021).pdf">https://www.die-bonn.de/doks/Deutscher-Weiterbildungsatlas-2019(2021).pdf</a><a href="https://www.die-bonn.de/doks/Deutscher-Weiterbildungsatlas-2019(2021).pdf"></a></li><li>Die angesprochene Facebook-Rubrik zu Gast im vhs-Mobil findet ihr auf der Seite der Volkshochschule Dreiländereck: <a href="https://www.facebook.com/vhs.dle/posts/zu-gast-im-vhsmobil-xder-bauernhof-kunack-in-schlegel-bei-zittau-ist-ein-familie/1015175220603431/">https://www.facebook.com/vhs.dle/posts/zu-gast-im-vhsmobil-xder-bauernhof-kunack-in-schlegel-bei-zittau-ist-ein-familie/1015175220603431/</a><a href="https://www.facebook.com/vhs.dle/posts/zu-gast-im-vhsmobil-xder-bauernhof-kunack-in-schlegel-bei-zittau-ist-ein-familie/1015175220603431/"></a></li><li>Falls ihr Interesse habt, das vhsMobil zu besichtigen oder als Kursraum für eigene Veranstaltungen zu buchen, meldet euch gerne melden bei Peggy Lange (<a href="mailto:peggy.lange@vhs-dle.de">peggy.lange@vhs-dle.de</a>)</li><li>Über den mobilen Lernanhänger ZUKLOS der Hochschule Zittau Görlitz findet ihr hier einen Videobeitrag: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iteAUX2aE5Y">https://www.youtube.com/watch?v=iteAUX2aE5Y</a></li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <title>#35 - Farm Crime? Kriminalität gegen die Landwirtschaft</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge begrüßen wir erneut Prof. Dr. Kirstin Drenkhahn, Professorin für Strafrecht und Kriminologie an der Freien Universität Berlin. Nach unserer ersten Folge zum Thema Sicherheit und Kriminalität auf dem Land widmen wir uns nun einem speziellen Bereich der Kriminologie ländlicher Räume, zu dem Frau Drenkhahn selbst forscht: Kriminalität gegen Landwirt:innen.</p>

<p>Das Thema Kriminalität gegen die Landwirtschaft weist einige Besonderheiten auf. Immer weniger Betriebe bewirtschaften immer mehr Fläche. Durch den vermehrten Einsatz hochpreisiger Technik („Smart Farming“), bei gleichzeitig häufiger Abgeschiedenheit der Flächen und Hofstellen bieten sich dabei besondere Gelegenheiten für Täter:innen. In der Berliner Farm Crime-Untersuchung hat sich Frau Drenkhahn daher genau diesem Thema gewidmet. In der Studie mit etwa 500 teilnehmenden Landwirt:innen untersuchte sie die Betroffenheit von Verbrechen, insbesondere Diebstahl, den Umgang damit sowie die Bewertung und das Vertrauen in die Strafverfolgung.</p>

<p>In unserem Gespräch diskutieren wir die Ergebnisse der Studie, darunter wie alltäglich Diebstahl für Bauern und Bäuerinnen ist und wie die Betroffenen reagieren. Wir beleuchten das Dunkelfeld rund um Kriminalität gegen Landwirt:innen und die Frage, welche Daten in diesem Bereich noch fehlen. Auf persönlicher Ebene geht es zudem darum, wie ihre eigene Herkunft vom Betrieb und Dorf ihre Forschungsperspektive beeinflusst hat. Abschließend sprechen wir über die internationale Ausrichtung der Studie und wagen dabei einen Blick nach Australien, Südafrika und Kenia.</p>

<p>Für weiterführende Informationen empfehlen wir folgende Links:</p>

<p>        </p><ul>  <li>Kirstin Drenkhahns      Fachbeitrag zum Projekt kann unter https://www.researchgate.net/publication/377341160_Kriminalitat_und_Viktimisierung_auf_dem_Lande_in_Deutschland_-_Die_Berliner_Farm_Crime-Untersuchung angefragt werden.</li><li>Die Website des      internationalen Forschungsprojekts mit Verweisen auf die Forschenden in      den verschiedenen Ländern finden Sie unter      https://www.kth.se/en/abe/avdelningar/urban-planning/forskning/people-community-sa/projects/rural-perspectives-o</li>  <li>Informationen zu den      Aktionstagen Landwirtschaft:Offen in Vorpommern finden Sie unter      https://www.vorpommern.de/landwirtschaft-offen.html</li> </ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge begrüßen wir erneut Prof. Dr. Kirstin Drenkhahn, Professorin für Strafrecht und Kriminologie an der Freien Universität Berlin. Nach unserer ersten Folge zum Thema Sicherheit und Kriminalität auf dem Land widmen wir uns nun einem speziellen Bereich der Kriminologie ländlicher Räume, zu dem Frau Drenkhahn selbst forscht: Kriminalität gegen Landwirt:innen.</p>

<p>Das Thema Kriminalität gegen die Landwirtschaft weist einige Besonderheiten auf. Immer weniger Betriebe bewirtschaften immer mehr Fläche. Durch den vermehrten Einsatz hochpreisiger Technik („Smart Farming“), bei gleichzeitig häufiger Abgeschiedenheit der Flächen und Hofstellen bieten sich dabei besondere Gelegenheiten für Täter:innen. In der Berliner Farm Crime-Untersuchung hat sich Frau Drenkhahn daher genau diesem Thema gewidmet. In der Studie mit etwa 500 teilnehmenden Landwirt:innen untersuchte sie die Betroffenheit von Verbrechen, insbesondere Diebstahl, den Umgang damit sowie die Bewertung und das Vertrauen in die Strafverfolgung.</p>

<p>In unserem Gespräch diskutieren wir die Ergebnisse der Studie, darunter wie alltäglich Diebstahl für Bauern und Bäuerinnen ist und wie die Betroffenen reagieren. Wir beleuchten das Dunkelfeld rund um Kriminalität gegen Landwirt:innen und die Frage, welche Daten in diesem Bereich noch fehlen. Auf persönlicher Ebene geht es zudem darum, wie ihre eigene Herkunft vom Betrieb und Dorf ihre Forschungsperspektive beeinflusst hat. Abschließend sprechen wir über die internationale Ausrichtung der Studie und wagen dabei einen Blick nach Australien, Südafrika und Kenia.</p>

<p>Für weiterführende Informationen empfehlen wir folgende Links:</p>

<p>        </p><ul>  <li>Kirstin Drenkhahns      Fachbeitrag zum Projekt kann unter https://www.researchgate.net/publication/377341160_Kriminalitat_und_Viktimisierung_auf_dem_Lande_in_Deutschland_-_Die_Berliner_Farm_Crime-Untersuchung angefragt werden.</li><li>Die Website des      internationalen Forschungsprojekts mit Verweisen auf die Forschenden in      den verschiedenen Ländern finden Sie unter      https://www.kth.se/en/abe/avdelningar/urban-planning/forskning/people-community-sa/projects/rural-perspectives-o</li>  <li>Informationen zu den      Aktionstagen Landwirtschaft:Offen in Vorpommern finden Sie unter      https://www.vorpommern.de/landwirtschaft-offen.html</li> </ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 13 May 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, FarmCrime, Sicherheit, Dorf, Kriminologie, Landwirtschaft, Kriminalität, Landwirte, SmartFarming, Diebstahl</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#34 - Rural Crime? Sicherheit und Kriminalität auf dem Land</title>
			<itunes:title>#34 - Rural Crime? Sicherheit und Kriminalität auf dem Land</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>In dieser Folge begrüßen wir Prof. Dr. Kirstin Drenkhahn, Inhaberin der Professur für Strafrecht und Kriminologie an der Freien Universität Berlin. Ihr Forschungsteam beschäftigt sich intensiv mit <a>Fragestellungen zum Zusammenhang von Strafe und Gesellschaft und der Kriminalität im ländlichen Raum</a><a>. Zu diesem Thema bekommt ihr Frau Drenkhahn auch direkt doppelt zu hören: Während es in dieser Folge generell um das Thema Sicherheit und Kriminalität auf dem Land geht, widmet sich die kommende Folge speziell der Kriminalität gegen Landwirt:innen.</a></p>

<p><a>Auch wenn uns manche Vorabendserien in den öffentlich-rechtlichen Sendern fälschlicherweise oft etwas anderes verkaufen wollen: Mit Blick auf Sicherheit ist das gängige Klischee: Land = sicher, Stadt = unsicher. Und auch die Statistiken zeigen: Das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, ist in Großstädten etwa dreimal höher als in ländlichen Gebieten oder Kleinstädten mit weniger als 20.000 Einwohner:innen. </a>Bei genauerem Blick zeigt sich allerdings: das gilt nicht gleich für alle ländlichen Regionen und durch die Berücksichtigung des Dunkelfeldes wird deutlich, dass sich Stadt-Land-Unterschiede in der Kriminalitätsbelastung abschwächen. Vieles spricht also für einen komplexen Zusammenhang verschiedener Faktoren, die wir gerne in unserer Doppelfolge beleuchten möchten.</p>

<p>Im Gespräch ging es um eine Vielzahl verschiedener Themen: Wir diskutieren die allgemeine Entwicklung der Sicherheitslage in Deutschland und vergleichen die Sicherheit in Stadt und Land. Dabei unterziehen wir die Aussagekraft der Polizeilichen Kriminalstatistik für ländliche Regionen einer kritischen Betrachtung. Weiterhin blicken wir auf den Einfluss enger sozialer Strukturen auf das Sicherheitsempfinden in ländlichen Gebieten und die Auswirkungen von Gebietsreformen bei Amtsgerichten und Polizei auf die Akzeptanz des Staats.</p>

<p>Für diejenigen, die tiefer in die Thematik eintauchen möchten, empfehlen wir folgende weiterführende Links:</p>

<p>· Ein umfassender Artikel aus dem Jahr 2021 zur Sicherheit im ländlichen Raum: https://www.bpb.de/themen/stadt-land/laendliche-raeume/343169/sicherheit-im-laendlichen-raum/ </p>

<p>· Ein hilfreiches Glossar kriminologischer Begriffe wie Hell- und Dunkelfeld: https://criminologia.de/studium/kriminologisches-glossar-und-personenverzeichnis/#D </p>

<p>· Informationen zur erwähnten "Broken Windows Theorie": https://soztheo.de/kriminalitaetstheorien/soziale-desorganisation/broken-windows-wilson-kelling/</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge begrüßen wir Prof. Dr. Kirstin Drenkhahn, Inhaberin der Professur für Strafrecht und Kriminologie an der Freien Universität Berlin. Ihr Forschungsteam beschäftigt sich intensiv mit <a>Fragestellungen zum Zusammenhang von Strafe und Gesellschaft und der Kriminalität im ländlichen Raum</a><a>. Zu diesem Thema bekommt ihr Frau Drenkhahn auch direkt doppelt zu hören: Während es in dieser Folge generell um das Thema Sicherheit und Kriminalität auf dem Land geht, widmet sich die kommende Folge speziell der Kriminalität gegen Landwirt:innen.</a></p>

<p><a>Auch wenn uns manche Vorabendserien in den öffentlich-rechtlichen Sendern fälschlicherweise oft etwas anderes verkaufen wollen: Mit Blick auf Sicherheit ist das gängige Klischee: Land = sicher, Stadt = unsicher. Und auch die Statistiken zeigen: Das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, ist in Großstädten etwa dreimal höher als in ländlichen Gebieten oder Kleinstädten mit weniger als 20.000 Einwohner:innen. </a>Bei genauerem Blick zeigt sich allerdings: das gilt nicht gleich für alle ländlichen Regionen und durch die Berücksichtigung des Dunkelfeldes wird deutlich, dass sich Stadt-Land-Unterschiede in der Kriminalitätsbelastung abschwächen. Vieles spricht also für einen komplexen Zusammenhang verschiedener Faktoren, die wir gerne in unserer Doppelfolge beleuchten möchten.</p>

<p>Im Gespräch ging es um eine Vielzahl verschiedener Themen: Wir diskutieren die allgemeine Entwicklung der Sicherheitslage in Deutschland und vergleichen die Sicherheit in Stadt und Land. Dabei unterziehen wir die Aussagekraft der Polizeilichen Kriminalstatistik für ländliche Regionen einer kritischen Betrachtung. Weiterhin blicken wir auf den Einfluss enger sozialer Strukturen auf das Sicherheitsempfinden in ländlichen Gebieten und die Auswirkungen von Gebietsreformen bei Amtsgerichten und Polizei auf die Akzeptanz des Staats.</p>

<p>Für diejenigen, die tiefer in die Thematik eintauchen möchten, empfehlen wir folgende weiterführende Links:</p>

<p>· Ein umfassender Artikel aus dem Jahr 2021 zur Sicherheit im ländlichen Raum: https://www.bpb.de/themen/stadt-land/laendliche-raeume/343169/sicherheit-im-laendlichen-raum/ </p>

<p>· Ein hilfreiches Glossar kriminologischer Begriffe wie Hell- und Dunkelfeld: https://criminologia.de/studium/kriminologisches-glossar-und-personenverzeichnis/#D </p>

<p>· Informationen zur erwähnten "Broken Windows Theorie": https://soztheo.de/kriminalitaetstheorien/soziale-desorganisation/broken-windows-wilson-kelling/</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, RuralCrime, Sicherheit, Dorf, Kriminologie</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#33 - MUT-Reisen der Stiftung Bürgermut</title>
			<itunes:title>#33 - MUT-Reisen der Stiftung Bürgermut</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>In der heutigen Folge LandAussichten sind Friederike Petersen und Hannah Vongries von der Stiftung Bürgermut zu Gast. </p>  <p>Die Stiftung Bürgermut befähigt engagierte Menschen und zivilgesellschaftliche Organisationen dazu, die Wirksamkeit ihres Handelns zu steigern. Wie sie das genau machen, darauf gehen die beiden Gästinnen gezielt ein. So erzählen sie u.a. von den MUT-Reisen, bei denen sie mit zivilgesellschaftlichen Akteuren in Ostdeutschland unterwegs sind und hier Initiativen besuchen, die mit ihrem Engagement anderen Mut machen.</p>  <p>Außerdem nehmen sie uns mit in ihre verschiedenen Ansätze, wie sie gemeinnützige Organisationen bei der Lösung drängender gesellschaftlicher Fragestellungen unterstützen wollen. Sie berichten von Formaten wie Barcamps – ein selbstgesteuerter Austausch, denn Engagierte wissen meist selbst am besten, was sie brauchen und besprechen möchten oder auch klassische Organisationsentwicklungsangebote, bei denen sie z.B. Vereine dabei unterstützen, ihre Wirkungsmessung weiterzuentwickeln.</p>  <p>Spannend fanden wir auch den Hinweis zum Skalierungsstipendium des <b>Accelerators</b> – mit dem Ziel gute Ideen weiter zu verbreiten - schaut euch das gerne mal an: <a href="https://opentransfer.de/projekte/accelerator/">https://opentransfer.de/projekte/accelerator/</a> </p>  <p>Weitere Links, über die wir gesprochen haben, waren:</p>  <p><b>Stiftung Bürgermut:</b> <a href="https://buergermut.de/stiftung-buergermut/">https://buergermut.de/stiftung-buergermut/</a> </p>  <p><b>Open Transfer Zusammenhalt:</b> <a href="https://opentransfer.de/projekte/zusammenhalt/">https://opentransfer.de/projekte/zusammenhalt/</a></p>  <p><b>LAND.KANN.VIELFALT – Mach mit! Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2025 </b><a href="https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/fachforen-2025/fachforen-block-a/6-vielfalt-ost-vorhang-auf-fuer-das-laendliche-ostdeutschland/">https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/fachforen-2025/fachforen-block-a/6-vielfalt-ost-vorhang-auf-fuer-das-laendliche-ostdeutschland/</a><b></b></p>  <p><b>Publikation der Stiftung Mitarbeit: „Dorfgespräch“</b> <a href="https://www.mitarbeit.de/publikationen/shop/dorfgespraech/">https://www.mitarbeit.de/publikationen/shop/dorfgespraech/</a> </p>  <p><b>Dorfprides</b> <a href="https://dorfpride.de/mitmachen/">https://dorfpride.de/mitmachen/</a> </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>In der heutigen Folge LandAussichten sind Friederike Petersen und Hannah Vongries von der Stiftung Bürgermut zu Gast. </p>  <p>Die Stiftung Bürgermut befähigt engagierte Menschen und zivilgesellschaftliche Organisationen dazu, die Wirksamkeit ihres Handelns zu steigern. Wie sie das genau machen, darauf gehen die beiden Gästinnen gezielt ein. So erzählen sie u.a. von den MUT-Reisen, bei denen sie mit zivilgesellschaftlichen Akteuren in Ostdeutschland unterwegs sind und hier Initiativen besuchen, die mit ihrem Engagement anderen Mut machen.</p>  <p>Außerdem nehmen sie uns mit in ihre verschiedenen Ansätze, wie sie gemeinnützige Organisationen bei der Lösung drängender gesellschaftlicher Fragestellungen unterstützen wollen. Sie berichten von Formaten wie Barcamps – ein selbstgesteuerter Austausch, denn Engagierte wissen meist selbst am besten, was sie brauchen und besprechen möchten oder auch klassische Organisationsentwicklungsangebote, bei denen sie z.B. Vereine dabei unterstützen, ihre Wirkungsmessung weiterzuentwickeln.</p>  <p>Spannend fanden wir auch den Hinweis zum Skalierungsstipendium des <b>Accelerators</b> – mit dem Ziel gute Ideen weiter zu verbreiten - schaut euch das gerne mal an: <a href="https://opentransfer.de/projekte/accelerator/">https://opentransfer.de/projekte/accelerator/</a> </p>  <p>Weitere Links, über die wir gesprochen haben, waren:</p>  <p><b>Stiftung Bürgermut:</b> <a href="https://buergermut.de/stiftung-buergermut/">https://buergermut.de/stiftung-buergermut/</a> </p>  <p><b>Open Transfer Zusammenhalt:</b> <a href="https://opentransfer.de/projekte/zusammenhalt/">https://opentransfer.de/projekte/zusammenhalt/</a></p>  <p><b>LAND.KANN.VIELFALT – Mach mit! Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2025 </b><a href="https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/fachforen-2025/fachforen-block-a/6-vielfalt-ost-vorhang-auf-fuer-das-laendliche-ostdeutschland/">https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/fachforen-2025/fachforen-block-a/6-vielfalt-ost-vorhang-auf-fuer-das-laendliche-ostdeutschland/</a><b></b></p>  <p><b>Publikation der Stiftung Mitarbeit: „Dorfgespräch“</b> <a href="https://www.mitarbeit.de/publikationen/shop/dorfgespraech/">https://www.mitarbeit.de/publikationen/shop/dorfgespraech/</a> </p>  <p><b>Dorfprides</b> <a href="https://dorfpride.de/mitmachen/">https://dorfpride.de/mitmachen/</a> </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Transformation, Wandel, Regionalentwicklung, Gemeinschaft, Digitalisierung, Dorfgemeinschaft, Regionalförderung, Zivilgesellschaft, Inspiration, Demokratie, Resilienz, Engagement, Ostdeutschland, Barcamp, Organisationsentwicklung</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#32 MONOCAB - ÖPNV auf dem Land individuell gedacht</title>
			<itunes:title>#32 MONOCAB - ÖPNV auf dem Land individuell gedacht</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Neue Ideen für die Verkehrswende auf dem Land gefällig? - Der Zug auf dem Land fährt oft nur alle paar Stunden oder Gleise wurden ganz stillgelegt. Kein Wunder also, dass so nur knapp 5% der Wege im ländlichen Raum mit dem ÖPNV zurückgelegt werden (<a href="https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/archive/pdf/MiD2017_Ergebnisbericht.pdf"><i>Mobilität in Deutschland, 2018</i></a>). Es braucht neue Ideen, um die Verfügbarkeit zu erhöhen und Attraktivität für die Menschen zu steigern, damit die Verkehrswende auch in der Fläche weitergebracht wird. In unserer neuen Folge LandAussichten dreht sich daher alles um das Thema <b>Mobilität auf dem Land</b>. Wir gehen der Frage nach, wie man wieder neues Leben auf die alten Schienen bekommt und klären, warum der öffentliche Nahverkehr in ländlichen Regionen bald zum <b>individuellen</b> <b>Nahverkehr </b>werden könnte. </p>

<p>Dazu sind wir nach Dörentrup in Ostwestfalen-Lippe gereist und haben uns dort mit <b>Thorsten Försterling</b>, Ideengeber von <a href="https://www.monocab-owl.de/"><i>MONOCAB OWL</i></a><i>,</i> getroffen. Ein Projektverbund aus der Technischen Hochschule OWL, der FH Bielefeld und Fraunhofer-Institut, der ein völlig neues Mobilitätskonzept entwickelt: den MONOCAB. Dieser autonom und rein elektrisch fahrende Mini-Zug wirkt futuristisch, bieten Platz für bis zu sechs Personen, balanciert auf einer Schiene und benötigt so nur die Hälfte an Gleisen. </p>

<p>Thorsten Försterling hat gemeinsam mit dem <b>Landeseisenbahn Lippe e.V.</b> die Idee einer Einschienenbahn des Forschers Louis Brennan (1907) aufgegriffen und weiterentwickelt. 2018 wurde sein Konzept mit dem Deutschen Mobilitätspreis ausgezeichnet. Heute ist der studierte Innenarchitekt, neben seiner Tätigkeit bei alberts.architekten, als Marketingmanager für das Projekt MONOCAB OWL<b> </b>unterwegs und zeigt, dass es für eine erfolgreiche Verkehrswende keine Revolution braucht, sondern eine kontinuierliche Weiterentwicklung von dem, was da ist. Der MONOCAB soll alten Bahnverbindungen neues Leben einhauchen und den ÖPNV individueller, flexibler machen und so einen Beitrag für die Mobilität im ländlichen Raum leisten. </p>

<p>Dabei geht es um die Frage, wie sich neue, innovative Lösungen nahtlos in bestehende ÖPNV-Strukturen integrieren lassen und so einen echten Mehrwert für alle Generationen schaffen – von technikaffinen Jugendlichen, die schnell und flexibel ans Ziel kommen wollen, bis hin zu älteren Menschen, die auf verlässliche Mobilitätsangebote angewiesen sind. Gleichzeitig beleuchten wir, welchen unverzichtbaren Beitrag <b>ehrenamtliches Engagement</b> leistet, ohne das viele Projekte für den ländlichen Raum gar nicht erst ins Rollen kämen.</p>

<p><i>Weitere Informationen</i></p><ul><li>Zum Thema ländliche Mobilität gab es bereits eine Podcastfolge hier bei uns (Folge 16): <a href="https://open.spotify.com/episode/573pw3kJw6hmJXJiLkaMyf?si=bc187726580f42c0">https://open.spotify.com/episode/573pw3kJw6hmJXJiLkaMyf?si=bc187726580f42c0</a> </li><li>Die Studie Mobilität in Deutschland des Bundesverkehrsministeriums findet ihr hier: <a href="https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/archive/pdf/MiD2017_Ergebnisbericht.pdf">https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/archive/pdf/MiD2017_Ergebnisbericht.pdf</a> </li><li>Informationen zum Deutscher Mobilitätspreis 2018 – Open Innovation gibt es hier: <a href="https://land-der-ideen.de/wettbewerbe/deutscher-mobilitaetspreis/preistraeger/open-innovation-2018/countrycab">https://land-der-ideen.de/wettbewerbe/deutscher-mobilitaetspreis/preistraeger/open-innovation-2018/countrycab</a> </li><li>MONOCAB OWL und Thorsten Försterling könnt ihr über ihre Website erreichen: https://www.monocab-owl.de/</li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Neue Ideen für die Verkehrswende auf dem Land gefällig? - Der Zug auf dem Land fährt oft nur alle paar Stunden oder Gleise wurden ganz stillgelegt. Kein Wunder also, dass so nur knapp 5% der Wege im ländlichen Raum mit dem ÖPNV zurückgelegt werden (<a href="https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/archive/pdf/MiD2017_Ergebnisbericht.pdf"><i>Mobilität in Deutschland, 2018</i></a>). Es braucht neue Ideen, um die Verfügbarkeit zu erhöhen und Attraktivität für die Menschen zu steigern, damit die Verkehrswende auch in der Fläche weitergebracht wird. In unserer neuen Folge LandAussichten dreht sich daher alles um das Thema <b>Mobilität auf dem Land</b>. Wir gehen der Frage nach, wie man wieder neues Leben auf die alten Schienen bekommt und klären, warum der öffentliche Nahverkehr in ländlichen Regionen bald zum <b>individuellen</b> <b>Nahverkehr </b>werden könnte. </p>

<p>Dazu sind wir nach Dörentrup in Ostwestfalen-Lippe gereist und haben uns dort mit <b>Thorsten Försterling</b>, Ideengeber von <a href="https://www.monocab-owl.de/"><i>MONOCAB OWL</i></a><i>,</i> getroffen. Ein Projektverbund aus der Technischen Hochschule OWL, der FH Bielefeld und Fraunhofer-Institut, der ein völlig neues Mobilitätskonzept entwickelt: den MONOCAB. Dieser autonom und rein elektrisch fahrende Mini-Zug wirkt futuristisch, bieten Platz für bis zu sechs Personen, balanciert auf einer Schiene und benötigt so nur die Hälfte an Gleisen. </p>

<p>Thorsten Försterling hat gemeinsam mit dem <b>Landeseisenbahn Lippe e.V.</b> die Idee einer Einschienenbahn des Forschers Louis Brennan (1907) aufgegriffen und weiterentwickelt. 2018 wurde sein Konzept mit dem Deutschen Mobilitätspreis ausgezeichnet. Heute ist der studierte Innenarchitekt, neben seiner Tätigkeit bei alberts.architekten, als Marketingmanager für das Projekt MONOCAB OWL<b> </b>unterwegs und zeigt, dass es für eine erfolgreiche Verkehrswende keine Revolution braucht, sondern eine kontinuierliche Weiterentwicklung von dem, was da ist. Der MONOCAB soll alten Bahnverbindungen neues Leben einhauchen und den ÖPNV individueller, flexibler machen und so einen Beitrag für die Mobilität im ländlichen Raum leisten. </p>

<p>Dabei geht es um die Frage, wie sich neue, innovative Lösungen nahtlos in bestehende ÖPNV-Strukturen integrieren lassen und so einen echten Mehrwert für alle Generationen schaffen – von technikaffinen Jugendlichen, die schnell und flexibel ans Ziel kommen wollen, bis hin zu älteren Menschen, die auf verlässliche Mobilitätsangebote angewiesen sind. Gleichzeitig beleuchten wir, welchen unverzichtbaren Beitrag <b>ehrenamtliches Engagement</b> leistet, ohne das viele Projekte für den ländlichen Raum gar nicht erst ins Rollen kämen.</p>

<p><i>Weitere Informationen</i></p><ul><li>Zum Thema ländliche Mobilität gab es bereits eine Podcastfolge hier bei uns (Folge 16): <a href="https://open.spotify.com/episode/573pw3kJw6hmJXJiLkaMyf?si=bc187726580f42c0">https://open.spotify.com/episode/573pw3kJw6hmJXJiLkaMyf?si=bc187726580f42c0</a> </li><li>Die Studie Mobilität in Deutschland des Bundesverkehrsministeriums findet ihr hier: <a href="https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/archive/pdf/MiD2017_Ergebnisbericht.pdf">https://www.mobilitaet-in-deutschland.de/archive/pdf/MiD2017_Ergebnisbericht.pdf</a> </li><li>Informationen zum Deutscher Mobilitätspreis 2018 – Open Innovation gibt es hier: <a href="https://land-der-ideen.de/wettbewerbe/deutscher-mobilitaetspreis/preistraeger/open-innovation-2018/countrycab">https://land-der-ideen.de/wettbewerbe/deutscher-mobilitaetspreis/preistraeger/open-innovation-2018/countrycab</a> </li><li>MONOCAB OWL und Thorsten Försterling könnt ihr über ihre Website erreichen: https://www.monocab-owl.de/</li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Verkehrswende, Mobilität, ÖPNV, Ehrenamt, Innovation</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#31 - Moderne Verwaltung auf dem Land in Herzberg (Elster)</title>
			<itunes:title>#31 - Moderne Verwaltung auf dem Land in Herzberg (Elster)</itunes:title>
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							<itunes:episode>32</itunes:episode>
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		                	<link>https://www.herzberg-elster.de/</link>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Stereotype über (Kommunal)-Verwaltungen auf dem Land halten sich in Deutschland seit Jahren wacker in öffentlichen Diskussionen. Der Frage, wie die Realität der Verwaltung auf dem Land aussieht und wie es anders gehen kann, widmen wir uns in unserer neuen Folge LandAussichten. Mit dabei ist Stephanie Kuntze, stellvertretende Bürgermeisterin, Fachbereichsleiterin, Digitalisierungsbeauftragte und Smart City Managerin in Herzberg (Elster). Gemeinsam werfen wir einen Blick auf verschiedene Projekte, welche die Kommune Herzberg in den vergangenen Jahren angestoßen hat, um die Gemeinde und das Leben vor Ort weiterzuentwickeln. </p>  <p>Im Projekt Herzberg.Digital.Vereint wurde eine digitale Ehrenamtsplattform erarbeitet, die Vereine und Initiativen für den internen Austausch und die externe Bewerbung ihrer Veranstaltungen nutzen können.  Gefördert wurde das Projekt über die Förderinitiative Heimat 2.0 des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Einen Einblick in den öffentlichen Teil der Plattform lässt sich unter <a href="https://humhub.herzbergdigitalvereint.de/dashboard">https://humhub.herzbergdigitalvereint.de/dashboard</a>  gewinnen. Ergebnis des Projekts war auch ein Leitfaden zur Nutzung digitaler Tools, die zivilgesellschaftliche Organisationen für die Verbesserung ihrer Zusammenarbeit verwenden können: <a href="https://herzbergdigitalvereint.de/von-anderen-lernen/">https://herzbergdigitalvereint.de/von-anderen-lernen/</a></p>  <p>Das Projekt KoCampus ist in Zusammenarbeit mit Neulandia entstanden. Ein interessantes Video, in dem sowohl das Projekt als auch viele ortsprägende Veranstaltungen und Aktionen in Herzberg dargestellt werden, wurde anlässlich des Creative Bureaucracy Festivals produziert: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fB_PIqR95u4">https://www.youtube.com/watch?v=fB_PIqR95u4</a>. Konkretere Entwürfe zur Gestaltung des KoCampus lassen sich in der Präsentation des Projektpartners Neulandia einsehen: <a href="https://www.herzberg-elster.de/seite/602117/kocampus-studi-exkursionen.html">https://www.herzberg-elster.de/seite/602117/kocampus-studi-exkursionen.html</a> </p>  <p>Im Projekt Stadtmacher / Radeln in die Zukunft#Villa hat die Gemeinde einen generationsübergreifenden Bürgerrat zur Zukunft der Mobilität in Herzberg organisiert. Einen Bericht zum Ablauf, Erfahrungen und Beobachtungen lässt sich unter <a href="https://www.herzberg-elster.de/seite/583800/stadtmacher.html">https://www.herzberg-elster.de/seite/583800/stadtmacher.html</a> einsehen. Hier finden sich auch Vorlagen zum Einladungstext, Rückmeldebögen, und weitere Materialien, die auch für andere Kommunen interessant sein könnten, die ebenfalls Bürgerräte planen. </p>  <p>        </p>  <p>Im von Stephanie Kuntze erwähnten Starke Orte Netzwerk organisieren sich verschiedene Kommunen, die eine neue Verwaltungskultur etablieren, Ortsentwicklung kreativ und innovativ betreiben und Leerstände gemeinwohlorientiert entwickeln wollen. Alles weitere zum Netzwerk ist hier zu finden: <a href="https://starke-orte.land/">https://starke-orte.land/</a>.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Stereotype über (Kommunal)-Verwaltungen auf dem Land halten sich in Deutschland seit Jahren wacker in öffentlichen Diskussionen. Der Frage, wie die Realität der Verwaltung auf dem Land aussieht und wie es anders gehen kann, widmen wir uns in unserer neuen Folge LandAussichten. Mit dabei ist Stephanie Kuntze, stellvertretende Bürgermeisterin, Fachbereichsleiterin, Digitalisierungsbeauftragte und Smart City Managerin in Herzberg (Elster). Gemeinsam werfen wir einen Blick auf verschiedene Projekte, welche die Kommune Herzberg in den vergangenen Jahren angestoßen hat, um die Gemeinde und das Leben vor Ort weiterzuentwickeln. </p>  <p>Im Projekt Herzberg.Digital.Vereint wurde eine digitale Ehrenamtsplattform erarbeitet, die Vereine und Initiativen für den internen Austausch und die externe Bewerbung ihrer Veranstaltungen nutzen können.  Gefördert wurde das Projekt über die Förderinitiative Heimat 2.0 des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Einen Einblick in den öffentlichen Teil der Plattform lässt sich unter <a href="https://humhub.herzbergdigitalvereint.de/dashboard">https://humhub.herzbergdigitalvereint.de/dashboard</a>  gewinnen. Ergebnis des Projekts war auch ein Leitfaden zur Nutzung digitaler Tools, die zivilgesellschaftliche Organisationen für die Verbesserung ihrer Zusammenarbeit verwenden können: <a href="https://herzbergdigitalvereint.de/von-anderen-lernen/">https://herzbergdigitalvereint.de/von-anderen-lernen/</a></p>  <p>Das Projekt KoCampus ist in Zusammenarbeit mit Neulandia entstanden. Ein interessantes Video, in dem sowohl das Projekt als auch viele ortsprägende Veranstaltungen und Aktionen in Herzberg dargestellt werden, wurde anlässlich des Creative Bureaucracy Festivals produziert: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fB_PIqR95u4">https://www.youtube.com/watch?v=fB_PIqR95u4</a>. Konkretere Entwürfe zur Gestaltung des KoCampus lassen sich in der Präsentation des Projektpartners Neulandia einsehen: <a href="https://www.herzberg-elster.de/seite/602117/kocampus-studi-exkursionen.html">https://www.herzberg-elster.de/seite/602117/kocampus-studi-exkursionen.html</a> </p>  <p>Im Projekt Stadtmacher / Radeln in die Zukunft#Villa hat die Gemeinde einen generationsübergreifenden Bürgerrat zur Zukunft der Mobilität in Herzberg organisiert. Einen Bericht zum Ablauf, Erfahrungen und Beobachtungen lässt sich unter <a href="https://www.herzberg-elster.de/seite/583800/stadtmacher.html">https://www.herzberg-elster.de/seite/583800/stadtmacher.html</a> einsehen. Hier finden sich auch Vorlagen zum Einladungstext, Rückmeldebögen, und weitere Materialien, die auch für andere Kommunen interessant sein könnten, die ebenfalls Bürgerräte planen. </p>  <p>        </p>  <p>Im von Stephanie Kuntze erwähnten Starke Orte Netzwerk organisieren sich verschiedene Kommunen, die eine neue Verwaltungskultur etablieren, Ortsentwicklung kreativ und innovativ betreiben und Leerstände gemeinwohlorientiert entwickeln wollen. Alles weitere zum Netzwerk ist hier zu finden: <a href="https://starke-orte.land/">https://starke-orte.land/</a>.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Strukturwandel, Ehrenamt, Vereine, Gemeinschaft, Digitalisierung, Dorfgemeinschaft, Leerstand, Revitalisierung, Immobilien, Stadtentwicklung, Dorfentwicklung, Studierende, Bürgerrat, Mobilität, Bürgerräte, Partizipation</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#30 – Muslimisch-migrantisch auf dem Land</title>
			<itunes:title>#30 – Muslimisch-migrantisch auf dem Land</itunes:title>
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							<itunes:season>1</itunes:season>
		                	<link>https://www.klvhs.de/projekte/empowerment-migrantinnen.html</link>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify">4,55 Millionen Deutsche sind Musliminnen und Muslime. Damit ist der Islam die größte nicht-christliche Religionsgemeinschaft in Deutschland, doch nur wenige von ihnen leben in den Ländlichen Räumen (<a href="https://www.bpb.de/themen/stadt-land/laendliche-raeume/335931/religionsgemeinschaften-in-laendlichen-raeumen/#node-content-title-5">https://www.bpb.de/themen/stadt-land/laendliche-raeume/335931/religionsgemeinschaften-in-laendlichen-raeumen/#node-content-title-5</a>). <b>Du’A Zeitun</b> ist islamische Theologin und Pädagogin an der <b>Katholischen Landvolkhochschule Oesede</b> im Landkreis Osnabrück und Expertin für Antisemitismusprävention. Sie gibt uns einen Einblick in die Lebenssituation von Muslim:innen in den Ländlichen Räumen und ihre Arbeit im Interkulturellen Dialog.</p>  <p style="text-align:justify">Im Vergleich zur Mehrheitsgesellschaft ist es für Muslim:innen – gerade wenn sie erst kürzlich geflüchtet sind – schwieriger ihren alltäglichen Bedürfnissen nachzugehen. <b>Moscheen</b> gibt es meist nur in Mittel- oder Großstädten und dann ist es auch noch fraglich, ob das Gebet in der bevorzugten Sprache stattfindet. Ebenso sind <b>orientalische oder arabische Lebensmittelläden</b> in Ländlichen Räumen kaum zu finden. Noch wichtiger ist aber das <b>Vorhandensein einer Gemeinschaft</b>, in der sich Muslim:innen mit ihrer Kultur, Sprache und Religion willkommen und verstanden fühlen. Trotzdem berichtet Du’A Zeitun von Vorteilen, die die Ländlichen Räume für migrierte Muslim:innen haben können, sodass sie integrierter in die deutsche Gesellschaft leben können als in Städten. So besteht die Chance in den Ländlichen Räumen die deutsche Sprache schneller zu lernen und dadurch einfacher Praktikums- und Arbeitsplätze zu bekommen (auch hier: <a href="https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/migration-in-staedtischen-und-laendlichen-raeumen/308032/auf-dem-dorf-hast-du-einen-namen-in-der-stadt-eine-nummer-gefluechtete-in-laendlichen-raeumen/">https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/migration-in-staedtischen-und-laendlichen-raeumen/308032/auf-dem-dorf-hast-du-einen-namen-in-der-stadt-eine-nummer-gefluechtete-in-laendlichen-raeumen/</a>). </p>  <p style="text-align:justify">Um diesen Herausforderungen zu begegnen und schließlich die Vorteile der Ländlichen Räume für Muslim:innen nutzbar zu machen, hat Du’A Zeitun in ihrem Projekt den <b>muslimischen Jugendverein</b> in Osnabrück <b>MUJOS</b> gegründet (<a href="https://www.mujos.info/">https://www.mujos.info/</a>). Hier können sich muslimische Jugendliche aus der Region vernetzen, (politische) Bildungsseminare aber auch Gemeinschaft wahrnehmen und mit anderen Gruppen in Dialog gehen (z.B. aktuell mit der Polizei: <a href="https://mujbepo.de/">https://mujbepo.de/</a>). Außerdem finden sie dort einen sicheren Ort zum Teilen von rassistischen Erfahrungen und können auf Gleichgesinnte treffen. Als besonders förderlich für den Erfolg des Projekts bezeichnet Du’A Zeitun die <b>Vernetzung der Religionen</b> im Osnabrücker Land. Dass sich alle Akteure offen und engagiert im interkulturellen Dialog zeigen und Vorurteile abbauen wollen, sei der <b>erste Schritt zu einer friedvollen bunten und diversen Gesellschaft</b>.</p>  <p style="text-align:justify">Hintergrund-Publikationen zur Lebenssituation von Muslim:innen und Geflüchteten in (den Ländlichen Räumen in) Deutschland: </p><ul><li>Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zur Migration in städtischen und ländlichen Räumen (2020): <a href="https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/migration-in-staedtischen-und-laendlichen-raeumen">https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/migration-in-staedtischen-und-laendlichen-raeumen</a> </li><li>Thünen-Institut zur „Integration von Geflüchteten: Herausforderungen und Potenziale für ländliche Räume“ (2023): <a href="https://literatur.thuenen.de/digbib_extern/dn065548.pdf">https://literatur.thuenen.de/digbib_extern/dn065548.pdf</a> </li><li>Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zur „Integration von Geflüchteten in ländlichen Räumen“ (2020): <a href="https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Forschung/Forschungsberichte/fb36-integration-laendlicher-raum.pdf?__blob=publicationFile&amp;">https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Forschung/Forschungsberichte/fb36-integration-laendlicher-raum.pdf?__blob=publicationFile&amp;</a>  </li><li>Robert Bosch Stiftung und Friedrich Ebert Stiftung zu „Musliminnen und Muslime in Ländlichen Räumen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen“ (2018):  <a href="https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/publications/pdf/2018-11/Musliminnen-und-Muslime-in-l%C3%A4ndlichen-R%C3%A4umen_PDF.pdf">https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/publications/pdf/2018-11/Musliminnen-und-Muslime-in-l%C3%A4ndlichen-R%C3%A4umen_PDF.pdf</a><a href="https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/publications/pdf/2018-11/Musliminnen-und-Muslime-in-l%C3%A4ndlichen-R%C3%A4umen_PDF.pdf"></a> </li></ul><p style="text-align:justify"></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p style="text-align:justify">4,55 Millionen Deutsche sind Musliminnen und Muslime. Damit ist der Islam die größte nicht-christliche Religionsgemeinschaft in Deutschland, doch nur wenige von ihnen leben in den Ländlichen Räumen (<a href="https://www.bpb.de/themen/stadt-land/laendliche-raeume/335931/religionsgemeinschaften-in-laendlichen-raeumen/#node-content-title-5">https://www.bpb.de/themen/stadt-land/laendliche-raeume/335931/religionsgemeinschaften-in-laendlichen-raeumen/#node-content-title-5</a>). <b>Du’A Zeitun</b> ist islamische Theologin und Pädagogin an der <b>Katholischen Landvolkhochschule Oesede</b> im Landkreis Osnabrück und Expertin für Antisemitismusprävention. Sie gibt uns einen Einblick in die Lebenssituation von Muslim:innen in den Ländlichen Räumen und ihre Arbeit im Interkulturellen Dialog.</p>  <p style="text-align:justify">Im Vergleich zur Mehrheitsgesellschaft ist es für Muslim:innen – gerade wenn sie erst kürzlich geflüchtet sind – schwieriger ihren alltäglichen Bedürfnissen nachzugehen. <b>Moscheen</b> gibt es meist nur in Mittel- oder Großstädten und dann ist es auch noch fraglich, ob das Gebet in der bevorzugten Sprache stattfindet. Ebenso sind <b>orientalische oder arabische Lebensmittelläden</b> in Ländlichen Räumen kaum zu finden. Noch wichtiger ist aber das <b>Vorhandensein einer Gemeinschaft</b>, in der sich Muslim:innen mit ihrer Kultur, Sprache und Religion willkommen und verstanden fühlen. Trotzdem berichtet Du’A Zeitun von Vorteilen, die die Ländlichen Räume für migrierte Muslim:innen haben können, sodass sie integrierter in die deutsche Gesellschaft leben können als in Städten. So besteht die Chance in den Ländlichen Räumen die deutsche Sprache schneller zu lernen und dadurch einfacher Praktikums- und Arbeitsplätze zu bekommen (auch hier: <a href="https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/migration-in-staedtischen-und-laendlichen-raeumen/308032/auf-dem-dorf-hast-du-einen-namen-in-der-stadt-eine-nummer-gefluechtete-in-laendlichen-raeumen/">https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/migration-in-staedtischen-und-laendlichen-raeumen/308032/auf-dem-dorf-hast-du-einen-namen-in-der-stadt-eine-nummer-gefluechtete-in-laendlichen-raeumen/</a>). </p>  <p style="text-align:justify">Um diesen Herausforderungen zu begegnen und schließlich die Vorteile der Ländlichen Räume für Muslim:innen nutzbar zu machen, hat Du’A Zeitun in ihrem Projekt den <b>muslimischen Jugendverein</b> in Osnabrück <b>MUJOS</b> gegründet (<a href="https://www.mujos.info/">https://www.mujos.info/</a>). Hier können sich muslimische Jugendliche aus der Region vernetzen, (politische) Bildungsseminare aber auch Gemeinschaft wahrnehmen und mit anderen Gruppen in Dialog gehen (z.B. aktuell mit der Polizei: <a href="https://mujbepo.de/">https://mujbepo.de/</a>). Außerdem finden sie dort einen sicheren Ort zum Teilen von rassistischen Erfahrungen und können auf Gleichgesinnte treffen. Als besonders förderlich für den Erfolg des Projekts bezeichnet Du’A Zeitun die <b>Vernetzung der Religionen</b> im Osnabrücker Land. Dass sich alle Akteure offen und engagiert im interkulturellen Dialog zeigen und Vorurteile abbauen wollen, sei der <b>erste Schritt zu einer friedvollen bunten und diversen Gesellschaft</b>.</p>  <p style="text-align:justify">Hintergrund-Publikationen zur Lebenssituation von Muslim:innen und Geflüchteten in (den Ländlichen Räumen in) Deutschland: </p><ul><li>Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zur Migration in städtischen und ländlichen Räumen (2020): <a href="https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/migration-in-staedtischen-und-laendlichen-raeumen">https://www.bpb.de/themen/migration-integration/kurzdossiers/migration-in-staedtischen-und-laendlichen-raeumen</a> </li><li>Thünen-Institut zur „Integration von Geflüchteten: Herausforderungen und Potenziale für ländliche Räume“ (2023): <a href="https://literatur.thuenen.de/digbib_extern/dn065548.pdf">https://literatur.thuenen.de/digbib_extern/dn065548.pdf</a> </li><li>Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zur „Integration von Geflüchteten in ländlichen Räumen“ (2020): <a href="https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Forschung/Forschungsberichte/fb36-integration-laendlicher-raum.pdf?__blob=publicationFile&amp;">https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Forschung/Forschungsberichte/fb36-integration-laendlicher-raum.pdf?__blob=publicationFile&amp;</a>  </li><li>Robert Bosch Stiftung und Friedrich Ebert Stiftung zu „Musliminnen und Muslime in Ländlichen Räumen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen“ (2018):  <a href="https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/publications/pdf/2018-11/Musliminnen-und-Muslime-in-l%C3%A4ndlichen-R%C3%A4umen_PDF.pdf">https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/publications/pdf/2018-11/Musliminnen-und-Muslime-in-l%C3%A4ndlichen-R%C3%A4umen_PDF.pdf</a><a href="https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/publications/pdf/2018-11/Musliminnen-und-Muslime-in-l%C3%A4ndlichen-R%C3%A4umen_PDF.pdf"></a> </li></ul><p style="text-align:justify"></p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Strukturwandel, Infrastruktur, Jugend, Integration, Gemeinschaft, Digitalisierung, Polarisierung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Regionen, Repräsentation, Stadt-Land-Gräben, Beteiligung, Partizipation, Migration, Islam, Religion, Zuwanderung, Diversität, Muslim, Muslima</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#29 - Jung und engagiert auf dem Land</title>
			<itunes:title>#29 - Jung und engagiert auf dem Land</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify">Zu den Bedürfnissen und Herausforderungen von Jugendlichen in den Ländlichen Räumen gibt es nur wenige konkrete Zahlen. In etablierten Studien zur deutschen Jugend werden Differenzen zwischen Stadt und Land nur am Rande erwähnt. So z.B. bei der erfreulichen Entwicklung, dass es keine gravierenden Unterschiede im Zugang zum Gymnasium zwischen Stadt und Land gibt, in der <a href="https://www.shell.de/about-us/initiatives/shell-youth-study/_jcr_content/root/main/containersection-0/simple/simple/call_to_action/links/item0.stream/1642665739154/4a002dff58a7a9540cb9e83ee0a37a0ed8a0fd55/shell-youth-study-summary-2019-de.pdf">Shell Jugendstudie 2019</a>. Heißt das, es gibt insgesamt kaum Unterschiede oder wurden diese nur noch nicht untersucht?</p>  <p style="text-align:justify">Dieser Frage widmen wir uns mit <b>Anne-Kathrin Meister</b>, stellvertretende Bundesvorsitzende des <b>Bund der deutschen Landjugend (BDL)</b>, und <b>Ursula Braunewell</b>, erste Vize-Präsidentin der Deutschen Landfrauen und von 1987-1989 im Vorstand des BDL. Unsere beiden Gäste teilen ihre Erfahrungen aus ihrer ehrenamtlichen Arbeit und persönlichen Erlebnissen. Dabei zeigen sie schnell auf, dass die Jugend in Ländlichen Räumen generell die gleichen Bedürfnisse hat wie Jugendliche in Städten, diesen aber nicht so leicht nachgehen kann. Begrenzende Faktoren seien dabei unter anderem die <b>Mobilität</b>, das Angebot an <b>Bildungs- </b>oder<b> Freizeitangeboten</b> aber auch der <b>Breitbandausbau</b>.</p>  <p style="text-align:justify">Als größter deutscher Verband für Jugendliche in Ländlichen Räumen spricht der BDL seit 75 Jahren genau diese Themen an und setzt sich für gleichwertige Lebensverhältnisse für Jugendliche ein. Die rund 100.000 Mitglieder des Verbandes sind dabei so divers wie die deutsche Gesamt-Gesellschaft und „nur“ vereint durch ihre gemeinsame Heimat in den Ländlichen Räumen. Anne-Kathrin Meister und Ursula Braunewell veranschaulichen wie viele Erfolge in den 75 Jahren Einsatz für junge Menschen schon zu verzeichnen waren. Dabei wird sich schon seit Jahrzehnten nicht nur <b>für</b> <b>landwirtschaftliche Themen</b> engagiert, sondern auch für die <b>Rechte von Frauen und Mädchen</b>, <b>queeren Menschen</b>, <b>gegen Rassismus und Antisemitismus</b> oder <b>ungesunden Alkoholkonsum</b> (<a href="https://www.landjugend.de/landjugend/positionen/">https://www.landjugend.de/landjugend/positionen/</a> sowie <a href="https://www.landjugend.de/landjugend/publikationen/">https://www.landjugend.de/landjugend/publikationen/</a>). Die Landjugend nimmt also eine Vorreiterrolle im Engagement für jugendliche Themen ein.</p>  <p style="text-align:justify"> </p>  <p style="text-align:justify">Wissenschaftliche Publikationen zur Jugend in Deutschland:</p><ul><li><a href="https://www.shell.de/about-us/initiatives/shell-youth-study-2024/_jcr_content/root/main/section/simple/call_to_action/links/item0.stream/1728914720288/3ea339b8a1ba35a691f8e98328b3d777c107f7ed/shell-jugendstudie-2024-zusammenfassung.pdf">Shell Jugendstudie, 2024</a></li><li><a href="https://www.sinus-institut.de/media-center/presse/sinus-jugendstudie-2024">SINUS Jugendstudie, 2024</a></li><li><a href="https://www.continental.com/de/presse/studien-publikationen/sonstige-publikationen/umfrage-generation-z/">Continental Umfrage Generation Z, 2023</a></li><li><a href="https://www.bmfsfj.de/resource/blob/119820/b06feba2db2c77e0bff4a24662b20c70/freiwilliges-engagement-junger-menschen-data.pdf">BMFSFJ Freiwilliges Engagement junger Menschen (4. Deutsche Freiwilligensurvey), 2017</a></li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p style="text-align:justify">Zu den Bedürfnissen und Herausforderungen von Jugendlichen in den Ländlichen Räumen gibt es nur wenige konkrete Zahlen. In etablierten Studien zur deutschen Jugend werden Differenzen zwischen Stadt und Land nur am Rande erwähnt. So z.B. bei der erfreulichen Entwicklung, dass es keine gravierenden Unterschiede im Zugang zum Gymnasium zwischen Stadt und Land gibt, in der <a href="https://www.shell.de/about-us/initiatives/shell-youth-study/_jcr_content/root/main/containersection-0/simple/simple/call_to_action/links/item0.stream/1642665739154/4a002dff58a7a9540cb9e83ee0a37a0ed8a0fd55/shell-youth-study-summary-2019-de.pdf">Shell Jugendstudie 2019</a>. Heißt das, es gibt insgesamt kaum Unterschiede oder wurden diese nur noch nicht untersucht?</p>  <p style="text-align:justify">Dieser Frage widmen wir uns mit <b>Anne-Kathrin Meister</b>, stellvertretende Bundesvorsitzende des <b>Bund der deutschen Landjugend (BDL)</b>, und <b>Ursula Braunewell</b>, erste Vize-Präsidentin der Deutschen Landfrauen und von 1987-1989 im Vorstand des BDL. Unsere beiden Gäste teilen ihre Erfahrungen aus ihrer ehrenamtlichen Arbeit und persönlichen Erlebnissen. Dabei zeigen sie schnell auf, dass die Jugend in Ländlichen Räumen generell die gleichen Bedürfnisse hat wie Jugendliche in Städten, diesen aber nicht so leicht nachgehen kann. Begrenzende Faktoren seien dabei unter anderem die <b>Mobilität</b>, das Angebot an <b>Bildungs- </b>oder<b> Freizeitangeboten</b> aber auch der <b>Breitbandausbau</b>.</p>  <p style="text-align:justify">Als größter deutscher Verband für Jugendliche in Ländlichen Räumen spricht der BDL seit 75 Jahren genau diese Themen an und setzt sich für gleichwertige Lebensverhältnisse für Jugendliche ein. Die rund 100.000 Mitglieder des Verbandes sind dabei so divers wie die deutsche Gesamt-Gesellschaft und „nur“ vereint durch ihre gemeinsame Heimat in den Ländlichen Räumen. Anne-Kathrin Meister und Ursula Braunewell veranschaulichen wie viele Erfolge in den 75 Jahren Einsatz für junge Menschen schon zu verzeichnen waren. Dabei wird sich schon seit Jahrzehnten nicht nur <b>für</b> <b>landwirtschaftliche Themen</b> engagiert, sondern auch für die <b>Rechte von Frauen und Mädchen</b>, <b>queeren Menschen</b>, <b>gegen Rassismus und Antisemitismus</b> oder <b>ungesunden Alkoholkonsum</b> (<a href="https://www.landjugend.de/landjugend/positionen/">https://www.landjugend.de/landjugend/positionen/</a> sowie <a href="https://www.landjugend.de/landjugend/publikationen/">https://www.landjugend.de/landjugend/publikationen/</a>). Die Landjugend nimmt also eine Vorreiterrolle im Engagement für jugendliche Themen ein.</p>  <p style="text-align:justify"> </p>  <p style="text-align:justify">Wissenschaftliche Publikationen zur Jugend in Deutschland:</p><ul><li><a href="https://www.shell.de/about-us/initiatives/shell-youth-study-2024/_jcr_content/root/main/section/simple/call_to_action/links/item0.stream/1728914720288/3ea339b8a1ba35a691f8e98328b3d777c107f7ed/shell-jugendstudie-2024-zusammenfassung.pdf">Shell Jugendstudie, 2024</a></li><li><a href="https://www.sinus-institut.de/media-center/presse/sinus-jugendstudie-2024">SINUS Jugendstudie, 2024</a></li><li><a href="https://www.continental.com/de/presse/studien-publikationen/sonstige-publikationen/umfrage-generation-z/">Continental Umfrage Generation Z, 2023</a></li><li><a href="https://www.bmfsfj.de/resource/blob/119820/b06feba2db2c77e0bff4a24662b20c70/freiwilliges-engagement-junger-menschen-data.pdf">BMFSFJ Freiwilliges Engagement junger Menschen (4. Deutsche Freiwilligensurvey), 2017</a></li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Strukturwandel, Infrastruktur, Jugend, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Digitalisierung, Polarisierung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Regionen, Repräsentation, Stadt-Land-Gräben, Beteiligung, Partizipation</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#28 - Klima ernten auf dem Land</title>
			<itunes:title>#28 - Klima ernten auf dem Land</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p style="text-align:justify">Klima ernten auf dem Land – geht das gut? Was muss beachtet werden und wie nimmt man die Bevölkerung mit? – In unserem Podcast hatten wir dieses Mal drei Gäste: </p>  <p style="text-align:justify"><b>Karl Richard Nissen</b>, der knapp 30 Jahre ehrenamtlicher Bürgermeister für die 260-Einwohnergemeinde Sprakebüll in Nordfriesland war und das Dorf zusammen mit <b>Hans-Christian Andresen</b>, Landwirt und Gründer von Solar-Andresen auf den Weg der Energiewende gebracht hat. Und <b>Christian Andresen</b>, der die Firma nun von seinem Vater übernommen hat und weiterführt, was Karl Richard und Hans-Christian auf dem Weg gebracht haben.</p>  <p style="text-align:justify">In Sprakebüll liefern Wind, Sonne und Biogas Strom und Wärme. Zudem ist E-Mobilität mit dem „<a href="https://www.doerpsmobil-sh.de/">Dörpsmobil</a>“ für alle Dorfbewohner:innen zugänglich. Das war nicht immer so – in den 1960er Jahren hatte das Dorf noch 26 landwirtschaftliche Betriebe, heute sind es nur noch drei, ohne die erneuerbaren Energien wäre das Dorf sehr arm, so Karl Richard Nissen. Durch erneuerbare Energien in Bürgerhand hat sich das Dorf trotz des Strukturwandels in der Landwirtschaft zu einem prosperierenden Ort gewandelt. Denn durch die Wind- und Solaranlagen fließen Gewerbesteuern in die Gemeindekasse. So kann sich Sprakebüll Fahrradwege, Musikunterricht für Kinder, Kostenfreies Schwimmen und Sauna für die Freiwillige Feuerwehr und auch ein günstiges Carsharing leisten.</p>  <p style="text-align:justify">Wichtig bei der Entwicklung hin zum Energiedorf war, so sind sich die drei Gäste einig, die Bürger:innen vor Ort zu beteiligen. Geholfen hat auch, dass es damals, als der erste Bürgerwindpark geplant wurde, nicht so viele bürokratische Vorgaben gab.</p>  <p style="text-align:justify">Ein Leitfaden zum Bürgerwindpark ist hier zu finden: <a href="https://ee-sh.de/de/dokumente/content/leitfaeden-und-magazine/Leitfaden_Buergerwindpark_web.pdf">https://ee-sh.de/de/dokumente/content/leitfaeden-und-magazine/Leitfaden_Buergerwindpark_web.pdf</a></p>  <p>            </p>  <p style="text-align:justify">Bjarne Mädel und Anke Engelke haben Sprakebüll besucht: <a href="https://www.ardmediathek.de/video/schleswig-holstein-magazin/anke-engelke-und-bjarne-maedel-besuchen-sprakebuell/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS83OGViMzU2MC1hYzkzLTQ4YTQtYmIxNy1iMzlmMWU0N2M5Y2U">https://www.ardmediathek.de/video/schleswig-holstein-magazin/anke-engelke-und-bjarne-maedel-besuchen-sprakebuell/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS83OGViMzU2MC1hYzkzLTQ4YTQtYmIxNy1iMzlmMWU0N2M5Y2U</a></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p style="text-align:justify">Klima ernten auf dem Land – geht das gut? Was muss beachtet werden und wie nimmt man die Bevölkerung mit? – In unserem Podcast hatten wir dieses Mal drei Gäste: </p>  <p style="text-align:justify"><b>Karl Richard Nissen</b>, der knapp 30 Jahre ehrenamtlicher Bürgermeister für die 260-Einwohnergemeinde Sprakebüll in Nordfriesland war und das Dorf zusammen mit <b>Hans-Christian Andresen</b>, Landwirt und Gründer von Solar-Andresen auf den Weg der Energiewende gebracht hat. Und <b>Christian Andresen</b>, der die Firma nun von seinem Vater übernommen hat und weiterführt, was Karl Richard und Hans-Christian auf dem Weg gebracht haben.</p>  <p style="text-align:justify">In Sprakebüll liefern Wind, Sonne und Biogas Strom und Wärme. Zudem ist E-Mobilität mit dem „<a href="https://www.doerpsmobil-sh.de/">Dörpsmobil</a>“ für alle Dorfbewohner:innen zugänglich. Das war nicht immer so – in den 1960er Jahren hatte das Dorf noch 26 landwirtschaftliche Betriebe, heute sind es nur noch drei, ohne die erneuerbaren Energien wäre das Dorf sehr arm, so Karl Richard Nissen. Durch erneuerbare Energien in Bürgerhand hat sich das Dorf trotz des Strukturwandels in der Landwirtschaft zu einem prosperierenden Ort gewandelt. Denn durch die Wind- und Solaranlagen fließen Gewerbesteuern in die Gemeindekasse. So kann sich Sprakebüll Fahrradwege, Musikunterricht für Kinder, Kostenfreies Schwimmen und Sauna für die Freiwillige Feuerwehr und auch ein günstiges Carsharing leisten.</p>  <p style="text-align:justify">Wichtig bei der Entwicklung hin zum Energiedorf war, so sind sich die drei Gäste einig, die Bürger:innen vor Ort zu beteiligen. Geholfen hat auch, dass es damals, als der erste Bürgerwindpark geplant wurde, nicht so viele bürokratische Vorgaben gab.</p>  <p style="text-align:justify">Ein Leitfaden zum Bürgerwindpark ist hier zu finden: <a href="https://ee-sh.de/de/dokumente/content/leitfaeden-und-magazine/Leitfaden_Buergerwindpark_web.pdf">https://ee-sh.de/de/dokumente/content/leitfaeden-und-magazine/Leitfaden_Buergerwindpark_web.pdf</a></p>  <p>            </p>  <p style="text-align:justify">Bjarne Mädel und Anke Engelke haben Sprakebüll besucht: <a href="https://www.ardmediathek.de/video/schleswig-holstein-magazin/anke-engelke-und-bjarne-maedel-besuchen-sprakebuell/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS83OGViMzU2MC1hYzkzLTQ4YTQtYmIxNy1iMzlmMWU0N2M5Y2U">https://www.ardmediathek.de/video/schleswig-holstein-magazin/anke-engelke-und-bjarne-maedel-besuchen-sprakebuell/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS83OGViMzU2MC1hYzkzLTQ4YTQtYmIxNy1iMzlmMWU0N2M5Y2U</a></p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Energiewende, ländliche Räume, ländliche Entwicklung, ländliche Mobilität, Mobilitätswende, Solarenergie, Biogasanlage, E-Mobilität, Windkraft</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#27 – Die neue Ländlichkeit und mediale Darstellungen ländlicher Räume</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Seit Jahren erfreuen sich verschiedene Medien, in denen es um Dörfer, Ländlichkeit und ländliche Räume geht, in Deutschland einer besonderen Beliebtheit. Magazine wie Landlust erreichen Rekordauflagen, Dorfromane wie „Unterleuten“ von Juli Zeh führen Bestsellerlisten an und Neo-Heimatfilme/-krimis, die skurrile Titel mit bayerischen Traditionsgerichten tragen, füllen landläufig die Kinosäle. </p>  <p>In unserer neuesten Episode LandAussichten tauchen wir daher tief in die Welt der „neuen Ländlichkeit“ ein. Wir begeben uns auf Spurensuche und betrachten die sich verändernden Erzählungen oder Narrative rund um ländliche Räume und wie diese unser Verständnis und unsere Vorstellung davon prägen. Dabei geht es unter anderem darum, was hinter den zentralen Narrativen rund um ländliche Räume in Deutschland steckt, wie diese Bilder auf die Realität vor Ort wirken und warum gerade (Ober-)Bayern medial als Region so stark mit der Idee von Ländlichkeit verknüpft ist. </p>  <p>Der Kapitän dieser Reise ist Kulturwissenschaftler <b>Prof. Dr. Manuel Trummer</b>. Er forscht an der Universität Regensburg zu digitalen und medialen Erzählkulturen, ländlichen kulturellen Praktiken, Transformationsprozessen und wie sich diese miteinander zusammenhängen. Mit an Bord hat er viele spannende Einblicke aus über 15 Jahren Wissenschaft und verschiedenen anderen Tätigkeiten rund um das Thema Kulturen ländlicher Räume.</p>  <p>Die Dokureihe "Topografien" von Dieter Wieland, die er als besonders gelungene Darstellung von Ländlichkeit und kritische Beobachtung der Transformation in den Populärmedien nennt, lässt sich in der ARD-Mediathek unter: <a href="https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-topographie-100.html">https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-topographie-100.html</a> abrufen. </p>  <p>In seinem Buchkapitel „Making Bavaria, Zur medialen Governance des Ländlichen am Beispiel des BR-Fernsehens“ (<a href="https://journals.univie.ac.at/index.php/rhy/article/view/5878">https://journals.univie.ac.at/index.php/rhy/article/view/5878</a>) befasst sich Manuel Trummer verstärkt mit der Rolle des Bayerischen Rundfunks in der Darstellung ländlicher Räume. Hierbei geht er neben grundsätzlichen Überlegungen zur Rolle medialer Darstellungen auf gesellschaftliche Wahrnehmungen besonders auf die TV-Formate „Komödienstadel“ und „Dahoam is Dahoam“ ein.  </p>  <p>Der angesprochene Essay „Neue Ländlichkeit – eine kritische Betrachtung“ von Prof. Dr. Claudia Neu ist unter: <a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/236826/neue-laendlichkeit/">https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/236826/neue-laendlichkeit/</a> frei verfügbar. In ihrem Text setzt sie sich kritisch mit romantisierten Vorstellungen ländlicher Räume aus städtischer Perspektive und den dahinterliegenden Widersprüchen und Problematiken auseinander.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Seit Jahren erfreuen sich verschiedene Medien, in denen es um Dörfer, Ländlichkeit und ländliche Räume geht, in Deutschland einer besonderen Beliebtheit. Magazine wie Landlust erreichen Rekordauflagen, Dorfromane wie „Unterleuten“ von Juli Zeh führen Bestsellerlisten an und Neo-Heimatfilme/-krimis, die skurrile Titel mit bayerischen Traditionsgerichten tragen, füllen landläufig die Kinosäle. </p>  <p>In unserer neuesten Episode LandAussichten tauchen wir daher tief in die Welt der „neuen Ländlichkeit“ ein. Wir begeben uns auf Spurensuche und betrachten die sich verändernden Erzählungen oder Narrative rund um ländliche Räume und wie diese unser Verständnis und unsere Vorstellung davon prägen. Dabei geht es unter anderem darum, was hinter den zentralen Narrativen rund um ländliche Räume in Deutschland steckt, wie diese Bilder auf die Realität vor Ort wirken und warum gerade (Ober-)Bayern medial als Region so stark mit der Idee von Ländlichkeit verknüpft ist. </p>  <p>Der Kapitän dieser Reise ist Kulturwissenschaftler <b>Prof. Dr. Manuel Trummer</b>. Er forscht an der Universität Regensburg zu digitalen und medialen Erzählkulturen, ländlichen kulturellen Praktiken, Transformationsprozessen und wie sich diese miteinander zusammenhängen. Mit an Bord hat er viele spannende Einblicke aus über 15 Jahren Wissenschaft und verschiedenen anderen Tätigkeiten rund um das Thema Kulturen ländlicher Räume.</p>  <p>Die Dokureihe "Topografien" von Dieter Wieland, die er als besonders gelungene Darstellung von Ländlichkeit und kritische Beobachtung der Transformation in den Populärmedien nennt, lässt sich in der ARD-Mediathek unter: <a href="https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-topographie-100.html">https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/dieter-wieland-topographie-100.html</a> abrufen. </p>  <p>In seinem Buchkapitel „Making Bavaria, Zur medialen Governance des Ländlichen am Beispiel des BR-Fernsehens“ (<a href="https://journals.univie.ac.at/index.php/rhy/article/view/5878">https://journals.univie.ac.at/index.php/rhy/article/view/5878</a>) befasst sich Manuel Trummer verstärkt mit der Rolle des Bayerischen Rundfunks in der Darstellung ländlicher Räume. Hierbei geht er neben grundsätzlichen Überlegungen zur Rolle medialer Darstellungen auf gesellschaftliche Wahrnehmungen besonders auf die TV-Formate „Komödienstadel“ und „Dahoam is Dahoam“ ein.  </p>  <p>Der angesprochene Essay „Neue Ländlichkeit – eine kritische Betrachtung“ von Prof. Dr. Claudia Neu ist unter: <a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/236826/neue-laendlichkeit/">https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/236826/neue-laendlichkeit/</a> frei verfügbar. In ihrem Text setzt sie sich kritisch mit romantisierten Vorstellungen ländlicher Räume aus städtischer Perspektive und den dahinterliegenden Widersprüchen und Problematiken auseinander.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, neue Ländlichkeit, mediale Darstellung, Narrative, Medien, Ländlichkeit, Bayern, Komödienstadel, Dahoam is Dahoam, Topographien, Tradition, cool Bavaria, doing rural</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#26 - Geschlechtersensible Raumplanung mit Dr.in Melanie Rühmling und Jutta Kuhles</title>
			<itunes:title>#26 - Geschlechtersensible Raumplanung mit Dr.in Melanie Rühmling und Jutta Kuhles</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p style="text-align:justify">Frauen stellen sich in Hinblick auf ihre Wohnortswahl im Vergleich zu Männern andere oder zusätzliche Fragen. Diese reichen von „Wo fühle ich mich als Frau wohl und sicher?“ über „Wo gibt es für mich interessante Arbeits-, Ausbildungs- und Freizeitangebote?“ bis zu „Wo fühle ich mich als Frau gesehen und gehört?“. In den 2000er- und 2010er-Jahren hat dies zu einem signifikanten Männerüberschuss in den jüngeren Generationen in den Ländlichen Räumen, insbesondere Ostdeutschlands, geführt (<a href="https://www.bib.bund.de/Publikation/2012/Wenige-junge-Frauen-im-laendlichen-Raum-Ursachen-und-Folgen-der-selektiven-Abwanderung-in-Ostdeutschland.html?nn=1219558">https://www.bib.bund.de/Publikation/2012/Wenige-junge-Frauen-im-laendlichen-Raum-Ursachen-und-Folgen-der-selektiven-Abwanderung-in-Ostdeutschland.html?nn=1219558</a>). In unserer aktuellen Folge LandAussichten sprachen wir mit <b>Jutta Kuhles</b>, Präsidentin des Rheinischen LandFrauenverbandes sowie dlv-Präsidiumsmitglied (<a href="https://www.rheinische-landfrauen.de/unser-landesverband/unser-praesidium">https://www.rheinische-landfrauen.de/unser-landesverband/unser-praesidium</a>), und <b>Dr.</b> <b>Melanie Rühmling</b>, Soziologin am Rostocker Institut für Sozialforschung und gesellschaftliche Praxis e.V. (<a href="https://rostocker-institut.org/melanie-ruehmling/">https://rostocker-institut.org/melanie-ruehmling/</a>), zur <b>geschlechtersensiblen Raumplanung</b> in Ländlichen Räumen.</p>  <p style="text-align:justify">Die drei wichtigsten Ansatzpunkte der geschlechtersensiblen Raumplanung sind laut Melanie Rühmling <b>Erwerbsarbeit</b>, <b>Mobilität</b> und <b>öffentliche Partizipation</b> (<a href="https://rostocker-institut.org/gender-planning/">https://rostocker-institut.org/gender-planning/</a>). Die drei Ebenen sind eng miteinander verzahnt und bedingen einander: Frauen können eher einer (vollen) Erwerbsarbeit nachgehen, wenn die Mobilität in der Region gesichert ist und zu pflegende Personen zum Beispiel mit dem ÖPNV selbstständig in das nächstgelegene Dienstleistungszentrum gelangen. Auch das Vorhandensein einer Breitbandanbindung ist für flexible Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung und damit einem <b>geschlechtergerechten Arbeitsmodell</b> essenziell. Dies bestätigt auch Jutta Kuhles. Der LandFrauenverband engagiert sich dementsprechend für eine Ausweitung des New-Work-Modells in die Ländlichen Räume   </p>  <p>(<a href="https://www.landfrauen.info/fileadmin/Redaktion/fileadmin/Redaktion/PDF/Publikationen/Docs/Positionspapiere/2023_New_Work.pdf">https://www.landfrauen.info/fileadmin/Redaktion/fileadmin/Redaktion/PDF/Publikationen/Docs/Positionspapiere/2023_New_Work.pdf</a>). </p>  <p style="text-align:justify">Die Frage nach der öffentlichen Partizipation stellt sich als Schlüsselfunktion in der Entwicklung geschlechtergerechter Regionen heraus: Nur wenn Frauen andere Frauen in öffentlichen Rollen als <b>Vorbilder</b> sehen, werden sie selbst dazu animiert, sich zu engagieren und für die eigenen Belange einzusetzen. Dies erfordere ein <b>Bewusstsein</b> in kommunalen Verwaltungseinrichtungen für die spezifischen Bedürfnisse von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen und die <b>Bereitwilligkeit</b>, diese in der Planung über traditionelle Frauenthemen wie Spielplätze und Kita- Versorgung hinaus mit einzubeziehen. Als Modellbeispiel hat Jutta Kuhles dafür das „<b>Aktionsprogramm Kommune - Frauen in die Politik!“ </b> (<a href="https://www.frauen-in-die-politik.com/programm">https://www.frauen-in-die-politik.com/programm</a>) mitgebracht, das zum Beispiel ein Mentoring-Programm beinhaltet, in dem erfahrene Frauen in der Politik mit politisch interessierten Frauen zusammengebracht werden (<a href="https://www.frauen-in-die-politik.com/mentoring">https://www.frauen-in-die-politik.com/mentoring</a>).  </p>  Melanie Rühmling und Jutta Kuhles enden die Folge mit dem Aufruf an alle Frauen in den Ländlichen Räumen, sich zu engagieren und sich selbst nicht als auf dem Land „Hinterbliebene“ und „Abgehängte“ zu sehen. „Nutzt das Potential der Vielen, schließt euch zusammen, werdet sichtbar.“ – Jutta Kuhles.]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p style="text-align:justify">Frauen stellen sich in Hinblick auf ihre Wohnortswahl im Vergleich zu Männern andere oder zusätzliche Fragen. Diese reichen von „Wo fühle ich mich als Frau wohl und sicher?“ über „Wo gibt es für mich interessante Arbeits-, Ausbildungs- und Freizeitangebote?“ bis zu „Wo fühle ich mich als Frau gesehen und gehört?“. In den 2000er- und 2010er-Jahren hat dies zu einem signifikanten Männerüberschuss in den jüngeren Generationen in den Ländlichen Räumen, insbesondere Ostdeutschlands, geführt (<a href="https://www.bib.bund.de/Publikation/2012/Wenige-junge-Frauen-im-laendlichen-Raum-Ursachen-und-Folgen-der-selektiven-Abwanderung-in-Ostdeutschland.html?nn=1219558">https://www.bib.bund.de/Publikation/2012/Wenige-junge-Frauen-im-laendlichen-Raum-Ursachen-und-Folgen-der-selektiven-Abwanderung-in-Ostdeutschland.html?nn=1219558</a>). In unserer aktuellen Folge LandAussichten sprachen wir mit <b>Jutta Kuhles</b>, Präsidentin des Rheinischen LandFrauenverbandes sowie dlv-Präsidiumsmitglied (<a href="https://www.rheinische-landfrauen.de/unser-landesverband/unser-praesidium">https://www.rheinische-landfrauen.de/unser-landesverband/unser-praesidium</a>), und <b>Dr.</b> <b>Melanie Rühmling</b>, Soziologin am Rostocker Institut für Sozialforschung und gesellschaftliche Praxis e.V. (<a href="https://rostocker-institut.org/melanie-ruehmling/">https://rostocker-institut.org/melanie-ruehmling/</a>), zur <b>geschlechtersensiblen Raumplanung</b> in Ländlichen Räumen.</p>  <p style="text-align:justify">Die drei wichtigsten Ansatzpunkte der geschlechtersensiblen Raumplanung sind laut Melanie Rühmling <b>Erwerbsarbeit</b>, <b>Mobilität</b> und <b>öffentliche Partizipation</b> (<a href="https://rostocker-institut.org/gender-planning/">https://rostocker-institut.org/gender-planning/</a>). Die drei Ebenen sind eng miteinander verzahnt und bedingen einander: Frauen können eher einer (vollen) Erwerbsarbeit nachgehen, wenn die Mobilität in der Region gesichert ist und zu pflegende Personen zum Beispiel mit dem ÖPNV selbstständig in das nächstgelegene Dienstleistungszentrum gelangen. Auch das Vorhandensein einer Breitbandanbindung ist für flexible Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung und damit einem <b>geschlechtergerechten Arbeitsmodell</b> essenziell. Dies bestätigt auch Jutta Kuhles. Der LandFrauenverband engagiert sich dementsprechend für eine Ausweitung des New-Work-Modells in die Ländlichen Räume   </p>  <p>(<a href="https://www.landfrauen.info/fileadmin/Redaktion/fileadmin/Redaktion/PDF/Publikationen/Docs/Positionspapiere/2023_New_Work.pdf">https://www.landfrauen.info/fileadmin/Redaktion/fileadmin/Redaktion/PDF/Publikationen/Docs/Positionspapiere/2023_New_Work.pdf</a>). </p>  <p style="text-align:justify">Die Frage nach der öffentlichen Partizipation stellt sich als Schlüsselfunktion in der Entwicklung geschlechtergerechter Regionen heraus: Nur wenn Frauen andere Frauen in öffentlichen Rollen als <b>Vorbilder</b> sehen, werden sie selbst dazu animiert, sich zu engagieren und für die eigenen Belange einzusetzen. Dies erfordere ein <b>Bewusstsein</b> in kommunalen Verwaltungseinrichtungen für die spezifischen Bedürfnisse von Frauen und anderen marginalisierten Gruppen und die <b>Bereitwilligkeit</b>, diese in der Planung über traditionelle Frauenthemen wie Spielplätze und Kita- Versorgung hinaus mit einzubeziehen. Als Modellbeispiel hat Jutta Kuhles dafür das „<b>Aktionsprogramm Kommune - Frauen in die Politik!“ </b> (<a href="https://www.frauen-in-die-politik.com/programm">https://www.frauen-in-die-politik.com/programm</a>) mitgebracht, das zum Beispiel ein Mentoring-Programm beinhaltet, in dem erfahrene Frauen in der Politik mit politisch interessierten Frauen zusammengebracht werden (<a href="https://www.frauen-in-die-politik.com/mentoring">https://www.frauen-in-die-politik.com/mentoring</a>).  </p>  Melanie Rühmling und Jutta Kuhles enden die Folge mit dem Aufruf an alle Frauen in den Ländlichen Räumen, sich zu engagieren und sich selbst nicht als auf dem Land „Hinterbliebene“ und „Abgehängte“ zu sehen. „Nutzt das Potential der Vielen, schließt euch zusammen, werdet sichtbar.“ – Jutta Kuhles.]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Strukturwandel, Raumplanung, Infrastruktur, Geschlechtergerechtigkeit, Gleichwertigkeit, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Co-Working, Digitalisierung, Wählermuster, Polarisierung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Regionen, Repräsentation, Stadt-Land-Gräben</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <title>#25 - Sozialer Kitt – was hält unsere Gesellschaft zwischen Land und Stadt zusammen?</title>
			<itunes:title>#25 - Sozialer Kitt – was hält unsere Gesellschaft zwischen Land und Stadt zusammen?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p style="text-align:justify">Mit seinem Buch <b><a href="https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/515670/stadt-land-frust/">Stadt Land Frust</a></b> vermisst der Politologe <b>Lukas Haffert</b> den Konflikt zwischen den angeblich abgehängten Land und den „abgehobenen“ Metropolen. Im Podcast diskutieren wir seine Thesen und auch durchaus kritisch, ob es diesen „sozialen Kitt“, der in Gefahr sein soll, überhaupt gibt. </p>  <p style="text-align:justify">Interessanterweise ist der Eindruck eines sich <b>vertiefenden Grabens zwischen Land und Stadt ein Generationenphänomen</b>. Während jüngere Menschen (insbesondere jüngere Männer) eher dazu tendieren, diesen Wahrzunehmen, nehmen ihn ältere Menschen nicht so stark wahr. Das Gefühl von Zusammengehörigkeit wird dabei meist von erfahrenen Ungleichheiten in Frage gestellt. Hier spielen besonders ökonomische Unterschiede eine Rolle. </p>  <p style="text-align:justify">Klar ist:<b> Der geografische Kontext beeinflusst uns alle,</b> egal ob auf dem Land oder in der Stadt lebend. Er beeinflusst welche Themen wir für wichtig erachten und damit auch unser Wahlverhalten. </p>  <p style="text-align:justify"><b>Strukturelle und kulturelle Polarisierung</b></p>  <p style="text-align:justify">Es gibt Konfliktlinien zwischen Land und Stadt, die struktureller und kultureller Art sind, wie Einkommen, Infrastruktur, Wertvorstellungen oder Statusdenken. Die Betonung dieser Konfliktlinien weist großes Mobilisierungspotenzial auf und wird auch von Parteien und Medien genutzt. Strukturelle und kulturelle Polarisierungen greifen ineinander und verstärken sich ggf. noch. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass die wachsende geografische Polarisierung gleichermaßen von Stadt und Land ausgehe, so Haffert. Dabei hängen Wahlentscheidungen erheblich mit der Frage nach einer Zugehörigkeit zusammen, danach mit was, welcher Gruppe oder auch welchem Ort man sich identifiziert. Ein geografisches Wir vs. die Anderen kann schnell konstruiert und zur politischen Mobilisierung genutzt werden. Heimatgefühle und -verbundenheit werden zur Mobilisierung von Wähler:innen genutzt.</p>  <p style="text-align:justify"><b>Poltische Repräsentanz </b></p>  <p style="text-align:justify">Im Podcast haben wir auch viel über die politische Repräsentanz gesprochen. Was ist die tatsächliche, was die gefühlte Repräsentanz? Wird die politische Selbstwirksamkeit je nach geografischer Zugehörigkeit unterschiedlich wahrgenommen? Welche Rolle spielt der Metropolenfokus im Journalismus, was macht das Sterben der Lokalzeitungen mit dem empfundenen Debattenraum? Wo sind die Orte der Verständigung? – Freut euch auf eine spannende Podcastfolge!</p>  <p style="text-align:justify"><b>Übrigens:</b></p><ul><li>Die zitierte Studie des Kieler Institut für Weltwirtschaft wird hier kurz dargestellt: <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/schon-gewusst-dass-11/">https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/schon-gewusst-dass-11/</a><a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/schon-gewusst-dass-11/"></a></li><li>Lukas Haffert präsentierte seine Thesen auch im Rahmen unserer Veranstaltung „Sozialer Kitt – was hält unsere Gesellschaft zwischen Land und Stadt zusammen?“ am 25 Juni 2024 in der Landesvertretung Brandenburg. Eine Zusammenfassung ist hier zu finden: <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/sozialer-kitt-was-haelt-uns-als-gesellschaft-zwischen-land-und-stadt-zusammen-2/">https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/sozialer-kitt-was-haelt-uns-als-gesellschaft-zwischen-land-und-stadt-zusammen-2/</a> </li></ul>]]></itunes:summary>
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    	            <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Co-Working, Digitalisierung, Wählermuster, Polarisierung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Regionen, Repräsentation, Stadt-Land-Gräben</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <title>#24 - Neue Wege gegen den innerstädtischen Leerstand ländlicher Kleinstädte mit Katrin Hitziggrad</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>Überall in Deutschland machen sich in Kommunen Menschen auf den Weg, ihre Innenstädte wiederzubeleben und neue Entwicklungsimpulse zu setzen. Unser Gast in der heutigen Folge, Katrin Hitziggrad, begleitet Kommunen und Eigentümer:innen auf diesem Weg. Als gelernte Immobilienkauffrau und Expertin für Leerstandsentwicklung und Standort-/Immobilienmarketing kennt sie die gängigen Herausforderungen und bringt die nötigen Ideen, Visionen und Instrumente mit, Leerstand neu zu denken.  </p>  <p>Denn in vielen ländlichen Kleinstädten zeigt sich ein ähnliches Bild: immer mehr Drogerien, Metzgereien, Eisdielen und andere Ladenzeilen in Innenstädten stehen leer. Laut dem Immobilienverband Deutschland IVD lag die bundesweite Leerstandsquote im Einzelhandel 2021 bei 20 Prozent (<a href="https://t1p.de/u2dad">https://t1p.de/u2dad</a>). Besonders betroffen sind dabei auch Nebenlagen in Klein- und Mittelstädten, in denen der Anteil im Schnitt sogar bei 25 % lag (<a href="https://t1p.de/4sngv">https://t1p.de/4sngv</a>). Zu den Ursachen gehören neben der zunehmenden Bedeutung von Onlineshopping auch die Folgen der Covid-Pandemie, fehlende Nachfolger:innen und fehlendes Personal, das viele Läden vor Herausforderungen stellt. </p>  <p>In unserer heutigen Folge ging es unter anderem um Katrin Hitziggrads jüngste Projekte, die FreiRaumStationen in Homberg (Efze) und Borken im Schwalm-Eder Kreis. Über eine digitale Plattform konnten hier verschiedene Leerstände mit Nutzungsformen gematcht und teils über Stipendien gefördert werden. Auch die Fragen, welche Impulse von temporären Zwischennutzungen ausgehen können, wie man die Bevölkerung vor Ort mitnimmt und welche Nutzungsformen die ländliche Kleinstadt der Zukunft beheimatet, waren Thema. </p>  <p>Über das städtebauliche Leitbild hinter dem Slogan „Innen- vor Außenentwicklung“ könnt ihr euch im Handwörterbuch der Stadt‐ und Raumentwicklung der Akademie für Landforschung und Landesplanung (ARL) weiter informieren: <a href="https://www.arl-net.de/system/files/media-shop/pdf/HWB%202018/Innenentwicklung.pdf">https://www.arl-net.de/system/files/media-shop/pdf/HWB%202018/Innenentwicklung.pdf</a>  </p>  <p>Als Land Ü-Ei hat uns Katrin Hitziggrad das maßstab:werk im thüringischen, Bad Liebensteiner Ortsteil Schweina mitgebracht, in dem ein leerstehendes Fabrikgelände in ein Kulturzentrum mit Coworking Space umgenutzt wurde. Ein besseres Bild könnt ihr euch auf dessen Website: <a href="https://ma&#xDF;stabwerk.de/">https://maßstabwerk.de/</a> machen. </p>  Eine Kurzdokumentation des Hessischen Rundfunks über die Raumstationen in Homberg (Efze) und Borken, in der auch Katrin Hitziggrad und ihre Projektflächen zu sehen sind, ist in der ARD-Mediathek abrufbar: <a href="https://www.ardmediathek.de/video/erlebnis-hessen/mission-innenstadt-neue-ideen-fuer-leere-schaufenster/hr-fernsehen/MjY1ODFmYjAtZmU5MS00Y2RiLTg2ZjMtNGJmZWQ3ZWEzZjM5">https://www.ardmediathek.de/video/erlebnis-hessen/mission-innenstadt-neue-ideen-fuer-leere-schaufenster/hr-fernsehen/MjY1ODFmYjAtZmU5MS00Y2RiLTg2ZjMtNGJmZWQ3ZWEzZjM5</a>]]></itunes:summary>
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    	            <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <title>#23 - Die Europäische Union und die ländlichen Räume</title>
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    			<title>#23 - Die Europäische Union und die ländlichen Räume</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p style="text-align:justify">Kurz vor der Europawahl wollen wir uns im Podcast LandAussichten mit der EU und der Frage beschäftigen, welche Bedeutung sie für die ländlichen Räume hat. Zu Gast bei uns ist Prof. Dr. Martin Scheele. Der gelernte Landwirt und Agrarökonom war von 1993 - 2019 bei der EU Kommission, zuletzt Leiter eines Referats, in welchem die Ländliche Entwicklungspolitik in den Mitgliedsländern und Regionen koordiniert wurde. Weitere Zuständigkeiten waren die Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik, insbesondere Maßnahmen der Ländlichen Entwicklung. Heute ist er Honorarprofessor an der HU Berlin. </p>  <p style="text-align:justify">Bei der <b>Europawahl</b> wählen die Bürgerinnen der Länder der EU die Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEP). Gemeinsam mit den Vertreterinnen der Regierungen der EU-Mitgliedstaaten haben die Abgeordneten die Aufgabe, neue Gesetze zu gestalten und zu beschließen. Diese Gesetze betreffen viele Bereiche des Lebens in der Europäischen Union, von der Unterstützung der Wirtschaft und dem Kampf gegen die Armut bis hin zum Klimawandel. Das Parlament <b>genehmigt den EU-Haushalt und prüft die Verwendung der Mittel</b>. Außerdem <b>wählt es den Präsidenten</b> und bestätigt die <b>Mitglieder der Europäischen Kommission</b>, die dem Parlament Rechenschaft ablegen muss. Das heißt: es ist sehr wichtig - auch für das Leben der Bevölkerung in den ländlichen Räumen - wer gewählt wird! </p>  <p style="text-align:justify">Konkret gibt es viele Vorteile, die durch die EU entstehen: Der gemeinsame Binnenmarkt mit einer Währung, keine Grenzkontrollen beim Reisen, Jobs in anderen Mitgliedsländern, Roaming, Erasmus…die Liste ist lang und Martin Scheele betont: <b>EU bedeutet Bürokratieabbau: </b>Ein einzelnes statt 27 verschiedene Regelwerke spare einiges an Bürokratie ein.</p>  <p style="text-align:justify">Die Entwicklung Ländlicher Räume innerhalb der EU wird durch die <b>Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)</b> gefördert. Von der MacSharry Reform über die <b>Agenda 2000</b> – hier wurde die Politik zur ländlichen Entwicklung, einschließlich Agrarstruktur- und Agrarumweltmaßnahmen, sowie über den Agrarsektor hinausgehende Maßnahmen, zur 2. Säule der GAP zusammengefasst – bis zu den jüngeren Reformen: Das Thünen-Institut hat hier die verschiedenen Schwerpunktsetzungen der GAP übersichtlich dargestellt: <a href="https://www.thuenen.de/de/themenfelder/langfristige-politikkonzepte/reform-der-gemeinsamen-agrarpolitik-eine-unendliche-geschichte">https://www.thuenen.de/de/themenfelder/langfristige-politikkonzepte/reform-der-gemeinsamen-agrarpolitik-eine-unendliche-geschichte</a> </p>  <p>Kurz vor der Europawahl zeichnet sich eine „<b>Geografie der Unzufriedenheit</b>“ ab, so eine aktuelle Studie, die im Auftrag des EU-Ausschusses der Regionen veröffentlicht wurde. (<a href="https://ec.europa.eu/regional_policy/whats-new/newsroom/06-12-2023-geography-of-discontent-regional-development-traps-lead-to-less-support-for-european-integration-and-values_en">https://ec.europa.eu/regional_policy/whats-new/newsroom/06-12-2023-geography-of-discontent-regional-development-traps-lead-to-less-support-for-european-integration-and-values_en</a>) Dennoch ist die EU laut Martin ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche supranationale Zusammenarbeit. Im Gespräch regt er u.a. an, LEADER-Projekte zu nutzen, um Menschen vor Ort auch für die EU zu begeistern. Eine Trennung Stadt vs. Land sei dabei nicht sinnvoll, wohl aber einen Prüfmechanismus zu etablieren, bei dem systematisch EU Politiken darauf geprüft werden, welchen Effekt sie auf die ländliche Entwicklung haben. Dies wurde bereits in der <b>Erklärung von Cork</b> von 1996 angeregt. (<a href="https://ec.europa.eu/enrd/sites/default/files/cork-declaration_de.pdf">https://ec.europa.eu/enrd/sites/default/files/cork-declaration_de.pdf</a>) Bei der Cork-Konferenz wurde der Grundstein für die heutige ländliche Entwicklungspolitik in der zweiten Säule der GAP gelegt. Ziel war eine ergebnisorientierte Politikumsetzung mit solider Analyse von Stärken und Schwächen der ländlichen Räume, um auf dieser Grundlage die gesamte Agrarpolitik in Abstimmung mit flankierenden Politiken in einen gemeinsamen Rahmen zu programmieren.</p>  <p>Die <b>Vision für ländliche Räume</b> fügt sich ein in dem, was in Cork angefangen wurde. (<a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=CELEX:52021DC0345#:~:text=This%20Communication%20on%20a%20long,rural%20quality%20of%20life%2C%20achieve">https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=CELEX:52021DC0345#:~:text=This%20Communication%20on%20a%20long,rural%20quality%20of%20life%2C%20achieve</a>) Sie ist eine Mitteilung an den Rat, die Politiken flankiert, um Konsens und Leitlinien herzustellen. Sie ist keine eigenständige Politik, sondern bereitet diese vor, namentlich den <b>Pakt für ländlichen Räume</b> bzw. den <b>Aktionsplan für Ländliche Räume</b> mit 30 Maßnahmen, die umgesetzt werden sollen: <a href="https://rural-vision.europa.eu/index_en">https://rural-vision.europa.eu/index_en</a> </p>  <p>  </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p style="text-align:justify">Kurz vor der Europawahl wollen wir uns im Podcast LandAussichten mit der EU und der Frage beschäftigen, welche Bedeutung sie für die ländlichen Räume hat. Zu Gast bei uns ist Prof. Dr. Martin Scheele. Der gelernte Landwirt und Agrarökonom war von 1993 - 2019 bei der EU Kommission, zuletzt Leiter eines Referats, in welchem die Ländliche Entwicklungspolitik in den Mitgliedsländern und Regionen koordiniert wurde. Weitere Zuständigkeiten waren die Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik, insbesondere Maßnahmen der Ländlichen Entwicklung. Heute ist er Honorarprofessor an der HU Berlin. </p>  <p style="text-align:justify">Bei der <b>Europawahl</b> wählen die Bürgerinnen der Länder der EU die Mitglieder des Europäischen Parlaments (MdEP). Gemeinsam mit den Vertreterinnen der Regierungen der EU-Mitgliedstaaten haben die Abgeordneten die Aufgabe, neue Gesetze zu gestalten und zu beschließen. Diese Gesetze betreffen viele Bereiche des Lebens in der Europäischen Union, von der Unterstützung der Wirtschaft und dem Kampf gegen die Armut bis hin zum Klimawandel. Das Parlament <b>genehmigt den EU-Haushalt und prüft die Verwendung der Mittel</b>. Außerdem <b>wählt es den Präsidenten</b> und bestätigt die <b>Mitglieder der Europäischen Kommission</b>, die dem Parlament Rechenschaft ablegen muss. Das heißt: es ist sehr wichtig - auch für das Leben der Bevölkerung in den ländlichen Räumen - wer gewählt wird! </p>  <p style="text-align:justify">Konkret gibt es viele Vorteile, die durch die EU entstehen: Der gemeinsame Binnenmarkt mit einer Währung, keine Grenzkontrollen beim Reisen, Jobs in anderen Mitgliedsländern, Roaming, Erasmus…die Liste ist lang und Martin Scheele betont: <b>EU bedeutet Bürokratieabbau: </b>Ein einzelnes statt 27 verschiedene Regelwerke spare einiges an Bürokratie ein.</p>  <p style="text-align:justify">Die Entwicklung Ländlicher Räume innerhalb der EU wird durch die <b>Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)</b> gefördert. Von der MacSharry Reform über die <b>Agenda 2000</b> – hier wurde die Politik zur ländlichen Entwicklung, einschließlich Agrarstruktur- und Agrarumweltmaßnahmen, sowie über den Agrarsektor hinausgehende Maßnahmen, zur 2. Säule der GAP zusammengefasst – bis zu den jüngeren Reformen: Das Thünen-Institut hat hier die verschiedenen Schwerpunktsetzungen der GAP übersichtlich dargestellt: <a href="https://www.thuenen.de/de/themenfelder/langfristige-politikkonzepte/reform-der-gemeinsamen-agrarpolitik-eine-unendliche-geschichte">https://www.thuenen.de/de/themenfelder/langfristige-politikkonzepte/reform-der-gemeinsamen-agrarpolitik-eine-unendliche-geschichte</a> </p>  <p>Kurz vor der Europawahl zeichnet sich eine „<b>Geografie der Unzufriedenheit</b>“ ab, so eine aktuelle Studie, die im Auftrag des EU-Ausschusses der Regionen veröffentlicht wurde. 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(<a href="https://ec.europa.eu/enrd/sites/default/files/cork-declaration_de.pdf">https://ec.europa.eu/enrd/sites/default/files/cork-declaration_de.pdf</a>) Bei der Cork-Konferenz wurde der Grundstein für die heutige ländliche Entwicklungspolitik in der zweiten Säule der GAP gelegt. Ziel war eine ergebnisorientierte Politikumsetzung mit solider Analyse von Stärken und Schwächen der ländlichen Räume, um auf dieser Grundlage die gesamte Agrarpolitik in Abstimmung mit flankierenden Politiken in einen gemeinsamen Rahmen zu programmieren.</p>  <p>Die <b>Vision für ländliche Räume</b> fügt sich ein in dem, was in Cork angefangen wurde. (<a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=CELEX:52021DC0345#:~:text=This%20Communication%20on%20a%20long,rural%20quality%20of%20life%2C%20achieve">https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=CELEX:52021DC0345#:~:text=This%20Communication%20on%20a%20long,rural%20quality%20of%20life%2C%20achieve</a>) Sie ist eine Mitteilung an den Rat, die Politiken flankiert, um Konsens und Leitlinien herzustellen. Sie ist keine eigenständige Politik, sondern bereitet diese vor, namentlich den <b>Pakt für ländlichen Räume</b> bzw. den <b>Aktionsplan für Ländliche Räume</b> mit 30 Maßnahmen, die umgesetzt werden sollen: <a href="https://rural-vision.europa.eu/index_en">https://rural-vision.europa.eu/index_en</a> </p>  <p>  </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 14 May 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Regionalentwicklung, Regionalplanung, Strukturwandel, Landwirtschaft, Integration,  Digitalisierung, Daseinsvorsorge, Mobilität,  Regionalförderung, LEADER, ELER, Agrarpolitik, Europawahl, Bürokratieabbau, Gemeinsame Agrarpolitik, GAP,  Agenda 2000, EU, Europäische Kommission,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#22 - Ein neuer Trend? Genossenschaftskneipen auf dem Land</title>
			<itunes:title>#22 - Ein neuer Trend? Genossenschaftskneipen auf dem Land</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>  <p>Selbst sind die Kneipengäste! Vielerorts sind Kneipen und Gaststätten auf dem Land aufgrund von Personalmangel, fehlender Nachfolge oder steigenden Kosten von Schließung bedroht. DEHOGA, der deutsche Hotel- und Gaststättenverband berichtete jüngst über einen erheblichen Rückgang von Kneipen und Schankwirtschaften: Von 32.300 Betrieben im Jahr 2013 waren 2021 nur noch ca. 19.200 übrig (<a href="https://www.dehoga-bundesverband.de/zahlen-fakten/dehoga-zahlenspiegel/">https://www.dehoga-bundesverband.de/zahlen-fakten/dehoga-zahlenspiegel/</a>). Obwohl die Corona-Pandemie hieran einen wesentlichen Anteil hatte, ließ sich das leise Sterben der Kneipen und Gaststätten auch in den Jahren vorher schon beobachten. </p>  <p>Insbesondere auf dem Land nehmen aber immer mehr Bewohner:innen diesen drohenden Wegfall wichtiger sozialer Treffpunkte für Vereine, Stammtische oder Freund:innen nicht mehr tatenlos hin. In der jüngeren Vergangenheit haben sich daher Menschen überall im Land auf den Weg gemacht, durch die Gründung von Genossenschaften ihre Kneipen und Gaststätten zu erhalten. </p>  <p>Eine von ihnen ist Kerstin Höhn, die sich mit anderen Mitstreiter:innen zusammengeschlossen hat, um die VolksWirtschaft Lindenhof (https://volkswirtschaft-lindenhof.de/), eine genossenschaftliche Kneipe in Bärstadt, westlich von Wiesbaden zu gründen. Unser zweiter Gast Joschka Moldenhauer von der Universität Köln arbeitet aktuell an seiner Dissertation, die sich mit der Rolle von Genossenschaftskneipen und -gaststätten für die Regionalentwicklung und die lokale Daseinsvorsorge befasst. Er ist außerdem Mitglied der Genossenschaftskneipe Trink-Genosse (<a href="https://trink-genosse.de/">https://trink-genosse.de/</a>) in Köln-Ehrenfeld. Beide bringen spannende Einblicke und Perspektiven auf den Alltag und die Relevanz von Genossenschaftskneipen aus Praxis und Forschung mit. </p>  <p>In unserem Gespräch ging es unter anderem darum, was es für eine lebendige Kneipe auf dem Dorf heute braucht und wie es zur Gründung der VolksWirtschaft Lindenhof kam. Darüber hinaus waren auch die Vorteile einer Organisation als Genossenschaft, Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Genossenschaftskneipen und den zentralen Herausforderungen bei Gründung und Betrieb der Kneipen Thema.</p>    <p>Nähere Informationen zum Gewinn des <b>Demografiepreises Hessen 2023</b> durch die VolksWirtschaft Lindenhof erhaltet ihr hier: <a href="https://staatskanzlei.hessen.de/unsere-themen/demografie/demografie-preis-2023">https://staatskanzlei.hessen.de/unsere-themen/demografie/demografie-preis-2023</a>.</p>  <p>Ein alter <b>Radiobeitrag von hr3</b> aus den Anfangstagen der VolksWirtschaft Lindenhof findet sich unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vKRalIYh9lU">https://www.youtube.com/watch?v=vKRalIYh9lU</a></p>  <p>Falls ihr noch weiter ins Thema einsteigen wollt, findet ihr unter <a href="https://genosem.uni-koeln.de/de/team/wissenschaftliche-mitarbeiter/joschka-moldenhauer-msc/genossenschaftliche-gaststaetten">https://genosem.uni-koeln.de/de/team/wissenschaftliche-mitarbeiter/joschka-moldenhauer-msc/genossenschaftliche-gaststaetten</a> eine Übersicht der <b>Publikationen</b> von Joschka Moldenhauer im Themenfeld genossenschaftlicher Gaststätten.  </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>  <p>Selbst sind die Kneipengäste! Vielerorts sind Kneipen und Gaststätten auf dem Land aufgrund von Personalmangel, fehlender Nachfolge oder steigenden Kosten von Schließung bedroht. DEHOGA, der deutsche Hotel- und Gaststättenverband berichtete jüngst über einen erheblichen Rückgang von Kneipen und Schankwirtschaften: Von 32.300 Betrieben im Jahr 2013 waren 2021 nur noch ca. 19.200 übrig (<a href="https://www.dehoga-bundesverband.de/zahlen-fakten/dehoga-zahlenspiegel/">https://www.dehoga-bundesverband.de/zahlen-fakten/dehoga-zahlenspiegel/</a>). Obwohl die Corona-Pandemie hieran einen wesentlichen Anteil hatte, ließ sich das leise Sterben der Kneipen und Gaststätten auch in den Jahren vorher schon beobachten. </p>  <p>Insbesondere auf dem Land nehmen aber immer mehr Bewohner:innen diesen drohenden Wegfall wichtiger sozialer Treffpunkte für Vereine, Stammtische oder Freund:innen nicht mehr tatenlos hin. In der jüngeren Vergangenheit haben sich daher Menschen überall im Land auf den Weg gemacht, durch die Gründung von Genossenschaften ihre Kneipen und Gaststätten zu erhalten. </p>  <p>Eine von ihnen ist Kerstin Höhn, die sich mit anderen Mitstreiter:innen zusammengeschlossen hat, um die VolksWirtschaft Lindenhof (https://volkswirtschaft-lindenhof.de/), eine genossenschaftliche Kneipe in Bärstadt, westlich von Wiesbaden zu gründen. Unser zweiter Gast Joschka Moldenhauer von der Universität Köln arbeitet aktuell an seiner Dissertation, die sich mit der Rolle von Genossenschaftskneipen und -gaststätten für die Regionalentwicklung und die lokale Daseinsvorsorge befasst. Er ist außerdem Mitglied der Genossenschaftskneipe Trink-Genosse (<a href="https://trink-genosse.de/">https://trink-genosse.de/</a>) in Köln-Ehrenfeld. Beide bringen spannende Einblicke und Perspektiven auf den Alltag und die Relevanz von Genossenschaftskneipen aus Praxis und Forschung mit. </p>  <p>In unserem Gespräch ging es unter anderem darum, was es für eine lebendige Kneipe auf dem Dorf heute braucht und wie es zur Gründung der VolksWirtschaft Lindenhof kam. Darüber hinaus waren auch die Vorteile einer Organisation als Genossenschaft, Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Genossenschaftskneipen und den zentralen Herausforderungen bei Gründung und Betrieb der Kneipen Thema.</p>    <p>Nähere Informationen zum Gewinn des <b>Demografiepreises Hessen 2023</b> durch die VolksWirtschaft Lindenhof erhaltet ihr hier: <a href="https://staatskanzlei.hessen.de/unsere-themen/demografie/demografie-preis-2023">https://staatskanzlei.hessen.de/unsere-themen/demografie/demografie-preis-2023</a>.</p>  <p>Ein alter <b>Radiobeitrag von hr3</b> aus den Anfangstagen der VolksWirtschaft Lindenhof findet sich unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vKRalIYh9lU">https://www.youtube.com/watch?v=vKRalIYh9lU</a></p>  <p>Falls ihr noch weiter ins Thema einsteigen wollt, findet ihr unter <a href="https://genosem.uni-koeln.de/de/team/wissenschaftliche-mitarbeiter/joschka-moldenhauer-msc/genossenschaftliche-gaststaetten">https://genosem.uni-koeln.de/de/team/wissenschaftliche-mitarbeiter/joschka-moldenhauer-msc/genossenschaftliche-gaststaetten</a> eine Übersicht der <b>Publikationen</b> von Joschka Moldenhauer im Themenfeld genossenschaftlicher Gaststätten.  </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Transformation, Wandel, Dorfbewegung, Regionalentwicklung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Digitalisierung, Daseinsvorsorge, Zukunftsorte, Dorfgemeinschaft, Regionalförderung, Genossenschaft, Genossenschaftskneipe, Genossenschaftsgaststätte, Zivilgesellschaft, Dorfkneipe, Treffpunkt, Gaststättensterben</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#21 – Die Deutsche Vernetzungsstelle, Regionalentwicklung und LEADER</title>
			<itunes:title>#21 – Die Deutsche Vernetzungsstelle, Regionalentwicklung und LEADER</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>In unserer neuen Folge von LandAussichten haben wir Stefan Kämper, stellvertretender Leiter der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) und Leiter des Fachbereichs „Region und Dorf“ eingeladen, um mit Mareike Meyn (AHA) über die Arbeit der DVS zu sprechen. Besprochen haben wir u.a. was gelungene Regionalentwicklung für Stefan bedeutet, welche aktuellen Projekte Stefan uns sein Team beackern, den Förderansatz LEADER und wie genau Regionen daran partizipieren können. </p>  <p>Übrigens: Die DVS hat seit 2023 auch den Auftrag, alle Akteure, die an dem deutschen Strategieplan der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) arbeiten zu vernetzen https://www.dvs-gap-netzwerk.de/service/ueber-uns/ So sind neben dem bisherigen Schwerpunkt ländliche Entwicklung auch weitere Bereiche wie die Unterstützung landwirtschaftlicher Unternehmen im Rahmen von Direktzahlungen, Agrarumweltmaßnahmen, Öko-Regelungen und Sektorprogramme der GAP als Aufgabenfeld in der DVS verortet. Deshalb heißt die DVS nun auch „Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume – für die gemeinsame Agrarpolitik der EU“</p>  <p>Ein europäisches Förderinstrument in der ländlichen Entwicklung ist der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) aus der GAP. In Deutschland ist hier die DVS der Knotenpunkt für alle beteiligten Akteure. https://www.dvs-gap-netzwerk.de/foerderung/gemeinsame-agrarpolitik-der-eu-2023-2027/umsetzung-der-eu-agrarfoerderung-in-den-laendern/ </p>  <p>Weitere Informationen zum Maßnahmenprogramm Liaison Entre Actions de Développement de l'Économie Rurale, kurz LEADER gibt es hier: https://www.dvs-gap-netzwerk.de/dorf-region/leader/leader-im-detail/der-weg-zum-leader-projekt/  Damit verfolgt die EU den Ansatz, den ländlichen Räumen mehr Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten für ihre eigene Entwicklung zu geben. Innovative und modellhafte Projekte sollen sich an lokalen Entwicklungsstrategien orientieren und in Aktionsgruppen vor Ort erarbeitet und dann finanziell gefördert werden. Transnationale Zusammenarbeit ist dabei auch möglich.</p>  <p>Das angesprochene EU-toolkit für Fördermittel zur ländlichen Entwicklung ist hier zu finden: https://rural-vision.europa.eu/action-plan/cross-cutting/toolkit_en </p>  <p>Die dvs-Zeitschrift "LandInForm" ist ein praxisnahes Magazin zur ländlichen Entwicklung. Viermal im Jahr stellt es Projekte vor und berichtet über Entwicklungen in Forschung, Politik und Gesellschaft. Das kostenlose Abo lohnt sich: https://www.dvs-gap-netzwerk.de/service/publikationen/zeitschrift-landinform/aktuelle-ausgaben/ </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>In unserer neuen Folge von LandAussichten haben wir Stefan Kämper, stellvertretender Leiter der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) und Leiter des Fachbereichs „Region und Dorf“ eingeladen, um mit Mareike Meyn (AHA) über die Arbeit der DVS zu sprechen. Besprochen haben wir u.a. was gelungene Regionalentwicklung für Stefan bedeutet, welche aktuellen Projekte Stefan uns sein Team beackern, den Förderansatz LEADER und wie genau Regionen daran partizipieren können. </p>  <p>Übrigens: Die DVS hat seit 2023 auch den Auftrag, alle Akteure, die an dem deutschen Strategieplan der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) arbeiten zu vernetzen https://www.dvs-gap-netzwerk.de/service/ueber-uns/ So sind neben dem bisherigen Schwerpunkt ländliche Entwicklung auch weitere Bereiche wie die Unterstützung landwirtschaftlicher Unternehmen im Rahmen von Direktzahlungen, Agrarumweltmaßnahmen, Öko-Regelungen und Sektorprogramme der GAP als Aufgabenfeld in der DVS verortet. Deshalb heißt die DVS nun auch „Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume – für die gemeinsame Agrarpolitik der EU“</p>  <p>Ein europäisches Förderinstrument in der ländlichen Entwicklung ist der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) aus der GAP. In Deutschland ist hier die DVS der Knotenpunkt für alle beteiligten Akteure. https://www.dvs-gap-netzwerk.de/foerderung/gemeinsame-agrarpolitik-der-eu-2023-2027/umsetzung-der-eu-agrarfoerderung-in-den-laendern/ </p>  <p>Weitere Informationen zum Maßnahmenprogramm Liaison Entre Actions de Développement de l'Économie Rurale, kurz LEADER gibt es hier: https://www.dvs-gap-netzwerk.de/dorf-region/leader/leader-im-detail/der-weg-zum-leader-projekt/  Damit verfolgt die EU den Ansatz, den ländlichen Räumen mehr Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten für ihre eigene Entwicklung zu geben. Innovative und modellhafte Projekte sollen sich an lokalen Entwicklungsstrategien orientieren und in Aktionsgruppen vor Ort erarbeitet und dann finanziell gefördert werden. Transnationale Zusammenarbeit ist dabei auch möglich.</p>  <p>Das angesprochene EU-toolkit für Fördermittel zur ländlichen Entwicklung ist hier zu finden: https://rural-vision.europa.eu/action-plan/cross-cutting/toolkit_en </p>  <p>Die dvs-Zeitschrift "LandInForm" ist ein praxisnahes Magazin zur ländlichen Entwicklung. Viermal im Jahr stellt es Projekte vor und berichtet über Entwicklungen in Forschung, Politik und Gesellschaft. Das kostenlose Abo lohnt sich: https://www.dvs-gap-netzwerk.de/service/publikationen/zeitschrift-landinform/aktuelle-ausgaben/ </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalentwicklung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Digitalisierung, Daseinsvorsorge, Mobilität, Zukunftsorte, Dorfgemeinschaft, Regionalförderung, LEADER, ELER, Deutsche Vernetzungsstelle, DVS, EU</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#20 - Journalismus und Zeitungen auf dem Land mit Patrick Hinz von Katapult MV</title>
			<itunes:title>#20 - Journalismus und Zeitungen auf dem Land mit Patrick Hinz von Katapult MV</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>  </p>

<p>Der Printkrise trotzen und einfach mal eine Zeitung im ländlichen Mecklenburg-Vorpommern starten?!? - Das macht Katapult MV ziemlich erfolgreich.  Dabei sind die Aussichten nicht gerade rosig: Laut einer Studie im Auftrag des Bundesverbandes Digitalpublisher und Zeitungsverleger (Quelle: <a href="http://tinyurl.com/5w5c47kh">http://tinyurl.com/5w5c47kh</a>) werden bereits im Jahr 2025 ca. 40% der Gemeinden in Deutschland nicht mehr wirtschaftlich mit Printzeitungen belieferbar sein. Gleichzeitig sind viele Lokalzeitungen in ländlichen Räumen mit rückläufigen Abonnementzeitungen konfrontiert und dazu gezwungen, Angebote zu reduzieren (Quelle: <a href="http://tinyurl.com/yc6c8xvt">http://tinyurl.com/yc6c8xvt</a>). Dabei kommt Lokalzeitungen, insbesondere auch in ländlichen Räumen eine wichtige Funktion zu, um Öffentlichkeit herzustellen, die gemeinsame lokale Identität zu stärken und Politik und Wirtschaft vor Ort zu kontrollieren. Daher haben wir uns in unserer neuen Folge LandAussichten die Frage gestellt: Wie geht es weiter mit dem Journalismus auf dem Land? </p>  <p>In unserer zweiten Podcastfolge in 2024 dürfen wir Patrick Hinz begrüßen. Er ist Chefredakteur von Katapult MV, (<a href="https://katapult-mv.de/">https://katapult-mv.de/</a>), einer Regional- und Lokalzeitung in Mecklenburg-Vorpommern, die sich vor zwei Jahren aus dem Katapult Magazin gegründet hat. </p>  <p>Der Printkrise zum Trotz erscheint Katapult MV sowohl als gedrucktes Exemplar als auch digital. Von Schülerzeitungen, LNG-Terminals, rechten Strukturen und Naturschutzgebieten widmet sich Katapult MV allen Themen, die den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern unter den Nägeln brennen – wie gewohnt mit kreativen und auffälligen Grafiken und Karten. </p>  <p>In unserem Gespräch ging es unter anderem um die Frage, was ein:e gut:e Lokaljournalist:in heute können muss, wie man junge Menschen als Leser:innen gewinnen kann und wie die Redaktion mit Bedrohungen durch Rechtsextreme umgeht. Für einen zukunftsfähigen Journalismus auf dem Land braucht es für Patrick Hinz insbesondere auch eins: Menschen, die Bock darauf haben. Insbesondere solche, die die Situation und Menschen vor Ort kennen, nah an den Themen dran sind und die nötige Glaubwürdigkeit mitbringen, um einen wichtigen Beitrag zur lokalen Demokratie leisten zu können.</p>  <p>Über das neu gegründete Recherchenetzwerk könnt Ihr euch unter <a href="https://katapult-mv.de/thema/kaktus">https://katapult-mv.de/thema/kaktus</a> informieren. Das Land Ü-Ei, das Patrick uns mitgebracht hat, ist der Gagenfonds aus der Kulturförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Über den Fonds können kleinere Bands und Festivals in und aus MV Förderungen erhalten. (<a href="https://www.popkw.de/gagenfonds/">https://www.popkw.de/gagenfonds/</a>)</p>  <p>  </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>  </p>

<p>Der Printkrise trotzen und einfach mal eine Zeitung im ländlichen Mecklenburg-Vorpommern starten?!? - Das macht Katapult MV ziemlich erfolgreich.  Dabei sind die Aussichten nicht gerade rosig: Laut einer Studie im Auftrag des Bundesverbandes Digitalpublisher und Zeitungsverleger (Quelle: <a href="http://tinyurl.com/5w5c47kh">http://tinyurl.com/5w5c47kh</a>) werden bereits im Jahr 2025 ca. 40% der Gemeinden in Deutschland nicht mehr wirtschaftlich mit Printzeitungen belieferbar sein. Gleichzeitig sind viele Lokalzeitungen in ländlichen Räumen mit rückläufigen Abonnementzeitungen konfrontiert und dazu gezwungen, Angebote zu reduzieren (Quelle: <a href="http://tinyurl.com/yc6c8xvt">http://tinyurl.com/yc6c8xvt</a>). Dabei kommt Lokalzeitungen, insbesondere auch in ländlichen Räumen eine wichtige Funktion zu, um Öffentlichkeit herzustellen, die gemeinsame lokale Identität zu stärken und Politik und Wirtschaft vor Ort zu kontrollieren. Daher haben wir uns in unserer neuen Folge LandAussichten die Frage gestellt: Wie geht es weiter mit dem Journalismus auf dem Land? </p>  <p>In unserer zweiten Podcastfolge in 2024 dürfen wir Patrick Hinz begrüßen. Er ist Chefredakteur von Katapult MV, (<a href="https://katapult-mv.de/">https://katapult-mv.de/</a>), einer Regional- und Lokalzeitung in Mecklenburg-Vorpommern, die sich vor zwei Jahren aus dem Katapult Magazin gegründet hat. </p>  <p>Der Printkrise zum Trotz erscheint Katapult MV sowohl als gedrucktes Exemplar als auch digital. Von Schülerzeitungen, LNG-Terminals, rechten Strukturen und Naturschutzgebieten widmet sich Katapult MV allen Themen, die den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern unter den Nägeln brennen – wie gewohnt mit kreativen und auffälligen Grafiken und Karten. </p>  <p>In unserem Gespräch ging es unter anderem um die Frage, was ein:e gut:e Lokaljournalist:in heute können muss, wie man junge Menschen als Leser:innen gewinnen kann und wie die Redaktion mit Bedrohungen durch Rechtsextreme umgeht. Für einen zukunftsfähigen Journalismus auf dem Land braucht es für Patrick Hinz insbesondere auch eins: Menschen, die Bock darauf haben. Insbesondere solche, die die Situation und Menschen vor Ort kennen, nah an den Themen dran sind und die nötige Glaubwürdigkeit mitbringen, um einen wichtigen Beitrag zur lokalen Demokratie leisten zu können.</p>  <p>Über das neu gegründete Recherchenetzwerk könnt Ihr euch unter <a href="https://katapult-mv.de/thema/kaktus">https://katapult-mv.de/thema/kaktus</a> informieren. Das Land Ü-Ei, das Patrick uns mitgebracht hat, ist der Gagenfonds aus der Kulturförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Über den Fonds können kleinere Bands und Festivals in und aus MV Förderungen erhalten. (<a href="https://www.popkw.de/gagenfonds/">https://www.popkw.de/gagenfonds/</a>)</p>  <p>  </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Blockchain, Urban Mining, Co-Working, Makerspace, Digitalisierung, Freiwillige Feuerwehr, Mobilität, Zukunftsorte, Dorfgemeinschaft, Rechtsextremismus, Journalismus, Tageszeitung, Lokalzeitung, Regionalzeitung, Katapult, Mecklenburg-Vorpommern, Lokaljournalismus, Zeitung</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#19 - Rechtsextremismus: Gegenstrategien aus der Zivilgesellschaft mit Franziska Holze</title>
			<itunes:title>#19 - Rechtsextremismus: Gegenstrategien aus der Zivilgesellschaft mit Franziska Holze</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Die aktuelle Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Studie zeigt erschreckende Zahlen: Immer mehr Deutsche befürworten die Diktatur (2023 8 % vs. 2-4 % in 2014-2021), nur noch die Hälfte der Bevölkerung vertraut den staatlichen Institutionen und menschenfeindliche Einstellungen sind auf einem Höchstniveau.  Die Ländlichen Räume gelten dabei als Ballungspunkte für Menschen mit rechtsextremem Gedankengut. Was dahinter steckt, wie sich dieses zeigt und was wir dagegen tun können, erläutert uns Franziska Holze, Projektkoordinatorin und Bildungsreferentin bei der Andreas Hermes Akademie, in zwei Folgen.</p>

<p>In der ersten Folge sprachen wir mit Franziska Holze über die Hintergründe zu Rechtsextremismus in den Ländlichen Räumen und erfuhren an dem Beispiel der Völkischen Siedler wie dieser aussieht.</p>

<p>An verschiedenen Beispielen, wie etwa den Junggärtner:innen, der Gruppe „beherzt“ aus dem Landkreis Uelzen oder dem Görlitzer Verein „Augen auf“, erklärt sie, wie die Zivilgesellschaft in den Ländlichen Räumen auf rechtsextremistische Bewegungen reagieren kann (vergleiche: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2021/02/Land-unter-Internet.pdf). </p>

<p>Der Schlüssel liegt laut Franziska Holze darin, erst einmal die Schweigespirale zu durchbrechen: Aufmerksam sein, auf das Bauchgefühl hören, sich mit anderen austauschen und beratschlagen sowie Rat bei Expertinnen und Experten wie Bürgerbündnissen zu suchen, könnten wichtige Schritte sein.</p>

<p>Schließlich spricht sie auch über ihre persönliche Arbeit im Projekt „Abgehängt? Eingeholt! Jung, ländlich &amp; vielfältig“ und die Rolle der Demokratiebildung, insbesondere in den ländlichen Räumen. Zum Abschluss beantwortet Franziska die Frage: Welche Kernbotschaften sollte man im Umgang mit menschenverachtendem Gedankengut beachten?</p>

<p>Ein Essay vom erwähnten Soziologen Oscar Negt darüber, dass Demokratinnen und Demokraten nicht vom Himmel fallen, ist hier zu finden: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/31315/demokratie-als-lebensform-mein-achtundsechzig-essay/</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Studie zeigt erschreckende Zahlen: Immer mehr Deutsche befürworten die Diktatur (2023 8 % vs. 2-4 % in 2014-2021), nur noch die Hälfte der Bevölkerung vertraut den staatlichen Institutionen und menschenfeindliche Einstellungen sind auf einem Höchstniveau.  Die Ländlichen Räume gelten dabei als Ballungspunkte für Menschen mit rechtsextremem Gedankengut. Was dahinter steckt, wie sich dieses zeigt und was wir dagegen tun können, erläutert uns Franziska Holze, Projektkoordinatorin und Bildungsreferentin bei der Andreas Hermes Akademie, in zwei Folgen.</p>

<p>In der ersten Folge sprachen wir mit Franziska Holze über die Hintergründe zu Rechtsextremismus in den Ländlichen Räumen und erfuhren an dem Beispiel der Völkischen Siedler wie dieser aussieht.</p>

<p>An verschiedenen Beispielen, wie etwa den Junggärtner:innen, der Gruppe „beherzt“ aus dem Landkreis Uelzen oder dem Görlitzer Verein „Augen auf“, erklärt sie, wie die Zivilgesellschaft in den Ländlichen Räumen auf rechtsextremistische Bewegungen reagieren kann (vergleiche: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2021/02/Land-unter-Internet.pdf). </p>

<p>Der Schlüssel liegt laut Franziska Holze darin, erst einmal die Schweigespirale zu durchbrechen: Aufmerksam sein, auf das Bauchgefühl hören, sich mit anderen austauschen und beratschlagen sowie Rat bei Expertinnen und Experten wie Bürgerbündnissen zu suchen, könnten wichtige Schritte sein.</p>

<p>Schließlich spricht sie auch über ihre persönliche Arbeit im Projekt „Abgehängt? Eingeholt! Jung, ländlich &amp; vielfältig“ und die Rolle der Demokratiebildung, insbesondere in den ländlichen Räumen. Zum Abschluss beantwortet Franziska die Frage: Welche Kernbotschaften sollte man im Umgang mit menschenverachtendem Gedankengut beachten?</p>

<p>Ein Essay vom erwähnten Soziologen Oscar Negt darüber, dass Demokratinnen und Demokraten nicht vom Himmel fallen, ist hier zu finden: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/31315/demokratie-als-lebensform-mein-achtundsechzig-essay/</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#18 - Rechtsextremismus: Völkische Siedler mit Franziska Holze</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Die aktuelle Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt erschreckende Zahlen: Immer mehr Deutsche befürworten die Diktatur (7 % in 2023 vs. 2-4 % in 2014-2021), nur noch die Hälfte der Bevölkerung vertraut den staatlichen Institutionen und menschenfeindliche Einstellungen sind auf einem Höchstniveau. Die detaillierten Informationen und Zahlen sind hier zu nachzulesen: https://www.fes.de/referat-demokratie-gesellschaft-und-innovation/gegen-rechtsextremismus/mitte-studie-2023. Die Ländlichen Räume gelten dabei als Ballungspunkte für Menschen mit rechtsextremem Gedankengut. Was dahinter steckt, wie sich dieses zeigt und was wir dagegen tun können, erläutert uns Franziska Holze, Projektkoordinatorin und Bildungsreferentin bei der Andreas Hermes Akademie, in zwei Folgen.</p>  <p>In der ersten Folge klärt Franziska uns über Grundbegriffe im Zusammenhang mit menschenverachtenden Einstellungen und Extremismus auf. Sie geht dabei auf Sozialdarwinismus und Chauvinismus ein und erklärt, wieso die Hufeisentheorie zu Links- und Rechtsextremismus vor dem Hintergrund der Ergebnisse der Mitte-Studie keinen Bestand mehr hat. Darauf aufbauend thematisieren wir unterschiedliche Formen und Ausprägungen des Rechtsextremismus und welche von ihnen besonders in den Ländlichen Räumen angesiedelt sind. Am Beispiel der Völkischen Siedler besprechen wir die zugrundeliegenden Ideologien und Lebensformen sowie Strategien, wie diese von den Völkischen Siedlern verbreitet werden (vergleiche: Amadeu Antonio Stiftung zu Völkischen Siedlungsbewegungen: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/fachstelle/analyse-und-hintergrundinformationen/voelkischer-rechtsextremismus-im-laendlichen-raum/). Im Fokus stellen wir dabei immer wieder die Frage: Warum sind die Ländlichen Räume für Menschen mit rechtsextremem Gedankengut attraktiv? Was macht die Ländlichen Räume für ihre Strategien so anfällig? Weitere Informationen dazu, finden Sie unter anderem hier: https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783839451083-008/html?lang=de oder zu Reichsbürgern in Rheinland-Pfalz hier: https://taz.de/Rechte-Esoterik-auf-dem-Land/!5972380/</p>  <p>Im Laufe des Podcast kamen wir auch auf <b>die Gefahren durch die Völkischen Siedler</b> zu sprechen. Franziska Holze betont, dass ihre Strategien langfristig ausgelegt sind und eine Verharmlosung derer zu einer Ausbreitung demokratiefeindlicher Einstellungen führe. </p>  <p><b>In der nächsten Folge sprechen wir noch einmal mit Franziska und erfahren, wie die Zivilgesellschaft in den Ländlichen Räumen auf diese Gefahren für unsere Demokratie reagieren kann!</b></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt erschreckende Zahlen: Immer mehr Deutsche befürworten die Diktatur (7 % in 2023 vs. 2-4 % in 2014-2021), nur noch die Hälfte der Bevölkerung vertraut den staatlichen Institutionen und menschenfeindliche Einstellungen sind auf einem Höchstniveau. Die detaillierten Informationen und Zahlen sind hier zu nachzulesen: https://www.fes.de/referat-demokratie-gesellschaft-und-innovation/gegen-rechtsextremismus/mitte-studie-2023. Die Ländlichen Räume gelten dabei als Ballungspunkte für Menschen mit rechtsextremem Gedankengut. Was dahinter steckt, wie sich dieses zeigt und was wir dagegen tun können, erläutert uns Franziska Holze, Projektkoordinatorin und Bildungsreferentin bei der Andreas Hermes Akademie, in zwei Folgen.</p>  <p>In der ersten Folge klärt Franziska uns über Grundbegriffe im Zusammenhang mit menschenverachtenden Einstellungen und Extremismus auf. Sie geht dabei auf Sozialdarwinismus und Chauvinismus ein und erklärt, wieso die Hufeisentheorie zu Links- und Rechtsextremismus vor dem Hintergrund der Ergebnisse der Mitte-Studie keinen Bestand mehr hat. Darauf aufbauend thematisieren wir unterschiedliche Formen und Ausprägungen des Rechtsextremismus und welche von ihnen besonders in den Ländlichen Räumen angesiedelt sind. Am Beispiel der Völkischen Siedler besprechen wir die zugrundeliegenden Ideologien und Lebensformen sowie Strategien, wie diese von den Völkischen Siedlern verbreitet werden (vergleiche: Amadeu Antonio Stiftung zu Völkischen Siedlungsbewegungen: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/fachstelle/analyse-und-hintergrundinformationen/voelkischer-rechtsextremismus-im-laendlichen-raum/). Im Fokus stellen wir dabei immer wieder die Frage: Warum sind die Ländlichen Räume für Menschen mit rechtsextremem Gedankengut attraktiv? Was macht die Ländlichen Räume für ihre Strategien so anfällig? Weitere Informationen dazu, finden Sie unter anderem hier: https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783839451083-008/html?lang=de oder zu Reichsbürgern in Rheinland-Pfalz hier: https://taz.de/Rechte-Esoterik-auf-dem-Land/!5972380/</p>  <p>Im Laufe des Podcast kamen wir auch auf <b>die Gefahren durch die Völkischen Siedler</b> zu sprechen. Franziska Holze betont, dass ihre Strategien langfristig ausgelegt sind und eine Verharmlosung derer zu einer Ausbreitung demokratiefeindlicher Einstellungen führe. </p>  <p><b>In der nächsten Folge sprechen wir noch einmal mit Franziska und erfahren, wie die Zivilgesellschaft in den Ländlichen Räumen auf diese Gefahren für unsere Demokratie reagieren kann!</b></p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#17 - Das Netzwerk Zukunftsorte mit Julia Paaß</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>In unserer neuen Folge von LandAussichten hat unser Neuzugang Louis Schlag von der Andreas Hermes Akademie Julia Paaß zu Gast. Sie ist Mitinitiatorin des Netzwerk Zukunftsorte, ein Netzwerk, in dem sich eine Vielzahl gemeinschaftlicher Arbeits- und Wohnprojekte auf dem Land organisieren. Die Projekte befinden sich in Gehöften, Bahnhöfen oder Gütern und hauchen ehemals leerstehenden, regional wichtigen Orten, neues Leben ein. Das Netzwerk tritt dabei für neue Projektgruppen als Berater und Brückenbauer auf, das Wissen aus eigenen Erfahrungen weitergibt und bei der Suche nach passenden Immobilien vermittelt. </p>

<p>Im gemeinsamen Gespräch stand die Arbeit, Philosophie und Vision des Netzwerk Zukunftsorte im Vordergrund. Dabei ging es unter anderem um die Frage, welche Herausforderungen im Gründungsprozess auftreten, wie eine Integration der Projektgruppen in die Dorfgemeinschaften gelingen kann und welche Rolle Zukunftsorte in der Zukunft der ländlichen Räume spielen. </p>

<p><u>Hintergrund:</u></p>

<p>In vielen ländlichen Regionen stellen landwirtschaftliche Betriebe ihre Aktivität ein. Während Ende 2020 ca. 262.800 Betriebe existierten, waren es Ende 2010 noch ca. 36.000 mehr. Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch bei den Gaststätten ab. So schlossen von 2014 bis 2021 über 35 % der Kneipen und Gasthöfe ihre Pforten, davon viele in Dörfern und ländlichen Gemeinden (s. https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Landwirtschaftliche-Betriebe/Tabellen/ausgewaehlte-merkmale-zv.html#fussnote-1-122840; Publikation „Neu im Dorf“, Berlin-Institut, S.31). </p>

<p>Zurück bleiben oft leere Immobilien, die für viele Anwohner:innen ein regelmäßiger Treffpunkt im Alltag oder Beschäftigungsort waren. Aufgrund ihrer zentralen Lage prägen die Gebäude das Ortsbild und erinnern an den Glanz vergangener Tage. Der Verfall dieser Gebäude trifft viele Anwohner:innen daher auch auf einer sehr persönlichen Ebene. Aus Brandenburg hat sich seit einigen Jahren das Netzwerk Zukunftsorte auf den Weg gemacht, diese teils verstaubten Schätze wieder aufzupolieren. </p>

<p>Neugierig geworden? Hier findet Ihr noch einige weitergehende Infos zum Netzwerk Zukunftsorte und den angesprochenen Projekten und Förderprogrammen: </p>

<p>Zur Website und Arbeit des Netzwerk Zukunftsorte: https://zukunftsorte.land/</p>

<p>Zur Wissensplattform des Netzwerk Zukunftsorte, auf der sich Projektgruppen und -interessierte über die verschiedenen Gründungsphasen informieren können: https://wissen.zukunftsorte.land/</p>

<p>Zur Vision 2030 sowie den Handlungsempfehlungen an die Politik, um die Rahmenbedingungen zur Gründung von Zukunftsorten zu erleichtern: https://zukunftsorte.land/netzwerk-verein/vision-und-kriterien#vision2030</p>

<p>Tiefer ins Thema? In der Publikation „Neu im Dorf - Wie der Zuzug das Leben auf dem Land verändert“ des Berlin-Instituts geht es um das Thema neue Landlust und was der Zuzug für die Dörfer bedeutet:  https://www.berlin-institut.org/studien-analysen/detail/neu-im-dorf/</p>

<p>Zum Förderprogramm Neulandgewinner des Thünen-Instituts für Regionalentwicklung e.V. und des Neuland gewinnen e.V.: https://neulandgewinner.de/. Finanziert durch die Robert Bosch Stiftung, die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt sowie die ostdeutschen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt.</p>

<p>Regelmäßig veranstaltet das Netzwerk Zukunftsorte auch sogenannte Leerstand Safaris. Was es damit auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Videobeitrag: https://www.youtube.com/watch?v=LRPVXQ7pY_Y oder in unserem Schon gewusst ... ?-Beitrag. </p>

<p>  </p><a href="https://wissen.zukunftsorte.land/"></a>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>In unserer neuen Folge von LandAussichten hat unser Neuzugang Louis Schlag von der Andreas Hermes Akademie Julia Paaß zu Gast. Sie ist Mitinitiatorin des Netzwerk Zukunftsorte, ein Netzwerk, in dem sich eine Vielzahl gemeinschaftlicher Arbeits- und Wohnprojekte auf dem Land organisieren. Die Projekte befinden sich in Gehöften, Bahnhöfen oder Gütern und hauchen ehemals leerstehenden, regional wichtigen Orten, neues Leben ein. Das Netzwerk tritt dabei für neue Projektgruppen als Berater und Brückenbauer auf, das Wissen aus eigenen Erfahrungen weitergibt und bei der Suche nach passenden Immobilien vermittelt. </p>

<p>Im gemeinsamen Gespräch stand die Arbeit, Philosophie und Vision des Netzwerk Zukunftsorte im Vordergrund. Dabei ging es unter anderem um die Frage, welche Herausforderungen im Gründungsprozess auftreten, wie eine Integration der Projektgruppen in die Dorfgemeinschaften gelingen kann und welche Rolle Zukunftsorte in der Zukunft der ländlichen Räume spielen. </p>

<p><u>Hintergrund:</u></p>

<p>In vielen ländlichen Regionen stellen landwirtschaftliche Betriebe ihre Aktivität ein. Während Ende 2020 ca. 262.800 Betriebe existierten, waren es Ende 2010 noch ca. 36.000 mehr. Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch bei den Gaststätten ab. So schlossen von 2014 bis 2021 über 35 % der Kneipen und Gasthöfe ihre Pforten, davon viele in Dörfern und ländlichen Gemeinden (s. https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Landwirtschaftliche-Betriebe/Tabellen/ausgewaehlte-merkmale-zv.html#fussnote-1-122840; Publikation „Neu im Dorf“, Berlin-Institut, S.31). </p>

<p>Zurück bleiben oft leere Immobilien, die für viele Anwohner:innen ein regelmäßiger Treffpunkt im Alltag oder Beschäftigungsort waren. Aufgrund ihrer zentralen Lage prägen die Gebäude das Ortsbild und erinnern an den Glanz vergangener Tage. Der Verfall dieser Gebäude trifft viele Anwohner:innen daher auch auf einer sehr persönlichen Ebene. Aus Brandenburg hat sich seit einigen Jahren das Netzwerk Zukunftsorte auf den Weg gemacht, diese teils verstaubten Schätze wieder aufzupolieren. </p>

<p>Neugierig geworden? Hier findet Ihr noch einige weitergehende Infos zum Netzwerk Zukunftsorte und den angesprochenen Projekten und Förderprogrammen: </p>

<p>Zur Website und Arbeit des Netzwerk Zukunftsorte: https://zukunftsorte.land/</p>

<p>Zur Wissensplattform des Netzwerk Zukunftsorte, auf der sich Projektgruppen und -interessierte über die verschiedenen Gründungsphasen informieren können: https://wissen.zukunftsorte.land/</p>

<p>Zur Vision 2030 sowie den Handlungsempfehlungen an die Politik, um die Rahmenbedingungen zur Gründung von Zukunftsorten zu erleichtern: https://zukunftsorte.land/netzwerk-verein/vision-und-kriterien#vision2030</p>

<p>Tiefer ins Thema? In der Publikation „Neu im Dorf - Wie der Zuzug das Leben auf dem Land verändert“ des Berlin-Instituts geht es um das Thema neue Landlust und was der Zuzug für die Dörfer bedeutet:  https://www.berlin-institut.org/studien-analysen/detail/neu-im-dorf/</p>

<p>Zum Förderprogramm Neulandgewinner des Thünen-Instituts für Regionalentwicklung e.V. und des Neuland gewinnen e.V.: https://neulandgewinner.de/. Finanziert durch die Robert Bosch Stiftung, die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt sowie die ostdeutschen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt.</p>

<p>Regelmäßig veranstaltet das Netzwerk Zukunftsorte auch sogenannte Leerstand Safaris. Was es damit auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Videobeitrag: https://www.youtube.com/watch?v=LRPVXQ7pY_Y oder in unserem Schon gewusst ... ?-Beitrag. </p>

<p>  </p><a href="https://wissen.zukunftsorte.land/"></a>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Blockchain, Urban Mining, Co-Working, Makerspace, Digitalisierung, Freiwillige Feuerwehr, Mobilität, Zukunftsorte, Dorfgemeinschaft</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#16 - Ländliche Mobilität: Mit Jan Strehmann</title>
			<itunes:title>#16 - Ländliche Mobilität: Mit Jan Strehmann</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Ob geringe Bevölkerungsdichte, Distanzen, Topografie, Natur- und Landschaftsschutz oder große Netzlücken – im ländlichen Raum steht die Mobilitätswende vor ganz eigenen Herausforderungen. </p>

<p>In unserer neuen Folge von LandAussichten haben wir Jan Strehmann, Referatsleiter für Mobilität und Wirtschaft (Deutscher Städte- und Gemeindebund) eingeladen, um mit Mareike Meyn (Andreas Hermes Akademie) über Mobilität auf dem Land zu sprechen. Besprochen haben wir u. a. die Rolle der Kommunen bei der Verkehrsplanung und der Gestaltung der Mobilitätswende, warum das Deutschlandticket alleine nicht ausreicht, um mehr Menschen auf dem Land in Busse und Bahnen zu lenken, welche Mobilitätskonzepte für die zukünftige Mobilität besonders vielversprechend sind, wie der Radwegenetzausbau vorankommt und was wir von unseren europäischen Nachbarn lernen können. </p><ul><li>Neugierig geworden? Hier findet ihr noch einige weitergehende Infos zu den angesprochenen Themen, falls euer Wissenshunger mit der Folge erst so richtig angeregt wurde: </li><li><b>Mobilitätsverhalten und -bedürfnisse in ländlichen Räumen</b>: https://www.bpb.de/themen/stadt-land/laendliche-raeume/335912/laendliche-mobilitaet/</li><li><b>Artikel des Städte- und Gemeindebundes zum Thema Mobilität</b>: https://www.dstgb.de/themen/mobilitaet/ und ländliche Räume: https://www.dstgb.de/themen/laendliche-raeume/</li><li>Präsentation von Jan Strehmann zum Thema <b>ÖPNV-Ausbau in ländlichen Räumen</b>: https://www.agora-verkehrswende.de/fileadmin/Veranstaltungen/2023/Bedarfsverkehr_I___II/20230515_Bedarfsverkehr_Praesentation_Strehmann.pdf</li><li>Weitere Informationen zu <b>Linienbedarfsverkehren</b>: https://www.dstgb.de/themen/mobilitaet/oepnv/faktenblatt-zu-linienbedarfsverkehren/ oder ein Praxisleitfaden zu <b>flexiblen Kleinbuslösungen für Kommunen</b> https://www.agora-verkehrswende.de/veroeffentlichungen/mobilitaetsoffensive-fuer-das-land/</li><li>Karte der <b>öffentlichen Ladesäulen</b> der Bundesnetzagentur: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/E-Mobilitaet/Ladesaeulenkarte/start.html </li><li>Die Ergebnisse des <b>ADFC-Klimatests 2022</b> im Überblick: https://www.adfc.de/artikel/adfc-fahrradklima-test-2022-die-ergebnisse oder im Detail als Download: https://fahrradklima-test.adfc.de/ergebnisse</li></ul><p><u><b>Best Practice:</b></u></p><ul><li>Zum Konzept von „PlusBus“ in Brandenburg: https://www.vbb.de/vbb-themen/buskonzepte/plusbus/plusbus-konzept/ </li><li>Ein Pilotprojekt mit autonomen E-Bussen im niederbayerischen Bad Birnbach wir hier vorgestellt: https://www.sueddeutsche.de/bayern/on-demand-verkehr-rufbus-murnau-bad-birnbach-1.6013139 </li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Ob geringe Bevölkerungsdichte, Distanzen, Topografie, Natur- und Landschaftsschutz oder große Netzlücken – im ländlichen Raum steht die Mobilitätswende vor ganz eigenen Herausforderungen. </p>

<p>In unserer neuen Folge von LandAussichten haben wir Jan Strehmann, Referatsleiter für Mobilität und Wirtschaft (Deutscher Städte- und Gemeindebund) eingeladen, um mit Mareike Meyn (Andreas Hermes Akademie) über Mobilität auf dem Land zu sprechen. Besprochen haben wir u. a. die Rolle der Kommunen bei der Verkehrsplanung und der Gestaltung der Mobilitätswende, warum das Deutschlandticket alleine nicht ausreicht, um mehr Menschen auf dem Land in Busse und Bahnen zu lenken, welche Mobilitätskonzepte für die zukünftige Mobilität besonders vielversprechend sind, wie der Radwegenetzausbau vorankommt und was wir von unseren europäischen Nachbarn lernen können. </p><ul><li>Neugierig geworden? Hier findet ihr noch einige weitergehende Infos zu den angesprochenen Themen, falls euer Wissenshunger mit der Folge erst so richtig angeregt wurde: </li><li><b>Mobilitätsverhalten und -bedürfnisse in ländlichen Räumen</b>: https://www.bpb.de/themen/stadt-land/laendliche-raeume/335912/laendliche-mobilitaet/</li><li><b>Artikel des Städte- und Gemeindebundes zum Thema Mobilität</b>: https://www.dstgb.de/themen/mobilitaet/ und ländliche Räume: https://www.dstgb.de/themen/laendliche-raeume/</li><li>Präsentation von Jan Strehmann zum Thema <b>ÖPNV-Ausbau in ländlichen Räumen</b>: https://www.agora-verkehrswende.de/fileadmin/Veranstaltungen/2023/Bedarfsverkehr_I___II/20230515_Bedarfsverkehr_Praesentation_Strehmann.pdf</li><li>Weitere Informationen zu <b>Linienbedarfsverkehren</b>: https://www.dstgb.de/themen/mobilitaet/oepnv/faktenblatt-zu-linienbedarfsverkehren/ oder ein Praxisleitfaden zu <b>flexiblen Kleinbuslösungen für Kommunen</b> https://www.agora-verkehrswende.de/veroeffentlichungen/mobilitaetsoffensive-fuer-das-land/</li><li>Karte der <b>öffentlichen Ladesäulen</b> der Bundesnetzagentur: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/E-Mobilitaet/Ladesaeulenkarte/start.html </li><li>Die Ergebnisse des <b>ADFC-Klimatests 2022</b> im Überblick: https://www.adfc.de/artikel/adfc-fahrradklima-test-2022-die-ergebnisse oder im Detail als Download: https://fahrradklima-test.adfc.de/ergebnisse</li></ul><p><u><b>Best Practice:</b></u></p><ul><li>Zum Konzept von „PlusBus“ in Brandenburg: https://www.vbb.de/vbb-themen/buskonzepte/plusbus/plusbus-konzept/ </li><li>Ein Pilotprojekt mit autonomen E-Bussen im niederbayerischen Bad Birnbach wir hier vorgestellt: https://www.sueddeutsche.de/bayern/on-demand-verkehr-rufbus-murnau-bad-birnbach-1.6013139 </li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <title>#15 - Die Freiwillige Feuerwehr: Daseinsfürsorge oder Daseinsangst? Mit Claus Bauck und Heiko Bieniußa</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Wird aus dem Auftrag der Daseinsfürsorge der Freiwilligen Feuerwehren für die Ländlichen Räume schon eine Daseinsangst? Das besprechen wir mit Claus Bauck, Kreisbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehren Lüchow-Dannenberg, und Heiko Bieniußa, Kreispressereferent der Freiwilligen Feuerwehren Lüchow-Dannenberg. Die Freiwilligen Feuerwehren kämpfen deutschlandweit gegen steigende Einsatzzahlen bei voranschreitendem Mitgliederschwund. Die Freiwillige Feuerwehr des Landkreises Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen hat deswegen eine Kampagne zur Mitgliedergewinnung ins Leben gerufen: „<b>112 Prozent Ehrenamt</b>“. Informationen dazu sind hier zu finden: https://www.112ehrenamt.de/ und hier https://www.kfv-dan.de/index.php</p>  <p>Die Feuerwehr trägt einen großen Beitrag zur Daseinsfürsorge in den Ländlichen Räumen bei: 2020 mussten die Wehren zu <b>4.089.572 Einsätzen</b> ausrücken. Von den aktiven Feuerwehrmännern und -frauen waren 2020 eine Million von insgesamt 1,3 Millionen Mitgliedern in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. Seit 2000 ist diese Zahl um 60.000 Personen gesunken (vergleiche: https://www.feuerwehrverband.de/app/uploads/2022/12/221230_Statistik.pdf und https://www.feuerwehrverband.de/presse/statistik/)</p>  <p>Wichtig, um diesem Trend entgegenzuwirken sind laut unseren Gästen sogenannte <b>Seiteneinsteiger:innen</b>, d.h. Menschen, die nicht bereits von der Jugendfeuerwehr im Alter von 16 Jahren in die Freiwilligen Feuerwehren eintreten. Es geht also um „Erwachsene“, die vielleicht mit 40 oder 50 Jahren eintreten, wenn der Berufseinstieg und Familienplanung abgeschlossen sind und vielleicht Zeit für „ein neues Hobby“ ist. Doch Herr Bauck und Herr Bieniußa erzählen auch, dass die Freiwillige Feuerwehr mehr als nur ein Hobby sei: Sie sorge für Teilhabe auf dem Land, Zusammenhalt im Dorf und Gemeinschaftsgefühl. Die Freiwilligen Feuerwehren haben folglich über die Daseinsfürsorge hinaus eine große Bedeutung für die Ländlichen Räume. </p>  <p>Im Laufe des Podcast kamen wir auch auf <b>die Zukunft der Feuerwehren</b> zu sprechen. Unsere Gäste wollen betonen, dass für das Engagement der Freiwilligen Feuerwehren die Akzeptanz in der Gesellschaft essenziell sei: Das Bewusstsein darum, dass der überwiegende Teil der Feuerwehrmänner und -frauen freiwillig arbeitet, um einer Pflicht der Gemeinden nachzukommen, sei noch nicht weit genug verbreitet. Dafür sollten Veranstaltungsformate geschaffen werden, in denen die Bevölkerung die Freiwillige Feuerwehr aktiv miterleben kann. Für weitere Informationen zur Einsatzlage der Zukunft und den gegebenen Herausforderungen, gerne in den Abschlussbericht der Strukturkommission des niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport für die Potenziale des Brandschutzes schauen: https://www.mi.niedersachsen.de/download/159205/Abschlussbericht_Strukturkommission_Einsatzort_Zukunft_.pdf</p>  <p><u>Weitere Gesprächsthemen waren:</u></p><ul><li><b>Die Akzeptanz des Ehrenamts durch Arbeitgeber</b>, siehe auch https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-ehrenamt-freiwillige-feuerwehr-arbeitgeber-1.5131111</li><li><b>Migrantinnen und Migranten in der Freiwilligen Feuerwehr</b>: siehe auch https://www.feuerwehrmagazin.de/wissen/feuerwehr-noch-zu-monokulturell-113860 und das Projekt einer Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein: https://taz.de/Integration-durch-Ehrenamt/!5370708/</li><li><b>Frauen in der Freiwilligen Feuerwehr</b>: siehe auch den Beitrag bei SAT1 regional (2023): Freiwillige Feuerwehren in Lüchow-Dannenberg sorgen mit Werbeaktion für Zuwachs: https://www.youtube.com/watch?v=olFkBHm1X7Q und in den Tagesthemen (2023): https://www.youtube.com/watch?v=7vmADmzackU</li></ul><p><b>Habt ihr auch Interesse, Feuerwehrmann oder -frau zu werden? Dann erkundigt euch bei euren jeweiligen Kreisfeuerwehren. Alle sind willkommen!</b></p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Wird aus dem Auftrag der Daseinsfürsorge der Freiwilligen Feuerwehren für die Ländlichen Räume schon eine Daseinsangst? Das besprechen wir mit Claus Bauck, Kreisbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehren Lüchow-Dannenberg, und Heiko Bieniußa, Kreispressereferent der Freiwilligen Feuerwehren Lüchow-Dannenberg. Die Freiwilligen Feuerwehren kämpfen deutschlandweit gegen steigende Einsatzzahlen bei voranschreitendem Mitgliederschwund. Die Freiwillige Feuerwehr des Landkreises Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen hat deswegen eine Kampagne zur Mitgliedergewinnung ins Leben gerufen: „<b>112 Prozent Ehrenamt</b>“. Informationen dazu sind hier zu finden: https://www.112ehrenamt.de/ und hier https://www.kfv-dan.de/index.php</p>  <p>Die Feuerwehr trägt einen großen Beitrag zur Daseinsfürsorge in den Ländlichen Räumen bei: 2020 mussten die Wehren zu <b>4.089.572 Einsätzen</b> ausrücken. Von den aktiven Feuerwehrmännern und -frauen waren 2020 eine Million von insgesamt 1,3 Millionen Mitgliedern in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. Seit 2000 ist diese Zahl um 60.000 Personen gesunken (vergleiche: https://www.feuerwehrverband.de/app/uploads/2022/12/221230_Statistik.pdf und https://www.feuerwehrverband.de/presse/statistik/)</p>  <p>Wichtig, um diesem Trend entgegenzuwirken sind laut unseren Gästen sogenannte <b>Seiteneinsteiger:innen</b>, d.h. Menschen, die nicht bereits von der Jugendfeuerwehr im Alter von 16 Jahren in die Freiwilligen Feuerwehren eintreten. Es geht also um „Erwachsene“, die vielleicht mit 40 oder 50 Jahren eintreten, wenn der Berufseinstieg und Familienplanung abgeschlossen sind und vielleicht Zeit für „ein neues Hobby“ ist. Doch Herr Bauck und Herr Bieniußa erzählen auch, dass die Freiwillige Feuerwehr mehr als nur ein Hobby sei: Sie sorge für Teilhabe auf dem Land, Zusammenhalt im Dorf und Gemeinschaftsgefühl. Die Freiwilligen Feuerwehren haben folglich über die Daseinsfürsorge hinaus eine große Bedeutung für die Ländlichen Räume. </p>  <p>Im Laufe des Podcast kamen wir auch auf <b>die Zukunft der Feuerwehren</b> zu sprechen. Unsere Gäste wollen betonen, dass für das Engagement der Freiwilligen Feuerwehren die Akzeptanz in der Gesellschaft essenziell sei: Das Bewusstsein darum, dass der überwiegende Teil der Feuerwehrmänner und -frauen freiwillig arbeitet, um einer Pflicht der Gemeinden nachzukommen, sei noch nicht weit genug verbreitet. Dafür sollten Veranstaltungsformate geschaffen werden, in denen die Bevölkerung die Freiwillige Feuerwehr aktiv miterleben kann. Für weitere Informationen zur Einsatzlage der Zukunft und den gegebenen Herausforderungen, gerne in den Abschlussbericht der Strukturkommission des niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport für die Potenziale des Brandschutzes schauen: https://www.mi.niedersachsen.de/download/159205/Abschlussbericht_Strukturkommission_Einsatzort_Zukunft_.pdf</p>  <p><u>Weitere Gesprächsthemen waren:</u></p><ul><li><b>Die Akzeptanz des Ehrenamts durch Arbeitgeber</b>, siehe auch https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-ehrenamt-freiwillige-feuerwehr-arbeitgeber-1.5131111</li><li><b>Migrantinnen und Migranten in der Freiwilligen Feuerwehr</b>: siehe auch https://www.feuerwehrmagazin.de/wissen/feuerwehr-noch-zu-monokulturell-113860 und das Projekt einer Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein: https://taz.de/Integration-durch-Ehrenamt/!5370708/</li><li><b>Frauen in der Freiwilligen Feuerwehr</b>: siehe auch den Beitrag bei SAT1 regional (2023): Freiwillige Feuerwehren in Lüchow-Dannenberg sorgen mit Werbeaktion für Zuwachs: https://www.youtube.com/watch?v=olFkBHm1X7Q und in den Tagesthemen (2023): https://www.youtube.com/watch?v=7vmADmzackU</li></ul><p><b>Habt ihr auch Interesse, Feuerwehrmann oder -frau zu werden? Dann erkundigt euch bei euren jeweiligen Kreisfeuerwehren. Alle sind willkommen!</b></p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>#14 - Prof. Dr. Ariane Sept: Ist Digitalisierung auf dem Land ein alter Hut?</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Ist Digitalisierung auf dem Land bereits ein alter Hut? – Das besprechen wir mit Prof. Dr. Ariane Sept. Sie ist seit 10/2022 Professorin für Partizipative Kommunalentwicklung und Gemeinwesenarbeit an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München und forscht seit vielen Jahren zu Themen der Stadt-, wie Regionalplanung sowie sozialen Innovationen in ländlichen Räumen.</p>

<p>Ariane Sept und ihre Forschungsschwerpunkte sind hier zu finden: https://www.sw.hm.edu/die_fakultaet/personen/professoren/sept/Ariane_Sept.de.html </p>

<p>Digitalisierung hat einige Auswirkungen auf das Leben in den ländlichen Räumen: <b>Die Erfahrung des Angebundenseins an ein digitales Netz kann das Gefühl des Abgehängtseins auf dem Land verändern! </b>Infrastruktur hat also auch Auswirkungen auf weiche Faktoren wie das Zugehörigkeitsgefühl von Menschen. </p>

<p>Digitalisierung oder auch die Globalisierung trägt generell zur Refiguration von Räumen bei; sie ordnen sich aufgrund dieser Möglichkeiten neu an. Somit werden auch Möglichkeitsräume geschaffen, die von Raum und Zeit entkoppeln können. Allerdings: Die Hoffnung auf Zeitersparnis durch Technik erfüllt sich nicht, siehe Hartmut Rosa: „Die eingesparte Zeit ist im Eimer!“ https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/hartmut-rosa-die-eingesparte-zeit-ist-im-eimer/9229108-all.html Laut Ariane Sept kann sie aber zu Einsparung von Wegen führen – ein wichtiger Faktor für’s Leben auf dem Land!</p>

<p>Im Laufe des Podcast kamen wir auch auf <b>digitale, soziale Innovationen</b> zu sprechen. Kurz zusammengefasst kann man es wie folgt darstellen: Digitaler Möglichkeitsraum trifft auf Problem &amp; Handlungsdruck trifft auf engagierte (neue) Akteure mit Lust auf Neues und &lt;&lt;PENG&gt;&gt;: soziale Innovationen entstehen mit Hilfe von digitalen Mitteln – für eine wissenschaftliche Beschreibung zu digital unterstützten soziale Innovationen gerne hier schauen: https://leibniz-irs.de/forschung/projekte/projekt/smart-villagers-digitalisierungen-und-soziale-innovationen-in-laendlichen-raeumen oder hier: Sept, Ariane; Christmann, Gabriela; (2022): Chancen und Herausforderungen für ländliche Räume durch Digitalisierung in Raumforschung und Raumordnung https://www.oekom.de/ausgabe/special-issue-chancen-und-herausforderungen-fuer-laendliche-raeume-durch-digitalisierung-80880 </p>

<p><u>Weitere Gesprächsthemen waren:</u></p><ul><li><b>Ehrenamt &amp; Digitalisierung</b> siehe auch https://www.quer-feld-ein.blog/finden/landliches-ehrenamt-auf-dem-weg-ins-digitale-zeitalter/ </li><li><b>Digitalisierung und Stadtflucht</b>: siehe auch der Beitrag von Ariane Sept im Deutschlandfunk (2023): Stadtflucht  Gehört der Provinz die Zukunft? https://www.deutschlandfunk.de/stadtflucht-landleben-binnenwanderung-100.html<p>  </p></li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Ist Digitalisierung auf dem Land bereits ein alter Hut? – Das besprechen wir mit Prof. Dr. Ariane Sept. Sie ist seit 10/2022 Professorin für Partizipative Kommunalentwicklung und Gemeinwesenarbeit an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München und forscht seit vielen Jahren zu Themen der Stadt-, wie Regionalplanung sowie sozialen Innovationen in ländlichen Räumen.</p>

<p>Ariane Sept und ihre Forschungsschwerpunkte sind hier zu finden: https://www.sw.hm.edu/die_fakultaet/personen/professoren/sept/Ariane_Sept.de.html </p>

<p>Digitalisierung hat einige Auswirkungen auf das Leben in den ländlichen Räumen: <b>Die Erfahrung des Angebundenseins an ein digitales Netz kann das Gefühl des Abgehängtseins auf dem Land verändern! </b>Infrastruktur hat also auch Auswirkungen auf weiche Faktoren wie das Zugehörigkeitsgefühl von Menschen. </p>

<p>Digitalisierung oder auch die Globalisierung trägt generell zur Refiguration von Räumen bei; sie ordnen sich aufgrund dieser Möglichkeiten neu an. Somit werden auch Möglichkeitsräume geschaffen, die von Raum und Zeit entkoppeln können. Allerdings: Die Hoffnung auf Zeitersparnis durch Technik erfüllt sich nicht, siehe Hartmut Rosa: „Die eingesparte Zeit ist im Eimer!“ https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/hartmut-rosa-die-eingesparte-zeit-ist-im-eimer/9229108-all.html Laut Ariane Sept kann sie aber zu Einsparung von Wegen führen – ein wichtiger Faktor für’s Leben auf dem Land!</p>

<p>Im Laufe des Podcast kamen wir auch auf <b>digitale, soziale Innovationen</b> zu sprechen. Kurz zusammengefasst kann man es wie folgt darstellen: Digitaler Möglichkeitsraum trifft auf Problem &amp; Handlungsdruck trifft auf engagierte (neue) Akteure mit Lust auf Neues und &lt;&lt;PENG&gt;&gt;: soziale Innovationen entstehen mit Hilfe von digitalen Mitteln – für eine wissenschaftliche Beschreibung zu digital unterstützten soziale Innovationen gerne hier schauen: https://leibniz-irs.de/forschung/projekte/projekt/smart-villagers-digitalisierungen-und-soziale-innovationen-in-laendlichen-raeumen oder hier: Sept, Ariane; Christmann, Gabriela; (2022): Chancen und Herausforderungen für ländliche Räume durch Digitalisierung in Raumforschung und Raumordnung https://www.oekom.de/ausgabe/special-issue-chancen-und-herausforderungen-fuer-laendliche-raeume-durch-digitalisierung-80880 </p>

<p><u>Weitere Gesprächsthemen waren:</u></p><ul><li><b>Ehrenamt &amp; Digitalisierung</b> siehe auch https://www.quer-feld-ein.blog/finden/landliches-ehrenamt-auf-dem-weg-ins-digitale-zeitalter/ </li><li><b>Digitalisierung und Stadtflucht</b>: siehe auch der Beitrag von Ariane Sept im Deutschlandfunk (2023): Stadtflucht  Gehört der Provinz die Zukunft? https://www.deutschlandfunk.de/stadtflucht-landleben-binnenwanderung-100.html<p>  </p></li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 08 Aug 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Blockchain, Urban Mining, Co-Working, Makerspace, Digitalisierung</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#13 - Arne Brökers: Was macht das Lab4Land?</title>
			<itunes:title>#13 - Arne Brökers: Was macht das Lab4Land?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Der Lab4Land-Accelerator fördert seit 2020 nachhaltige Projekte und Geschäftsmodelle auf dem Land. Arne Brökers ist hier Projetkleiter und spricht im Podcast über den Ablauf des Accelerators (Stichwort Beschleuniger für Ideen), Co-Working und den geplanten Makerspace.</p>

<p>Das Lab4Land findet ihr im ländlichen Raum in Niedersachsen. Hier werden Startup-Teams gefördert, die Bevölkerung und auch die Unternehmen vor Ort mit eingebunden, immer mit dem Ziel Knowhow und Fachkräfte einzubinden und einen besonderen Ort für Innovationen auf dem Land zu schaffen.</p>

<p>Während „Co-Working“ die Möglichkeit des gemeinsamen Arbeitens beschreibt, bei dem der Arbeitsraum aber auch Wissen geteilt werden, bezeichnet das Wort „Makerspace“ eine offene Werkstatt, in der alle Materialen und Geräte wie 3-D-Drucker zugänglich sind und für eigene Projekte genutzt werden können.</p>

<p><u>Quellen:</u></p><ul><li>Lab4Land https://lab4land.de/</li><li>Co-Working auf dem Land – hier informiert und berät auch CoWorkland dazu: https://coworkland.de/de</li><li>Neuland 21: https://neuland21.de/</li><li>Neulandia – Summer of Pioneers: https://neulandia.de/summer-of-pioneers/</li><li>Serendipität – Tobias Kremkau dazu: https://blog.kremkau.io/serendipitaet/</li><li>Auf’s Land zieht es immer mehr Menschen: https://www.berlin-institut.org/studien-analysen/detail/digital-aufs-land</li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Der Lab4Land-Accelerator fördert seit 2020 nachhaltige Projekte und Geschäftsmodelle auf dem Land. Arne Brökers ist hier Projetkleiter und spricht im Podcast über den Ablauf des Accelerators (Stichwort Beschleuniger für Ideen), Co-Working und den geplanten Makerspace.</p>

<p>Das Lab4Land findet ihr im ländlichen Raum in Niedersachsen. Hier werden Startup-Teams gefördert, die Bevölkerung und auch die Unternehmen vor Ort mit eingebunden, immer mit dem Ziel Knowhow und Fachkräfte einzubinden und einen besonderen Ort für Innovationen auf dem Land zu schaffen.</p>

<p>Während „Co-Working“ die Möglichkeit des gemeinsamen Arbeitens beschreibt, bei dem der Arbeitsraum aber auch Wissen geteilt werden, bezeichnet das Wort „Makerspace“ eine offene Werkstatt, in der alle Materialen und Geräte wie 3-D-Drucker zugänglich sind und für eigene Projekte genutzt werden können.</p>

<p><u>Quellen:</u></p><ul><li>Lab4Land https://lab4land.de/</li><li>Co-Working auf dem Land – hier informiert und berät auch CoWorkland dazu: https://coworkland.de/de</li><li>Neuland 21: https://neuland21.de/</li><li>Neulandia – Summer of Pioneers: https://neulandia.de/summer-of-pioneers/</li><li>Serendipität – Tobias Kremkau dazu: https://blog.kremkau.io/serendipitaet/</li><li>Auf’s Land zieht es immer mehr Menschen: https://www.berlin-institut.org/studien-analysen/detail/digital-aufs-land</li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Blockchain, Urban Mining, Co-Working, Makerspace</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#12 - Matthias Hauf: Was macht eigentlich ein Forschungs- und Transferservice an einer Fachhochschule mit Umlandbezug zum ländlichen Raum?</title>
			<itunes:title>#12 - Matthias Hauf: Was macht eigentlich ein Forschungs- und Transferservice an einer Fachhochschule mit Umlandbezug zum ländlichen Raum?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Hochschulen wie die Fachhochschule Potsdam (<a href="https://www.fh-potsdam.de/)">https://www.fh-potsdam.de/)</a> haben auch den Anspruch, abwendungsorientiert in die Region zu wirken. Die FH Potsdam verfolgt dieses Ziel u. a. durch innovative Vorhaben wie „InNoWest – Einfach machen! Gemeinsam nachhaltig und digital in Nord-West-Brandenburg.“ https://innowest-brandenburg.de/</p>  <p>Aber auch Angebote wie z.B. duale Studiengänge, oder auch die Präsenzstelle in Luckenwalde <a href="https://www.praesenzstelle-luckenwalde.de/">(https://www.praesenzstelle-luckenwalde.de/</a>) mit dem Anspruch, dass das Land, die Kommune und die Hochschule dort gemeinsame Wege für die Region zu entwickeln, sprechen die Sprache der Verantwortung.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Hochschulen wie die Fachhochschule Potsdam (<a href="https://www.fh-potsdam.de/)">https://www.fh-potsdam.de/)</a> haben auch den Anspruch, abwendungsorientiert in die Region zu wirken. Die FH Potsdam verfolgt dieses Ziel u. a. durch innovative Vorhaben wie „InNoWest – Einfach machen! Gemeinsam nachhaltig und digital in Nord-West-Brandenburg.“ https://innowest-brandenburg.de/</p>  <p>Aber auch Angebote wie z.B. duale Studiengänge, oder auch die Präsenzstelle in Luckenwalde <a href="https://www.praesenzstelle-luckenwalde.de/">(https://www.praesenzstelle-luckenwalde.de/</a>) mit dem Anspruch, dass das Land, die Kommune und die Hochschule dort gemeinsame Wege für die Region zu entwickeln, sprechen die Sprache der Verantwortung.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Blockchain, Urban Mining</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#11 - Dr. Christina Sager-Klauß &amp; Stefan Bublak: Kreislaufgerechtes Bauen auf dem Land?! Was kann Urban Mining bewirken?</title>
			<itunes:title>#11 - Dr. Christina Sager-Klauß &amp; Stefan Bublak: Kreislaufgerechtes Bauen auf dem Land?! Was kann Urban Mining bewirken?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Laut dem Umweltbundesamt setzen wir in Deutschland jährlich rund 1,3 Milliarden Tonnen an Materialien beim Bauen ein. So sammeln sich über Jahrzehnte hinweg enorme Materialbestände an, die großes Potenzial als zukünftige Quelle für Sekundärrohstoffe bergen. Hier kommt Urban Mining ins Spiel: Es steht für eine neue Sicht auf Siedlungsgebiete – nämlich als große Rohstofflagerstätte. Diese Rohstoffe können für neue Projekte – wie etwa dem Bau eines Rathauses wiederverwertet werden – und dies natürlich nicht nur in urbanen Settings, sondern auch in einer Kleinstadt wie Korbach. Im Podcast schildern Frau Dr. Sager-Klauß und Herr Bublak, wie sie vorgegangen sind und was es im Prozess für Herausforderungen gab, warum Urban Mining vielleicht sogar ein philosophisches Thema ist und wie es zur Lösung der Problematik der Flächenversiegelung beitragen kann.</p>

<p><u>Quellen:</u></p>

<p>Agn (2023): Rathaus Korbach https://www.agn.de/projekt/ansicht/rathaus-korbach [02/05/2023].</p>

<p>Behrens, Marieke (2022): Der Umgang mit Fläche: Ein Rückblick auf unsere Veranstaltungstrilogie LAND.NUTZUNG.WANDEL.https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/der-umgang-mit-flaeche-ein-rueckblick-auf-unsere-veranstaltungstrilogie-land-nutzung-wandel/ [02/05/2023].</p>

<p>Bringezu, Stefan (2014): „Der verkannte Ressourcenschatz“ in WiWo Green https://www.wiwo.de/technologie/green/urban-mining-der-verkannte-ressourcenschatz/13550892.html [02/05/2023].</p>

<p>Rosen, Anja (2022): Gutachten „Ressourcenschonendes Bauen“</p>

<p>am Beispiel Rathaus Korbach“ für das Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz https://umwelt.hessen.de/sites/umwelt.hessen.de/files/2022-08/rhk_gutachten_ressourcenschonendes_bauen.pdf [02/05/2023].</p>

<p>Stadt Korbach (2023): „Rathausneubau“ https://www.korbach.de/Die-Stadt/Aktuelles-Infos/Rathausneubau/ [25/04/2023].</p>

<p>Schulz, Stefan (2019): Was ist urban mining? https://www.careelite.de/urban-mining/ [02/05/2023].</p>

<p>Umweltbundesamt (2022): „Urban Mining“ https://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/abfallwirtschaft/urban-mining#strategieentwicklung [02/05/2023].</p>

<p>Viel Spaß beim Hören! </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Laut dem Umweltbundesamt setzen wir in Deutschland jährlich rund 1,3 Milliarden Tonnen an Materialien beim Bauen ein. So sammeln sich über Jahrzehnte hinweg enorme Materialbestände an, die großes Potenzial als zukünftige Quelle für Sekundärrohstoffe bergen. Hier kommt Urban Mining ins Spiel: Es steht für eine neue Sicht auf Siedlungsgebiete – nämlich als große Rohstofflagerstätte. Diese Rohstoffe können für neue Projekte – wie etwa dem Bau eines Rathauses wiederverwertet werden – und dies natürlich nicht nur in urbanen Settings, sondern auch in einer Kleinstadt wie Korbach. Im Podcast schildern Frau Dr. Sager-Klauß und Herr Bublak, wie sie vorgegangen sind und was es im Prozess für Herausforderungen gab, warum Urban Mining vielleicht sogar ein philosophisches Thema ist und wie es zur Lösung der Problematik der Flächenversiegelung beitragen kann.</p>

<p><u>Quellen:</u></p>

<p>Agn (2023): Rathaus Korbach https://www.agn.de/projekt/ansicht/rathaus-korbach [02/05/2023].</p>

<p>Behrens, Marieke (2022): Der Umgang mit Fläche: Ein Rückblick auf unsere Veranstaltungstrilogie LAND.NUTZUNG.WANDEL.https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/der-umgang-mit-flaeche-ein-rueckblick-auf-unsere-veranstaltungstrilogie-land-nutzung-wandel/ [02/05/2023].</p>

<p>Bringezu, Stefan (2014): „Der verkannte Ressourcenschatz“ in WiWo Green https://www.wiwo.de/technologie/green/urban-mining-der-verkannte-ressourcenschatz/13550892.html [02/05/2023].</p>

<p>Rosen, Anja (2022): Gutachten „Ressourcenschonendes Bauen“</p>

<p>am Beispiel Rathaus Korbach“ für das Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz https://umwelt.hessen.de/sites/umwelt.hessen.de/files/2022-08/rhk_gutachten_ressourcenschonendes_bauen.pdf [02/05/2023].</p>

<p>Stadt Korbach (2023): „Rathausneubau“ https://www.korbach.de/Die-Stadt/Aktuelles-Infos/Rathausneubau/ [25/04/2023].</p>

<p>Schulz, Stefan (2019): Was ist urban mining? https://www.careelite.de/urban-mining/ [02/05/2023].</p>

<p>Umweltbundesamt (2022): „Urban Mining“ https://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/abfallwirtschaft/urban-mining#strategieentwicklung [02/05/2023].</p>

<p>Viel Spaß beim Hören! </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 09 May 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Blockchain, Urban Mining</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#10 - Martin Stoussavljewitsch: Was kann eigentlich Blockchain für die ländlichen Räume tun?</title>
			<itunes:title>#10 - Martin Stoussavljewitsch: Was kann eigentlich Blockchain für die ländlichen Räume tun?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>In unserer zehnten Podcastfolge haben wir Martin Stoussavljewitsch zu Gast. Er ist Gründer, Managing Director und Visionär bei Youki Blockchain Technology &amp; Watty GmbH. Hier beschäftigt er sich u.a. mit der Blockchain Technologie und erzählt im Podcast, was Deep Tech ist und was es für die ländlichen Räume bewirken könnte.</p>  <p>Im Gespräch geht es auch um das leben und arbeiten in Martins Heimatstadt Amberg in Bayern, einer Mittelstadt mit rund 40.000 EInwohner:innen. Das BBSR (Bundesinstitut für Bau- Raum u Stadtforschung) stellt hier die verschiedenen Stadt/Gemeindetypen in Deutschland vor: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/raumbeobachtung/Raumabgrenzungen/deutschland/gemeinden/StadtGemeindetyp/StadtGemeindetyp.html </p>  <p>Mehr zu Youki findest du hier: https://www.youki.ai/ </p>  <p>Ab Minute 13 unseres Podcasts tauchen wir tiefer in das Blockchainthema ein. Die Technologie wird auch hier gut erklärt: https://www.computerwoche.de/a/blockchain-was-ist-das,3227284 – allerdings vor allem in Bezug auf die Finanzbranche. Das Blockchain noch viel mehr kann, verrät uns Martin im Podcast: Ab Minute 15:40 geht es um Anwendungsbeispiele von Blockchain in Bezug zu den ländlichen Räumen. </p>  <p>Nutzungschancen für Blockchain, sind laut Martin Stoussavljewitsch: Neue Geschäftsmodelle für die Landwirtschaft, Übertragung von Grundstücken in eine digitale Form, nutzungsabhängige Pachtverträge, Ernteausfallversicherungen oder auch Bürgerenergieprojekte digital abzubilden. Auch Kritik an der Technologie wird diskutiert.</p>  <p>Im Podcast wird auch das Zukunftsforum 2023 erwähnt: Unsere Diskussion zum Klima ernten auf dem Land findest du hier: https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/programm/fachforen-block-1-1/6-transformationsschmerz-klima-ernten-auf-dem-land/ </p>  <p>Viel Spaß beim Hören! </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>In unserer zehnten Podcastfolge haben wir Martin Stoussavljewitsch zu Gast. Er ist Gründer, Managing Director und Visionär bei Youki Blockchain Technology &amp; Watty GmbH. Hier beschäftigt er sich u.a. mit der Blockchain Technologie und erzählt im Podcast, was Deep Tech ist und was es für die ländlichen Räume bewirken könnte.</p>  <p>Im Gespräch geht es auch um das leben und arbeiten in Martins Heimatstadt Amberg in Bayern, einer Mittelstadt mit rund 40.000 EInwohner:innen. Das BBSR (Bundesinstitut für Bau- Raum u Stadtforschung) stellt hier die verschiedenen Stadt/Gemeindetypen in Deutschland vor: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/raumbeobachtung/Raumabgrenzungen/deutschland/gemeinden/StadtGemeindetyp/StadtGemeindetyp.html </p>  <p>Mehr zu Youki findest du hier: https://www.youki.ai/ </p>  <p>Ab Minute 13 unseres Podcasts tauchen wir tiefer in das Blockchainthema ein. Die Technologie wird auch hier gut erklärt: https://www.computerwoche.de/a/blockchain-was-ist-das,3227284 – allerdings vor allem in Bezug auf die Finanzbranche. Das Blockchain noch viel mehr kann, verrät uns Martin im Podcast: Ab Minute 15:40 geht es um Anwendungsbeispiele von Blockchain in Bezug zu den ländlichen Räumen. </p>  <p>Nutzungschancen für Blockchain, sind laut Martin Stoussavljewitsch: Neue Geschäftsmodelle für die Landwirtschaft, Übertragung von Grundstücken in eine digitale Form, nutzungsabhängige Pachtverträge, Ernteausfallversicherungen oder auch Bürgerenergieprojekte digital abzubilden. Auch Kritik an der Technologie wird diskutiert.</p>  <p>Im Podcast wird auch das Zukunftsforum 2023 erwähnt: Unsere Diskussion zum Klima ernten auf dem Land findest du hier: https://www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de/programm/fachforen-block-1-1/6-transformationsschmerz-klima-ernten-auf-dem-land/ </p>  <p>Viel Spaß beim Hören! </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft, Blockchain</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#9 - Inga Wiele: Hinziehen um Anzukommen. Vom Umzug auf` s Land</title>
			<itunes:title>#9 - Inga Wiele: Hinziehen um Anzukommen. Vom Umzug auf` s Land</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>„Warum – weshalb - warum?" Alte Fragen suchen nach Antworten auf die Frage: Was machen die ländlichen Räume attraktiv, warum ziehen Menschen aus den urbanen Räumen raus „auf` s Land? Und wie funktioniert eigentlich Integration? Welche Haltung der Zugezogenen und der heimischen Bevölkerung ist hilfreich und zukunftsfähig, um eine Gemeinschaft im besten Sinne zu werden. Eines der Zauberwörter heißt „Demut“ gegenüber dem, was bereits entstanden ist. Zu Gast haben wir heute Inga Wiele, welche gemeinsam mit ihrem Mann Christian gezeitenraum (https://www.gezeitenraum.com/) gegründet hat. Sie helfen u. a. Unternehmerinnen und Unternehmern bei strategischen Zukunftsfragen weiterzukommen. Ihr Motto:“ Mit und für die Region.“</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>„Warum – weshalb - warum?" Alte Fragen suchen nach Antworten auf die Frage: Was machen die ländlichen Räume attraktiv, warum ziehen Menschen aus den urbanen Räumen raus „auf` s Land? Und wie funktioniert eigentlich Integration? Welche Haltung der Zugezogenen und der heimischen Bevölkerung ist hilfreich und zukunftsfähig, um eine Gemeinschaft im besten Sinne zu werden. Eines der Zauberwörter heißt „Demut“ gegenüber dem, was bereits entstanden ist. Zu Gast haben wir heute Inga Wiele, welche gemeinsam mit ihrem Mann Christian gezeitenraum (https://www.gezeitenraum.com/) gegründet hat. Sie helfen u. a. Unternehmerinnen und Unternehmern bei strategischen Zukunftsfragen weiterzukommen. Ihr Motto:“ Mit und für die Region.“</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft, Integration, Gemeinschaft</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#8 - Wolfgang Reimer: Was macht eigentlich die Agrarsoziale Gesellschaft (ASG)?</title>
			<itunes:title>#8 - Wolfgang Reimer: Was macht eigentlich die Agrarsoziale Gesellschaft (ASG)?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>In unserer achten Podcastfolge unterhält sich Mareike Meyn mit Wolfgang Reimer. Er ist ehrenamtlicher Vorsitzender der Agrarsozialen Gesellschaft (ASG).</p>  <p>Die ASG wurde 1947 mit dem Ziel gegründet, sich für die Verbesserung der Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen und in der Landwirtschaft einzusetzen.</p>  <p>Die Agrarsoziale Gesellschaft stellt ihre Veranstaltungen, Projekte und Publikationen hier vor: https://www.asg-goe.de/index.shtml Die nächste Frühjahrstagung fand vom 24.-25. Mai 2023 in Schwerin statt: https://www.asg-goe.de/tagungen.shtml</p>  <p>Laut dem Statistischen Bundesamt ziehen immer mehr Menschen auf’s Land. Gemäß der Auswertung ist die Zahl der Fortzüge aus den kreisfreien Großstädten in kleinere Städte und ländliche Regionen im Vergleich zu 2019 um 1,8 % gestiegen. Gleichzeitig sind die Zuzüge in die Großstädte um 5,4 % zurückgegangen. Quelle: Top Agrar (2022): Stadtflucht: Abwanderung aus Städten so hoch wie vor 30 Jahren https://www.topagrar.com/panorama/news/abwanderung-aus-staedten-so-hoch-wie-vor-30-jahren-13255249.html</p>  <p>Der Koalitionsvertrag von 2021 ist hier zu finden: https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/gesetzesvorhaben/koalitionsvertrag-2021-1990800</p>  <p>Richard Florida (2002): Technology and Tolerance: Diversity and High-Tech Growth https://www.researchgate.net/publication/259797930_Technology_and_Tolerance_Diversity_and_High-Tech_Growth</p>  <p><a href="https://www.researchgate.net/publication/259797930_Technology_and_Tolerance_Diversity_and_High-Tech_Growth"></a> </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>In unserer achten Podcastfolge unterhält sich Mareike Meyn mit Wolfgang Reimer. Er ist ehrenamtlicher Vorsitzender der Agrarsozialen Gesellschaft (ASG).</p>  <p>Die ASG wurde 1947 mit dem Ziel gegründet, sich für die Verbesserung der Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen und in der Landwirtschaft einzusetzen.</p>  <p>Die Agrarsoziale Gesellschaft stellt ihre Veranstaltungen, Projekte und Publikationen hier vor: https://www.asg-goe.de/index.shtml Die nächste Frühjahrstagung fand vom 24.-25. Mai 2023 in Schwerin statt: https://www.asg-goe.de/tagungen.shtml</p>  <p>Laut dem Statistischen Bundesamt ziehen immer mehr Menschen auf’s Land. Gemäß der Auswertung ist die Zahl der Fortzüge aus den kreisfreien Großstädten in kleinere Städte und ländliche Regionen im Vergleich zu 2019 um 1,8 % gestiegen. Gleichzeitig sind die Zuzüge in die Großstädte um 5,4 % zurückgegangen. Quelle: Top Agrar (2022): Stadtflucht: Abwanderung aus Städten so hoch wie vor 30 Jahren https://www.topagrar.com/panorama/news/abwanderung-aus-staedten-so-hoch-wie-vor-30-jahren-13255249.html</p>  <p>Der Koalitionsvertrag von 2021 ist hier zu finden: https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/gesetzesvorhaben/koalitionsvertrag-2021-1990800</p>  <p>Richard Florida (2002): Technology and Tolerance: Diversity and High-Tech Growth https://www.researchgate.net/publication/259797930_Technology_and_Tolerance_Diversity_and_High-Tech_Growth</p>  <p><a href="https://www.researchgate.net/publication/259797930_Technology_and_Tolerance_Diversity_and_High-Tech_Growth"></a> </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden, Landwirtschaft</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#7 - Miriam Alexandra Markowski: Die Rolle von Dorfläden und die Persönlichkeit der Betreiber:innen</title>
			<itunes:title>#7 - Miriam Alexandra Markowski: Die Rolle von Dorfläden und die Persönlichkeit der Betreiber:innen</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Dörfer sind sehr divers. Was dennoch alle gemein haben, ist der Wunsch nach einer Versorgung mit dem täglichen Bedarf „vor der Haustür“. Für große Handelsketten sind solche Mikrostandorte jedoch meist sehr unattraktiv. Wie es dennoch gelingen kann, welche Voraussetzungen für einen gelingende Umsetzung erforderlich ist und welche Rolle dabei die Persönlichkeit und Motivation der Betreiber:innen dabei spielen, dass bespricht Marika Puskeppeleit mit Miriam Alexandra Markowski. Sie promoviert derzeit an der Universität Hamburg zu dieser Thematik und  arbeitet gleichzeitig noch bei der <a href="https://buergerstiftung-hamburg.de/">Hamburger Bürgerstiftung</a>. So kann sie die Theorie der Partizipation in der Praxis auch umsetzen.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Dörfer sind sehr divers. Was dennoch alle gemein haben, ist der Wunsch nach einer Versorgung mit dem täglichen Bedarf „vor der Haustür“. Für große Handelsketten sind solche Mikrostandorte jedoch meist sehr unattraktiv. Wie es dennoch gelingen kann, welche Voraussetzungen für einen gelingende Umsetzung erforderlich ist und welche Rolle dabei die Persönlichkeit und Motivation der Betreiber:innen dabei spielen, dass bespricht Marika Puskeppeleit mit Miriam Alexandra Markowski. Sie promoviert derzeit an der Universität Hamburg zu dieser Thematik und  arbeitet gleichzeitig noch bei der <a href="https://buergerstiftung-hamburg.de/">Hamburger Bürgerstiftung</a>. So kann sie die Theorie der Partizipation in der Praxis auch umsetzen.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel, Dorfläden</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>#6 - Simona Koß &amp; Anke Schwarzenberg: Was ist das Parlament der Dörfer?</title>
			<itunes:title>#6 - Simona Koß &amp; Anke Schwarzenberg: Was ist das Parlament der Dörfer?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>In ganz Europa gibt es Dorfbewegungen, aber Deutschland tauchte in diesem jahrzehntelang gewachsenen Netzwerk lange nicht auf. 2015 hat sich die <a href="https://lebendige-doerfer.de/">Dorfbewegung Brandenburg</a> gegründet, um eine starke Stimme für die Dörfer in Brandenburg und darüber hinaus zu sein. Ein Schwerpunkt in der Arbeit der Dorfbewegung Brandenburg ist die Vorbereitung des <a href="https://lebendige-doerfer.de/2021-erstes-parlament-der-doerfer-in-brandenburg/">Parlaments der Dörfer</a>. Dieses fand 2022 in Seddin statt. Ziel ist es, die ländliche Bevölkerung in einen Austausch auf Augenhöhe mit Expertinnen und Experten sowie Politiker:innen zu bringen. Ehrenamtlich engagieren sich hierfür u.a. auch <a href="https://simona-koss.de/">Simona Koß</a>, MdB der SPD und Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel und <a href="https://www.dielinke-brandenburg.de/anke-schwarzenberg/">Anke Schwarzenberg</a>, Mitglied des Landtags Brandenburg und Sprecherin für Strukturwandel Lausitz, ländliche Entwicklung, Regionalplanung und Raumordnung der Fraktion DIE LINKE. Zusammen im Gespräch mit <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/team/mareike-meyn/">Mareike Meyn</a>, AHA, sind wir spannenden Fragen nachgegangen zum Ursprung des Parlaments der Dörfer oder auch wie Informationen aus der Innenperspektive des Dorfes regelmäßig an Entscheidungsträger:innen kommuniziert werden können.</p>

<p>https://lebendige-doerfer.de/ueber-uns/ </p>

<p>https://simona-koss.de/ </p>

<p>https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/K/koss_simona-860480 </p>

<p>https://www.dielinke-brandenburg.de/anke-schwarzenberg/ </p>

<p>https://www.nachhaltig-in-brandenburg.de/veranstaltungen/2301480/2022/05/14/parlament-der-d%C3%B6rfer.html </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>In ganz Europa gibt es Dorfbewegungen, aber Deutschland tauchte in diesem jahrzehntelang gewachsenen Netzwerk lange nicht auf. 2015 hat sich die <a href="https://lebendige-doerfer.de/">Dorfbewegung Brandenburg</a> gegründet, um eine starke Stimme für die Dörfer in Brandenburg und darüber hinaus zu sein. Ein Schwerpunkt in der Arbeit der Dorfbewegung Brandenburg ist die Vorbereitung des <a href="https://lebendige-doerfer.de/2021-erstes-parlament-der-doerfer-in-brandenburg/">Parlaments der Dörfer</a>. Dieses fand 2022 in Seddin statt. Ziel ist es, die ländliche Bevölkerung in einen Austausch auf Augenhöhe mit Expertinnen und Experten sowie Politiker:innen zu bringen. Ehrenamtlich engagieren sich hierfür u.a. auch <a href="https://simona-koss.de/">Simona Koß</a>, MdB der SPD und Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel und <a href="https://www.dielinke-brandenburg.de/anke-schwarzenberg/">Anke Schwarzenberg</a>, Mitglied des Landtags Brandenburg und Sprecherin für Strukturwandel Lausitz, ländliche Entwicklung, Regionalplanung und Raumordnung der Fraktion DIE LINKE. Zusammen im Gespräch mit <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/team/mareike-meyn/">Mareike Meyn</a>, AHA, sind wir spannenden Fragen nachgegangen zum Ursprung des Parlaments der Dörfer oder auch wie Informationen aus der Innenperspektive des Dorfes regelmäßig an Entscheidungsträger:innen kommuniziert werden können.</p>

<p>https://lebendige-doerfer.de/ueber-uns/ </p>

<p>https://simona-koss.de/ </p>

<p>https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/K/koss_simona-860480 </p>

<p>https://www.dielinke-brandenburg.de/anke-schwarzenberg/ </p>

<p>https://www.nachhaltig-in-brandenburg.de/veranstaltungen/2301480/2022/05/14/parlament-der-d%C3%B6rfer.html </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation, Landnutzungswandel, Flächennutzung, Wandel, Dorfbewegung, Regionalplanung, Strukturwandel</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <item>
            <title>#5 - Prof. Dr. Rainer Langosch: Ein Rückblick auf die Veranstaltungstrilogie zum Thema Landnutzungswandel</title>
			<itunes:title>#5 - Prof. Dr. Rainer Langosch: Ein Rückblick auf die Veranstaltungstrilogie zum Thema Landnutzungswandel</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Land ist endlich. In den letzten Jahrzehnten ist dieses wertvolle Gut zwar theoretisch nicht weniger geworden, aber praktisch schon. Denn unsere Bevölkerung wächst und mit ihr der Anspruch auf Fläche. </p>

<p>In drei aufeinanderfolgenden Veranstaltungen hat sich die AHA diesem Thema genähert. Mit dabei: <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/trainer/prof-dr-rainer-langosch/">Rainer Langosch</a>, Professor der HS Neubrandenburg sowie langjähriger Trainer der AHA. Als Moderator führte er uns souverän durch die Veranstaltungen. In dieser Folge schauen wir zurück auf das Erlebte und Diskutierte. Rainer Langosch berichtet uns, was für ihn die spannendsten Erkenntnisse und die größten Überraschungen waren. </p>

<p>Von Eigentumskritik über Agri-PV bis hin zum Stand der Regionalplanung, hier ist für alle etwas dabei! Jetzt reinhören! Schon gewusst? Die Veranstaltungen kann man auch in Gänze auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCUKlSPn26UBgokX1eVlXOcg/videos">YouTube-Kana</a>l nachschauen.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Land ist endlich. In den letzten Jahrzehnten ist dieses wertvolle Gut zwar theoretisch nicht weniger geworden, aber praktisch schon. Denn unsere Bevölkerung wächst und mit ihr der Anspruch auf Fläche. </p>

<p>In drei aufeinanderfolgenden Veranstaltungen hat sich die AHA diesem Thema genähert. Mit dabei: <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/trainer/prof-dr-rainer-langosch/">Rainer Langosch</a>, Professor der HS Neubrandenburg sowie langjähriger Trainer der AHA. Als Moderator führte er uns souverän durch die Veranstaltungen. In dieser Folge schauen wir zurück auf das Erlebte und Diskutierte. Rainer Langosch berichtet uns, was für ihn die spannendsten Erkenntnisse und die größten Überraschungen waren. </p>

<p>Von Eigentumskritik über Agri-PV bis hin zum Stand der Regionalplanung, hier ist für alle etwas dabei! Jetzt reinhören! Schon gewusst? Die Veranstaltungen kann man auch in Gänze auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCUKlSPn26UBgokX1eVlXOcg/videos">YouTube-Kana</a>l nachschauen.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 08 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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            <item>
            <title>#4 - Dennis Brandt: Wie kann langfristiges Engagement in bewegten Zeiten aufgebaut werden?</title>
			<itunes:title>#4 - Dennis Brandt: Wie kann langfristiges Engagement in bewegten Zeiten aufgebaut werden?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Engagement verändert sich – weg vom langen Amt, hin zur projektbezogenen Hilfe. </p>  <p>Ein sehr erfolgreiches Beispiel ist die <a href="https://dzn-hilfe.com/">DZN Hilfsorganisation</a>, die nach der Flut im Ahrtal enorm viele Helfer:innen und Spendengelder akquirieren konnten. Wie sie das geschafft haben, erzählt uns Dennis Brandt, Mitbegründer der Dachzeltnomaden Hilfsorganisation in unserer vierten Folge des Podcasts LandAussichten. </p>  <p>Ehrenamtliches Engagement und aktive Bürger:innenschaft ist ein grundlegendes Gestaltungselement in den ländlichen Räumen – ein Andersdenken fordert die schnelllebige Zeit. Dennis Brandt berichtet über die erfolgreiche Einbindung von Social Media, über Gemeinschaftsgefühl, neue Ansätze der Einbindung und nachhaltiges Engagement. </p>  <p>Viele Tipps also für alle Engagierten und jene, die es noch werden wollen! Hört rein und gestaltet euren ländlichen Raum als aktive Bürger:innen mit!</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Engagement verändert sich – weg vom langen Amt, hin zur projektbezogenen Hilfe. </p>  <p>Ein sehr erfolgreiches Beispiel ist die <a href="https://dzn-hilfe.com/">DZN Hilfsorganisation</a>, die nach der Flut im Ahrtal enorm viele Helfer:innen und Spendengelder akquirieren konnten. Wie sie das geschafft haben, erzählt uns Dennis Brandt, Mitbegründer der Dachzeltnomaden Hilfsorganisation in unserer vierten Folge des Podcasts LandAussichten. </p>  <p>Ehrenamtliches Engagement und aktive Bürger:innenschaft ist ein grundlegendes Gestaltungselement in den ländlichen Räumen – ein Andersdenken fordert die schnelllebige Zeit. Dennis Brandt berichtet über die erfolgreiche Einbindung von Social Media, über Gemeinschaftsgefühl, neue Ansätze der Einbindung und nachhaltiges Engagement. </p>  <p>Viele Tipps also für alle Engagierten und jene, die es noch werden wollen! Hört rein und gestaltet euren ländlichen Raum als aktive Bürger:innen mit!</p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 11 Oct 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#3 - Dr. Dirk Lüerßen &amp; Hubertus Winterberg: Was macht eigentlich eine Regional-Agentur?</title>
			<itunes:title>#3 - Dr. Dirk Lüerßen &amp; Hubertus Winterberg: Was macht eigentlich eine Regional-Agentur?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Ländliche Räume in Deutschland sind heute viel mehr als nur Idylle und Landwirtschaft. Als wichtige Hochleistungs-Regionen tragen sie zum wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland bei. Als Kultur- und Lebensorte sind sie vielfältig und oft einzigartig.</p>  <p>Regional-Agenturen unterstützen als Zusammenschlüsse aus Kommunen, Wirtschaft, Kammern und Verbänden ihre Regionen als Wirtschafts-, Kultur und Lebensort zu profilieren. </p>  <p>In Folge drei unseres Podcasts LandAussichten berichten Dr. Dirk Lüerßen <a href="https://www.emsachse.de/">Wachstumsregion Ems-Achse e.V.</a> und Hubertus Winterberg, <a href="https://www.suedwestfalen-agentur.com/">Südwestfalen Agentur GmbH</a> über ihre spannende Arbeit und liefern uns einen Einblick, wie Vernetzung optimal funktioniert. </p>  <p>Was ist das Aushängeschild in eurer Region? Und wisst ihr, ob es überregional bekannt ist? </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Ländliche Räume in Deutschland sind heute viel mehr als nur Idylle und Landwirtschaft. Als wichtige Hochleistungs-Regionen tragen sie zum wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland bei. Als Kultur- und Lebensorte sind sie vielfältig und oft einzigartig.</p>  <p>Regional-Agenturen unterstützen als Zusammenschlüsse aus Kommunen, Wirtschaft, Kammern und Verbänden ihre Regionen als Wirtschafts-, Kultur und Lebensort zu profilieren. </p>  <p>In Folge drei unseres Podcasts LandAussichten berichten Dr. Dirk Lüerßen <a href="https://www.emsachse.de/">Wachstumsregion Ems-Achse e.V.</a> und Hubertus Winterberg, <a href="https://www.suedwestfalen-agentur.com/">Südwestfalen Agentur GmbH</a> über ihre spannende Arbeit und liefern uns einen Einblick, wie Vernetzung optimal funktioniert. </p>  <p>Was ist das Aushängeschild in eurer Region? Und wisst ihr, ob es überregional bekannt ist? </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag, Transformation</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
            	        </item>
            <item>
            <title>#2 - Prof. Dr. Karl Martin Born: Wie funktioniert eigentlich Transformation in den ländlichen Räumen?</title>
			<itunes:title>#2 - Prof. Dr. Karl Martin Born: Wie funktioniert eigentlich Transformation in den ländlichen Räumen?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Transformation – ein Wort, das man heute überall hört. Aber was ist das eigentlich? Und wie funktioniert Transformation in den ländlichen Räumen? Gibt es Möglichkeiten, sie zu steuern?</p>  <p>All diesen Fragen geht Marika Puskeppeleit, Andreas Hermes Akademie in der neuen Podcast-Folge LandAussichten auf den Grund. Als Experten hat sie sich <a href="https://www.uni-vechta.de/vistra/organe/mitglieder/apl-prof-dr-rer-nat-habil-karl-martin-born">Prof. Dr. Karl Martin Born</a> von der Universität Vechta dazugeholt. </p>  <p>Was sind für euch wichtige Transformationsprozesse? Und wie nehmt ihr sie in den ländlichen Räumen wahr?</p>  <p>---</p><ul><li><a href="https://www.uni-vechta.de/vistra">Vechta Institute of Sustainability Transformation in Rural Areas (VISTRA)</a></li><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IVZOTzgvwDQ">Kleiner Einblick eines Studierenden in den Masterstudiengang</a>  </li></ul>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Transformation – ein Wort, das man heute überall hört. Aber was ist das eigentlich? Und wie funktioniert Transformation in den ländlichen Räumen? Gibt es Möglichkeiten, sie zu steuern?</p>  <p>All diesen Fragen geht Marika Puskeppeleit, Andreas Hermes Akademie in der neuen Podcast-Folge LandAussichten auf den Grund. Als Experten hat sie sich <a href="https://www.uni-vechta.de/vistra/organe/mitglieder/apl-prof-dr-rer-nat-habil-karl-martin-born">Prof. Dr. Karl Martin Born</a> von der Universität Vechta dazugeholt. </p>  <p>Was sind für euch wichtige Transformationsprozesse? Und wie nehmt ihr sie in den ländlichen Räumen wahr?</p>  <p>---</p><ul><li><a href="https://www.uni-vechta.de/vistra">Vechta Institute of Sustainability Transformation in Rural Areas (VISTRA)</a></li><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=IVZOTzgvwDQ">Kleiner Einblick eines Studierenden in den Masterstudiengang</a>  </li></ul>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 09 Aug 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <title>#1 - Dieter Behrendt: Wie sieht die Zukunft der ländlichen Räume aus?</title>
			<itunes:title>#1 - Dieter Behrendt: Wie sieht die Zukunft der ländlichen Räume aus?</itunes:title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>In unserem ersten Podcast unterhalten sich Dieter Behrendt vom Pestel Insitut Hannover und Mareike Meyn, Andreas Hermes Akademie zur kürzlich veröffentlichten Szenarienstudie über Best und Worst Case Szenarien der ländlichen Räume, der Methode des Rückwärtsrecherchieren und dem aktuellen Koalitonsvertrag aus wissenschaftlicher Perspektive.</p>  <p>---</p>  <p>Nach Reihenfolge der Nennung:</p><ul><li>Hierzu <b>Matthias Horx</b> (2021): https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/zukunftsreport/das-prinzip-regnose/ [18/06/2022] oder auch https://www.horx.com/downloads/Zukunftsforschung--Integrierte-Systemische-Prognostik.pdf </li><li>Andreas Hermes Akademie (2022): <b><a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/die-zukunft-beginnt-jetzt-veroeffentlichung-der-szenarienstudie-fuer-die-laendlichen-raeume-im-jahr-2050/">Szenarienstudie</a></b><a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/die-zukunft-beginnt-jetzt-veroeffentlichung-der-szenarienstudie-fuer-die-laendlichen-raeume-im-jahr-2050/"> </a></li><li><b>Wechselwirkungsmethode</b> – genauere Angaben hierzu finden sich in der <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/die-zukunft-beginnt-jetzt-veroeffentlichung-der-szenarienstudie-fuer-die-laendlichen-raeume-im-jahr-2050/">Szenarienstudie</a> ab S. 8 ff </li></ul><p><b>13 Schlüsselfaktoren der Szenarienstudie waren:</b></p><ul><li>1) Breitbandversorgung / Mobilfunknetzabdeckung </li><li>2) Dekarbonisierung: Kohleausstieg, 100%-Erneuerbare Energien </li><li>3) Soziale Infrastruktur: Senioren, Jugendhilfe </li><li>4) Bildungsinfrastruktur: Schule, Volkshochschule, Aus-, Fort- und Weiterbildung </li><li>5) Erreichbarkeit/Mobilität (z.B. Infrastrukturen, Arbeitsplatz, Soziale Kontakte) </li><li>6) Klimawandelfolgen (Erdrutsch/Mure/Bergsturz, Sturm/Tornado, Erhöhung der Durchschnittstemperatur, Hitze(wellen), Extremniederschläge (Sturzfluten), Extremniederschläge Hochwasser, Trockenheit, Verlust der Artenvielfalt/Gen-Pool in der Natur (Biodiversität) </li><li>7) Bevölkerungsentwicklung </li><li>8) Gesundheitsinfrastruktur: Ärzte, Akut-Krankenhaus, Drogenberatung </li><li>9) Ausfall von Steuereinnahmen (Bund, Land, Kommune) in Deutschland </li><li>10) Bildung (Schul-, Berufsbildung, Weiterbildung) </li><li>11) Arbeitsplätze / Beschäftigung (Wirtschaftsentwicklung) </li><li>12) Zunehmend wichtigere Rolle von Frauen im Erwerbsleben </li><li>13) Politische Teilhabe / Ehrenamtliches Engagement<p>… im Umland einer Großstadt: bis 45 Minuten Entfernung bis zum Stadtzentrum (3,3)</p>  <p>… zwischen Großstadt und Peripherie: 45 - 60 Minuten Entfernung bis zum Stadtzentrum einer Großstadt (3,8)</p>  <p>… in der Peripherie: mehr als 60 Minuten Entfernung bis zur Stadtgrenze einer Großstadt (4,3)</p></li></ul><p>Die <b>Detailfaktoren der Szenarienstudie</b> finden sich <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/die-zukunft-beginnt-jetzt-veroeffentlichung-der-szenarienstudie-fuer-die-laendlichen-raeume-im-jahr-2050/">hier</a> (S. 59 ff.)</p>  <p>Daten zu den <b>erneuerbaren Energien</b> bietet das Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen#strom">hier</a> [18/06/2022].</p>  <p>Der <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/was-ist-jetzt-eigentlich-wichtig-laendliche-raeume-im-zukunftsdialog/">Bericht</a> über die Veranstaltung „Was ist jetzt eigentlich wichtig? – Ländliche Räume im Zukunftsdialog enthält auch einen Link zu unserer <b>Impulsgeschichte, den Zeitzeuginnenbericht über Ländliche Räume 2050</b>: Vom Bild des ewig Rückständigen über Restraum für Ressourcengewinnung bis hin zu Gewinnerregionen! </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>In unserem ersten Podcast unterhalten sich Dieter Behrendt vom Pestel Insitut Hannover und Mareike Meyn, Andreas Hermes Akademie zur kürzlich veröffentlichten Szenarienstudie über Best und Worst Case Szenarien der ländlichen Räume, der Methode des Rückwärtsrecherchieren und dem aktuellen Koalitonsvertrag aus wissenschaftlicher Perspektive.</p>  <p>---</p>  <p>Nach Reihenfolge der Nennung:</p><ul><li>Hierzu <b>Matthias Horx</b> (2021): https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/zukunftsreport/das-prinzip-regnose/ [18/06/2022] oder auch https://www.horx.com/downloads/Zukunftsforschung--Integrierte-Systemische-Prognostik.pdf </li><li>Andreas Hermes Akademie (2022): <b><a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/die-zukunft-beginnt-jetzt-veroeffentlichung-der-szenarienstudie-fuer-die-laendlichen-raeume-im-jahr-2050/">Szenarienstudie</a></b><a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/die-zukunft-beginnt-jetzt-veroeffentlichung-der-szenarienstudie-fuer-die-laendlichen-raeume-im-jahr-2050/"> </a></li><li><b>Wechselwirkungsmethode</b> – genauere Angaben hierzu finden sich in der <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/die-zukunft-beginnt-jetzt-veroeffentlichung-der-szenarienstudie-fuer-die-laendlichen-raeume-im-jahr-2050/">Szenarienstudie</a> ab S. 8 ff </li></ul><p><b>13 Schlüsselfaktoren der Szenarienstudie waren:</b></p><ul><li>1) Breitbandversorgung / Mobilfunknetzabdeckung </li><li>2) Dekarbonisierung: Kohleausstieg, 100%-Erneuerbare Energien </li><li>3) Soziale Infrastruktur: Senioren, Jugendhilfe </li><li>4) Bildungsinfrastruktur: Schule, Volkshochschule, Aus-, Fort- und Weiterbildung </li><li>5) Erreichbarkeit/Mobilität (z.B. Infrastrukturen, Arbeitsplatz, Soziale Kontakte) </li><li>6) Klimawandelfolgen (Erdrutsch/Mure/Bergsturz, Sturm/Tornado, Erhöhung der Durchschnittstemperatur, Hitze(wellen), Extremniederschläge (Sturzfluten), Extremniederschläge Hochwasser, Trockenheit, Verlust der Artenvielfalt/Gen-Pool in der Natur (Biodiversität) </li><li>7) Bevölkerungsentwicklung </li><li>8) Gesundheitsinfrastruktur: Ärzte, Akut-Krankenhaus, Drogenberatung </li><li>9) Ausfall von Steuereinnahmen (Bund, Land, Kommune) in Deutschland </li><li>10) Bildung (Schul-, Berufsbildung, Weiterbildung) </li><li>11) Arbeitsplätze / Beschäftigung (Wirtschaftsentwicklung) </li><li>12) Zunehmend wichtigere Rolle von Frauen im Erwerbsleben </li><li>13) Politische Teilhabe / Ehrenamtliches Engagement<p>… im Umland einer Großstadt: bis 45 Minuten Entfernung bis zum Stadtzentrum (3,3)</p>  <p>… zwischen Großstadt und Peripherie: 45 - 60 Minuten Entfernung bis zum Stadtzentrum einer Großstadt (3,8)</p>  <p>… in der Peripherie: mehr als 60 Minuten Entfernung bis zur Stadtgrenze einer Großstadt (4,3)</p></li></ul><p>Die <b>Detailfaktoren der Szenarienstudie</b> finden sich <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/die-zukunft-beginnt-jetzt-veroeffentlichung-der-szenarienstudie-fuer-die-laendlichen-raeume-im-jahr-2050/">hier</a> (S. 59 ff.)</p>  <p>Daten zu den <b>erneuerbaren Energien</b> bietet das Umweltbundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen#strom">hier</a> [18/06/2022].</p>  <p>Der <a href="https://www.andreas-hermes-akademie.de/artikel/was-ist-jetzt-eigentlich-wichtig-laendliche-raeume-im-zukunftsdialog/">Bericht</a> über die Veranstaltung „Was ist jetzt eigentlich wichtig? – Ländliche Räume im Zukunftsdialog enthält auch einen Link zu unserer <b>Impulsgeschichte, den Zeitzeuginnenbericht über Ländliche Räume 2050</b>: Vom Bild des ewig Rückständigen über Restraum für Ressourcengewinnung bis hin zu Gewinnerregionen! </p>]]></description>
    	            <pubDate>Tue, 12 Jul 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative, Szenarienstudie, Rückwärtsrecherchieren, Koalitonsvertrag</itunes:keywords>
            		<itunes:author>Andreas Hermes Akademie</itunes:author>
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            <title>#0 - Trailer</title>
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                    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Es ist soweit! Der AHA-Podcast geht in eine dritte Runde!</p>  <p>Was sind eigentlich die ländlichen Räume? Was macht sie aus? Was sind die alten und neuen Herausforderungen? Was unterscheidet sie von den urbanen Räumen und was auch nicht? Wie sieht es mit ihrer Zukunft aus?</p>  <p>In der Podcast-Serie „LandAussichten“ wird sich unser Bereich Ländliche Entwicklungen mit ebendiesen Fragen beschäftigen. Das tun sie jedoch nicht allein. In jeder Folge könnt ihr euch auf spannende Gäste aus Praxis, Politik oder Ehrenamt freuen. </p>  <p>Hört jetzt schonmal rein in das kleine Prequel, um die Kolleginnen sowie ihre Themen besser kennenzulernen. </p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Es ist soweit! Der AHA-Podcast geht in eine dritte Runde!</p>  <p>Was sind eigentlich die ländlichen Räume? Was macht sie aus? Was sind die alten und neuen Herausforderungen? Was unterscheidet sie von den urbanen Räumen und was auch nicht? Wie sieht es mit ihrer Zukunft aus?</p>  <p>In der Podcast-Serie „LandAussichten“ wird sich unser Bereich Ländliche Entwicklungen mit ebendiesen Fragen beschäftigen. Das tun sie jedoch nicht allein. In jeder Folge könnt ihr euch auf spannende Gäste aus Praxis, Politik oder Ehrenamt freuen. </p>  <p>Hört jetzt schonmal rein in das kleine Prequel, um die Kolleginnen sowie ihre Themen besser kennenzulernen. </p>]]></description>
    	            <pubDate>Thu, 07 Jul 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Ländliche Räume, Ländliche Entwicklung, Ehrenamt, Zukunftsbilder, Landnutzung, neue Narrative</itunes:keywords>
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