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    	<title>NÖ JungforscherInnen Kalender 2023</title>
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        	<pubDate>Mon, 02 Jan 2023 09:26:12 +0000</pubDate>
    	<lastBuildDate>Sun, 05 Apr 2026 17:32:57 +0000</lastBuildDate>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Niederösterreichs JungforscherInnen stellen sich ganz persönlich und Ihre Forschungsarbeit in einer Podcast Serie vor. Die Interviews sind verknüpft mit einem Kunstkalender, der 2023 in limitierte Auflage erschienen ist. Dabei wurden die 12 JungforscherInnen in Schwarz-Weiß Fotos abbildet, die vom Künstler Kowalsky mit einer 150jahre alten Nassplatten-Fotografietechnik erstellt wurden. Die Serie gibt einen spannenden Überblick über die Forschungsaktivitäten an Niederösterreichs Technopol-Standorten und holt junge begabte ForscherInnen vor den Vorhang. Sie vereint die alte Fototechnik mit neuestem Wissen. </p>]]></itunes:summary>
    	<description><![CDATA[<p>Niederösterreichs JungforscherInnen stellen sich ganz persönlich und Ihre Forschungsarbeit in einer Podcast Serie vor. Die Interviews sind verknüpft mit einem Kunstkalender, der 2023 in limitierte Auflage erschienen ist. Dabei wurden die 12 JungforscherInnen in Schwarz-Weiß Fotos abbildet, die vom Künstler Kowalsky mit einer 150jahre alten Nassplatten-Fotografietechnik erstellt wurden. Die Serie gibt einen spannenden Überblick über die Forschungsaktivitäten an Niederösterreichs Technopol-Standorten und holt junge begabte ForscherInnen vor den Vorhang. Sie vereint die alte Fototechnik mit neuestem Wissen. </p>]]></description>
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		        <itunes:keywords>Niederösterreichs JungforscherInnen Kalender, Forschung, Wissenschaft, Niederösterreich, Kalender, Technopole, Forschungslandschaft Niederösterreich, Kunstkalender, Nassplattenfotografie, alten Fototechnik, Schwarz-Weiß Fotografie, Nachwuchsforscher</itunes:keywords>
        
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            <title>Piccast mit Florian Pfaffeneder-Mantai</title>
			<itunes:title>Piccast mit Florian Pfaffeneder-Mantai</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Florian Pfaffeneder-Mantai </b>erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich die Möglichkeit zu sehen, die natürliche Neugierde des Menschen am Unbekannten zu entfachen und zu stillen." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm:</b> Er berichtet wie er an der Danube Private University eigene wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Arbeit mit Zahnmedizin-Patienten einfließen lassen kann. An der Abteilung Chemie und Physik der Materialien hat man sich vorgenommen, das Standardwerkzeug des Zahnarztes, den Bohrer, nicht nur selbst nachzubauen, sondern gleich auch in seinen Materialeigenschaften zu verbessern. Oder man bearbeitet Materialoberflächen mit speziellen Lasern – damit Zahnimplantate sich besser in den Knochen integrieren oder Osteosynthese-Schrauben wieder leicht aus diesem zu entfernen sind. Mit Computerunterstützung werden Knochenblöcke designt und gefertigt, um sie Patienten mit schlechter Knochenstruktur als Basis für Implantate einsetzen zu können. Bei so viel wissenschaftlicher und zahnärztlicher Arbeit bleibt nicht viel Freizeit – da ist der eigene Garten ein willkommener Ausgleich. Mehr dazu erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Herr Assist.-Prof. OA Dr.med.dent. Pfaffender-Mantai ist als Senior Researcher in der Abteilung Chemie und Physik der Materialien und der Stabstelle Forschung und Entwicklung sowie Oberarzt im Zentrum für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der <b>Danube Private University (DPU) </b> tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Florian Pfaffeneder-Mantai </b>erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich die Möglichkeit zu sehen, die natürliche Neugierde des Menschen am Unbekannten zu entfachen und zu stillen." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm:</b> Er berichtet wie er an der Danube Private University eigene wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in die Arbeit mit Zahnmedizin-Patienten einfließen lassen kann. An der Abteilung Chemie und Physik der Materialien hat man sich vorgenommen, das Standardwerkzeug des Zahnarztes, den Bohrer, nicht nur selbst nachzubauen, sondern gleich auch in seinen Materialeigenschaften zu verbessern. Oder man bearbeitet Materialoberflächen mit speziellen Lasern – damit Zahnimplantate sich besser in den Knochen integrieren oder Osteosynthese-Schrauben wieder leicht aus diesem zu entfernen sind. Mit Computerunterstützung werden Knochenblöcke designt und gefertigt, um sie Patienten mit schlechter Knochenstruktur als Basis für Implantate einsetzen zu können. Bei so viel wissenschaftlicher und zahnärztlicher Arbeit bleibt nicht viel Freizeit – da ist der eigene Garten ein willkommener Ausgleich. Mehr dazu erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Herr Assist.-Prof. OA Dr.med.dent. Pfaffender-Mantai ist als Senior Researcher in der Abteilung Chemie und Physik der Materialien und der Stabstelle Forschung und Entwicklung sowie Oberarzt im Zentrum für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der <b>Danube Private University (DPU) </b> tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Forschung, Innovation, Jungforscher, Jungforscherinnen, Forschung, Forscher, Forscherin, Technopole, ecoplus, Bildung, Kooperation, Science, Development, Entwicklung, Unternehmen, Universität, Startup, Fachhochschule, Kolodium, Fotografie, Kunst, Kalender; DPU, Danube Private University, Zahnmedizin,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Piccast mit Daniela Inführ</title>
			<itunes:title>Piccast mit Daniela Inführ</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Daniela Inführ </b>erzählt über sich und Ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass sie uns einfach überall umgibt, auch wenn wir uns dessen oft nicht bewusst sind." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr:</b> Sie berichtet wie ihre Entwicklungen zu einem wahren Wundermittel wurden,  das karge Böden wieder fruchtbar macht. Ähnlich dem Material, das im Inneren von Windeln zu finden ist, kann es große Mengen an Wasser aufnehmen, gibt diese aber – was bei Windeln nicht passieren sollte – langsam wieder ab und kann damit Pflanzen versorgen. „Unser Agrobiogel bleibt ungefähr zehn Jahre im Boden und verliert über die Jahre nicht viel Aktivität“, sagt Daniela. Und das Beste daran: Es wird zu 100 Prozent aus Holzderivaten hergestellt und baut sich daher vollständig ab zu Humus ab. Der Berufsweg von Daniela führte nicht direkt in die Wissenschaft. „Ich habe eine coole Zeit als Flugbegleiterin gehabt“, erzählt sie. Über einen Nebenjob bei einem Arzt wurde bei ihr das Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellungen geweckt. Das Studium der Biotechnologie in Tulln erwies sich auch, als sie Mutter wurde, als äußerst familienfreundlich. Was sie sonst noch am Forschungsstandort Tulln schätzt und wie man gerade in der Wissenschaft aus Fehlern lernen kann, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Inführ, Msc ist Forscherin beim <b>BOKU-Spinoff AgroBiogel</b> und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Daniela Inführ </b>erzählt über sich und Ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass sie uns einfach überall umgibt, auch wenn wir uns dessen oft nicht bewusst sind." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr:</b> Sie berichtet wie ihre Entwicklungen zu einem wahren Wundermittel wurden,  das karge Böden wieder fruchtbar macht. Ähnlich dem Material, das im Inneren von Windeln zu finden ist, kann es große Mengen an Wasser aufnehmen, gibt diese aber – was bei Windeln nicht passieren sollte – langsam wieder ab und kann damit Pflanzen versorgen. „Unser Agrobiogel bleibt ungefähr zehn Jahre im Boden und verliert über die Jahre nicht viel Aktivität“, sagt Daniela. Und das Beste daran: Es wird zu 100 Prozent aus Holzderivaten hergestellt und baut sich daher vollständig ab zu Humus ab. Der Berufsweg von Daniela führte nicht direkt in die Wissenschaft. „Ich habe eine coole Zeit als Flugbegleiterin gehabt“, erzählt sie. Über einen Nebenjob bei einem Arzt wurde bei ihr das Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellungen geweckt. Das Studium der Biotechnologie in Tulln erwies sich auch, als sie Mutter wurde, als äußerst familienfreundlich. Was sie sonst noch am Forschungsstandort Tulln schätzt und wie man gerade in der Wissenschaft aus Fehlern lernen kann, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Inführ, Msc ist Forscherin beim <b>BOKU-Spinoff AgroBiogel</b> und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Forschung, Innovation, Jungforscher, Jungforscherinnen, Forschung, Forscher, Forscherin, Technopole, ecoplus, Bildung, Kooperation, Science, Development, Entwicklung, Unternehmen, Universität, Startup, Fachhochschule, Kolodium, Fotografie, Kunst, Kalender, BOKU, Spinnoff, AgroBiogel,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Piccast mit Markus Ostermann</title>
			<itunes:title>Piccast mit Markus Ostermann</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Markus Ostermann </b>erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich die Vielseitigkeit, sodass es nie langweilig wird. Es gibt ständig neue Fragen und wenn man eine beantwortet, kommen sofort wieder zwei neue hinzu." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm</b>: Er berichtet über seine Forschung an Beschichtungen für die Flugzeugindustrie, die viele Funktionalitäten mitbringen: Schutz vor Vereisung, Blitzschutz, Flammschutz, Korrosionsschutz. Das geht zwar nicht alles mit einer einzigen Schicht, aber doch mit einem multifunktionellen Schichtsystem auf Graphenoxid-Basis, die insgesamt nur 100 bis 150 Mikrometer dick sein soll. Motiviert ist Markus‘ Forschung auch durch den Kampf gegen den Klimawandel: „Mit unserer Beschichtung kann ein Flugzeug 280 bis 300 kg leichter sein, pro Kilogramm ist das eine Treibstoffersparnis von 2.200 Liter pro Jahr, das summiert sich“, erzählt der Chemiker. Die alte Fotografier-Technik, mit der die Porträts der ForscherInnen gemacht wurden, erinnert Markus daran, dass auch im Labor scheinbar unscheinbare Kleinigkeiten wie die Drehgeschwindigkeit des Rührers große Effekte auf das Ergebnis haben können – mehr dazu im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Herr Dipl.-Ing. Ostermann ist als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (PhD-Student) am <b>CEST Kompetenzzentrum</b> <b>für elektrochemische Oberflächentechnologie</b> in Wiener Neustadt tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Markus Ostermann </b>erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich die Vielseitigkeit, sodass es nie langweilig wird. Es gibt ständig neue Fragen und wenn man eine beantwortet, kommen sofort wieder zwei neue hinzu." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm</b>: Er berichtet über seine Forschung an Beschichtungen für die Flugzeugindustrie, die viele Funktionalitäten mitbringen: Schutz vor Vereisung, Blitzschutz, Flammschutz, Korrosionsschutz. Das geht zwar nicht alles mit einer einzigen Schicht, aber doch mit einem multifunktionellen Schichtsystem auf Graphenoxid-Basis, die insgesamt nur 100 bis 150 Mikrometer dick sein soll. Motiviert ist Markus‘ Forschung auch durch den Kampf gegen den Klimawandel: „Mit unserer Beschichtung kann ein Flugzeug 280 bis 300 kg leichter sein, pro Kilogramm ist das eine Treibstoffersparnis von 2.200 Liter pro Jahr, das summiert sich“, erzählt der Chemiker. Die alte Fotografier-Technik, mit der die Porträts der ForscherInnen gemacht wurden, erinnert Markus daran, dass auch im Labor scheinbar unscheinbare Kleinigkeiten wie die Drehgeschwindigkeit des Rührers große Effekte auf das Ergebnis haben können – mehr dazu im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Herr Dipl.-Ing. Ostermann ist als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (PhD-Student) am <b>CEST Kompetenzzentrum</b> <b>für elektrochemische Oberflächentechnologie</b> in Wiener Neustadt tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Forschung, Innovation, Jungforscher, Jungforscherinnen, Forschung, Forscher, Forscherin, Technopole, ecoplus, Bildung, Kooperation, Science, Development, Entwicklung, Unternehmen, Universität, Startup, Fachhochschule, Kolodium, Fotografie, Kunst, Kalender, CEST, Kompetenzzentrum, Oberflächentechnologie, elektronische Oberflächentechnologie, Wiener Neustadt</itunes:keywords>
            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Piccast mit Laura Bettiol (engl.)</title>
			<itunes:title>Piccast mit Laura Bettiol (engl.)</itunes:title>
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    			<title>Piccast mit Laura Bettiol (engl.)</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Laura Bettiol</b> erzählt über sich und Ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass sie das Werkzeug ist, mit dem ich die Welt um mich herum verstehe. Sie gibt dem, was sonst chaotisch erscheinen mag, Logik, Sinn und Ordnung. Und auch wenn wir manchmal die Erklärung für bestimmte Phänomene noch nicht kennen, strebt die Wissenschaft nach immer neuen Erkenntnissen und versucht so, mögliche Antworten zu finden." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr in englischer Sprache:</b> Sie berichtet über ihre Forschung zu Antrieben für keine Satelliten – so klein wie eine Schuhschachtel oder höchstens so groß wie eine Waschmaschine. Es sind spezielle Ionentriebwerke, auf die man sich bei FOTEC in Wiener Neustadt spezialisiert hat und die für diese Anwendung genau die richtigen sind. Der eine Teil ihrer Arbeit ist Wissenschaft und Technik: selbst Hand anlegen, Triebwerke zusammenbauen, in Vakuumkammern testen (die die Bedingungen im Weltall nachstellen). Die andere Seite besteht aus Projektmanagement: Läuft alles glatt? Sind wir im Budget? Braucht jemand Unterstützung? Zur Arbeit des Fotografen Bernhard Kowalsky und seiner alten Kameratechnologie sieht Laura manche Parallele: Auch in der wissenschaftlichen Arbeit gibt es viel Trial &amp; Error, auch sie ist kein linearer Prozess – warum erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Dr. Bettiol ist als Senior Researcher in der Abteilung<b> Aerospace Engineering der FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH</b> in Wiener Neustadt tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. Sie ist am Cover des Kalenders in Begleitung ihrer kleinen Weltraumkollegin zu sehen, die den weiten Horizont der Wissenschaft verdeutlicht. In diesjährigem Kalender-Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint. </p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Laura Bettiol</b> erzählt über sich und Ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass sie das Werkzeug ist, mit dem ich die Welt um mich herum verstehe. Sie gibt dem, was sonst chaotisch erscheinen mag, Logik, Sinn und Ordnung. Und auch wenn wir manchmal die Erklärung für bestimmte Phänomene noch nicht kennen, strebt die Wissenschaft nach immer neuen Erkenntnissen und versucht so, mögliche Antworten zu finden." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr in englischer Sprache:</b> Sie berichtet über ihre Forschung zu Antrieben für keine Satelliten – so klein wie eine Schuhschachtel oder höchstens so groß wie eine Waschmaschine. Es sind spezielle Ionentriebwerke, auf die man sich bei FOTEC in Wiener Neustadt spezialisiert hat und die für diese Anwendung genau die richtigen sind. Der eine Teil ihrer Arbeit ist Wissenschaft und Technik: selbst Hand anlegen, Triebwerke zusammenbauen, in Vakuumkammern testen (die die Bedingungen im Weltall nachstellen). Die andere Seite besteht aus Projektmanagement: Läuft alles glatt? Sind wir im Budget? Braucht jemand Unterstützung? Zur Arbeit des Fotografen Bernhard Kowalsky und seiner alten Kameratechnologie sieht Laura manche Parallele: Auch in der wissenschaftlichen Arbeit gibt es viel Trial &amp; Error, auch sie ist kein linearer Prozess – warum erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Dr. Bettiol ist als Senior Researcher in der Abteilung<b> Aerospace Engineering der FOTEC Forschungs- und Technologietransfer GmbH</b> in Wiener Neustadt tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. Sie ist am Cover des Kalenders in Begleitung ihrer kleinen Weltraumkollegin zu sehen, die den weiten Horizont der Wissenschaft verdeutlicht. In diesjährigem Kalender-Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint. </p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Forschung, Innovation, Jungforscher, Jungforscherinnen, Forschung, Forscher, Forscherin, Technopole, ecoplus, Bildung, Kooperation, Science, Development, Entwicklung, Unternehmen, Universität, Startup, Fachhochschule, Kolodium, Fotografie, Kunst, Kalender, Wiener Neustadt, Luft- und Raumfahrt, FOTEC, Luftfahrt, Raumfahrt,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Piccast mit Marcella Frauscher</title>
			<itunes:title>Piccast mit Marcella Frauscher</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Marcella Frauscher</b> erzählt über sich und Ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass man mit logischen Schritten und Durchhaltevermögen fast alles lösen kann und, dass kleine Entdeckungen mit der richtigen Umsetzungsidee einen großen Einfluss auf das Leben vieler Personen haben können." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr:</b> Sie berichtet von ihrer Forschungsarbeit am Kompetenzzentrum für Tribologie. Tribologie? Nie gehört? Zugegeben, dieses Fachgebiet ist nicht sehr bekannt. Auch Marcella konnte damit nicht viel anfangen, als sie zum ersten Mal davon gehört hat. Dabei spielt es oft in unser tägliches Leben hinein: „Tribologie ist die Lehre von Reibung und Verschleiß“, erklärt die Chemikerin. Und Reibung kann sehr nützlich sein, wenn man etwa an Autoreifen denkt. „Wir sind nicht bestrebt, möglichst wenig Reibung zu haben, sondern genau die Reibung, die wir uns wünschen“, erklärt Marcella. Dazu muss man manchmal mit Schmierstoffen nachhelfen. Marcella erschließt in ihrer Arbeit neue Rohstoffquellen, um zu alternativen Schmier- und Treibstoffen zu kommen: Holzabfälle, Speiseabfälle, Plastik. Welche Bedeutung diese Alternativen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft haben können, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Dr. rer. nat. Frauscher, MSc BSc ist als Forschungsbereichsleiterin am Österreichischen <b>Kompetenzzentrum für Tribologie (AC2T research GmbH)</b> in Wiener Neustadt tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Marcella Frauscher</b> erzählt über sich und Ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass man mit logischen Schritten und Durchhaltevermögen fast alles lösen kann und, dass kleine Entdeckungen mit der richtigen Umsetzungsidee einen großen Einfluss auf das Leben vieler Personen haben können." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr:</b> Sie berichtet von ihrer Forschungsarbeit am Kompetenzzentrum für Tribologie. Tribologie? Nie gehört? Zugegeben, dieses Fachgebiet ist nicht sehr bekannt. Auch Marcella konnte damit nicht viel anfangen, als sie zum ersten Mal davon gehört hat. Dabei spielt es oft in unser tägliches Leben hinein: „Tribologie ist die Lehre von Reibung und Verschleiß“, erklärt die Chemikerin. Und Reibung kann sehr nützlich sein, wenn man etwa an Autoreifen denkt. „Wir sind nicht bestrebt, möglichst wenig Reibung zu haben, sondern genau die Reibung, die wir uns wünschen“, erklärt Marcella. Dazu muss man manchmal mit Schmierstoffen nachhelfen. Marcella erschließt in ihrer Arbeit neue Rohstoffquellen, um zu alternativen Schmier- und Treibstoffen zu kommen: Holzabfälle, Speiseabfälle, Plastik. Welche Bedeutung diese Alternativen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft haben können, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Dr. rer. nat. Frauscher, MSc BSc ist als Forschungsbereichsleiterin am Österreichischen <b>Kompetenzzentrum für Tribologie (AC2T research GmbH)</b> in Wiener Neustadt tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Forschung, Innovation, Jungforscher, Jungforscherinnen, Forschung, Forscher, Forscherin, Technopole, ecoplus, Bildung, Kooperation, Science, Development, Entwicklung, Unternehmen, Universität, Startup, Fachhochschule, Kolodium, Fotografie, Kunst, Kalender, Acc2t, Kompetenzzentrum für Tribologie, Wiener Neustadt,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Piccast mit Sebastian Sedlatscheck</title>
			<itunes:title>Piccast mit Sebastian Sedlatscheck</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Sebastian Sedlatscheck</b> erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass sie nie zu Ende ist und es immer wieder neue, spannende Entdeckungen geben kann, die uns helfen, die Funktionsweise der Natur besser zu verstehen. Die entdeckten Mechanismen können oftmals in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden und sind so für breitere Gesellschaftsschichten von Nutzen." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm</b>: Er berichtet von den vielfältigen Möglichkeiten der Biotechnologie. In seiner Bachelor-Arbeit hat Sebastian schon richtige Detektivarbeit geleistet: Stimmt die Herkunft von Lebensmitteln mit den Angaben des Herstellers überein? Überprüfen lässt sich das mit „Fingerabdrücken“, die das Isotopenmuster in den Proben hinterlässt. Nun, in seiner Masterarbeit, beschäftigt sich Sebastian mit jener Gruppe von Bakterien, die den typischen Waldbodengeruch verursacht. Stoffwechselprodukte dieser Mikroorganismen zeigen die unterschiedlichsten Wirkungen – können manche sogar als Antibiotika Verwendung finden? Das erworbene Wissen will Sebastian nach Abschluss seiner Masterarbeit auch in der Privatwirtschaft anwenden, am besten in der Pharmazeutischen Industrie. Warum sich der Jungforscher für ein Studium am Campus Tulln entschieden hat und was ihm an diesem Standort besonders gefällt, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Herr Sedlatscheck, MSc ist als Forscher am <b>Biotech Campus Tulln der FH Wiener Neustadt </b>tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Sebastian Sedlatscheck</b> erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass sie nie zu Ende ist und es immer wieder neue, spannende Entdeckungen geben kann, die uns helfen, die Funktionsweise der Natur besser zu verstehen. Die entdeckten Mechanismen können oftmals in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden und sind so für breitere Gesellschaftsschichten von Nutzen." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm</b>: Er berichtet von den vielfältigen Möglichkeiten der Biotechnologie. In seiner Bachelor-Arbeit hat Sebastian schon richtige Detektivarbeit geleistet: Stimmt die Herkunft von Lebensmitteln mit den Angaben des Herstellers überein? Überprüfen lässt sich das mit „Fingerabdrücken“, die das Isotopenmuster in den Proben hinterlässt. Nun, in seiner Masterarbeit, beschäftigt sich Sebastian mit jener Gruppe von Bakterien, die den typischen Waldbodengeruch verursacht. Stoffwechselprodukte dieser Mikroorganismen zeigen die unterschiedlichsten Wirkungen – können manche sogar als Antibiotika Verwendung finden? Das erworbene Wissen will Sebastian nach Abschluss seiner Masterarbeit auch in der Privatwirtschaft anwenden, am besten in der Pharmazeutischen Industrie. Warum sich der Jungforscher für ein Studium am Campus Tulln entschieden hat und was ihm an diesem Standort besonders gefällt, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Herr Sedlatscheck, MSc ist als Forscher am <b>Biotech Campus Tulln der FH Wiener Neustadt </b>tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
            	        </item>
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            <title>Piccast mit Elmar Schmaltz</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Elmar Schmaltz</b> erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich das Unbekannte." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm</b>: Er berichtet von seiner Arbeit zur Erforschung der Bodenerosion durch die Wirkung des Wassers. Schon die fallenden Regentropfen haben Sprengkraft genug, Bodenpartikel aus ihrem Gefüge zu lösen. Abfließendes Wasser trägt sie weiter und führt so allmählich zum Verlust von Bodensubstanz und Nährstoffen. Eine geeignete Bepflanzung könnte vieles verhindern: „Pflanzen helfen, dass Wasser in den Boden versickern kann. Wenn der Boden kein Wasser mehr aufnehmen kann, filtert die Pflanzendecke Bodenpartikel heraus, sodass sauberes Wasser abfließt“, erklärt Elmar. Wenn er die Schlammdecke in Karpfenteichen untersucht, ist der Forscher auch einmal im Taucheranzug unterwegs. Manchmal kann Elmar in seiner Arbeit (so wie der Fotograf, der ihn abgelichtet hat), von altem, überliefertem Wissen lernen: Alte Kataster z. B. zeigen, dass Begrünungen vor 200 Jahren oft genau an der richtigen Stelle waren, um Erosion zu verringern. Mehr dazu erfahren sie im Jungforscherinnen-Piccast.</p>  <p>Herr Dr. Schmaltz, MSc, BSc ist als Forscher am <b>Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt beim Bundesamt für Wasserwirtschaft</b> in Petzenkirchen tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Elmar Schmaltz</b> erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich das Unbekannte." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm</b>: Er berichtet von seiner Arbeit zur Erforschung der Bodenerosion durch die Wirkung des Wassers. Schon die fallenden Regentropfen haben Sprengkraft genug, Bodenpartikel aus ihrem Gefüge zu lösen. Abfließendes Wasser trägt sie weiter und führt so allmählich zum Verlust von Bodensubstanz und Nährstoffen. Eine geeignete Bepflanzung könnte vieles verhindern: „Pflanzen helfen, dass Wasser in den Boden versickern kann. Wenn der Boden kein Wasser mehr aufnehmen kann, filtert die Pflanzendecke Bodenpartikel heraus, sodass sauberes Wasser abfließt“, erklärt Elmar. Wenn er die Schlammdecke in Karpfenteichen untersucht, ist der Forscher auch einmal im Taucheranzug unterwegs. Manchmal kann Elmar in seiner Arbeit (so wie der Fotograf, der ihn abgelichtet hat), von altem, überliefertem Wissen lernen: Alte Kataster z. B. zeigen, dass Begrünungen vor 200 Jahren oft genau an der richtigen Stelle waren, um Erosion zu verringern. Mehr dazu erfahren sie im Jungforscherinnen-Piccast.</p>  <p>Herr Dr. Schmaltz, MSc, BSc ist als Forscher am <b>Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt beim Bundesamt für Wasserwirtschaft</b> in Petzenkirchen tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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            <title>Piccast mit Katrin Colleselli</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Katrin Colleselli </b>erzählt über sich und ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich am meisten, dass es mir in meiner alltäglichen Arbeit nie langweilig wird, man kreativ sein kann und man ständig neu herausgefordert wird. Umso schöner ist es, wenn man am Schluss mit interessanten Erkenntnissen belohnt wird." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr:</b> Sie berichtet wie sie im Labor mit menschlichen Zellen arbeitet und dabei bestimmte Proteine mit Licht stimuliert. Diese Arbeit ist sehr abwechslungsreich: „Man kann sich sehr flexibel immer wieder neue Experimente ausdenken“, sagt Katrin. Schritt für Schritt, Versuch für Versuch, dringen die Molekularbiologen darin ein, wie komplex die Zusammenhänge in unserem Körper sind, wie fein abgestimmt er arbeitet, ständig, jede Sekunde. Mit ihrer Forschung trägt Katrin dazu bei, die Sepsis (eine Entzündungsreaktion, von der der ganze Organismus betroffen ist) besser zu verstehen. Denkt sie ihr heutiges Arbeitsgebiet in die Zukunft weiter, wäre es sehr spannend, das Zusammenspiel von Immun- und Nervensystem besser kennenzulernen. Aber eigentlich hätte Katrin auch das Zeug zur Zirkusakrobatin – warum, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Colleselli, MSc ist als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Molekularbiologie am<b> Institut für Biotechnologie der IMC FH Krems </b>tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Katrin Colleselli </b>erzählt über sich und ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich am meisten, dass es mir in meiner alltäglichen Arbeit nie langweilig wird, man kreativ sein kann und man ständig neu herausgefordert wird. Umso schöner ist es, wenn man am Schluss mit interessanten Erkenntnissen belohnt wird." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr:</b> Sie berichtet wie sie im Labor mit menschlichen Zellen arbeitet und dabei bestimmte Proteine mit Licht stimuliert. Diese Arbeit ist sehr abwechslungsreich: „Man kann sich sehr flexibel immer wieder neue Experimente ausdenken“, sagt Katrin. Schritt für Schritt, Versuch für Versuch, dringen die Molekularbiologen darin ein, wie komplex die Zusammenhänge in unserem Körper sind, wie fein abgestimmt er arbeitet, ständig, jede Sekunde. Mit ihrer Forschung trägt Katrin dazu bei, die Sepsis (eine Entzündungsreaktion, von der der ganze Organismus betroffen ist) besser zu verstehen. Denkt sie ihr heutiges Arbeitsgebiet in die Zukunft weiter, wäre es sehr spannend, das Zusammenspiel von Immun- und Nervensystem besser kennenzulernen. Aber eigentlich hätte Katrin auch das Zeug zur Zirkusakrobatin – warum, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Colleselli, MSc ist als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Molekularbiologie am<b> Institut für Biotechnologie der IMC FH Krems </b>tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Forschung, Innovation, Jungforscher, Jungforscherinnen, Forschung, Forscher, Forscherin, Technopole, ecoplus, Bildung, Kooperation, Science, Development, Entwicklung, Unternehmen, Universität, Startup, Fachhochschule, Kolodium, Fotografie, Kunst, Kalender, IMC FH Krems, Molekularbiologie, Biotechnologie,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Piccast mit Pascal Liedtke</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Pascal Liedtke</b> erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich der Versuch, unsere Welt anhand von gemessenen Daten zu verstehen und mit den gewonnenen Erkenntnissen Modelle und Wissen aufzubauen, die nützlich für Menschen, Tiere und unsere Umwelt sind." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm: </b>Er berichtet von seiner Arbeit an Modellen für nachhaltige Energiesysteme. In einem solchen wirken verschiedene Energieformen (Elektrizität, Wärme …) und Energiequellen (Wind, Wasser, Sonne …) zusammen, um unterschiedliche Verbraucher zu versorgen. Jeder Knoten im Netzwerk hat sein eigenes Profil: „Ein Schigebiet hat im Winter den höchsten Energieverbrauch, eine Metzgerei im Sommer, wenn Grillsaison ist“, zeigt Pascal auf. Umgekehrt gibt es im Winter mehr Wind, im Sommer steht mehr Sonne zur Verfügung. Pascal verarbeitet derartige Daten in einem Computerprogramm und modelliert auf diese Weise intelligente Energie-Netze (sogenannte „Smart Grids“), die Angebot und Nachfrage optimal zueinander in Beziehung bringen. Wie ihn sein Weg aus dem erträumten Weltall ins Steakhaus und dann in die Forschung für eine nachhaltige Zukunft geführt hat, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Herr Dipl.-Ing.Liedtke ist als Forscher am Forscher am <b>Kompetenzzentrum BEST</b> – Bioenergy and Sustainable Technologies GmbH in Wieselburg tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Pascal Liedtke</b> erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich der Versuch, unsere Welt anhand von gemessenen Daten zu verstehen und mit den gewonnenen Erkenntnissen Modelle und Wissen aufzubauen, die nützlich für Menschen, Tiere und unsere Umwelt sind." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm: </b>Er berichtet von seiner Arbeit an Modellen für nachhaltige Energiesysteme. In einem solchen wirken verschiedene Energieformen (Elektrizität, Wärme …) und Energiequellen (Wind, Wasser, Sonne …) zusammen, um unterschiedliche Verbraucher zu versorgen. Jeder Knoten im Netzwerk hat sein eigenes Profil: „Ein Schigebiet hat im Winter den höchsten Energieverbrauch, eine Metzgerei im Sommer, wenn Grillsaison ist“, zeigt Pascal auf. Umgekehrt gibt es im Winter mehr Wind, im Sommer steht mehr Sonne zur Verfügung. Pascal verarbeitet derartige Daten in einem Computerprogramm und modelliert auf diese Weise intelligente Energie-Netze (sogenannte „Smart Grids“), die Angebot und Nachfrage optimal zueinander in Beziehung bringen. Wie ihn sein Weg aus dem erträumten Weltall ins Steakhaus und dann in die Forschung für eine nachhaltige Zukunft geführt hat, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Herr Dipl.-Ing.Liedtke ist als Forscher am Forscher am <b>Kompetenzzentrum BEST</b> – Bioenergy and Sustainable Technologies GmbH in Wieselburg tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Forschung, Innovation, Jungforscher, Jungforscherinnen, Forschung, Forscher, Forscherin, Technopole, ecoplus, Bildung, Kooperation, Science, Development, Entwicklung, Unternehmen, Universität, Startup, Fachhochschule, Kolodium, Fotografie, Kunst, Kalender, BEST, Wieselburg, Kompetenzzentrum BEST, Bioenergy, Sustainable Technologies, Bioenergie, Nachhaltige Energieformen,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Piccast mit Claudia Gusenbauer</title>
			<itunes:title>Piccast mit Claudia Gusenbauer</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Claudia Gusenbauer </b>erzählt über sich und ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass sie so vielfältig ist und so leicht ermöglicht, sich national und international zu vernetzen."</p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr: </b> Sie berichtet wie  sie die Nanostruktur von Holz studiert. Holz wird in Zukunft nicht nur als Material für die Tischlerei oder als Brennstoff Verwendung finden. Denn das Material kann viel mehr, z. B. Wasser transportieren. „Es gibt spezielle nanotechnologische Prozesse, mit denen man Holz gezielt modifizieren kann“. In ihrer Arbeit verwendet sie ein Rasterkraftmikroskop, um die Konturen und chemischen Eigenschaften der so entstandenen Oberflächen im kleinsten Detail zu untersuchen. „Wie die Nadel eines Plattenspielers die Rillen einer Schallplatte abtastet, so macht das mein Mikroskop mit den Strukturen von Holz“, erklärt die Forscherin. Welche Parallelen die Forscherin zwischen ihrer Arbeit und alten Fotografiertechniken sieht, was sie bei ihrem Aufenthalt an der Uni Cambridge gelernt hat und welche Perspektiven sie für ihre wissenschaftliche Zukunft sieht, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Dipl.-Ing. Dr. Gusenbauer, BSc ist als Forscherin am Forscher am Forscherin am <b>Institut für Holztechnologie und Nachwachsende Rohstoffe der Universität für Bodenkultur in Tulln</b> an der Donau tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Claudia Gusenbauer </b>erzählt über sich und ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass sie so vielfältig ist und so leicht ermöglicht, sich national und international zu vernetzen."</p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr: </b> Sie berichtet wie  sie die Nanostruktur von Holz studiert. Holz wird in Zukunft nicht nur als Material für die Tischlerei oder als Brennstoff Verwendung finden. Denn das Material kann viel mehr, z. B. Wasser transportieren. „Es gibt spezielle nanotechnologische Prozesse, mit denen man Holz gezielt modifizieren kann“. In ihrer Arbeit verwendet sie ein Rasterkraftmikroskop, um die Konturen und chemischen Eigenschaften der so entstandenen Oberflächen im kleinsten Detail zu untersuchen. „Wie die Nadel eines Plattenspielers die Rillen einer Schallplatte abtastet, so macht das mein Mikroskop mit den Strukturen von Holz“, erklärt die Forscherin. Welche Parallelen die Forscherin zwischen ihrer Arbeit und alten Fotografiertechniken sieht, was sie bei ihrem Aufenthalt an der Uni Cambridge gelernt hat und welche Perspektiven sie für ihre wissenschaftliche Zukunft sieht, erfahren Sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Dipl.-Ing. Dr. Gusenbauer, BSc ist als Forscherin am Forscher am Forscherin am <b>Institut für Holztechnologie und Nachwachsende Rohstoffe der Universität für Bodenkultur in Tulln</b> an der Donau tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Forschung, Innovation, Jungforscher, Jungforscherinnen, Forschung, Forscher, Forscherin, Technopole, ecoplus, Bildung, Kooperation, Science, Development, Entwicklung, Unternehmen, Universität, Startup, Fachhochschule, Kolodium, Fotografie, Kunst, Kalender, BOKU, Holztechnologie, Holzforschung, Nachwachsende Rohstoffe, Universität für Bodenkultur, Tulln an der Donau, Campus Tulln,</itunes:keywords>
            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Piccast mit Alexandra Dürr</title>
			<itunes:title>Piccast mit Alexandra Dürr</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Alexandra Dürr</b> erzählt über sich und ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass mit Hilfe theoretischer Grundlagenforschung praktische Projekte mit direktem Einfluss auf unseren Alltag entstehen können." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr:</b> Sie berichtet was alles hinter Hecken stecken kann. Denn Feldhecken, die man häufig zwischen Äckern und an Straßenrändern findet, erfüllen vielfältige Aufgaben: Sie sind Rückzugsorte der biologischen Vielfalt, wirken der Erosion durch Wind entgegen und haben darüber hinaus auch noch eine ästhetische Funktion, wenn sie in der Kulturlandschaft Sichtachsen schaffen und diese auf diese Weise strukturieren. Das wäre zumindest der Idealfall, denn: „Viele Hecken schöpfen dieses Potenzial nicht voll aus“, sagt Alexandra und beschäftigt sich deswegen damit, wie man diese Landschaftselemente bewertet: Schnell, anhand dessen, was man sehen kann, wenn man einmal hinfährt, ohne Laboruntersuchungen. Fehler zu machen, gehört zum Menschsein unabdingbar dazu, ist die Forscherin überzeugt: „Es ist wichtig, das als Grundvoraussetzung zu akzeptieren, sonst droht Frustration“. Warum, erfahren sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Dürr, MSc, BSc ist als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am <b>Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt beim Bundesamt für Wasserwirtschaft</b> in Petzenkirchen tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Alexandra Dürr</b> erzählt über sich und ihre Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich, dass mit Hilfe theoretischer Grundlagenforschung praktische Projekte mit direktem Einfluss auf unseren Alltag entstehen können." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihr:</b> Sie berichtet was alles hinter Hecken stecken kann. Denn Feldhecken, die man häufig zwischen Äckern und an Straßenrändern findet, erfüllen vielfältige Aufgaben: Sie sind Rückzugsorte der biologischen Vielfalt, wirken der Erosion durch Wind entgegen und haben darüber hinaus auch noch eine ästhetische Funktion, wenn sie in der Kulturlandschaft Sichtachsen schaffen und diese auf diese Weise strukturieren. Das wäre zumindest der Idealfall, denn: „Viele Hecken schöpfen dieses Potenzial nicht voll aus“, sagt Alexandra und beschäftigt sich deswegen damit, wie man diese Landschaftselemente bewertet: Schnell, anhand dessen, was man sehen kann, wenn man einmal hinfährt, ohne Laboruntersuchungen. Fehler zu machen, gehört zum Menschsein unabdingbar dazu, ist die Forscherin überzeugt: „Es ist wichtig, das als Grundvoraussetzung zu akzeptieren, sonst droht Frustration“. Warum, erfahren sie im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p>Frau Dürr, MSc, BSc ist als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am <b>Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt beim Bundesamt für Wasserwirtschaft</b> in Petzenkirchen tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. In diesjährigem Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Piccast mit Michael Hollaus</title>
			<itunes:title>Piccast mit Michael Hollaus</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Michael Hollaus</b> erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich die Möglichkeit, die Welt um mich herum und die Art und Weise, wie sie funktioniert, greifbarer zu machen." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm:</b> Er berichtet was ihn am Forschungsgebiet E-Commerce fasziniert. Man sollte das kreative Potenzial dabei nicht unterschätzen – gerade, wenn es um Fragen der Usability geht. „Menschen schauen relativ stark auf den Preis. Was passiert, wenn Du den Preis in einem Online-Shop an eine andere Stelle setzt?“, nennt Michael ein Beispiel. Doch was wird die Zukunft bringen? Werden wir uns im „Metaverse“ mittels Avataren in dreidimensionalen virtuellen Räumen bewegen und auf diese Weise ein ganz anderes Einkaufserlebnis haben als in heutigen Online-Shops? Wie lässt sich die Blockchain-Technologie, abseits des Hypes um Kryptowährungen, im E-Commerce, nutzbringend anwenden? Und geht das auch ohne den hohen Energieverbrauch, der heute mit der erforderlichen Rechenleistung verbunden ist? Erfahren Sie mehr darüber im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p> Herr Hollaus, MA ist an der <b>Fachhochschule Wiener Neustadt, Campus Wieselburg</b> tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. Im diesjährigen Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Michael Hollaus</b> erzählt über sich und seine Forschungsarbeit: "An der Wissenschaft fasziniert mich die Möglichkeit, die Welt um mich herum und die Art und Weise, wie sie funktioniert, greifbarer zu machen." </p>  <p><b>Hören Sie ein ganz persönliches Interview mit ihm:</b> Er berichtet was ihn am Forschungsgebiet E-Commerce fasziniert. Man sollte das kreative Potenzial dabei nicht unterschätzen – gerade, wenn es um Fragen der Usability geht. „Menschen schauen relativ stark auf den Preis. Was passiert, wenn Du den Preis in einem Online-Shop an eine andere Stelle setzt?“, nennt Michael ein Beispiel. Doch was wird die Zukunft bringen? Werden wir uns im „Metaverse“ mittels Avataren in dreidimensionalen virtuellen Räumen bewegen und auf diese Weise ein ganz anderes Einkaufserlebnis haben als in heutigen Online-Shops? Wie lässt sich die Blockchain-Technologie, abseits des Hypes um Kryptowährungen, im E-Commerce, nutzbringend anwenden? Und geht das auch ohne den hohen Energieverbrauch, der heute mit der erforderlichen Rechenleistung verbunden ist? Erfahren Sie mehr darüber im JungforscherInnen-Kalender-Piccast.</p>  <p> Herr Hollaus, MA ist an der <b>Fachhochschule Wiener Neustadt, Campus Wieselburg</b> tätig und wurde für den NÖ JungforscherInnen Kalender 2023 abgelichtet. Im diesjährigen Projekt wird im besonderen Maße Kunst und Wissenschaft vereint.</p>  <p>*Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender 2023 wird mit Mittel der Europäischen Union co-finanziert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Forschung, Innovation, Jungforscher, Jungforscherinnen, Forschung, Forscher, Forscherin, Technopole, ecoplus, Bildung, Kooperation, Science, Development, Entwicklung, Unternehmen, Universität, Startup, Fachhochschule, Kolodium, Fotografie, Kunst, Kalender, Fachhochschule Wiener Neustadt, Austrian Marketing University Wieselburg, Campus Wieselburg, e-commerce, online-shopping</itunes:keywords>
            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Bonusmaterial - Claus Zeppelzauer</title>
			<itunes:title>Bonusmaterial - Claus Zeppelzauer</itunes:title>
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    			<title>Bonusmaterial - Claus Zeppelzauer</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>Claus Zeppelzauer</b>, Bereichsleiter Unternehmen &amp; Technologie bei ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur berichtet über die Entstehung des Jungforscher Kalenders 2023. In dem Kunstprojekt, das alle 2 Jahre erscheint, stellen JungforscherInnen sich selbst und ihr Forschungsgebiet an den Niederösterreichischen Technologiestandorten, den Technopolen vor. ecoplus arbeitet gezielt am Aufbau und der Weiterentwicklung der Technopol-Standorte.  Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit von Forschung, Bildung und Wirtschaft zur Stärkung der regionalen Wirtschaft. "Mit dem in Fachkreisen sehr beliebten Kalender-Projekt gewinnen Sie einen guten Eindruck über die Forschungsvielfalt und -Exzellenz der Niederösterreichischen Technopol-Standorte", betont DI Zeppelzauer. </p>  <p>Mehr dazu hören sie im Podcast!</p>  <p>Dieser Podcast wird mit Mittel des Europäischen Fonds für Regionalförderung EFRE gefördert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>Claus Zeppelzauer</b>, Bereichsleiter Unternehmen &amp; Technologie bei ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur berichtet über die Entstehung des Jungforscher Kalenders 2023. In dem Kunstprojekt, das alle 2 Jahre erscheint, stellen JungforscherInnen sich selbst und ihr Forschungsgebiet an den Niederösterreichischen Technologiestandorten, den Technopolen vor. ecoplus arbeitet gezielt am Aufbau und der Weiterentwicklung der Technopol-Standorte.  Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit von Forschung, Bildung und Wirtschaft zur Stärkung der regionalen Wirtschaft. "Mit dem in Fachkreisen sehr beliebten Kalender-Projekt gewinnen Sie einen guten Eindruck über die Forschungsvielfalt und -Exzellenz der Niederösterreichischen Technopol-Standorte", betont DI Zeppelzauer. </p>  <p>Mehr dazu hören sie im Podcast!</p>  <p>Dieser Podcast wird mit Mittel des Europäischen Fonds für Regionalförderung EFRE gefördert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 11:32:00 +0000</pubDate>
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		            <itunes:keywords>Forschung, Innovation, Jungforscher, Jungforscherinnen, Forschung, Forscher, Forscherin, Technopole, ecoplus, Bildung, Kooperation, Science, Development, Entwicklung, Unternehmen, Universität, Startup, Fachhochschule, Kolodium, Fotografie, Kunst, Kalender</itunes:keywords>
            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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            <title>Bonusmaterial - Bernhard Kowalsky</title>
			<itunes:title>Bonusmaterial - Bernhard Kowalsky</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p><b>B.M. Kowalsky / Fotokünstler</b> stammt aus Amstetten; nach Abschluss der HTL Waidhofen/Ybbs absolvierte er ein Studium an der FH Hagenberg für Medientechnik und Mediendesign, sowie ein Master-Studium an der Kunstuniversität Linz. Hauptberuflich ist er in der Medienbranche selbständig tätig und spezialisierte sich auf Animation und Motion-Design. Seit vielen Jahren begleitet ihn das Fotografieren und seit 2018 begeistert ihn speziell die Nassplatten-Fotografie. Infos dazu unter <a href="http://www.silberundlicht.at">www.silberundlicht.at</a></p>  <p>Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender ist für Kowalsky eine besonderes Projekt, bei dem es ihm perfekt gelungen ist, den Charakter und die Persönlichkeit der JungforscherInnen in Bild festzuhalten. Details zur Produktion und seiner Leidenschaft zur Fotografie hören wir im Interview!</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p><b>B.M. Kowalsky / Fotokünstler</b> stammt aus Amstetten; nach Abschluss der HTL Waidhofen/Ybbs absolvierte er ein Studium an der FH Hagenberg für Medientechnik und Mediendesign, sowie ein Master-Studium an der Kunstuniversität Linz. Hauptberuflich ist er in der Medienbranche selbständig tätig und spezialisierte sich auf Animation und Motion-Design. Seit vielen Jahren begleitet ihn das Fotografieren und seit 2018 begeistert ihn speziell die Nassplatten-Fotografie. Infos dazu unter <a href="http://www.silberundlicht.at">www.silberundlicht.at</a></p>  <p>Der Niederösterreichische JungforscherInnen Kalender ist für Kowalsky eine besonderes Projekt, bei dem es ihm perfekt gelungen ist, den Charakter und die Persönlichkeit der JungforscherInnen in Bild festzuhalten. Details zur Produktion und seiner Leidenschaft zur Fotografie hören wir im Interview!</p>]]></description>
    	            <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 11:01:00 +0000</pubDate>
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            <title>Bonusmaterial - Karin Herzog</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Karin Herzog, MBA Projektleiterin im Bereich Unternehmen &amp; Technologie bei ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur berichtet über die Entstehung des Jungforscher Kalenders 2023. In dem Kunstprojekt, das alle 2 Jahre erscheint, stellen JungforscherInnen sich selbst und ihr Forschungsgebiet an den Niederösterreichischen Technologiestandorten, den Technopolen vor. Das Motto des Kalenders steht dieses Jahr unter dem Thema "Zurück in die Zukunft", denn das Kunstprojekt vereint geschickt 170 Jahre alte Nassplatten-Fototechnik mit modernem Know-How. Im Interview hören wir u.a. über die Forschungsvielfalt an Niederösterreichs Technopolen und die Gemeinsamkeiten der Kunst-Fotografie mit dem Forschen. </p>  <p>Im EU geförderten Programm wird gezielt am Aufbau und der Weiterentwicklung der Technopol-Standorte gearbeitet.  Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit von Forschung, Bildung und Wirtschaft zur regionalen Stärkung der Wirtschaft. </p>  <p>Dieser Podcast wird mit Mittel des Europäischen Fonds für Regionalförderung EFRE gefördert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Karin Herzog, MBA Projektleiterin im Bereich Unternehmen &amp; Technologie bei ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur berichtet über die Entstehung des Jungforscher Kalenders 2023. In dem Kunstprojekt, das alle 2 Jahre erscheint, stellen JungforscherInnen sich selbst und ihr Forschungsgebiet an den Niederösterreichischen Technologiestandorten, den Technopolen vor. Das Motto des Kalenders steht dieses Jahr unter dem Thema "Zurück in die Zukunft", denn das Kunstprojekt vereint geschickt 170 Jahre alte Nassplatten-Fototechnik mit modernem Know-How. Im Interview hören wir u.a. über die Forschungsvielfalt an Niederösterreichs Technopolen und die Gemeinsamkeiten der Kunst-Fotografie mit dem Forschen. </p>  <p>Im EU geförderten Programm wird gezielt am Aufbau und der Weiterentwicklung der Technopol-Standorte gearbeitet.  Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit von Forschung, Bildung und Wirtschaft zur regionalen Stärkung der Wirtschaft. </p>  <p>Dieser Podcast wird mit Mittel des Europäischen Fonds für Regionalförderung EFRE gefördert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 15:29:00 +0000</pubDate>
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            		<itunes:author>ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH</itunes:author>
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