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    	<title>Radio Anegdota</title>
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        	<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 20:32:00 +0000</pubDate>
    	<lastBuildDate>Thu, 14 May 2026 18:59:52 +0000</lastBuildDate>
            <itunes:summary><![CDATA[<p>Radio Anegdota ist ein orales Archiv als Podcast. </p>  <p>Menschen mit Migrationshintergrund sind ein essentieller Teil Wiens, medial aber deutlich unterrepräsentiert. Radio Anegdota will das Bild Wiens erweitern und diversifizieren und Raum für Geschichten von Menschen schaffen, die in den 80ern und 90ern nach Österreich eingewandert sind. Dabei fokussieren wir uns auf Südost- und Osteuropa. </p>  <p>Um sich ein neues Leben aufbauen zu können, mussten sie viele Herausforderungen bewältigen, wie etwa: Arbeits- und Wohnungssuche, Erlernen der deutschen Sprache, Erhalt von Aufenthaltstiteln sowie das grundsätzliche Ankommen und Reorganisieren in einem neuen Land. Dieser Erfahrungsschatz bleibt für die breite Öffentlichkeit oft unsichtbar. Es wird selten danach gefragt oder darüber gesprochen. Und wenn, dann ausschließlich im familiären Kontext. Genau das wollen wir mit Radio Anegdota ändern. </p>  <p>Für Radio Anegdota erzählen Menschen genau diese, ihre Geschichten. Wie war Wien in den 80er und 90er Jahren? Wie war die Haltung gegenüber MigrantInnen? Welche Momente und Begegnungen prägten das Ankommen der Menschen in dieser Stadt? </p>  <p>Bei persönlichen Treffen in ihrem Zuhause, teilen diese Personen ihre Erinnerungen mit uns.  </p>  <p>Der Erfahrungsschatz und das Wissen, das sie angesammelt haben, sollen so die ihnen zustehende Anerkennung bekommen, sichtbar und hörbar werden. Die GesprächspartnerInnen werden auf Deutsch interviewt. Das Deutsch, das sie mit Akzent sprechen, repräsentiert so ihre Lebenswege und das Leben vor und nach der Migration. </p>  <p>Unsere Eltern sind diesen Weg gegangen, und sahen sich mit genau denselben Schwierigkeiten konfrontiert. Deshalb möchten wir einen alternativen Erfahrungsschatz aufbauen für Personen der zweiten Generation wie uns, aber auch für all jene die keine oder andere Migrationsgeschichten in ihren Familien haben. </p>  <p>Radio Anegdota ist ein Projekt von Aleksandra Drozdowska und Antonija Cvitic.</p>

<p>Team:</p>

<p>Ton &amp; Schnitt: Max Helten</p>

<p>Sprecherin Intro &amp; Outro: Sela A. Krobath</p>

<p>Jingle: Paolo Combes</p>

<p>Grafikdesign Logo: Harry E. Walker</p>]]></itunes:summary>
    	<description><![CDATA[<p>Radio Anegdota ist ein orales Archiv als Podcast. </p>  <p>Menschen mit Migrationshintergrund sind ein essentieller Teil Wiens, medial aber deutlich unterrepräsentiert. Radio Anegdota will das Bild Wiens erweitern und diversifizieren und Raum für Geschichten von Menschen schaffen, die in den 80ern und 90ern nach Österreich eingewandert sind. Dabei fokussieren wir uns auf Südost- und Osteuropa. </p>  <p>Um sich ein neues Leben aufbauen zu können, mussten sie viele Herausforderungen bewältigen, wie etwa: Arbeits- und Wohnungssuche, Erlernen der deutschen Sprache, Erhalt von Aufenthaltstiteln sowie das grundsätzliche Ankommen und Reorganisieren in einem neuen Land. Dieser Erfahrungsschatz bleibt für die breite Öffentlichkeit oft unsichtbar. Es wird selten danach gefragt oder darüber gesprochen. Und wenn, dann ausschließlich im familiären Kontext. Genau das wollen wir mit Radio Anegdota ändern. </p>  <p>Für Radio Anegdota erzählen Menschen genau diese, ihre Geschichten. Wie war Wien in den 80er und 90er Jahren? Wie war die Haltung gegenüber MigrantInnen? Welche Momente und Begegnungen prägten das Ankommen der Menschen in dieser Stadt? </p>  <p>Bei persönlichen Treffen in ihrem Zuhause, teilen diese Personen ihre Erinnerungen mit uns.  </p>  <p>Der Erfahrungsschatz und das Wissen, das sie angesammelt haben, sollen so die ihnen zustehende Anerkennung bekommen, sichtbar und hörbar werden. Die GesprächspartnerInnen werden auf Deutsch interviewt. Das Deutsch, das sie mit Akzent sprechen, repräsentiert so ihre Lebenswege und das Leben vor und nach der Migration. </p>  <p>Unsere Eltern sind diesen Weg gegangen, und sahen sich mit genau denselben Schwierigkeiten konfrontiert. Deshalb möchten wir einen alternativen Erfahrungsschatz aufbauen für Personen der zweiten Generation wie uns, aber auch für all jene die keine oder andere Migrationsgeschichten in ihren Familien haben. </p>  <p>Radio Anegdota ist ein Projekt von Aleksandra Drozdowska und Antonija Cvitic.</p>

<p>Team:</p>

<p>Ton &amp; Schnitt: Max Helten</p>

<p>Sprecherin Intro &amp; Outro: Sela A. Krobath</p>

<p>Jingle: Paolo Combes</p>

<p>Grafikdesign Logo: Harry E. Walker</p>]]></description>
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            <title>ALI (TEIL 3)</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Im Letzten Teil unseres Gespräches mit Ali erzählt er uns zunächst von seiner politischen Arbeit in Vorarlberg. Nach der Aufstellung als zweiter Kandidat auf der Liste der Grünen für die Nationalratswahl wurden ihm so viele Anfeindungen entgegen gebracht, dass er sich schlussendlich dazu entschied, Vorarlberg zu verlassen und nach Wien zu gehen. Nach ein paar Jahren als Hilfsarbeiter erschloss er sich einen neuen beruflichen Weg in der mobilen Jugendarbeit in Favoriten. Damit erfüllte sich ein großer Traum von Ali. Über seine Frau Sevim, die im Integrationshaus arbeitete, lernte er den Musiker Willy Resetarits kennen. Das Integrationshaus wurde 1995 gegründet und entstand als Initiative von Menschenrechtsaktivist*innen rund um Willy, die sich nach dem Lichtermeer 1993 als Gruppe formierten. Das Lichtermeer als Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz ist mit 300 000 Teilnehmenden die größte Demonstration Österreichs.</p>

<p>Ali und Willy verband eine tiefe Freundschaft und langjährige Zusammenarbeit. Sie organisierten mehrere Konzerte und eine Österreich Tournee mit dem kurdischen Musiker Sivan Perwer. Ali engagiert sich weiterhin politisch, insbesondere für die Rechte der Kurd*innen, und ist ein wichtiger Zeitzeuge für die Gastarbeiter Generation. Wir bedanken uns für die Zeit und dass er seine Geschichte mit uns geteilt hat. Wie er sagt: „Die Geschichte der Migrant*innen ist auch die Geschichte dieses Landes und das Land muss sich damit auseinandersetzen.“</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Im Letzten Teil unseres Gespräches mit Ali erzählt er uns zunächst von seiner politischen Arbeit in Vorarlberg. Nach der Aufstellung als zweiter Kandidat auf der Liste der Grünen für die Nationalratswahl wurden ihm so viele Anfeindungen entgegen gebracht, dass er sich schlussendlich dazu entschied, Vorarlberg zu verlassen und nach Wien zu gehen. Nach ein paar Jahren als Hilfsarbeiter erschloss er sich einen neuen beruflichen Weg in der mobilen Jugendarbeit in Favoriten. Damit erfüllte sich ein großer Traum von Ali. Über seine Frau Sevim, die im Integrationshaus arbeitete, lernte er den Musiker Willy Resetarits kennen. Das Integrationshaus wurde 1995 gegründet und entstand als Initiative von Menschenrechtsaktivist*innen rund um Willy, die sich nach dem Lichtermeer 1993 als Gruppe formierten. Das Lichtermeer als Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz ist mit 300 000 Teilnehmenden die größte Demonstration Österreichs.</p>

<p>Ali und Willy verband eine tiefe Freundschaft und langjährige Zusammenarbeit. Sie organisierten mehrere Konzerte und eine Österreich Tournee mit dem kurdischen Musiker Sivan Perwer. Ali engagiert sich weiterhin politisch, insbesondere für die Rechte der Kurd*innen, und ist ein wichtiger Zeitzeuge für die Gastarbeiter Generation. Wir bedanken uns für die Zeit und dass er seine Geschichte mit uns geteilt hat. Wie er sagt: „Die Geschichte der Migrant*innen ist auch die Geschichte dieses Landes und das Land muss sich damit auseinandersetzen.“</p>]]></description>
    	            <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 20:32:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Radio Anegdota</itunes:author>
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            <title>ALI (TEIL 2)</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Diese Episode ist die Fortsetzung des Gesprächs mit Ali. Als 15-Jähriger kam er aus der Türkei nach Vorarlberg, um wie sein Onkel als Gastarbeiter zu arbeiten. Nach einer kurzen Schulzeit begann er in derselben Fabrik. Er erzählt uns von der langen Zugreise nach Österreich, den ersten Monaten im ungewohnten Vorarlberg und spricht offen über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Gastarbeiter.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Diese Episode ist die Fortsetzung des Gesprächs mit Ali. Als 15-Jähriger kam er aus der Türkei nach Vorarlberg, um wie sein Onkel als Gastarbeiter zu arbeiten. Nach einer kurzen Schulzeit begann er in derselben Fabrik. Er erzählt uns von der langen Zugreise nach Österreich, den ersten Monaten im ungewohnten Vorarlberg und spricht offen über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Gastarbeiter.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 13:39:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Radio Anegdota</itunes:author>
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            <title>ALI (TEIL 1)</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Radio Anegdota ist zurück und nimmt mit dem neuen Gespräch eine besondere Gruppe in den Blick: die Gastarbeiter Generation. 2024 war das 60. Jubiläum des Abkommens zwischen der Türkei und Österreich. Unser Gesprächspartner Ali war einer der vielen Menschen, die aufgrund des Abkommens in Österreich Arbeit fanden. Das Gespräch wird in mehreren Teilen veröffentlicht, in der ersten Episode erzählt uns Ali vom Aufwachsen in einer alevitisch-kurdischen Großfamilie in der östlichen Türkei und von der Assimilationspolitik, die von der türkischen Regierung ausgeübt wurde.</p>  <p>Dieses Gespräch ist Teil der Kooperation mit dem Oral History Projekt MenschenLeben und ist in voller Länge in der Österreichischen Mediathek archiviert. Das Gespräch wurde im Sommer 2024 aufgenommen.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Radio Anegdota ist zurück und nimmt mit dem neuen Gespräch eine besondere Gruppe in den Blick: die Gastarbeiter Generation. 2024 war das 60. Jubiläum des Abkommens zwischen der Türkei und Österreich. Unser Gesprächspartner Ali war einer der vielen Menschen, die aufgrund des Abkommens in Österreich Arbeit fanden. Das Gespräch wird in mehreren Teilen veröffentlicht, in der ersten Episode erzählt uns Ali vom Aufwachsen in einer alevitisch-kurdischen Großfamilie in der östlichen Türkei und von der Assimilationspolitik, die von der türkischen Regierung ausgeübt wurde.</p>  <p>Dieses Gespräch ist Teil der Kooperation mit dem Oral History Projekt MenschenLeben und ist in voller Länge in der Österreichischen Mediathek archiviert. Das Gespräch wurde im Sommer 2024 aufgenommen.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 12:01:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Radio Anegdota</itunes:author>
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            <title>ELA (TEIL 3)</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Im letzten Teil unseres Gespräches mit Ela geht es um Arbeit: Nach der Saisonarbeit im Eissalon lernte sie in der Hotellerie das „kellnerieren“ und arbeitete zum Schluss in traditionellen Wiener Kaffeehäusern. Nach elf Jahren der anstrengenden physischen Arbeit machte ihr Körper jedoch nicht mehr mit und Ela musste sich beruflich umorientieren. Daher beschloss sie ihren ursprünglichen Beruf als ausgebildete Bautechnikerin wieder aufzunehmen. Um diesen aber in Österreich ausüben zu können, brauchte sie Deutschkenntnisse und einen Platz, wo sie ihre Abschlüsse noch einmal nachholen musste. Was zunächst simpel klang, wurde zum Beginn einer turbulenten Reise durch den Bürokratiedschungel des AMS. Am Ende konnte sie nicht wieder als Bautechnikerin arbeiten, sondern schaffte es, sich mit fast 50 eine neue Karriere aufzubauen.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Im letzten Teil unseres Gespräches mit Ela geht es um Arbeit: Nach der Saisonarbeit im Eissalon lernte sie in der Hotellerie das „kellnerieren“ und arbeitete zum Schluss in traditionellen Wiener Kaffeehäusern. Nach elf Jahren der anstrengenden physischen Arbeit machte ihr Körper jedoch nicht mehr mit und Ela musste sich beruflich umorientieren. Daher beschloss sie ihren ursprünglichen Beruf als ausgebildete Bautechnikerin wieder aufzunehmen. Um diesen aber in Österreich ausüben zu können, brauchte sie Deutschkenntnisse und einen Platz, wo sie ihre Abschlüsse noch einmal nachholen musste. Was zunächst simpel klang, wurde zum Beginn einer turbulenten Reise durch den Bürokratiedschungel des AMS. Am Ende konnte sie nicht wieder als Bautechnikerin arbeiten, sondern schaffte es, sich mit fast 50 eine neue Karriere aufzubauen.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 20:17:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Radio Anegdota</itunes:author>
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            <title>ELA (TEIL 2)</title>
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    			<title>ELA (TEIL 2)</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Wenn man heutzutage eine Wohnung mietet, so muss der Vertrag laut Gesetz mindestens drei Jahre lang gelten - eine Regelung, die es nicht immer gab. Als Ela in den 90ern auf der Suche nach einer Wohnung war, bekam sie wie viele andere zu Beginn nur befristete Verträge für drei Monate. Dieser Umstand traf vor allem Ausländer:innen, die ohne Mittel keine andere Wahl hatten, als die befristeten Wohnungen zu nehmen. Genauso wie diese Praxis ist auch die Regelung, dass nur Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft eine Gemeindewohnung erhalten, abgeschafft. Ela ist in den ersten Jahren insgesamt 13 Mal umgezogen, bevor sie es schaffte eine eigene Hauptmiete zu bekommen. Was für einen Nachhall dieser Zustand bei ihr hatte, erzählt sie uns in dieser Episode. Das stetige Umziehen war anstrengend und teuer, aber es zeigte ihr auch, wie viele Personen hilfsbereit waren und halfen. „Wohnung ist die Basis“ sagt Ela - das hat sich nie geändert.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Wenn man heutzutage eine Wohnung mietet, so muss der Vertrag laut Gesetz mindestens drei Jahre lang gelten - eine Regelung, die es nicht immer gab. Als Ela in den 90ern auf der Suche nach einer Wohnung war, bekam sie wie viele andere zu Beginn nur befristete Verträge für drei Monate. Dieser Umstand traf vor allem Ausländer:innen, die ohne Mittel keine andere Wahl hatten, als die befristeten Wohnungen zu nehmen. Genauso wie diese Praxis ist auch die Regelung, dass nur Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft eine Gemeindewohnung erhalten, abgeschafft. Ela ist in den ersten Jahren insgesamt 13 Mal umgezogen, bevor sie es schaffte eine eigene Hauptmiete zu bekommen. Was für einen Nachhall dieser Zustand bei ihr hatte, erzählt sie uns in dieser Episode. Das stetige Umziehen war anstrengend und teuer, aber es zeigte ihr auch, wie viele Personen hilfsbereit waren und halfen. „Wohnung ist die Basis“ sagt Ela - das hat sich nie geändert.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 13:31:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Radio Anegdota</itunes:author>
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            <title>ELA (TEIL 1)</title>
			<itunes:title>ELA (TEIL 1)</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Radio Anegdota ist wieder da! Diesmal mit unserem bisher längsten Gespräch: In drei Teilen erzählt uns Ela von ihrem Weg aus Polen nach Österreich. Dabei streift sie Themen wie Arbeits- und Wohnungssuche und den Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund in den 1990ern. Elas Perspektive ist stark davon geprägt, dass sie als alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern nach Österreich emigrierte. In der ersten Episode erzählt sie uns wie sie über eine Heirat mit einem Österreicher aus Warschau zunächst ins Burgenland und dann nach Wien gekommen ist. Und wie sie ihren ersten Job im Eissalon trotz fehlender Deutschkenntnisse hervorragend meisterte.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Radio Anegdota ist wieder da! Diesmal mit unserem bisher längsten Gespräch: In drei Teilen erzählt uns Ela von ihrem Weg aus Polen nach Österreich. Dabei streift sie Themen wie Arbeits- und Wohnungssuche und den Umgang mit Menschen mit Migrationshintergrund in den 1990ern. Elas Perspektive ist stark davon geprägt, dass sie als alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern nach Österreich emigrierte. In der ersten Episode erzählt sie uns wie sie über eine Heirat mit einem Österreicher aus Warschau zunächst ins Burgenland und dann nach Wien gekommen ist. Und wie sie ihren ersten Job im Eissalon trotz fehlender Deutschkenntnisse hervorragend meisterte.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Radio Anegdota</itunes:author>
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            <title>SNEŽANA UND NINO (TEIL 2)</title>
			<itunes:title>SNEŽANA UND NINO (TEIL 2)</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Im zweiten Teil unseres Gespräches mit Snežana und Nino geht es um die Perspektive von Eltern mit Migrationshintergrund. Um ihren Kindern eine angemessene Bildung ermöglichen zu können, müssen bürokratische Hürden und Sprachbarrieren überwunden werden. Woran dies manchmal scheitert und wieso einige Kinder mit Migrationshintergrund fälschlicherweise auf Sonderschulen landen, erfährt ihr in dieser Folge.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Im zweiten Teil unseres Gespräches mit Snežana und Nino geht es um die Perspektive von Eltern mit Migrationshintergrund. Um ihren Kindern eine angemessene Bildung ermöglichen zu können, müssen bürokratische Hürden und Sprachbarrieren überwunden werden. Woran dies manchmal scheitert und wieso einige Kinder mit Migrationshintergrund fälschlicherweise auf Sonderschulen landen, erfährt ihr in dieser Folge.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Sat, 30 Apr 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Radio Anegdota</itunes:author>
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            <title>SNEŽANA UND NINO (TEIL 1)</title>
			<itunes:title>SNEŽANA UND NINO (TEIL 1)</itunes:title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Ein beginnender Krieg bedeutet immer auch: Menschen, deren bisheriges Leben abrupt abbricht und die neu beginnen müssen. In dieser Folge erzählen uns Snežana und Nino von ihrer Flucht nach Österreich, als in ihrer Heimat Bosnien und Herzegowina 1992 der Krieg ausgebrochen ist. Der erzwungene Neustart brachte nicht nur die lange und mühsame Suche nach einer geeigneten Wohnung für die beiden und ihre zwei Kinder, sondern auch den Verlust der bisherigen Berufe: Von Maschinenbauingenieur und Personalleiterin zu Hausmeister und Putzkraft. </p>  <p>"Wir waren blauäugig, wir dachten: Es kann überall passieren, nur in Bosnien passiert es nicht."</p>  <p>Die Folge ist den Menschen der Ukraine gewidmet sowie allen anderen - unabhängig von ihrer Herkunft - die sich auf der Flucht befinden und ihr Zuhause verloren haben. #niewiederkrieg #solidaritywithukraine</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Ein beginnender Krieg bedeutet immer auch: Menschen, deren bisheriges Leben abrupt abbricht und die neu beginnen müssen. In dieser Folge erzählen uns Snežana und Nino von ihrer Flucht nach Österreich, als in ihrer Heimat Bosnien und Herzegowina 1992 der Krieg ausgebrochen ist. Der erzwungene Neustart brachte nicht nur die lange und mühsame Suche nach einer geeigneten Wohnung für die beiden und ihre zwei Kinder, sondern auch den Verlust der bisherigen Berufe: Von Maschinenbauingenieur und Personalleiterin zu Hausmeister und Putzkraft. </p>  <p>"Wir waren blauäugig, wir dachten: Es kann überall passieren, nur in Bosnien passiert es nicht."</p>  <p>Die Folge ist den Menschen der Ukraine gewidmet sowie allen anderen - unabhängig von ihrer Herkunft - die sich auf der Flucht befinden und ihr Zuhause verloren haben. #niewiederkrieg #solidaritywithukraine</p>]]></description>
    	            <pubDate>Sat, 05 Mar 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Radio Anegdota</itunes:author>
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            <title>KRYSTYNA</title>
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    	    	            <itunes:summary><![CDATA[<p>Krystyna ist 1990 unter dem Motto "Liebe kennt keine  Grenzen" aus Polen nach Österreich gekommen. Auswandern wollte sie  eigentlich nie. </p>  <p>Was zunächst wie eine romantische Liebesgeschichte klang,  entwickelte sich im Laufe unseres Interviews zu einem Gespräch über  Zielstrebigkeit und den Kampf gegen Stereotype. </p>  <p>Oft wird man  aufgrund seiner Herkunft in Schubladen gesteckt. Um da wieder  herauszukommen braucht man laut Krystyna: Kräftige Worte, Hartnäckigkeit  und Selbstvertrauen.</p>]]></itunes:summary>
        	<description><![CDATA[<p>Krystyna ist 1990 unter dem Motto "Liebe kennt keine  Grenzen" aus Polen nach Österreich gekommen. Auswandern wollte sie  eigentlich nie. </p>  <p>Was zunächst wie eine romantische Liebesgeschichte klang,  entwickelte sich im Laufe unseres Interviews zu einem Gespräch über  Zielstrebigkeit und den Kampf gegen Stereotype. </p>  <p>Oft wird man  aufgrund seiner Herkunft in Schubladen gesteckt. Um da wieder  herauszukommen braucht man laut Krystyna: Kräftige Worte, Hartnäckigkeit  und Selbstvertrauen.</p>]]></description>
    	            <pubDate>Fri, 21 Jan 2022 20:30:00 +0000</pubDate>
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		    		<itunes:author>Radio Anegdota</itunes:author>
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